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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-04-22/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>„Kick The Night“: Hallenfußballturnier am 25. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47086.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Hallenfußballturnier „Kick The Night“ findet wieder statt. Bei der 24. Ausgabe dieses Hobbyturniers haben junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren die Möglichkeit, sich sportlich zu messen. Im Vordergrund steht der Spaß an fairen und freundschaftlichen Fußballspielen. Das Turnier findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 25. April, 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Uhlandhalle, Uhlandstraße 28.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Auch Zuschauer_innen sind willkommen. Anmeldungen sind noch bis &lt;strong&gt;Donnerstag, 23. April 2026,&lt;/strong&gt; in allen städtischen Jugendeinrichtungen, bei der mobilen Jugendarbeit (Europaplatz 25, „Gleis 14“), telefonisch unter 07071 5684922 oder 0162 8177540 sowie per E-Mail an &lt;a href="mailto:mja.tue-innenstadt@hilfezurselbsthilfe.org"&gt;mja.tue-innenstadt@hilfezurselbsthilfe.org&lt;/a&gt; möglich. Über die Teilnahme entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen. Die Startgebühr beträgt 15 Euro pro Mannschaft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Turnier spielen bis zu acht Teams mit jeweils maximal acht Spieler_innen. Hallenschuhe stehen nicht zur Verfügung und müssen daher selbst mitgebracht werden. Am Rande des Turniers werden alkoholfreie Getränke und Snacks verkauft. Zudem sind Mitarbeiter_innen der städtischen und mobilen Jugendarbeit vor Ort, die über das Kicken hinaus ein offenes Ohr für Fragen und Probleme haben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Kick The Night“ stärkt den Gemeinschaftssinn und leistet einen Beitrag zur Alkohol- und Drogenprävention. Die Veranstaltung wird gemeinsam von der städtischen und der mobilen Jugendarbeit sowie der Fußballabteilung des Tübinger Sportvereins SSC organisiert.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-04-22/jugendliche-freizeit"&gt;www.tuebingen.de/jugendliche-freizeit&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47086.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Fußgängersteg am Ammer-Stauwehr in Unterjesingen: Bauarbeiten ab 21. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47077.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fußgängersteg am Ammer-Stauwehr in Unterjesingen wird erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 21. April 2026, und dauern bis voraussichtlich Freitag, 8. Mai. In diesem Zeitraum müssen Fußgänger_innen und Radfahrende eine Umleitung nutzen, die vor Ort ausgeschildert ist.&lt;/p&gt;
 Bei den Arbeiten wird der Überbau des Stegs ersetzt. Die vorhandenen Widerlager (Stützen am Ende einer Brücke) bleiben erhalten. Der Überbau der bisherigen Leimholzbinderbrücke wird durch eine Stahlträgerkonstruktion ersetzt. Es kommt ein GFK-Belag (Profile aus glasfaserverstärktem Kunststoff) zum Einsatz. Dieser hat im Gegensatz zu Holz den Vorteil, dass er rutschhemmend ist und eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist.</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47077.html</guid>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellungseröffnung am 24. April: „100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“ im Stadtmuseum</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47078.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Titel „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“ präsentiert das Stadtmuseum eine neue Sonderausstellung zur Geschichte des Animationsfilms der Filmpionierin Lotte Reiniger. Die Eröffnung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 24. April 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel begrüßt die Besucher_innen. Dr. Evamarie Blattner, Kuratorin der Ausstellung, und Prof. Dr. Susanne Marschall, Professorin am Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen, geben tiefere Einblicke in das Werk. Die musikalische Begleitung übernimmt Friedemann Dähn.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung widmet sich einem der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte und einem Meilenstein des Animationsfilms. Lotte Reiniger schuf mit „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ den ältesten noch erhaltenen abendfüllenden Animationsfilm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Präsentation eröffnet eine filmanalytische Perspektive auf das Werk und ist in thematische Kapitel gegliedert. Sie beleuchtet das Umfeld der Entstehung, verschiedene künstlerische und kulturelle Einflüsse sowie die innovative Animationstechnik. Zudem zeichnet die Ausstellung die Rezeption des Films nach, die bis in die Gegenwart reicht. Am Ende können Besucher_innen den gesamten einstündigen Film ansehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die neue Ausstellung löst die bisherige Sonderausstellung „My Generation – Jung sein in Tübingen“ ab und ist voraussichtlich bis 14. Februar 2027 zu sehen.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47078.html</guid>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jugendgemeinderat tagt am 24. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47084.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In seiner nächsten Sitzung tauscht sich der Jugendgemeinderat mit mehreren Gästen zu verschiedenen Themen aus: Elvira Martin und Tobias Stäbler von der städtischen Fachabteilung Sozialplanung und Entwicklung berichten über die Arbeit des Runden Tischs Inklusion. Außerdem stellt Jürgen Rohleder, Leiter der städtischen Fachabteilung Bürgerbeteiligung, Zentrale Dienste und Veranstaltungen, das Projekt „Politik auf 13 Quadratmetern“ vor und berichtet über die Kooperation mit der Hans-Küng-Gemeinschaftsschule zum Demokratomat. Katrin Korth, Projektleiterin für den Umbau Europaplatz, erläutert dem Gremium die &lt;a href="/2026-04-22/ratsdokumente/?q=90%2F2026"&gt;Vorlage 90/2026&lt;/a&gt; zu den Eckpunkten und Setzungen für den Wettbewerb Entwicklungsfläche Europaplatz. Die öffentliche Sitzung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 24. April 2026, 17.