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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-06-24/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Kunstmarkt rund ums Nonnenhaus am 4. Juli</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47443.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Von handgefertigtem Schmuck über Filz- und Töpferarbeiten bis hin zu Glasbläserkunst, Metallobjekten, Fotografien, Holzarbeiten, Malerei, Papierkunst und Textilarbeiten – der traditionelle Kunstmarkt der Universitätsstadt Tübingen bietet eine große Auswahl an kreativen Werken. Der Markt findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 4. Juli 2026, von 10 bis 16 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Metzgergasse und beim Nonnenhaus.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Mehr als 45 Künstlerinnen und Künstler, überwiegend aus dem süddeutschen Raum, präsentieren ihre selbst gefertigten Arbeiten und bieten diese zum Kauf an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Marktgelände ist von 9 bis 18 Uhr für den gesamten Fahrverkehr gesperrt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-24/maerkte"&gt;www.tuebingen.de/maerkte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47443.html</guid>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lindenstraße in Pfrondorf bleibt bis Anfang August gesperrt</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47446.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Derzeit wird das Neubaugebiet Strütle/Weiher in Pfrondorf erschlossen. Für die zukünftige Nutzung werden Leitungen verlegt und Straßen gebaut. Die Bauarbeiten in der Lindenstraße verzögern sich, was dazu führt, dass die Lindenstraße noch bis Anfang August voll gesperrt ist. Grund für die Verzögerung sind das anhaltend schlechte Wetter und technische Probleme in den vergangenen Wochen. Die Gesamterschließung bleibt dennoch im Zeitplan.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Derzeit ist die Lindenstraße von der Einmündung Herwigweg bis Maienfeldstaße voll gesperrt. In der Straße wird die Regenwasserkanalisation, im Gehwegbereich werden neue Strom- und Glasfaserleitungen verlegt. Die Bauarbeiten sind voraussichtlich bis zum 7. August abgeschlossen. Die bisherigen Umleitungen bleiben bestehen. Die TüBus-Linien 1, 7 und N91 fahren nach einem Umleitungsfahrplan, den man unter &lt;a href="http://www.tuebus.de/verkehr"&gt;www.tuebus.de/verkehr&lt;/a&gt; einsehen kann. &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47446.html</guid>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lindenstraße in Pfrondorf bleibt bis Anfang August gesperrt</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47448.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Derzeit wird das Neubaugebiet Strütle/Weiher in Pfrondorf erschlossen. Für die zukünftige Nutzung werden Leitungen verlegt und Straßen gebaut. Die Bauarbeiten in der Lindenstraße verzögern sich, was dazu führt, dass die Lindenstraße noch bis Anfang August voll gesperrt ist. Grund für die Verzögerung sind das anhaltend schlechte Wetter und technische Probleme in den vergangenen Wochen. Die Gesamterschließung bleibt dennoch im Zeitplan.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Derzeit ist die Lindenstraße von der Einmündung Herwigweg bis Maienfeldstaße voll gesperrt. In der Straße wird die Regenwasserkanalisation, im Gehwegbereich werden neue Strom- und Glasfaserleitungen verlegt. Die Bauarbeiten sind voraussichtlich bis zum 7. August abgeschlossen. Die bisherigen Umleitungen bleiben bestehen. Die TüBus-Linien 1, 7 und N91 fahren nach einem Umleitungsfahrplan, den man unter &lt;a href="http://www.tuebus.de/verkehr"&gt;www.tuebus.de/verkehr&lt;/a&gt; einsehen kann.  &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47448.html</guid>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Dramatische Finanzlage: Tübingen beteiligt sich am Aktionstag „Kommunen am Limit“</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47435.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit Schildern, Uhren und einem Banner haben Oberbürgermeister Boris Palmer, Mitglieder des Gemeinderats, Führungskräfte der Stadtverwaltung und Mitglieder der Personalvertretung auf dem Tübinger Marktplatz sichtbar gemacht, was die dramatische Finanzsituation der Städte, Landkreise und Gemeinden für Tübingen bedeuten könnte. Mit der Aktion beteiligte sich die Universitätsstadt Tübingen am bundesweiten Protesttag „Kommunen am Limit“. Er wird von den drei kommunalen Spitzenverbänden – dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund – am heutigen Montag, 22. Juni, veranstaltet. Sie fordern von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wenn die Kommunen stillstehen, steht der Alltag still“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer. Denn für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise direkt spürbar. Sie betrifft viele kommunale Aufgaben wie beispielsweise die Instandhaltung von Schulen, Bibliotheken, Schwimmbädern, Kultur- und Sportangeboten, den ÖPNV, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote. Zum Glück, so der Oberbürgermeister, müssten in Tübingen noch keine Institutionen geschlossen werden. „Aber wenn nichts passiert, dann werden Dinge, die wir für selbstverständlich halten, bald einfach nicht mehr da sein.