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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-05-06/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Der Tübinger Blumenschmuck ist eingepflanzt</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47172.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Grüne Süßkartoffel, weiße Prachtkerze, orange Hängebegonie und rote Drachenbegonie: Der Tübinger Blumenschmuck wird auch in diesem Jahr wieder farbenfroh. Rund 2.900 Pflanzen wurden dafür jetzt in die Blumenkästen und Blumenampeln eingepflanzt. Sie schmücken nach den Eisheiligen die Neckarbrücke, den Marktbrunnen, die Ammergasse, die Silberburg und die Haaggasse. Auch die Teilorte Bebenhausen, Weilheim, Bühl, Hirschau, Kilchberg, Unterjesingen, Pfrondorf und Hagelloch werden geschmückt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bietergemeinschaft der Tübinger Gärtnereien bestehend aus den Gärtnereien Kaipf, Schmid, Stephan und Vollmer pflanzen jedes Jahr den Blumenschmuck ehrenamtlich ein. Dafür ist im Vorfeld viel Arbeit nötig: Die Gärtnereien Kaipf und Stephan planen und kultivieren den Blumenschmuck vor – immer eine Mischung aus Neuheiten und insekten- und bienenfreundlichen, konventionellen Blumen. Die Gärtnerei Schmid stellt ihr Gewächshaus zur Verfügung. Circa einen Monat bevor der Schmuck aufgehängt wird, treffen sich die Gärtnereien und pflanzen zusammen mit den Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtnern die Gefäße an. Bis sie aufgehängt werden, befinden sie sich im beheizbaren Foliengewächshaus, um sie an die Bedingungen im Freien zu gewöhnen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47172.html</guid>
        <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Oberbürgermeister Boris Palmer zur angekündigten Schließung des CureVac-Standorts Tübingen: „Das darf nicht das Ende einer Tübinger Erfolgsgeschichte sein“</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47165.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit großer Bestürzung und scharfer Kritik reagiert Oberbürgermeister Boris Palmer auf die heutige Ankündigung, den CureVac-Standort Tübingen vollständig zu schließen und nahezu alle Beschäftigten zu entlassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Das ist ein schwerer Schlag für Tübingen, für Baden-Württemberg und vor allem für die vielen hochqualifizierten Beschäftigten, die CureVac über Jahre getragen haben. Wer CureVac übernimmt, übernimmt nicht nur Patente, Technologie und Gebäude. Er übernimmt Verantwortung für Menschen, für einen Forschungsstandort und für ein Stück deutscher Innovationsgeschichte“, erklärt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Besonders kritisch bewertet Palmer die Umstände und den Zeitpunkt der Entscheidung. Noch im Zuge der Übernahme wurde der Eindruck vermittelt, der Standort Tübingen könne im BioNTech-Konzern eine tragende Rolle im mRNA-Bereich spielen. Wenn nun nur vier Monate nach Vollzug der Übernahme die komplette Schließung des Standorts verkündet wird, beschädigt das Vertrauen – in Unternehmenszusagen, in Standortpolitik und in den Umgang mit öffentlich geförderter Forschungskraft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„CureVac ist kein beliebiger Firmenname. CureVac ist in Tübingen entstanden – aus der Universität, aus der Arbeit von Pionieren wie Ingmar Hoerr und Hans-Georg Rammensee. Hier wurden bahnbrechende Grundlagen für die mRNA-Technologie gelegt. Hier standen Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Beschäftigte für eine Idee, die die Medizin weltweit verändert hat. Dieses Erbe darf nicht abgewickelt werden“, so Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Oberbürgermeister fordert BioNTech, die Landesregierung Baden-Württemberg, den Bund, die Universität Tübingen, das Universitätsklinikum und mögliche industrielle Partner auf, unverzüglich an einer tragfähigen Lösung zu arbeiten. Ziel müsse sein, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten, Forschung und Produktion in Tübingen zu sichern und das gewachsene Know-how nicht zu zerstören.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir brauchen jetzt eine Baden-Württemberg-Lösung. Wenn ein Standort mit dieser Geschichte, dieser Infrastruktur und diesen Köpfen aufgegeben wird, verlieren wir nicht nur Arbeitsplätze. Wir verlieren Zukunft. Das darf nicht passieren“, erklärt Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Tübingen werde alles tun, um die Beschäftigten, den Betriebsrat und den Standort zu unterstützen. „Ich erwarte von BioNTech, dass keine unumkehrbaren Fakten geschaffen werden, bevor ernsthaft über Alternativen verhandelt wurde. Erst kaufen, dann killen, das geht so nicht. Die Universitätsstadt Tübingen steht bereit für Gespräche – aber wir erwarten auch Bereitschaft zur Verantwortung.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47165.html</guid>
        <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lesben, Schwule und Trans* Personen im Alter: Neue Wanderausstellung im Café Sozial</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47170.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk228882643"&gt;Am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA). Aus diesem Anlass ist bis zum 5. Juni 2026 im Tübinger Café Sozial eine Wanderausstellung der Hessischen Landesfachstelle LSBT* im Alter zu Gast. &lt;/a&gt;Die Ausstellung „Besonders habe ich mich immer gefühlt‘‘ nimmt Betrachter_innen mit auf eine Reise in die Lebenswelten von sieben Lesben, Schwulen und Trans*-Personen (LST*) zwischen 64 und 85 Jahren. Sie zeigt Besonderheiten in den Lebenswegen von LST*-Senior_innen auf und macht ihre Wünsche, Erwartungen und Ängste sichtbar. Die Vernissage findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 17. Mai 2026, 17 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Café Sozial, Derendinger Straße 50.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es begrüßen die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Mihriban Şahin und Lou Schumm, zuständig für queere Chancengleichheit bei der Stadtverwaltung. Danach gibt es einen kurzen Filmbeitrag mit Portraits, in denen Lesben und Schwule zwischen 60 und 84 Jahren über ihre Erfahrungen und Wünsche erzählen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die teilnehmenden Personen stehen dabei stellvertretend für viele, die in der Altenhilfe und Pflege nicht gehört werden oder meinen, sich verstecken zu müssen. Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht und eine Stimme“, erklärt Elke Kreß, Referentin der Landesfachstelle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung wird organisiert von der Stabsstelle Gleichstellung und Integration und der Fachabteilung Sozialplanung und Entwicklung der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit der Hessischen Landesfachstelle LSBT* im Alter.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-06/queere_chancengleichheit"&gt;www.tuebingen.de/queere_chancengleichheit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47170.html</guid>
        <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sperrmüll richtig entsorgen</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47160.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit den ersten warmen Tagen nutzen viele Menschen die Gelegenheit für einen Frühjahrsputz. Die Universitätsstadt Tübingen erinnert deshalb daran, Sperrmüll nur im Zusammenhang mit einer angemeldeten Abfuhr bereitzustellen oder selbst im Entsorgungszentrum Dußlingen anzuliefern. Illegale Müllablagerungen im Stadtgebiet sind verboten und werden als Ordnungswidrigkeit verfolgt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Stadtgebiet werden immer häufiger Gegenstände abgestellt, ohne dass eine Sperrmüllabfuhr angemeldet ist. Oft handelt es sich um Möbel oder andere größere Gegenstände auf öffentlicher Fläche, an Gehwegen vor Wohnanlagen oder in Grünanlagen. Wenn ein Gegenstand unerlaubt im öffentlichen Raum steht, sinkt die Hemmschwelle, weitere Sachen dazuzustellen. „Müll zieht wilden Müll an und ist ein unschöner Anblick. Helfen Sie mit, dass unsere Stadt ihre hohe Aufenthaltsqualität behält“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Sperrmüll sowie Holzmöbel, Elektroschrott und Metallschrott kann man jeweils zweimal im Jahr kostenlos zur Abholung anmelden. Alternativ ist eine Anlieferung im Entsorgungszentrum Dußlingen möglich, gegen Vorlage der Wertmarken ist auch das kostenlos. Die Wertmarken werden jedes Jahr mit dem Gebührenbescheid zugestellt. Bewohner von Mehrfamilienhäusern erhalten die Wertmarken von den Hauseigentümern oder Hausverwaltungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Tag der Abholung muss der Sperrmüll ab 6 Uhr bereitstehen. Erlaubt ist, angemeldeten Sperrmüll bereits am Abend vor dem Abfuhrtermin bereitzustellen. Verboten ist es, Sperrmüll ohne Anmeldung im öffentlichen Raum abzustellen oder Gegenstände im Stadtgebiet wild abzulagern. Das gilt auch für Kisten mit der Aufschrift „zu verschenken“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wer Müll illegal ablädt oder Sperrmüll ohne Anmeldung abstellt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld rechnen. Zusätzlich können die Entsorgungskosten in Rechnung gestellt werden. Nach einer Meldung über illegal abgestellten Sperrmüll prüft die Stadt zunächst, ob für den Standort eine Abfuhr geplant ist oder ob ein Verursacher bekannt beziehungsweise nachvollziehbar ist. Ist dies der Fall, erfolgt eine Nachkontrolle. Ist keine Zuordnung möglich, veranlassen die Kommunalen Servicebetriebe Tübingen die Entsorgung. Dies geht zulasten der Steuerzahler.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.abfall-kreis-tuebingen.de"&gt;www.abfall-kreis-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47160.html</guid>
