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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-05-27/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Dammtor in Lustnau wird gewartet: Umleitung am 3. Juni</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47277.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim Hochwasserdamm im Goldersbachtal vor Lustnau stehen die jährliche Schließübung und Wartung an. Dafür wird das Dammtor am Mittwoch, 3. Juni 2026, geschlossen. Der Verkehr auf der Landesstraße L1208 zwischen Lustnau und Bebenhausen wird zwischen 9 und 15 Uhr umgeleitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Feuerwehr übt, wie das Tor im Ernstfall zu schließen ist. Dazu werden die rund 350 Kilogramm schweren Bodenbleche mit Hilfe eines Krans herausgenommen und das Dammtor geschlossen. Anschließend finden Wartungsarbeiten statt. Dabei werden die Ablaufrinne und die Entwässerungsleitung gespült. Danach wird das Tor geöffnet und die Bodenbleche werden wiedereingesetzt.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47277.html</guid>
        <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vollsperrung der Hechinger Straße ab 1. Juni</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47278.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen und die Stadtwerke Tübingen (SWT) informieren über den Beginn des zweiten Bauabschnitts der Straßenbelags- und Tiefbauarbeiten in der Hechinger Straße auf Höhe des Baugebietes Hechinger Eck Nord.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts in der Heinlenstraße beginnt ab Montag, 1. Juni 2026, der zweite Bauabschnitt mit Straßenbauarbeiten in der Hechinger Straße auf Höhe des Baugebietes Hechinger Eck Nord. Für die Durchführung der Arbeiten muss die Hechinger Straße von der Einfahrt von der B27 bis zur Einfahrt der Stuttgarter Straße auf Höhe der Grundschule am Hechinger Eck vollständig gesperrt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Umleitung ist ausgeschildert und führt über die B27, die Schweickhardtstraße sowie die Reutlinger Straße zur nördlichen Hechinger Straße. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Freitag, 17. Juli 2026.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Innerhalb dieses Bauzeitraums bleibt die Hechinger Straße für den Straßenverkehr bis zur Katharinenstraße über die nördliche Zufahrt von der Reutlinger Straße aus (Parkhaus Metropol) erreichbar. Die Zufahrt in das Baugebiet Hechinger Eck Nord ist über die Memmingerstraße gewährleistet. Fußgänger_innen können den Baustellenbereich je nach Baufortschritt auf der jeweils freigegebenen Gehwegseite passieren. Radfahrende werden über angrenzende Straßen sowie die Fürststraße umgeleitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Sperrung der Hechinger Straße hat auch Auswirkungen auf den TüBus: Die Linie 3 wird über die Steinlachallee umgeleitet. Die Linie 13 fährt über den Sternplatz. Die Linie N95 kann die Haltestelle Hechinger Eck nicht anfahren. Die Umleitungsfahrpläne gibt es unter &lt;a href="http://www.tuebus.de/verkehr"&gt;www.tuebus.de/verkehr&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nach Abschluss der Belagsarbeiten in der Hechinger Straße auf Höhe des Baugebietes Hechinger Eck Nord wird die Vollsperrung in diesem Abschnitt aufgehoben. Anschließend beginnen die Stadtwerke im Bereich der Kreuzung Hechinger Straße / Eugenstraße mit Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Fernwärmeleitungen. Die Stadtwerke informieren dazu in Kürze gesondert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-27/stadtplan/#strassensperrungen"&gt;www.tuebingen.de/stadtplan/#strassensperrungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47278.html</guid>
