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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-07-01/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Tübingen zeigt Flagge für den Frieden</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47477.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auch Tübingen zeigt Flagge gegen Atomwaffen, wenn die „Mayors for Peace“ („Bürgermeister für den Frieden“) wie jedes Jahr am 8. Juli ihren Flaggentag begehen. Vor dem Rathaus am Tübinger Marktplatz weht deshalb am Mittwoch, 8. Juli 2026, die Flagge des weltweiten Bündnisses als Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Tübingen kann die Kriege dieser Welt nicht beenden und keine Abrüstungsverträge schließen. Aber wir können sichtbar machen, wofür wir stehen: für Völkerrecht, Verantwortung und ein friedliches Miteinander“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Frieden beginnt im Respekt, im Zuhören und in der Bereitschaft, Konflikte ohne Feindbilder auszutragen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Flaggentag erinnern die „Mayors for Peace“ an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag vom 8. Juli 1996. Dieser stellte fest, dass die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen generell gegen das Völkerrecht verstoßen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Organisation „Mayors for Peace“ wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Netzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8.500 Städte und Gemeinden in 166 Ländern und Regionen gehören dem Netzwerk „Mayors for Peace“ an, darunter über 900 Kommunen in Deutschland.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47477.html</guid>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47478.html</link>
        <description>&lt;p&gt;257 Athlet_innen und ehrenamtliche Mitarbeiter_innen erhielten eine Auszeichnung für ihre herausragenden sportlichen und ehrenamtlichen Leistungen im vergangenen Jahr. &lt;a name="_Hlk232501894"&gt;137 Athlet_innen und ehrenamtliche Mitarbeiter_innen haben die Ehrung persönlich entgegengenommen. &lt;/a&gt;Die Ehrung hat die Universitätsstadt Tübingen gemeinsam mit dem Stadtverband für Sport vorgenommen. Oberbürgermeister Boris Palmer und Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel überreichten die Urkunden, Medaillen und Preise am Dienstag, 30. Juni 2026, im Marc-Kemmler-Saal der Tübinger Musikschule.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ausgezeichnet wurden unter anderem 25 Deutsche Meister_innen sowie Sportler_innen, die in verschiedenen Sportarten und Altersklassen bei Welt- und Europameisterschaften erfolgreich waren. &lt;a name="_Hlk232501971"&gt; Weitere Auszeichnungen gingen an zwei Vereinsmitarbeiter_innen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement. Eine besondere Ehrung erhielten zwei ehrenamtlich aktive Vereinsvertreter für ihren langjähren Einsatz für „Inklusion und Sport“.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Ehrungsheft mit den Namen aller Geehrten ist unter &lt;a href="/2026-07-01/sportlerehrung"&gt;www.tuebingen.de/sportlerehrung&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47478.html</guid>
        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Trickfilmabend im Stadtmuseum am 9. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47473.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen zeigt kurze Trickfilme von Lotte Reiniger mit Livemusik. Der Filmabend findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 9. Juli 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.            &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem Titel „Scherenschnitt und Saitenschlag“ sind mehrere Filme aus unterschiedlichen Schaffensphasen der Trickfilmpionierin zu sehen. Gezeigt werden „Der Heuschreck und die Ameise“, „Das rollende Rad“, „Grotesken im Schnee“, „Das gestohlene Herz“ und „Das Zauberpferd“. Die Auswahl reicht vom frühen Trickfilm aus dem Jahr 1919 über Fabeln und Märchen bis hin zur Verbindung von Trick- und Realfilm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Filme werden live von Friedemann Dähn am Violoncello und Bernd Settelmeyer am Schlagzeug begleitet. Mit ihren Instrumenten greifen die beiden Musiker die Bandbreite von Lotte Reinigers Schaffen auf und setzen sie akustisch um.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Der erste Trickfilm. 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47473.html</guid>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lesefrühstück in Leichter Sprache mit Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel am 11. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47474.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Stadtbücherei Tübingen und die Lebenshilfe Tübingen e. V. laden zu einem Lesefrühstück in Leichter Sprache ein. Gemeinsam möchten sie Menschen den Zugang zu Büchern und Geschichten erleichtern und zeigen, welche Angebote es in Leichter Sprache gibt. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 11. Juli 2026, 11 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Lesegarten der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet das Lesefrühstück im Thekla-Waitz-Studio statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel liest ausgewählte Texte in Leichter Sprache vor. Ein Ausstellungstisch mit Büchern in Leichter Sprache informiert außerdem über das Angebot der Stadtbücherei. Während der Lesung gibt es Brezeln, Hefezopf und Getränke.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Leichte Sprache steht für Barrierefreiheit. Sie hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen und allen, denen das Lesen schwerfällt. Die Stadtbücherei bietet neben Büchern in Leichter Sprache auch die Zeitschrift „Klar und deutlich“ an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47474.html</guid>