        <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Markt der Möglichkeiten am 9. und 10. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47161.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Kunst und Handwerk geben sich ein „Stelldichein“ beim 29. Markt der Möglichkeiten in Tübingen. 70 Handwerker_innen und Künstler_innen präsentieren ihre Arbeiten: Schmuck, Skulptur, Keramik, Textilien und vieles mehr. Der Markt findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 9. Mai 2026, von 10 bis 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;und am Sonntag, 10. Mai 2026, von 11 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;rund um die Jakobuskirche.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Beim Markt der Möglichkeiten lassen sich die Aussteller_innen gerne über die Schulter schauen. So geben sie Einblicke in künstlerische und handwerkliche Aspekte ihrer Arbeit, die Wissen und Traditionen mit Kreativität und Leidenschaft verbindet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Sonntag findet um 10 Uhr der Festgottesdienst zum Markt in der Jakobuskirche statt. Die Kirchengemeinde der Jakobuskirche bewirtet die Gäste mit einem Kirchen-Café und mit Speisen auf dem Kirchplatz. An beiden Tagen gibt es um 13 und 15 Uhr einen kleinen Spaziergang durch die Jakobuskirche, die älteste Kirche der Stadt. Treffpunkt dafür ist im Chorraum in der Kirche.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Samstag spielt Vic75 „das Blaue vom Himmel“. Am Sonntag spielt die „Sax&amp;Phon Company“ ihr Programm „Frühling bläst aus allen Rohren“. An beiden Tagen spielt das Kindertheater Krauseminze sein Stück „Ja – Nein – Vielleicht“ jeweils um 14 Uhr und 16 Uhr im Dachgeschoss des Salzstadels.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Markt der Möglichkeiten ist eine gemeinsame Veranstaltung der Universitätsstadt Tübingen und der Kirchengemeinde der Jakobuskirche.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Wochenmarkt am Samstag findet auf dem Marktplatz und dem Holzmarkt statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.marktdermoeglichkeiten.de"&gt;www.marktdermoeglichkeiten.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47161.html</guid>
        <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Internationaler Tag der Pflege am 12. Mai: Neuer Flyer zur Tagespflege</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47162.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflege. Die Universitätsstadt Tübingen nimmt diesen Tag zum Anlass, die Pflege als wichtiges Handlungsfeld für die soziale Gemeinschaft hervorzuheben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In diesem Jahr steht das Angebot der Tagespflege im Fokus. Es ermöglicht, dass pflegebedürftige Menschen tagsüber betreut werden. Ziel ist eine spürbare Entlastung für An- und Zugehörige. Gleichzeitig bietet die Tagespflege pflegebedürftigen Menschen die Möglichkeit, ihren Tag in Gemeinschaft zu verbringen. Sie ist damit ein wichtiger Baustein, um möglichst lange im eigenen Zuhause leben zu können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein neuer Flyer informiert gebündelt über die Tagespflege und die entsprechenden Einrichtungen in Tübingen. Er ist im Rathaus sowie bei den Beratungsstellen, dem Pflegestützpunkt und der Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige e.V. erhältlich. Außerdem ist der Flyer online unter &lt;a href="/2026-05-06/senioren"&gt;www.tuebingen.de/senioren&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Tübingen arbeiten über 9.000 Menschen in der Pflege. Allein in den Kliniken – dem Universitätsklinikum Tübingen, der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik und dem Paul-Lechler-Krankenhaus – sind rund 8.000 Pflegekräfte beschäftigt. In der ambulanten und stationären Langzeitpflege arbeiten in Tübingen schätzungsweise weitere 1.400 Mitarbeitende. Eine zentrale Rolle übernehmen zudem An- und Zugehörige: 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause versorgt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen sowie den Tagespflegeflyer gibt es unter&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a href="/2026-05-06/senioren"&gt;www.tuebingen.de/senioren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47162.html</guid>
        <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wünsche und Wirklichkeiten im kommunalen Wohnungsbau: Vortrag im Stadtmuseum am 7. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47154.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Freundeskreis des Stadtmuseums lädt im Rahmen der Tübinger Stadtgespräche zu einem Vortrag mit Kulturwissenschaftlerin Dr. Gesa Ingendahl ein. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 7. Mai 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem Titel „Einfach wohnen? Wünsche und Wirklichkeiten im kommunalen Wohnungsbau in Tübingen“ berichtet die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft Dr. Gesa Ingendahl über ein Kooperations- und Ausstellungsprojekt mit Studierenden der Universität und der Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen (GWG).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt stehen Fragen des Wohnalltags in Tübingen: Wie leben Mieter_innen in der Stadt? Wie verändern Familiengründung oder Homeoffice das Wohnen? Welche Rolle spielt die Nachbarschaft und wie schaffen Menschen Gemütlichkeit in ihrem Zuhause? Im Vortrag werden Ergebnisse des Projekts vorgestellt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Tübinger Stadtgespräche“. In diesem Format werden aktuelle Themen aus Stadtgesellschaft und Museum aufgegriffen und diskutiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47154.html</guid>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wette von Oberbürgermeister Boris Palmer: Lebendiges Windrad auf dem Festplatz am 16. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47157.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Stadtradelns lädt die Universitätsstadt Tübingen zu einer besonderen Mitmach-Aktion ein: Gemeinsam soll ein „Lebendiges Windrad“ geformt werden, um ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität und regionale Energieversorgung zu setzen. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 16. Mai 2026, 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Festplatz in Tübingen, Europastraße.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer wettet, dass sich mindestens 500 Menschen auf dem Festplatz versammeln, um nach dem Herrenberger Vorbild ein lebendiges Windrad zu bilden. Vielleicht kann sogar der Herrenberger Weltrekord von 600 Teilnehmenden geknackt werden? Als besonderes Dankeschön laden die Stadtwerke Tübingen alle Teilnehmenden an diesem Tag ins Freibad ein. Zusätzlich stehen kostenlose Getränke bereit und ein Eiswagen sorgt für eine süße Erfrischung. Mehrere Initiativen und Radelgruppen aus dem Umland haben bereits angekündigt, im Rahmen einer Sternfahrt das Windrad gemeinsam anzusteuern.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Um ein farbenfrohes Windrad entstehen zu lassen, ist bunte Kleidung ausdrücklich erwünscht. Sollte die Wette verloren gehen, wird Oberbürgermeister Boris Palmer sein Versprechen einlösen und 50 ausgeloste Teilnehmende persönlich durch den Windpark Sonnenbühl führen und Einblicke in die regionale Energieerzeugung geben.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/lebendigeswindrad"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/lebendigeswindrad&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47157.html</guid>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Klarinettist Joscha Kremsler gewinnt den Deutschen Musikwettbewerb 2026</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47158.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Joscha Kremsler, ehemaliger Schüler der Tübinger Musikschule und Bachelor-Student im Fach Klarinette an der Hochschule für Musik Freiburg, zählt zu den Preisträgern des diesjährigen Deutschen Musikwettbewerbs. Der renommierte nationale Wettbewerb für klassische Musik des Deutschen Musikrats fand im März dieses Jahres in Bonn statt. Kremsler überzeugte die 30-köpfige Gesamtjury mit seiner herausragenden künstlerischen Leistung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die feierliche Preisverleihung erfolgte im Alten Rathaus in Bonn. Mit der Auszeichnung sind ein Preisgeld, die Aufnahme in die Konzertförderung des Deutschen Musikwettbewerbs sowie die Möglichkeit verbunden, eine eigene CD beim renommierten Label Genuin einzuspielen. Darüber hinaus erhielt Joscha Kremsler den Musikpreis des Bonner Rotary Clubs sowie den Sonderpreis der Freunde Junger Musiker e.V. Musikkreis Mainz-Wiesbaden. Beide Sonderpreise sind neben einem Geldbetrag mit Konzerteinladungen verbunden und eröffnen weitere bedeutende Auftrittsmöglichkeiten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Erfolg unterstreicht nicht nur Joscha Kremslers künstlerisches Potenzial, sondern auch die nachhaltige Arbeit der musikalischen Ausbildungsstätten, die seinen Werdegang geprägt haben. Das Abschlusskonzert der Solopreisträger des Deutschen Musikwettbewerbs mit dem Beethoven Orchester Bonn fand unter der Leitung von Roland Kluttig am 28. März 2026 in Bonn statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-06/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47158.html</guid>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kita lingua: Jetzt bewerben zum Sprachkurs für künftige Erzieherinnen und Erzieher</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47143.