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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-06-03/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Tübinger Ding im Juni: Wilhelm Hauffs Märchenbücher</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47306.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen zeigt im Juni im Rahmen der Reihe „Tübinger Ding“ eine Auswahl von Märchen- und Geschichtenbüchern des Schriftstellers Wilhelm Hauff.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wilhelm Hauff zählt zu den bekanntesten Märchenerzählern der Romantik. Er studierte am Tübinger Stift und schuf trotz seines frühen Todes im Alter von nur 25 Jahren zahlreiche bis heute bekannte Werke. Zu seinen bekanntesten Geschichten gehören „Der kleine Muck“, „Kalif Storch“, „Das Wirtshaus im Spessart“ und „Lichtenstein“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem „Tübinger Ding“ verbindet das Stadtmuseum einen Aufruf an die Tübingerinnen und Tübinger: Gesucht werden Bücher, Schallplatten oder CDs mit Geschichten von Wilhelm Hauff, gerne geliehen oder geschenkt und gerne verbunden mit persönlichen Erinnerungen oder Kommentaren. Gesucht werden sowohl Kinder- und Märchenbücher als auch Ausgaben seiner Romane.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die gesammelten Bücher und Erinnerungen sollen in eine große Kinder- und Familienausstellung zu Wilhelm Hauffs Märchen und Geschichten einfließen, die ab Februar 2027 im Stadtmuseum zu sehen sein wird.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Freitag, 26. Juni 2026, von 13 bis 17 Uhr, können Interessierte ihre Hauff Bücher persönlich im Stadtmuseum vorbeibringen und ihre Erinnerungen teilen. Alternativ kann man Bücher auch über den Briefkasten des Stadtmuseums abgeben, gerne mit Absender und einer kurzen Notiz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47306.html</guid>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neues Programm für Online-Dienstleistungen des Gewerbeamts</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47307.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das städtische Gewerbeamt bietet seine Online-Dienstleistungen ab sofort über ein neues Programm an. Damit können Gewerbeanmeldung, Gewerbeummeldung, Gewerbeabmeldung und weitere Leistungen bequem von zu Hause vorgenommen werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das neue Programm bietet ein Ende-zu-Ende digitalisiertes Verfahren. So werden die Eingaben von Gewerbetreibenden direkt in das Programm eingespielt. Mit dem neuen Programm ist außerdem eine Online-Bezahlfunktion verbunden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-03/gewerbe"&gt;www.tuebingen.de/gewerbe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47307.html</guid>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Sprechen über HIV“: Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum am 11. Juni</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47301.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Welche Vorstellungen prägen bis heute den gesellschaftlichen Blick auf HIV und welche davon sind längst überholt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung „Sprechen über HIV“ im Stadtmuseum Tübingen. Sie eröffnet neue Perspektiven auf das Virus, die Stigmatisierung und den gesellschaftlichen Wandel. Zu sehen ist sie vom &lt;strong&gt;12. Juni bis zum 8. November 2026&lt;/strong&gt; im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die offizielle Eröffnung findet im Rahmen der „Tübinger Stadtgespräche“ bereits am Donnerstag, &lt;strong&gt;11. Juni 2026&lt;/strong&gt;, um 18 Uhr im Stadtmuseum statt. Unter dem Titel „Update HIV – Bring dein Wissen auf den neuesten Stand“ sprechen Brigitte Ströbele, Roland Fritsch von der Aidshilfe Tübingen-Reutlingen, Daniel Sauter sowie Dr. Kristina Hopfensperger vom Universitätsklinikum Tübingen über aktuelle Perspektiven auf HIV und laden anschließend zum gemeinsamen Gespräch ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Obwohl HIV heute medizinisch gut behandelbar ist und bei wirksamer Therapie auch beim Geschlechtsverkehr nicht übertragbar ist, erleben viele Menschen mit HIV weiterhin Ausgrenzung und Stigmatisierung. Die Ausstellung greift diese Widersprüche auf und fragt danach, warum sich gesellschaftliche Bilder von HIV oft langsamer verändern als die medizinische Realität. In der Ausstellung begegnen Besucher_innen historischen und aktuellen Perspektiven auf HIV und Aids unter anderem durch Hörstationen, Interviews und interaktive Elemente. Sie verbindet wissenschaftliche Informationen mit persönlichen Erfahrungen und lädt dazu ein, eigene Vorstellungen zu reflektieren und neue Perspektiven auf HIV zu entwickeln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung wurde von Dr. Kristina Hopfensperger gemeinsam mit Masterstudierenden des Instituts für Medienwissenschaften der Universität Tübingen in Kooperation mit der Aidshilfe Tübingen-Reutlingen e.V. und dem Stadtmuseum Tübingen konzipiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47301.html</guid>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„24 Bilder pro Sekunde“: Lesung im Stadtmuseum am 14. Juni</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47302.