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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-05-13/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Tübingen würdigt Verkehrsminister Winfried Hermann zum Ende seiner Amtszeit</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47211.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit einem Eintrag ins Goldene Buch der Universitätsstadt Tübingen hat sich der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann im Tübinger Rathaus aus seinem Amt verabschiedet. Es war der letzte offizielle Termin seiner 15-jährigen Amtszeit. Oberbürgermeister Boris Palmer würdigte den Minister dabei für seine großen Verdienste um Stadt und Region und nutzte die Gelegenheit, ihm ein Dokument für einen Antrag auf Landesförderung von 22 Millionen für die Elektrifizierung des TüBus mitzugeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;OB Boris Palmer betonte, Tübingen sei Minister Hermann zu besonderem Dank verpflichtet – insbesondere für drei wegweisende Leistungen in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik. An erster Stelle hob OB Palmer Hermanns Engagement für die Regional-Stadtbahn Neckar-Alb hervor. Durch die von ihm verbesserte Landesförderung regionaler Schienenprojekte sei es gelungen, den kommunalen Finanzierungsanteil für die Regional-Stadtbahn Neckar-Alb etwa zu halbieren. Dies entspreche einer zusätzlichen Förderung in dreistelliger Millionenhöhe durch das Land und habe die Realisierung des Projekts entscheidend vorangebracht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Als zweite große Leistung würdigte Palmer die grundlegende Neugestaltung des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes. Erst dadurch seien erhebliche Landesmittel für den Ausbau des Radverkehrs verfügbar geworden. Besonders bedeutsam sei gewesen, dass diese Landesförderung unbürokratisch mit Bundesmitteln kombiniert werden konnte. So habe Tübingen für Radbrücken und Radtunnel Förderquoten von bis zu 90 Prozent erreichen können – eine wesentliche Voraussetzung für den Bau dieser Infrastruktur.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Drittens verwies Palmer auf die unmittelbar bevorstehende Förderung für den neuen elektrifizierten Busbetriebshof des Tübinger Stadtverkehrs. Für das Projekt steht eine Förderzusage des Landes über 22 Millionen Euro kurz vor der Bewilligung. Die letzte noch fehlende Voraussetzung, die Baugenehmigung, überreichte Palmer dem Minister persönlich in Kopie – verbunden mit der Hoffnung, dass Hermann noch an seinem letzten Amtstag die Förderbewilligung unterzeichnen werde. Mit dem Projekt sollen unter anderem Elektroladestationen für den Ausbau des emissionsfreien Busverkehrs geschaffen werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Minister Hermann zeigte sich von dem Empfang und der Würdigung persönlich bewegt. In seinem Eintrag ins Goldene Buch schrieb er mit grüner Ministertinte: „Danke der Universitätsstadt Tübingen! Ich habe hier erfolgreich studiert, gut gelebt, ich durfte die Stadt fast 13 Jahre im Bundestag vertreten! Gerne habe ich die Entwicklung zur nachhaltigen Vorzeigestadt unterstützt!“ Der Eintrag unterstreicht die langjährige persönliche und politische Verbundenheit des Ministers mit der Universitätsstadt.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47211.html</guid>
        <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Schätze im Depot: Führung zu Lotte Reinigers künstlerischem und privaten Nachlass am 21. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47212.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen beherbergt in seinem Depot im Theodor-Haering-Haus den Nachlass der Scherenschnittkünstlerin und Filmpionierin Lotte Reiniger. Er setzt sich aus vielen künstlerischen, schriftlichen und privaten Objekten zusammen. Anlässlich der aktuellen Ausstellung „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“ lädt der Freundeskreis des Stadtmuseums zu einer Führung durch den Nachlass im Museums-Depot ein&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 21. Mai 2026, 18 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Theodor-Haering-Haus, Neckarhalde 31. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Beim Rundgang mit Dr. Evamarie Blattner, Kuratorin der Lotte Reiniger-Ausstellung, besteht die einmalige Möglichkeit, einige besondere Objekte, die nicht der Öffentlichkeit präsentiert werden, aus direkter Nähe anzuschauen und von den vielen Themen, die sich bei der Übernahme eines so bekannten Nachlasses ergeben, zu erfahren. Die Veranstaltung klingt bei einem Glas Sekt oder Saft im Garten der Museumsvilla aus.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist Teil der Tübinger Stadtgespräche des Freundeskreises des Stadtmuseums. In den Stadtgesprächen wird besprochen und diskutiert, was in der Stadt und im Museum gerade wichtig ist. Die Führung durch das Depot ergänzt die Ausstellung „Der erste Trickfilm! 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“, die bis zum 14. Februar 2027 im Stadtmuseum zu sehen ist.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47212.html</guid>
        <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Podium zur Bildungsgerechtigkeit am 21. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47213.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bildungserfolg hängt in Deutschland weiterhin stark von sozioökonomischen Faktoren wie sozialer Herkunft, Einkommen und Bildungsnähe im Elternhaus ab. Diese Ungleichheiten entstehen nicht zufällig, sondern sind strukturell verankert. Vor diesem Hintergrund laden das Interkulturelle Netzwerk Elternbildung Tübingen (INET) und die Universität Tübingen zum Podium „Bildungsgerechtigkeit – Ein Auftrag. Chancen, Herausforderungen und Perspektiven“ ein. Es findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 21. Mai 2026, 18 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Hans-Küng-Gemeinschaftsschule.