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Rathaus am Markt, Hofgerichtssaal im 3. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Jugendgemeinderat ist die politische Vertretung aller Tübinger Jugendlichen. Er hat 20 Mitglieder und wird alle zwei Jahre von allen Zwölf- bis 18-Jährigen gewählt, die in Tübingen wohnen oder zur Schule gehen. Die letzte Wahl fand im Dezember 2025 statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.jgr-tuebingen.de"&gt;www.jgr-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47084.html</guid>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Austausch und Vernetzung beim Runden Tisch Ehrenamt am 29. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47066.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Runde Tisch Ehrenamt geht in die nächste Runde und bietet eine Austauschmöglichkeit zu Vereinsthemen für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Die Veranstaltung soll außerdem den Raum für einen direkten Dialog mit der Stadtverwaltung schaffen. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 29. April 2026, 18.30 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Rathaus am Markt, Hofgerichtssaal im 3.Stock.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung bis &lt;strong&gt;Freitag, 24. April 2026,&lt;/strong&gt; unter &lt;a href="https://www.umfrageonline.com/c/RunderTisch"&gt;https://www.umfrageonline.com/c/RunderTisch&lt;/a&gt; wird gebeten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Elena Dröws von der städtischen Fachabteilung Ordnung und Gewerbe spricht über die Gesetzesänderung im Gaststättenrecht und deren mögliche Auswirkungen auf Vereine. Patricia Ober und Timo Stösser von der Volkshochschule Tübingen informieren über Fortbildungs- und Veranstaltungsthemen für Vereine. Jürgen Rohleder, Leiter der städtischen Fachabteilung Bürgerbeteiligung, Zentrale Dienste und Veranstaltungen, präsentiert den aktuellen Stand zum „Tag des Ehrenamts“ und stellt die Ergebnisse der Arbeitsgruppen vor.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Runde Tisch Ehrenamt wurde von Vereinsvertreter_innen angeregt. Die Idee hat die Stadtverwaltung aufgegriffen und bietet nun zweimal pro Jahr den Runden Tisch Ehrenamt an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-22/runder-tisch-ehrenamt"&gt;www.tuebingen.de/runder-tisch-ehrenamt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47066.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ein barrierefreier Mercedes-Bus für die Menschen in Krementschuk</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47067.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim Besuch einer Delegation aus Tübingens Solidaritätspartnerstadt Krementschuk hat Oberbürgermeister Boris Palmer einen barrierefrei umgebauten Mercedes-Bus an Krementschuks Bürgermeister Vitalii Maletskyi übergeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir freuen uns, wenn wir Menschen, die für die Verteidigung ihres Landes ihre Gesundheit eingebüßt haben, mit Hilfsgütern wie diesem Bus unterstützen können. Wenn wir dadurch Menschen mit Beeinträchtigungen ein etwas leichteres Leben ermöglichen und ein wenig Frieden in die Ukraine senden können, umso besser“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Fahrzeug ist mit einer Rollstuhlrampe ausgestattet und wird künftig insbesondere für den Transport von Menschen mit Behinderungen – darunter auch Veteranen – in Krementschuk eingesetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Kleinbus wurde im Rahmen des Programms „Verbesserung des Bevölkerungsschutzes und Wiederaufbauhilfe für die Ukraine“ mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) beschafft. Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit zwischen deutschen und ukrainischen Kommunen zu stärken und insbesondere schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Die Delegation nutzte den Bus, um weitere Hilfsgüter mitzunehmen, die die Initiative „Tübingen hilft Ukraine“ gesammelt hat. Darunter sind verschiedenes allgemeines medizinisches Material, ein Rollstuhl und diverse Gehilfen. Der Verein sammelt seit Kriegsausbruch Hilfsgüter für die Menschen in der Ukraine und steht im engen Austausch mit der Stadt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Delegation aus Krementschuk gehörten Bürgermeister Vitalii Maletskyi, der Erste stellvertretende Bürgermeister Volodymyr Pelypenko (zuständig für Bildung, Wirtschaft und Investitionen), der stellvertretende Bürgermeister Ruslan Protsenko (zuständig für Sport, Kultur und Medien) sowie Pavlo Bedratskiy, der Leiter des Instituts für die Entwicklung Krementschuks (zuständig für internationale Angelegenheiten). Der Besuch diente nicht nur der Abholung des Fahrzeugs, sondern auch dem weiteren Austausch über die zukünftige Zusammenarbeit im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit Beginn der Partnerschaft im Jahr 2024 konnten bereits Hilfsgüter und Infrastrukturmaßnahmen sowie Schulmöbel für die Ausstattung von Schutzräumen im Gesamtwert von rund 270.000 Euro von Tübingen nach Krementschuk vermittelt werden. Dazu zählen unter anderem Fahrzeuge, Energieversorgungslösungen und technische Ausrüstung.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47067.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vortrag „Ladezeit, Reichweite, Realität – Elektromobilität“ mit teilAuto</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47068.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie alltagstauglich ist Elektromobilität wirklich? Dieser Frage geht die Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit teilAuto Neckar Alb eG auf den Grund&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Dienstag, 28. April 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Rathaus am Markt, Ratssaal im 1. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Vortrag ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem Titel „Ladezeit, Reichweite, Realität – Elektromobilität mit teilAuto“ vermittelt der regionale Carsharing-Anbieter teilAuto praxisnahe Einblicke in die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Dabei stehen vor allem reale Erfahrungen aus dem Carsharing-Alltag im Mittelpunkt. Auch über weitverbreitete Vorurteile wie geringe Reichweite und komplizierter Ladevorgang wird aufgeklärt und diese ausgeräumt. Nach dem Vortrag können Besucher_innen ein teilAuto‑E‑Fahrzeug selbst testen und Probefahrten machen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“. Weitere Informationen gibt es auf der städtischen Internetseite.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/e-mobilitaet"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/e-mobilitaet&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47068.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Klimatag, Fairer Markt und Regionalmarkt am 25. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47070.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gleich drei Veranstaltungen locken am Samstag, 25. April 2026, Einheimische und Gäste in die Tübinger Altstadt: Beim Regionalmarkt gibt es feinste Spezialitäten aus Schwaben. Beim Fairen Markt am Nonnenhaus können sich die Kund_innen mit nachhaltig produzierten Waren aus Afrika, Asien und Lateinamerika versorgen. Und beim Klimatag erfahren Besucher_innen, wie sie einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Klimatag im, neben und vor dem Rathaus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Im Rathaus gibt es von 10 bis 14 Uhr Informationen rund um die Themen Klimaschutz, Energiewende und Nachhaltigkeit. Die Themen reichen von Solarthermie, Photovoltaik, Gebäudesanierung und Wärmepumpe über nachhaltige Mobilität und Lebensmittelrettung bis hin zu Fördermitteln, Bildung für nachhaltige Entwicklung und genossenschaftlichen Projekten. Die Stände werden von lokalen Betrieben, ehrenamtlichen Initiativen und Genossenschaften betrieben: Zu den Ausstellern gehören unter anderem foodsharing, BayWa r.e., Hartmann Energietechnik, die Bauwerkshelden, die Agentur für Klimaschutz, die Kreissparkasse, der Verkehrsverbund naldo, der TüBus, das Umweltzentrum, die Tübinger PV-Mentoren sowie die Genossenschaften Neustart und Bürger-Energie Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vor dem Rathaus informieren von 10 bis 18 Uhr die Stadtwerke Tübingen, teilAuto und Hofmann Bauelemente über nachhaltige Mobilität, Wärmepumpen, Photovoltaik und Sanierung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In der Haaggasse gibt es von 10 bis 14 Uhr einen kostenlosen RadCHECK, bei dem Fachkräfte insbesondere sicherheitsrelevante Bauteile unter die Lupe nehmen, und eine Fahrradcodierung des ADFC (Anmeldung vorab per E-Mail an &lt;a href="mailto:codierung-tuebingen@adfc-bw.de"&gt;codierung-tuebingen@adfc-bw.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die städtische Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz bietet zudem am Klimatag im ersten Stock eine Kleidertauschparty an (Kleiderabgabe nur am Freitag, 24. April 2026, zwischen 14 und 18 Uhr im Rathaus, erster Stock). Außerdem gibt es im Foyer im Erdgeschoss eine interaktive und multimediale Ausstellung zur Energiewende, in der man mehr über Wärme, Strom, Konsum und Mobilität erfahren kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fairer Markt am Nonnenhaus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Produkte aus fairem Handel gibt es von 10 bis 18 Uhr rund ums Nonnenhaus: Händler_innen aus Tübingen und Umgebung präsentieren ein vielfältiges Sortiment an Produkten aus fairem Handel – von fairer Mode über Accessoires und Lebensmittel bis hin zu Dekorations- und Geschenkartikeln. Neben dem Einkaufserlebnis bietet der Faire Markt auch zahlreiche Informationen rund um den Fairen Handel. Am Stand der Fairtrade-Stadt Tübingen locken süße Gewinne beim Glücksradspiel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regionalmarkt in der Altstadt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Beim Regionalmarkt verwandelt sich die Tübinger Altstadt von 10 bis 18 Uhr in eine lebendige Bühne regionaler Vielfalt. Vom schwäbischen Albzarella bis hin zu selbstgemachtem Ketchup und eingeweckten Köstlichkeiten, Bio-Wurstspezialitäten, Wildgerichten, Linsen von der Schwäbischen Alb sowie hochwertigen Speiseölen und erlesenen Weinen regionaler Winzer – die Besucherinnen und Besucher erwartet ein breites Angebot direkt aus der Region. Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch eine vielfältige Auswahl an Kuchen, veganen Speisen und weiteren liebevoll zubereiteten regionalen Gerichten, die zum Probieren und Genießen einladen und für jeden Geschmack etwas bieten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch handwerkliche Betriebe präsentieren ihre Arbeit und geben spannende Einblicke in traditionelle Herstellungsverfahren, etwa bei der Fertigung von Schmuck, Holzprodukten oder anderen kunsthandwerklichen Erzeugnissen. Der Regionalmarkt steht mit seinen Produkten für Regionalität, Qualität und persönliche Begegnungen und bietet ein abwechslungsreiches Erlebnis für alle Besucherinnen und Besucher.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/klimatag"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/klimatag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-04-22/maerkte"&gt;www.tuebingen.de/maerkte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-04-22/fairermarkt"&gt;www.tuebingen.de/fairermarkt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47070.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Frühjahrskonzert des Jugendsymphonieorchesters am 26. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47072.