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum lädt zu einer Lesung mit der Berliner Autorin Rike Reiniger ein. Sie liest aus ihrem biografischen Roman „24 Bilder pro Sekunde“ über die Scherenschnittkünstlerin und Filmpionierin Lotte Reiniger. Der Band ist anlässlich des Jubiläums des ersten Trickfilms erschienen. Die Lesung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 14. Juni 2026, 11 Uhr,&lt;br /&gt;
 im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Roman erzählt die Geschichte der ersten deutschen Trickfilmregisseurin Lotte Reiniger, die ihren Traum vom Film verfolgt – von den glamourösen 1920er Jahren über das Exil bis in die Nachkriegszeit. Er beschreibt, wie Lotte Reiniger für diesen Erfolg ihre Liebe zu einer Frau verschweigt und wie sie bis in die Rastlosigkeit des Exils ihren Traum von einem nächsten großen Trickfilm verfolgt. Wiedergefundene Briefe der Künstlerin legen das Geheimnis ihres Lebens frei und eröffnen eine neue Perspektive auf ihr Werk.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Der erste Trickfilm. 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47302.html</guid>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lösung für Sportlerehrung gefunden – Spendenaufruf für Barrierefreiheit in Tübingen</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47291.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Nach der Diskussion um die eingeschränkte Barrierefreiheit der Bühne in der Aula der Mensa Uhlandstraße gibt es eine Lösung: Die diesjährige Sportlerehrung am Dienstag, 30. Juni 2026, findet im Marc-Kemmler-Saal der Tübinger Musikschule statt. Die Bühne ist mit einem selbstständig bedienbaren Hublift ausgestattet und somit uneingeschränkt barrierefrei erreichbar. Die Verlegung der Veranstaltung ist für die Stadt kostenfrei und kommt auch dem Wunsch der betroffenen Sportlerin entgegen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Vorbereitung der Sportlerehrung hatte die Stadtverwaltung frühzeitig das Gespräch mit der Sportlerin gesucht, die größtenteils einen Rollstuhl nutzt. Diese erklärte zunächst ihr Einverständnis mit der Ehrung in der Aula der Mensa Uhlandstraße, obwohl die Bühne nur über eine Treppe erreichbar ist. Erst im Nachgang ist ihr deutlich geworden, dass sie die Bühne über diesen Weg nicht betreten kann und möchte. Da ein mobiler Hublift nicht in den Aufzug passt und durch eine mobile Rampe zu viele Plätze in der Aula wegfallen würden, ist die Verlegung der Veranstaltung die für alle Beteiligten beste Lösung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Da in Tübingen alle Sporthallen mit einer für die Ehrung würdigen Rahmen mit entsprechender Technik, Bühne und barrierefreiem Zugang am Tag der Sportlerehrung terminlich nicht verfügbar sind, hat die Stadtverwaltung die Suche auf weitere Räume ausgeweitet. Im Marc-Kemmler-Saal der Tübinger Musikschule hätte an diesem Abend der Bachchor geprobt. Dessen Leiter Ingo Bredenbach erklärte sich bereit, mit seinem Ensemble an einen anderen Ort auszuweichen, damit die Sportlerehrung in der Musikschule stattfinden kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mein großer Dank gilt allen, die in den vergangenen Tagen fieberhaft nach einer guten Lösung für die Sportlerehrung gesucht haben. Außerdem danke ich dem Bachchor für seine Flexibilität und den vielen Menschen und Organisationen, die uns ihre Unterstützung und Spenden für eine mobile Rampe angeboten haben“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. Sie hatte auch den persönlichen Austausch mit der betroffenen Sportlerin gesucht, da Oberbürgermeister Boris Palmer im Urlaub war.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung wird sich mit allen potenziellen Spenderinnen und Spendern in Verbindung setzen. „Unser Ziel ist es, für weitere Veranstaltungsräume in Tübingen eine nachhaltige und passende mobile Lösung für Barrierefreiheit zu finden“, betont Schäfer-Vogel. Dieses Ziel ist auch im Aktionsplan „Tübingen inklusiv und barrierefrei“ verankert, mit dem sich die Universitätsstadt Tübingen zur Förderung der Barrierefreiheit verpflichtet hat. Wer ebenfalls für langfristig barrierefreie Veranstaltungsräume in Tübingen spenden möchte, kann sich an den städtischen Inklusionsbeauftragten Tobias Stäbler wenden (Telefon 07071 204-2412, E-Mail tobias.staebler@tuebingen.de).&lt;br /&gt;