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es begrüßt die städtische Integrationsbeauftragte Miriban Şahin. Danach führen Lâle Tipieser, INET-Projektleitung, und Matthias Bornemann vom Tübinger Forum zu sozialen Resonanzen gesellschaftlicher Krisenerfahrungen der Universität Tübingen (TüforK) ins Thema ein. Die Podiumsgäste sind Mohamed Amar-Bahida und Charlotte Gauggel (Jugendgemeinderat), Vasiliki Koutsoumaraki (INET-Elternbegleitung), Martin Schall (Schulleitung Geschwister-Scholl-Schule), Fotini Zgouros (Bereichsleitung Kitas bei der städtischen Fachabteilung Kindertagesbetreuung), Carolin Löffler (städtische Familienbeauftragte) und Prof. Dr. Marcus Syring (Schulpädagogik, Universität Tübingen). Es moderiert Anni Schlumberger vom Verein Allianz für Beteiligung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, wie Bildung gerechter gestaltet werden kann und welche strukturellen Veränderungen notwendig sind, damit alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Chancen erhalten. Gemeinsam sollen Herausforderungen benannt und praxisnahe Ansätze für mehr Bildungsgerechtigkeit diskutiert werden. Die Zuhörer_innen sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Bildung darf nicht davon abhängen, aus welchem Elternhaus ein Kind kommt. Wir möchten Räume schaffen, in denen unterschiedliche Erfahrungen sichtbar werden und gemeinsam Lösungen entwickelt werden können“, sagt Lâle Tipieser, INET-Projektleitung.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47213.html</guid>
        <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung „Bed Movements“ in der Kulturhalle mit Vernissage am 21. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47214.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausstellung „Bed Movements“ in der Kulturhalle mit Vernissage am 21. Mai&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit großformatigen Installationen, Sound und Zeichnungen geht Leonie Klöpfer dem Krankenhausbett in der Ausstellung „Bed Movements“ in der Kulturhalle Tübingen nach. Die Vernissage findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 21. Mai 2026, 19 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Kulturhalle Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Krankenhausbett, oft der privateste und intimste Ort der Patient_innen, steht unter ständiger Beobachtung von Ärzt_innen, Pflegekräften und Angehörigen. Doch der Blick ist kein einseitiger: Auch aus dem Bett heraus wird beobachtet. Der Blick wandert durch den Raum, folgt Bewegungen im Zimmer oder streift über die Decke.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Leonie Klöpfer setzt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit dem (metaphorischen) Heilen von Wunden und Verletzungen auseinander und erforscht in Textrecherchen, Befragungen und Kollaborationen mit Expert_innen, wie sich Verletzen und Heilen beeinflussen. Diese Recherchen werden dann in raumgreifende Installationen, architektonische Interventionen und Zeichnungen übersetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Klöpfer studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in der Klasse für Installation bei Prof. Birgit Brenner und Germanistik an der Universität Stuttgart. Nach dem Diplom 2024 erhielt sie das Landesgraduiertenstipendium des Landes Baden-Württemberg. Ihre Arbeiten wurden in Solo- und Gruppenshows unter anderem im Haus der katholischen Kirche, in der Staatsgalerie Stuttgart und im Künstlerhaus Stuttgart gezeigt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung ist vom 22. Mai bis 21. Juni 2026 in der Kulturhalle zu sehen. Am Donnerstag und Freitag 17 bis 20 Uhr, Sonntag 14 bis 17 Uhr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-13/kulturhalle"&gt;www.tuebingen.de/kulturhalle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47214.html</guid>
        <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Botanische Führung durch den Anlagenpark am 19. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47216.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Umbau des Anlagenparks ist in den vergangenen Monaten vorangeschritten und steht kurz vor seiner Fertigstellung. Inzwischen ist das Pflanzkonzept mit differenzierten Staudenpflanzungen, Sträuchern und Bäumen gut erkennbar. Die Universitätsstadt Tübingen lädt deshalb zu einer botanischen Führung durch den Anlagenpark ein. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 19. Mai 2026, 15 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt vor dem Café am See. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Projektleiterin für den Umbau Europaplatz, Dr. Katrin Korth, und Landschaftsarchitekt Max Hansen von der bhm Planungsgesellschaft mbH führen durch den Park und erläutern die unterschiedlichen Pflanzungen. Die Führung dauert 1,5 Stunden.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-05-13/europaplatz"&gt;www.tuebingen.de/europaplatz&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47216.html</guid>
        <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Umbau Europaplatz: Ausstellung Deutscher Städtebaupreis mit Vernissage am 19. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47217.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Umbau des Europaplatzes wurde 2025 vom Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet. Traditionell gibt es nach der Preisverleihung eine Wanderausstellung mit allen Preisträgerprojekten. Diese Ausstellung macht vom 19. Mai bis 12. Juni 2026 im Technischen Rathaus Station. Die Vernissage findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 19. Mai 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Technischen Rathauses, Brunnenstraße 3. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Baubürgermeister Cord Soehlke und die Projektleiterin für den Umbau Europaplatz, Dr. Katrin Korth, begrüßen, führen durch die Ausstellung und ordnen das Projekt Europaplatz Tübingen ein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Für den Deutschen Städtebaupreis 2025 haben sich 85 Projekte aus ganz Deutschland beworben, darunter Tübingen mit dem Umbau des Europaplatzes. Die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung vergibt zusammen mit der Wüstenrot Stiftung seit 1980 alle zwei Jahre den renommierten Deutschen Städtebaupreis. Ausgezeichnet werden Projekte, die nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur sowie zur räumlichen Entwicklung im städtischen und ländlichen Kontext leisten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Tübingen gehörte bereits zweimal zu den Preisträgern: Für den Umbau des Französischen Viertels erhielt es 2001 den Deutschen Städtebaupreis und 2020 den Sonderpreis „Städtebau revisited: Preise – Praxis – Perspektiven“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-13/europaplatz"&gt;www.tuebingen.de/europaplatz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47217.html</guid>