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden ist dramatisch: Das kommunale Defizit lag 2025 bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Eine Hauptursache sind steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten müssen und bei denen in der Vergangenheit der Umfang und die Standards immer weiter erhöht wurden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kommunen und ihre drei kommunalen Spitzenverbände fordern deshalb von Bund und Ländern:&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;Das kommunale Finanzierungsdefizit muss vollständig beseitigt werden. Dies kann über eine jährliche Soforthilfe, eine Erhöhung des kommunalen Anteils an den Gemeinschaftssteuern sowie notwendige Reformen in den sozialen Sicherungssystemen geschehen.&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt auch“ muss sofort für jede Aufgabenübertragung oder -ausweitung von Bund und Ländern gelten – mit einem vollständigen finanziellen und dynamisierten Ausgleich für alle Aufgaben, die den Kommunen von Bund und Ländern übertragen werden.&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die kommunale Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr konkret vor Ort spürbar. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort für seine Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt“, fordern die kommunalen Spitzenverbände.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47435.html</guid>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadtverwaltung fördert Balkon-Solarstrom für Menschen mit einer KreisBonusCard</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47436.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Menschen mit KreisBonusCard oder KreisBonusCard extra, die eine Balkon-Photovoltaik-Anlage installieren wollen, können dafür Unterstützung bei der Universitätsstadt Tübingen beantragen. Die Stadtverwaltung fördert diese Anlagen ab sofort mit bis zu 75 Prozent. Das Förderprogramm soll finanzschwache Haushalte von immer weiter steigenden Energiekosten entlasten, den Klimaschutz stärken und Energieimporte reduzieren.  &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Balkon-PV-Anlagen erzeugen unkompliziert selbst Strom für die eigene Wohnung. Das senkt die Stromkosten und ist zudem aktiver Klimaschutz. Diese kompakten Anlagen eignen sich insbesondere für Mieterinnen und Mieter sowie Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, die keine große Dachfläche für eine Photovoltaikanlage zur Verfügung haben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit unserem Förderprogramm für Balkon-PV-Anlagen möchten wir gezielt Haushalte mit geringerem Einkommen dabei unterstützen, Sonnenstrom zu ernten und Stromkosten zu senken“, sagt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Förderprogramm gilt nur für Anlagen an Wohngebäuden im Stadtgebiet Tübingen. Gefördert werden bis zu 75 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 800 Euro je Wohnung. Die Antragstellung ist ab sofort möglich. Die Förderrichtlinien sowie das Online-Antragsformular sind unter &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/balkon-pv"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/balkon-pv&lt;/a&gt; abrufbar. Fragen beantwortet die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07071 204-1800.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Förderprogramm ist ein Baustein der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“ und soll dazu beitragen, das ambitionierte Ziel der Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/balkon-pv"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/balkon-pv&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47436.html</guid>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gut vorbereitet in die Selbstständigkeit: Gründungsseminar am 11. und 12. Juli</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47437.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wer sich für eine Existenzgründung interessiert, kann sich für ein Seminar der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen mbH (WIT) anmelden. Mitveranstalter sind das RKW Baden-Württemberg und die Kreissparkasse Tübingen. Das zweitägige Seminar findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 11., und Sonntag, 12. Juli 2026, jeweils ganztags ab 9 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Open Innovation Campus Westspitze, Eisenbahnstraße 1.