        <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Termine für Hochzeiten in Tübingen ab sofort online reservieren</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47268.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Standesamt Tübingen bietet ab sofort eine Online-Reservierung für Trautermine an. Paare können Termine für Trauungen im Kleinen Saal des Tübinger Rathauses sowie für Samstagstrauungen im Schloss Bebenhausen und im Garten des Hölderlinturms auswählen und bis zu zwölf Monate im Voraus reservieren. Der Online-Traukalender ist unter &lt;a href="/2026-05-27/trauungen"&gt;www.tuebingen.de/trauungen&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit dem Online-Traukalender machen wir freie Termine transparent und jederzeit abrufbar. Paare können sich frühzeitig informieren und den gewünschten Termin jederzeit mit wenigen Klicks reservieren, zum Beispiel unmittelbar nach dem Heiratsantrag. Das entlastet auch uns, weil es weniger telefonische und schriftliche Nachfragen zu freien Terminen gibt“, sagt Ilona Bitzer, die Leiterin des Tübinger Standesamts.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nach Eingabe der persönlichen Daten zeigt der Online-Traukalender die verfügbaren Termine an und führt Schritt für Schritt durch die Reservierung. Dafür fällt eine Gebühr in Höhe von 45 Euro an. Diese wird direkt bei der Buchung fällig und kann mit Kreditkarte oder über PayPal bezahlt werden. Das Standesamt erstattet die Gebühr nicht und verrechnet sie nicht mit weiteren Gebühren. Mit der Terminreservierung erwerben Paare allerdings keinen Anspruch auf die Eheschließung an diesem Tag. Diese muss rechtzeitig vor dem Termin mit den erforderlichen Unterlagen beim zuständigen Wohnsitz-Standesamt angemeldet werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wer das Online-Tool nicht nutzen möchte, kann den Termin für die eigene Trauung weiterhin gebührenfrei im Zuge der Anmeldung der Eheschließung reservieren. Dies ist allerdings frühestens sechs Monate vor dem gewünschten Termin möglich. Bei bestimmten Staatsangehörigkeiten ist die Online-Reservierung auch ausgeschlossen, weil die Beschaffung und Prüfung der erforderlichen Unterlagen erfahrungsgemäß viel Zeit benötigt. Teilweise bezieht das Verfahren weitere Stellen ein, zum Beispiel das Oberlandesgericht Stuttgart. Da sich die Dauer dieser Verfahren nicht verlässlich planen lässt, können Paare in diesen Fällen keinen frühen Online-Termin reservieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Tübingen kann man an folgenden Wochentagen und Zeiten heiraten: Montagnachmittag, Mittwochvormittag, Donnerstagvor- und -nachmittag, Freitagvormittag. Diese Trauungen finden im Kleinen Saal des Rathauses am Markt statt. Darüber hinaus bietet das Standesamt an einzelnen Samstagen Trauungen im Rathaus am Markt, im Schloss Bebenhausen und im Garten des Hölderlinturms an. In diesem Jahr gibt es allerdings nur noch einzelne Samstagstermine; die Termine für Samstagstrauungen im Jahr 2027 veröffentlicht das Standesamt im Sommer und informiert darüber auf der städtischen Internetseite. Dort finden sich auch weitere Informationen rund um die Eheschließung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-27/trauungen"&gt;www.tuebingen.de/trauungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47268.html</guid>
        <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Politik auf 13 Quadratmetern: Mobiler Gesprächsort kommt ab 8. Juni auf den Europaplatz</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47269.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Forum „Demokratie Zukunftsfest“ richtet von Montag, 8. Juni 2026, bis Freitag, 3. Juli 2026, auf der Entwicklungsfläche am Europaplatz einen offenen Gesprächsort ein. Unter dem Titel „Politik auf 13 Quadratmetern“ können Bürgerinnen und Bürger dort unkompliziert vorbeikommen, zuhören und mitreden. Der Gesprächsort ist täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Politik auf 13 Quadratmetern“ ist als mobiler Begegnungsort angelegt. Ziel ist es, mitten im Alltag einen öffentlichen Raum zu schaffen, in dem unterschiedliche Meinungen Platz haben und Gespräche möglich werden. Menschen können ihre Erfahrungen, Fragen oder auch Kritik teilen und hören, was andere bewegt. Die beteiligten Organisationen bieten eigene Angebote an, die als Rahmen dienen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Mit dabei sind: die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Oma gegen Rechts, die Kinder- und Jugendfarm Tübingen, das Netzwerk Blühende Landschaft, das Bürgerprojekt Zukunft Tübingen, "Sag was! Demokratie im Alltag" ein Projekt von TAKT, Architects for Future, das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung, Mitglieder des Tübinger Gemeinderates, die Hans-Küng-Gemeinschaftsschule, die Theodor-Heuss-Stiftung und die katholische Gesamtkirchengemeinde Tübingen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universität Tübingen beteiligt sich mit