        <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Musikverein Hagelloch spielt Platzkonzert am 16. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47195.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das nächste Platzkonzert der Saison spielt der Musikverein Hagelloch&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 16. Mai 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Platzkonzert ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter der Leitung von Dirigent Yoshikazu Arafune spielen die Musikerinnen und Musiker Klassiker wie den Konzertmarsch „Abel Tasman“ oder die „Weinkeller-Polka“. Im Repertoire hat der Verein aber auch moderne Stücke wie „Take on Me“ von der norwegischen Band a-ha, das Michael-Jackson-Medley „Through the years“ und Blasorchester-Arrangements wie „Storie di tutti i giorni“ und „Come Back to Sorrento“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-13/platzkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/platzkonzerte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47195.html</guid>
        <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Internationaler Museumstag im Stadtmuseum am 17. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47188.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Anlässlich des diesjährigen Internationalen Museumstags unter dem Motto „Baden-Württemberg erzählt!“ setzt das Stadtmuseum Tübingen am Sonntag, 17. Mai 2026, ein besonders sprechendes Objekt vor dem Museum in Szene. Das Objekt wird während der gesamten Öffnungszeit (von 11 bis 17 Uhr) zu sehen sein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Um 15 Uhr findet außerdem eine kostenlose Führung durch die Ausstellung „Prognose ungewiss“ statt. Dabei präsentieren Teilnehmende eines Universitätsseminars zu den Gefahren von Extremwetterereignissen in Tübingen interaktive Exponate, die sie im Seminar erarbeitet haben. Die Ausstellung ist noch bis Samstag, 7. Juni 2026, im zweiten Obergeschoss des Stadtmuseums zu sehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47188.html</guid>
        <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Benefizkonzert der Preisträger_innen von Jugend musiziert am 17. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47189.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Tübinger Musikschule veranstaltet in Kooperation mit dem Lions Club Tübingen ein Benefizkonzert. Es treten Preisträger_innen des Landeswettbewerbs Jugend musiziert 2026 auf, die sich für den Bundeswettbewerb qualifiziert haben. Die talentierten Nachwuchskünstler_innen präsentieren Werke von Klassik bis Moderne&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 17. Mai 2026, 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Marc-Kemmler-Saal der Tübinger Musikschule, Frischlinstraße 4.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel spricht vor dem Konzert ein Grußwort. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Sie kommen „Nightline Tübingen“ zugute, einem Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende. Tübinger Studierende finden in dem gemeinnützigen Verein Nightline ehrenamtlich aktive Student_innen, die ihnen bei Problemen wie zum Beispiel Prüfungsangst, Leistungsdruck oder Überforderung als Gesprächspartner_in per Telefon oder Chat zur Verfügung stehen. In der Vorlesungszeit ist der Verein montags bis donnerstags sowie samstags von 21 bis 24 Uhr unter Telefon 07071 8895440 oder via Chat unter &lt;a href="http://www.nightline-tuebingen.de/chat" target="_blank" title="Externer Link, öffnet in neuem Fenster"&gt;www.nightline-tuebingen.de/chat&lt;/a&gt; erreichbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-13/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47189.html</guid>
        <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Eichenprozessionsspinner werden bekämpft</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47190.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr werden in den kommenden Wochen in ausgewählten Bereichen Eichen mit einem Mittel gespritzt, um einer starken Vermehrung des Eichenprozessionsspinners vorzubeugen. Zum Einsatz kommt das Biozid „Foray ES“, das zum Gesundheitsschutz und zur Bekämpfung schädlicher Raupen auf öffentlichen Flächen eingesetzt wird. Zu den rund 50 Standorten, an denen die Raupen des Eichenprozessionsspinners bekämpft werden, gehören Spiel- und Sportplätze, Baumbestände in Schulhofnähe und andere öffentliche Straßen und Wege. Während der Spritzung werden die betroffenen Bereiche abgesperrt. Nach dem Antrocknen der Behandlungslösung ist das Umfeld der Eichen wieder voll nutzbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Erfolg der Spritzung hängt von mehreren Faktoren ab: Gespritzt werden kann erst, wenn die&lt;br /&gt;
 Eichenblätter genügend ausgetrieben haben. Das Mittel muss zudem im ersten oder zweiten Lar-&lt;br /&gt;
 venstadium der Tiere eingesetzt werden. Das ist, abhängig von der Witterung, Mitte bis Ende des&lt;br /&gt;
 Frühlings der Fall. Optimal sind trockene, warme und windstille Tage während und nach der Spritzung. Das Mittel wirkt besonders zielgerichtet und ist als ungefährlich für Bienen eingestuft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gefährdung für den Menschen durch Eichenprozessionsspinner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Ab der dritten Raupengeneration bilden die Tiere Gifthaare aus, die das Eiweißgift Thaumetopein&lt;br /&gt;