  &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47291.html</guid>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stocherkahnrennen: Alleenbrücke ist für Zuschauer_innen gesperrt</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47285.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am Donnerstag, 4. Juni 2026, findet das traditionelle Stocherkahnrennen auf dem Neckar statt. Es zählt zu den wildesten Spektakeln im Tübinger Veranstaltungskalender und zieht mehrere Tausend Zuschauer_innen an. Sie säumen sich entlang der Platanenallee, auf und an der Neckarmauer sowie auf der Neckarbrücke. Die Alleenbrücke ist auch in diesem Jahr für Zuschauerinnen und Zuschauer gesperrt, da sie aus Sicherheitsgründen nicht mehr als sechs Tonnen Gewicht tragen darf.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir müssen vermeiden, dass es Menschenansammlungen auf der Alleenbrücke gibt. Sechs Tonnen Maximalgewicht mögen auf den ersten Blick viel erscheinen, jedoch ist dieses Gewicht bereits erreicht, wenn sich auf der Brücke 80 Personen mit einem durchschnittlichen Gewicht von 75 Kilogramm gleichzeitig aufhalten. Bei einem Großevent wie dem Stocherkahnrennen ist diese Personenzahl schnell überschritten“, sagt Lukas Haderlein, Leiter der Fachabteilung Ordnung und Gewerbe. Ordnungskräfte des Veranstalters kontrollieren in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungs- und Vollzugsdienst, dass es nicht zu Ansammlungen auf der Alleenbrücke kommt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Um das spannende Rennen zu verfolgen, kreuzen die Zuschauer_innen auch die Neckarbrücke. Da die Brücke während des Stocherkahnrennens für den Verkehr nicht gesperrt ist, bittet die Stadt alle Autofahrer_innen, die Neckarbrücke in der Zeit von 14 bis 15 Uhr zu meiden. Der TüBus wird während des Rennens umgeleitet. Nur die Linien 10 und 22 fahren die Neckarbrücke an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-03/veranstaltungen"&gt;www.tuebingen.de/veranstaltungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47285.html</guid>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jetzt anmelden: Freie Plätze beim Tübinger Sommerferienprogramm</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47286.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Tübinger Sommerferienprogramm bietet mit über 265 Angeboten viel Spaß und Action für Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren. Ob Sport oder Kreativangebot, ein Kurs mit Tieren oder mit Technik – bei vielen spannenden Veranstaltungen ist eine erlebnisreiche Zeit garantiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Anmeldephase für Kinder und Jugendliche mit Wohnsitz in Tübingen endet am Dienstag, &lt;strong&gt;9. Juni 2026&lt;/strong&gt;. Ab Sonntag, &lt;strong&gt;21. Juni 2026&lt;/strong&gt;, startet die zweite Anmeldephase, in der sich auch Kinder und Jugendliche, die keinen Wohnsitz in Tübingen haben, noch freie Plätze sichern können. Die Plätze können direkt online unter &lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt; gebucht werden. Dort gibt es auch alle Informationen zu den Angeboten&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine kostenlose Stornierung der Buchung ist bis 30. Juni möglich. Danach werden Stornogebühren berechnet. Für Fragen ist die Koordinationsstelle Sommerferienprogramm telefonisch unter 07071 204-2117 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:sommerferienprogramm@tuebingen.de"&gt;sommerferienprogramm@tuebingen.de&lt;/a&gt; erreichbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47286.html</guid>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Dammtor in Lustnau wird gewartet: Umleitung am 3. Juni</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47277.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim Hochwasserdamm im Goldersbachtal vor Lustnau stehen die jährliche Schließübung und Wartung an. Dafür wird das Dammtor am Mittwoch, 3. Juni 2026, geschlossen. Der Verkehr auf der Landesstraße L1208 zwischen Lustnau und Bebenhausen wird zwischen 9 und 15 Uhr umgeleitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Feuerwehr übt, wie das Tor im Ernstfall zu schließen ist. Dazu werden die rund 350 Kilogramm schweren Bodenbleche mit Hilfe eines Krans herausgenommen und das Dammtor geschlossen. Anschließend finden Wartungsarbeiten statt. Dabei werden die Ablaufrinne und die Entwässerungsleitung gespült. Danach wird das Tor geöffnet und die Bodenbleche werden wiedereingesetzt.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47277.html</guid>