der „Democracy Machine“ am Projekt. In dem vom Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe entwickelten interaktiven Kunstprojekt beantworten jeweils zwei Spieler_innen gesellschaftliche und politische Fragen mit Ja oder Nein. Stimmen die Antworten nicht überein, können sie sich über ihre Sichtweisen und Argumente austauschen. Die Fragen haben teilweise einen Bezug zu Tübingen. Sie wurden von Forschenden des Sonderforschungsbereichs „Common Ground“ der Universität entwickelt. Dort wird erforscht, wie Verständigung trotz unterschiedlicher Meinungen gelingen kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Träger des Projekts ist das Forum „Demokratie Zukunftsfest“. Es ist eine gemeinsame Initiative der Universitätsstadt Tübingen und der &lt;a href="https://uni-tuebingen.de/de/282147" target="_blank" title="Externer Link, öffnet in neuem Fenster"&gt;Universität Tübingen&lt;/a&gt; zusammen mit der Integrata Stiftung Tübingen, dem Weltethos Institut, dem Team Tomorrow, dem Verein gegen Vergessen für Demokratie e.V. und dem elkiko Familienzentrum e.V. Wissenschaft, Stadtgesellschaft, Vereine und Kommunalpolitik bringen dabei Perspektiven auf Herausforderungen der demokratischen Beteiligungs- und Diskussionskultur ein; Ergebnisse werden gemeinsam mit Forschenden weiterentwickelt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Politik auf 13 Quadratmetern“ ist eine mobile Kunstinstallation der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die Verantwortliche in ihre Stadt oder Gemeinde holen können. Ziel ist es, insbesondere bislang schwer erreichbare und politisch unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen anzusprechen und neue Formen der Bürgerbeteiligung zu erproben. Die Installation schafft einen geschützten Raum – angelehnt an die vertraute Atmosphäre einer Küche mit maximal 13 Quadratmetern –, in dem niedrigschwellige Gespräche und Austausch möglich werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Jürgen Rohleder, Universitätsstadt Tübingen – Leitung Fachabteilung für Bürgerbeteiligung, Veranstaltungen und Zentrale Dienste&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dr. Sarah Köhler, Bischöfliches Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart – Referentin für Gesellschaftspolitik und Demokratieförderung&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47269.html</guid>
        <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Unterkunft für Geflüchtete beim Herbstenhof: Bauarbeiten beginnen</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47271.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim Herbstenhof im Tübinger Stadtteil Wanne entstehen in den kommenden Monaten temporäre Wohnanlagen für Geflüchtete. Vorgesehen sind rund 60 Wohnmodule aus Holz. Sie bieten Platz für 25 Appartements sowie Gemeinschafts-, Wasch- und Trockenräume, Abstell- und Technikräume. Für den Bau fällt ein öffentlicher Parkplatz mit 40 Stellplätzen weg. Die Bauarbeiten beginnen am Freitag, 29. Mai 2026.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk230342280"&gt;Zunächst finden Tiefbauarbeiten statt: Versorgungsanschlüsse werden hergestellt und Bodenplatten betoniert. Voraussichtlich Mitte Juli werden die ersten Wohnmodule mit Tiefladern angeliefert und mit einem Kranwagen platziert. In dieser Phase der Bauarbeiten kann es für mehrere Tage zu starken Einschränkungen beim Parken entlang der Straße „Beim Herbstenhof“ kommen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der neue Standort kann voraussichtlich ab Ende Oktober 2026 bezogen werden. Je nach Belegung können am Herbstenhof 90 bis 100 Personen unterkommen. Zu den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern und ihrer Begleitung gibt es im Herbst eine Informationsveranstaltung für Anwohnerinnen und Anwohner sowie weitere Interessierte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen der sogenannten Anschlussunterbringung muss die Stadtverwaltung proportional zur Verteilung der Einwohnerschaft im Landkreis Tübingen einer bestimmten Anzahl Geflüchteter ein Dach über dem Kopf anbieten, wenn diese Personen nach der vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis (während des Anerkennungsverfahrens bis maximal zwei Jahre, bei Geflüchteten aus der Ukraine bis sechs Monate) keinen privaten Wohnraum finden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47271.html</guid>
