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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-06-17/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Jugendblasorchester der Musikschule gibt Konzert in der Stiftskirche am 21. Juni</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47397.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das sinfonische Jugendblasorchester der Tübinger Musikschule gibt ein Konzert in der Stiftskirche und präsentiert ein vielfältiges Programm, das die große klangliche Vielfalt und Ausdruckskraft der Blasinstrumente widerspiegelt. Das Konzert findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 21. Juni 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stiftskirche, Am Holzmarkt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter der Leitung von Sebastian Volk bringen die jungen Musiker_innen ein abwechslungsreiches Programm auf die Bühne, das sowohl klassische als auch moderne Werke der Blasorchesterliteratur umfasst. Auf dem Programm stehen unter anderem die energiegeladene „Festival Overture“ von Hans van der Heide, die „English Folk Song Suite“ von Ralph Vaughan Williams sowie das „Konzert für Posaune“ von Nikolai Rimsky-Korsakov. Als Solist ist Phillip Werthner zu hören. Den Abschluss des Konzerts bildet „The Armed Man: A Mass for Peace“ von Karl Jenkins, das ein musikalisches Zeichen für Frieden und Menschlichkeit setzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das sinfonische Jugendblasorchester der Musikschule vereint rund 60 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren. Die Teilnahme an Wettbewerben, Konzertreisen und besonderen Konzertprojekten prägt die musikalische Arbeit des Orchesters. Ein fester Bestandteil des musikalischen Jahres ist die Bläsergala in der Stiftskirche. Zu den Höhepunkten der letzten Jahre zählen eine Konzertreise nach Salzburg 2023 mit einem Konzert im Salzburger Dom, die erfolgreiche Teilnahme an einem Wertungsspiel 2024 mit der höchsten Auszeichnung, sowie 2025 die Konzertreise nach Ljubljana (Slowenien). Beim Deutschen Musikfest in Ulm erreichte das Orchester 2025 beim Internationalen Jugendorchesterwettbewerb den zweiten Platz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-17/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47397.html</guid>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neues Gastronomiekonzept für die Kelter gesucht: Ausschreibung startet</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47406.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen und die Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH (GWG) suchen für die Kelter in der Schmiedtorstraße 17 einen neuen Betreiber oder eine neue Betreiberin. Die Ausschreibung für die langfristige Verpachtung des markanten Gastronomiestandorts am Eingang zur Altstadt ist gestartet. Ziel ist es, die Kelter als lebendigen Treffpunkt für die Stadtgesellschaft weiterzuentwickeln und ihr Potenzial für die Innenstadt nachhaltig zu nutzen. Interessierte können sich mit einem Motivationsschreiben, einem Bewerbendenprofil und einem Konzeptpapier bewerben. Die vollständige Ausschreibung gibt es unter &lt;a href="/2026-06-17/ausschreibung-kelter"&gt;www.tuebingen.de/ausschreibung-kelter&lt;/a&gt;. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Juli 2026.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Kelter ist ein besonderer Ort mit großer Strahlkraft für die Tübinger Altstadt. Wir wünschen uns ein Konzept, das Menschen zusammenbringt, unterschiedliche Zielgruppen anspricht und die Innenstadt bereichert. Die Kelter soll ein lebendiger Treffpunkt sein, der sowohl für Tübingerinnen und Tübinger als auch für Gäste unserer Stadt attraktiv ist“, sagt Baubürgermeister Cord Soehlke.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kelter zählt zu den bekanntesten Gebäuden der Tübinger Altstadt. Mit ihrer zentralen Lage zwischen historischem Stadtkern, touristischen Zielen und studentischem Leben bietet sie beste Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges Gastronomiekonzept. Gesucht werden Ideen, die wirtschaftlich tragfähig sind und zugleich einen Mehrwert für die Stadtgesellschaft schaffen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Gebäude verfügt über rund 1.110 Quadratmeter Nutzfläche und bietet derzeit Platz für etwa 220 Gäste im Innenbereich. Neben großzügigen Gasträumen stehen eine gastronomische Infrastruktur