        <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Termine für Hochzeiten in Tübingen ab sofort online reservieren</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47268.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Standesamt Tübingen bietet ab sofort eine Online-Reservierung für Trautermine an. Paare können Termine für Trauungen im Kleinen Saal des Tübinger Rathauses sowie für Samstagstrauungen im Schloss Bebenhausen und im Garten des Hölderlinturms auswählen und bis zu zwölf Monate im Voraus reservieren. Der Online-Traukalender ist unter &lt;a href="/2026-06-03/trauungen"&gt;www.tuebingen.de/trauungen&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit dem Online-Traukalender machen wir freie Termine transparent und jederzeit abrufbar. Paare können sich frühzeitig informieren und den gewünschten Termin jederzeit mit wenigen Klicks reservieren, zum Beispiel unmittelbar nach dem Heiratsantrag. Das entlastet auch uns, weil es weniger telefonische und schriftliche Nachfragen zu freien Terminen gibt“, sagt Ilona Bitzer, die Leiterin des Tübinger Standesamts.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nach Eingabe der persönlichen Daten zeigt der Online-Traukalender die verfügbaren Termine an und führt Schritt für Schritt durch die Reservierung. Dafür fällt eine Gebühr in Höhe von 45 Euro an. Diese wird direkt bei der Buchung fällig und kann mit Kreditkarte oder über PayPal bezahlt werden. Das Standesamt erstattet die Gebühr nicht und verrechnet sie nicht mit weiteren Gebühren. Mit der Terminreservierung erwerben Paare allerdings keinen Anspruch auf die Eheschließung an diesem Tag. Diese muss rechtzeitig vor dem Termin mit den erforderlichen Unterlagen beim zuständigen Wohnsitz-Standesamt angemeldet werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wer das Online-Tool nicht nutzen möchte, kann den Termin für die eigene Trauung weiterhin gebührenfrei im Zuge der Anmeldung der Eheschließung reservieren. Dies ist allerdings frühestens sechs Monate vor dem gewünschten Termin möglich. Bei bestimmten Staatsangehörigkeiten ist die Online-Reservierung auch ausgeschlossen, weil die Beschaffung und Prüfung der erforderlichen Unterlagen erfahrungsgemäß viel Zeit benötigt. Teilweise bezieht das Verfahren weitere Stellen ein, zum Beispiel das Oberlandesgericht Stuttgart. Da sich die Dauer dieser Verfahren nicht verlässlich planen lässt, können Paare in diesen Fällen keinen frühen Online-Termin reservieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Tübingen kann man an folgenden Wochentagen und Zeiten heiraten: Montagnachmittag, Mittwochvormittag, Donnerstagvor- und -nachmittag, Freitagvormittag. Diese Trauungen finden im Kleinen Saal des Rathauses am Markt statt. Darüber hinaus bietet das Standesamt an einzelnen Samstagen Trauungen im Rathaus am Markt, im Schloss Bebenhausen und im Garten des Hölderlinturms an. In diesem Jahr gibt es allerdings nur noch einzelne Samstagstermine; die Termine für Samstagstrauungen im Jahr 2027 veröffentlicht das Standesamt im Sommer und informiert darüber auf der städtischen Internetseite. Dort finden sich auch weitere Informationen rund um die Eheschließung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-03/trauungen"&gt;www.tuebingen.de/trauungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47268.html</guid>
        <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Politik auf 13 Quadratmetern: Mobiler Gesprächsort kommt ab 8. Juni auf den Europaplatz</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47269.