        <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lebensmittel retten vor den Pfingstferien: Fairteiler bieten einfache Möglichkeit zum Teilen</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47263.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit Beginn der Pfingstferien stellt sich in vielen Haushalten die gleiche Frage: Wohin mit Lebensmitteln, die vor der Abreise nicht mehr rechtzeitig verbraucht werden können? Die Universitätsstadt Tübingen erinnert daran, dass genießbare Lebensmittel nicht im Müll landen müssen. Wer etwa Obst, Gemüse, Brot, haltbare Produkte oder andere noch einwandfreie Lebensmittel übrig hat, kann diese in einem der Tübinger Fairteiler abgeben. Fairteiler gibt es im Foyer des Rathauses am Markt und an zehn weiteren Stellen in Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Fairteiler ist ein öffentlich zugänglicher Ort mit Regalen oder Kühlschränken, an dem Lebensmittel kostenlos geteilt werden können. Das Prinzip ist einfach: Wer etwas übrig hat, stellt es hinein – wer etwas benötigt, kann es mitnehmen. Ziel ist es, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch im Rathaus am Markt gibt es im Foyer einen Fairteiler, der genutzt werden kann. Darüber hinaus bestehen weitere Fairteiler im Stadtgebiet, die von Ehrenamtlichen betreut werden. Nicht abgegeben werden dürfen angebrochene oder verdorbene Lebensmittel sowie Produkte mit überschrittenem Verbrauchsdatum. Auch Alkohol ist tabu. Wichtig ist, dass alle abgegebenen Lebensmittel noch genießbar und sauber verpackt sind.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Übersicht über die Fairteiler gibt es unter &lt;a href="https://foodsharing.de/region/tuebingen"&gt;https://foodsharing.de/region/tuebingen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47263.html</guid>
        <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Internationaler „REuse Champion Award“ für die Tübinger Verpackungssteuer</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47247.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen ist auf der internationalen Fachmesse „REuse Economy Expo“ in Paris mit dem „REuse Champion Award“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung würdigt die Tübinger Verpackungssteuer und ihre Wirkung bei der Reduzierung von Einwegverpackungen und der Förderung von Mehrwegsystemen. Oberbürgermeister Boris Palmer hat den Preis in Paris entgegengenommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger Verpackungssteuer stößt inzwischen auch international auf Interesse. Auf der Messe wurde intensiv darüber diskutiert, ob vergleichbare Modelle in anderen Staaten innerhalb der jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen eingeführt werden könnten. Auch Pierre Lombard, der als Beigeordneter von Paris unter anderem für die Themen Stadtreinigung und Abfallvermeidung zuständig ist, informierte sich persönlich bei Boris Palmer über die Erfahrungen aus Tübingen und die praktische Umsetzung der Steuer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Viele Städte suchen nach Möglichkeiten, Einwegmüll zu reduzieren und Mehrwegsysteme zu stärken. Dass dabei auch die Tübinger Erfahrungen international diskutiert werden, freut mich sehr“, sagte Palmer. Bereits im vergangenen Jahr war Tübingen auf einer internationalen Veranstaltung in Istanbul für die Verpackungssteuer ausgezeichnet worden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die „REuse Economy Expo“ zählt zu den großen internationalen Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft, Wiederverwendung und nachhaltigem Konsum. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beraten dort über Strategien zur Abfallvermeidung und Ressourcenschonung. Eröffnet wurde die diesjährige Messe unter anderem vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47247.html</guid>