 enthalten. Die Gifthaare können bis zu 100 Meter weit mit dem Wind verweht werden. Sie können zu Entzündungen der Haut, der Augen oder der oberen Luftwege führen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über Eichenprozessionsspinnerraupen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Der Eichenprozessionsspinner ist ein grau-brauner, bis zu 30 Millimeter großer Nachtfalter, der von Ende Juli bis Anfang September fliegt. In dieser Zeit legen die Weibchen zwischen 100 und 200 Eier in den Zweigen im oberen Kronenbereich der Eichen ab. Anschließend werden diese Gelege durch ein grau-grünes Sekret getarnt. Bereits im Herbst entwickeln sich kleine Jungraupen, die aber noch in der Eihülle überwintern.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Je nach Witterung schlüpfen aus diesen Eiern im darauffolgenden Frühjahr ab Mitte April bis Anfang Mai samtartig behaarte Raupen. Diese durchlaufen bis zur Verpuppung sechs Entwicklungsstadien, wobei sie jedes Mal ihre alte Haut abwerfen. Ab dem dritten Stadium werden die typischen weißen Gifthaare entwickelt. Nachts begeben sie sich zum Fressen an junge Eichenblätter. Dabei ziehen sie in den namensgebenden „Prozessionen“ den Baumstamm entlang. Ab dem vierten Stadium, etwa Mitte Juni, halten sich die Raupen tagsüber in Gespinstnestern im Ast- und Stammbereich auf. In den Gespinsten finden auch die Häutungen statt. Im fünften und sechsten Stadium hängen die Gespinste, die so groß wie ein Fußball werden können, mit behaarten Larvenhäuten und Kotabsonderungen gefüllt, an den Stämmen und Starkästen. Nach dem sechsten Stadium erfolgt Ende Juni bis Ende Juli je nach Witterung die Verpuppung. Nach einer Puppenruhe von drei bis fünf Wochen schlüpft im August der Falter.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47190.html</guid>
        <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Der Tübinger Blumenschmuck ist eingepflanzt</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47172.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Grüne Süßkartoffel, weiße Prachtkerze, orange Hängebegonie und rote Drachenbegonie: Der Tübinger Blumenschmuck wird auch in diesem Jahr wieder farbenfroh. Rund 2.900 Pflanzen wurden dafür jetzt in die Blumenkästen und Blumenampeln eingepflanzt. Sie schmücken nach den Eisheiligen die Neckarbrücke, den Marktbrunnen, die Ammergasse, die Silberburg und die Haaggasse. Auch die Teilorte Bebenhausen, Weilheim, Bühl, Hirschau, Kilchberg, Unterjesingen, Pfrondorf und Hagelloch werden geschmückt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bietergemeinschaft der Tübinger Gärtnereien bestehend aus den Gärtnereien Kaipf, Schmid, Stephan und Vollmer pflanzen jedes Jahr den Blumenschmuck ehrenamtlich ein. Dafür ist im Vorfeld viel Arbeit nötig: Die Gärtnereien Kaipf und Stephan planen und kultivieren den Blumenschmuck vor – immer eine Mischung aus Neuheiten und insekten- und bienenfreundlichen, konventionellen Blumen. Die Gärtnerei Schmid stellt ihr Gewächshaus zur Verfügung. Circa einen Monat bevor der Schmuck aufgehängt wird, treffen sich die Gärtnereien und pflanzen zusammen mit den Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtnern die Gefäße an. Bis sie aufgehängt werden, befinden sie sich im beheizbaren Foliengewächshaus, um sie an die Bedingungen im Freien zu gewöhnen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47172.html</guid>
        <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Internationaler Museumstag am 17. Mai: Erzählbühne und kostenlose Führung im Hölderlinturm</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47176.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Anlässlich des Internationalen Museumstags bietet das Museum Hölderlinturm unter dem Motto „Baden-Württemberg erzählt!“ eine offene Erzählbühne und eine kostenlose Sonntagsführung an. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 17. Mai 2026, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;14 bis 15 Uhr kostenlose Sonntagsführung,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;15 bis 17 Uhr offene Erzählbühne,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Hölderlinturm und im Museumsgarten des Hölderlinturms, Bursagasse 6.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt in den Hölderlinturm und den Garten ist frei. Der Garten ist während der regulären Öffnungszeiten von Donnerstag bis Montag zwischen 11 und 16.30 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Erzählbühne, bekannt aus dem Café Willi, ist zu Gast im Museumsgarten. Das offene Format lädt Menschen jeden Alters dazu ein, persönliche, lustige, nachdenkliche oder überraschende Geschichten mit dem Publikum zu teilen oder einfach nur zuzuhören. Außerdem wird im Hölderlinturm ein besonderes Überraschungsobjekt der Dauerausstellung passend zum Motto „Baden-Württemberg erzählt!“ in Szene gesetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Angeboten am Museumstag in Baden-Württemberg gibt es auf dem Instagram-Kanal des Museumsverbands Baden-Württemberg.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47176.html</guid>
        <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neues Angebot in der „Bibliothek der Dinge“: Balkon-PV-Installations-Set ausleihbar</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47177.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Stadtbücherei Tübingen erweitert ihr nachhaltiges Angebot. Ab sofort steht in der „Bibliothek der Dinge“ ein Balkon-PV-Installations-Set zur Ausleihe bereit. Damit können Bürger_innen selbst aktiv zur Energiewende beitragen und eine eigene Balkon-Photovoltaikanlage installieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der kompakte Werkzeugkoffer enthält alle wichtigen Utensilien für die Montage einer kleinen PV-Balkonanlage, darunter eine Crimp-Hebelzange, eine Abisolierzange, zwei Solar-Montage-Schlüssel sowie eine leicht verständliche Anleitung. Mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich damit eine Anlage eigenständig zu Hause installieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Ausleihe wird ein gültiger Leseausweis der Stadtbücherei benötigt. Diesen kann man gegen Vorlage eines Ausweisdokuments beantragen. Die Ausleihfrist beträgt in der Regel 14 Tage. Sofern keine Vormerkung vorliegt, ist eine Verlängerung möglich. Die Ausleihe erfolgt bequem vor Ort über den 24-Stunden-Schrank im Eingangsbereich der Stadtbücherei. Vormerkungen sind über den Online-Katalog möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem neuen Balkon-PV-Installations-Set erweitert die Stadtbücherei ihr Angebot der „Bibliothek der Dinge“. Das Ziel besteht darin, Ressourcen zu schonen und nachhaltiges Handeln im Alltag zu fördern – ganz nach dem Prinzip „Leihen statt Kaufen“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die dem Set beiliegende Anleitung wurde von der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit den Tübinger PV-Mentor_innen erarbeitet. Bei Fragen rund um Photovoltaik und Installation können sich Interessierte ergänzend an die ehrenamtliche Beratungsgruppe wenden (E-Mail &lt;a href="mailto:tuebingerpvmentoren@posteo.de"&gt;tuebingerpvmentoren@posteo.de&lt;/a&gt;). Die Beratung ist kostenlos und unabhängig.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-13/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47177.html</guid>