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Forum „Demokratie Zukunftsfest“ richtet von Montag, 8. Juni 2026, bis Freitag, 3. Juli 2026, auf der Entwicklungsfläche am Europaplatz einen offenen Gesprächsort ein. Unter dem Titel „Politik auf 13 Quadratmetern“ können Bürgerinnen und Bürger dort unkompliziert vorbeikommen, zuhören und mitreden. Der Gesprächsort ist täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Politik auf 13 Quadratmetern“ ist als mobiler Begegnungsort angelegt. Ziel ist es, mitten im Alltag einen öffentlichen Raum zu schaffen, in dem unterschiedliche Meinungen Platz haben und Gespräche möglich werden. Menschen können ihre Erfahrungen, Fragen oder auch Kritik teilen und hören, was andere bewegt. Die beteiligten Organisationen bieten eigene Angebote an, die als Rahmen dienen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Mit dabei sind: die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Oma gegen Rechts, die Kinder- und Jugendfarm Tübingen, das Netzwerk Blühende Landschaft, das Bürgerprojekt Zukunft Tübingen, "Sag was! Demokratie im Alltag" ein Projekt von TAKT, Architects for Future, das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung, Mitglieder des Tübinger Gemeinderates, die Hans-Küng-Gemeinschaftsschule, die Theodor-Heuss-Stiftung und die katholische Gesamtkirchengemeinde Tübingen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universität Tübingen beteiligt sich mit der „Democracy Machine“ am Projekt. In dem vom Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe entwickelten interaktiven Kunstprojekt beantworten jeweils zwei Spieler_innen gesellschaftliche und politische Fragen mit Ja oder Nein. Stimmen die Antworten nicht überein, können sie sich über ihre Sichtweisen und Argumente austauschen. Die Fragen haben teilweise einen Bezug zu Tübingen. Sie wurden von Forschenden des Sonderforschungsbereichs „Common Ground“ der Universität entwickelt. Dort wird erforscht, wie Verständigung trotz unterschiedlicher Meinungen gelingen kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Träger des Projekts ist das Forum „Demokratie Zukunftsfest“. Es ist eine gemeinsame Initiative der Universitätsstadt Tübingen und der &lt;a href="https://uni-tuebingen.de/de/282147" target="_blank" title="Externer Link, öffnet in neuem Fenster"&gt;Universität Tübingen&lt;/a&gt; zusammen mit der Integrata Stiftung Tübingen, dem Weltethos Institut, dem Team Tomorrow, dem Verein gegen Vergessen für Demokratie e.V. und dem elkiko Familienzentrum e.V. Wissenschaft, Stadtgesellschaft, Vereine und Kommunalpolitik bringen dabei Perspektiven auf Herausforderungen der demokratischen Beteiligungs- und Diskussionskultur ein; Ergebnisse werden gemeinsam mit Forschenden weiterentwickelt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Politik auf 13 Quadratmetern“ ist eine mobile Kunstinstallation der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die Verantwortliche in ihre Stadt oder Gemeinde holen können. Ziel ist es, insbesondere bislang schwer erreichbare und politisch unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen anzusprechen und neue Formen der Bürgerbeteiligung zu erproben. Die Installation schafft einen geschützten Raum – angelehnt an die vertraute Atmosphäre einer Küche mit maximal 13 Quadratmetern –, in dem niedrigschwellige Gespräche und Austausch möglich werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Jürgen Rohleder, Universitätsstadt Tübingen – Leitung Fachabteilung für Bürgerbeteiligung, Veranstaltungen und Zentrale Dienste&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dr. Sarah Köhler, Bischöfliches Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart – Referentin für Gesellschaftspolitik und Demokratieförderung&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47269.html</guid>
        <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Unterkunft für Geflüchtete beim Herbstenhof: Bauarbeiten beginnen</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47271.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim Herbstenhof im Tübinger Stadtteil Wanne entstehen in den kommenden Monaten temporäre Wohnanlagen für Geflüchtete. Vorgesehen sind rund 60 Wohnmodule aus Holz. Sie bieten Platz für 25 Appartements sowie Gemeinschafts-, Wasch- und Trockenräume, Abstell- und Technikräume. Für den Bau fällt ein öffentlicher Parkplatz mit 40 Stellplätzen weg. Die Bauarbeiten beginnen am Freitag, 29. Mai 2026.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk230342280"&gt;Zunächst finden Tiefbauarbeiten statt: Versorgungsanschlüsse werden hergestellt und Bodenplatten betoniert. Voraussichtlich Mitte Juli werden die ersten Wohnmodule mit Tiefladern angeliefert und mit einem Kranwagen platziert. In dieser Phase der Bauarbeiten kann es für mehrere Tage zu starken Einschränkungen beim Parken entlang der Straße „Beim Herbstenhof“ kommen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der neue Standort kann voraussichtlich ab Ende Oktober 2026 bezogen werden. Je nach Belegung können am Herbstenhof 90 bis 100 Personen unterkommen. Zu den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern und ihrer Begleitung gibt es im Herbst eine Informationsveranstaltung für Anwohnerinnen und Anwohner sowie weitere Interessierte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen der sogenannten Anschlussunterbringung muss die Stadtverwaltung proportional zur Verteilung der Einwohnerschaft im Landkreis Tübingen einer bestimmten Anzahl Geflüchteter ein Dach über dem Kopf anbieten, wenn diese Personen nach der vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis (während des Anerkennungsverfahrens bis maximal zwei Jahre, bei Geflüchteten aus der Ukraine bis sechs Monate) keinen privaten Wohnraum finden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47271.html</guid>