        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Samba in the City“ mit dem Elementarbereich der Musikschule am 4. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47465.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Samba in the City“ mit dem Elementarbereich der Musikschule am 4. Juli  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der traditionelle Sambazug des Elementarbereichs der Musikschule zieht unter dem Motto „Samba in the City“ wieder durch die Tübinger Altstadtgassen und startet&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 4. Juli 2026, um 11 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Innenhof des Bürgerheims. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind zum Zuhören und Tanzen herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Inspiriert von Joe Cockers „Summer in the City“ machen sich die circa hundert Kinder aus dem Elementarbereich mit selbst gebastelten Shakern und verschiedenen Sambainstrumenten wie Surdo, Agogô, Tamborim und Caixa auf dem Weg zum Holzmarkt. Im Anschluss daran findet um 12 Uhr auf dem Holzmarkt ein Auftritt der Fachgruppe Bläser unter der Leitung von Ulrike Eberle statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47465.html</guid>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadtradeln in Tübingen mit Rekordbeteiligung</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47466.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim diesjährigen Klimaschutz-Wettbewerb „Stadtradeln“ haben 3.878 Radler_innen in 113 Teams für Tübingen insgesamt 685.154 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Damit verzeichnete die Universitätsstadt Tübingen eine Rekordbeteiligung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch bei den Kinderhäusern und Schulen wurden neue Höchstwerte erreicht. Noch nie haben sich so viele Einrichtungen beim Stadtradeln beteiligt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das radaktivste Team war der RV Pfeil. Dessen Teammitglieder legten durchschnittlich 608 Kilometer pro Person zurück. Das Universitätsklinikum Tübingen stellte mit 432 Radler_innen das teilnehmerstärkste Team.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch Kinderhäuser und Schulen werden ausgezeichnet. Gemessen an der Einrichtungsgröße erradelte das Kinderhaus Waldhörnle die meisten Kilometer unter den Kinderhäusern. Das Kinderhaus Carlo Steeb stellte die meisten Teilnehmer_innen. Beide Kinderhäuser erhalten einen Scheck im Wert von 200 Euro.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei den Schulen werden das Wildermuth-Gymnasium als teilnehmerstärkste weiterführende Schule sowie die Dorfackerschule Lustnau als teilnehmerstärkste Grundschule ausgezeichnet. Beide Schulen erhalten jeweils 300 Euro.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zum zweiten Mal führte die Universitätsstadt Tübingen zudem einen Unternehmenswettbewerb durch. Prämiert werden die Firma Erbe Elektromedizin als teilnehmerstärkstes Unternehmen mit 64 aktiven Radler_innen sowie die Solics GmbH als radaktivstes Unternehmen gemessen an der Zahl der Mitarbeitenden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die erfolgreichsten Teams werden Ende Juni von Oberbürgermeister Boris Palmer im Rathaus mit Urkunden und Preisen ausgezeichnet. Der Hauptpreis, ein Einkaufsgutschein für Tübinger Radläden im Wert von 1.000 Euro, wurde unter allen Teilnehmer_innen verlost und von den Stadtwerken Tübingen gestiftet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wie Tübingen im bundesweiten Vergleich der teilnehmenden Kommunen abschneidet, steht erst im Oktober fest. Dann haben alle Kommunen ihren jeweiligen Aktionszeitraum beendet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Stadtradeln ist ein internationaler Wettbewerb des Klima-Bündnis. Zum dritten Mal nahmen die Universitätsstadt Tübingen und der Landkreis Tübingen gemeinsam am Wettbewerb teil. Die Teilnahme wurde in diesem Jahr durch die Initiative RadKULTUR des Landes Baden-Württemberg gefördert. Der Tübinger Aktionszeitraum lief vom 4. bis 24. Juni 2026.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47466.html</guid>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Carsharing- und Einkaufsgutscheine für Tübinger Fahranfänger_innen</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47468.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen macht Führerscheinneulingen Carsharing attraktiv: Mit dem Kooperationspartner teilAuto Neckar-Alb eG sparen Tübinger Fahranfänger_innen 50 Euro bei der Carsharing-Nutzung und haben zusätzlich die Möglichkeit, einen Einkaufsgutschein für den Tübinger Einzelhandel im Wert von 25 Euro zu erhalten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit teilAuto Neckar-Alb eG hat sich längst ein verlässlicher Carsharing-Anbieter in Tübingen etabliert. Bei teilAuto kann man je nach Bedarf vom Kleinwagen bis zum Transporter aus über 200 Autos in Tübingen und verschiedenen Tarifmodellen wählen. Mittlerweile sind über 5.000 Tübinger_innen bei teilAuto angemeldet. Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Nutzer_innen um 14 Prozent.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Gerade bei hohen und weiter steigenden Spritpreisen wird Carsharing für viele Menschen immer attraktiver. Wer sich ein Auto teilt, muss sich weder um Tankkosten noch um Wartung, Versicherung oder Reparaturen kümmern und bleibt trotzdem flexibel mobil“, sagt Bernd Schott, Leiter der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz. Seit Jahrzehnten unterstützt die Universitätsstadt Tübingen die Verbreitung von Carsharing.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Tübinger Fahranfänger_innen, deren Führerschein nicht älter als drei Monate ist, erhalten ein Fahrguthaben im Wert von 25 Euro und sparen die Aufnahmegebühr in Höhe von 25 Euro für teilAuto. Dafür muss man lediglich eine Kopie des Führerscheins per E-Mail an die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz (&lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt;) schicken. Anschließend bekommt man den Gutscheincode per E-Mail zugesandt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wer innerhalb von drei Monaten bei teilAuto Fahrten im Wert von 50 Euro nutzt, erhält zusätzlich einen Einkaufsgutschein für den Tübinger Einzelhandel im Wert von 25 Euro; denn auch der Einkauf vor Ort trägt zu kurzen Wegen und damit zu einer nachhaltigen Mobilität bei. Zudem lässt er sich gut mit einer Radfahrt oder einem kurzen Spaziergang verbinden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Carsharing-Gutscheincodes können Fahranfänger_innen bis zum 31. Dezember 2026 aktivieren. Die Frist bezieht sich ausschließlich auf die Aktivierung des Gutscheincodes über &lt;a href="http://www.teilauto-neckar-alb.de"&gt;www.teilauto-neckar-alb.de&lt;/a&gt;. Das Abrufen beziehungsweise Nutzen der Guthaben ist auch nach diesem Zeitpunkt weiterhin möglich. Die Gutschein-Aktion für Fahranfänger_innen geht in diesem Jahr in die dritte Runde.