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Tübingen Universitätsstadt

Marienburger Straße

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Blick in ein neues Quartier in Tübingen Bild: Universitätsstadt Tübingen

Mehrwert für das Quartier

Das Quartier Marienburger Straße soll ein Modellquartier für die gemeinschaftliche Bewirtschaftung von Ressourcen werden. Dabei sollen von Bewohnenden und Nachbarn gemeinschaftlich genutzte Flächen und Räume sowie neue Angebote und Dienstleistungen entstehen. Ein wesentliches Kriterium bei der Konzeptvergabe spielt daher der Mehrwert der einzelnen Projekte für das Quartier. Dieser kann im Projekt selbst stecken oder sich durch Mitwirkung an anderen Projekten im Baufeld C und darüber hinaus entfalten. Hier werden kreative und nachhaltige Lösungen für eine dauerhafte Belebung des öffentlichen Raums und den Zusammenhalt im Quartier gewünscht.

Um den Bedarf an gemeinschaftlicher Infrastruktur für das Quartier zu identifizieren, wurde im Vorfeld der Ausschreibung in einem großangelegten partizipativen Verfahren eine Konzeption für gemeinschaftliche Infrastruktur erarbeitet. Wesentliche umsetzbare Bedarfe aus dieser Konzeption sind in die Planungen der Genossenschaft Neustart eingeflossen: Dies beinhaltet ein Gesundheitszentrum, Räume für Beratungen, einen rund 150 m² großen Multisaal für verschiedenste Nutzungen und Anlässe, einen Ort ohne Konsumzwang mit öffentlicher Toilette, Gästezimmer, Eiscafé/ Cafeteria/ Café und eine Kantine. Eine Beteiligung am Multisaal und drei Gästeappartements mit einem Baukostenzuschuss ist verpflichtend. Die Höhe wurde über die anteilige Bruttogrundfläche (BGF) jedes einzelnen Projektes im Quartier hergeleitet und beträgt 21 Euro pro m2 BGF. Geplant ist die zukünftige gemeinschaftliche Bewirtschaftung dieser Infrastruktur unter Mitwirkung der Optionsnehmer im Quartier.

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