        <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lebensmittel retten vor den Pfingstferien: Fairteiler bieten einfache Möglichkeit zum Teilen</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47263.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit Beginn der Pfingstferien stellt sich in vielen Haushalten die gleiche Frage: Wohin mit Lebensmitteln, die vor der Abreise nicht mehr rechtzeitig verbraucht werden können? Die Universitätsstadt Tübingen erinnert daran, dass genießbare Lebensmittel nicht im Müll landen müssen. Wer etwa Obst, Gemüse, Brot, haltbare Produkte oder andere noch einwandfreie Lebensmittel übrig hat, kann diese in einem der Tübinger Fairteiler abgeben. Fairteiler gibt es im Foyer des Rathauses am Markt und an zehn weiteren Stellen in Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Fairteiler ist ein öffentlich zugänglicher Ort mit Regalen oder Kühlschränken, an dem Lebensmittel kostenlos geteilt werden können. Das Prinzip ist einfach: Wer etwas übrig hat, stellt es hinein – wer etwas benötigt, kann es mitnehmen. Ziel ist es, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch im Rathaus am Markt gibt es im Foyer einen Fairteiler, der genutzt werden kann. Darüber hinaus bestehen weitere Fairteiler im Stadtgebiet, die von Ehrenamtlichen betreut werden. Nicht abgegeben werden dürfen angebrochene oder verdorbene Lebensmittel sowie Produkte mit überschrittenem Verbrauchsdatum. Auch Alkohol ist tabu. Wichtig ist, dass alle abgegebenen Lebensmittel noch genießbar und sauber verpackt sind.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Übersicht über die Fairteiler gibt es unter &lt;a href="https://foodsharing.de/region/tuebingen"&gt;https://foodsharing.de/region/tuebingen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47263.html</guid>
        <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Internationaler „REuse Champion Award“ für die Tübinger Verpackungssteuer</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47247.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen ist auf der internationalen Fachmesse „REuse Economy Expo“ in Paris mit dem „REuse Champion Award“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung würdigt die Tübinger Verpackungssteuer und ihre Wirkung bei der Reduzierung von Einwegverpackungen und der Förderung von Mehrwegsystemen. Oberbürgermeister Boris Palmer hat den Preis in Paris entgegengenommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger Verpackungssteuer stößt inzwischen auch international auf Interesse. Auf der Messe wurde intensiv darüber diskutiert, ob vergleichbare Modelle in anderen Staaten innerhalb der jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen eingeführt werden könnten. Auch Pierre Lombard, der als Beigeordneter von Paris unter anderem für die Themen Stadtreinigung und Abfallvermeidung zuständig ist, informierte sich persönlich bei Boris Palmer über die Erfahrungen aus Tübingen und die praktische Umsetzung der Steuer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Viele Städte suchen nach Möglichkeiten, Einwegmüll zu reduzieren und Mehrwegsysteme zu stärken. Dass dabei auch die Tübinger Erfahrungen international diskutiert werden, freut mich sehr“, sagte Palmer. Bereits im vergangenen Jahr war Tübingen auf einer internationalen Veranstaltung in Istanbul für die Verpackungssteuer ausgezeichnet worden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die „REuse Economy Expo“ zählt zu den großen internationalen Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft, Wiederverwendung und nachhaltigem Konsum. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beraten dort über Strategien zur Abfallvermeidung und Ressourcenschonung. Eröffnet wurde die diesjährige Messe unter anderem vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47247.html</guid>