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der „Kita Lingua“-Deutschkurs richtet sich an Menschen mit Migrationshintergrund, die sich für eine spätere Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher interessieren. Das Kooperationsprojekt zwischen der Stadtverwaltung und der Universität Tübingen startet ab Mitte September in die vierte Runde. Die Teilnehmerinnen erhalten über sechs Monate hinweg an vier Tagen pro Woche intensiven Sprachunterricht. Neben der Vorbereitung auf das Sprachniveau B2, das für Ausbildungen im Erziehungsbereich nötig ist, werden auch die wichtigsten Begriffe des Fachwortschatzes Erziehung trainiert. Hinzu kommen Workshops zu interkultureller Kompetenz und frühkindlicher Pädagogik.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Voraussetzung für die Teilnahme sind Interesse und Kompetenzen im Umgang mit Kindern, die Motivation, die Ausbildung eines Erziehungsberufs anzustreben, und ein Wohnsitz in Tübingen. Bewerbungen mit einem Motivationsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf sind bis 19. Juni 2026 möglich und sollten per E-Mail eingereicht werden (&lt;a href="mailto:kitalingua@daf.uni-tuebingen.de"&gt;kitalingua@daf.uni-tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47143.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Abgestuftes Vorgehen gegen Nilgänse in Tübingen</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47145.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen reagiert auf die zunehmende Zahl von Nilgänsen insbesondere im Bereich des Anlagenparks und der Neckarinsel mit einem abgestuften Vorgehen. Ziel ist es, Konflikte für Erholungssuchende zu verringern und heimische Wasservögel zu schützen. Ein von der Stadtverwaltung organisierter Abschuss steht nicht kurzfristig bevor, sondern kommt nur dann in Betracht, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichend wirken. „Wir werden zunächst alle nicht tödlichen Möglichkeiten ausschöpfen. Der Abschuss von Nilgänsen kann nur das letzte Mittel sein“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Nilgans ist eine invasive Art und unterliegt dem Jagdrecht. Mit der Novelle der Durchführungsverordnung zum Landesjagd- und Wildtiermanagementgesetz im Januar 2026 wurde die Schonzeit aufgehoben: Seither können und sollen Nilgänse in Baden-Württemberg ganzjährig bejagt werden, lediglich Elterntiere mit Küken sind von der Jagd ausgenommen. Im ersten Schritt wird die Stadtverwaltung die örtlichen Jagdpächterinnen und Jagdpächter über die angepasste Jagdzeit der Nilgans informieren, damit diese einen Beitrag zur Reduktion der Populationsdichte leisten können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Darüber hinaus plant die Stadtverwaltung, in der nächsten Brutsaison die Gelege der Nilgänse gezielt zu manipulieren. Eine Möglichkeit dafür könnte der Tausch von Eiern gegen Betoneier sein. „Dieses Vorgehen hat sich im städtischen Taubenkonzept bereits als wirksam erwiesen, um Populationen tierschutzgerecht zu regulieren“, erläutert Nadine Knodel, Leiterin des zuständigen Fachbereichs Bürgerdienste, Sicherheit und Ordnung. „Ob sich dieses Vorgehen auch bei den Nilgänsen, deren Nester schwerer zu finden sind, bewährt, müssen wir testen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ergänzend prüft die Stadt eine Vergrämung der Nilgänse in besonders betroffenen Bereichen mit Unterstützung eines Falkners. Erst wenn diese Schritte nicht den gewünschten Erfolg bringen, würde die Stadt die Jagd auf Nilgänse organisieren und die dafür nötige Zustimmung zur Jagd in einem befriedeten Bezirk beim Landkreis Tübingen beantragen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47145.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sperrung der Heinlenstraße aufgrund von Straßenbelagsarbeiten ab Anfang Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47148.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen und die Stadtwerke Tübingen (SWT) informieren über anstehende Bauarbeiten im südlichen Stadtgebiet. Ab Anfang Mai 2026 werden in der Heinlenstraße, der Hechinger Straße und im Bereich der Eugenstraße umfangreiche Straßenbelags- und Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Fernwärme unter teilweisen Vollsperrungen der Straßen durchgeführt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2026 und ziehen verschiedene Beeinträchtigungen für den Verkehr nach sich. Die Arbeiten teilen sich in drei Bauabschnitte auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Im ersten Bauabschnitt der Stadt finden ab Montag, 4. Mai, bis Freitag, 22. Mai, Straßenbauarbeiten zwischen der Heinlenstraße und der Memmingerstraße statt. Die Einfahrt von der Stuttgarter Straße in die Heinlenstraße ist gesperrt. Autofahrende können über die Waldhörnlestraße und die Fürststraße in die Memmingerstraße einfahren. Bitte beachten: Bei der Fürststraße handelt es sich um eine Fahrradstraße. Die Einbahnstraßenregelung der Memmingerstraße ist für die Dauer der Bauarbeiten aufgehoben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Fußgänger_innen können den Baustellenbereich je nach Baufortschritt auf der jeweils freigegebenen Gehwegseite passieren. Radfahrende werden über angrenzende Straßen sowie die Fürststraße umgeleitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die TüBus Linie 3 wird während der Sperrung der Heinlenstraße über die Steinlachallee umgeleitet. Den Umleitungsfahrplan gibt es unter &lt;a href="http://www.tuebus.de/verkehr"&gt;www.tuebus.de/verkehr&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Anschluss wird die Heinlenstraße wieder für den Straßenverkehr geöffnet und der zweite Bauabschnitt ab Ende Mai bis Anfang Juli für Straßenbelagsarbeiten in der Hechinger Straße auf Höhe des Baugebietes Hechinger Eck Nord beginnt. Die Stadtverwaltung und die Stadtwerke informieren dazu in Kürze gesondert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-06/stadtplan/#strassensperrungen"&gt;www.tuebingen.de/stadtplan/#strassensperrungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47148.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Teddyklinik im Tübinger Rathaus am 9. und 10. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47150.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr baut die Teddylinik im Tübinger Rathaus ein Teddybär-Krankenhaus auf. Dort können Kinder ihre Kuscheltiere verarzten lassen, um so die Abläufe bei einem Arztbesuch kennenzulernen und spielerisch die Angst davor zu verlieren. Die Teddyklinik organisieren Studierende der Humanmedizin mit Unterstützung von Studierenden der Zahnmedizin, Pharmazie und Hebammenwissenschaften und einem Rettungswagen vom Arbeiter-Samariter-Bund. Die Teddyklinik öffnet&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 9. Mai 2026, 9 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;und am Sonntag, 10. Mai 2026, 10 bis 16 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Rathaus am Markt, im Erdgeschoss und im 1. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Am Freitag besuchen Kindergartengruppen die Teddyklinik. Am Wochenende können alle interessierten Kinder mit ihren Familien und einem Kuscheltier bei den TeddyDocs vorbeischauen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Teddyklinik ist keine Voranmeldung nötig. Die Kinder und ihre Kuscheltiere werden im Wartezimmer aufgenommen. Danach können sie verschiedene Stationen durchlaufen wie zum Bespiel eine ausführliche Kuscheltieruntersuchung mit Abhören von Herz und Lunge und dem Verabreichen einer Spritze. Außerdem gibt es einen Operationssaal, eine Zahnklinik, eine Radiologie-Station, eine Bewegungsstation der Physiotherapie, eine Station bei Studierenden der Hebammenwissenschaften und eine Apotheke. In der Haaggasse direkt neben dem Rathaus können die Kinder einen echten Krankenwaagen von innen kennenlernen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Teddyklinik steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Johannes Nordmeyer, ärztlicher Direktor der Abteilung Kinderkardiologie, Pulmologie und Intensivmedizin an der Universität Tübingen. Im Wintersemester besuchen Tübinger Medizinstudierende auch Kindergärten und behandeln insgesamt rund 1.700 Kuscheltiere. Zusätzlich verarzten die TeddyDocs einmal im Monat im Olgahospital in Stuttgart in echter Krankenhausumgebung die Kuscheltiere der Kindergartenkinder aus Stuttgart.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.teddyklinik-tuebingen.de"&gt;www.teddyklinik-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47150.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Elternbefragung: Hoher Bedarf an Betreuungszeiten trifft auf angespannte Personalsituation</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47151.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Stadtverwaltung und der Gesamtelternbeirat der Tübinger Kinderbetreuungseinrichtungen (GEB Kitas) haben eine gemeinsame Umfrage unter allen Eltern, deren Kinder Betreuungsangebote in Tübingen wahrnehmen, durchgeführt. Schwerpunkt der Umfrage war es, herauszufinden, wie die Eltern das aktuelle Angebot beurteilen und welche Bedarfe sie aktuell und für die Zukunft haben. Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild: Der Wunsch nach erweiterten Öffnungszeiten in den Kindertageseinrichtungen ist signifikant höher als das derzeitige Angebot.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Umfrageergebnisse verdeutlichen den dringenden Wunsch der Eltern nach einer Abdeckung von Betreuungszeiten, insbesondere am Nachmittag. „Wir sehen diesen Bedarf und analysieren die Situation sehr genau. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels stehen wir jedoch vor komplexen Herausforderungen“, erklärt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Jetzt sind kreative Ansätze und Ideen gefragt. Das bedeutet, dass wir intern prüfen, ob und unter welchen Rahmenbedingungen innovative Lösungen für die Randzeiten gefunden werden können. Gesetzliche Vorgaben und die Sicherung der Aufsichtspflicht setzen dabei durchaus Grenzen. Wir werden nur Ansätze verfolgen, die operativ umsetzbar sind und rechtssicher gestaltet werden können“, so Schäfer-Vogel weiter.