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/fahranfaenger"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/fahranfaenger&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47468.html</guid>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadt zahlt 2.500 Euro Belohnung für Graffiti-Hinweis</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47469.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Kampf gegen Schmierereien im Stadtbild zahlt die Universitätsstadt Tübingen erneut eine Belohnung aus. Ein Tübinger hatte im August 2025 einen Sprayer im Wienergässle auf frischer Tat beobachtet und angezeigt. Der Sprayer war nach kurzer Flucht von der Polizei im Stadtgebiet aufgegriffen worden. Die Belohnung in Höhe von 2.500 Euro kommt auf Wunsch des Hinweisgebers einem Tübinger Verein zugute.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Illegale Graffiti sind keine Kleinigkeit, sondern Sachbeschädigung, die Eigentümer, Stadt und am Ende alle Steuerzahler Geld kostet“, sagt Boris Palmer, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Tübingen. „Wir belohnen hier nicht Denunziation, sondern Zivilcourage: Wer Schmierfinken auf frischer Tat beobachtet und Anzeige erstattet, hilft, unser Stadtbild zu schützen und Kosten zu vermeiden. Tübingen bleibt offen für Kunst im öffentlichen Raum, aber Freiheit endet dort, wo andere die Rechnung bezahlen müssen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen lobt Belohnungen für Hinweise auf Graffiti-Straftaten aus, wenn diese wesentlich dazu beitragen, Täterinnen und Täter zu ermitteln und eine Verurteilung zu ermöglichen. Damit will die Stadtverwaltung Bürgerinnen und Bürger ermutigen, verdächtige Beobachtungen der Polizei zu melden und so zur Aufklärung von Sachbeschädigungen im öffentlichen Raum beizutragen. Ob die Voraussetzungen für eine Auszahlung erfüllt sind, prüft die Stadt im Einzelfall. Hinweisgeber_innen können sich direkt an OB Palmer wenden (E-Mail &lt;a href="mailto:ob@tuebingen.de"&gt;ob@tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47469.html</guid>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jetzt anmelden: Freie Plätze beim städtischen Sommerferienprogramm</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47470.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim städtischen Sommerferienprogramm gibt es noch freie Plätze. Mehr als 750 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren haben sich bereits angemeldet. Bei einigen Veranstaltungen sind aber noch einzelne Plätze frei, die man direkt online unter &lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt; buchen kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Egal ob Jonglage, Waldangebote, Kreativworkshops oder Fußballangebote: Das Programm bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, in den Sommerferien Neues auszuprobieren, kreativ zu werden oder gemeinsam mit anderen aktiv zu sein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Online-Buchungen sind verbindlich. Ab 1. Juli fallen bei einer Abmeldung Stornogebühren an. Das komplette Programm und die Online-Buchung gibt es unter &lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei Fragen ist die Koordinationsstelle Sommerferienprogramm telefonisch unter 07071 204-2117 oder 07071 204-1449 sowie per E-Mail an &lt;a href="mailto:sommerferienprogramm@tuebingen.de"&gt;sommerferienprogramm@tuebingen.de&lt;/a&gt; erreichbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="https://tuebingen.ferienprogramm-online.de"&gt;https://tuebingen.ferienprogramm-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47470.html</guid>
        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Flohmarkt in der Uhlandstraße am 11. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47457.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der städtische Flohmarkt in der Uhlandstraße ist mit über 140 Ständen einer der größten Flohmärkte in Tübingen. Am Veranstaltungstag erwartet die Gäste ein vielfältiges Angebot – von kleinen Schätzen bis zu echten Schnäppchen. Die Gelegenheit dazu ist&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 11. Juli 2026, von 8 bis 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Uhlandstraße.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit die Marktbeschicker_innen ihre Stände aufbauen können, ist die Uhlandstraße ab 6 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung für den Verkehr gesperrt. Das gilt auch für Radfahrende.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/flohmarkt"&gt;www.tuebingen.de/flohmarkt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47457.html</guid>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Familien für Porträtreihe in Tübingen gesucht</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47458.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Bündnis für Familie Tübingen startet anlässlich seines 20-jährigen Bestehens das Projekt „Familien in Tübingen – viele Formen von Zuhause“. Im Mittelpunkt steht, unterschiedliche Lebensrealitäten von Familien in der Stadt sichtbar zu machen und Einblicke in den Familienalltag in Tübingen zu geben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gesucht werden Familien mit Kindern, die noch im Elternhaus leben und bereit sind, über ihren Alltag und ihre Erfahrungen zu berichten. Im Rahmen des Projekts entstehen kurze Familienporträts. Diese setzen sich aus ausgewählten Angaben eines Gesprächsleitfadens sowie einem gemeinsamen Foto zusammen und geben einen Einblick in das jeweilige Familienleben in Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Interessierte Familien können über einen online bereitgestellten Gesprächsleitfaden Fragen zum Familienleben beantworten. Den Leitfaden gibt es unter &lt;a href="https://www.umfrageonline.com/c/GespraechsleitfadenFamilien"&gt;https://www.umfrageonline.com/c/GespraechsleitfadenFamilien&lt;/a&gt;. Die Beantwortung ist freiwillig, einzelne Fragen kann man auch auslassen. Für Rückfragen steht die städtische Familienbeauftragte Carolin Löffler per E-Mail an &lt;a href="mailto:carolin.loeffler@tuebingen.de"&gt;carolin.loeffler@tuebingen.de&lt;/a&gt; zur Verfügung. Die Teilnahme ist bis zum 10. Juli 2026 möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Porträts werden individuelle Fototermine vereinbart. Auch Familien, die nicht vollständig auf Fotos abgebildet werden möchten, können teilnehmen; die Umsetzung wird im Einzelfall abgestimmt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Porträts werden im Herbst in einer Ausstellung in der Stadtbücherei Tübingen gezeigt. Vor der Präsentation erhalten die Familien ihr jeweiliges Porträt zur Ansicht. Nach Abschluss der Ausstellung erhalten die teilnehmenden Familien ihre Porträts.