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Seminar ist kostenlos. &lt;strong&gt;Eine Anmeldung ist erforderlich und online möglich.&lt;/strong&gt; Der Link zur Anmeldung ist unter &lt;a href="http://www.rkw-bw.de/veranstaltungen/details/rkw-events/show/gruendungswochenende-2876/" target="_blank" title="Externer Link, öffnet in neuem Fenster"&gt;www.rkw-bw.de/veranstaltungen/details/rkw-events/show/gruendungswochenende-2876/&lt;/a&gt; abrufbar. Weitere Informationen gibt es beim RKW Baden-Württemberg unter Telefon 0711 229-9811 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:beratung@rkw-bw.de"&gt;beratung@rkw-bw.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Diplom-Betriebswirte Andrea Schneider und Volker Langner, die beim RKW Baden-Württemberg zum Thema Gründung beraten, leiten das Seminar. Sie behandeln die Themenblöcke Geschäftsidee und Businessplan, Administration und Organisation sowie Finanzierung der Selbstständigkeit. Außerdem erfahren Gründerinnen und Gründer, wo sie welche Unterstützung bekommen können. Die Teilnehmenden erhalten seminarbegleitende Unterlagen sowie ein Teilnahmezertifikat.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-24/gruendungswochenende"&gt;www.tuebingen.de/gruendungswochenende&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47437.html</guid>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Open-Air-Konzert der Tübinger Musikschule im Waldbiergarten am 28. Juni</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47438.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Rock-, Pop- und Jazz-Ensembles der Tübinger Musikschule stellen bei einem Open-Air-Konzert im Waldbiergarten ihr aktuelles Repertoire vor. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 28. Juni 2026, 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf der Waldbühne am Sudhaus, Hechinger Straße 203. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Rockband, die Fusionband, das Jazz-Orchester, das Percussion-Ensemble, „The Crew“, der Jazzchor sowie die Erwachsenenband „ReCoveries“ gestalten das Programm mit einem breiten musikalischen Spektrum – von Jazz-Standards bis hin zu Rock-Klassikern, sowohl in Originalfassungen als auch in eigenen Arrangements. Zum ersten Mal mit dabei ist die junge Rockband „Die Alphas“.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-06-24/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47438.html</guid>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Miniaturspielzeug für Kinder in Not gesucht</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47426.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Stadtbücherei Tübingen und der Stadtteiltreff Lustnau unterstützen ein Hilfsprojekt für Kinder in Krisengebieten. Dafür werden aktuell Spielzeugfiguren und Miniaturen aller Art gesammelt. Die Spenden kommen Kindern zugute, die belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht haben. Wer Figuren spenden möchte, kann diese bei den Sammelstellen in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19, und im Stadtteiltreff Lustnau, Neuhaldenstraße 12, abgeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Figuren werden im Rahmen des Hilfsprojekts „Expressiven Sandarbeit“ (IAES) des Institute for Expressive Sandwork (IAES) eingesetzt. Dabei gestalten Kinder mit Hilfe von Sand, Miniaturen und verschiedenen Materialien eigene Szenen und Landschaften. Auf diese Weise können sie Erlebnisse, Gefühle und Erinnerungen ausdrücken, ohne dafür Worte finden zu müssen. Die Methode eignet sich insbesondere für Kinder, die Schwierigkeiten haben, über belastende Erfahrungen zu sprechen, und eröffnet neue Möglichkeiten der Verarbeitung und des Ausdrucks.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Oktober 2026 startet an einer Grundschule in Yen Kao im Senegal eine Aktion der „Expressiven Sandarbeit“, bei der die gesammelten Figuren und Miniaturen zum Einsatz kommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-24/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47426.html</guid>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Prinz Achmed“ als Vorbild? Stadtgespräch im Stadtmuseum am 2. Juli</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47427.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Welchen Einfluss hat Lotte Reinigers Animationsfilm „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ auf das Figurentheater bis heute? Dieser Frage widmet sich ein Stadtgespräch&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 2. Juli 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Film „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ gilt als erster abendfüllender Animationsfilm der Filmgeschichte und arbeitet mit beweglichen Scherenschnitt-Figuren aus Papier. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, welche Verbindungen zwischen dieser frühen Form des Animationsfilms und dem heutigen Figurentheater bestehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Darüber sprechen Figurentheater-Prinzipal Frank Soehnle und weitere Gäste aus der Figurentheater-Szene. Ergänzt wird die Diskussion durch Vorführungen einzelner Szenen. Die Moderation übernehmen Dr. Evamarie Blatter, Kuratorin der Lotte Reiniger-Ausstellung, und Wilhelm Triebold vom Freundeskreis des Stadtmuseums.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist Teil der Tübinger Stadtgespräche des Freundeskreises des Stadtmuseums. In den Stadtgesprächen wird besprochen und diskutiert, was in der Stadt und im Museum gerade wichtig ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47427.html</guid>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Workshop „digitaler Werkzeugkasten‘‘ am 8. Juli</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47429.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Digitale Werkzeuge können die Vereinsarbeit erleichtern, Abläufe vereinfachen und Kosten sparen. In einem Workshop berichtet Christoph Bender, Vorstand der Freien Sinfonie Tübingen, von den Erfahrungen seines Vereins mit digitalen Strukturen und stellt praxistaugliche Lösungen für den Vereinsalltag vor. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 8. Juli 2026, 18.30 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Rathaus am Markt, Ratssaal im 1. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 3. Juli, möglich unter &lt;a href="https://www.umfrageonline.com/c/DigitalerWerkzeugkasten"&gt;https://www.umfrageonline.com/c/DigitalerWerkzeugkasten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Freie Sinfonie Tübingen setzt seit ihrer Gründung im Jahr 2016 konsequent auf digitale Strukturen. In der Veranstaltung gibt Christoph Bender Einblicke in den digitalen „Werkzeugkasten“ des Vereins und zeigt auf, welche Anwendungen sich in der Praxis bewährt haben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Welche digitalen Tools helfen Vereinen wirklich? Wo lassen sich Kosten für Software einsparen? Und wie gelingt der Einstieg in digitale Arbeitsweisen auch ohne besondere IT-Kenntnisse? Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Aktive, die ihr Vereinsleben moderner gestalten möchten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben den praktischen Beispielen bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit anderen Engagierten und Vereinsverantwortlichen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47429.html</guid>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Probewarnungen der Sirenen in Bühl und Lustnau am 4. Juli</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47414.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit weiteren Kommunen im Landkreis Tübingen testet die Universitätsstadt Tübingen in diesem Jahr an insgesamt vier Tagen die Hochwassersirenen in Bühl (Rathaus) und in Lustnau (Rathaus und Viktor-Renner-Straße). Der nächste Test findet am Samstag, 4. Juli 2026, statt. Das Warnsignal wird um 11 Uhr mit einem einminütigen Heulton ausgelöst. Um 11.45 Uhr erfolgt in Lustnau die Entwarnung mit einem einminütigen Dauerton. In Bühl ist aus technischen Gründen keine Entwarnung möglich.&lt;/p&gt;
 Über die Hochwassersirenen in Bühl und in Lustnau kann die Integrierte Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in einer kritischen Situation die Anwohnerinnen und Anwohner der Gebiete, die von einem Hochwasser bedroht sind, frühzeitig alarmieren. Weitere Informationen zur Sirenenwarnung in Tübingen gibt es unter &lt;a href="/2026-06-24/krise"&gt;www.tuebingen.de/krise&lt;/a&gt;.</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47414.html</guid>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Aktionstag im Stadtmuseum: Trickfilm, Secco und Führungen am 26. Juni</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47415.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen lädt im Rahmen der Altstadtaktion „Gönn Dir…“ zu einem Aktionstag ein. Die Veranstaltung findet im und vor dem Stadtmuseum statt und verbindet Filmvorführungen, Führungen sowie ein begleitendes Angebot im Außenbereich&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 26. Juni 2026, 14 bis 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt zur Ausstellung und zur Filmvorführung ist kostenlos. Die Führungen durch die Ausstellung kosten fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Das Glas Secco kostet drei Euro.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auf dem Vorplatz des Stadtmuseums entsteht von 14 bis 19 Uhr eine Trickfilm-Lounge, die zum Verweilen einlädt. Besucher_innen können dort in Liegestühlen entspannen und Tübinger Secco-Spezialitäten einer regionalen Mosterei genießen. Angeboten werden Varianten aus Birne, Quitte und Apfel, jeweils mit und ohne Alkohol.