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Gesamtelternbeirat, der die Befragung initiiert und maßgeblich mitgestaltet hat, betont die Dringlichkeit, langfristige Lösungen zu finden, erkennt aber die Realitäten an: „Die Befragung zeigt deutlich, dass sich viele Familien wieder mehr Verlässlichkeit bei den Betreuungszeiten wünschen. Beim genaueren Blick wird klar: Perspektivisch muss es das Ziel sein, den Zustand vor der strukturellen Öffnungszeitenreduzierung im Jahr 2023 wieder zu erreichen“, erklärt der Gesamtelternbeirat der Tübinger Kinderbetreuungseinrichtungen (GEB Kitas). „Für uns ist entscheidend, dass diese Ergebnisse nun spürbar in politische Entscheidungen von Gemeinderat und Verwaltung einfließen.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Der Schlüssel für mehr Verlässlichkeit und langfristig auch für mögliche Erweiterungen der Betreuungszeiten liegt aus Sicht des GEB Kitas in der Gewinnung und Bindung von Fachkräften. „Ohne ausreichend Personal lassen sich weder Verlässlichkeit herstellen oder Qualität sichern noch Öffnungszeiten ausweiten. Hier sehen wir weiterhin großen Handlungsbedarf. Es braucht verstärkte gemeinsame Anstrengungen von Stadt und Trägern, um gute Arbeitsbedingungen zu sichern und Fachkräfte langfristig für Tübingen zu gewinnen und zu binden.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben den strukturellen Fragen macht die Befragung auch die Ausmaße der Belastung vieler Familien sichtbar: Rund 70 Prozent der Eltern berichten von Stress oder psychischer Belastung durch unzureichende Betreuungszeiten, insbesondere bei der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit.&lt;br /&gt;
 „Diese Zahlen zeigen auch, wie realitätsfern die aktuelle Debatte über angebliche ‚Lifestyle-Teilzeit‘ vieler Eltern ist. Wenn verlässliche Betreuung fehlt, ist Teilzeit häufig keine freie Entscheidung, sondern eine notwendige Anpassung. Eine leistungsfähige und verlässliche Kindertagesbetreuung ist deshalb nicht nur Bildungs- und Familienpolitik, sondern auch eine zentrale Voraussetzung für Erwerbsbeteiligung, wirtschaftliche Stabilität von Familien und für eine funktionierende gesellschaftliche Teilhabe“, so der GEB Kitas.                                             &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen sind 62 Prozent der befragten Eltern mit der Betreuungssituation zufrieden. Besonders hoch ist die Zufriedenheit bei Familien, die bereits einen umfassenden Betreuungsumfang nutzen. Dies wertet die Stadtverwaltung als Bestätigung der hohen pädagogischen Qualität, die die Fachkräfte in den Einrichtungen täglich leisten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Beim Anmeldeverfahren kristallisierten sich zwei klare Wünsche der Eltern heraus: Eine stärkere Berücksichtigung von Geschwisterkindern bei der Platzvergabe sowie eine Priorisierung des Verbleibs in der gleichen Einrichtung beim Wechsel von der Krippe in den Kindergarten. „Diese Rückmeldung nehmen wir sehr ernst“, sagt Holger Chemnitz, Leiter des Fachbereichs Bildung, Betreuung, Jugend und Sport. „Wir prüfen, ob und wie wir diese Aspekte der Familienlogistik bei künftigen Vergabekriterien stärker gewichten können, um den Alltag der Eltern zu erleichtern.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung wird die Ergebnisse nun im Detail in den städtischen Gremien diskutieren. „Unser oberstes Ziel bleibt Verlässlichkeit“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Schäfer-Vogel abschließend. „Wir kommunizieren offen, was möglich ist und was nicht, um Eltern Planungssicherheit zu geben.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47151.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sommerzeit ist Reisezeit: Notwendige Reisedokumente auf ihre Gültigkeit prüfen</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47126.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Urlaubssaison steht bevor: Wer verreisen möchte, sollte frühzeitig prüfen, welches Reisedokument für seine Reise erforderlich ist und ob der Reisepass und der Personalausweis noch lange genug gültig sind. Dann bleibt genügend Zeit, um neue Dokumente zu beantragen. &lt;strong&gt;Wichtig: &lt;/strong&gt;Auch Kinder benötigen ein gültiges Reisedokument.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beantragung ist in den Bürgerbüros Stadtmitte, Derendingen und Lustnau sowie in den Verwaltungsstellen der Teilorte möglich. Zur Antragstellung muss ein Termin vereinbart werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bitte beachten: Die Bearbeitungszeit der Ausweisdokumente von der Antragstellung bis zur Abholung beträgt aktuell bis zu fünf Wochen, da die Dokumente bei der Bundesdruckerei in Berlin bestellt und hergestellt werden. Die Bearbeitungszeit bei der Bundesdruckerei kann sich aufgrund erhöhter Antragszahlen wegen der bevorstehenden Reisezeit verlängern. Wenn besonders schnell ein Reisedokument benötigt wird, kann in begründeten Fällen ein Express-Pass, ein vorläufiger Personalausweis oder ein vorläufiger Reisepass ausgestellt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Informationen zur Online-Terminvereinbarung, zu den erforderlichen Unterlagen und zu den Gebühren gibt es auf der städtischen Internetseite.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-05-06/dienstleistungen"&gt;www.tuebingen.de/dienstleistungen&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47126.html</guid>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tag der Städtebauförderung: Rundgang durch den Wissenschafts- und Technologiepark am 9. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47128.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Anlässlich des bundesweiten Tags der Städtebauförderung lädt die Universitätsstadt Tübingen zu einer rund zweistündigen Quartiersbegehung durch den Entwicklungsbereich „Obere Viehweide“ ein. Martin Rasch von der städtischen Fachabteilung Projektentwicklung und Thorsten Flink, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Tübingen (WIT), erläutern beim Rundgang die Entwicklung des Quartiers zu einem modernen Standort für Wissenschaft, Forschung und Technologietransfer. Er findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 9. Mai 2026, 11 bis 13 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt für den gemeinsamen Rundgang ist die „Ochsenmauer“, Friedrich-Miescher-Straße 5 / Paul-Ehrlich-Straße 30.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen des Rundgangs werden neue öffentliche Freiräume, wie die „Albterrasse“, der „Platz an der Sternwarte“ und der „Boulevard“ vorgestellt, die mit ihrem ganz eigenen Charme zum Verweilen, Austauschen und Entspannen einladen. Zusätzlich schaffen Gastronomieangebote und attraktive Wege Orte der Begegnung mitten im Quartier.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Wissenschafts- und Technologiepark Tübingen sind Hightech-Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und IT sowie die Universität Tübingen und die Max-Planck-Institute untergebracht. Seit 2017 prägt zudem der international beachtete Innovationscampus „Cyber Valley“ das Gebiet und verbindet Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Weitere Informationen zur Quartiersentwicklung gibt es unter &lt;a href="https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/startseite"&gt;https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/startseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47128.html</guid>
        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger PV-Mentoren in der Stadtbücherei: kostenlose Beratung am 9. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47114.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die ehrenamtliche Photovoltaik-Initiative „Tübinger PV-Mentoren“ bietet eine kostenlose, individuelle Beratung rund um das Thema Photovoltaik an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 9. Mai 2026, 10.30 bis 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in die Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger PV-Mentoren sind engagierte Bürger_innen, die ehrenamtlich kostenfreie und neutrale Beratung rund um das Thema Photovoltaik anbieten. Die Initiative wird von der Universitätsstadt Tübingen und der Agentur für Klimaschutz unterstützt. Die ehrenamtlichen Helfer_innen haben sich in mehreren Schulungen weitergebildet, um Bürger_innen, die in Tübingen eine Photovoltaikanlage installieren wollen, tatkräftig unterstützen zu können. Die Hilfe reicht von telefonischen Erstgesprächen bis hin zu Vor-Ort-Terminen. Bei Interesse an einer Beratung oder Mitarbeit in der Bürgerinitiative kann man sich per E-Mail an &lt;a href="mailto:tuebingerpvmentoren@posteo.de"&gt;tuebingerpvmentoren@posteo.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47114.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lyrik-Lesung mit Henri Hirt in der Stadtbücherei am 9. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47115.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Autor Henri Hirt kommt nach Tübingen und liest aus seinem im Jahr 2024 erschienenen Gedichtband „Herz ist eine Sprache, die wir verstehen“. Mit diesem Werk ist er aktuell bundesweit auf Lesereise. Die Lesung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 9. Mai 2026, 16 bis 17.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Henri Hirt nennt Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller als seine großen Vorbilder und tritt in seinen eigenen Gedichten mit Werken der beiden Dichter in Dialog. Dabei arbeitet er treffsicher, pointiert und mit Humor. Beim Schreiben ist Henri Hirt in vielen Gattungen unterwegs, darunter Gedichte, Balladen und Kurzgeschichten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Lesung mit Henri Hirt am 9. Mai ist an diesem Tag das Bindeglied zwischen den Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung von 11 bis 14 Uhr und den Veranstaltungen ab 18 Uhr im Rahmen der Tübinger Kulturnacht 2026.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-05-06/lesung-henri-hirt"&gt;www.tuebingen.de/lesung-henri-hirt&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47115.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Auszeichnung für OB Boris Palmer durch die Stadt Krementschuk</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47120.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine außergewöhnliche Auszeichnung wurde Oberbürgermeister Boris Palmer zuteil: Der Stadtrat von Tübingens Solidaritätspartnerstadt Krementschuk in der Ukraine verlieh ihm auf Vorschlag von Bürgermeister Vitalii Maletskyi in einem einstimmigen Votum das „Ehrenzeichen für seine Verdienste um die Stadt Krementschuk“. Die Auszeichnung ist mit der Verleihung der Hölderlin-Plakette zu vergleichen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Umstände der Verleihung waren ungewöhnlich: Aufgrund des russischen Angriffskrieges sind bislang persönliche Besuche einer Delegation aus Tübingen in Krementschuk nicht möglich. Die Verleihung fand daher im Rahmen einer Sitzung des Krementschuker Stadtrats statt, zur der sich Oberbürgermeister Palmer online dazu schaltete. Vor dem Votum wurde ein kurzer Videofilm präsentiert, der über die bisherigen humanitären Kontakte berichtete.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;OB Palmer äußerte sich berührt von dieser Auszeichnung und sprach die Umstände in Tübingen und Krementschuk an: „Wir schauen arglos in den blauen Himmel, Sie müssen dort jederzeit auf eine tödliche Bedrohung gefasst sein.“ Er versicherte seinem Amtskollegen und den Mitgliedern des Stadtrats, dass Tübingen den Menschen in Krementschuk auch weiterhin solidarisch zur Seite stehen und zivile Unterstützung zur Verfügung stellen will. Angesichts einer durch Trumps und Putins „Macho-Kriegskultur“ in Unordnung geratenen Welt sei es umso wichtiger, dass die Menschen in Europa zusammenstehen und weiterhin die Werte der Menschlichkeit vertreten – für die jetzigen wie für die nachfolgenden Generationen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeister Maletskyi dankte seinem Tübinger Amtskollegen für die vielfältige Unterstützung und die Kontakte, die sich seit 2024 im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft entwickelt haben. Sie seien ein „Ausdruck von Solidarität und Freundschaft, die ein Beispiel echter europäischer Einheit geworden sind. Wir sprechen,“ so Maletskyi weiter, „dem Oberbürgermeister Boris Palmer sowie der Gemeinde Tübingen unseren aufrichtigen Dank aus – für Hilfe, Solidarität und Partnerschaft, die unsere Städte und Gemeinden stärken.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadt Krementschuk, so sagte der Bürgermeister zum Abschluss, warte auf einen persönlichen Besuch aus Tübingen und freue sich auf die weitere Zusammenarbeit. Dann könne auch die Auszeichnung persönlich übergeben werden. Oberbürgermeister Palmer nahm dies ebenfalls auf: „Ich hoffe, dass wir bald zum Aufbau von Krementschuk beitragen können und nicht zur Beseitigung von Kriegsschäden, und dass wir uns möglichst bald auch persönlich in Krementschuk begegnen können.“ Tübingen könne von Krementschuk auch einiges lernen: Die Abstimmung über den Antrag des Bürgermeisters erfolgte in wenigen Sekunden auf elektronische Weise.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47120.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kulturnacht am 9. Mai: Programm im Hölderlinturm und im Stadtmuseum</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47122.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zur Tübinger Kulturnacht am &lt;strong&gt;Samstag, 9. Mai 2026&lt;/strong&gt;, laden das Museum Hölderlinturm und das Stadtmuseum Tübingen zu verschiedenen Veranstaltungen ein. Im Hölderlinturm, im Museumsgarten und auf dem Platz vor der Burse entsteht unter dem Titel „Das Prinzip Hoffnung“ ein atmosphärischer Erlebnisraum aus Licht, Klang, Poesie und Feuer. Im Stadtmuseum stehen eine Führung, Konzerte sowie Literarisches auf dem Programm. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulturnacht im Hölderlinturm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Im Hölderlinturm gestaltet eine Tübinger Künstlergruppe die multimediale Installation „Das Prinzip Hoffnung“. Sie verbindet Friedrich Hölderlins poetische Welt mit zeitgenössischer Kunst. Die Installation ist &lt;strong&gt;von 18 bis 24 Uhr&lt;/strong&gt; im Hölderlinturm, im Hölderlingarten und auf dem Platz vor der Burse zu erleben. Die Performances finden in lockerer Reihenfolge mehrfach über den Abend verteilt statt. Feuershow und Lichtkunst beginnen mit Einbruch der Dämmerung gegen&lt;strong&gt; 21 Uhr&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulturnacht im Stadtmuseum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Im Stadtmuseum Tübingen können Besucher_innen &lt;strong&gt;von 17 bis 23.30 Uhr&lt;/strong&gt; die aktuellen Ausstellungen besichtigen. &lt;strong&gt;Um 18.30 &lt;/strong&gt;findet eine halbstündige Führung durch die neue Ausstellung „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“ statt. Die interaktive Ausstellung lädt dazu ein, Lotte Reinigers Silhouettenfiguren, Märchenmotive aus 1001 Nacht und die Stop-Motion-Technik (deutsch: Einzelbild-Tricktechnik) des Films zu entdecken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von 18 bis 18.30 Uhr sowie von 19.30 bis 20 Uhr&lt;/strong&gt; spielt die Tübinger Band „Call me Heike“. Die Gruppe begeistert&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;seit 2008 in wechselnden Formationen mit&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Bossa Nova, Swing, Latin und Chanson.&lt;strong&gt; Von 19 bis 19.25 Uhr, von 20 bis 20.25 Uhr sowie von 21 bis 21.25 Uhr&lt;/strong&gt; singt Eleonore Hochmuth Chansons von Hildegard Knef. Manfred Menzel führt durch ihre Geschichte von Kriegsleid, Welterfolg, Medienschelte und schwerer Krankheit.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47122.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Pfingstferien in Bewegung: Jetzt anmelden zum Ferienprogramm</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47123.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Pfingstferienprogramm „Move Together!” der städtischen Fachabteilung Jugendarbeit bietet Kindern und Jugendlichen gemeinschaftliche und sportliche Erlebnisse. Vom &lt;strong&gt;26. Mai bis 2. Juni 2026&lt;/strong&gt; können Kinder und Jugendliche ab etwa acht Jahren an verschiedenen Ferienangeboten teilnehmen. Anmeldeschluss ist am &lt;strong&gt;Mittwoch, 13. Mai 2026&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Programm bietet passende Angebote für viele Interessen. Auf dem Programm stehen unter anderem Bogenschießen, ein Longboard-Workshop, Tischtennis, Tanzen, Bouldern und American Football. Weitere Informationen zu den Angeboten gibt es im Internet unter &lt;a href="http://www.tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;www.tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;. Die Angebote können dort direkt online gebucht werden. Sollten nach dem Anmeldeschluss noch freie Plätze verfügbar sein, bleiben diese online sichtbar und können bis kurz vor dem jeweiligen Veranstaltungstag gebucht werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei Fragen zur Anmeldung gibt es weitere Informationen per E-Mail an &lt;a href="mailto:jugend-sportkoordination@tuebingen.de"&gt;jugend-sportkoordination@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07071 204-1656 sowie mobil unter 0151 67008541.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;www.tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47123.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ehemaligenkonzert mit Anton Betz und Lukas Keck am 6. Mai in der Musikschule</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47124.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Titel „Lieder ohne Worte – Worte ohne Lieder“ konzertieren die ehemaligen Schüler der Tübinger Musikschule Anton Betz (Klarinette) und Lukas Keck (Klavier)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 6. Mai 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Marc-Kemmler-Saal der Tübinger Musikschule, Frischlinstraße 4.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Was passiert, wenn auf einen Text Musik folgt, wie spinnen sich konkrete Gedanken in den Tönen fort? Was passiert mit der Stimmungswelt eines Stückes, wenn daraufhin Worte folgen, die eine neue oder vielleicht verwandte Welt ergründen? Durch das Programm ziehen sich drei Lieder ohne Worte des israelischen Komponisten Paul Ben-Haim. Zu hören sind zudem Werke von Dimitri Schostakowitsch, Carl Reinecke, Darius Milhaud, Nikolai Medtner und Alec Templeton. Die Musik trifft auf Texte von Anton Betz, deren Bilder sich mit der Stimmung der Lieder verspinnen, konterkarieren, verbinden und weiterentwickeln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Anton Betz ist Musiker, Bühnenpoet und Student der Medizin. Lukas Keck studiert Klavier und Korrepetition an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Nicholas Rimmer. Seit 2021 tauchen die beiden Tübinger Musiker in die Duoliteratur für Klarinette und Klavier ein und finden immer wieder Fundstücke und Raritäten weniger bekannter Komponisten wie Egon Kornauth, Alec Templeton und Paul Ben-Haim. 2022 erzielten sie bei „Jugend musiziert“ einen ersten Bundespreis und einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben. Im selben Jahr spielten sie auf dem Konzert „Junge musikalische Elite“ des Landesmusikrats im Schloss Mainau. Auf der Suche nach neuen Konzerterlebnissen durchkreuzen sie die verschiedensten Epochen, von Klassik bis Moderne, von Klezmer bis Jazz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-06/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47124.html</guid>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neues Museum zum Tübinger Stadtfriedhof</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47108.