        <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Passant_innen und kommunaler Ordnungs- und Vollzugsdienst retten Entenküken</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47178.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am Stauwehr nahe der Westbahnhofstraße kam es kürzlich zu einem Einsatz der etwas flauschigeren Art: Acht Entenküken gerieten dort in eine missliche Lage – und sorgten für spontane Hilfsbereitschaft bei aufmerksamen Passantinnen und Passanten. Mit beherztem Einsatz wurden die kleinen Abenteurer aus dem Wasserbereich gerettet und zunächst in Sicherheit gebracht. Die gute Tat hatte jedoch einen unerwarteten Nebeneffekt: Durch den Kontakt mit Menschen erkannten die Enteneltern ihren Nachwuchs anschließend nicht mehr als den eigenen. Für die Küken bedeutete das: Allein auf sich gestellt am Wehr – keine gute Ausgangslage für den Start ins Entenleben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zum Glück ließ professionelle Unterstützung nicht lange auf sich warten. In Abstimmung mit dem Tierheim Tübingen haben Mitarbeiter_innen des Kommunalen Ordnungs- und Vollzugsdienstes die acht Schützlinge vorsichtig in einer Transportbox untergebracht, warm eingepackt und sicher ins Tierheim gebracht. Dort wurde direkt nach der besten Lösung für die weitere Versorgung gesucht. Und die ließ nicht lange auf sich warten: Noch am selben Tag ging es für die Küken weiter in eine Wildtierauffangstation nach Schorndorf. Dort werden sie nun mit viel Fachwissen, Erfahrung und Fürsorge großgezogen. Ziel ist es, die kleinen Enten so fit zu machen, dass sie später wieder selbstständig durchstarten können.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47178.html</guid>
        <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Oberbürgermeister Boris Palmer zur angekündigten Schließung des CureVac-Standorts Tübingen: „Das darf nicht das Ende einer Tübinger Erfolgsgeschichte sein“</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47165.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit großer Bestürzung und scharfer Kritik reagiert Oberbürgermeister Boris Palmer auf die heutige Ankündigung, den CureVac-Standort Tübingen vollständig zu schließen und nahezu alle Beschäftigten zu entlassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Das ist ein schwerer Schlag für Tübingen, für Baden-Württemberg und vor allem für die vielen hochqualifizierten Beschäftigten, die CureVac über Jahre getragen haben. Wer CureVac übernimmt, übernimmt nicht nur Patente, Technologie und Gebäude. Er übernimmt Verantwortung für Menschen, für einen Forschungsstandort und für ein Stück deutscher Innovationsgeschichte“, erklärt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Besonders kritisch bewertet Palmer die Umstände und den Zeitpunkt der Entscheidung. Noch im Zuge der Übernahme wurde der Eindruck vermittelt, der Standort Tübingen könne im BioNTech-Konzern eine tragende Rolle im mRNA-Bereich spielen. Wenn nun nur vier Monate nach Vollzug der Übernahme die komplette Schließung des Standorts verkündet wird, beschädigt das Vertrauen – in Unternehmenszusagen, in Standortpolitik und in den Umgang mit öffentlich geförderter Forschungskraft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„CureVac ist kein beliebiger Firmenname. CureVac ist in Tübingen entstanden – aus der Universität, aus der Arbeit von Pionieren wie Ingmar Hoerr und Hans-Georg Rammensee. Hier wurden bahnbrechende Grundlagen für die mRNA-Technologie gelegt. Hier standen Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Beschäftigte für eine Idee, die die Medizin weltweit verändert hat. Dieses Erbe darf nicht abgewickelt werden“, so Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Oberbürgermeister fordert BioNTech, die Landesregierung Baden-Württemberg, den Bund, die Universität Tübingen, das Universitätsklinikum und mögliche industrielle Partner auf, unverzüglich an einer tragfähigen Lösung zu arbeiten. Ziel müsse sein, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten, Forschung und Produktion in Tübingen zu sichern und das gewachsene Know-how nicht zu zerstören.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir brauchen jetzt eine Baden-Württemberg-Lösung. Wenn ein Standort mit dieser Geschichte, dieser Infrastruktur und diesen Köpfen aufgegeben wird, verlieren wir nicht nur Arbeitsplätze. Wir verlieren Zukunft. Das darf nicht passieren“, erklärt Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Tübingen werde alles tun, um die Beschäftigten, den Betriebsrat und den Standort zu unterstützen. „Ich erwarte von BioNTech, dass keine unumkehrbaren Fakten geschaffen werden, bevor ernsthaft über Alternativen verhandelt wurde. Erst kaufen, dann killen, das geht so nicht. Die Universitätsstadt Tübingen steht bereit für Gespräche – aber wir erwarten auch Bereitschaft zur Verantwortung.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47165.html</guid>
        <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lesben, Schwule und Trans* Personen im Alter: Neue Wanderausstellung im Café Sozial</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47170.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk228882643"&gt;Am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA). Aus diesem Anlass ist bis zum 5. Juni 2026 im Tübinger Café Sozial eine Wanderausstellung der Hessischen Landesfachstelle LSBT* im Alter zu Gast. &lt;/a&gt;Die Ausstellung „Besonders habe ich mich immer gefühlt‘‘ nimmt Betrachter_innen mit auf eine Reise in die Lebenswelten von sieben Lesben, Schwulen und Trans*-Personen (LST*) zwischen 64 und 85 Jahren. Sie zeigt Besonderheiten in den Lebenswegen von LST*-Senior_innen auf und macht ihre Wünsche, Erwartungen und Ängste sichtbar. Die Vernissage findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 17. Mai 2026, 17 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Café Sozial, Derendinger Straße 50.