sowie Entwicklungsmöglichkeiten für Außengastronomie zur Verfügung. Die Stadt ist insbesondere offen für hybride Konzepte, die Gastronomie mit weiteren Nutzungen verbinden – etwa regionalen Produkten, kulturellen Angeboten oder anderen Formaten, die den Standort sinnvoll ergänzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit der Ausschreibung wollen Stadt und GWG einen Betreiber finden, der die Kelter langfristig weiterentwickelt. Angestrebt wird ein Pachtverhältnis mit einer Perspektive von zehn Jahren und mehr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-17/ausschreibung-kelter"&gt;www.tuebingen.de/ausschreibung-kelter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bewerbungen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;per E-Mail an Uwe Wulfrath, GWG Tübingen, &lt;a href="mailto:u.wulfrath@gwg-tuebingen.de"&gt;u.wulfrath@gwg-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rückfragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 	per E-Mail an Uwe Wulfrath, GWG Tübingen, &lt;a href="mailto:u.wulfrath@gwg-tuebingen.de"&gt;u.wulfrath@gwg-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;Telefon: 07071 79900&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 per E-Mail an Cord Soehlke, Baubürgermeister, &lt;a href="mailto:cord.soehlke@tuebingen.de"&gt;cord.soehlke@tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 Telefon 07071 204-2260&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besichtigungstermine &lt;/strong&gt;(nach Abstimmung bis zum Ende der Bewerbungsfrist)&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;per E-Mail an Thorsten Flink, Wirtschaftsförderung Tübingen mbH, &lt;a href="mailto:thorsten.flink@tuebingen.de"&gt;thorsten.flink@tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 Telefon 07071 2042630&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47406.html</guid>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jugendgemeinderat tagt am 19. Juni</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47396.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In seiner nächsten Sitzung bespricht der Jugendgemeinderat die &lt;a href="/2026-06-17/ratsdokumente/?q=6g%2F2025"&gt;Vorlage 6g/2025&lt;/a&gt; zur Klimaschutzoffensive, Fortschreibung Klimaschutzprogramm 2020 bis 2030. Außerdem wird über den aktuellen Stand einer Fotoausstellung, die auf der Entwicklungsfläche am Europaplatz installiert werden soll, gesprochen. Die Rätinnen und Räte legen das Thema der nächsten Mittwochsspalte fest und berichten über das Kooperationsprojekt mit dem Integrationsrat. Die öffentliche Sitzung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 19. Juni 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Technischen Rathaus, Sitzungssaal im 4. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Jugendgemeinderat ist die politische Vertretung aller Tübinger Jugendlichen. Er hat 20 Mitglieder und wird alle zwei Jahre von allen Zwölf- bis 18-Jährigen gewählt, die in Tübingen wohnen oder zur Schule gehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.jgr-tuebingen.de"&gt;www.jgr-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47396.html</guid>
        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Konzert im Jugendcafé Bricks am 19. Juni</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47385.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Jugendcafé Bricks wird zum Treffpunkt für junge Live-Musik in Tübingen. Gemeinsam mit der Musikwerkstatt Tübingen gibt es einen Konzertabend, der Nachwuchs und alternative Sounds auf einer Bühne zusammenbringt. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 19. Juni 2026, Einlass ab 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Jugendcafé Bricks, Europastraße 17.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit „High Demand“ steht eine Nachwuchsband aus der Musikwerkstatt Tübingen auf der Bühne, die mit frischen Sounds und spürbarer Spielfreude für Energie sorgt. Ergänzt wird der Abend von „Schreiwaren“, einer Band mit Wurzeln in München, die inzwischen auch in Tübingen aktiv ist. Ihr Stil bewegt sich zwischen Indie und Punk und verbindet alternative Tanzmusik mit treibender Live-Atmosphäre.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47385.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Ausleihstation im Anlagenpark: Spiel- und Sportgeräte per App verfügbar</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47386.