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit nun mehr 20 Jahren kommen im Bündnis für Familie Tübinger Familieninstitutionen wie diverse Beratungsstellen, Vereine und Freizeitanbieter, städtische Stellen, Mitglieder des Gemeinderates und Anbieter_innen außerschulischer Bildungsaktionen zusammen, um sich für ein familienfreundliches Tübingen stark zu machen. Koordiniert wird das Bündnis von der städtischen Familienbeauftragten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.buefa-tue.de"&gt;www.buefa-tue.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47458.html</guid>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung „Transit“ in der Kulturhalle mit Vernissage am 3. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47461.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In ihrer Ausstellung „Transit“ in der Kulturhalle Tübingen setzen sich Anna Jacobi und Maren Profke auf ernste und doch humorvolle Weise mit Erinnerungen und dem Gedächtnis der Dinge auseinander. Die Vernissage findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 3. Juli 2026, 18 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Kulturhalle Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Dagmar Waizenegger, Leiterin des Fachbereichs Kunst und Kultur, begrüßt die Gäste. Im Anschluss führt Oliver Moumouris im Gespräch mit den Künstlerinnen in die Ausstellung ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Anna Jacobi und Maren Profke schaffen eine Installation, die gleich einer überbordenden Invasion den Ausstellungsraum einnimmt. Dabei erkunden sie die Grenzen zwischen Nippes, Kunsthandwerk, Fetisch und Kunst sowie die Bedeutung von Dingen und Verfasstheiten für das eigene Erleben und die Erinnerung. Im Fokus stehen die Veränderungen, die Dinge im „Transit“ der Zeit vom Gebrauchsgegenstand zum Kunstwerk erfahren und die innere Zustände vergangener und aktueller Leben sichtbar werden lassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die beiden Künstlerinnen haben für die Ausstellung ihre sehr unterschiedlichen Arbeitsweisen miteinander ins Spielen gebracht, Verflechtungen entstehen lassen und Grenzen verwischt. In Tuschezeichnungen, Malerei, Drucktechnik und Keramik beschäftigen sich Maren Profke und Anna Jacobi intensiv mit den scheinbar weniger hehren Artefakten der menschlichen Zivilisation und den damit verbundenen Erinnerungen. Beide Künstlerinnen arbeiten mit deutlichem Humor, einer ernsthaften Ironie, die sich als ein feministisches Statement oder bisweilen bizarre Ausgestaltung zeigt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Nachdenken über die Bedeutung der Dinge und der Erinnerung für unsere gesellschaftliche Konstruktion wird erfahrbar – auch im Hinblick auf die Frage, wie Kunst sichtbar wird und wie ernst und unernst sie sich selbst sein darf.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung ist vom 4. Juli bis 2. August 2026 in der Kulturhalle zu sehen. Am Dienstag und Freitag 15 bis 19 Uhr, Samstag 11 bis 15 Uhr. Zudem findet am Samstag, 4. Juli, und 1. August um jeweils 13 Uhr eine Teezeremonie mit den Künstlerinnen statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/kulturhalle"&gt;www.tuebingen.de/kulturhalle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47461.html</guid>
        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Öffnungszeiten im Service-Center Bauen ab 1. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47450.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Service-Center Bauen des Fachbereichs Baurecht der Universitätsstadt Tübingen passt seine Öffnungszeiten zum 1. Juli 2026 an. Hintergrund sind veränderte Anforderungen durch die zunehmende Digitalisierung von Verwaltungsleistungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Künftig ist das Service-Center Bauen montags, donnerstags und freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Dienstags von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr. Mittwochs ist geschlossen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Service-Center Bauen geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter allgemeine Auskünfte zu allen Verfahrensfragen sowie zu Einzelfragen des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts. Darüber hinaus erhält man als Eigentümer_in Informationen aus dem Baulastenbuch.&lt;a name="_Hlk233195836"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk233195836"&gt;Allerdings hat sich das Besucheraufkommen in den vergangenen Jahren durch die verstärkte Nutzung digitaler Angebote und elektronischer Antragsverfahren verringert. Die angepassten Öffnungszeiten tragen dieser Entwicklung Rechnung und ermöglichen es, die personellen Ressourcen noch gezielter einzusetzen. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Termine kann man weiterhin nach Vereinbarung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten wahrnehmen. Es wird empfohlen, persönliche Vorsprachen nach Möglichkeit vorab zu vereinbaren. Dies ermöglicht eine gezielte Beratung und kurze Wartezeiten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/baurecht"&gt;www.tuebingen.de/baurecht&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47450.html</guid>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Noch freie Plätze: Bürgersprechstunde mit Oberbürgermeister Boris Palmer am 3. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47451.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bei der nächsten Bürgersprechstunde mit Oberbürgermeister Boris Palmer sind noch Termine frei. Die Sprechstunde findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 3. Juli 2026, 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Rathaus am Markt, 2. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen der Bürgersprechstunde können sich alle Tübinger_innen mit ihren Anliegen an den Oberbürgermeister wenden. Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung im Sekretariat unter 07071 204-1300 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:ester.ritscher@tuebingen.de"&gt;ester.ritscher@tuebingen.de&lt;/a&gt; erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/buergersprechstunde"&gt;www.tuebingen.de/buergersprechstunde&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47451.html</guid>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Beratung rund um das Thema berufliche Fort- und Weiterbildung am 9. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47452.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, beruflich auf dem neuesten Stand zu bleiben und seine Qualifikationen im Berufsleben stetig weiterzuentwickeln. Die Wirtschaftsförderung Tübingen mbH (WIT) bietet deshalb die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch zu allen Themen rund um Qualifizierung, Neustart oder Wiedereinstieg. Die Beratungsgespräche finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 9. Juli 2026, von 12 bis 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;bei der WIT, Wilhelmstraße 16.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Dies ist per E-Mail an &lt;a href="mailto:weiterbildungsscout@vhsrt.de"&gt;weiterbildungsscout@vhsrt.de&lt;/a&gt;, telefonisch unter 07121 336-155 oder direkt bei der WIT per E-Mail an &lt;a href="mailto:dorothee.woerner@tuebingen.de"&gt;dorothee.woerner@tuebingen.de&lt;/a&gt; möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Petra Kriegeskorte, Leiterin des Projekts „The Chänce – Weiterbildungsscout Neckar-Alb“, informiert über aktuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region Neckar-Alb. In persönlichen Gesprächen erhalten Interessierte eine erste Orientierung zu passenden Qualifizierungsangeboten sowie zu Möglichkeiten des beruflichen Neustarts oder Wiedereinstiegs.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/wit"&gt;www.tuebingen.de/wit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47452.html</guid>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Science Cocktail Night“ vor dem Stadtmuseum am 3. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47453.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In entspannter Atmosphäre über HIV ins Gespräch kommen: Dazu lädt das Stadtmuseum Tübingen im Rahmen der Ausstellung „Sprechen über HIV“ zu einer „Science Cocktail Night“ ein. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 3. Juli 2026, 17 bis 21 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;vor dem Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Science Cocktail Night verbindet wissenschaftlichen Austausch mit kulturellen und interaktiven Angeboten. Bei Cocktails und alkoholfreien Getränken stehen Expertinnen und Experten aus der HIV-positiven Community, Vertreterinnen und Vertreter der Aidshilfe Tübingen-Reutlingen sowie Forschende des Universitätsklinikums Tübingen für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Um 17 Uhr liest Torsten Poggenpohl aus seinem Buch „einfach!ch: schwul.bipolar.positiv.“. An sogenannten „Science Benches“ (deutsch: Wissenschaftsbänke) können Besucherinnen und Besucher mit Forschenden ins Gespräch kommen. Außerdem gibt es Informationsangebote der Aidshilfe Tübingen-Reutlingen, ein Fragespiel rund um HIV sowie Cocktails und alkoholfreie Getränke zu gewinnen. Außerdem gibt es um 18, 19 und 20 Uhr eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Sprechen über HIV“. Die Führung um 19 Uhr gibt Kuratorin Dr. Kristina Hopfensperger in englischer Sprache.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ziel der Veranstaltung ist es, Wissen über HIV zu vermitteln, Vorurteile abzubauen und Begegnungen zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit zu ermöglichen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung „Sprechen über HIV“ macht gemeinsam mit Menschen aus der Region, die mit HIV leben, gängige Vorurteile sichtbar und möchte irrationale Berührungsängste abbauen. Sie dient zugleich als Plattform, auf der Besucherinnen und Besucher ihre Fragen, Ängste und Erfahrungen sichtbar oder anonym teilen können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Formularbeginn&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47453.html</guid>
        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kunstmarkt rund ums Nonnenhaus am 4. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47443.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Von handgefertigtem Schmuck über Filz- und Töpferarbeiten bis hin zu Glasbläserkunst, Metallobjekten, Fotografien, Holzarbeiten, Malerei, Papierkunst und Textilarbeiten – der traditionelle Kunstmarkt der Universitätsstadt Tübingen bietet eine große Auswahl an kreativen Werken. Der Markt findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 4. Juli 2026, von 10 bis 16 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Metzgergasse und beim Nonnenhaus.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Mehr als 45 Künstlerinnen und Künstler, überwiegend aus dem süddeutschen Raum, präsentieren ihre selbst gefertigten Arbeiten und bieten diese zum Kauf an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Marktgelände ist von 9 bis 18 Uhr für den gesamten Fahrverkehr gesperrt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/maerkte"&gt;www.tuebingen.de/maerkte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47443.html</guid>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lindenstraße in Pfrondorf bleibt bis Anfang August gesperrt</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47446.