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es begrüßen die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Mihriban Şahin und Lou Schumm, zuständig für queere Chancengleichheit bei der Stadtverwaltung. Danach gibt es einen kurzen Filmbeitrag mit Portraits, in denen Lesben und Schwule zwischen 60 und 84 Jahren über ihre Erfahrungen und Wünsche erzählen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die teilnehmenden Personen stehen dabei stellvertretend für viele, die in der Altenhilfe und Pflege nicht gehört werden oder meinen, sich verstecken zu müssen. Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht und eine Stimme“, erklärt Elke Kreß, Referentin der Landesfachstelle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung wird organisiert von der Stabsstelle Gleichstellung und Integration und der Fachabteilung Sozialplanung und Entwicklung der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit der Hessischen Landesfachstelle LSBT* im Alter.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-13/queere_chancengleichheit"&gt;www.tuebingen.de/queere_chancengleichheit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47170.html</guid>
        <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sperrmüll richtig entsorgen</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47160.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit den ersten warmen Tagen nutzen viele Menschen die Gelegenheit für einen Frühjahrsputz. Die Universitätsstadt Tübingen erinnert deshalb daran, Sperrmüll nur im Zusammenhang mit einer angemeldeten Abfuhr bereitzustellen oder selbst im Entsorgungszentrum Dußlingen anzuliefern. Illegale Müllablagerungen im Stadtgebiet sind verboten und werden als Ordnungswidrigkeit verfolgt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Stadtgebiet werden immer häufiger Gegenstände abgestellt, ohne dass eine Sperrmüllabfuhr angemeldet ist. Oft handelt es sich um Möbel oder andere größere Gegenstände auf öffentlicher Fläche, an Gehwegen vor Wohnanlagen oder in Grünanlagen. Wenn ein Gegenstand unerlaubt im öffentlichen Raum steht, sinkt die Hemmschwelle, weitere Sachen dazuzustellen. „Müll zieht wilden Müll an und ist ein unschöner Anblick. Helfen Sie mit, dass unsere Stadt ihre hohe Aufenthaltsqualität behält“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Sperrmüll sowie Holzmöbel, Elektroschrott und Metallschrott kann man jeweils zweimal im Jahr kostenlos zur Abholung anmelden. Alternativ ist eine Anlieferung im Entsorgungszentrum Dußlingen möglich, gegen Vorlage der Wertmarken ist auch das kostenlos. Die Wertmarken werden jedes Jahr mit dem Gebührenbescheid zugestellt. Bewohner von Mehrfamilienhäusern erhalten die Wertmarken von den Hauseigentümern oder Hausverwaltungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Tag der Abholung muss der Sperrmüll ab 6 Uhr bereitstehen. Erlaubt ist, angemeldeten Sperrmüll bereits am Abend vor dem Abfuhrtermin bereitzustellen. Verboten ist es, Sperrmüll ohne Anmeldung im öffentlichen Raum abzustellen oder Gegenstände im Stadtgebiet wild abzulagern. Das gilt auch für Kisten mit der Aufschrift „zu verschenken“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wer Müll illegal ablädt oder Sperrmüll ohne Anmeldung abstellt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld rechnen. Zusätzlich können die Entsorgungskosten in Rechnung gestellt werden. Nach einer Meldung über illegal abgestellten Sperrmüll prüft die Stadt zunächst, ob für den Standort eine Abfuhr geplant ist oder ob ein Verursacher bekannt beziehungsweise nachvollziehbar ist. Ist dies der Fall, erfolgt eine Nachkontrolle. Ist keine Zuordnung möglich, veranlassen die Kommunalen Servicebetriebe Tübingen die Entsorgung. Dies geht zulasten der Steuerzahler.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.abfall-kreis-tuebingen.de"&gt;www.abfall-kreis-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47160.html</guid>
        <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wette von Oberbürgermeister Boris Palmer: Lebendiges Windrad auf dem Festplatz am 16. Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47157.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Stadtradelns lädt die Universitätsstadt Tübingen zu einer besonderen Mitmach-Aktion ein: Gemeinsam soll ein „Lebendiges Windrad“ geformt werden, um ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität und regionale Energieversorgung zu setzen. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 16. Mai 2026, 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Festplatz in Tübingen, Europastraße.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer wettet, dass sich mindestens 500 Menschen auf dem Festplatz versammeln, um nach dem Herrenberger Vorbild ein lebendiges Windrad zu bilden. Vielleicht kann sogar der Herrenberger Weltrekord von 600 Teilnehmenden geknackt werden? Als besonderes Dankeschön laden die Stadtwerke Tübingen alle Teilnehmenden an diesem Tag ins Freibad ein. Zusätzlich stehen kostenlose Getränke bereit und ein Eiswagen sorgt für eine süße Erfrischung. Mehrere Initiativen und Radelgruppen aus dem Umland haben bereits angekündigt, im Rahmen einer Sternfahrt das Windrad gemeinsam anzusteuern.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Um ein farbenfrohes Windrad entstehen zu lassen, ist bunte Kleidung ausdrücklich erwünscht. Sollte die Wette verloren gehen, wird Oberbürgermeister Boris Palmer sein Versprechen einlösen und 50 ausgeloste Teilnehmende persönlich durch den Windpark Sonnenbühl führen und Einblicke in die regionale Energieerzeugung geben.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/lebendigeswindrad"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/lebendigeswindrad&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47157.html</guid>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Klarinettist Joscha Kremsler gewinnt den Deutschen Musikwettbewerb 2026</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47158.