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen erweitert ihr Freizeitangebot im Anlagenpark. Über eine neue digitale Ausleihstation am Parkwärterhaus können Besucher_innen ab sofort Spiel- und Sportgeräte per App ausleihen – unabhängig von den Öffnungszeiten des Kiosks.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für 2,50 Euro stehen die Geräte jeweils 90 Minuten lang zur Verfügung. In der App ist außerdem ersichtlich, welche Angebote sich in den einzelnen Fächern befinden. Ausgeliehen werden können unter anderem Speed-Badminton-Sets, Schwedenschach, Boule-Kugeln, Frisbees und Bälle. Auch Dame-Steine sowie die Schachfiguren für die Schachfelder im Anlagenpark sind verfügbar. Ein Verbandskasten befindet sich ebenfalls in der Ausleihstation.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die App „Pick and Play Box“ ist in den gängigen App-Stores erhältlich. Nach einer einmaligen Registrierung mit E-Mail-Adresse und einem Zahlungsmittel wie Kreditkarte, PayPal oder Klarna können Nutzerinnen und Nutzer die gewünschten Geräte auswählen und das entsprechende Fach per Smartphone öffnen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem neuen Angebot möchte die Stadt zusätzliche Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und Begegnung im öffentlichen Raum schaffen. Gleichzeitig setzt sie auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Geräten, damit das Angebot dauerhaft allen Besucher_innen zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;
 Eine weitere Ausleihstation ist bereits geplant. Sie soll im künftigen Bewegungs- und Sportbereich des Anlagenparks stehen.</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47386.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Rücksicht nehmen beim gemeinsamen Fußballschauen zur Fußball-WM</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47390.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer übertragen zahlreiche Tübinger Gaststätten auf ihren Außenflächen. Aufgrund der Zeitverschiebung finden viele Spiele nachts statt. Für die Spiele der deutschen Nationalmannschaft sowie für die Halbfinalspiele, das Spiel um Platz drei und das Finale haben die Gaststätten Ausnahmegenehmigungen für die Übertragung auf ihren Außenflächen erhalten. Diese ermöglichen eine verkürzte Sperrzeit und höhere Lärmgrenzwerte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Gemeinsam Fußball schauen gehört zu einer Weltmeisterschaft dazu, auch in Tübingen. Aber wer nachts in der Altstadt jubelt, muss wissen: Über dem Lokal wohnen Menschen, für die am nächsten Morgen der Wecker klingelt“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Deshalb erlauben wir Ausnahmen nur für Spiele von besonderem Interesse und nur mit klaren Lärmgrenzen; nicht Verbote schaffen Zusammenhalt, sondern Rücksicht und Maß.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung beschränkt die Ausnahmegenehmigungen bewusst auf Spiele von besonderem Interesse. Außerdem gelten konkret vorgegebene Dezibelwerte. Damit sollen gemeinsame Fußballabende möglich sein, ohne die Belastung für Anwohner_innen unnötig zu erhöhen. Besonders in der dicht bewohnten Altstadt bittet die Stadtverwaltung Besucher_innen und Gaststätten um Rücksicht auf Menschen, die nicht mitfeiern oder nachts schlafen möchten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Grundlage für die Ausnahmegenehmigungen sind die vom Tübinger Gemeinderat beschlossenen „Richtlinien über die Erteilung von Sondernutzungserlaubnissen auf öffentlichen Verkehrsflächen“ sowie die von der Bundesregierung erlassene „Fußball-Weltmeisterschaft 2026-Lärmschutzverordnung“.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47390.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Startchancenprogramm an der Hügelschule: Umbau für bessere Lernbedingungen</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47391.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Grundschule Hügelschule nimmt seit dem Schuljahr 2025/2026 als Startchancenschule am Startchancenprogramm des Landes Baden-Württemberg teil. Um die Ziele des Programms zu unterstützen, plant die Universitätsstadt Tübingen bauliche Anpassungen an der Schule.