        <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Spielgeräte für das Hechinger Eck</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47248.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit den ersten warmen Frühlingstagen zieht es die Kinder wieder auf die Spielplätze. Am Hechinger Eck können die Grundschüler_innen, aber auch alle Kinder aus den umliegenden Straßen an neuen Spielgeräten auf dem Pausenhof der Grundschule herumtoben. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel hat es sich nicht nehmen lassen, zusammen mit den Kindern die neuen Spielgeräte auszuprobieren:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Erstmals haben wir die Schülerinnen und Schüler über ein Kinderbeteiligungsprojekt in der Schule in die Planung eines Spielplatzes eingebunden. Die Kinder haben viele gute Ideen eingebracht, die in der Planung berücksichtigt werden konnten. Es ist großartig, dass die Kinder ihre Beteiligung als wirksam erleben dürfen. So wird schon in jungen Jahren erlernt, dass sich politische Teilhabe auszahlt. Unser Ziel ist, dass in Tübingen überzeugte Demokratinnen und Demokraten heranwachsen.“&lt;br /&gt;
 Die Ideen zur Umgestaltung entstanden im Rahmen des klassenübergreifenden Demokratie-Projekts der Schule. „Und das Beste ist, dass nicht nur die Schülerinnen und Schüler jetzt einen attraktiven Spielplatz haben, sondern alle Kinder im Viertel hier nach Schulschluss nach Herzenslust klettern und herumtoben können“, ergänzt Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben den bestehenden Spielgeräten gibt es jetzt das gewünschte neue, große Klettergerüst, ein Bodentrampolin, eine Netzschaukel und zwei Reckstangen. Die bisherigen Wiesenflächen wurden in einen Weidenhain umgewandelt, der mit kleinen Nischen zum Verstecken einlädt. Der Spielplatz ist öffentlich zugänglich. Insgesamt beliefen sich die Kosten für die Umgestaltung auf 130.000 Euro.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47248.html</guid>
        <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen macht bunt: Pride Month 2026 mit Fahnenhissung am 1. Juni</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47235.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zum dritten Mal finden vom 1. bis 30. Juni in der Stadt und an der Universität Tübingen zahlreiche Veranstaltungen statt, die dazu einladen, sich mit queeren Themen auseinanderzusetzen. Die Universitätsstadt Tübingen und die Universität Tübingen laden gemeinsam mit dem Queeren Netzwerk Tübingen zur Eröffnung des Pride Month 2026 ein&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 1. Juni 2026, 17 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;vor dem Rathaus, Am Markt 1.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und Prorektorin für Internationales und Diversität der Universität Tübingen, Prof. Dr. Monique Scheer, begrüßen und hissen die Pride-Progress-Fahne vor dem Rathaus. Anschließend folgen Redebeiträge von Micha Schöller (Frauen helfen Frauen e.V./AGIT/tin-schutz), Prof. Dr. Heike Radvan (Institut für Rechtsextremismusforschung), Anne Köhler (WLSB, Vizepräsidentin Sportentwicklung) und dem Queeren Zentrum Tübingen e.V.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vorab verteilt das Queere Netzwerk Tübingen Sticker und Anstecker mit der Aufschrift „Vielfalt Willkommen“ in Gastronomie und Einzelhandel in der Altstadt. Die übrigen Sticker sowie das Programmheft zum Pride Month werden anschließend vor dem Rathaus verteilt. Der Bunte Buchladen ist mit einem Büchertisch vor Ort.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Programm des Pride Month wurde in Kooperation mit der Universität Tübingen und dem Queeren Netzwerk Tübingen zusammengestellt. Es umfasst zahlreiche Vorträge, Workshops, Lesungen, Kunstausstellungen und vieles mehr. Die Veranstaltungen bieten Raum für Diskussionen, Begegnungen und Austausch.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden sich im Programmheft unter &lt;a href="/2026-05-27/pride-month"&gt;www.tuebingen.de/pride-month&lt;/a&gt; sowie auf der Internetseite der Universität unter &lt;a href="http://www.uni-tuebingen.de/pride-month"&gt;www.uni-tuebingen.de/pride-month&lt;/a&gt; und den Social-Media-Kanälen der Veranstalter_innen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Lou Schumm&lt;br /&gt;
 Stabsstelle Gleichstellung und Integration&lt;br /&gt;
 &lt;a href="mailto:vielfalt@tuebingen.de"&gt;vielfalt@tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 Telefon 07071 204 2276&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gero Bauer&lt;br /&gt;
 Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung&lt;br /&gt;
 &lt;a href="mailto:info@zgd.uni-tuebingen.de"&gt;info@zgd.uni-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;__&lt;br /&gt;