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Joscha Kremsler, ehemaliger Schüler der Tübinger Musikschule und Bachelor-Student im Fach Klarinette an der Hochschule für Musik Freiburg, zählt zu den Preisträgern des diesjährigen Deutschen Musikwettbewerbs. Der renommierte nationale Wettbewerb für klassische Musik des Deutschen Musikrats fand im März dieses Jahres in Bonn statt. Kremsler überzeugte die 30-köpfige Gesamtjury mit seiner herausragenden künstlerischen Leistung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die feierliche Preisverleihung erfolgte im Alten Rathaus in Bonn. Mit der Auszeichnung sind ein Preisgeld, die Aufnahme in die Konzertförderung des Deutschen Musikwettbewerbs sowie die Möglichkeit verbunden, eine eigene CD beim renommierten Label Genuin einzuspielen. Darüber hinaus erhielt Joscha Kremsler den Musikpreis des Bonner Rotary Clubs sowie den Sonderpreis der Freunde Junger Musiker e.V. Musikkreis Mainz-Wiesbaden. Beide Sonderpreise sind neben einem Geldbetrag mit Konzerteinladungen verbunden und eröffnen weitere bedeutende Auftrittsmöglichkeiten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Erfolg unterstreicht nicht nur Joscha Kremslers künstlerisches Potenzial, sondern auch die nachhaltige Arbeit der musikalischen Ausbildungsstätten, die seinen Werdegang geprägt haben. Das Abschlusskonzert der Solopreisträger des Deutschen Musikwettbewerbs mit dem Beethoven Orchester Bonn fand unter der Leitung von Roland Kluttig am 28. März 2026 in Bonn statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-13/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47158.html</guid>
        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kita lingua: Jetzt bewerben zum Sprachkurs für künftige Erzieherinnen und Erzieher</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47143.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der „Kita Lingua“-Deutschkurs richtet sich an Menschen mit Migrationshintergrund, die sich für eine spätere Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher interessieren. Das Kooperationsprojekt zwischen der Stadtverwaltung und der Universität Tübingen startet ab Mitte September in die vierte Runde. Die Teilnehmerinnen erhalten über sechs Monate hinweg an vier Tagen pro Woche intensiven Sprachunterricht. Neben der Vorbereitung auf das Sprachniveau B2, das für Ausbildungen im Erziehungsbereich nötig ist, werden auch die wichtigsten Begriffe des Fachwortschatzes Erziehung trainiert. Hinzu kommen Workshops zu interkultureller Kompetenz und frühkindlicher Pädagogik.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Voraussetzung für die Teilnahme sind Interesse und Kompetenzen im Umgang mit Kindern, die Motivation, die Ausbildung eines Erziehungsberufs anzustreben, und ein Wohnsitz in Tübingen. Bewerbungen mit einem Motivationsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf sind bis 19. Juni 2026 möglich und sollten per E-Mail eingereicht werden (&lt;a href="mailto:kitalingua@daf.uni-tuebingen.de"&gt;kitalingua@daf.uni-tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47143.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Abgestuftes Vorgehen gegen Nilgänse in Tübingen</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47145.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen reagiert auf die zunehmende Zahl von Nilgänsen insbesondere im Bereich des Anlagenparks und der Neckarinsel mit einem abgestuften Vorgehen. Ziel ist es, Konflikte für Erholungssuchende zu verringern und heimische Wasservögel zu schützen. Ein von der Stadtverwaltung organisierter Abschuss steht nicht kurzfristig bevor, sondern kommt nur dann in Betracht, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichend wirken. „Wir werden zunächst alle nicht tödlichen Möglichkeiten ausschöpfen. Der Abschuss von Nilgänsen kann nur das letzte Mittel sein“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Nilgans ist eine invasive Art und unterliegt dem Jagdrecht. Mit der Novelle der Durchführungsverordnung zum Landesjagd- und Wildtiermanagementgesetz im Januar 2026 wurde die Schonzeit aufgehoben: Seither können und sollen Nilgänse in Baden-Württemberg ganzjährig bejagt werden, lediglich Elterntiere mit Küken sind von der Jagd ausgenommen. Im ersten Schritt wird die Stadtverwaltung die örtlichen Jagdpächterinnen und Jagdpächter über die angepasste Jagdzeit der Nilgans informieren, damit diese einen Beitrag zur Reduktion der Populationsdichte leisten können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Darüber hinaus plant die Stadtverwaltung, in der nächsten Brutsaison die Gelege der Nilgänse gezielt zu manipulieren. Eine Möglichkeit dafür könnte der Tausch von Eiern gegen Betoneier sein. „Dieses Vorgehen hat sich im städtischen Taubenkonzept bereits als wirksam erwiesen, um Populationen tierschutzgerecht zu regulieren“, erläutert Nadine Knodel, Leiterin des zuständigen Fachbereichs Bürgerdienste, Sicherheit und Ordnung. „Ob sich dieses Vorgehen auch bei den Nilgänsen, deren Nester schwerer zu finden sind, bewährt, müssen wir testen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ergänzend prüft die Stadt eine Vergrämung der Nilgänse in besonders betroffenen Bereichen mit Unterstützung eines Falkners. Erst wenn diese Schritte nicht den gewünschten Erfolg bringen, würde die Stadt die Jagd auf Nilgänse organisieren und die dafür nötige Zustimmung zur Jagd in einem befriedeten Bezirk beim Landkreis Tübingen beantragen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47145.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sperrung der Heinlenstraße aufgrund von Straßenbelagsarbeiten ab Anfang Mai</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47148.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen und die Stadtwerke Tübingen (SWT) informieren über anstehende Bauarbeiten im südlichen Stadtgebiet. Ab Anfang Mai 2026 werden in der Heinlenstraße, der Hechinger Straße und im Bereich der Eugenstraße umfangreiche Straßenbelags- und Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Fernwärme unter teilweisen Vollsperrungen der Straßen durchgeführt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2026 und ziehen verschiedene Beeinträchtigungen für den Verkehr nach sich. Die Arbeiten teilen sich in drei Bauabschnitte auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Im ersten Bauabschnitt der Stadt finden ab Montag, 4. Mai, bis Freitag, 22. Mai, Straßenbauarbeiten zwischen der Heinlenstraße und der Memmingerstraße statt. Die Einfahrt von der Stuttgarter Straße in die Heinlenstraße ist gesperrt. Autofahrende können über die Waldhörnlestraße und die Fürststraße in die Memmingerstraße einfahren. Bitte beachten: Bei der Fürststraße handelt es sich um eine Fahrradstraße. Die Einbahnstraßenregelung der Memmingerstraße ist für die Dauer der Bauarbeiten aufgehoben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Fußgänger_innen können den