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Startchancenprogramm richtet sich insbesondere an Schulen mit einem hohen Anteil wirtschaftlich benachteiligter Schülerinnen und Schüler. Es soll Lernbedingungen verbessern, Kinder ganzheitlich fördern, die Unterrichtsqualität stärken und die Schulentwicklung voranbringen. Zentrales Ziel ist, bis zum Ende der Programmlaufzeit die Zahl der Schülerinnen und Schüler an Startchancenschulen, die Mindeststandards in Deutsch und Mathematik verfehlen, zu halbieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Teilnahme der Hügelschule am Startchancenprogramm ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und zeigt, wie bedeutsam verlässliche Förderung, gute Lernbedingungen und multiprofessionelle Zusammenarbeit für den Bildungserfolg von Kindern sind“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Mit der Gesamtkonzeption als Startchancenschule stärken wir nicht nur Räume und Ausstattung, sondern vor allem die Möglichkeiten der Schule, Kinder ganzheitlich zu unterstützen, ihre Potenziale sichtbar zu machen und Teilhabe von Anfang an zu fördern.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Programm umfasst drei Säulen: eine zeitgemäße und förderliche Lernumgebung, ein Chancenbudget für Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie die Stärkung multiprofessioneller Teams. Die Grundschule Hügelschule hat die Umsetzung in einer Projektgruppe mit Vertretungen der Schulleitung, der Schulkindbetreuung, des sozialpädagogischen Bereichs, der Eltern sowie des Staatlichen Schulamtes erarbeitet. Für die erste Säule hat die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Schule Vorschläge zur räumlichen und ausstattungsbezogenen Weiterentwicklung entwickelt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Grundschule Hügelschule besteht aus drei Gebäudeteilen und einer Einfeldsporthalle. Das Gebäudeensemble wurde 1964 errichtet und steht einschließlich einzelner Einbauten unter Denkmalschutz. Im Rahmen des neuen Raumkonzepts soll die bestehende Raum- und Nutzungsstruktur neu organisiert werden. Für die Klassenstufen 1 und 2 sowie 3 und 4 sollen die Klassenzimmer neu zugeordnet, moderne Lernbereiche und Gruppenräume geschaffen werden. Geplant ist unter anderem, die Mitarbeiterbereiche für Lehrpersonal, Schulkindbetreuung, Verwaltung und Schulsozialarbeit zusammenzuführen und zusätzliche Besprechungsräume auch für Elternarbeit zu schaffen. Flurbereiche sollen künftig stärker als Lern- und Arbeitsbereiche genutzt und mit Einbaumöbeln unter anderem für Lernarbeitsplätze und Bereiche der Schulbücherei ausgestattet werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im zweiten Bauabschnitt ist vorgesehen, die Mensaräume weiterhin zu nutzen und zusätzlich multifunktional auszustatten. Ein Aufzug stellt sicher, dass das Gebäude künftig barrierefrei zugänglich ist. Im Pavillon soll ein multifunktionaler Raum entstehen, der bei Bedarf teilbar ist und mit einer Teeküche sowie einem barrierefreien WC ausgestattet wird. Die Räume sollen dadurch auch unabhängig vom Schulbetrieb zum Beispiel für Beratungsangebote für Familien oder Informationsveranstaltungen nutzbar sein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bauarbeiten werden in mehreren Bauabschnitten umgesetzt. Während der Umsetzung müssen einzelne Räume und Nutzungen zeitweise in andere Bereiche verlegt werden, damit der Schulbetrieb weiterlaufen kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Maßnahmen der ersten Säule erhält die Universitätsstadt Tübingen Investitionskostenzuschüsse in Höhe von 664.838 Euro. Der Eigenanteil des Schulträgers beträgt 30 Prozent und damit 284.930 Euro.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein wesentlicher Teil des Schulentwicklungsprozesses, der in den Bereich Chancenbudget für Schul- und Unterrichtsentwicklung (Säule zwei) fällt, ist die Einrichtung eines Familiengrundschulzentrums. Mit ihm will die Grundschule Hügelschule die Zusammenarbeit mit Eltern dauerhaft stärken und Eltern konsequent als Erziehungspartner einbeziehen. Ziel ist es, Familien so zu unterstützen, dass sie die Bildung ihrer Kinder aktiv mitgestalten können und soziale Benachteiligungen weniger stark auf den schulischen Erfolg wirken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Familiengrundschulzentrum entsteht im Pavillon der Schule und dient als niedrigschwelliger Ort im Quartier. Vorgesehen sind Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten sowie Angebote und Informationsveranstaltungen zu Themen, die für Eltern wichtig sind. Dabei sollen pädagogische Fachkräfte und lokale