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Stadtmuseum steht der Film von Lotte Reiniger im Mittelpunkt. Von 11 bis 19 Uhr wird der Stummfilm „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ aus dem Jahr 1926 in voller Länge gezeigt. Die Vorführung ist während der gesamten Öffnungszeit zugänglich und kann flexibel besucht werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ergänzend werden um 16 und 18 Uhr Führungen durch die Sonderausstellung angeboten, die Hintergründe zum Werk und zur Ausstellung vermitteln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Der erste Trickfilm. 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47415.html</guid>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Parkraumbewirtschaftung in der Alten Weberei startet zum 1. Juli</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47416.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Parken in der Alten Weberei ist ab 1. Juli 2026 kostenpflichtig. Autofahrer_innen müssen einen Parkschein am Automaten ziehen oder ihr Auto per App parken. Eine Parkscheibe ist nicht mehr ausreichend. Die maximale Parkdauer beträgt wie bislang drei Stunden. Nach einer Übergangszeit kontrolliert der Kommunale Ordnungs- und Vollzugsdienst im Rahmen seiner regulären Streifentätigkeit die Parkberechtigungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Parkraumbewirtschaftung hat der Gemeinderat im Rahmen des Tübinger Klimaschutzprogramms beschlossen. Es sieht unter anderem eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung im gesamten Stadtgebiet aufgrund des hohen Parkdrucks vor. Die Einnahmen werden zur Finanzierung von Preisreduzierungen und Qualitätsverbesserungen im ÖPNV eingesetzt, hierunter fällt beispielsweise das subventionierte Tübinger Deutschlandticket.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Gegensatz zu vielen anderen Parkgebieten in Tübingen können Anwohner_innen in der Alten Weberei keinen Bewohnerparkausweis beantragen und auch kein Monatsparkticket für die Alte Weberei kaufen. Das liegt daran, dass hier – wie auch im Französischen Viertel und im Loretto – ein anderes städtebauliches Grundprinzip umgesetzt wurde: Viele öffentliche Straßen und Plätze sind als Aufenthaltsräume ausgewiesen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Von diesen Ausnahmen abgesehen, ist es grundsätzlich möglich, für 50 Euro ein Monatsparkticket für ein bestimmtes Parkraumgebiet zu kaufen. Das Monatsparkticket ist nur online erhältlich.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47416.html</guid>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Musikverein Derendingen spielt nächstes Platzkonzert am 27. Juni</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47417.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das nächste Platzkonzert auf dem Marktplatz steht an: Der Musikverein Derendingen spielt unter der Leitung von Dirigentin Friederike Rilling. Das Konzert findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 27. Juni 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Musikerinnen und Musiker spielen ein abwechslungsreiches Programm aus bekannten Melodien und unterhaltsamer Blasmusik. Auf dem Programm stehen unter anderem „ABBA Gold“, „80’er KULT“ sowie der Konzertmarsch „Kaiserin Sissi“.&lt;/p&gt;
 Aller weiteren Termine gibt es auf der städtischen Internetseite unter &lt;a href="/2026-06-24/platzkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/platzkonzerte&lt;/a&gt;.</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47417.html</guid>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„KI verstehen. Mitreden. Mitgestalten“: Veranstaltungsreihe in der Stadtbücherei</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47418.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen hat die Stadtbücherei Tübingen das Projekt „KI verstehen. Mitreden. Mitgestalten“ gestartet. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltungsreihe beantworten Forschende Fragen aus der Bürgerschaft rund um künstliche Intelligenz und laden zum Austausch über Chancen, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen ein&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 24. Juni 2026, 17 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Mittwoch, 1. Juli 2026, 17 bis 18 Uhr sowie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Mittwoch, 29. Juli 2026, 17 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;jeweils im Thekla-Waitz-Studio der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dem Projekt ging eine Beteiligungsphase voraus, in der Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen rund um künstliche Intelligenz einreichen konnten, sowohl analog über einen „Kummerkasten“ in der Stadtbücherei als auch digital über eine anonyme Online-Box. Die nun beginnende Veranstaltungsreihe greift diese Fragen auf und macht aktuelle Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz verständlich und diskutierbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den Auftakt gestalten am 24. Juni Dr. Michael Tiemann vom