Baustellenbereich je nach Baufortschritt auf der jeweils freigegebenen Gehwegseite passieren. Radfahrende werden über angrenzende Straßen sowie die Fürststraße umgeleitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die TüBus Linie 3 wird während der Sperrung der Heinlenstraße über die Steinlachallee umgeleitet. Den Umleitungsfahrplan gibt es unter &lt;a href="http://www.tuebus.de/verkehr"&gt;www.tuebus.de/verkehr&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Anschluss wird die Heinlenstraße wieder für den Straßenverkehr geöffnet und der zweite Bauabschnitt ab Ende Mai bis Anfang Juli für Straßenbelagsarbeiten in der Hechinger Straße auf Höhe des Baugebietes Hechinger Eck Nord beginnt. Die Stadtverwaltung und die Stadtwerke informieren dazu in Kürze gesondert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-13/stadtplan/#strassensperrungen"&gt;www.tuebingen.de/stadtplan/#strassensperrungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47148.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Elternbefragung: Hoher Bedarf an Betreuungszeiten trifft auf angespannte Personalsituation</title>
        <link>/2026-05-13/1620/47151.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Stadtverwaltung und der Gesamtelternbeirat der Tübinger Kinderbetreuungseinrichtungen (GEB Kitas) haben eine gemeinsame Umfrage unter allen Eltern, deren Kinder Betreuungsangebote in Tübingen wahrnehmen, durchgeführt. Schwerpunkt der Umfrage war es, herauszufinden, wie die Eltern das aktuelle Angebot beurteilen und welche Bedarfe sie aktuell und für die Zukunft haben. Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild: Der Wunsch nach erweiterten Öffnungszeiten in den Kindertageseinrichtungen ist signifikant höher als das derzeitige Angebot.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Umfrageergebnisse verdeutlichen den dringenden Wunsch der Eltern nach einer Abdeckung von Betreuungszeiten, insbesondere am Nachmittag. „Wir sehen diesen Bedarf und analysieren die Situation sehr genau. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels stehen wir jedoch vor komplexen Herausforderungen“, erklärt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Jetzt sind kreative Ansätze und Ideen gefragt. Das bedeutet, dass wir intern prüfen, ob und unter welchen Rahmenbedingungen innovative Lösungen für die Randzeiten gefunden werden können. Gesetzliche Vorgaben und die Sicherung der Aufsichtspflicht setzen dabei durchaus Grenzen. Wir werden nur Ansätze verfolgen, die operativ umsetzbar sind und rechtssicher gestaltet werden können“, so Schäfer-Vogel weiter.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Gesamtelternbeirat, der die Befragung initiiert und maßgeblich mitgestaltet hat, betont die Dringlichkeit, langfristige Lösungen zu finden, erkennt aber die Realitäten an: „Die Befragung zeigt deutlich, dass sich viele Familien wieder mehr Verlässlichkeit bei den Betreuungszeiten wünschen. Beim genaueren Blick wird klar: Perspektivisch muss es das Ziel sein, den Zustand vor der strukturellen Öffnungszeitenreduzierung im Jahr 2023 wieder zu erreichen“, erklärt der Gesamtelternbeirat der Tübinger Kinderbetreuungseinrichtungen (GEB Kitas). „Für uns ist entscheidend, dass diese Ergebnisse nun spürbar in politische Entscheidungen von Gemeinderat und Verwaltung einfließen.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Der Schlüssel für mehr Verlässlichkeit und langfristig auch für mögliche Erweiterungen der Betreuungszeiten liegt aus Sicht des GEB Kitas in der Gewinnung und Bindung von Fachkräften. „Ohne ausreichend Personal lassen sich weder Verlässlichkeit herstellen oder Qualität sichern noch Öffnungszeiten ausweiten. Hier sehen wir weiterhin großen Handlungsbedarf. Es braucht verstärkte gemeinsame Anstrengungen von Stadt und Trägern, um gute Arbeitsbedingungen zu sichern und Fachkräfte langfristig für Tübingen zu gewinnen und zu binden.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben den strukturellen Fragen macht die Befragung auch die Ausmaße der Belastung vieler Familien sichtbar: Rund 70 Prozent der Eltern berichten von Stress oder psychischer Belastung durch unzureichende Betreuungszeiten, insbesondere bei der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit.&lt;br /&gt;
 „Diese Zahlen zeigen auch, wie realitätsfern die aktuelle Debatte über angebliche ‚Lifestyle-Teilzeit‘ vieler Eltern ist. Wenn verlässliche Betreuung fehlt, ist Teilzeit häufig keine freie Entscheidung, sondern eine notwendige Anpassung. Eine leistungsfähige und verlässliche Kindertagesbetreuung ist deshalb nicht nur Bildungs- und Familienpolitik, sondern auch eine zentrale Voraussetzung für Erwerbsbeteiligung, wirtschaftliche Stabilität von Familien und für eine funktionierende gesellschaftliche Teilhabe“, so der GEB Kitas.                                             &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen sind 62 Prozent der befragten Eltern mit der Betreuungssituation zufrieden. Besonders hoch ist die Zufriedenheit bei Familien, die bereits einen umfassenden Betreuungsumfang nutzen. Dies wertet die Stadtverwaltung als Bestätigung der hohen pädagogischen Qualität, die die Fachkräfte in den Einrichtungen täglich leisten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Beim Anmeldeverfahren kristallisierten sich zwei klare Wünsche der Eltern heraus: Eine stärkere Berücksichtigung von Geschwisterkindern bei der Platzvergabe sowie eine Priorisierung des Verbleibs in der gleichen Einrichtung beim Wechsel von der Krippe in den Kindergarten. „Diese Rückmeldung nehmen wir sehr ernst“, sagt Holger Chemnitz, Leiter des Fachbereichs Bildung, Betreuung, Jugend und Sport. „Wir prüfen, ob und wie wir diese Aspekte der Familienlogistik bei künftigen Vergabekriterien stärker gewichten können, um den Alltag der Eltern zu erleichtern.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung wird die Ergebnisse nun im Detail in den städtischen Gremien diskutieren. „Unser oberstes Ziel bleibt Verlässlichkeit“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Schäfer-Vogel abschließend. „Wir kommunizieren offen, was möglich ist und was nicht, um Eltern Planungssicherheit zu geben.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-13/1620/47151.html</guid>
        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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