 &lt;em&gt;LSBTIQA+ ist eine Abkürzung und steht für lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, inter*, queer und asexuell. Die Bezeichnung „queer“ wird häufig auch als Sammelbegriff für Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung verwendet. Das plus steht für viele andere Menschen, die auch zur queeren Community gehören.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47235.html</guid>
        <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen vernetzt Lebensräume – Start der Begehungen für die Biotopverbundplanung</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47236.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Stadtverwaltung Tübingen hat das Institut für Naturschutz und Fachplanungen (INA Südwest) mit der Erstellung einer umfassenden Biotopverbundplanung für das gesamte Gemeindegebiet beauftragt. In den nächsten Wochen sind deshalb Mitarbeitende des Instituts auf Streuobstwiesen, Wiesen, Blühbrachen, Magerrasen und Gewässerrandstreifen im Stadtgebiet und den Teilorten unterwegs, um solche Flächen zu erfassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den beauftragten Kartierenden ist es gemäß §52 Naturschutzgesetz erlaubt, Grundstücke auch ohne vorherige Anmeldung zu betreten. Die Stadt weist darauf hin, dass eine Zuordnung der erhobenen Daten zu einzelnen Grundstückseigentümer_innen oder Bewirtschafter_innen nicht stattfindet. Auch erfolgen keine dauerhaften Markierungen auf den Flächen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auf Basis der Erhebungen erstellt INA Südwest eine fundierte Fachplanung. Sie zeigt auf, wo besondere Bereiche für Pflanzen und Tiere liegen und welche Maßnahmen deren Erhalt, Aufwertung und Vernetzung fördern können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Sobald die ersten Erkenntnisse vorliegen, wird die Öffentlichkeit über die Biotopverbundplanung informiert. Hierzu lädt die Stadtverwaltung zu einem späteren Zeitpunkt ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei Fragen können sich Interessierte per E-Mail an die städtischen Landschaftsplaner_innen unter  &lt;a href="mailto:biotopverbund@tuebingen.de"&gt;biotopverbund@tuebingen.de&lt;/a&gt; wenden oder an Fabian Roser, Biotopverbundbotschafter bei Vielfalt e.V., per E-Mail an &lt;a href="mailto:f.roser@vielfalt-kreis-tuebingen.de"&gt;f.roser@vielfalt-kreis-tuebingen.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07473 270-1261.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47236.html</guid>
        <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Nature Writing im Hölderlinturm: Buchpräsentation und Lesung am 3. Juni</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47240.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Hölderlinturm lädt im Rahmen seiner Nature-Writing-Reihe zu einer Buchpräsentation der von Prof. Dr. Evi Zemanek herausgegebenen Anthologie „natur/ver/dichten“ ein. Zudem lesen die Dichter_innen Karin Fellner und Ron Winkler aus ihren Beiträgen. Moderiert wird der Abend von Prof. Dr. Evi Zemanek und Nancy Hünger. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 3. Juni 2026, 18.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Museumsgarten des Hölderlinturms, Bursagasse 6.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt beträgt fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei schlechtem Wetter findet die Lesung im Hölderlinturm statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wie entsteht ein „Naturgedicht“ und gibt es dieses Genre überhaupt noch im Anthropozän, in dem wir in menschengemachten Umwelten leben? In der Anthologie „natur/ver/dichten“ zeigen renommierte Lyriker_innen je ein Gedicht in der Erstfassung und in verschiedenen Überarbeitungsstadien, um direkte Einblicke in die Arbeit am „Naturtext“ zu gewähren. Begleitend geben sie in kurzen Kommentaren Auskunft über den Entstehungsprozess.