Einrichtungen eingebunden werden. Das Zentrum soll außerdem helfen, Kontakte zu Beratungs- und Unterstützungssystemen leichter anzubahnen, Berührungsängste gegenüber der Schule abzubauen und die Vernetzung zwischen Schule und Einrichtungen in der Südstadt auszubauen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die zweite Säule erhält die Schule im Schuljahr 2025/2026 abhängig von der Schülerzahl 24.266 Euro, für die dritte Säule 59.453 Euro. Die Gelder passen sich jedes Schuljahr an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-17/ratsdokumente/vorlage/83/2026"&gt;www.tuebingen.de/ratsdokumente/vorlage/83/2026&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47391.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen richtet zum zweiten Mal Kreisfinals der Leichtathletik aus</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47392.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ein sportliches Kapitel wird fortgeführt: Am 16. und 17. Juni 2026 finden die Kreisfinals der Leichtathletik im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ im Tübinger Stadion statt – ein besonderer Moment für Schulen und Sportbegeisterte aus der Region. Den Auftakt machen am Dienstag, 16. Juni 2026, die weiterführenden Schulen des Landkreises Tübingen und Reutlingen mit 72 teilnehmenden Schulmannschaften, gefolgt von den Grundschulen aus den Landkreisen Tübingen mit 27 Teams am Mittwoch, 17. Juni.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ich freue mich sehr, dass das Kreisfinale dank des großen Engagements der Lehrkräfte erneut im Tübinger Stadion stattfindet. Wenn junge Menschen aus der Region gemeinsam Sport treiben, sich messen und als Team erleben, bekennen sie sich zu einem friedlichen Miteinander und zum Fair Play. Das ist heute wichtiger denn je! Dass wir dafür nach der erfolgreich abgeschlossenen Sanierung der Laufbahn nun auch die Tribüne weiter modernisieren können, freut mich zusätzlich“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Organisation der beiden Wettkampftage in Tübingen übernehmen wie bereits 2025 die Kreisbeauftragten Isabelle Baumann, Lehrerin an der Geschwister-Scholl-Schule und Bundestrainerin für Langstrecken im Deutschen Leichtathletik-Verband, gemeinsam mit ihrer Tochter Jackie Haller, Lehrerin am Carlo-Schmid-Gymnasium und ehemalige 400-Meter-Hürdenläuferin, sowie dem langjährigen Regierungsbezirksbeauftragten Sven Kaiser vom Uhland-Gymnasium Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Diese Kreisfinals sind Teil von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“, dem weltweit größten Schulsportwettbewerb. Bundesweit sind jedes Jahr rund 800.000 Schülerinnen und Schüler in Bewegung, in Baden-Württemberg allein rund 120.000 in 11.500 Mannschaften. Über 500 ehrenamtlich engagierte Beauftragte tragen dazu bei, die Wettbewerbe in 24 olympischen und sieben paralympischen Sportarten auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene zu organisieren und durchzuführen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unterstützt werden die Organisatoren von den Sportreferaten des Regierungspräsidiums und des Kultusministeriums sowie von der Fachabteilung Schule und Sport der Universitätsstadt Tübingen. „Da am 16. und 17. Juni rund um das Tübinger Stadion mit einem verstärkten Besucheraufkommen und einer erhöhten Geräuschkulisse zu rechnen ist, bedanken wir uns bereits im Vorfeld bei allen Anwohner_innen für Ihr Verständnis“, sagt Christine Vollmer, Leiterin der Fachabteilung Schule und Sport. Besucher_innen werden gebeten, die Parkplätze auf dem Festplatz zu nutzen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47392.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Musikverein Lustnau spielt das nächste Platzkonzert am 20. Juni</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47379.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Reihe der Platzkonzerte in Tübingen geht weiter. Das nächste spielt der Musikverein Lustnau unter der Leitung von Dirigent Paul Tipple. Das Platzkonzert findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 20. Juni 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auf dem Programm stehen unter anderem „On Tour“ mit den größten Hits von Marius Müller-Westernhagen sowie ein Mix bekannter Titel von Wolfgang Petry. Mit „Hello Mary Lou“ und „Sweet Caroline“ erinnert der Musikverein Lustnau an die populäre Musik der 1960er-Jahre. Auch „Nessaja“ aus Peter Maffays Musical „Tabaluga“ gehört zum Repertoire des Abends. Ergänzt wird das Programm durch traditionelle Blasmusik, darunter die „Polka mit Herz“ und der Marsch „Wir Musikanten“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle weiteren Termine gibt es unter &lt;a href="/2026-06-17/platzkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/platzkonzerte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47379.html</guid>