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Geschichte des Tübinger Stadtfriedhofs und die Entwicklung der Trauerkultur sind die Themen einer neuen Dauerausstellung im Aufseherhaus, dem früheren Wohn- und Arbeitsort des Friedhofsaufsehers. Unter dem Titel „Tod und Erinnerung“ gibt das neue Stadtfriedhof-Museum Besucherinnen und Besuchern eine Orientierung für den eigenständigen Besuch des Friedhofs und bietet allerlei Wissenswertes zum Ort, aber auch zum Thema Sterben und Bestattung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Das Stadtfriedhof-Museum ist klein, aber fein. Es lädt zu vielseitigen Entdeckungen rund um den Stadtfriedhof ein, der zu den schönsten und historisch spannendsten Orten Tübingens gehört. Und zugleich bietet dieser Ort den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich auf das Thema Tod einzulassen“, sagt die Tübinger Kulturbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. Das Stadtfriedhof-Museum ist Teil des Stadtmuseums Tübingen und ab Samstag, 25. April 2026, täglich geöffnet: zwischen April und September von 9 bis 18 Uhr, zwischen Oktober und März von 9 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Stadtfriedhof ist seit 1829 der zentrale Begräbnisort Tübingens. Nach seiner Wiedereröffnung 2002 ist er heute sowohl ein Ort für Trauer und Erinnerung als auch ein Kulturdenkmal mit geschützter Parkanlage. Hier liegen Persönlichkeiten wie Friedrich Hölderlin, Ludwig Uhland, Josephine Lang und Carlo Schmid begraben. Über 900 Gräber stehen als Einzelkulturdenkmal aufgrund ihrer kunsthistorischen oder lokalgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz. Da die Friedhofsverwaltung das frühere Aufseherhaus nicht mehr benötigt, entstand die Idee, hier eine thematisch passende Ausstellung einzurichten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Museum stellt unter anderem berühmte Gräber auf dem Friedhof vor. Ein großes Reliefmodell bietet einen Überblick über die Anlage. Ein eigener Rechercheraum widmet sich den mehr als 1.000 Menschen, die zwischen 1933 und 1945 auf dem Gräberfeld X begraben wurden, darunter viele Opfer des nationalsozialistischen Regimes. „Dieser Teil der Ausstellung liegt mir besonders am Herzen“, betont Bürgermeisterin Schäfer-Vogel. „Er ergänzt die Bronzeplatten und das Gedenkbuch vor Ort und schafft einen Raum, sich mit der historischen Verantwortung Tübingens im Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur neuen Ausstellung im Stadtfriedhof-Museum gehört zudem ein interaktives Gerät, entwickelt vom Museum für Sepulkralkultur in Kassel, das zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod einlädt. Nutzerinnen und Nutzer können unter anderem in einem Online-Fragebogen festhalten, was nach dem eigenen Tod mit dem Körper und dem Nachlass passieren oder wie die eigene Trauerfeier gestaltet werden soll.&lt;br /&gt;
 Entwickelt und umgesetzt haben die Ausstellung der städtische Fachbereich Kunst und Kultur und das Stadtmuseum Tübingen in Abstimmung mit Bernd Walter, Leiter der Tübinger Friedhofsverwaltung. Für die Ausstellungsräume im Erdgeschoss galten bei Konzeption und Gestaltung besondere Rahmenbedingungen: Auf einer vergleichsweise kleinen Nettofläche von rund 75 Quadratmetern, die in mehrere Bereiche gegliedert ist, sollte eine Ausstellung entstehen, die viele Inhalte verständlich vermittelt und zugleich niedrigschwellig bleibt. Da weder Aufsichtspersonal noch aufwändige Sicherungsmaßnahmen finanziell realisierbar sind, wurde auf originale Exponate verzichtet und eine pflegeleichte, strapazierfähige Möblierung gewählt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Zuge der Sanierung konnte auch die Wohnung im ersten Obergeschoss, die überwiegend für den Aufenthalt der Lyrikerinnen und Lyriker des Stadtschreiber-Stipendiums genutzt wird, instandgesetzt werden. Zudem wurde eine neue, barrierefreie Toilettenanlage errichtet. Die Gesamtkosten betragen rund 1,4 Millionen Euro. Davon wurden 400.000 Euro aus Spenden der Wüstenrot-Stiftung, der GdF-Knapp-Stiftung und einer privaten Spenderin finanziert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stadtfriedhof-Museum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Gmelinstraße 20 (Zugang über den Stadtfriedhof)&lt;br /&gt;
 April bis September: 9 bis 18 Uhr, Oktober bis März: 9 bis 16.30 Uhr&lt;br /&gt;
 Eintritt frei&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-06/stadtfriedhof-museum"&gt;www.tuebingen.de/stadtfriedhof-museum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47108.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Christina Rieker wird neue Leiterin des Fachbereichs Hochbau und Gebäudemanagement</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47109.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement bei der Universitätsstadt Tübingen bekommt eine neue Leitung: Der Tübinger Gemeinderat hat Christina Rieker zur Nachfolgerin von Rolf Bickelmann gewählt, der nach zwölf Jahren bei der Stadtverwaltung – davon knapp zwei Jahre als Fachbereichsleiter – in den Ruhestand geht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Christina Rieker hat an der Universität Stuttgart Architektur studiert und ihren Abschluss als Diplom-Ingenieurin Architektur gemacht. Nach Tätigkeiten als angestellte und freie Architektin war sie von 2016 bis 2022 Projektleitung Hochbau beim Amt für Vermögen und Bau Baden-Württemberg in Tübingen. 2022 wechselte sie zur Universitätsstadt Tübingen als Team- und Projektleitung Hochbau in der Fachabteilung Gebäudeunterhaltung, deren Leitung die heute 47-Jährige Ende 2023 übernahm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement mit seinen drei Fachabteilungen Hochbau, Gebäudeunterhaltung und Gebäudebetrieb betreut rund 200 städtische Gebäude: von Rathäusern, Schulen und Kindergärten über Büchereien, Museen und Sporthallen bis zu Feuerwehrhäusern und Kirchtürmen. Die rund 150 Beschäftigten sorgen für den Bau, den Betrieb und die Unterhaltung dieser Gebäude. Dabei sind die Qualitätsanforderungen an Bildungseinrichtungen ebenso zu erfüllen wie die Vorbildfunktion kommunaler Gebäude in ästhetischer und energetischer Hinsicht.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47109.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Melanie Günthner wird neue Leiterin des Fachbereichs Finanzen</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47110.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fachbereich Finanzen bei der Universitätsstadt Tübingen bekommt eine neue Leitung: Der Tübinger Gemeinderat hat Melanie Günthner zur Nachfolgerin von Michael Züfle gewählt. Dieser gibt sein Amt zum 1. Juli 2026 aus persönlichen Gründen ab und wechselt auf Melanie Günthners bisherige Position: Leitung der Fachabteilung Haushalt und stellvertretende Leitung des Fachbereichs.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Melanie Günthner ist Diplom-Verwaltungswirtin und Betriebswirtin (VWA). Nach ihrem Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg hat sie beim Landratsamt Rems-Murr-Kreis die Einführung des Neues Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens (NKHR) verantwortet. 2010 ging sie nach Ammerbuch, zunächst als stellvertretende Amtsleitung für Finanzen und stellvertretende Fachbereichsleitung Finanzen und Bautechnik. Von 2013 bis 2018 leitete sie den Fachbereich Finanzen und Bautechnik, von 2018 bis 2022 war sie Amtsleiterin der Kämmerei in Ammerbuch. Im Oktober 2022 wechselte die heute 40-Jährige als Leiterin der Fachabteilung Haushalt nach Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Fachbereich Finanzen mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für die städtische Finanzplanung zuständig, schafft die Voraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Haushalt und regelt den Großteil der städtischen Geldgeschäfte. Er umfasst vier Fachabteilungen: Haushalt, Stadtkasse, Steuern und Betriebswirtschaft.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47110.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung im Stadtmuseum: „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47113.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen zeigt die neue Ausstellung „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“. Dazu gibt es ein umfassendes Begleitprogramm aus Führungen, Film- und Musikabenden, Diskussionen sowie Lesungen, das unter &lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt; abrufbar ist. Die Ausstellung ist bis 14. Februar 2027 zu sehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Ausstellung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die Ausstellung widmet sich einem der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte. „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ ist zugleich ein Meilenstein des Animationsfilms. Lotte Reiniger (1899–1981) schuf diesen Film. Er gilt als der älteste noch erhaltene abendfüllende Animationsfilm und fasziniert bis heute durch seine unverwechselbare Ästhetik und erzählerische Kraft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;2026 feiert Reinigers erster Langfilm seinen 100. Geburtstag. Das Stadtmuseum widmet dem Jubiläum eine interaktive Ausstellung. Tübingen ist der unstrittige Ausgangspunkt, da sich seit 1981 der gesamte künstlerische und persönliche Nachlass von Lotte Reiniger im Stadtmuseum befindet. Aus diesem Grund sind in der Präsentation viele originale Exponate zu sehen. Daneben gibt es zahlreiche interaktive Angebote, die in enger Kooperation mit der Medienwissenschaft und dem AI-Center der Universität Tübingen entwickelt und umgesetzt wurden. Hier haben die Besucher_innen die Möglichkeit, die Inhalte aktiv zu erforschen und zu vertiefen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung eröffnet eine filmanalytische Perspektive auf das Werk und ist in thematische Kapitel gegliedert. Sie beleuchtet das Entstehungsumfeld, verschiedene künstlerische und kulturelle Einflüsse sowie die innovative Animationstechnik. Zudem wird die umfassende Rezeption des Films nachgezeichnet, die bis in die Gegenwart reicht. Am Ende der Präsentation können die Besucher_innen sich den gesamten einstündigen Film anschauen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Die Entstehung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Der Film entstand zwischen 1923 und 1926 in der pulsierenden Kultur- und Kunstmetropole Berlin. Das Zusammentreffen avantgardistischer Künstler, Schriftsteller, Musiker und Regisseure sowie neue technische Möglichkeiten förderten die Entfaltung der verschiedenen Künste. In Literatur und Theater wurden ebenso neue Maßstäbe gesetzt wie in der Musik und im Film. In dieser kreativen Atmosphäre wuchs Lotte Reiniger auf und entwickelte ihre innovative Animationstechnik mit Scherenschnitten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zugleich war die Zeit geprägt von einer Faszination für den „Orient“, die sich in vielen künstlerischen Strömungen widerspiegelte und die Ästhetik beeinflusste. Erstmals erschienen alle Erzählungen aus dem arabischen, persischen und indischen Kulturraum von „1001 Nacht“ in deutscher Übersetzung. Aus diesem reichen Fundus stammt der Stoff für Reinigers Film.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Die Technik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Für die Umsetzung ihrer Trickfilme entwickelte Lotte Reiniger das Stop-Motion-Verfahren. Die Bewegung entsteht dabei nicht durch reale Aufnahmen, sondern wird künstlich erzeugt. Dazu werden die Figuren Bild für Bild minimal verändert und fotografiert. Werden die Einzelbilder mit einer Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde abgespielt, entsteht der Eindruck einer flüssigen, harmonischen Bewegung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Erstmals verwendete die Künstlerin dieses Verfahren für einzelne Szenen des Films „Der Rattenfänger von Hameln“ mit Paul Wegener. 1919 schuf sie ihren ersten eigenen Kurzfilm, bis sie 1923 das Angebot ihres Mäzens Louis Hagen erhielt, einen Langfilm („Die Abenteuer des Prinzen Achmed“) zu produzieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Doch bevor die Aufnahmen gemacht werden konnten, war viel Vorbereitung nötig, was die Ausstellung anhand von Drehbüchern, Tabellen, Skizzen, Studien und Zeichnungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
 Außerdem werden weitere Originalexponate aus dem Nachlass gezeigt, darunter Figuren und Filmhintergründe, die im Film eingesetzt und animiert wurden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Rezeption&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die zeitgenössische Presse war begeistert und feierte Lotte Reinigers Film als „Wunderwerk“. Auch in Künstler- und Kollegenkreisen wurde der Film heftig diskutiert. Jean Renoir und Bertolt Brecht äußerten sich beeindruckt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit ihrer Bildsprache und Technik setzte Lotte Reiniger Maßstäbe, die die Animationskunst stark beeinflussten und bis heute spürbar sind. So brachte Walt Disney 1937 mit „Schneewittchen und die sieben Zwerge” seinen ersten langen Märchen-Zeichentrickfilm in die Kinos. Die Ausstellung zeigt außerdem, wie weitere Regisseure, etwa Michel Ocelot oder Hannes Rall, Form und Technik heute noch anwenden. Und auch Musiker_innen inspiriert der Film bis heute zu eigenen Arrangements – die große Bandbreite der Ergebnisse ist in der Ausstellung zu sehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47113.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Anmeldestart für das städtische Sommerferienprogramm am 3. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47101.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Anmeldephase für das Sommerferienprogramm der Universitätsstadt Tübingen beginnt: Vom &lt;strong&gt;3. Mai bis zum 9. Juni 2026&lt;/strong&gt; können sich Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren mit Wohnsitz in Tübingen für viele spannende Veranstaltungen anmelden. Das Programm und die Informationen zur Anmeldung sind abrufbar unter &lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;. Die Anmeldung ist online möglich oder über den gedruckten Wunschzettel, der dem Faltblatt zum Sommerferienprogramm beiliegt. Es liegt im Rathaus am Markt und an vielen weiteren Stellen in der Stadt aus.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Sommerferienprogramm bietet für jeden Geschmack etwas: egal, ob man gerne sportlich aktiv ist, kreativ tätig werden möchte, an Ausflügen teilnehmen will oder einfach nur neue Freunde finden möchte: Das Programm ist so vielfältig wie die Interessen der jungen Teilnehmenden. Die Veranstaltungen sollen Kindern und Jugendlichen eine unvergessliche Sommerzeit bieten, in der sie nicht nur Spaß haben, sondern auch neue Erfahrungen sammeln und Fähigkeiten erlernen können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nach dem Anmeldeschluss werden die Plätze automatisch vergeben. Bei Fragen steht die Koordinationsstelle Sommerferienprogramm telefonisch unter 07071 204-2117 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:sommerferienprogramm@tuebingen.de"&gt;sommerferienprogramm@tuebingen.de&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47101.html</guid>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Auf die Räder, fertig, los: Fahrradtour zum Kastanienhof mit Führung am 6. Mai</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47103.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Stadtradeln-Wettbewerbs bietet die städtische Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz eine Fahrradtour zum Kastanienhof in Bodelshausen mit anschließender Hofbesichtigung an. Die Tour startet &lt;strong&gt;am Mittwoch, 6. Mai 2026, um 13.30 Uhr&lt;/strong&gt; in Tübingen. Der genaue Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekanntgegeben. Anmeldungen sind &lt;strong&gt;bis Dienstag, 5. Mai 2026,&lt;/strong&gt; telefonisch unter 07071 204 1800 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt; möglich. Die Plätze sind auf 15 Personen begrenzt. Das Angebot ist kostenlos. Für die Teilnahme ist ein verkehrssicheres Fahrrad notwendig. Das Tragen eines Helms und eine gefüllte Wasserflasche werden empfohlen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Julia Hofmann von der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz leitet die rund eineinhalbstündige Radtour, die von Tübingen aus über 19 Kilometer und 180 Höhenmeter direkt zum Hof führt. Dort wird eine etwa einstündige Führung über den Kastanienhof angeboten, bei der die Teilnehmenden einen Einblick in das Gesamtkonzept erhalten. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Tag im Hofcafé ausklingen zu lassen. Die Rückreise erfolgt individuell.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Kastanienhof verfolgt ein nachhaltiges und inklusives Gesamtkonzept. Dort arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung in einer Gärtnerei, einem Hof- und Blumenladen, einem Hofcafé sowie einem kleinen Streichelzoo. Besonders ist auch die Heizanlage mit Pyrolyse-Technologie: Geheizt wird mit Hackschnitzeln, die größtenteils bei der Pflege der Streuobstbestände anfallen. Dabei entsteht wertvolle Pflanzenkohle, die zur Bodenverbesserung eingesetzt werden kann und Kohlenstoff bindet. Die Hofbesichtigung führt durch die Heizanlage und informiert über die Besonderheit von Pflanzenkohle sowie über die Funktionsweise der Kreislaufwirtschaft und des Pyrolyseprozesses.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/stadtradeln"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/stadtradeln&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47103.html</guid>
        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Tübinger Ding“ im Stadtmuseum: Strahlungsmessgerät erinnert an Tschernobyl</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47098.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen seiner Reihe „Tübinger Ding“ präsentiert das Stadtmuseum Tübingen regelmäßig besondere Objekte aus der Sammlung im Schaufenster. Aktuell steht das Strahlungsmessgerät „Series 900 Mini-Monitor“ aus der Physikalischen Sammlung der Universität Tübingen im Fokus.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Gerät wurde seit den 1980er Jahren zur Messung von Alpha-, Beta-, Gamma- und Röntgenstrahlung eingesetzt und fand Anwendung in Laboren, Krankenhäusern sowie in der Industrie. Es veranschaulicht die technische Entwicklung im Bereich der Strahlenmessung und deren Bedeutung für Wissenschaft und Gesellschaft auf eindrucksvolle Weise.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am 26. April 2026 jährt sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zum vierzigsten Mal. Die Auswirkungen dieses Ereignisses waren damals auch im rund 1.500 Kilometer entfernten Tübingen deutlich spürbar. So galt regional angebautes Freilandgemüse infolge radioaktiv belasteter Niederschläge zeitweise als potenziell gesundheitsgefährdend.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein wesentlicher Faktor der Kontamination war das radioaktive Isotop Cäsium-137 mit einer Halbwertszeit von etwa 30 Jahren. Es ist bis heute in Böden, Pilzen und Wildtieren, insbesondere in Süddeutschland, nachweisbar – mit Geräten wie dem „Series 900 Mini-Monitor“.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47098.html</guid>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Fußgängersteg am Ammer-Stauwehr in Unterjesingen: Bauarbeiten ab 21. April</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47077.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fußgängersteg am Ammer-Stauwehr in Unterjesingen wird erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 21. April 2026, und dauern bis voraussichtlich Freitag, 8. Mai. In diesem Zeitraum müssen Fußgänger_innen und Radfahrende eine Umleitung nutzen, die vor Ort ausgeschildert ist.&lt;/p&gt;
 Bei den Arbeiten wird der Überbau des Stegs ersetzt. Die vorhandenen Widerlager (Stützen am Ende einer Brücke) bleiben erhalten. Der Überbau der bisherigen Leimholzbinderbrücke wird durch eine Stahlträgerkonstruktion ersetzt. Es kommt ein GFK-Belag (Profile aus glasfaserverstärktem Kunststoff) zum Einsatz. Dieser hat im Gegensatz zu Holz den Vorteil, dass er rutschhemmend ist und eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist.</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47077.html</guid>
        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ein barrierefreier Mercedes-Bus für die Menschen in Krementschuk</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47067.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim Besuch einer Delegation aus Tübingens Solidaritätspartnerstadt Krementschuk hat Oberbürgermeister Boris Palmer einen barrierefrei umgebauten Mercedes-Bus an Krementschuks Bürgermeister Vitalii Maletskyi übergeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir freuen uns, wenn wir Menschen, die für die Verteidigung ihres Landes ihre Gesundheit eingebüßt haben, mit Hilfsgütern wie diesem Bus unterstützen können. Wenn wir dadurch Menschen mit Beeinträchtigungen ein etwas leichteres Leben ermöglichen und ein wenig Frieden in die Ukraine senden können, umso besser“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Fahrzeug ist mit einer Rollstuhlrampe ausgestattet und wird künftig insbesondere für den Transport von Menschen mit Behinderungen – darunter auch Veteranen – in Krementschuk eingesetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Kleinbus wurde im Rahmen des Programms „Verbesserung des Bevölkerungsschutzes und Wiederaufbauhilfe für die Ukraine“ mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) beschafft. Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit zwischen deutschen und ukrainischen Kommunen zu stärken und insbesondere schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Die Delegation nutzte den Bus, um weitere Hilfsgüter mitzunehmen, die die Initiative „Tübingen hilft Ukraine“ gesammelt hat. Darunter sind verschiedenes allgemeines medizinisches Material, ein Rollstuhl und diverse Gehilfen. Der Verein sammelt seit Kriegsausbruch Hilfsgüter für die Menschen in der Ukraine und steht im engen Austausch mit der Stadt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Delegation aus Krementschuk gehörten Bürgermeister Vitalii Maletskyi, der Erste stellvertretende Bürgermeister Volodymyr Pelypenko (zuständig für Bildung, Wirtschaft und Investitionen), der stellvertretende Bürgermeister Ruslan Protsenko (zuständig für Sport, Kultur und Medien) sowie Pavlo Bedratskiy, der Leiter des Instituts für die Entwicklung Krementschuks (zuständig für internationale Angelegenheiten). Der Besuch diente nicht nur der Abholung des Fahrzeugs, sondern auch dem weiteren Austausch über die zukünftige Zusammenarbeit im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit Beginn der Partnerschaft im Jahr 2024 konnten bereits Hilfsgüter und Infrastrukturmaßnahmen sowie Schulmöbel für die Ausstattung von Schutzräumen im Gesamtwert von rund 270.000 Euro von Tübingen nach Krementschuk vermittelt werden. Dazu zählen unter anderem Fahrzeuge, Energieversorgungslösungen und technische Ausrüstung.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47067.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger PV-Mentoren: Vorträge am 23. und 30. April</title>
        <link>/2026-05-06/1620/47073.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auch im Frühling stehen wieder Vorträge der Tübinger PV-Mentoren an. Die nächsten Vorträge rund um das Thema Photovoltaik-Anlagen finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 23. April 2026, 18.30 Uhr (PV-Spaziergang), 19 Uhr (Vortrag),&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtteiltreff Unterjesingen, Unterm Rathaus 3,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;und am Donnerstag, 30. April 2026, 19.30 Uhr (Vortrag),&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtteiltreff West-Blaues Haus e.V., Herrenbergerstraße 61.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Es ist keine Anmeldung erforderlich. Im Anschluss an die Vorträge können individuelle Beratungstermin vereinbart werden. Termine für weitere Vorträge werden noch bekannt gegeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Photovoltaik-Initiative versteht sich als Ergänzung zum bestehenden Angebot. Aufgrund des Fachkräftemangels warten viele Menschen lange auf einen Beratungstermin. Die PV-Mentoren wollen dazu beitragen, dass sie schneller und effizienter beraten werden.&lt;br /&gt;
 Die Tübinger PV-Mentoren sind engagierte Bürger_innen, die ehrenamtlich kostenfreie und neutrale Beratung rund um das Thema PV anbieten. Die Initiative wird von der Universitätsstadt Tübingen und der Agentur für Klimaschutz unterstützt. Die ehrenamtlichen Helfer_innen haben sich in mehreren Schulungen weitergebildet, um Bürger_innen, die in Tübingen eine Photovoltaik-Anlage installieren wollen, tatkräftig unterstützen zu können. Die Hilfe reicht von telefonischen Erstgesprächen bis hin zu Vor-Ort-Terminen. Bei Interesse an einer Beratung oder Mitarbeit in der Bürgerinitiative kann man sich per E-Mail an &lt;a href="mailto:tuebingerpvmentoren@posteo.de"&gt;tuebingerpvmentoren@posteo.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/47073.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bewegungsangebot im Alten Botanischen Garten startet am 14. April</title>
        <link>/2026-05-06/1620/46955.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das offene Bewegungsangebot im Projekt „Gesund und aktiv älter werden“ für Menschen ab 50 Jahren lädt wieder zur sportlichen Betätigung in den Alten Botanischen Garten ein. Immer dienstags und freitags wird von 10 bis 10.45 Uhr gemeinsam Sport gemacht. Zum Start in die Freiluftsaison gibt es eine Auftaktveranstaltung&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 14. April 2026, 10 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Alten Botanischen Garten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Anmeldung nötig.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel, Andreas Moser, Stellvertretung der geschäftsführenden Vorsitzenden des Stadtseniorenrats, und Michael Görke, erster Vorsitzender des Stadtverbands für Sport, begrüßen die Teilnehmenden. Anschließend gibt es zwei Mitmachangebote.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Bewegungsangebot organisiert die Universitätsstadt Tübingen gemeinsam mit dem Stadtseniorenrat und dem Stadtverband für Sport. Die Kreissparkasse Tübingen, die Volksbank in der Region Tübingen und die Stadtwerke Tübingen unterstützen das Angebot. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter kommen von verschiedenen Sportvereinen und Einrichtungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-06/bewegungsangebot"&gt;www.tuebingen.de/bewegungsangebot&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/46955.html</guid>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Photovoltaik für den Balkon: Workshop mit den PV-Mentoren am 15. April</title>
        <link>/2026-05-06/1620/46961.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie lässt sich eine Photovoltaik-Anlage sicher und effizient auf dem eigenen Balkon installieren? Der Workshop vermittelt praxisnah, wie Teilnehmende eine passende Balkon-PV-Anlage auswählen, fachgerecht montieren und in Betrieb nehmen können. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 15. April 2026, 16 bis 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Volkshochschule Tübingen, Katharinenstraße 18.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. &lt;strong&gt;Eine Anmeldung ist erforderlich über die Seite der Volkshochschule &lt;/strong&gt;&lt;a href="https://www.vhs-tuebingen.de/kurse/gesellschaft/kurs/Photovoltaik-fuer-den-Balkon-Planen-installieren-nutzen/261-10455?size=1"&gt;https://www.vhs-tuebingen.de/kurse/gesellschaft/kurs/Photovoltaik-fuer-den-Balkon-Planen-installieren-nutzen/261-10455?size=1&lt;/a&gt;. Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt des Workshops stehen die grundlegenden technischen Komponenten wie Module, Wechselrichter und Befestigungssysteme sowie wichtige Leistungsdaten. Schritt für Schritt erhalten die Teilnehmenden fundiertes Wissen zur Planung, Installation und sicheren Nutzung der Anlage.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit den Tübinger PV-Mentoren, einer ehrenamtlichen Initiative, die kostenfreie und neutrale Beratung rund um Photovoltaik anbietet. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-06/tuebingen-macht-blau"&gt;www.tuebingen.de/tuebingen-macht-blau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-06/1620/46961.html</guid>
        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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