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Frühling ist nicht nur im Garten angekommen, sondern erklingt auch in der Stiftskirche beim Frühjahrskonzert des Jugendsinfonieorchesters der Tübinger Musikschule&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 26. April 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stiftskirche Tübingen, Holzmarkt 1. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Karten für das Konzert gibt es für 15 Euro und ermäßigt für acht Euro bei der Tourist-Info an der Neckarbrücke, bei Rimpo, dem Schwäbischen Tagblatt und unter &lt;a href="http://www.reservix.de"&gt;www.reservix.de&lt;/a&gt; sowie an der Abendkasse.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es begrüßt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. Unter der Leitung von Joseph Hasten präsentieren die rund 40 Musikerinnern und Musiker zwischen 14 und 20 Jahren die fantasievolle Ouvertüre „Romeo und Julia“ von Pjtor Iljitsch&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Tschaikowski sowie die berühmte sinfonische Dichtung „Die Moldau“ von Bedřich&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Smetana.  Auf dem Programm stehen ebenso die solistisch geprägten Werke „Morceau symphonique“ von Alexandre&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Guilmant, „Konzertstück für Oboe“ von Julius&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Rietz sowie das Konzert für Marimba und Streicher von Emmanuel&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Séjourné. Als Solisten wirken Jascha Haas, Rafel Rueda Guzmán und Taneli Rauhalammi mit.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-22/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47072.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger PV-Mentoren: Vorträge am 23. und 30. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47073.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auch im Frühling stehen wieder Vorträge der Tübinger PV-Mentoren an. Die nächsten Vorträge rund um das Thema Photovoltaik-Anlagen finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 23. April 2026, 18.30 Uhr (PV-Spaziergang), 19 Uhr (Vortrag),&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtteiltreff Unterjesingen, Unterm Rathaus 3,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;und am Donnerstag, 30. April 2026, 19.30 Uhr (Vortrag),&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtteiltreff West-Blaues Haus e.V., Herrenbergerstraße 61.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Es ist keine Anmeldung erforderlich. Im Anschluss an die Vorträge können individuelle Beratungstermin vereinbart werden. Termine für weitere Vorträge werden noch bekannt gegeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Photovoltaik-Initiative versteht sich als Ergänzung zum bestehenden Angebot. Aufgrund des Fachkräftemangels warten viele Menschen lange auf einen Beratungstermin. Die PV-Mentoren wollen dazu beitragen, dass sie schneller und effizienter beraten werden.&lt;br /&gt;
 Die Tübinger PV-Mentoren sind engagierte Bürger_innen, die ehrenamtlich kostenfreie und neutrale Beratung rund um das Thema PV anbieten. Die Initiative wird von der Universitätsstadt Tübingen und der Agentur für Klimaschutz unterstützt. Die ehrenamtlichen Helfer_innen haben sich in mehreren Schulungen weitergebildet, um Bürger_innen, die in Tübingen eine Photovoltaik-Anlage installieren wollen, tatkräftig unterstützen zu können. Die Hilfe reicht von telefonischen Erstgesprächen bis hin zu Vor-Ort-Terminen. Bei Interesse an einer Beratung oder Mitarbeit in der Bürgerinitiative kann man sich per E-Mail an &lt;a href="mailto:tuebingerpvmentoren@posteo.de"&gt;tuebingerpvmentoren@posteo.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47073.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadt erkennt Schadensersatz nach Verstoß bei Müllabfuhr an</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47075.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bei der Abfallwirtschaft der Kommunalen Servicebetriebe Tübingen wurde in den vergangenen Jahren Biomüll in erheblichem Umfang auf Restmülltouren mitentsorgt. Das wurde im Oktober 2025 durch einen Bürgerhinweis bekannt. Hintergrund war, dass auf einzelnen Restmüll-Touren noch Kapazitäten frei waren und Beschäftigte den Einsatz eines zusätzlichen Fahrzeugs vermeiden wollten. Die Leitungsebene der Kommunalservice Tübingen war über diese Praxis nicht informiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Vorgehen verstößt gegen die vertragliche Verpflichtung, Bioabfälle getrennt einzusammeln und zur Verwertung zu übergeben. Der Landkreis Tübingen hat deshalb wegen entstandener Mehrkosten einen Schadensersatzanspruch geltend gemacht. Die Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat vor, den Schadensersatz in Höhe von 40.633 Euro anzuerkennen und zu zahlen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir haben nach Bekanntwerden dieses Fehlverhaltens sofort klare Regeln erlassen und die Kontrollen nachgeschärft. Bioabfall wird ausschließlich auf den dafür vorgesehenen Touren und mit den dafür ausgerüsteten Fahrzeugen eingesammelt. Ausnahmen, etwa bei einem Fahrzeugausfall, müssen dokumentiert werden“, sagt Stefan Kraus, Betriebsleiter der Kommunalservice Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine neue Dienstanweisung verbietet das Mitentsorgen von Bioabfall über Restmüll-Touren unmissverständlich. Zudem ist die Nutzung der für Bioabfall vorgesehenen Fahrzeuge mit Metalldetektion verpflichtend. Die Verantwortlichkeiten für Tourenplanung, Fahrzeugeinsatz und Kontrolle wurden präzisiert. Parallel dazu läuft eine interne Untersuchung zur Ursachenanalyse und zur Aufarbeitung des Fehlverhaltens. Das Vorgehen wurde mit dem Landkreis Tübingen abgestimmt. In dessen Auftrag übernehmen die Kommunalen Servicebetriebe Tübingen noch bis Ende dieses Jahres die Entsorgung von Rest- und Biomüll.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47075.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bürgerbeteiligung für die Altstadtsanierung: Infoveranstaltung am 27. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47062.