        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadt zieht Konsequenzen aus den After-Show-Partys nach dem Stocherkahnrennen</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47345.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Stadtverwaltung hat die Vorfälle im Zusammenhang mit den After-Show-Partys nach dem Stocherkahnrennen am 4. Juni aufgearbeitet und erste Konsequenzen gezogen. Anlass waren zahlreiche Beschwerden über die Lautstärke der Musik sowie die erheblichen Müllmengen in der Altstadt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Bereich des Restaurants 1821 sowie in der Pfleghofstraße beim Schwarzen Schaf hielten sich im Laufe des Tages und Abends mehrere hundert beziehungsweise zeitweise rund tausend Menschen auf. Für die anfallenden Müllmengen standen nicht ausreichend Behälter zur Verfügung. Entsprechend stark war die Vermüllung der betroffenen Bereiche.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Prüfung der Genehmigungen hat ergeben, dass für die Musik eine klare Auflage galt. Wörtlich heißt es darin: „Es ist dafür Sorge zu tragen, dass die Musik nur im unmittelbaren Zuhörerbereich zu hören ist.“ Die Musik war noch in mehreren hundert Metern Entfernung und in anderen Straßen der Altstadt deutlich zu hören. Ebenfalls gab es Auflagen zur Bereitstellung von Müllgefäßen, die aber aufgrund des großen Andrangs nicht ausreichten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Auflagen zur Begrenzung der Lautstärke wurden offenkundig nicht eingehalten“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Weder die Veranstalter noch die Stadtverwaltung haben damit gerechnet, dass die After-Show-Partys einen derart großen Zuspruch erfahren und den Charakter einer Outdoor-Disco annehmen würden.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die intensive Bewerbung über soziale Medien hat zu einem deutlich größeren Besucherandrang geführt als erwartet. Die Veranstaltung war bereits im vergangenen Jahr mit vergleichbaren Auflagen genehmigt worden und ohne größere Probleme verlaufen. Auf die diesjährige Entwicklung waren weder die Veranstalter noch die Stadt vorbereitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadt betont, dass die große Beteiligung an den Feiern nach dem Stocherkahnrennen grundsätzlich etwas Positives ist. „Es ist schön, wenn so viele Menschen friedlich und fröhlich miteinander feiern. Solche Veranstaltungen gehören zu Tübingen dazu. Allerdings muss es gelingen, die Interessen der Feiernden und der Anwohner in einen vernünftigen Ausgleich zu bringen. Das ist in diesem Fall nicht gelungen“, sagt OB Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadt konnte auf die Entwicklung im weiteren Verlauf des Tages nicht mehr unmittelbar reagieren. Der Kommunale Ordnungs- und Vollzugsdienst war durch das Stocherkahnrennen seit den Morgenstunden stark beansprucht und beendete seinen Einsatz planmäßig um 16.30 Uhr. Danach standen keine Kräfte mehr zur Verfügung, um Beschwerden vor Ort nachzugehen und die Einhaltung der Auflagen zu kontrollieren. Beschwerden aus der Bürgerschaft erreichten im Laufe des Abends auch den Oberbürgermeister unmittelbar. Ohne verfügbare Einsatzkräfte der Stadt war jedoch zunächst kein Handeln möglich. Um 22 Uhr schritt schließlich die Polizei auf Veranlassung der Stadt ein und beendete die Musikbeschallung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für das Stocherkahnrennen und die dazugehörigen After-Show-Partys im kommenden Jahr wird die Stadt Konsequenzen ziehen. Es wird sichergestellt, dass auch in den Abendstunden ausreichend Personal des Kommunalen Ordnungs- und Vollzugsdienstes verfügbar ist. Zudem werden strengere Auflagen erteilt. Insbesondere werden ein Pegelbegrenzer sowie eine verbindliche Höchstlautstärke vorgeschrieben. Solche Regelungen sind bei Veranstaltungen mit dem Charakter einer Outdoor-Disco seit langem üblich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer bittet die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner um Entschuldigung: „Die Lärmbelastung, die Vermüllung der Altstadt und die Versäumnisse bei der Kontrolle der Veranstaltung sind nicht akzeptabel. Ich entschuldige mich bei allen Betroffenen. Wir werden die notwendigen Konsequenzen ziehen und dafür sorgen, dass sich ein solcher Verlauf nicht wiederholt.“&lt;/p&gt;
 Die Stadtverwaltung wird die Ereignisse gemeinsam mit den Veranstaltern auswerten. Ziel ist, dass die After-Show-Partys auch künftig möglich bleiben, ohne dass Anwohnerinnen und Anwohner unzumutbar belastet werden</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47345.html</guid>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gemeinsam das Tübinger G’mütswegle entdecken</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47347.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bewegung an der frischen Luft kombiniert mit einfachen Übungen zur Stärkung der mentalen Gesundheit: Dazu lädt das Tübinger G’mütswegle im Stadtteil Waldhäuser-Ost ein. Mitarbeiter_innen der Fachabteilung Sozialplanung und Entwicklung bieten zwei gemeinsame Erkundungen des Pfads an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 17. Juni 2026, 16 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;sowie am Dienstag, 23. Juni 2026, 10 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;an der Fitnessstation Sand gegenüber Falkenweg 3 bzw. 5.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Am 17. Juni sind insbesondere Menschen mit Demenz gemeinsam mit ihren An- und Zugehörigen eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Weg ist nicht barrierefrei. Festes Schuhwerk sowie ein sicherer Gang sind erforderlich. Die Strecke ist etwa drei Kilometer lang. Der Treffpunkt ist mit der Linie 6 des TüBus gut erreichbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das G’mütswegle wurde im April 2026 eröffnet und entstand in Zusammenarbeit mit den Beratern für mentale Gesundheit Dr. Thomas Ewald und Sascha Hübner. Der Pfad umfasst fünf Stationen zu den Themen mentale Zufriedenheit, Freundlichkeit, Stärken, positive Emotionen und Achtsamkeit. An jeder Station gibt es Übungen und weiterführende Informationen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen für Seniorinnen und Senioren gibt es auf der städtischen Internetseite unter &lt;a href="/2026-06-17/senioren"&gt;www.tuebingen.de/senioren&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47347.html</guid>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Volleyball verbindet Tübingen und Moshi</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47333.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Sportliche Begegnungen und internationale Zusammenarbeit standen im Mittelpunkt eines Besuchs aus Tübingens Partnerstadt Moshi. Vertreter_innen des Volleyballvereins Kilisummit waren in Tübingen zu Gast. Kulturbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel hat sie zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Turn- und Sportgemeinde (TSG) Tübingen im Rathaus begrüßt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Volleyballpartnerschaft zwischen Tübingen und Moshi trägt dazu bei, unsere Städtepartnerschaft mit Leben zu füllen und Begegnung, Teilhabe und gemeinsames Lernen über Kontinente hinweg zu ermöglichen“, sagt Kulturbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Besonders wertvoll ist, dass junge Menschen durch den Sport miteinander in Austausch treten. Der verbessert das wechselseitige Verständnis und eröffnet neue Perspektiven. Bestenfalls entstehen Freundschaften. Mein Dank gilt der TSG Tübingen, der Deutschen Volleyball-Jugend, dem Städtepartnerschaftsverein und allen Beteiligten, die diese Verbindung mit großem Engagement tragen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Besuch fand im Rahmen der tansanisch-deutschen Partnertagung der Deutschen Volleyball-Jugend in Frankfurt am Main statt. Diese bringt Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Volleyballvereine aus Deutschland und Tansania zusammen, um den internationalen Jugendaustausch zu fördern und den Austausch im Sport zu stärken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während ihres Aufenthalts erhielten die Gäste Einblicke in die Vereinsarbeit der TSG Tübingen und das sportliche Leben in der Region. Sie haben ein gemeinsames Beachvolleyballturnier auf dem TSG-Gelände gespielt, den Beachvolleyballstützpunkt in Stuttgart besichtigt sowie Begegnungen und Gespräche in Tübingen geführt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Volleyballpartnerschaft ergänzt die seit 2014 bestehende Städtepartnerschaft zwischen Tübingen und Moshi. Neben der Zusammenarbeit in den Bereichen Klima, Bildung und zivilgesellschaftlicher Austausch wächst damit auch die sportliche Kooperation zwischen beiden Städten weiter.