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Evi Zemanek ist Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit den Schwerpunkten Gegenwartsliteratur, Medienkomparatistik und Literaturökologie/Ecocriticism an der Universität Tübingen. Karin Fellner hat Literaturwissenschaft studiert und arbeitet als Autorin, Lyrikvermittlerin und Schreibcoach. Ihre Gedichte wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Lyrikpreis der Südpfalz (2024). Ron Winkler ist als Lyriker und Übersetzer tätig. Seinen aktuellen Gedichtband „Unterwegs in der Verformung” hat er 2024 veröffentlicht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nature Writing ist vor allem im angloamerikanischen Raum ein bekanntes literarisches Genre. Im Mittelpunkt stehen persönliche literarische Auseinandersetzungen mit Landschaften, Umwelt und Naturerfahrungen. Die Reihe im Hölderlinturm stellt deutschsprachige Vertreter_innen des Genres vor und knüpft dabei auch an Friedrich Hölderlin an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Studio Literatur und Theater und dem Deutschen Seminar der Universität Tübingen statt. Sie wird gefördert aus Landesmitteln der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de/"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47240.html</guid>
        <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lösungen für den Erhalt des Wissenschaftsstandorts Tübingen werden geprüft</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47232.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen und die BioNTech SE haben in den vergangenen Tagen erste Gespräche über die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Tübingen geführt. Es bleibt bei der Entscheidung, dass sich BioNTech Ende 2027 vollständig aus Tübingen zurückziehen wird. Das Unternehmen wird die Universitätsstadt Tübingen indes aktiv dabei unterstützen, bestehende Perspektiven für Forschung, Entwicklung und die Nutzung der bestehenden Infrastruktur am Standort Tübingen zu erhalten und weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer und BioNTech-Vorstand Dr. Sierk Poetting betonten die vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre und vereinbarten für die kommenden Wochen einen konstruktiven Austausch. Ziel der Gespräche wird sein, das enorme Potenzial Tübingens mit seinem international renommierten RNA-Forschungsumfeld, den Universitäten, den Kliniken sowie den vorhandenen technologischen Anlagen bestmöglich zu nutzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Dass Biontech Kosten und Produktionskapazitäten abbauen muss, ist nachvollziehbar, aber für Tübingen eine sehr ernste Nachricht. Umso wichtiger ist es jetzt, den Blick nach vorne zu richten, was Forschungskompetenz und damit einhergehende Beschäftigungsmöglichkeiten am Standort Tübingen angeht“, so Oberbürgermeister Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen der Gespräche soll ausgelotet werden, wie bestehende Kompetenzen, Infrastrukturen und wissenschaftliche Netzwerke in Tübingen sinnvoll gestärkt werden können. Dazu gehört auch die Frage, ob und wie die hochmoderne Produktionsanlage von CureVac gegebenenfalls künftig genutzt werden kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ebenso soll darüber gesprochen werden, wie die Universitätsstadt Tübingen innovativen Ausgründungen im RNA-Bereich bestmöglich unter die Arme greifen kann. Die Stadt ist bestrebt, einem Innovations- und Forschungs-Hub den Weg zu ebnen, der gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand weiterentwickelt werden könnte. BioNTech wird prüfen, ob und wenn ja, wie es auf sinnvolle Weise Anschubhilfe für einen solchen Hub leisten kann.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47232.html</guid>
        <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Haushalt 2026 ist genehmigt – haushaltswirtschaftliche Sperre tritt in Kraft</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47234.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Regierungspräsidium Tübingen hat den vom Gemeinderat am 29. Januar 2026 verabschiedeten Haushalt für das laufende Jahr genehmigt. Er hat ein Gesamtvolumen von rund 449 Millionen Euro. Das Defizit im Ergebnishaushalt beläuft sich auf minus 6,3 Millionen Euro.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Dass der Haushalt in diesem Jahr fünf Monate früher als 2025 in Kraft treten kann, ist eine sehr gute Nachricht für Tübingen. Die Genehmigung ermöglicht es uns, viele wichtige Vorhaben jetzt umzusetzen“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. Dazu gehören unter anderem verschiedene notwendige Bauarbeiten im Stadtgebiet, die nun noch vor der Sommerpause beginnen können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Kernstück des Tübinger Haushalts sind Kürzungen in allen Budgets um im Schnitt rund acht Prozent. Wie sie die geforderten Einsparungen erbringen, entscheiden die Fachbereiche und Stabsstellen selbst. Dies gibt den Fachämtern die Möglichkeit und zugleich die Pflicht, ihre Ausgaben nach Wirkung und Effizienz zu bewerten und zu priorisieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Dass wir uns auf diese Weise die kommunale Handlungsfähigkeit erhalten konnten, ist dem Haushaltsbeschluss durch den Gemeinderat zu verdanken, der mit viel Vertrauen an die Arbeit der Stadtverwaltung verbunden war“, betont Palmer. Die Stadtverwaltung informiert den Gemeinderat regelmäßig über die geplanten und umgesetzten Konsolidierungsmaßnahmen.&lt;/p&gt;
