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Gefördert vom Land - Neue Radabstellanlagen im Stadtgebiet

Meldung vom 01.04.2026

Radabstellanlage mit Sonderfläche für E-Scooter in der Haußerstraße
Neue Radabstellanlage mit Sonderfläche für E-Scooter in der Haußerstraße. Bild: Universitätsstadt Tübingen

Im Stadtgebiet entstehen derzeit an vielen Standorten neue, mal kleinere, mal größere Radabstellanlagen. Damit wird das Angebot überall dort verbessert, wo viele Wege beginnen oder enden und ein spürbarer Bedarf an zusätzlichen Stellplätzen besteht. Einige der Standorte gehen auf Bürgermeldungen zurück, die im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Radverkehrskonzept 2030 eingegangen sind.

Neben dem klassischen Fahrrad rücken auch E-Scooter zunehmend in den Fokus. Die Stadtverwaltung achtet deshalb darauf, an geeigneten Standorten auch geordnete Abstellmöglichkeiten für diese Fahrzeuge vorzusehen. Das hilft, Nutzungskonflikte auf Gehwegen zu reduzieren und den öffentlichen Raum übersichtlicher und sicherer zu gestalten.

Die Maßnahme wurde im Rahmen des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG) gefördert. Die Mittel zur Realisierung stammen aus dem baden-württembergischen Staatshaushalt, den der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Mithilfe dieser Förderung kann die Stadtverwaltung wichtige Maßnahmen zur Stärkung des Radverkehrs umsetzen.

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