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;An der Organisation des Besuchs wirkten neben der TSG Tübingen auch die Deutsche Volleyball-Jugend, der Städtepartnerschaftsverein Tübingen Moshi sowie die städtische Fachabteilung Kunst, Kultur und internationale Beziehungen mit. Maßgeblich begleitet wurde der Austausch von Helene Pfahler und Antje Schröder aus der Volleyballabteilung der TSG Tübingen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-06-17/staedtepartnerschaften"&gt;www.tuebingen.de/staedtepartnerschaften&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47333.html</guid>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lösung für Sportlerehrung gefunden – Spendenaufruf für Barrierefreiheit in Tübingen</title>
        <link>/2026-06-17/1620/47291.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Nach der Diskussion um die eingeschränkte Barrierefreiheit der Bühne in der Aula der Mensa Uhlandstraße gibt es eine Lösung: Die diesjährige Sportlerehrung am Dienstag, 30. Juni 2026, findet im Marc-Kemmler-Saal der Tübinger Musikschule statt. Die Bühne ist mit einem selbstständig bedienbaren Hublift ausgestattet und somit uneingeschränkt barrierefrei erreichbar. Die Verlegung der Veranstaltung ist für die Stadt kostenfrei und kommt auch dem Wunsch der betroffenen Sportlerin entgegen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Vorbereitung der Sportlerehrung hatte die Stadtverwaltung frühzeitig das Gespräch mit der Sportlerin gesucht, die größtenteils einen Rollstuhl nutzt. Diese erklärte zunächst ihr Einverständnis mit der Ehrung in der Aula der Mensa Uhlandstraße, obwohl die Bühne nur über eine Treppe erreichbar ist. Erst im Nachgang ist ihr deutlich geworden, dass sie die Bühne über diesen Weg nicht betreten kann und möchte. Da ein mobiler Hublift nicht in den Aufzug passt und durch eine mobile Rampe zu viele Plätze in der Aula wegfallen würden, ist die Verlegung der Veranstaltung die für alle Beteiligten beste Lösung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Da in Tübingen alle Sporthallen mit einer für die Ehrung würdigen Rahmen mit entsprechender Technik, Bühne und barrierefreiem Zugang am Tag der Sportlerehrung terminlich nicht verfügbar sind, hat die Stadtverwaltung die Suche auf weitere Räume ausgeweitet. Im Marc-Kemmler-Saal der Tübinger Musikschule hätte an diesem Abend der Bachchor geprobt. Dessen Leiter Ingo Bredenbach erklärte sich bereit, mit seinem Ensemble an einen anderen Ort auszuweichen, damit die Sportlerehrung in der Musikschule stattfinden kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mein großer Dank gilt allen, die in den vergangenen Tagen fieberhaft nach einer guten Lösung für die Sportlerehrung gesucht haben. Außerdem danke ich dem Bachchor für seine Flexibilität und den vielen Menschen und Organisationen, die uns ihre Unterstützung und Spenden für eine mobile Rampe angeboten haben“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. Sie hatte auch den persönlichen Austausch mit der betroffenen Sportlerin gesucht, da Oberbürgermeister Boris Palmer im Urlaub war.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung wird sich mit allen potenziellen Spenderinnen und Spendern in Verbindung setzen. „Unser Ziel ist es, für weitere Veranstaltungsräume in Tübingen eine nachhaltige und passende mobile Lösung für Barrierefreiheit zu finden“, betont Schäfer-Vogel. Dieses Ziel ist auch im Aktionsplan „Tübingen inklusiv und barrierefrei“ verankert, mit dem sich die Universitätsstadt Tübingen zur Förderung der Barrierefreiheit verpflichtet hat. Wer ebenfalls für langfristig barrierefreie Veranstaltungsräume in Tübingen spenden möchte, kann sich an den städtischen Inklusionsbeauftragten Tobias Stäbler wenden (Telefon 07071 204-2412, E-Mail tobias.staebler@tuebingen.de).&lt;br /&gt;
  &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-17/1620/47291.html</guid>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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