        <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Spielgeräte für das Hechinger Eck</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47248.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit den ersten warmen Frühlingstagen zieht es die Kinder wieder auf die Spielplätze. Am Hechinger Eck können die Grundschüler_innen, aber auch alle Kinder aus den umliegenden Straßen an neuen Spielgeräten auf dem Pausenhof der Grundschule herumtoben. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel hat es sich nicht nehmen lassen, zusammen mit den Kindern die neuen Spielgeräte auszuprobieren:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Erstmals haben wir die Schülerinnen und Schüler über ein Kinderbeteiligungsprojekt in der Schule in die Planung eines Spielplatzes eingebunden. Die Kinder haben viele gute Ideen eingebracht, die in der Planung berücksichtigt werden konnten. Es ist großartig, dass die Kinder ihre Beteiligung als wirksam erleben dürfen. So wird schon in jungen Jahren erlernt, dass sich politische Teilhabe auszahlt. Unser Ziel ist, dass in Tübingen überzeugte Demokratinnen und Demokraten heranwachsen.“&lt;br /&gt;
 Die Ideen zur Umgestaltung entstanden im Rahmen des klassenübergreifenden Demokratie-Projekts der Schule. „Und das Beste ist, dass nicht nur die Schülerinnen und Schüler jetzt einen attraktiven Spielplatz haben, sondern alle Kinder im Viertel hier nach Schulschluss nach Herzenslust klettern und herumtoben können“, ergänzt Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben den bestehenden Spielgeräten gibt es jetzt das gewünschte neue, große Klettergerüst, ein Bodentrampolin, eine Netzschaukel und zwei Reckstangen. Die bisherigen Wiesenflächen wurden in einen Weidenhain umgewandelt, der mit kleinen Nischen zum Verstecken einlädt. Der Spielplatz ist öffentlich zugänglich. Insgesamt beliefen sich die Kosten für die Umgestaltung auf 130.000 Euro.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47248.html</guid>
        <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Nature Writing im Hölderlinturm: Buchpräsentation und Lesung am 3. Juni</title>
        <link>/2026-06-03/1620/47240.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Hölderlinturm lädt im Rahmen seiner Nature-Writing-Reihe zu einer Buchpräsentation der von Prof. Dr. Evi Zemanek herausgegebenen Anthologie „natur/ver/dichten“ ein. Zudem lesen die Dichter_innen Karin Fellner und Ron Winkler aus ihren Beiträgen. Moderiert wird der Abend von Prof. Dr. Evi Zemanek und Nancy Hünger. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 3. Juni 2026, 18.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Museumsgarten des Hölderlinturms, Bursagasse 6.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt beträgt fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei schlechtem Wetter findet die Lesung im Hölderlinturm statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wie entsteht ein „Naturgedicht“ und gibt es dieses Genre überhaupt noch im Anthropozän, in dem wir in menschengemachten Umwelten leben? In der Anthologie „natur/ver/dichten“ zeigen renommierte Lyriker_innen je ein Gedicht in der Erstfassung und in verschiedenen Überarbeitungsstadien, um direkte Einblicke in die Arbeit am „Naturtext“ zu gewähren. Begleitend geben sie in kurzen Kommentaren Auskunft über den Entstehungsprozess.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Evi Zemanek ist Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit den Schwerpunkten Gegenwartsliteratur, Medienkomparatistik und Literaturökologie/Ecocriticism an der Universität Tübingen. Karin Fellner hat Literaturwissenschaft studiert und arbeitet als Autorin, Lyrikvermittlerin und Schreibcoach. Ihre Gedichte wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Lyrikpreis der Südpfalz (2024). Ron Winkler ist als Lyriker und Übersetzer tätig. Seinen aktuellen Gedichtband „Unterwegs in der Verformung” hat er 2024 veröffentlicht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Nature Writing ist vor allem im angloamerikanischen Raum ein bekanntes literarisches Genre. Im Mittelpunkt stehen persönliche literarische Auseinandersetzungen mit Landschaften, Umwelt und Naturerfahrungen. Die Reihe im Hölderlinturm stellt deutschsprachige Vertreter_innen des Genres vor und knüpft dabei auch an Friedrich Hölderlin an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Studio Literatur und Theater und dem Deutschen Seminar der Universität Tübingen statt. Sie wird gefördert aus Landesmitteln der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de/"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-03/1620/47240.html</guid>
        <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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