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Derzeit wird das Neubaugebiet Strütle/Weiher in Pfrondorf erschlossen. Für die zukünftige Nutzung werden Leitungen verlegt und Straßen gebaut. Die Bauarbeiten in der Lindenstraße verzögern sich, was dazu führt, dass die Lindenstraße noch bis Anfang August voll gesperrt ist. Grund für die Verzögerung sind das anhaltend schlechte Wetter und technische Probleme in den vergangenen Wochen. Die Gesamterschließung bleibt dennoch im Zeitplan.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Derzeit ist die Lindenstraße von der Einmündung Herwigweg bis Maienfeldstaße voll gesperrt. In der Straße wird die Regenwasserkanalisation, im Gehwegbereich werden neue Strom- und Glasfaserleitungen verlegt. Die Bauarbeiten sind voraussichtlich bis zum 7. August abgeschlossen. Die bisherigen Umleitungen bleiben bestehen. Die TüBus-Linien 1, 7 und N91 fahren nach einem Umleitungsfahrplan, den man unter &lt;a href="http://www.tuebus.de/verkehr"&gt;www.tuebus.de/verkehr&lt;/a&gt; einsehen kann. &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47446.html</guid>
        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Dramatische Finanzlage: Tübingen beteiligt sich am Aktionstag „Kommunen am Limit“</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47435.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit Schildern, Uhren und einem Banner haben Oberbürgermeister Boris Palmer, Mitglieder des Gemeinderats, Führungskräfte der Stadtverwaltung und Mitglieder der Personalvertretung auf dem Tübinger Marktplatz sichtbar gemacht, was die dramatische Finanzsituation der Städte, Landkreise und Gemeinden für Tübingen bedeuten könnte. Mit der Aktion beteiligte sich die Universitätsstadt Tübingen am bundesweiten Protesttag „Kommunen am Limit“. Er wird von den drei kommunalen Spitzenverbänden – dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund – am heutigen Montag, 22. Juni, veranstaltet. Sie fordern von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wenn die Kommunen stillstehen, steht der Alltag still“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer. Denn für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise direkt spürbar. Sie betrifft viele kommunale Aufgaben wie beispielsweise die Instandhaltung von Schulen, Bibliotheken, Schwimmbädern, Kultur- und Sportangeboten, den ÖPNV, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote. Zum Glück, so der Oberbürgermeister, müssten in Tübingen noch keine Institutionen geschlossen werden. „Aber wenn nichts passiert, dann werden Dinge, die wir für selbstverständlich halten, bald einfach nicht mehr da sein.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden ist dramatisch: Das kommunale Defizit lag 2025 bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Eine Hauptursache sind steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten müssen und bei denen in der Vergangenheit der Umfang und die Standards immer weiter erhöht wurden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kommunen und ihre drei kommunalen Spitzenverbände fordern deshalb von Bund und Ländern:&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;Das kommunale Finanzierungsdefizit muss vollständig beseitigt werden. Dies kann über eine jährliche Soforthilfe, eine Erhöhung des kommunalen Anteils an den Gemeinschaftssteuern sowie notwendige Reformen in den sozialen Sicherungssystemen geschehen.&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt auch“ muss sofort für jede Aufgabenübertragung oder -ausweitung von Bund und Ländern gelten – mit einem vollständigen finanziellen und dynamisierten Ausgleich für alle Aufgaben, die den Kommunen von Bund und Ländern übertragen werden.&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die kommunale Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr konkret vor Ort spürbar. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort für seine Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt“, fordern die kommunalen Spitzenverbände.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47435.html</guid>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadtverwaltung fördert Balkon-Solarstrom für Menschen mit einer KreisBonusCard</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47436.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Menschen mit KreisBonusCard oder KreisBonusCard extra, die eine Balkon-Photovoltaik-Anlage installieren wollen, können dafür Unterstützung bei der Universitätsstadt Tübingen beantragen. Die Stadtverwaltung fördert diese Anlagen ab sofort mit bis zu 75 Prozent. Das Förderprogramm soll finanzschwache Haushalte von immer weiter steigenden Energiekosten entlasten, den Klimaschutz stärken und Energieimporte reduzieren.  &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Balkon-PV-Anlagen erzeugen unkompliziert selbst Strom für die eigene Wohnung. Das senkt die Stromkosten und ist zudem aktiver Klimaschutz. Diese kompakten Anlagen eignen sich insbesondere für Mieterinnen und Mieter sowie Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, die keine große Dachfläche für eine Photovoltaikanlage zur Verfügung haben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit unserem Förderprogramm für Balkon-PV-Anlagen möchten wir gezielt Haushalte mit geringerem Einkommen dabei unterstützen, Sonnenstrom zu ernten und Stromkosten zu senken“, sagt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Förderprogramm gilt nur für Anlagen an Wohngebäuden im Stadtgebiet Tübingen. Gefördert werden bis zu 75 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 800 Euro je Wohnung. Die Antragstellung ist ab sofort möglich. Die Förderrichtlinien sowie das Online-Antragsformular sind unter &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/balkon-pv"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/balkon-pv&lt;/a&gt; abrufbar. Fragen beantwortet die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07071 204-1800.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Förderprogramm ist ein Baustein der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“ und soll dazu beitragen, das ambitionierte Ziel der Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/balkon-pv"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/balkon-pv&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47436.html</guid>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gut vorbereitet in die Selbstständigkeit: Gründungsseminar am 11. und 12. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47437.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wer sich für eine Existenzgründung interessiert, kann sich für ein Seminar der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen mbH (WIT) anmelden. Mitveranstalter sind das RKW Baden-Württemberg und die Kreissparkasse Tübingen. Das zweitägige Seminar findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 11., und Sonntag, 12. Juli 2026, jeweils ganztags ab 9 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Open Innovation Campus Westspitze, Eisenbahnstraße 1.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Seminar ist kostenlos. &lt;strong&gt;Eine Anmeldung ist erforderlich und online möglich.&lt;/strong&gt; Der Link zur Anmeldung ist unter &lt;a href="http://www.rkw-bw.de/veranstaltungen/details/rkw-events/show/gruendungswochenende-2876/" target="_blank" title="Externer Link, öffnet in neuem Fenster"&gt;www.rkw-bw.de/veranstaltungen/details/rkw-events/show/gruendungswochenende-2876/&lt;/a&gt; abrufbar. Weitere Informationen gibt es beim RKW Baden-Württemberg unter Telefon 0711 229-9811 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:beratung@rkw-bw.de"&gt;beratung@rkw-bw.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Diplom-Betriebswirte Andrea Schneider und Volker Langner, die beim RKW Baden-Württemberg zum Thema Gründung beraten, leiten das Seminar. Sie behandeln die Themenblöcke Geschäftsidee und Businessplan, Administration und Organisation sowie Finanzierung der Selbstständigkeit. Außerdem erfahren Gründerinnen und Gründer, wo sie welche Unterstützung bekommen können. Die Teilnehmenden erhalten seminarbegleitende Unterlagen sowie ein Teilnahmezertifikat.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/gruendungswochenende"&gt;www.tuebingen.de/gruendungswochenende&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47437.html</guid>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Miniaturspielzeug für Kinder in Not gesucht</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47426.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Stadtbücherei Tübingen und der Stadtteiltreff Lustnau unterstützen ein Hilfsprojekt für Kinder in Krisengebieten. Dafür werden aktuell Spielzeugfiguren und Miniaturen aller Art gesammelt. Die Spenden kommen Kindern zugute, die belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht haben. Wer Figuren spenden möchte, kann diese bei den Sammelstellen in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19, und im Stadtteiltreff Lustnau, Neuhaldenstraße 12, abgeben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Figuren werden im Rahmen des Hilfsprojekts „Expressiven Sandarbeit“ (IAES) des Institute for Expressive Sandwork (IAES) eingesetzt. Dabei gestalten Kinder mit Hilfe von Sand, Miniaturen und verschiedenen Materialien eigene Szenen und Landschaften. Auf diese Weise können sie Erlebnisse, Gefühle und Erinnerungen ausdrücken, ohne dafür Worte finden zu müssen. Die Methode eignet sich insbesondere für Kinder, die Schwierigkeiten haben, über belastende Erfahrungen zu sprechen, und eröffnet neue Möglichkeiten der Verarbeitung und des Ausdrucks.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Oktober 2026 startet an einer Grundschule in Yen Kao im Senegal eine Aktion der „Expressiven Sandarbeit“, bei der die gesammelten Figuren und Miniaturen zum Einsatz kommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47426.html</guid>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Prinz Achmed“ als Vorbild? Stadtgespräch im Stadtmuseum am 2. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47427.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Welchen Einfluss hat Lotte Reinigers Animationsfilm „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ auf das Figurentheater bis heute? Dieser Frage widmet sich ein Stadtgespräch&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 2. Juli 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Film „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ gilt als erster abendfüllender Animationsfilm der Filmgeschichte und arbeitet mit beweglichen Scherenschnitt-Figuren aus Papier. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, welche Verbindungen zwischen dieser frühen Form des Animationsfilms und dem heutigen Figurentheater bestehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Darüber sprechen Figurentheater-Prinzipal Frank Soehnle und weitere Gäste aus der Figurentheater-Szene. Ergänzt wird die Diskussion durch Vorführungen einzelner Szenen. Die Moderation übernehmen Dr. Evamarie Blatter, Kuratorin der Lotte Reiniger-Ausstellung, und Wilhelm Triebold vom Freundeskreis des Stadtmuseums.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist Teil der Tübinger Stadtgespräche des Freundeskreises des Stadtmuseums. In den Stadtgesprächen wird besprochen und diskutiert, was in der Stadt und im Museum gerade wichtig ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47427.html</guid>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Workshop „digitaler Werkzeugkasten‘‘ am 8. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47429.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Digitale Werkzeuge können die Vereinsarbeit erleichtern, Abläufe vereinfachen und Kosten sparen. In einem Workshop berichtet Christoph Bender, Vorstand der Freien Sinfonie Tübingen, von den Erfahrungen seines Vereins mit digitalen Strukturen und stellt praxistaugliche Lösungen für den Vereinsalltag vor. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 8. Juli 2026, 18.30 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Rathaus am Markt, Ratssaal im 1. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 3. Juli, möglich unter &lt;a href="https://www.umfrageonline.com/c/DigitalerWerkzeugkasten"&gt;https://www.umfrageonline.com/c/DigitalerWerkzeugkasten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Freie Sinfonie Tübingen setzt seit ihrer Gründung im Jahr 2016 konsequent auf digitale Strukturen. In der Veranstaltung gibt Christoph Bender Einblicke in den digitalen „Werkzeugkasten“ des Vereins und zeigt auf, welche Anwendungen sich in der Praxis bewährt haben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Welche digitalen Tools helfen Vereinen wirklich? Wo lassen sich Kosten für Software einsparen? Und wie gelingt der Einstieg in digitale Arbeitsweisen auch ohne besondere IT-Kenntnisse? Die Veranstaltung richtet sich an Vorstände und Aktive, die ihr Vereinsleben moderner gestalten möchten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben den praktischen Beispielen bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit anderen Engagierten und Vereinsverantwortlichen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47429.html</guid>