 Um sicherzustellen, dass das geplante Haushaltsdefizit nicht überschritten wird, hat Oberbürgermeister Boris Palmer direkt nach der Genehmigung des Haushalts eine haushaltswirtschaftliche Sperre angeordnet. Dadurch sind weiterhin nur diejenigen Ausgaben zulässig, die notwendig sind, um Pflichtaufgaben oder rechtliche Verpflichtungen zu erfüllen oder den Dienstbetrieb aufrechtzuerhalten. Vakante Stellen werden in der Regel frühestens nach sechs Monaten nachbesetzt.</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47234.html</guid>
        <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Städtischer Blumenschmuck: Tübingen blüht wieder auf</title>
        <link>/2026-05-27/1620/47227.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Leuchtend blaue, violette Petunien in Kontrast dazu Süßkartoffel sowie weiße Geranien neben einer Salbei-Neuheit zaubern ein besonderes Farbspiel in den städtischen Blumenschmuck und lassen Tübingen und seine Teilorte erstrahlen. Die rund 200 Blumenkästen und 18 Blumenampeln hängen ab Montag, 18. Mai 2026, in Tübingen auf der Neckarbrücke, in der Ammergasse, am Markplatzbrunnen, an der Silberburg und in der Haaggasse. Außerdem in den Teilorten Bebenhausen, Weilheim, Kilchberg, Unterjesingen, Pfrondorf und Hagelloch an den Rathäusern. In Hirschau und Bühl wird der Blumenschmuck entlang der Ortsdurchfahrt durch Spenden finanziert, selbst gegossen und gepflegt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wie im vergangenen Jahr gibt es aufgrund der Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen keinen Blumenschmuck am Nonnenhaus, am Holzmarkt, in der Pfleghofstraße, am Haagtor und in Derendingen. Auch in den Teilorten wird nur an den Rathäusern Blumenschmuck angebracht. Der rein insekten- und bienenfreundliche Blumenschmuck, der am Nonnenhaus und in der Ammergasse hing, entfällt – wie bereits im vergangenen Jahr – komplett.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Verschiedene Blautöne, Orange, Rot und Lila: Das sind die vorherrschenden Farben in diesem Jahr. Die Pflanzen tragen klangvolle Namen wie Mehlsalbei (Salvia farinacea), Pfennigkraut (Lysimachia), Lampenputzergras (Pennisetum setaceum) oder Schnappmäulchen (Torenia large blue) und Fleißiges Lieschen (&lt;em&gt;Impatiens walleriana&lt;/em&gt; 'Vitara Violett'). Damit der Blumenschmuck bis in den Herbst hinein prächtig blüht, gießen die Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner die Pflanzen je nach Bedarf und pflegen sie regelmäßig.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bietergemeinschaft der Tübinger Gärtnereien bestehend aus den Gärtnereien Kaipf, Schmid, Stephan, und Vollmer pflanzt den Blumenschmuck jedes Jahr ehrenamtlich. Dafür ist im Vorfeld viel Arbeit nötig: Die Gärtnereien Kaipf und Stephan planen und kultivieren den Blumenschmuck vor – immer eine Mischung aus Neuheiten und insekten- und bienenfreundlichen konventionellen Blumen. In diesem Jahr haben sich die Gärtnereien zusammen mit den Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtnern circa einen Monat bevor der Schmuck aufgehängt wird, im Gewächshaus der Gärtnerei Schmid getroffen und die Gefäße angepflanzt. Bis sie aufgehängt werden, befinden sie sich in beheizbaren Foliengewächshäusern, um sie an die Bedingungen im Freien zu gewöhnen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Übersicht aller Blumenarten in diesem Jahr gibt es in Kürze auf der städtischen Internetseite.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-05-27/blumenschmuck"&gt;www.tuebingen.de/blumenschmuck&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-05-27/1620/47227.html</guid>
        <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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