<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
<channel>
        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-07-22/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Lesung und Buchvorstellung zu Tübinger Hausbesetzungen am 23. Juli</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47589.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen lädt zu einer Lesung und Buchvorstellung über die Geschichte der Tübinger Hausbesetzungen von 1968 bis 2026 ein. Die Veranstaltung beleuchtet Wohnungsnot, Widerstand und selbstverwaltetes Leben sowie die Entstehung verschiedener Wohnprojekte. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 23. Juli 2026, 18 Uhr,&lt;br /&gt;
 im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem Titel „Kein Gott, kein Staat, kein Mietvertrag?“ erscheint erstmals eine umfassende Chronologie der Hausbesetzungen in Tübingen von 1968 bis 2026. Mehr als 50 besetzte Häuser und Räume erzählen von Wohnungsnot, Spekulation und Verdrängung, aber auch von Widerstand, Selbstverwaltung, kulturellen Freiräumen und solidarischem Zusammenleben. Besetzt wurden unter anderem ehemalige Kasernen, Altstadthäuser, Kliniken, Villen, Gärten, Hörsäle und leerstehende Wohnungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei der Lesung stellen die Herausgeber Marc Amann und Elias Raatz gemeinsam mit weiteren Autor_innen das Buch vor. Sie geben einen Überblick über fast sechs Jahrzehnte Tübinger Stadtgeschichte: von den studentischen Protesten der 1968er-Zeit über die Hausbesetzungen der 1970er- und 1980er-Jahre sowie die Besetzungswelle von 1989 bis 1992 bis zu aktuellen Auseinandersetzungen um Wohnraum im 21. Jahrhundert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Mittelpunkt stehen auch Orte und Wohnprojekte, die aus Hausbesetzungen hervorgegangen sind und Tübingen bis heute prägen. Dazu gehören das Epplehaus, die Münze 13, die Lu15, die Schellingstraße, die Wagenburgen und das Vier-Häuser-Projekt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47589.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Zwei Millionen Euro für Tübinger Pflege-Projekt</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47594.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen erhält für Maßnahmen zur Stärkung der ambulanten Pflegeversorgung eine Förderung in Höhe von rund zwei Millionen Euro. Das Vorhaben wird über das Förderprogramm „OrtsNahePflege BW“ finanziert. Die Fördersumme setzt sich je zur Hälfte aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Pflegekassen zusammen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die hohe Fördersumme ist ein wichtiger Beitrag dazu, die ambulante Pflegeversorgung in Tübingen gezielt weiterzuentwickeln und Menschen mit Pflegebedarf möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrem vertrauten Umfeld zu ermöglichen“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „In einer Stadtgesellschaft, die älter und vielfältiger wird, brauchen wir verlässliche Angebote vor Ort sowie eine starke Zusammenarbeit mit Trägern, Pflegekräften, Angehörigen und der Bürgerschaft.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Projekt besteht aus drei Bausteinen. Im ersten Baustein sollen ambulante Pflegedienste gemeinsam mit der Stadtverwaltung Versorgungsgebiete definieren. Kürzere Wege könnten den Diensten mehr Zeit für die Pflege geben. Im zweiten Baustein soll gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Tübingen sowie Trägern der ambulanten und stationären Pflege eine Allianz zur Sicherung von Fachkräften aufgebaut werden. Ziel ist es, Abwerbungen zwischen Einrichtungen zu vermeiden, Personal gemeinsam zu gewinnen und die Übergänge zwischen Krankenhaus, stationärer Pflege und Pflege zu Hause zu verbessern.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit diesen Bausteinen stärken wir die Pflege zu Hause und vernetzen Unterstützung im Quartier besser. Gute ortsnahe Pflege gelingt nur in geteilter Verantwortung – im Zusammenspiel von Kommune, professionellen Diensten, Angehörigen und Nachbarschaft“, sagt Uwe Seid, Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der dritte Baustein will Waldhäuser Ost (WHO) modellhaft zu einem alters- und pflegegerechten Stadtteil weiterentwickeln. Ältere Menschen sollen frühzeitig beraten und bei Bedarf koordiniert begleitet werden. Hilfs- und Pflegebedarf soll dadurch früher erkannt werden. Gleichzeitig will die Stadt gemeinsam mit den Beratungsstellen und Akteuren aus dem Stadtteil das bürgerschaftliche Engagement ausbauen und besser mit professionellen Diensten verbinden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir wollen frühe Beratung, professionelle Unterstützung und bürgerschaftliches Engagement im Quartier so zusammenbringen, dass ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Gerade im Alltag zeigt sich, wie wichtig es ist, Bedarfe rechtzeitig zu erkennen, verlässliche Ansprechpersonen vor Ort zu haben und bestehende Hilfen gut miteinander zu verknüpfen“, sagt die städtische Seniorenbeauftragte Cordula Körner.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Umsetzung des Projekts sucht die Universitätsstadt Tübingen Mitarbeitende für verschiedene Aufgaben – unter anderem in der Koordination, in der sozialraumbezogenen Projektarbeit im Quartier und in der organisatorischen Begleitung. Interessierte können sich ab sofort per E-Mail bei Cordula Körner melden (&lt;a href="mailto:cordula.koerner@tuebingen.de"&gt;cordula.koerner@tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47594.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Die Stadtverwaltung übernimmt 21 Auszubildende im Kita-Bereich</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47596.html</link>