        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Probewarnungen der Sirenen in Bühl und Lustnau am 4. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47414.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit weiteren Kommunen im Landkreis Tübingen testet die Universitätsstadt Tübingen in diesem Jahr an insgesamt vier Tagen die Hochwassersirenen in Bühl (Rathaus) und in Lustnau (Rathaus und Viktor-Renner-Straße). Der nächste Test findet am Samstag, 4. Juli 2026, statt. Das Warnsignal wird um 11 Uhr mit einem einminütigen Heulton ausgelöst. Um 11.45 Uhr erfolgt in Lustnau die Entwarnung mit einem einminütigen Dauerton. In Bühl ist aus technischen Gründen keine Entwarnung möglich.&lt;/p&gt;
 Über die Hochwassersirenen in Bühl und in Lustnau kann die Integrierte Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in einer kritischen Situation die Anwohnerinnen und Anwohner der Gebiete, die von einem Hochwasser bedroht sind, frühzeitig alarmieren. Weitere Informationen zur Sirenenwarnung in Tübingen gibt es unter &lt;a href="/2026-07-01/krise"&gt;www.tuebingen.de/krise&lt;/a&gt;.</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47414.html</guid>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Parkraumbewirtschaftung in der Alten Weberei startet zum 1. Juli</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47416.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Parken in der Alten Weberei ist ab 1. Juli 2026 kostenpflichtig. Autofahrer_innen müssen einen Parkschein am Automaten ziehen oder ihr Auto per App parken. Eine Parkscheibe ist nicht mehr ausreichend. Die maximale Parkdauer beträgt wie bislang drei Stunden. Nach einer Übergangszeit kontrolliert der Kommunale Ordnungs- und Vollzugsdienst im Rahmen seiner regulären Streifentätigkeit die Parkberechtigungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Parkraumbewirtschaftung hat der Gemeinderat im Rahmen des Tübinger Klimaschutzprogramms beschlossen. Es sieht unter anderem eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung im gesamten Stadtgebiet aufgrund des hohen Parkdrucks vor. Die Einnahmen werden zur Finanzierung von Preisreduzierungen und Qualitätsverbesserungen im ÖPNV eingesetzt, hierunter fällt beispielsweise das subventionierte Tübinger Deutschlandticket.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Gegensatz zu vielen anderen Parkgebieten in Tübingen können Anwohner_innen in der Alten Weberei keinen Bewohnerparkausweis beantragen und auch kein Monatsparkticket für die Alte Weberei kaufen. Das liegt daran, dass hier – wie auch im Französischen Viertel und im Loretto – ein anderes städtebauliches Grundprinzip umgesetzt wurde: Viele öffentliche Straßen und Plätze sind als Aufenthaltsräume ausgewiesen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Von diesen Ausnahmen abgesehen, ist es grundsätzlich möglich, für 50 Euro ein Monatsparkticket für ein bestimmtes Parkraumgebiet zu kaufen. Das Monatsparkticket ist nur online erhältlich.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47416.html</guid>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„KI verstehen. Mitreden. Mitgestalten“: Veranstaltungsreihe in der Stadtbücherei</title>
        <link>/2026-07-01/1620/47418.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen hat die Stadtbücherei Tübingen das Projekt „KI verstehen. Mitreden. Mitgestalten“ gestartet. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltungsreihe beantworten Forschende Fragen aus der Bürgerschaft rund um künstliche Intelligenz und laden zum Austausch über Chancen, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen ein&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 24. Juni 2026, 17 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Mittwoch, 1. Juli 2026, 17 bis 18 Uhr sowie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Mittwoch, 29. Juli 2026, 17 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;jeweils im Thekla-Waitz-Studio der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dem Projekt ging eine Beteiligungsphase voraus, in der Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen rund um künstliche Intelligenz einreichen konnten, sowohl analog über einen „Kummerkasten“ in der Stadtbücherei als auch digital über eine anonyme Online-Box. Die nun beginnende Veranstaltungsreihe greift diese Fragen auf und macht aktuelle Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz verständlich und diskutierbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den Auftakt gestalten am 24. Juni Dr. Michael Tiemann vom Tübingen AI Center und Maximilian Zhang vom Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen. Sie geben Einblicke in Grundlagen, Systeme und aktuelle Entwicklungen der künstlichen Intelligenz. Am 1. Juli widmet sich Maximilian Zhang gemeinsam mit weiteren Gästen den Auswirkungen von KI auf Arbeit, Berufe und Kompetenzen. Zum Abschluss sprechen Dr. Sercan Sever und Maximilian Zhang am 29. Juli über den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf Kreativität, Kunst, Medien und Autorschaft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem Projekt möchten die Stadtbücherei Tübingen und das Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen grundlegendes Wissen über künstliche Intelligenz vermitteln und Raum für Diskussionen über technologische, gesellschaftliche und ethische Fragen schaffen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-01/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-01/1620/47418.html</guid>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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