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchung für ein mögliches neues Sanierungsgebiet in der Altstadt lädt die Universitätsstadt Tübingen zu einer Informationsveranstaltung ein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Montag, 27. April 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Technischen Rathaus, Brunnenstraße 3, Sitzungssaal im 4. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nach einer Einführung zum aktuellen Stand des Rahmenplans Altstadt und zur Begriffsdefinition vorbereitende Untersuchung sowie Sanierungsgebiet stellen Stadtplanerin Barbara Landwehr und Charlotte Bernardini vom Architekturbüro Pesch Partner erste Zwischenergebnisse der bisherigen Beteiligung und der vorbereitenden Untersuchung vor. Im Anschluss informiert Matthias Henzler, Leiter der städtischen Fachabteilung Projektentwicklung, welches Verfahren zur städtebaulichen Sanierung womöglich angewendet wird und wie dieses abläuft. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Anregungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auf Basis der Ergebnisse des Rahmenplans Altstadt vom Mai 2025 wird insbesondere der bauliche Bestand weiter analysiert, Sanierungsziele festgelegt und Maßnahmen vorgeschlagen. Ziel ist es, die Grundlage für eine mögliche Ausweisung eines Sanierungsgebiets mit Städtebauförderung zu schaffen. Eigentümerinnen und Eigentümer, Gewerbetreibende und Anwohnende wurden bereits einbezogen. Bei der Beteiligung der Öffentlichkeit informiert die Stadt nun frühzeitig über die Ziele und Zwecke der Sanierung und möchte zur späteren Mitwirkung anregen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchung bilden die Entscheidungsgrundlage für den Gemeinderat, ob ein Sanierungsgebiet beschlossen und ein Antrag auf Städtebauförderung beim Land gestellt werden soll. Ein Sanierungsgebiet mit Städtebauförderung könnte sowohl private Modernisierungen als auch Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum finanziell unterstützen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-04-22/altstadt"&gt;www.tuebingen.de/altstadt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47062.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Museum Stadtfriedhof: Eröffnung der Ausstellung „Tod und Erinnerung“ am 25. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47063.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das ehemalige Aufseherhaus auf dem Tübinger Stadtfriedhof – früherer Wohn- und Arbeitsort des Friedhofsaufsehers – beherbergt im Erdgeschoss das neue Museum Stadtfriedhof. Unter dem Titel „Tod und Erinnerung“ ist hier ab Samstag, 25. April 2026, eine Dauerausstellung zur Geschichte des Stadtfriedhofs und zur Entwicklung der Trauerkultur zu sehen. Da die Räume für eine Eröffnungsfeier zu klein sind, findet die Veranstaltung im gegenüberliegenden Theologicum statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 25. April 2026, 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Theologicum der Universität Tübingen, Liebermeisterstraße 16, Hörsaal.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer begrüßt die Gäste. Ein Grußwort spricht Professor Philip Kurz, Geschäftsführer der Wüstenrot-Stiftung, welche die neue Ausstellung ermöglicht hat. Unter dem Titel „Friedensfeld und Gottesacker“ hält der frühere Tübinger Kulturamtsleiter Professor Wilfried Setzler einen Festvortrag zur Geschichte des Stadtfriedhofs. Dagmar Waizenegger, Leiterin des Fachbereichs Kunst und Kultur, stellt die Ausstellung vor. Im Anschluss findet ein Empfang statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Stadtfriedhof ist seit 1829 der zentrale Begräbnisort Tübingens und ein Kulturdenkmal mit geschützter Parkanlage. Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte des Stadtfriedhofs, zeigt ein Modell des Friedhofs, stellt exemplarisch dort begrabene Persönlichkeiten vor und erläutert Formen der Trauerkultur. Ein Rechercheraum widmet sich Menschen, die Opfer des nationalsozialistischen Regimes waren und zwischen 1933 und 1945 auf dem Gräberfeld X begraben wurden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Museum Stadtfriedhof ist ab Samstag, 25. April 2026, täglich geöffnet: zwischen April und September von 9 bis 18 Uhr, zwischen Oktober und März von 9 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47063.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Parkraumbewirtschaftung im Loretto: Kontrollen starten</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47064.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Parken im Loretto-Quartier ist seit 1. April kostenpflichtig. Autofahrer_innen müssen einen Parkschein am Automaten ziehen oder ihr Auto per App parken. Eine Parkscheibe ist nicht mehr ausreichend. Die maximale Parkdauer beträgt wie bislang 30 Minuten. Nach einer Übergangszeit kontrolliert ab sofort der Kommunale Ordnungs- und Vollzugsdienst im Rahmen seiner regulären Streifentätigkeit die Parkberechtigungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Parkraumbewirtschaftung hat der Gemeinderat im Rahmen des Tübinger Klimaschutzprogramms beschlossen. Es sieht unter anderem eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung im gesamten Stadtgebiet aufgrund des hohen Parkdrucks vor. Die Einnahmen werden zur Finanzierung von Preisreduzierungen und Qualitätsverbesserungen im ÖPNV eingesetzt, hierunter fällt beispielsweise das subventionierte Tübinger Deutschlandticket.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Gegensatz zu vielen anderen Parkgebieten in Tübingen können Anwohner_innen im Loretto-Quartier keinen Bewohnerparkausweis beantragen und auch kein Monatsparkticket für das Loretto kaufen. Das liegt daran, dass hier – wie auch im Französischen Viertel – ein anderes städtebauliches Grundprinzip umgesetzt wurde: Viele öffentliche Straßen und Plätze sind als Aufenthaltsräume ausgewiesen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Von diesen Ausnahmen abgesehen, ist es grundsätzlich möglich, für 50 Euro ein Monatsparkticket für ein bestimmtes Parkraumgebiet zu kaufen. Das Monatsparkticket ist nur online erhältlich.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47064.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Familientag in Tübingen am 26. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47011.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Tübinger Familientag findet zum siebten Mal statt und das passend unter dem Motto: Alle feiern mit – das Bündnis für Familien wird 20! Beim großen Stadtspiel mit 15 Stationen bieten zahlreiche Vereine, Einrichtungen und Initiativen ein abwechslungsreiches Programm mit Mitmachaktionen, Spiel, Spaß und Bewegung in ganz Tübingen an. Zudem lockt ein kindgerechtes kulinarisches Angebot. Das alles gibt es beim Familientag&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 26. April 2026, von 11 bis 16 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der ganzen Stadt verteilt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Der Familientag richtet sich an alle kleinen und großen Teilnehmer_innen. Alle Angebote sind kostenfrei. Die Stationen öffnen von 11 bis 16 Uhr ihre Türen. Die Abschlussfeier mit Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel findet um 16.30 Uhr auf dem Lorettoplatz statt. Nach der Verlosung der Gewinne und der Übergabe eines Spendenschecks durch den Handel- und Gewerbeverein Tübingen (HGV) gibt es Kindermusik mit der bekannten Tübinger BamBam-Band.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wer drei Stationen besucht und auf dem Teilnahmeschein abstempeln lässt, hat die Chance auf einen Preis. Zu gewinnen gibt es unter anderem Familiensaisonkarten für das Freibad, sowie Gutscheine der Buchhandlung Osiander und viele weitere tolle Sachpreise. Der Flyer mit dem Teilnahmeschein, mit der Spielanleitung und dem Programm gibt es im Café Sozial des Fachbereichs Soziales (Derendinger Straße 50), in der Stadtbücherei, bei den Stadtwerken, beim Schwäbischen Tagblatt und unter &lt;a href="http://www.buefa-tue.de"&gt;www.buefa-tue.de&lt;/a&gt;. Übrigens: Der Flyer ist auch ein Fahrschein, mit dem man am Familientag zwischen 9 und 20 Uhr kostenfrei mit dem TüBus fahren kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den Familientag organisiert die Familienbeauftragte der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit dem Bündnis für Familie Tübingen und zahlreichen Partnern. Sponsoren sind die Reinhold-Beitlich-Stiftung, die Kreissparkasse, die Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH (GWG), die Volksbank, die Stadtwerke Tübingen, die Buchandlung Osiander sowie die Spender der Gewinne.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit nun mehr 20 Jahren kommen im Bündnis für Familie Tübinger Familieninstitutionen wie diverse Beratungsstellen, Vereine und Freizeitanbieter, städtische Stellen, Mitglieder des Gemeinderates und Anbieter_innen außerschulischer Bildungsaktionen zusammen, um sich für ein familienfreundliches Tübingen stark zu machen. Koordiniert wird das Bündnis von der städtischen Familienbeauftragten. In den zwei Jahrzehnten hat das Bündnis viele wichtige Angebote auf den Weg gebracht, unter anderem den Familientag, offene Familientreffs, Onlinevorträge, die Tübinger Kinderwildnis, den Familien-Newsletter, den Runden Tisch Kinderarmut mit den Angeboten TAPs – Tübinger Ansprechpersonen gegen Kinderarmut, die KreisBonusCard Junior oder auch das Projekt Schwimmen für alle Kinder.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-22/familie"&gt;www.tuebingen.de/familie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47011.html</guid>
        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Flohmarkt in der Uhlandstraße am 25. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47013.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit seinen über 140 Ständen gehört der städtische Flohmarkt in der Uhlandstraße zu den größten in Tübingen. Wer auf Schnäppchenjagd gehen will, hat dazu wieder Gelegenheit&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 25. April 2026, 8 bis 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;in der Uhlandstraße.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit die Marktbeschicker_innen ihre Stände aufbauen können, ist die Uhlandstraße ab 6 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung für den Verkehr gesperrt. Das gilt auch für Radfahrende.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-22/flohmarkt"&gt;www.tuebingen.de/flohmarkt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47013.html</guid>
        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wohngeld-Antrag mit KI: Testphase für Studierende bis 1. Mai</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47020.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Wohngeldstelle der Universitätsstadt Tübingen erprobt einen digitalen KI-Assistenten, der Antragstellerinnen und Antragsteller beim Ausfüllen von Wohngeld-Anträgen unterstützt. Das Projekt „KIWo“ (KI-Wohngeld) haben die Fachbereiche Soziales und Digitalisierung gemeinsam mit dem Kölner Startup OpenAdvo entwickelt. Derzeit findet eine erste Testphase statt: Noch bis 1. Mai 2026 können Studierende, die Wohngeld beantragen möchten, dafür den KI-Assistenten nutzen und ihren Antrag damit deutlich schneller und nutzerfreundlicher als bisher stellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wohngeld zu beantragen, ist wegen der vielen verschiedenen Faktoren und notwendigen Unterlagen oft kompliziert. Hier kann Künstliche Intelligenz ein echter Hebel sein, um das Ausfüllen und Bearbeiten der Anträge deutlich zu erleichtern – rund um die Uhr und von jedem Ort aus. Das spart Zeit und kommt allen Seiten zugute“, sagt Mariola Geiger, Leiterin der Wohngeldstelle. Diese gehört zur städtischen Fachabteilung Soziale Hilfen und bearbeitet im Jahr rund 580 Wohngeld-Anträge.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung und OpenAdvo arbeiten seit gut einem Jahr an dem Angebot. Wohngeld wurde als erstes Anwendungsfeld ausgewählt, weil es häufig Rückmeldungen gibt, dass die Anträge besonders aufwändig und schwer auszufüllen sind. Der KI-Assistent führt Schritt für Schritt durch den Antrag und ist in vielen Sprachen nutzbar. Er bietet außerdem unterstützende Funktionen: Wer zum Beispiel Formulare als Nachweise hochlädt, kann Felder automatisch ausfüllen lassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Unser Ziel ist, dass Anträge vollständiger und fehlerärmer eingereicht werden“, sagt Mariola Geiger. Entscheidend sei der konkrete Nutzen für die Anwenderinnen und Anwender: „In Tests zeigte sich, dass der Assistent auch bei vielen Nachfragen klare, verständliche und hilfreiche Antworten geben kann. Jetzt sind wir gespannt, ob sich diese Hoffnung auch in der Praxis bestätigt.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Studierende, die Wohngeld beantragen wollen, können den KI-Assistenten bis einschließlich Freitag, 1. Mai 2026, nutzen. „Damit unterstützen sie die Weiterentwicklung des Angebots, sparen Zeit beim Ausfüllen und profitieren davon, dass ihre Anträge zeitnah von der Tübinger Wohngeldstelle bearbeitet werden“, sagt Leo Reimers, Mitgründer von OpenAdvo. Die Ergebnisse aus der Testphase fließen in weitere Verbesserungen ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Anmeldeportal für die Testphase ist unter &lt;a href="http://www.openadvo.com/students"&gt;www.openadvo.com/students&lt;/a&gt; abrufbar. Dort können sich Studierende mit ihrer Uni-E-Mail-Adresse für die Testphase registrieren. Dann werden sie freigeschaltet und erhalten den Zugangslink zum KI-Wohngeld-Antrag zugeschickt. Deshalb sollten sie 24 Stunden nach der Registrierung ihre E-Mails überprüfen, um die Freischaltung mit Zugangslink nicht zu verpassen.&lt;/p&gt;
 Nach Abschluss der Testphase soll „KIWo“ für alle Nutzerinnen und Nutzer ausgebaut und öffentlich verfügbar gemacht werden – zum Beispiel für Familien, Zugewanderte oder Seniorinnen und Senioren. Dafür will die Universitätsstadt Tübingen bei Land, Bund und dem Deutschen Städtetag für die erforderlichen Mittel werben. „KIWo“ soll langfristig von Städten und Gemeinden übernommen werden können und für die Anwenderinnen und Anwender kostenfrei nutzbar sein. Perspektivisch lässt sich der Ansatz auch auf weitere Anträge für soziale Leistungen übertragen.</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47020.html</guid>
        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger G’mütswegle wird am 25. April eröffnet</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47002.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bewegung an der frischen Luft kombiniert mit einfachen Übungen, die die mentale Gesundheit stärken: Dazu lädt das neue Tübinger G’mütswegle im Stadtteil Waldhäuser-Ost ein. Die offizielle Eröffnung durch Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und die Ideengeber findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 25. April 2026, 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;an der ersten Station: Fitnessstation Sand gegenüber Falkenweg 3 bzw. 5.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„In unserem schnelllebigen und oft stressigen Alltag ist es wichtig, die mentale Gesundheit zu stärken. Dieser Pfad lädt mit erprobten Impulsen dazu ein, an der frischen Luft den Kopf freizubekommen und neue Energie zu tanken“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen hat das G’mütswegle gemeinsam mit Dr. Thomas Ewald und Sascha Hübner auf den Weg gebracht. Die Berater für mentale Gesundheit betreiben die Firma „Wohlglückheit“ in Heilbronn und haben das Konzept eines Erlebnispfades für mentales Wohlbefinden entwickelt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Anschluss an die offizielle Eröffnung erfolgt eine gemeinsame Begehung. Das G’mütswegle besteht aus fünf Stationen zu folgenden Themen: mentale Zufriedenheit, Freundlichkeit, Stärken, positive Emotionen und Achtsamkeit. An jeder Station gibt es ein Hinweisschild mit einer Übung und vertiefenden Informationen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47002.html</guid>
        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ermäßigte Volkshochschul-Kurse für Menschen mit KreisBonusCard</title>
        <link>/2026-04-22/1620/47004.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Menschen mit geringem Einkommen können ab sofort nahezu alle Kurse der Volkshochschule (vhs) Tübingen zum halben Preis nutzen. Wer bei der Anmeldung eine KreisBonusCard (KBC) vorlegt, bekommt diese Ermäßigung. Das gilt auch für die vhs-Außenstellen im Landkreis. Dank eines Nachlasses an die Stadt für soziale Zwecke kann die Universitätsstadt Tübingen die Hälfte der Ausfallkosten tragen, die andere Hälfte übernimmt die Volkshochschule selbst.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Das umfangreiche und sehr vielfältige Kursangebot spricht viele Menschen an. Jetzt sind die Gebühren keine Hürde mehr, wenn man wenig Geld hat. Gerade für ältere Menschen mit einer kleinen Rente ist das ein großer Gewinn und ein wertvoller Baustein für mehr Teilhabe“, erklärt Elisabeth Stauber, Leiterin des städtischen Fachbereichs Soziales. „Im Namen der Stadt danke ich der vhs ganz herzlich für ihre Bereitschaft, den Inhaberinnen und Inhabern einer KreisBonusCard die ermäßigte Kursteilnahme zu ermöglichen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Geschäftsführer Heiko Weimer erklärt die Motivation der Volkshochschule für das neue Angebot: „Für jeden Menschen ist die Teilhabe am gesellschaftlichen Miteinander enorm wichtig – und genau das verkörpert die Volkshochschule. Mit der höheren Ermäßigung für Personen mit KBC wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass sich möglichst viele Menschen unsere Angebote leisten können.“ Bislang gab es mit KBC eine Ermäßigung um zehn Prozent auf alle Kurse.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Pro Semester bietet die vhs rund 1.000 Kurse und Vorträge an – in Tübingen und an ihren zehn Außenstellen im Landkreis. Die Angebote reichen von Fitness und Entspannung über Kurse in 23 Sprachen, Malen und Gestalten oder politischer Bildung bis hin zu digitalen Angeboten rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Und nicht zuletzt ist die Volkshochschule der größte Anbieter von Integrations- und offenen Deutschkursen in der Region.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Über 6.000 Personen, davon rund 3.000 Erwachsene, haben in Tübingen eine KreisBonusCard. Die KBC erhält man, wenn man Sozialleistungen wie Bürgergeld, Sozialhilfe, Wohngeld, Asylbewerberleistungen oder Kinderzuschlag bezieht. Die KBC wird auf Antrag vom Landkreis Tübingen ausgegeben. In Tübingen gibt es mit KBC zahlreiche Ermäßigungen in den Bereichen Freizeit, Sport, Kultur, Mobilität und Einkauf.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-22/kreisbonuscard"&gt;www.tuebingen.de/kreisbonuscard&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/47004.html</guid>
        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Beratung rund um das Thema berufliche Fort- und Weiterbildung am 23. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/46994.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, beruflich auf dem neuesten Stand zu bleiben und seine Qualifikationen im Berufsleben stetig weiterzuentwickeln. Die Wirtschaftsförderung Tübingen mbH (WIT) bietet deshalb die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch zu allen Themen rund um Qualifizierung, Neustart oder Wiedereinstieg. Die Beratungsgespräche finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 23. April 2026, 12 bis 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;bei der WIT, Wilhelmstraße 16.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Dies ist per E-Mail an &lt;a href="mailto:weiterbildungsscout@vhsrt.de"&gt;weiterbildungsscout@vhsrt.de&lt;/a&gt;, telefonisch unter 07121 336-155 oder direkt bei der WIT per E-Mail an &lt;a href="mailto:dorothee.woerner@tuebingen.de"&gt;dorothee.woerner@tuebingen.de&lt;/a&gt; möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Petra Kriegeskorte, Leiterin The Chänce – Weiterbildungsscout Neckar-Alb, berät umfangreich zu aktuellen Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region Neckar-Alb. Interessierte erhalten eine erste Orientierung über persönlich passende Angebote – kostenfrei, unabhängig und trägerneutral.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-22/wit"&gt;www.tuebingen.de/wit&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/46994.html</guid>
        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bewegungsangebot im Alten Botanischen Garten startet am 14. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/46955.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das offene Bewegungsangebot im Projekt „Gesund und aktiv älter werden“ für Menschen ab 50 Jahren lädt wieder zur sportlichen Betätigung in den Alten Botanischen Garten ein. Immer dienstags und freitags wird von 10 bis 10.45 Uhr gemeinsam Sport gemacht. Zum Start in die Freiluftsaison gibt es eine Auftaktveranstaltung&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 14. April 2026, 10 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Alten Botanischen Garten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Anmeldung nötig.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel, Andreas Moser, Stellvertretung der geschäftsführenden Vorsitzenden des Stadtseniorenrats, und Michael Görke, erster Vorsitzender des Stadtverbands für Sport, begrüßen die Teilnehmenden. Anschließend gibt es zwei Mitmachangebote.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Bewegungsangebot organisiert die Universitätsstadt Tübingen gemeinsam mit dem Stadtseniorenrat und dem Stadtverband für Sport. Die Kreissparkasse Tübingen, die Volksbank in der Region Tübingen und die Stadtwerke Tübingen unterstützen das Angebot. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter kommen von verschiedenen Sportvereinen und Einrichtungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-22/bewegungsangebot"&gt;www.tuebingen.de/bewegungsangebot&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/46955.html</guid>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Photovoltaik für den Balkon: Workshop mit den PV-Mentoren am 15. April</title>
        <link>/2026-04-22/1620/46961.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie lässt sich eine Photovoltaik-Anlage sicher und effizient auf dem eigenen Balkon installieren? Der Workshop vermittelt praxisnah, wie Teilnehmende eine passende Balkon-PV-Anlage auswählen, fachgerecht montieren und in Betrieb nehmen können. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 15. April 2026, 16 bis 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Volkshochschule Tübingen, Katharinenstraße 18.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. &lt;strong&gt;Eine Anmeldung ist erforderlich über die Seite der Volkshochschule &lt;/strong&gt;&lt;a href="https://www.vhs-tuebingen.de/kurse/gesellschaft/kurs/Photovoltaik-fuer-den-Balkon-Planen-installieren-nutzen/261-10455?size=1"&gt;https://www.vhs-tuebingen.de/kurse/gesellschaft/kurs/Photovoltaik-fuer-den-Balkon-Planen-installieren-nutzen/261-10455?size=1&lt;/a&gt;. Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt des Workshops stehen die grundlegenden technischen Komponenten wie Module, Wechselrichter und Befestigungssysteme sowie wichtige Leistungsdaten. Schritt für Schritt erhalten die Teilnehmenden fundiertes Wissen zur Planung, Installation und sicheren Nutzung der Anlage.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit den Tübinger PV-Mentoren, einer ehrenamtlichen Initiative, die kostenfreie und neutrale Beratung rund um Photovoltaik anbietet. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-22/tuebingen-macht-blau"&gt;www.tuebingen.de/tuebingen-macht-blau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-22/1620/46961.html</guid>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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