Tübingen AI Center und Maximilian Zhang vom Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen. Sie geben Einblicke in Grundlagen, Systeme und aktuelle Entwicklungen der künstlichen Intelligenz. Am 1. Juli widmet sich Maximilian Zhang gemeinsam mit weiteren Gästen den Auswirkungen von KI auf Arbeit, Berufe und Kompetenzen. Zum Abschluss sprechen Dr. Sercan Sever und Maximilian Zhang am 29. Juli über den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf Kreativität, Kunst, Medien und Autorschaft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem Projekt möchten die Stadtbücherei Tübingen und das Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen grundlegendes Wissen über künstliche Intelligenz vermitteln und Raum für Diskussionen über technologische, gesellschaftliche und ethische Fragen schaffen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-24/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47418.html</guid>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neues Gastronomiekonzept für die Kelter gesucht: Ausschreibung startet</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47406.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen und die Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH (GWG) suchen für die Kelter in der Schmiedtorstraße 17 einen neuen Betreiber oder eine neue Betreiberin. Die Ausschreibung für die langfristige Verpachtung des markanten Gastronomiestandorts am Eingang zur Altstadt ist gestartet. Ziel ist es, die Kelter als lebendigen Treffpunkt für die Stadtgesellschaft weiterzuentwickeln und ihr Potenzial für die Innenstadt nachhaltig zu nutzen. Interessierte können sich mit einem Motivationsschreiben, einem Bewerbendenprofil und einem Konzeptpapier bewerben. Die vollständige Ausschreibung gibt es unter &lt;a href="/2026-06-24/ausschreibung-kelter"&gt;www.tuebingen.de/ausschreibung-kelter&lt;/a&gt;. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Juli 2026.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Kelter ist ein besonderer Ort mit großer Strahlkraft für die Tübinger Altstadt. Wir wünschen uns ein Konzept, das Menschen zusammenbringt, unterschiedliche Zielgruppen anspricht und die Innenstadt bereichert. Die Kelter soll ein lebendiger Treffpunkt sein, der sowohl für Tübingerinnen und Tübinger als auch für Gäste unserer Stadt attraktiv ist“, sagt Baubürgermeister Cord Soehlke.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kelter zählt zu den bekanntesten Gebäuden der Tübinger Altstadt. Mit ihrer zentralen Lage zwischen historischem Stadtkern, touristischen Zielen und studentischem Leben bietet sie beste Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges Gastronomiekonzept. Gesucht werden Ideen, die wirtschaftlich tragfähig sind und zugleich einen Mehrwert für die Stadtgesellschaft schaffen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Gebäude verfügt über rund 1.110 Quadratmeter Nutzfläche und bietet derzeit Platz für etwa 220 Gäste im Innenbereich. Neben großzügigen Gasträumen stehen eine gastronomische Infrastruktur sowie Entwicklungsmöglichkeiten für Außengastronomie zur Verfügung. Die Stadt ist insbesondere offen für hybride Konzepte, die Gastronomie mit weiteren Nutzungen verbinden – etwa regionalen Produkten, kulturellen Angeboten oder anderen Formaten, die den Standort sinnvoll ergänzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit der Ausschreibung wollen Stadt und GWG einen Betreiber finden, der die Kelter langfristig weiterentwickelt. Angestrebt wird ein Pachtverhältnis mit einer Perspektive von zehn Jahren und mehr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-24/ausschreibung-kelter"&gt;www.tuebingen.de/ausschreibung-kelter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Bewerbungen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;per E-Mail an Uwe Wulfrath, GWG Tübingen, &lt;a href="mailto:u.wulfrath@gwg-tuebingen.de"&gt;u.wulfrath@gwg-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Rückfragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 	per E-Mail an Uwe Wulfrath, GWG Tübingen, &lt;a href="mailto:u.wulfrath@gwg-tuebingen.de"&gt;u.wulfrath@gwg-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;Telefon: 07071 79900&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 per E-Mail an Cord Soehlke, Baubürgermeister, &lt;a href="mailto:cord.soehlke@tuebingen.de"&gt;cord.soehlke@tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 Telefon 07071 204-2260&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Besichtigungstermine &lt;/strong&gt;(nach Abstimmung bis zum Ende der Bewerbungsfrist)&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;per E-Mail an Thorsten Flink, Wirtschaftsförderung Tübingen mbH, &lt;a href="mailto:thorsten.flink@tuebingen.de"&gt;thorsten.flink@tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 Telefon 07071 2042630&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47406.html</guid>