        <description>&lt;p&gt;33 Auszubildende haben erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen, fünf weitere werden im Laufe des Jahres ihre Ausbildung beenden. 21 von ihnen konnte die Universitätsstadt Tübingen für sich gewinnen und übernehmen. Sie haben Abschlüsse in verschiedenen Ausbildungsgängen erworben, darunter die Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), das Berufspraktikum im Anschluss an die schulische Ausbildung, der Anpassungslehrgang sowie die Ausbildung zur/zum Jugend- und Heimerzieher_in.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Sie haben sich mit Ihrer Ausbildung für eine sinnstiftende Tätigkeit entschieden. Sie werden für Kinder und junge Menschen da sein, die Ihre Unterstützung, Ihren Zuspruch, die Halt und Orientierung brauchen. Dafür danke ich Ihnen und freue mich besonders, dass wir 21 neue Kolleg_innen im Team Tübingen begrüßen dürfen. Ich wünsche Ihnen und auch allen anderen alles Gute für Ihren beruflichen Lebensweg“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Dass wir das zweite Jahr in Folge so viele Auszubildende übernehmen können, ist großartig“, sagt Holger Chemnitz, Leiter des Fachbereichs Bildung, Betreuung, Jugend und Sport. „Es spricht dafür, dass wir als Stadtverwaltung auf einem konstant sehr hohen Niveau ausbilden und ein attraktiver Arbeitgeber sind. Mich freut es sehr, dass die angebotenen Ausbildungsgänge so großen Anklang finden.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Berufspraktikum, auch Anerkennungsjahr genannt, ist ein verpflichtender Teil der Erzieherausbildung in Deutschland. Es schließt an die schulische Ausbildung an und dient dazu, die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis zu vertiefen und zu festigen. Während des Berufspraktikums arbeiten angehende Erzieher_innen in sozialpädagogischen Einrichtungen und werden dabei von Fachkräften begleitet. Die PiA-Ausbildung und die klassische Erzieherausbildung sind zwei verschiedene Wege, um Erzieher_in zu werden. Der Hauptunterschied liegt im Ablauf: Bei PiA wechseln sich Theorie und Praxis von Anfang an ab, während die klassische Ausbildung eine schulische Phase und anschließend ein Berufspraktikum vorsieht. Der Direkteinstieg Kita ist eine verkürzte Form der praxisintegrierten Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz (PiA SPA). Dabei besteht die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung auch den Abschluss als Erzieher_in zu erwerben. Der Anpassungslehrgang ermöglicht Menschen, die eine pädagogische Ausbildung im Ausland erworben haben, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in Deutschland zu festigen.&lt;/p&gt;
 Zum neuen Ausbildungsjahr im September starten 47 neue Auszubildende in den verschiedenen Ausbildungsgängen. Interesse geweckt? Dann direkt informieren und bewerben unter &lt;a href="http://www.xn--team-tbingen-ilb.de/" target="_blank" title="Externer Link, öffnet in neuem Fenster"&gt;www.team-tübingen.de&lt;/a&gt;.</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47596.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Gemeinderat beschließt Fortschreibung des Klimaschutzprogramms</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47574.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen hält an dem Ziel fest, bis 2030 klimaneutral zu werden. Die entsprechende Fortschreibung des Klimaschutzprogramms hat der Tübinger Gemeinderat am Donnerstag, 16. Juli 2026, ohne Gegenstimmen beschlossen. Die Weiterentwicklung des Programms von 2020 trägt den aktuellen Entwicklungen und veränderten Rahmenbedingungen Rechnung. Sie bestätigt große Teile der bisherigen Maßnahmen von Stadt und Stadtwerken, setzt aber auch neue Ziele.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir machen uns nichts vor: Unter den heutigen Bedingungen wird Tübingen die Klimaneutralität bis 2030 voraussichtlich nicht vollständig erreichen. Das Ziel aufzugeben, wäre trotzdem der falsche Schluss. Es bleibt die Richtschnur dafür, fossile Energien so schnell wie möglich zu ersetzen und die Investitionen von Stadt und Stadtwerken darauf auszurichten“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Es kommt aber auch jeder und jedem Einzelnen in Tübingen die Verantwortung zu, einen Teil zum dringend notwendigen Klimaschutz beizutragen: ob durch eine neue Wärmepumpe, eine Solaranlage, Wärmedämmung oder mehr Wege mit dem Fahrrad.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den Grundsatzbeschluss, dass Tübingen bis 2030 klimaneutral werden soll, fasste der Gemeinderat bereits im Juli 2019, im November 2020 folgte das erste Klimaschutzprogramm. Damit hatte die 2008 von OB Boris Palmer ins Leben gerufene Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“ eine neue Zielsetzung erhalten. Das jetzt fortgeschriebene Programm bündelt die Maßnahmen in den Bereichen Wärme, Strom und Mobilität. Die Fortschreibung berücksichtigt unter anderem die kommunale Wärmeplanung, neue gesetzliche Vorgaben, technische Entwicklungen und die derzeit angespannte Haushaltslage. Ergänzend enthält sie übergreifende Vorgaben zur sozialen Ausgewogenheit, zur Vorbildfunktion der Stadtverwaltung und zum Schutz von Flächen sowie zur Klimawandelanpassung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Fortschreibung benennt die wirksamsten Hebel sehr konkret: weniger Energie verbrauchen, erneuerbare Energien ausbauen, die Wärmeversorgung umbauen und bessere Bedingungen für Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr schaffen. Bei jeder Maßnahme müssen Klimawirkung, Kosten, Umsetzbarkeit und soziale Folgen gemeinsam betrachtet werden“, sagt Bernd Schott, Leiter der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sektor Wärme: Wärmebedarf senken und Wärmenetze ausbauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Mehr als die Hälfte des Tübinger Endenergiebedarfs entfällt auf die Wärmeversorgung. Das Programm sieht vor, den derzeitigen Wärmebedarf von rund 900 Gigawattstunden im Jahr bis 2030 um 20 Prozent zu senken. Dazu sollen Gebäude energetisch saniert, Beratungsangebote ausgebaut und die städtische Sanierungsförderung weiterentwickelt werden. Für Neubauten gilt weiterhin der städtische Beschluss für besonders energiesparendes Bauen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Grundlage für den Umbau der Wärmeversorgung ist der 2023 fertiggestellte kommunale Wärmeplan. Die Stadtverwaltung und die Stadtwerke entwickeln daraus eine langfristige Ausbaustrategie. Dazu gehören Ausbaupläne für Wärmenetze, Konzepte für Gebiete mit dezentralen Heizungsanlagen sowie schrittweise Ausstiegs- und Umbaupläne für die Gasversorgung. Der Wärmeplan soll mindestens alle fünf Jahre überprüft und bei Bedarf fortgeschrieben werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtwerke wollen ihre Wärmenetze bis 2030 deutlich erweitern. Geplant sind rund elf Kilometer neue Transport- und Verteilleitungen mit einem Investitionsvolumen von etwa 25 Millionen Euro. Unter anderem sollen die Netze in der Innenstadt, der Südstadt und der Alten Weberei miteinander verbunden und das Netz in Waldhäuser-Ost erneuert und ausgebaut werden. Langfristiges Ziel ist eine jährliche Wärmeabgabe von mindestens 300 Gigawattstunden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zugleich soll Erdgas in der Fernwärmeerzeugung schrittweise durch klimafreundliche Wärmequellen ersetzt werden. Konkrete Möglichkeiten sind große Wärmepumpen, die Wärme aus der Umwelt nutzen, sowie Solarwärmeanlagen und Heizwerke, die nachhaltig verfügbares Restholz einsetzen. Ein wichtiges Vorhaben ist die Nutzung der Wärme aus dem gereinigten Abwasser der Tübinger Kläranlage.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wo ein Anschluss an ein Wärmenetz nicht möglich ist, sollen Öl- und Gasheizungen durch klimafreundliche Heizungen ersetzt werden, insbesondere durch Wärmepumpen. Die Stadtverwaltung will dafür Beratungs- und Förderangebote fortführen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sektor Strom: Erneuerbaren Strom erzeugen und Verbrauch begrenzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Obwohl Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und weitere neue Anwendungen den Strombedarf erhöhen, soll der Verbrauch bei Beleuchtung, Geräten, Pumpen und elektronischer Datenverarbeitung bis 2030 gegenüber 2020 um 80 Gigawattstunden im Jahr sinken. Ein Beispiel ist die vollständige Umstellung der Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente Leuchtdioden und eine Beleuchtung, die nachts bedarfsgerecht gedimmt wird. Für die noch ausstehende Umrüstung werden nach heutigem Stand rund neun Millionen Euro benötigt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gleichzeitig bauen die Stadtwerke ihre Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen weiter aus. Bis 2030 sollen die eigenen Anlagen zusammen 600 Gigawattstunden Strom im Jahr erzeugen. Dazu können Windkraft- und Solarstromanlagen innerhalb und außerhalb des Stadtgebiets sowie Stromspeicher beitragen. Auch Beteiligungsmodelle für Bürgerinnen und Bürger sollen weiter geprüft und angeboten werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Stadtgebiet sollen vorrangig Dächer, bereits belastete Flächen in der Nähe von Straßen und Schienen sowie mehrfach nutzbare Flächen für die Energieerzeugung eingesetzt werden, beispielsweise Solarstromanlagen über Parkplätzen. Freiflächen sollen erst genutzt werden, wenn flächenschonendere Lösungen nicht ausreichen oder nicht umsetzbar sind.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sektor Mobilität: Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr stärken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Im Bereich Mobilität setzt das Programm auf bessere und günstigere öffentliche Verkehrsmittel, eine vollständig elektrisch betriebene Busflotte, ein durchgängiges Radwegenetz und sichere Fußwege. Für die Regionalstadtbahn sollen nach dem Bürgerentscheid von 2021 alternative Streckenführungen und attraktive Umsteigemöglichkeiten zwischen Bahn, Bus und Fahrrad untersucht werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Beim Tübinger Stadtbusverkehr sieht das Programm unter anderem eine dauerhafte Vergünstigung des Deutschlandtickets für Menschen mit Wohnsitz in Tübingen, abgestufte Angebote für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Menschen mit KreisBonusCard sowie längere Taktzeiten am Abend vor. Auch ticketfreie Sonn- und Feiertage, ein günstiges Abendticket und weitere Vorrangschaltungen für Busse werden als Möglichkeiten genannt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bis Ende 2027 sollen mehr als 60 Prozent der Stadtbusflotte rein batterieelektrisch fahren. Bis 2030 ist die vollständige Umstellung auf elektrische Busse vorgesehen, die ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen. Für weitere Fahrzeuge und die notwendige Ladeinfrastruktur werden nach derzeitigem Stand fast 100 Millionen Euro benötigt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Maßnahmen sind ein flächendeckendes Angebot gemeinschaftlich genutzter Elektrofahrzeuge und der bedarfsgerechte Ausbau von Ladestellen. Ein gemeinschaftlich genutztes Auto kann je nach Standort acht bis 20 private Fahrzeuge ersetzen. Beim Ausbau des Rad- und Fußverkehrs nennt das Programm unter anderem ein lückenloses Radroutennetz, die Verbindung mit dem „Blauen Band“ und eigene Radwege auf den Steigungsstrecken zu den Kliniken und nach Waldhäuser-Ost.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch die Parkraumbewirtschaftung soll weiterentwickelt werden. Die Gebühren für das Bewohnerparken sollen vor 2030 auf 30 Euro im Monat angehoben werden. Veränderungen beim Parken sollen mit Verbesserungen beim öffentlichen Nahverkehr verbunden werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klimaschutz sozial ausgewogen umsetzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Alle Maßnahmen sollen auf ihre sozialen Auswirkungen geprüft werden. Für Menschen mit geringem Einkommen kommen zusätzliche Zuschüsse, zielgerichtete Energieberatungen und Hilfen bei Klimaschutzinvestitionen infrage. Beispiele sind Zuschüsse für sparsame Haushaltsgeräte oder eine Unterstützung beim Umstieg auf ein Elektrofahrzeug.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung soll beim Klimaschutz weiterhin eine Vorbildfunktion übernehmen. Dazu gehören energiesparende städtische Gebäude, erneuerbare Wärme und Stromerzeugung auf städtischen Dächern, klimafreundliche Dienstwege sowie nachhaltige Beschaffungen und Vergaben. Auch das Mittagessen in städtischen Schulen und Kindertageseinrichtungen soll weiterhin wasserschonend, fleischarm und mit einem hohen Anteil biologisch erzeugter Lebensmittel angeboten werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem Beschluss wird nicht jede im Programm genannte Einzelmaßnahme unmittelbar umgesetzt. Für konkrete Vorhaben sind jeweils gesonderte Beschlüsse der politischen Gremien sowie ausreichende Finanz- und Personalmittel erforderlich. Das fortgeschriebene Klimaschutzprogramm mit allen Maßnahmen und Hintergründen wird in naher Zukunft unter &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/klimaneutral2030"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/klimaneutral2030&lt;/a&gt; abrufbar sein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47574.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vorlesereihe „Sommerferien mit dem LESE-HAUS“ startet am 30. Juli</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47578.html</link>
        <description>&lt;p&gt;„Unsere Welt ist bunt“ ist in diesem Jahr das Motto der Vorlesereihe „Sommerferien mit dem LESE-HAUS“. Kinder ab vier Jahren sowie Eltern, Großeltern und andere Angehörige können im Schatten der Bäume des Alten Botanischen Gartens spannenden Geschichten lauschen. Jede Woche lesen Ehrenamtliche oder Beschäftigte der Stadtbücherei verschiedene Kinderbücher vor. Die Vorlesereihe startet&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 30. Juli 2026, 11 bis 12 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf der großen Wiese im Alten Botanischen Garten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Gruppen sollten sich vorher telefonisch anmelden unter 07071 204-1244 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:lese-haus@tuebingen.de"&gt;lese-haus@tuebingen.de&lt;/a&gt;. Die Vorlesereihe findet in den Sommerferien an jedem Donnerstag von 11 bis 12 Uhr statt. Bei schlechtem oder zu heißem Wetter wird das Vorleseangebot in die Stadtbücherei, Nonnengasse 19, verlegt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das LESE-HAUS ist ein Angebot der Stadtbücherei Tübingen und des Fördervereins LESE-HAUS e.V., bei dem geschulte ehrenamtliche Lesepat_innen Kindern Spaß am Lesen vermitteln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Termine&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 6. August, 13. August, 20. August, 27. August, 3. September, 10. September&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-22/lese-haus"&gt;www.tuebingen.de/lese-haus&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47578.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Delegation aus Iklad besucht den Platz der Partnerstädte</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47569.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Tübinger Ortsteil Unterjesingen hat eine Delegation aus seiner ungarischen Partnergemeinde Iklad empfangen. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel begrüßte die Gäste am Platz der Partnerstädte. Es ist das erste Mal seit der Einweihung des Platzes im September 2025, dass der Platz der Partnerstädte für eine Veranstaltung mit Gästen aus einer Partnergemeinde genutzt wurde.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Der Platz der Partnerstädte macht sichtbar, dass internationale Partnerschaften in Tübingen nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern durch Begegnung, Austausch und persönliches Engagement getragen werden“, sagt Dr. Gundula Schäfer-Vogel, Bürgermeisterin der Universitätsstadt Tübingen. „Die Verbindung zwischen Unterjesingen und Iklad zeigt in besonderer Weise, wie europäische Freundschaft im Alltag wächst und unsere Stadtgesellschaft bereichert.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Zusammenkunft am Anlagensee war Teil eines viertägigen Besuchsprogramms. Direkt vor dem Treffen am Platz der Partnerstädte fand eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar statt. Zu den weiteren gemeinsamen Aktivitäten gehörten ein Fußball-Freundschaftsspiel auf dem Sportplatz in Unterjesingen, das von einem Auftritt der Winzerkapelle begleitet wurde, sowie das Pflanzen einer Weinrebe am dortigen Freundschaftsplätzle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auf dem zentral gelegenen Platz der Partnerstädte befinden sich zwölf Stelen, die jeweils einer Partnerstadt gewidmet sind. Pfeilmarkierungen auf der Oberseite der Stelen weisen geografisch in die Richtung der jeweiligen Städte. Informationstafeln geben den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über Lage, Größe und Struktur der Städte. Außerdem stellen sie die Entstehungsgeschichte und den Charakter der jeweiligen Partnerschaften vor und beleuchten lokale Besonderheiten sowie Anekdoten. Jede Partnerstadt ist zudem mit einer für die Region typischen Pflanze oder einem typischen Stein vertreten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit der zentralen Lage des Platzes setzt die Universitätsstadt Tübingen ein sichtbares Zeichen für den Stellenwert ihrer internationalen Beziehungen. Der Platz soll im Alltag als Begegnungsort dienen und die internationale Verbundenheit der Universitätsstadt Tübingen sichtbar machen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die offizielle Partnerschaftsurkunde zwischen Unterjesingen und Iklad wurde am Montag, 20. Mai 2024, im Unterjesinger Rathaus unterzeichnet. Das war auf den Tag genau 33 Jahre nach der ersten Begegnung zwischen beiden Gemeinden. Im Jahr 1991 besuchte eine Jugendmannschaft des Sportvereins Unterjesingen erstmals Iklad, um dort ein Freundschaftsspiel auszutragen. Den Kontakt hatte ein Unterjesinger Mitarbeiter der damals in Tübingen ansässigen Firma Zanker hergestellt, der enge berufliche Kontakte zur Firma IMI in Iklad pflegte. Seitdem besuchen sich die Gemeinden regelmäßig. Daraus sind enge deutsch-ungarische Freundschaften entstanden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47569.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Dritte Amtszeit für den Tübinger Baubürgermeister Cord Soehlke</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47571.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Tübinger Gemeinderat hat am Donnerstag, 16. Juli 2026, Cord Soehlke mit großer Mehrheit als Bau- und Ersten Bürgermeister der Universitätsstadt Tübingen wiedergewählt. Für seine Wahl gab 34 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und eine Enthaltung. Soehlke ist damit der erste Beigeordnete Tübingens, der eine dritte Amtszeit antritt. Sie beginnt am 1. Oktober 2026 und dauert acht Jahre. Zu den ersten Gratulanten gehörte Oberbürgermeister Boris Palmer: „Ich freue mich mit Cord Soehlke und für unsere Stadt. Einen besseren Baubürgermeister könnten wir uns nicht wünschen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der alte und neue Baubürgermeister sagt: „Ich danke dem Gemeinderat für das große Vertrauen, das er mit dieser Wahl zum Ausdruck bringt und das ich auch in den vergangenen Jahren immer sehr zu schätzen wusste.“ In seiner Vorstellungsrede würdigte der 57-Jährige Tübingen als eine Stadt, in der vieles möglich sei, was an vielen anderen Orten unrealistisch und fast utopisch erscheine. Dies sei auch dem offenen und konstruktiven Diskurs im Gemeinderat und in der Stadtgesellschaft zu verdanken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Soehlke kündigte an, sich in seiner dritten Amtszeit unter anderem den Themen Wohnraum und Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen besonders intensiv widmen zu wollen. Ein konkretes Projekt sei es außerdem, eine gute Gesamtlösung für die Entwicklungsfläche am Europaplatz zu finden. Hier soll ein Ort entstehen, der die Tübinger Vielfalt nutzt und ausbaut.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Cord Soehlke wurde 1969 in Bielefeld geboren, seine Jugend und Schulzeit verbrachte er in Halle (Westfalen). Seinen Zivildienst absolvierte er von 1988 bis 1990 in der Sophienpflege Pfrondorf. Von 1991 bis 1996 schloss sich ein Architekturstudium in Kassel an. Nach dem Studium war Cord Soehlke als freiberuflicher Journalist tätig und arbeitete seit 1997 für die Tübinger Südstadt-Entwicklung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Planung und Vermarktung. Von 2001 bis 2010 leitete Cord Soehlke das Stadtsanierungsamt der Universitätsstadt Tübingen, 2003 wurde er zudem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Tübingen (WIT) für den Geschäftsbereich Grundstücksentwicklung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Sein Amt als Baubürgermeister der Universitätsstadt Tübingen trat Cord Soehlke am 2. April 2010 an. Im Februar 2018 wurde er erstmals wiedergewählt. Seit Oktober 2018 ist Soehlke zudem Erster Bürgermeister der Universitätsstadt Tübingen und damit ständiger allgemeiner Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Zu seinem Dezernat gehören die Fachbereiche Vermessung und Geoinformation, Baurecht, Planen Entwickeln Liegenschaften, Hochbau und Tiefbau sowie drei Stabsstellen (Beauftragte/r für Wohnraum und barrierefreies Bauen, Projektleitung ZOB Europaplatz, Zentrale Vergabestelle) und die Kommunalen Servicebetriebe Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-22/soehlke"&gt;www.tuebingen.de/soehlke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47571.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gemeinderat soll nach der Sommerpause erneut über den Windpark Rammert entscheiden</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47562.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Tübingen hat sich in seiner Sitzung am gestrigen Dienstagabend mit den Auswirkungen der derzeit unsicheren Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien befasst. Aufgrund der ausstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der damit verbundenen Unsicherheit über die künftigen Ausschreibungsbedingungen werden die Stadtwerke eine Reihe von Projekten zunächst zurückstellen und keine weiteren Planungsschritte finanzieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gleichzeitig sollen diejenigen Vorhaben weiterbearbeitet werden, die bei einer Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen die größten Realisierungschancen bieten. Zu dieser Auswahl zählt auch der geplante Windpark Rammert. Aufgrund seiner Größe und der vergleichsweise günstigen Erschließungsbedingungen gehört das Projekt nach Einschätzung der Stadtwerke zu den wirtschaftlich aussichtsreicheren Vorhaben im eigenen Projektportfolio und schneidet auch im Vergleich mit anderen Windparkprojekten in Süddeutschland günstig ab.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vor dem Hintergrund der veränderten Rahmenbedingungen und auf Wunsch mehrerer Fraktionen des Gemeinderats wird die Stadtverwaltung das Projekt erneut dem Gemeinderat zur Entscheidung vorlegen. In der ersten Sitzung nach der Sommerpause soll grundsätzlich darüber abgestimmt werden, ob der Windpark Rammert unter den derzeit bekannten rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterverfolgt werden soll.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien haben sich in den vergangenen Monaten deutlich verändert. Deshalb ist es richtig, dass der Gemeinderat seine Entscheidung auf Grundlage der aktuellen Situation noch einmal bewusst trifft“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Unabhängig vom Ausgang der Abstimmung ist wichtig, dass die Entscheidung transparent vorbereitet wird und für die Bürgerschaft nachvollziehbar ist.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vor der Beratung im Gemeinderat wird die Stadt erneut Möglichkeiten zur Information, Diskussion und Beteiligung anbieten. Damit soll transparent gemacht werden, auf welcher Grundlage der Gemeinderat seine Entscheidung trifft. Zugleich soll die erneute Befassung deutlich machen, dass die politischen Weichen für das Projekt unter den heutigen Rahmenbedingungen bewusst neu gestellt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bereits mit dem Klimaschutzprogramm 2020 hatte der Gemeinderat den Rammert als eine von drei möglichen Flächen für Windenergieanlagen benannt. Das Programm sah als Zielgröße den Bau von bis zu zehn Windenergieanlagen auf Tübinger Gemarkung vor. Diese Grundsatzentscheidung ist weiterhin gültig. Gleichwohl haben sich die wirtschaftlichen und energiepolitischen Rahmenbedingungen seitdem erheblich verändert. Mit der erneuten Beschlussfassung soll deshalb eine aktuelle demokratische Legitimation für das weitere Vorgehen geschaffen werden und zugleich dem Eindruck entgegengewirkt werden, frühere Grundsatzbeschlüsse könnten die heutige Entscheidung bereits vorwegnehmen oder seien angesichts der veränderten Rahmenbedingungen nicht mehr ausreichend tragfähig.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47562.html</guid>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neuer Qualifizierungskurs zur Alltagsbegleitung/Betreuungsassistenz: Infoabend am 24. Juli</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47563.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wer beruflich Menschen in ihrem Alltag unterstützen und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen möchte, kann an einem Qualifizierungskurs zur Alltagsbegleitung/Betreuungsassistenz teilnehmen. Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 18 Jahren, dass man geistig und körperlich fit ist und Deutsch mindestens auf B1-Niveau spricht. Dazu gibt es einen Infoabend&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 24. Juli 2026, 16 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Café Sozial, Derendinger Straße 50 (beim Haupteingang im Erdgeschoss).&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Beim Infoabend erfahren Interessierte alle wichtigen Informationen rund um den Qualifizierungskurs und können direkt Fragen stellen. Der Infoabend ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen bietet den Qualifizierungskurs in Kooperation mit dem Verband Katholischen Landvolk von Herbst 2026 bis Sommer 2027 an. Der Kurs umfasst 160 Unterrichtsstunden und findet einmal pro Woche abends und einmal im Monat samstags statt. Somit ist eine Teilnahme berufsbegleitend möglich. Mit einer Vielzahl von Themen bereitet der Kurs die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihre zukünftige Rolle als Alltagsbegleiter_innen vor: Von Kommunikationstechniken über rechtliche Aspekte bis hin zu praktischen Fähigkeiten wie Haushaltsführung und Freizeitgestaltung werden alle relevanten Bereiche abgedeckt. Erfahrene Referent_innen vermitteln das nötige Wissen und die Fähigkeiten, um Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen und ihnen ein Höchstmaß an Lebensqualität zu vermitteln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat Alltagsbegleitung/Betreuungsassistenz nach § 53 SGBXI. Menschen, die sich in der deutschen Sprache noch nicht sicher fühlen, werden kursbegleitend unterstützt. Die Teilnahme erfordert eine Selbstbeteiligung von&lt;br /&gt;
 250 Euro. Ratenzahlung ist nach Absprache möglich. Einrichtungen, die ihre Mitarbeiter_innen qualifizieren wollen, zahlen 900 Euro.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47563.html</guid>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Städtische Sanierungsprämie: Jetzt die Wärmewende starten und Fördermittel sichern</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47565.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ab sofort können Hauseigentümer_innen und Mieter_innen Anträge für eine Sanierungsprämie für ihr Haus stellen. Möglich sind bis zu 3.500 Euro für ein Einfamilienhaus und bis zu 7.000 Euro für ein Mehrfamilienhaus. Die Sanierungsprämie gibt es nur für Maßnahmen in/an Häusern in Tübingen und seinen Teilorten. Den Antrag kann man bequem online stellen. Die Förderrichtlinien und das Antragsformular sind unter &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/sanierungspraemie"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/sanierungspraemie&lt;/a&gt; abrufbar. Weitere Informationen gibt es per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder unter Telefon&lt;br /&gt;
 07071 204-1800.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Eine gute Sanierung beginnt mit einer guten, neutralen Beratung an deren Ende ein individueller Sanierungsfahrplan für die Wohnung oder das Haus steht“, sagt Bernd Schott, Leiter der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Prämiert wird die Komplettsanierung nach KfW-Standard (40, 55 oder Denkmal) oder zum Passivhaus oder Einzelmaßnahmen, die explizit im individuellen BAFA-Sanierungsfahrplan empfohlen wurden. Maßnahmen aus dem Sanierungsfahrplan könnten sein: Dämmung, Fenster- oder Türentausch oder die Installation einer Wärmepumpe. Eine Kombination der Einzelmaßnahmen ist möglich. Zusätzlich gibt es einen Bonus für den Einsatz nachwachsender Dämmstoffe.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit 2016 fördert die Universitätsstadt Tübingen mit der „Sanierungsprämie“ den systematischen Einstieg in die Gebäudesanierung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/sanierungspraemie"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/sanierungspraemie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47565.html</guid>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Literarisch-musikalische Reihe startet auf dem Tübinger Stadtfriedhof am 26. Juli</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47566.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der diesjährigen Eröffnung des Museums Stadtfriedhof startet die literarisch-musikalische Reihe „Was sie schrieben, die hier liegen“. Die Premiere der ersten Folge findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 26. Juli 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;an der Friedhofskapelle auf dem Tübinger Stadtfriedhof, Gmelinstraße 20.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt beträgt 15 Euro. In der Friedhofskapelle stehen etwa 80 Sitzplätze zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einnahmen kommen einer Sitzbank beim gleichnamigen Bücherregal hinter der Friedhofskapelle zugute.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei der Premiere stehen die Schriftstellerin Marie Kurz, ihr Ehemann Herrmann Kurz und ihre Tochter Isolde Kurz im Mittelpunkt. Die drei Persönlichkeiten des 18. und 19. Jahrhunderts sind gemeinsam auf dem Tübinger Stadtfriedhof beigesetzt und haben in Esslingen, Reutlingen, Kirchheim unter Teck und Tübingen Spuren hinterlassen. Ihre Lebensgeschichten werden mit musikalischer Begleitung durch Werke von Friedrich Silcher vorgestellt. Mit dabei sind der Film- und Fernsehschauspieler Gerhard Polacek sowie der Opernsänger Reiner Hiby.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer neu entwickelten städtischen Reihe. Zwei weitere Folgen sind im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Wiedereröffnung des historischen und denkmalgeschützten Stadtfriedhofs im Jahr 2027 geplant.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-22/stadtfriedhof"&gt;www.tuebingen.de/stadtfriedhof&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47566.html</guid>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>OB Boris Palmer empfängt Schülergruppe aus Ann Arbor</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47567.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine Schülergruppe der Pioneer High School aus Tübingens Partnerstadt Ann Arbor war in Tübingen zu Gast und wurde von Oberbürgermeister Boris Palmer im Rathaus empfangen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Gespräch über die enge Verbindung zwischen den beiden Partnerstädten sowie der internationale Austausch junger Menschen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer hob dabei die enge Verbindung zwischen Ann Arbor und Tübingen hervor. Er berichtete von den gemeinsamen Bemühungen beider Städte, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Die Ann-Arbor-Brücke in Tübingen sei ein sichtbares Zeichen dieser Zusammenarbeit und unterstreiche das gemeinsame Ziel. Auch in Ann Arbor werde die Partnerschaft im öffentlichen Raum sichtbar, unter anderem durch den Tübingen Bike Park und den Tübingen Parkway.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit Ihrem Austausch machen Sie die Welt ein kleines bisschen besser“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Wenn Jugendliche aus Ann Arbor drei Wochen in Tübingen verbringen, dann entsteht genau das, was man in politischen Reden oft beschwört: Verständnis, Vertrauen und die Erfahrung, dass Klimaschutz, Frieden und Freiheit nicht abstrakt sind, sondern mit Begegnung beginnen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Anschluss an das Gespräch besichtigte die Schülergruppe das Trauzimmer, den Ratssaal und die Bürgermeister-Galerie des Rathauses und erhielt Einblicke in die Arbeit des Gemeinderats, der Verwaltung sowie in die Tübinger Stadtgeschichte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Besuch fand im Rahmen eines dreiwöchigen Aufenthalts der amerikanischen Schülerinnen und Schüler in Tübingen statt, der von den Lehrerinnen Kerstin Ermschel-Rumpf und Anna Craigmile organisiert wurde. Bereits im Mai waren die Tübinger Schülerinnen und Schüler in Ann Arbor zu Gast und wurden dort von Bürgermeister Christopher Taylor ins Rathaus eingeladen. Der Schüleraustausch zwischen dem Wildermuth-Gymnasium und der Pioneer High School wird von der Universitätsstadt Tübingen finanziell unterstützt und soll auch künftig fortgeführt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-22/staedtepartnerschaften"&gt;www.tuebingen.de/staedtepartnerschaften&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47567.html</guid>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Klimawerkstätten an der Geschwister-Scholl-Schule</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47552.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zum vierzehnten Mal fanden an der Geschwister-Scholl-Schule Klimawerkstätten im Rahmen der UNESCO-Projekttage statt. Insgesamt 225 Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe des Gymnasiums und der Gemeinschaftsschule beschäftigten sich dabei mit dem Klimawandel und entwickelten eigene Ideen für mehr Klimaschutz im Alltag.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk234516015"&gt;„Klimaschutz beginnt nicht erst bei großen politischen Beschlüssen, sondern auch im Alltag“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Wenn 225 Achtklässlerinnen und Achtklässler bei den Klimawerkstätten eigene Ideen entwickeln, wird sichtbar: Veränderung wird möglich, wenn Wissen, Verantwortung und praktische Umsetzung zusammenkommen.“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Vorträgen und verschiedenen Workshops haben die Schülerinnen und Schüler Neues über den Klimawandel gelernt. In Kleingruppen setzten sie sich möglichst praktisch mit Themen wie Smartphones und Rohstoffen, Lebensmittelverschwendung, nachhaltiger Kleidung oder dem ökologischen Handabdruck auseinander.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ziel der Gruppenarbeiten war es, besonders wirksame Klimaschutz-Tipps zu erarbeiten. Die Ergebnisse aller Kleingruppen wurden anschließend der Klassenstufe und Mitarbeiter_innen der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz vorgestellt. Danach diskutierten die Schüler_innen mit den städtischen Mitarbeiter_innen, welchen persönlichen Beitrag jede und jeder zum Klimaschutz leisten kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Klimawerkstatt ist eingebettet in den jährlichen UNESCO-Projekttag der Geschwister-Scholl-Schule. Organisiert wird sie von der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen. Sie ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de" target="_new"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47552.html</guid>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gewerbemietpreisreport schafft Orientierung für die Innenstadt</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47553.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Welche Mietpreise zahlen Gewerbetreibende in der Tübinger Innenstadt? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer breit angelegten Auswertung durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen mbH (WIT). Antworten gibt der jetzt vorliegende Gewerbemietpreisreport: Er zeigt das aktuelle Mietpreisniveau für gewerbliche Flächen und soll Vermieter_innen und Gewerbetreibenden eine Orientierung geben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Eine attraktive Innenstadt lebt von einer vielfältigen Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen. Der Gewerbemietpreisreport schafft mehr Transparenz und kann dabei helfen, realistische Mietvorstellungen zu entwickeln“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. Der ausführliche Bericht ist als PDF-Datei unter &lt;a href="/2026-07-22/wit-mietpreisreport"&gt;www.tuebingen.de/wit-mietpreisreport&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;Die durchschnittliche Nettokaltmiete in der Tübinger Innenstadt liegt bei rund 22 Euro pro Quadratmeter im Monat. Der Median, also der mittlere Wert, beträgt 20 Euro pro Quadratmeter. Der überwiegende Teil der ausgewerteten Mieten bewegt sich zwischen 15 Euro und 25 Euro pro Quadratmeter. Gleichzeitig zeigt der Report eine große Spannbreite: Sie reicht von drei Euro bis 59 Euro pro Quadratmeter. Das verdeutlicht, dass Lage, Größe, baulicher Zustand und Nutzung eine große Rolle spielen.&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;Die Altstadt weist ein höheres Mietniveau auf als die südliche Innenstadt: In der Altstadt liegt die durchschnittliche Nettokaltmiete bei 22,66 Euro pro Quadratmeter, in der südlichen Innenstadt bei 17,31 Euro. Wegen der tendenziell größeren Flächen in der südlichen Innenstadt und der geringeren Zahl an Rückmeldungen aus diesem Bereich sind die Werte allerdings nur eingeschränkt miteinander vergleichbar. In den besten Lagen (1a-Lage) liegt die durchschnittliche Miete bei 29,50 Euro pro Quadratmeter, in den übrigen Innenstadtlagen beträgt sie 20,90 Euro.&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;Auch die Größe der Fläche wirkt sich aus: Kleinere Flächen erzielen tendenziell höhere Quadratmetermieten als größere Einheiten. Knapp die Hälfte der ausgewerteten Mietflächen ist kleiner als 100 Quadratmeter.&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;Differenziert nach Nutzungsart zahlen Gastronomie und Einzelhandel im Durchschnitt die höchsten Mieten: Für Gastronomieflächen liegt der Wert bei 24,61 Euro pro Quadratmeter, für Einzelhandelsflächen bei 23,53 Euro. Dienstleistungsflächen liegen mit 14,75 Euro deutlich darunter.  Reine Büromieten ab dem ersten Obergeschoss wurden nicht erfasst. Nur sechs Prozent der Mietverträge enthalten einen Umsatzanteil.&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Gewerbemietpreisreport soll beiden Seiten eine bessere Grundlage für Gespräche geben: Gewerbetreibende erhalten Anhaltspunkte, welche Mieten in vergleichbaren Lagen üblich sind, und Vermieter_innen können ihre Preisvorstellungen besser einordnen. „Wir hoffen, dass die Auswertung dazu beiträgt, überhöhte Mietforderungen zu vermeiden und passende Nutzungen für leerstehende oder freiwerdende Flächen zu erleichtern“, sagt Thorsten Flink, Geschäftsführer der WIT. Der Report hat aber keine verbindliche Rechtsgrundlage und ersetzt keine professionelle Bewertung einzelner Objekte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Der Gewerbemietpreisreport schafft eine sachliche Grundlage für Gespräche über Gewerbemieten in der Innenstadt. Für Betriebe sind Transparenz und Verhältnismäßigkeit wichtige Faktoren, wenn es um Standortentscheidungen und langfristige Perspektiven geht“, ergänzt Stephan Braun, Vorstandssprecher des Handel- und Gewerbevereins Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Mietpreisreport wurde als Maßnahme im Rahmenplanungsprozess für die Tübinger Altstadt erarbeitet. Dafür haben das Planungs- und Gutachterbüro Stadt + Handel Beckmann und die Föhrer Stadtplaner GmbH im Auftrag der WIT Bestands- und Angebotsmieten ausgewertet. Die Datenerfassung lief von April bis August 2025, hinzu kam eine vierwöchige digitale Befragung von Betrieben und Eigentümer_innen im Sommer 2025. Zusätzlich wurden Angebotsmieten von Flächen im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss auf einschlägigen Internet-Plattformen erhoben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Insgesamt konnten 145 Datensätze ausgewertet werden, das entspricht 29,5 Prozent der 492 relevanten Betriebseinheiten in der Innenstadt. Darunter sind 122 Rückmeldungen aus der Befragung sowie 23 Angebotsmieten. Bezogen auf die rund 300 direkt kontaktierten Betriebe und Eigentümerinnen und Eigentümer liegt der Rücklauf bei rund 40 Prozent.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-22/wit-mietpreisreport"&gt;www.tuebingen.de/wit-mietpreisreport&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47553.html</guid>
        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Nach Entscheidung zur Grundsteuersatzung: Stadt empfiehlt Rücknahme der Widersprüche</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47551.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim hat die Wirksamkeit der Tübinger Grundsteuerhebesatzsatzung bestätigt. Deshalb empfiehlt die Stadtverwaltung allen Eigentümerinnen und Eigentümern, die Widerspruch gegen ihren Grundsteuerbescheid eingelegt haben, diesen zurückzunehmen. Damit lassen sich unnötige Kosten vermeiden. Für die Rücknahme genügt ein formloses Schreiben mit Bezug auf das jeweilige Buchungszeichen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Wohnungseigentümerin hatte die Satzung der Universitätsstadt Tübingen gerichtlich überprüfen lassen. Der Verwaltungsgerichtshof hat den Normenkontrollantrag abgelehnt. Nach Auffassung des Gerichts lagen keine Fehler bei der Bekanntmachung der Satzung im Internet vor: Die qualifizierte elektronische Signatur muss nicht der Oberbürgermeister selbst vornehmen. Eine Revision wurde nicht zugelassen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47551.html</guid>
        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>100 Jahre Klärwerk: Jubiläumsfest mit Blick hinter die Kulissen am 25. Juli</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47533.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Klärwerk in Tübingen-Lustnau wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass lädt die Universitätsstadt Tübingen zu einem großen Jubiläumsfest ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Tag mit Musik, Führungen, Infoständen und Mitmachangeboten für die ganze Familie. Gleichzeitig bietet das Fest die Gelegenheit, mehr über die Geschichte des Klärwerks und die moderne Abwasserreinigung zu erfahren. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 25. Juli 2026, 11 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Neckarufer auf dem Gelände des Klärwerks, Nürtinger Straße 120.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den musikalischen Auftakt gestaltet der Musikverein Lustnau um 11.30 Uhr. Um 13 Uhr spricht Oberbürgermeister Boris Palmer. Zwei Führungen um 11.30 Uhr und um 15 Uhr laden dazu ein, die Kläranlage kennenzulernen. Dabei erfahren Interessierte, wie Abwasser gereinigt wird und welche Technik im Klärwerk zum Einsatz kommt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ergänzt wird das Programm durch Infostände zur Stadtentwässerung und Wasserwirtschaft, eine Ausstellung zur 100-jährigen Geschichte des Klärwerks sowie Fahrzeuge aus dem Fuhrpark. Die städtische Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz informiert über Klima-, