<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
<channel>
        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-04-29/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Sommerzeit ist Reisezeit: Notwendige Reisedokumente auf ihre Gültigkeit prüfen</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47126.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Urlaubssaison steht bevor: Wer verreisen möchte, sollte frühzeitig prüfen, welches Reisedokument für seine Reise erforderlich ist und ob der Reisepass und der Personalausweis noch lange genug gültig sind. Dann bleibt genügend Zeit, um neue Dokumente zu beantragen. &lt;strong&gt;Wichtig: &lt;/strong&gt;Auch Kinder benötigen ein gültiges Reisedokument.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beantragung ist in den Bürgerbüros Stadtmitte, Derendingen und Lustnau sowie in den Verwaltungsstellen der Teilorte möglich. Zur Antragstellung muss ein Termin vereinbart werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bitte beachten: Die Bearbeitungszeit der Ausweisdokumente von der Antragstellung bis zur Abholung beträgt aktuell bis zu fünf Wochen, da die Dokumente bei der Bundesdruckerei in Berlin bestellt und hergestellt werden. Die Bearbeitungszeit bei der Bundesdruckerei kann sich aufgrund erhöhter Antragszahlen wegen der bevorstehenden Reisezeit verlängern. Wenn besonders schnell ein Reisedokument benötigt wird, kann in begründeten Fällen ein Express-Pass, ein vorläufiger Personalausweis oder ein vorläufiger Reisepass ausgestellt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Informationen zur Online-Terminvereinbarung, zu den erforderlichen Unterlagen und zu den Gebühren gibt es auf der städtischen Internetseite.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-04-29/dienstleistungen"&gt;www.tuebingen.de/dienstleistungen&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47126.html</guid>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tag der Städtebauförderung: Rundgang durch den Wissenschafts- und Technologiepark am 9. Mai</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47128.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Anlässlich des bundesweiten Tags der Städtebauförderung lädt die Universitätsstadt Tübingen zu einer rund zweistündigen Quartiersbegehung durch den Entwicklungsbereich „Obere Viehweide“ ein. Martin Rasch von der städtischen Fachabteilung Projektentwicklung und Thorsten Flink, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Tübingen (WIT), erläutern beim Rundgang die Entwicklung des Quartiers zu einem modernen Standort für Wissenschaft, Forschung und Technologietransfer. Er findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 9. Mai 2026, 11 bis 13 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt für den gemeinsamen Rundgang ist die „Ochsenmauer“, Friedrich-Miescher-Straße 5 / Paul-Ehrlich-Straße 30.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen des Rundgangs werden neue öffentliche Freiräume, wie die „Albterrasse“, der „Platz an der Sternwarte“ und der „Boulevard“ vorgestellt, die mit ihrem ganz eigenen Charme zum Verweilen, Austauschen und Entspannen einladen. Zusätzlich schaffen Gastronomieangebote und attraktive Wege Orte der Begegnung mitten im Quartier.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Wissenschafts- und Technologiepark Tübingen sind Hightech-Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und IT sowie die Universität Tübingen und die Max-Planck-Institute untergebracht. Seit 2017 prägt zudem der international beachtete Innovationscampus „Cyber Valley“ das Gebiet und verbindet Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Weitere Informationen zur Quartiersentwicklung gibt es unter &lt;a href="https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/startseite"&gt;https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/startseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47128.html</guid>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger PV-Mentoren in der Stadtbücherei: kostenlose Beratung am 9. Mai</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47114.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die ehrenamtliche Photovoltaik-Initiative „Tübinger PV-Mentoren“ bietet eine kostenlose, individuelle Beratung rund um das Thema Photovoltaik an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 9. Mai 2026, 10.30 bis 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in die Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger PV-Mentoren sind engagierte Bürger_innen, die ehrenamtlich kostenfreie und neutrale Beratung rund um das Thema Photovoltaik anbieten. Die Initiative wird von der Universitätsstadt Tübingen und der Agentur für Klimaschutz unterstützt. Die ehrenamtlichen Helfer_innen haben sich in mehreren Schulungen weitergebildet, um Bürger_innen, die in Tübingen eine Photovoltaikanlage installieren wollen, tatkräftig unterstützen zu können. Die Hilfe reicht von telefonischen Erstgesprächen bis hin zu Vor-Ort-Terminen. Bei Interesse an einer Beratung oder Mitarbeit in der Bürgerinitiative kann man sich per E-Mail an &lt;a href="mailto:tuebingerpvmentoren@posteo.de"&gt;tuebingerpvmentoren@posteo.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47114.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lyrik-Lesung mit Henri Hirt in der Stadtbücherei am 9. Mai</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47115.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Autor Henri Hirt kommt nach Tübingen und liest aus seinem im Jahr 2024 erschienenen Gedichtband „Herz ist eine Sprache, die wir verstehen“. Mit diesem Werk ist er aktuell bundesweit auf Lesereise. Die Lesung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 9. Mai 2026, 16 bis 17.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Henri Hirt nennt Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller als seine großen Vorbilder und tritt in seinen eigenen Gedichten mit Werken der beiden Dichter in Dialog. Dabei arbeitet er treffsicher, pointiert und mit Humor. Beim Schreiben ist Henri Hirt in vielen Gattungen unterwegs, darunter Gedichte, Balladen und Kurzgeschichten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Lesung mit Henri Hirt am 9. Mai ist an diesem Tag das Bindeglied zwischen den Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung von 11 bis 14 Uhr und den Veranstaltungen ab 18 Uhr im Rahmen der Tübinger Kulturnacht 2026.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-04-29/lesung-henri-hirt"&gt;www.tuebingen.de/lesung-henri-hirt&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47115.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Auszeichnung für OB Boris Palmer durch die Stadt Krementschuk</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47120.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine außergewöhnliche Auszeichnung wurde Oberbürgermeister Boris Palmer zuteil: Der Stadtrat von Tübingens Solidaritätspartnerstadt Krementschuk in der Ukraine verlieh ihm auf Vorschlag von Bürgermeister Vitalii Maletskyi in einem einstimmigen Votum das „Ehrenzeichen für seine Verdienste um die Stadt Krementschuk“. Die Auszeichnung ist mit der Verleihung der Hölderlin-Plakette zu vergleichen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Umstände der Verleihung waren ungewöhnlich: Aufgrund des russischen Angriffskrieges sind bislang persönliche Besuche einer Delegation aus Tübingen in Krementschuk nicht möglich. Die Verleihung fand daher im Rahmen einer Sitzung des Krementschuker Stadtrats statt, zur der sich Oberbürgermeister Palmer online dazu schaltete. Vor dem Votum wurde ein kurzer Videofilm präsentiert, der über die bisherigen humanitären Kontakte berichtete.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;OB Palmer äußerte sich berührt von dieser Auszeichnung und sprach die Umstände in Tübingen und Krementschuk an: „Wir schauen arglos in den blauen Himmel, Sie müssen dort jederzeit auf eine tödliche Bedrohung gefasst sein.“ Er versicherte seinem Amtskollegen und den Mitgliedern des Stadtrats, dass Tübingen den Menschen in Krementschuk auch weiterhin solidarisch zur Seite stehen und zivile Unterstützung zur Verfügung stellen will. Angesichts einer durch Trumps und Putins „Macho-Kriegskultur“ in Unordnung geratenen Welt sei es umso wichtiger, dass die Menschen in Europa zusammenstehen und weiterhin die Werte der Menschlichkeit vertreten – für die jetzigen wie für die nachfolgenden Generationen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeister Maletskyi dankte seinem Tübinger Amtskollegen für die vielfältige Unterstützung und die Kontakte, die sich seit 2024 im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft entwickelt haben. Sie seien ein „Ausdruck von Solidarität und Freundschaft, die ein Beispiel echter europäischer Einheit geworden sind. Wir sprechen,“ so Maletskyi weiter, „dem Oberbürgermeister Boris Palmer sowie der Gemeinde Tübingen unseren aufrichtigen Dank aus – für Hilfe, Solidarität und Partnerschaft, die unsere Städte und Gemeinden stärken.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadt Krementschuk, so sagte der Bürgermeister zum Abschluss, warte auf einen persönlichen Besuch aus Tübingen und freue sich auf die weitere Zusammenarbeit. Dann könne auch die Auszeichnung persönlich übergeben werden. Oberbürgermeister Palmer nahm dies ebenfalls auf: „Ich hoffe, dass wir bald zum Aufbau von Krementschuk beitragen können und nicht zur Beseitigung von Kriegsschäden, und dass wir uns möglichst bald auch persönlich in Krementschuk begegnen können.“ Tübingen könne von Krementschuk auch einiges lernen: Die Abstimmung über den Antrag des Bürgermeisters erfolgte in wenigen Sekunden auf elektronische Weise.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47120.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kulturnacht am 9. Mai: Programm im Hölderlinturm und im Stadtmuseum</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47122.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zur Tübinger Kulturnacht am &lt;strong&gt;Samstag, 9. Mai 2026&lt;/strong&gt;, laden das Museum Hölderlinturm und das Stadtmuseum Tübingen zu verschiedenen Veranstaltungen ein. Im Hölderlinturm, im Museumsgarten und auf dem Platz vor der Burse entsteht unter dem Titel „Das Prinzip Hoffnung“ ein atmosphärischer Erlebnisraum aus Licht, Klang, Poesie und Feuer. Im Stadtmuseum stehen eine Führung, Konzerte sowie Literarisches auf dem Programm. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulturnacht im Hölderlinturm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Im Hölderlinturm gestaltet eine Tübinger Künstlergruppe die multimediale Installation „Das Prinzip Hoffnung“. Sie verbindet Friedrich Hölderlins poetische Welt mit zeitgenössischer Kunst. Die Installation ist &lt;strong&gt;von 18 bis 24 Uhr&lt;/strong&gt; im Hölderlinturm, im Hölderlingarten und auf dem Platz vor der Burse zu erleben. Die Performances finden in lockerer Reihenfolge mehrfach über den Abend verteilt statt. Feuershow und Lichtkunst beginnen mit Einbruch der Dämmerung gegen&lt;strong&gt; 21 Uhr&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulturnacht im Stadtmuseum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Im Stadtmuseum Tübingen können Besucher_innen &lt;strong&gt;von 17 bis 23.30 Uhr&lt;/strong&gt; die aktuellen Ausstellungen besichtigen. &lt;strong&gt;Um 18.30 &lt;/strong&gt;findet eine halbstündige Führung durch die neue Ausstellung „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“ statt. Die interaktive Ausstellung lädt dazu ein, Lotte Reinigers Silhouettenfiguren, Märchenmotive aus 1001 Nacht und die Stop-Motion-Technik (deutsch: Einzelbild-Tricktechnik) des Films zu entdecken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von 18 bis 18.30 Uhr sowie von 19.30 bis 20 Uhr&lt;/strong&gt; spielt die Tübinger Band „Call me Heike“. Die Gruppe begeistert&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;seit 2008 in wechselnden Formationen mit&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Bossa Nova, Swing, Latin und Chanson.&lt;strong&gt; Von 19 bis 19.25 Uhr, von 20 bis 20.25 Uhr sowie von 21 bis 21.25 Uhr&lt;/strong&gt; singt Eleonore Hochmuth Chansons von Hildegard Knef. Manfred Menzel führt durch ihre Geschichte von Kriegsleid, Welterfolg, Medienschelte und schwerer Krankheit.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47122.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Pfingstferien in Bewegung: Jetzt anmelden zum Ferienprogramm</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47123.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Pfingstferienprogramm „Move Together!” der städtischen Fachabteilung Jugendarbeit bietet Kindern und Jugendlichen gemeinschaftliche und sportliche Erlebnisse. Vom &lt;strong&gt;26. Mai bis 2. Juni 2026&lt;/strong&gt; können Kinder und Jugendliche ab etwa acht Jahren an verschiedenen Ferienangeboten teilnehmen. Anmeldeschluss ist am &lt;strong&gt;Mittwoch, 13. Mai 2026&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Programm bietet passende Angebote für viele Interessen. Auf dem Programm stehen unter anderem Bogenschießen, ein Longboard-Workshop, Tischtennis, Tanzen, Bouldern und American Football. Weitere Informationen zu den Angeboten gibt es im Internet unter &lt;a href="http://www.tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;www.tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;. Die Angebote können dort direkt online gebucht werden. Sollten nach dem Anmeldeschluss noch freie Plätze verfügbar sein, bleiben diese online sichtbar und können bis kurz vor dem jeweiligen Veranstaltungstag gebucht werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei Fragen zur Anmeldung gibt es weitere Informationen per E-Mail an &lt;a href="mailto:jugend-sportkoordination@tuebingen.de"&gt;jugend-sportkoordination@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07071 204-1656 sowie mobil unter 0151 67008541.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;www.tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47123.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ehemaligenkonzert mit Anton Betz und Lukas Keck am 6. Mai in der Musikschule</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47124.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Titel „Lieder ohne Worte – Worte ohne Lieder“ konzertieren die ehemaligen Schüler der Tübinger Musikschule Anton Betz (Klarinette) und Lukas Keck (Klavier)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Marc-Kemmler-Saal der Tübinger Musikschule, Frischlinstraße 4.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Was passiert, wenn auf einen Text Musik folgt, wie spinnen sich konkrete Gedanken in den Tönen fort? Was passiert mit der Stimmungswelt eines Stückes, wenn daraufhin Worte folgen, die eine neue oder vielleicht verwandte Welt ergründen? Durch das Programm ziehen sich drei Lieder ohne Worte des israelischen Komponisten Paul Ben-Haim. Zu hören sind zudem Werke von Dimitri Schostakowitsch, Carl Reinecke, Darius Milhaud, Nikolai Medtner und Alec Templeton. Die Musik trifft auf Texte von Anton Betz, deren Bilder sich mit der Stimmung der Lieder verspinnen, konterkarieren, verbinden und weiterentwickeln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Anton Betz ist Musiker, Bühnenpoet und Student der Medizin. Lukas Keck studiert Klavier und Korrepetition an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Nicholas Rimmer. Seit 2021 tauchen die beiden Tübinger Musiker in die Duoliteratur für Klarinette und Klavier ein und finden immer wieder Fundstücke und Raritäten weniger bekannter Komponisten wie Egon Kornauth, Alec Templeton und Paul Ben-Haim. 2022 erzielten sie bei „Jugend musiziert“ einen ersten Bundespreis und einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben. Im selben Jahr spielten sie auf dem Konzert „Junge musikalische Elite“ des Landesmusikrats im Schloss Mainau. Auf der Suche nach neuen Konzerterlebnissen durchkreuzen sie die verschiedensten Epochen, von Klassik bis Moderne, von Klezmer bis Jazz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-29/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47124.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neues Museum zum Tübinger Stadtfriedhof</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47108.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Geschichte des Tübinger Stadtfriedhofs und die Entwicklung der Trauerkultur sind die Themen einer neuen Dauerausstellung im Aufseherhaus, dem früheren Wohn- und Arbeitsort des Friedhofsaufsehers. Unter dem Titel „Tod und Erinnerung“ gibt das neue Stadtfriedhof-Museum Besucherinnen und Besuchern eine Orientierung für den eigenständigen Besuch des Friedhofs und bietet allerlei Wissenswertes zum Ort, aber auch zum Thema Sterben und Bestattung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Das Stadtfriedhof-Museum ist klein, aber fein. Es lädt zu vielseitigen Entdeckungen rund um den Stadtfriedhof ein, der zu den schönsten und historisch spannendsten Orten Tübingens gehört. Und zugleich bietet dieser Ort den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich auf das Thema Tod einzulassen“, sagt die Tübinger Kulturbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. Das Stadtfriedhof-Museum ist Teil des Stadtmuseums Tübingen und ab Samstag, 25. April 2026, täglich geöffnet: zwischen April und September von 9 bis 18 Uhr, zwischen Oktober und März von 9 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Stadtfriedhof ist seit 1829 der zentrale Begräbnisort Tübingens. Nach seiner Wiedereröffnung 2002 ist er heute sowohl ein Ort für Trauer und Erinnerung als auch ein Kulturdenkmal mit geschützter Parkanlage. Hier liegen Persönlichkeiten wie Friedrich Hölderlin, Ludwig Uhland, Josephine Lang und Carlo Schmid begraben. Über 900 Gräber stehen als Einzelkulturdenkmal aufgrund ihrer kunsthistorischen oder lokalgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz. Da die Friedhofsverwaltung das frühere Aufseherhaus nicht mehr benötigt, entstand die Idee, hier eine thematisch passende Ausstellung einzurichten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Museum stellt unter anderem berühmte Gräber auf dem Friedhof vor. Ein großes Reliefmodell bietet einen Überblick über die Anlage. Ein eigener Rechercheraum widmet sich den mehr als 1.000 Menschen, die zwischen 1933 und 1945 auf dem Gräberfeld X begraben wurden, darunter viele Opfer des nationalsozialistischen Regimes. „Dieser Teil der Ausstellung liegt mir besonders am Herzen“, betont Bürgermeisterin Schäfer-Vogel. „Er ergänzt die Bronzeplatten und das Gedenkbuch vor Ort und schafft einen Raum, sich mit der historischen Verantwortung Tübingens im Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur neuen Ausstellung im Stadtfriedhof-Museum gehört zudem ein interaktives Gerät, entwickelt vom Museum für Sepulkralkultur in Kassel, das zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod einlädt. Nutzerinnen und Nutzer können unter anderem in einem Online-Fragebogen festhalten, was nach dem eigenen Tod mit dem Körper und dem Nachlass passieren oder wie die eigene Trauerfeier gestaltet werden soll.&lt;br /&gt;
 Entwickelt und umgesetzt haben die Ausstellung der städtische Fachbereich Kunst und Kultur und das Stadtmuseum Tübingen in Abstimmung mit Bernd Walter, Leiter der Tübinger Friedhofsverwaltung. Für die Ausstellungsräume im Erdgeschoss galten bei Konzeption und Gestaltung besondere Rahmenbedingungen: Auf einer vergleichsweise kleinen Nettofläche von rund 75 Quadratmetern, die in mehrere Bereiche gegliedert ist, sollte eine Ausstellung entstehen, die viele Inhalte verständlich vermittelt und zugleich niedrigschwellig bleibt. Da weder Aufsichtspersonal noch aufwändige Sicherungsmaßnahmen finanziell realisierbar sind, wurde auf originale Exponate verzichtet und eine pflegeleichte, strapazierfähige Möblierung gewählt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Zuge der Sanierung konnte auch die Wohnung im ersten Obergeschoss, die überwiegend für den Aufenthalt der Lyrikerinnen und Lyriker des Stadtschreiber-Stipendiums genutzt wird, instandgesetzt werden. Zudem wurde eine neue, barrierefreie Toilettenanlage errichtet. Die Gesamtkosten betragen rund 1,4 Millionen Euro. Davon wurden 400.000 Euro aus Spenden der Wüstenrot-Stiftung, der GdF-Knapp-Stiftung und einer privaten Spenderin finanziert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stadtfriedhof-Museum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Gmelinstraße 20 (Zugang über den Stadtfriedhof)&lt;br /&gt;
 April bis September: 9 bis 18 Uhr, Oktober bis März: 9 bis 16.30 Uhr&lt;br /&gt;
 Eintritt frei&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-29/stadtfriedhof-museum"&gt;www.tuebingen.de/stadtfriedhof-museum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47108.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Christina Rieker wird neue Leiterin des Fachbereichs Hochbau und Gebäudemanagement</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47109.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement bei der Universitätsstadt Tübingen bekommt eine neue Leitung: Der Tübinger Gemeinderat hat Christina Rieker zur Nachfolgerin von Rolf Bickelmann gewählt, der nach zwölf Jahren bei der Stadtverwaltung – davon knapp zwei Jahre als Fachbereichsleiter – in den Ruhestand geht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Christina Rieker hat an der Universität Stuttgart Architektur studiert und ihren Abschluss als Diplom-Ingenieurin Architektur gemacht. Nach Tätigkeiten als angestellte und freie Architektin war sie von 2016 bis 2022 Projektleitung Hochbau beim Amt für Vermögen und Bau Baden-Württemberg in Tübingen. 2022 wechselte sie zur Universitätsstadt Tübingen als Team- und Projektleitung Hochbau in der Fachabteilung Gebäudeunterhaltung, deren Leitung die heute 47-Jährige Ende 2023 übernahm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement mit seinen drei Fachabteilungen Hochbau, Gebäudeunterhaltung und Gebäudebetrieb betreut rund 200 städtische Gebäude: von Rathäusern, Schulen und Kindergärten über Büchereien, Museen und Sporthallen bis zu Feuerwehrhäusern und Kirchtürmen. Die rund 150 Beschäftigten sorgen für den Bau, den Betrieb und die Unterhaltung dieser Gebäude. Dabei sind die Qualitätsanforderungen an Bildungseinrichtungen ebenso zu erfüllen wie die Vorbildfunktion kommunaler Gebäude in ästhetischer und energetischer Hinsicht.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47109.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Melanie Günthner wird neue Leiterin des Fachbereichs Finanzen</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47110.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fachbereich Finanzen bei der Universitätsstadt Tübingen bekommt eine neue Leitung: Der Tübinger Gemeinderat hat Melanie Günthner zur Nachfolgerin von Michael Züfle gewählt. Dieser gibt sein Amt zum 1. Juli 2026 aus persönlichen Gründen ab und wechselt auf Melanie Günthners bisherige Position: Leitung der Fachabteilung Haushalt und stellvertretende Leitung des Fachbereichs.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Melanie Günthner ist Diplom-Verwaltungswirtin und Betriebswirtin (VWA). Nach ihrem Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg hat sie beim Landratsamt Rems-Murr-Kreis die Einführung des Neues Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens (NKHR) verantwortet. 2010 ging sie nach Ammerbuch, zunächst als stellvertretende Amtsleitung für Finanzen und stellvertretende Fachbereichsleitung Finanzen und Bautechnik. Von 2013 bis 2018 leitete sie den Fachbereich Finanzen und Bautechnik, von 2018 bis 2022 war sie Amtsleiterin der Kämmerei in Ammerbuch. Im Oktober 2022 wechselte die heute 40-Jährige als Leiterin der Fachabteilung Haushalt nach Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Fachbereich Finanzen mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für die städtische Finanzplanung zuständig, schafft die Voraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Haushalt und regelt den Großteil der städtischen Geldgeschäfte. Er umfasst vier Fachabteilungen: Haushalt, Stadtkasse, Steuern und Betriebswirtschaft.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47110.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung im Stadtmuseum: „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47113.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen zeigt die neue Ausstellung „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“. Dazu gibt es ein umfassendes Begleitprogramm aus Führungen, Film- und Musikabenden, Diskussionen sowie Lesungen, das unter &lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt; abrufbar ist. Die Ausstellung ist bis 14. Februar 2027 zu sehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Ausstellung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die Ausstellung widmet sich einem der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte. „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ ist zugleich ein Meilenstein des Animationsfilms. Lotte Reiniger (1899–1981) schuf diesen Film. Er gilt als der älteste noch erhaltene abendfüllende Animationsfilm und fasziniert bis heute durch seine unverwechselbare Ästhetik und erzählerische Kraft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;2026 feiert Reinigers erster Langfilm seinen 100. Geburtstag. Das Stadtmuseum widmet dem Jubiläum eine interaktive Ausstellung. Tübingen ist der unstrittige Ausgangspunkt, da sich seit 1981 der gesamte künstlerische und persönliche Nachlass von Lotte Reiniger im Stadtmuseum befindet. Aus diesem Grund sind in der Präsentation viele originale Exponate zu sehen. Daneben gibt es zahlreiche interaktive Angebote, die in enger Kooperation mit der Medienwissenschaft und dem AI-Center der Universität Tübingen entwickelt und umgesetzt wurden. Hier haben die Besucher_innen die Möglichkeit, die Inhalte aktiv zu erforschen und zu vertiefen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung eröffnet eine filmanalytische Perspektive auf das Werk und ist in thematische Kapitel gegliedert. Sie beleuchtet das Entstehungsumfeld, verschiedene künstlerische und kulturelle Einflüsse sowie die innovative Animationstechnik. Zudem wird die umfassende Rezeption des Films nachgezeichnet, die bis in die Gegenwart reicht. Am Ende der Präsentation können die Besucher_innen sich den gesamten einstündigen Film anschauen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Die Entstehung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Der Film entstand zwischen 1923 und 1926 in der pulsierenden Kultur- und Kunstmetropole Berlin. Das Zusammentreffen avantgardistischer Künstler, Schriftsteller, Musiker und Regisseure sowie neue technische Möglichkeiten förderten die Entfaltung der verschiedenen Künste. In Literatur und Theater wurden ebenso neue Maßstäbe gesetzt wie in der Musik und im Film. In dieser kreativen Atmosphäre wuchs Lotte Reiniger auf und entwickelte ihre innovative Animationstechnik mit Scherenschnitten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zugleich war die Zeit geprägt von einer Faszination für den „Orient“, die sich in vielen künstlerischen Strömungen widerspiegelte und die Ästhetik beeinflusste. Erstmals erschienen alle Erzählungen aus dem arabischen, persischen und indischen Kulturraum von „1001 Nacht“ in deutscher Übersetzung. Aus diesem reichen Fundus stammt der Stoff für Reinigers Film.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Die Technik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Für die Umsetzung ihrer Trickfilme entwickelte Lotte Reiniger das Stop-Motion-Verfahren. Die Bewegung entsteht dabei nicht durch reale Aufnahmen, sondern wird künstlich erzeugt. Dazu werden die Figuren Bild für Bild minimal verändert und fotografiert. Werden die Einzelbilder mit einer Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde abgespielt, entsteht der Eindruck einer flüssigen, harmonischen Bewegung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Erstmals verwendete die Künstlerin dieses Verfahren für einzelne Szenen des Films „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener. 1919 schuf sie ihren ersten eigenen Kurzfilm, bis sie 1923 das Angebot ihres Mäzens Louis Hagen erhielt, einen Langfilm („Die Abenteuer des Prinzen Achmed“) zu produzieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Doch bevor die Aufnahmen gemacht werden konnten, war viel Vorbereitung nötig, was die Ausstellung anhand von Drehbüchern, Tabellen, Skizzen, Studien und Zeichnungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
 Außerdem werden weitere Originalexponate aus dem Nachlass gezeigt, darunter Figuren und Filmhintergründe, die im Film eingesetzt und animiert wurden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Rezeption&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die zeitgenössische Presse war begeistert und feierte Lotte Reinigers Film als „Wunderwerk“. Auch in Künstler- und Kollegenkreisen wurde der Film heftig diskutiert. Jean Renoir und Bertolt Brecht äußerten sich beeindruckt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit ihrer Bildsprache und Technik setzte Lotte Reiniger Maßstäbe, die die Animationskunst stark beeinflussten und bis heute spürbar sind. So brachte Walt Disney 1937 mit „Schneewittchen und die sieben Zwerge” seinen ersten langen Märchen-Zeichentrickfilm in die Kinos. Die Ausstellung zeigt außerdem, wie weitere Regisseure, etwa Michel Ocelot oder Hannes Rall, Form und Technik heute noch anwenden. Und auch Musiker_innen inspiriert der Film bis heute zu eigenen Arrangements – die große Bandbreite der Ergebnisse ist in der Ausstellung zu sehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47113.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Von Tübingen in die Welt“: Trickfilmabend im Stadtmuseum am 30. April</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47100.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Motto „Von Tübingen in die Welt: Die animierten Welten des Hannes Rall im Dialog mit Lotte Reiniger” präsentiert das Stadtmuseum Tübingen einen Filmabend mit kurzen Trickfilmen von Hannes Rall, begleitet von Live-Musik von Michael Rödinger. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 30. April 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt beträgt fünf Euro, ermäßigt drei Euro.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gezeigt werden die Filme „Shakespeare for All Ages“ (2022), „Shaking a Singapore Spear“ (2020), „All The World’s a Stage“ (2016), „Si Lunchai“ (2014) und „Dobrina“ (2025). Michael Rödinger begleitet die Filme live an der Gitarre. In einem Kurz-Talk mit Dr. Evamarie Blattner, Kuratorin der neuen Sonderausstellung „Der erste Trickfilm. 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“, und Patricia Fuhr vom Stadtmuseum geben Hannes Rall und Michael Rödinger Einblicke in ihre Arbeit.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das künstlerische Schaffen des gebürtigen Tübingers Hannes Rall, der als Professor an der Technischen Universität in Singapur lehrt, schlägt in seinem Werk die Brücke zwischen westlicher Animationstradition und asiatischer Ästhetik. Mit seinen Filmen steht er in direkter Nachfolge zu Lotte Reinigers bahnbrechenden Silhouettenfilmen. Er entwickelt diese jedoch im Spannungsfeld zwischen traditionellem Handwerk und modernen, digitalen Arbeitsabläufen weiter. Die Werkschau beleuchtet diese faszinierende Verbindung: von der tiefen Verwurzelung in der europäischen Literatur – insbesondere in den Werken William Shakespeares – bis hin zu den Einflüssen des südostasiatischen Schattenpuppenspiels.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung findet im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Der erste Trickfilm. 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“ statt, die ab 25. April 2026 im Stadtmuseum Tübingen zu sehen ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47100.html</guid>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Anmeldestart für das städtische Sommerferienprogramm am 3. Mai</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47101.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Anmeldephase für das Sommerferienprogramm der Universitätsstadt Tübingen beginnt: Vom &lt;strong&gt;3. Mai bis zum 9. Juni 2026&lt;/strong&gt; können sich Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren mit Wohnsitz in Tübingen für viele spannende Veranstaltungen anmelden. Das Programm und die Informationen zur Anmeldung sind abrufbar unter &lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;. Die Anmeldung ist online möglich oder über den gedruckten Wunschzettel, der dem Faltblatt zum Sommerferienprogramm beiliegt. Es liegt im Rathaus am Markt und an vielen weiteren Stellen in der Stadt aus.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Sommerferienprogramm bietet für jeden Geschmack etwas: egal, ob man gerne sportlich aktiv ist, kreativ tätig werden möchte, an Ausflügen teilnehmen will oder einfach nur neue Freunde finden möchte: Das Programm ist so vielfältig wie die Interessen der jungen Teilnehmenden. Die Veranstaltungen sollen Kindern und Jugendlichen eine unvergessliche Sommerzeit bieten, in der sie nicht nur Spaß haben, sondern auch neue Erfahrungen sammeln und Fähigkeiten erlernen können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nach dem Anmeldeschluss werden die Plätze automatisch vergeben. Bei Fragen steht die Koordinationsstelle Sommerferienprogramm telefonisch unter 07071 204-2117 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:sommerferienprogramm@tuebingen.de"&gt;sommerferienprogramm@tuebingen.de&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47101.html</guid>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vier-Brücken-Radtour: Startschuss für das Stadtradeln am 4. Mai</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47102.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Tübingen nimmt in diesem Jahr zum zehnten Mal an der internationalen Kampagne „Stadtradeln“ teil – in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Landkreis Tübingen und vielen kreisangehörigen Gemeinden. Ziel ist es, in den drei Wochen vom 4. bis 24. Mai 2026 als Team möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Erste Kilometer können beim Stadtradeln-Auftakt mit einer Vier-Brücken-Radtour gesammelt werden. Die Tübinger Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und Landrat Dr. Hendrik Bednarz geben den offiziellen Startschuss zum Stadtradeln&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 4. Mai 2026, 16 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Wilhelm-Keil-Straße 50 (vor dem Landratsamt).&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Direkt im Anschluss führt Dr. Gundula Schäfer-Vogel alle Interessierten über die Ann-Arbor-, Durham-, Moshi- und Perugia-Brücke, inklusive Info-Stopps mit Wissenswertem zur namensgebenden Partnerstadt und zur jeweiligen Brücke.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Angesichts steigender Spritpreise und des fortschreitenden Klimawandels gewinnt das Fahrrad – mit oder ohne elektrische Unterstützung – als vergleichsweise preiswerte, damit für alle zugängliche, klimafreundliche und erdölunabhängige Mobilitätsform weiter an Bedeutung“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Beim Stadtradeln, einer internationalen Kampagne des Europäischen Klima-Bündnisses, messen sich Kommunen drei Wochen lang darin, wer die meisten Radelkilometer sammelt. Mitradeln für Tübingen dürfen alle, die in Tübingen wohnen, arbeiten, studieren oder zur Schule gehen. Anmeldungen sind bis zum Ende des Radelzeitraums möglich. Unter allen Teilnehmenden, die für Tübingen radeln, wird ein Fahrrad-Einkaufsgutschein im Wert von 1.000 Euro verlost, den die Stadtwerke Tübingen sponsern. Auch die Tübinger Kinderhäuser, Schulen und Unternehmen können in Teams beim Stadtradeln antreten und Urkunden oder Preise von bis zu 300 Euro gewinnen. Die Initiative RadKULTUR des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg fördert die Teilnahme aller Stadtradeln-Kommunen des Landkreises.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere spannende Radtouren und Aktionen im Radelzeitraum gibt es unter:&lt;br /&gt;
 &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/stadtradeln"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/stadtradeln&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47102.html</guid>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Auf die Räder, fertig, los: Fahrradtour zum Kastanienhof mit Führung am 6. Mai</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47103.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Stadtradeln-Wettbewerbs bietet die städtische Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz eine Fahrradtour zum Kastanienhof in Bodelshausen mit anschließender Hofbesichtigung an. Die Tour startet &lt;strong&gt;am Mittwoch, 6. Mai 2026, um 13.30 Uhr&lt;/strong&gt; in Tübingen. Der genaue Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekanntgegeben. Anmeldungen sind &lt;strong&gt;bis Dienstag, 5. Mai 2026,&lt;/strong&gt; telefonisch unter 07071 204 1800 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt; möglich. Die Plätze sind auf 15 Personen begrenzt. Das Angebot ist kostenlos. Für die Teilnahme ist ein verkehrssicheres Fahrrad notwendig. Das Tragen eines Helms und eine gefüllte Wasserflasche werden empfohlen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Julia Hofmann von der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz leitet die rund eineinhalbstündige Radtour, die von Tübingen aus über 19 Kilometer und 180 Höhenmeter direkt zum Hof führt. Dort wird eine etwa einstündige Führung über den Kastanienhof angeboten, bei der die Teilnehmenden einen Einblick in das Gesamtkonzept erhalten. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Tag im Hofcafé ausklingen zu lassen. Die Rückreise erfolgt individuell.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Kastanienhof verfolgt ein nachhaltiges und inklusives Gesamtkonzept. Dort arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung in einer Gärtnerei, einem Hof- und Blumenladen, einem Hofcafé sowie einem kleinen Streichelzoo. Besonders ist auch die Heizanlage mit Pyrolyse-Technologie: Geheizt wird mit Hackschnitzeln, die größtenteils bei der Pflege der Streuobstbestände anfallen. Dabei entsteht wertvolle Pflanzenkohle, die zur Bodenverbesserung eingesetzt werden kann und Kohlenstoff bindet. Die Hofbesichtigung führt durch die Heizanlage und informiert über die Besonderheit von Pflanzenkohle sowie über die Funktionsweise der Kreislaufwirtschaft und des Pyrolyseprozesses.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/stadtradeln"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/stadtradeln&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47103.html</guid>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Tübinger Ding“ im Stadtmuseum: Strahlungsmessgerät erinnert an Tschernobyl</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47098.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen seiner Reihe „Tübinger Ding“ präsentiert das Stadtmuseum Tübingen regelmäßig besondere Objekte aus der Sammlung im Schaufenster. Aktuell steht das Strahlungsmessgerät „Series 900 Mini-Monitor“ aus der Physikalischen Sammlung der Universität Tübingen im Fokus.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Gerät wurde seit den 1980er Jahren zur Messung von Alpha-, Beta-, Gamma- und Röntgenstrahlung eingesetzt und fand Anwendung in Laboren, Krankenhäusern sowie in der Industrie. Es veranschaulicht die technische Entwicklung im Bereich der Strahlenmessung und deren Bedeutung für Wissenschaft und Gesellschaft auf eindrucksvolle Weise.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am 26. April 2026 jährt sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zum vierzigsten Mal. Die Auswirkungen dieses Ereignisses waren damals auch im rund 1.500 Kilometer entfernten Tübingen deutlich spürbar. So galt regional angebautes Freilandgemüse infolge radioaktiv belasteter Niederschläge zeitweise als potenziell gesundheitsgefährdend.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein wesentlicher Faktor der Kontamination war das radioaktive Isotop Cäsium-137 mit einer Halbwertszeit von etwa 30 Jahren. Es ist bis heute in Böden, Pilzen und Wildtieren, insbesondere in Süddeutschland, nachweisbar – mit Geräten wie dem „Series 900 Mini-Monitor“.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47098.html</guid>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Fußgängersteg am Ammer-Stauwehr in Unterjesingen: Bauarbeiten ab 21. April</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47077.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fußgängersteg am Ammer-Stauwehr in Unterjesingen wird erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 21. April 2026, und dauern bis voraussichtlich Freitag, 8. Mai. In diesem Zeitraum müssen Fußgänger_innen und Radfahrende eine Umleitung nutzen, die vor Ort ausgeschildert ist.&lt;/p&gt;
 Bei den Arbeiten wird der Überbau des Stegs ersetzt. Die vorhandenen Widerlager (Stützen am Ende einer Brücke) bleiben erhalten. Der Überbau der bisherigen Leimholzbinderbrücke wird durch eine Stahlträgerkonstruktion ersetzt. Es kommt ein GFK-Belag (Profile aus glasfaserverstärktem Kunststoff) zum Einsatz. Dieser hat im Gegensatz zu Holz den Vorteil, dass er rutschhemmend ist und eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist.</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47077.html</guid>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Austausch und Vernetzung beim Runden Tisch Ehrenamt am 29. April</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47066.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Runde Tisch Ehrenamt geht in die nächste Runde und bietet eine Austauschmöglichkeit zu Vereinsthemen für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Die Veranstaltung soll außerdem den Raum für einen direkten Dialog mit der Stadtverwaltung schaffen. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 29. April 2026, 18.30 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Rathaus am Markt, Hofgerichtssaal im 3.Stock.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung bis &lt;strong&gt;Freitag, 24. April 2026,&lt;/strong&gt; unter &lt;a href="https://www.umfrageonline.com/c/RunderTisch"&gt;https://www.umfrageonline.com/c/RunderTisch&lt;/a&gt; wird gebeten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Elena Dröws von der städtischen Fachabteilung Ordnung und Gewerbe spricht über die Gesetzesänderung im Gaststättenrecht und deren mögliche Auswirkungen auf Vereine. Patricia Ober und Timo Stösser von der Volkshochschule Tübingen informieren über Fortbildungs- und Veranstaltungsthemen für Vereine. Jürgen Rohleder, Leiter der städtischen Fachabteilung Bürgerbeteiligung, Zentrale Dienste und Veranstaltungen, präsentiert den aktuellen Stand zum „Tag des Ehrenamts“ und stellt die Ergebnisse der Arbeitsgruppen vor.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Runde Tisch Ehrenamt wurde von Vereinsvertreter_innen angeregt. Die Idee hat die Stadtverwaltung aufgegriffen und bietet nun zweimal pro Jahr den Runden Tisch Ehrenamt an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-29/runder-tisch-ehrenamt"&gt;www.tuebingen.de/runder-tisch-ehrenamt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47066.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ein barrierefreier Mercedes-Bus für die Menschen in Krementschuk</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47067.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim Besuch einer Delegation aus Tübingens Solidaritätspartnerstadt Krementschuk hat Oberbürgermeister Boris Palmer einen barrierefrei umgebauten Mercedes-Bus an Krementschuks Bürgermeister Vitalii Maletskyi übergeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir freuen uns, wenn wir Menschen, die für die Verteidigung ihres Landes ihre Gesundheit eingebüßt haben, mit Hilfsgütern wie diesem Bus unterstützen können. Wenn wir dadurch Menschen mit Beeinträchtigungen ein etwas leichteres Leben ermöglichen und ein wenig Frieden in die Ukraine senden können, umso besser“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Fahrzeug ist mit einer Rollstuhlrampe ausgestattet und wird künftig insbesondere für den Transport von Menschen mit Behinderungen – darunter auch Veteranen – in Krementschuk eingesetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Kleinbus wurde im Rahmen des Programms „Verbesserung des Bevölkerungsschutzes und Wiederaufbauhilfe für die Ukraine“ mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) beschafft. Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit zwischen deutschen und ukrainischen Kommunen zu stärken und insbesondere schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Die Delegation nutzte den Bus, um weitere Hilfsgüter mitzunehmen, die die Initiative „Tübingen hilft Ukraine“ gesammelt hat. Darunter sind verschiedenes allgemeines medizinisches Material, ein Rollstuhl und diverse Gehilfen. Der Verein sammelt seit Kriegsausbruch Hilfsgüter für die Menschen in der Ukraine und steht im engen Austausch mit der Stadt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Delegation aus Krementschuk gehörten Bürgermeister Vitalii Maletskyi, der Erste stellvertretende Bürgermeister Volodymyr Pelypenko (zuständig für Bildung, Wirtschaft und Investitionen), der stellvertretende Bürgermeister Ruslan Protsenko (zuständig für Sport, Kultur und Medien) sowie Pavlo Bedratskiy, der Leiter des Instituts für die Entwicklung Krementschuks (zuständig für internationale Angelegenheiten). Der Besuch diente nicht nur der Abholung des Fahrzeugs, sondern auch dem weiteren Austausch über die zukünftige Zusammenarbeit im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit Beginn der Partnerschaft im Jahr 2024 konnten bereits Hilfsgüter und Infrastrukturmaßnahmen sowie Schulmöbel für die Ausstattung von Schutzräumen im Gesamtwert von rund 270.000 Euro von Tübingen nach Krementschuk vermittelt werden. Dazu zählen unter anderem Fahrzeuge, Energieversorgungslösungen und technische Ausrüstung.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47067.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger PV-Mentoren: Vorträge am 23. und 30. April</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47073.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auch im Frühling stehen wieder Vorträge der Tübinger PV-Mentoren an. Die nächsten Vorträge rund um das Thema Photovoltaik-Anlagen finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 23. April 2026, 18.30 Uhr (PV-Spaziergang), 19 Uhr (Vortrag),&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtteiltreff Unterjesingen, Unterm Rathaus 3,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;und am Donnerstag, 30. April 2026, 19.30 Uhr (Vortrag),&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtteiltreff West-Blaues Haus e.V., Herrenbergerstraße 61.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Es ist keine Anmeldung erforderlich. Im Anschluss an die Vorträge können individuelle Beratungstermin vereinbart werden. Termine für weitere Vorträge werden noch bekannt gegeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Photovoltaik-Initiative versteht sich als Ergänzung zum bestehenden Angebot. Aufgrund des Fachkräftemangels warten viele Menschen lange auf einen Beratungstermin. Die PV-Mentoren wollen dazu beitragen, dass sie schneller und effizienter beraten werden.&lt;br /&gt;
 Die Tübinger PV-Mentoren sind engagierte Bürger_innen, die ehrenamtlich kostenfreie und neutrale Beratung rund um das Thema PV anbieten. Die Initiative wird von der Universitätsstadt Tübingen und der Agentur für Klimaschutz unterstützt. Die ehrenamtlichen Helfer_innen haben sich in mehreren Schulungen weitergebildet, um Bürger_innen, die in Tübingen eine Photovoltaik-Anlage installieren wollen, tatkräftig unterstützen zu können. Die Hilfe reicht von telefonischen Erstgesprächen bis hin zu Vor-Ort-Terminen. Bei Interesse an einer Beratung oder Mitarbeit in der Bürgerinitiative kann man sich per E-Mail an &lt;a href="mailto:tuebingerpvmentoren@posteo.de"&gt;tuebingerpvmentoren@posteo.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47073.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadt erkennt Schadensersatz nach Verstoß bei Müllabfuhr an</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47075.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bei der Abfallwirtschaft der Kommunalen Servicebetriebe Tübingen wurde in den vergangenen Jahren Biomüll in erheblichem Umfang auf Restmülltouren mitentsorgt. Das wurde im Oktober 2025 durch einen Bürgerhinweis bekannt. Hintergrund war, dass auf einzelnen Restmüll-Touren noch Kapazitäten frei waren und Beschäftigte den Einsatz eines zusätzlichen Fahrzeugs vermeiden wollten. Die Leitungsebene der Kommunalservice Tübingen war über diese Praxis nicht informiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Vorgehen verstößt gegen die vertragliche Verpflichtung, Bioabfälle getrennt einzusammeln und zur Verwertung zu übergeben. Der Landkreis Tübingen hat deshalb wegen entstandener Mehrkosten einen Schadensersatzanspruch geltend gemacht. Die Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat vor, den Schadensersatz in Höhe von 40.633 Euro anzuerkennen und zu zahlen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir haben nach Bekanntwerden dieses Fehlverhaltens sofort klare Regeln erlassen und die Kontrollen nachgeschärft. Bioabfall wird ausschließlich auf den dafür vorgesehenen Touren und mit den dafür ausgerüsteten Fahrzeugen eingesammelt. Ausnahmen, etwa bei einem Fahrzeugausfall, müssen dokumentiert werden“, sagt Stefan Kraus, Betriebsleiter der Kommunalservice Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine neue Dienstanweisung verbietet das Mitentsorgen von Bioabfall über Restmüll-Touren unmissverständlich. Zudem ist die Nutzung der für Bioabfall vorgesehenen Fahrzeuge mit Metalldetektion verpflichtend. Die Verantwortlichkeiten für Tourenplanung, Fahrzeugeinsatz und Kontrolle wurden präzisiert. Parallel dazu läuft eine interne Untersuchung zur Ursachenanalyse und zur Aufarbeitung des Fehlverhaltens. Das Vorgehen wurde mit dem Landkreis Tübingen abgestimmt. In dessen Auftrag übernehmen die Kommunalen Servicebetriebe Tübingen noch bis Ende dieses Jahres die Entsorgung von Rest- und Biomüll.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47075.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Parkraumbewirtschaftung im Loretto: Kontrollen starten</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47064.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Parken im Loretto-Quartier ist seit 1. April kostenpflichtig. Autofahrer_innen müssen einen Parkschein am Automaten ziehen oder ihr Auto per App parken. Eine Parkscheibe ist nicht mehr ausreichend. Die maximale Parkdauer beträgt wie bislang 30 Minuten. Nach einer Übergangszeit kontrolliert ab sofort der Kommunale Ordnungs- und Vollzugsdienst im Rahmen seiner regulären Streifentätigkeit die Parkberechtigungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Parkraumbewirtschaftung hat der Gemeinderat im Rahmen des Tübinger Klimaschutzprogramms beschlossen. Es sieht unter anderem eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung im gesamten Stadtgebiet aufgrund des hohen Parkdrucks vor. Die Einnahmen werden zur Finanzierung von Preisreduzierungen und Qualitätsverbesserungen im ÖPNV eingesetzt, hierunter fällt beispielsweise das subventionierte Tübinger Deutschlandticket.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Gegensatz zu vielen anderen Parkgebieten in Tübingen können Anwohner_innen im Loretto-Quartier keinen Bewohnerparkausweis beantragen und auch kein Monatsparkticket für das Loretto kaufen. Das liegt daran, dass hier – wie auch im Französischen Viertel – ein anderes städtebauliches Grundprinzip umgesetzt wurde: Viele öffentliche Straßen und Plätze sind als Aufenthaltsräume ausgewiesen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Von diesen Ausnahmen abgesehen, ist es grundsätzlich möglich, für 50 Euro ein Monatsparkticket für ein bestimmtes Parkraumgebiet zu kaufen. Das Monatsparkticket ist nur online erhältlich.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47064.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wohngeld-Antrag mit KI: Testphase für Studierende bis 1. Mai</title>
        <link>/2026-04-29/1620/47020.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Wohngeldstelle der Universitätsstadt Tübingen erprobt einen digitalen KI-Assistenten, der Antragstellerinnen und Antragsteller beim Ausfüllen von Wohngeld-Anträgen unterstützt. Das Projekt „KIWo“ (KI-Wohngeld) haben die Fachbereiche Soziales und Digitalisierung gemeinsam mit dem Kölner Startup OpenAdvo entwickelt. Derzeit findet eine erste Testphase statt: Noch bis 1. Mai 2026 können Studierende, die Wohngeld beantragen möchten, dafür den KI-Assistenten nutzen und ihren Antrag damit deutlich schneller und nutzerfreundlicher als bisher stellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wohngeld zu beantragen, ist wegen der vielen verschiedenen Faktoren und notwendigen Unterlagen oft kompliziert. Hier kann Künstliche Intelligenz ein echter Hebel sein, um das Ausfüllen und Bearbeiten der Anträge deutlich zu erleichtern – rund um die Uhr und von jedem Ort aus. Das spart Zeit und kommt allen Seiten zugute“, sagt Mariola Geiger, Leiterin der Wohngeldstelle. Diese gehört zur städtischen Fachabteilung Soziale Hilfen und bearbeitet im Jahr rund 580 Wohngeld-Anträge.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung und OpenAdvo arbeiten seit gut einem Jahr an dem Angebot. Wohngeld wurde als erstes Anwendungsfeld ausgewählt, weil es häufig Rückmeldungen gibt, dass die Anträge besonders aufwändig und schwer auszufüllen sind. Der KI-Assistent führt Schritt für Schritt durch den Antrag und ist in vielen Sprachen nutzbar. Er bietet außerdem unterstützende Funktionen: Wer zum Beispiel Formulare als Nachweise hochlädt, kann Felder automatisch ausfüllen lassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Unser Ziel ist, dass Anträge vollständiger und fehlerärmer eingereicht werden“, sagt Mariola Geiger. Entscheidend sei der konkrete Nutzen für die Anwenderinnen und Anwender: „In Tests zeigte sich, dass der Assistent auch bei vielen Nachfragen klare, verständliche und hilfreiche Antworten geben kann. Jetzt sind wir gespannt, ob sich diese Hoffnung auch in der Praxis bestätigt.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Studierende, die Wohngeld beantragen wollen, können den KI-Assistenten bis einschließlich Freitag, 1. Mai 2026, nutzen. „Damit unterstützen sie die Weiterentwicklung des Angebots, sparen Zeit beim Ausfüllen und profitieren davon, dass ihre Anträge zeitnah von der Tübinger Wohngeldstelle bearbeitet werden“, sagt Leo Reimers, Mitgründer von OpenAdvo. Die Ergebnisse aus der Testphase fließen in weitere Verbesserungen ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Anmeldeportal für die Testphase ist unter &lt;a href="http://www.openadvo.com/students"&gt;www.openadvo.com/students&lt;/a&gt; abrufbar. Dort können sich Studierende mit ihrer Uni-E-Mail-Adresse für die Testphase registrieren. Dann werden sie freigeschaltet und erhalten den Zugangslink zum KI-Wohngeld-Antrag zugeschickt. Deshalb sollten sie 24 Stunden nach der Registrierung ihre E-Mails überprüfen, um die Freischaltung mit Zugangslink nicht zu verpassen.&lt;/p&gt;
 Nach Abschluss der Testphase soll „KIWo“ für alle Nutzerinnen und Nutzer ausgebaut und öffentlich verfügbar gemacht werden – zum Beispiel für Familien, Zugewanderte oder Seniorinnen und Senioren. Dafür will die Universitätsstadt Tübingen bei Land, Bund und dem Deutschen Städtetag für die erforderlichen Mittel werben. „KIWo“ soll langfristig von Städten und Gemeinden übernommen werden können und für die Anwenderinnen und Anwender kostenfrei nutzbar sein. Perspektivisch lässt sich der Ansatz auch auf weitere Anträge für soziale Leistungen übertragen.</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/47020.html</guid>
        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bewegungsangebot im Alten Botanischen Garten startet am 14. April</title>
        <link>/2026-04-29/1620/46955.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das offene Bewegungsangebot im Projekt „Gesund und aktiv älter werden“ für Menschen ab 50 Jahren lädt wieder zur sportlichen Betätigung in den Alten Botanischen Garten ein. Immer dienstags und freitags wird von 10 bis 10.45 Uhr gemeinsam Sport gemacht. Zum Start in die Freiluftsaison gibt es eine Auftaktveranstaltung&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 14. April 2026, 10 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Alten Botanischen Garten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Anmeldung nötig.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel, Andreas Moser, Stellvertretung der geschäftsführenden Vorsitzenden des Stadtseniorenrats, und Michael Görke, erster Vorsitzender des Stadtverbands für Sport, begrüßen die Teilnehmenden. Anschließend gibt es zwei Mitmachangebote.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Bewegungsangebot organisiert die Universitätsstadt Tübingen gemeinsam mit dem Stadtseniorenrat und dem Stadtverband für Sport. Die Kreissparkasse Tübingen, die Volksbank in der Region Tübingen und die Stadtwerke Tübingen unterstützen das Angebot. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter kommen von verschiedenen Sportvereinen und Einrichtungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-29/bewegungsangebot"&gt;www.tuebingen.de/bewegungsangebot&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/46955.html</guid>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Photovoltaik für den Balkon: Workshop mit den PV-Mentoren am 15. April</title>
        <link>/2026-04-29/1620/46961.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie lässt sich eine Photovoltaik-Anlage sicher und effizient auf dem eigenen Balkon installieren? Der Workshop vermittelt praxisnah, wie Teilnehmende eine passende Balkon-PV-Anlage auswählen, fachgerecht montieren und in Betrieb nehmen können. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 15. April 2026, 16 bis 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Volkshochschule Tübingen, Katharinenstraße 18.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. &lt;strong&gt;Eine Anmeldung ist erforderlich über die Seite der Volkshochschule &lt;/strong&gt;&lt;a href="https://www.vhs-tuebingen.de/kurse/gesellschaft/kurs/Photovoltaik-fuer-den-Balkon-Planen-installieren-nutzen/261-10455?size=1"&gt;https://www.vhs-tuebingen.de/kurse/gesellschaft/kurs/Photovoltaik-fuer-den-Balkon-Planen-installieren-nutzen/261-10455?size=1&lt;/a&gt;. Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt des Workshops stehen die grundlegenden technischen Komponenten wie Module, Wechselrichter und Befestigungssysteme sowie wichtige Leistungsdaten. Schritt für Schritt erhalten die Teilnehmenden fundiertes Wissen zur Planung, Installation und sicheren Nutzung der Anlage.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit den Tübinger PV-Mentoren, einer ehrenamtlichen Initiative, die kostenfreie und neutrale Beratung rund um Photovoltaik anbietet. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-04-29/tuebingen-macht-blau"&gt;www.tuebingen.de/tuebingen-macht-blau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-04-29/1620/46961.html</guid>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

</rss>