        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Ausleihstation im Anlagenpark: Spiel- und Sportgeräte per App verfügbar</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47386.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen erweitert ihr Freizeitangebot im Anlagenpark. Über eine neue digitale Ausleihstation am Parkwärterhaus können Besucher_innen ab sofort Spiel- und Sportgeräte per App ausleihen – unabhängig von den Öffnungszeiten des Kiosks.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für 2,50 Euro stehen die Geräte jeweils 90 Minuten lang zur Verfügung. In der App ist außerdem ersichtlich, welche Angebote sich in den einzelnen Fächern befinden. Ausgeliehen werden können unter anderem Speed-Badminton-Sets, Schwedenschach, Boule-Kugeln, Frisbees und Bälle. Auch Dame-Steine sowie die Schachfiguren für die Schachfelder im Anlagenpark sind verfügbar. Ein Verbandskasten befindet sich ebenfalls in der Ausleihstation.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die App „Pick and Play Box“ ist in den gängigen App-Stores erhältlich. Nach einer einmaligen Registrierung mit E-Mail-Adresse und einem Zahlungsmittel wie Kreditkarte, PayPal oder Klarna können Nutzerinnen und Nutzer die gewünschten Geräte auswählen und das entsprechende Fach per Smartphone öffnen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem neuen Angebot möchte die Stadt zusätzliche Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und Begegnung im öffentlichen Raum schaffen. Gleichzeitig setzt sie auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Geräten, damit das Angebot dauerhaft allen Besucher_innen zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;
 Eine weitere Ausleihstation ist bereits geplant. Sie soll im künftigen Bewegungs- und Sportbereich des Anlagenparks stehen.</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47386.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Rücksicht nehmen beim gemeinsamen Fußballschauen zur Fußball-WM</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47390.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer übertragen zahlreiche Tübinger Gaststätten auf ihren Außenflächen. Aufgrund der Zeitverschiebung finden viele Spiele nachts statt. Für die Spiele der deutschen Nationalmannschaft sowie für die Halbfinalspiele, das Spiel um Platz drei und das Finale haben die Gaststätten Ausnahmegenehmigungen für die Übertragung auf ihren Außenflächen erhalten. Diese ermöglichen eine verkürzte Sperrzeit und höhere Lärmgrenzwerte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Gemeinsam Fußball schauen gehört zu einer Weltmeisterschaft dazu, auch in Tübingen. Aber wer nachts in der Altstadt jubelt, muss wissen: Über dem Lokal wohnen Menschen, für die am nächsten Morgen der Wecker klingelt“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Deshalb erlauben wir Ausnahmen nur für Spiele von besonderem Interesse und nur mit klaren Lärmgrenzen; nicht Verbote schaffen Zusammenhalt, sondern Rücksicht und Maß.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung beschränkt die Ausnahmegenehmigungen bewusst auf Spiele von besonderem Interesse. Außerdem gelten konkret vorgegebene Dezibelwerte. Damit sollen gemeinsame Fußballabende möglich sein, ohne die Belastung für Anwohner_innen unnötig zu erhöhen. Besonders in der dicht bewohnten Altstadt bittet die Stadtverwaltung Besucher_innen und Gaststätten um Rücksicht auf Menschen, die nicht mitfeiern oder nachts schlafen möchten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Grundlage für die Ausnahmegenehmigungen sind die vom Tübinger Gemeinderat beschlossenen „Richtlinien über die Erteilung von Sondernutzungserlaubnissen auf öffentlichen Verkehrsflächen“ sowie die von der Bundesregierung erlassene „Fußball-Weltmeisterschaft 2026-Lärmschutzverordnung“.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47390.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Startchancenprogramm an der Hügelschule: Umbau für bessere Lernbedingungen</title>
        <link>/2026-06-24/1620/47391.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Grundschule Hügelschule nimmt seit dem Schuljahr 2025/2026 als Startchancenschule am Startchancenprogramm des Landes Baden-Württemberg teil. Um die Ziele des Programms zu unterstützen, plant die Universitätsstadt Tübingen bauliche Anpassungen an der Schule.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Startchancenprogramm richtet sich insbesondere an Schulen mit einem hohen Anteil wirtschaftlich benachteiligter Schülerinnen und Schüler. Es soll Lernbedingungen verbessern, Kinder ganzheitlich fördern, die Unterrichtsqualität stärken und die Schulentwicklung voranbringen. Zentrales Ziel ist, bis zum Ende der Programmlaufzeit die Zahl der Schülerinnen und Schüler an Startchancenschulen, die Mindeststandards in Deutsch und Mathematik verfehlen, zu halbieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Teilnahme der Hügelschule am Startchancenprogramm ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und zeigt, wie bedeutsam verlässliche Förderung, gute Lernbedingungen und multiprofessionelle Zusammenarbeit für den Bildungserfolg von Kindern sind“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Mit der Gesamtkonzeption als Startchancenschule stärken wir nicht nur Räume und Ausstattung, sondern vor allem die Möglichkeiten der Schule, Kinder ganzheitlich zu unterstützen, ihre Potenziale sichtbar zu machen und Teilhabe von Anfang an zu fördern.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Programm umfasst drei Säulen: eine zeitgemäße und förderliche Lernumgebung, ein Chancenbudget für Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie die Stärkung multiprofessioneller Teams. Die Grundschule Hügelschule hat die Umsetzung in einer Projektgruppe mit Vertretungen der Schulleitung, der Schulkindbetreuung, des sozialpädagogischen Bereichs, der Eltern sowie des Staatlichen Schulamtes erarbeitet. Für die erste Säule hat die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Schule Vorschläge zur räumlichen und ausstattungsbezogenen Weiterentwicklung entwickelt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Grundschule Hügelschule besteht aus drei Gebäudeteilen und einer Einfeldsporthalle. Das Gebäudeensemble wurde 1964 errichtet und steht einschließlich einzelner Einbauten unter Denkmalschutz. Im Rahmen des neuen Raumkonzepts soll die bestehende Raum- und Nutzungsstruktur neu organisiert werden. Für die Klassenstufen 1 und 2 sowie 3 und 4 sollen die Klassenzimmer neu zugeordnet, moderne Lernbereiche und Gruppenräume geschaffen werden. Geplant ist unter anderem, die Mitarbeiterbereiche für Lehrpersonal, Schulkindbetreuung, Verwaltung und Schulsozialarbeit zusammenzuführen und zusätzliche Besprechungsräume auch für Elternarbeit zu schaffen. Flurbereiche sollen künftig stärker als Lern- und Arbeitsbereiche genutzt und mit Einbaumöbeln unter anderem für Lernarbeitsplätze und Bereiche der Schulbücherei ausgestattet werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im zweiten Bauabschnitt ist vorgesehen, die Mensaräume weiterhin zu nutzen und zusätzlich multifunktional auszustatten. Ein Aufzug stellt sicher, dass das Gebäude künftig barrierefrei zugänglich ist. Im Pavillon soll ein multifunktionaler Raum entstehen, der bei Bedarf teilbar ist und mit einer Teeküche sowie einem barrierefreien WC ausgestattet wird. Die Räume sollen dadurch auch unabhängig vom Schulbetrieb zum Beispiel für Beratungsangebote für Familien oder Informationsveranstaltungen nutzbar sein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bauarbeiten werden in mehreren Bauabschnitten umgesetzt. Während der Umsetzung müssen einzelne Räume und Nutzungen zeitweise in andere Bereiche verlegt werden, damit der Schulbetrieb weiterlaufen kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Maßnahmen der ersten Säule erhält die Universitätsstadt Tübingen Investitionskostenzuschüsse in Höhe von 664.838 Euro. Der Eigenanteil des Schulträgers beträgt 30 Prozent und damit 284.930 Euro.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein wesentlicher Teil des Schulentwicklungsprozesses, der in den Bereich Chancenbudget für Schul- und Unterrichtsentwicklung (Säule zwei) fällt, ist die Einrichtung eines Familiengrundschulzentrums. Mit ihm will die Grundschule Hügelschule die Zusammenarbeit mit Eltern dauerhaft stärken und Eltern konsequent als Erziehungspartner einbeziehen. Ziel ist es, Familien so zu unterstützen, dass sie die Bildung ihrer Kinder aktiv mitgestalten können und soziale Benachteiligungen weniger stark auf den schulischen Erfolg wirken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Familiengrundschulzentrum entsteht im Pavillon der Schule und dient als niedrigschwelliger Ort im Quartier. Vorgesehen sind Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten sowie Angebote und Informationsveranstaltungen zu Themen, die für Eltern wichtig sind. Dabei sollen pädagogische Fachkräfte und lokale Einrichtungen eingebunden werden. Das Zentrum soll außerdem helfen, Kontakte zu Beratungs- und Unterstützungssystemen leichter anzubahnen, Berührungsängste gegenüber der Schule abzubauen und die Vernetzung zwischen Schule und Einrichtungen in der Südstadt auszubauen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die zweite Säule erhält die Schule im Schuljahr 2025/2026 abhängig von der Schülerzahl 24.266 Euro, für die dritte Säule 59.453 Euro. Die Gelder passen sich jedes Schuljahr an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-06-24/ratsdokumente/vorlage/83/2026"&gt;www.tuebingen.de/ratsdokumente/vorlage/83/2026&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-06-24/1620/47391.html</guid>
        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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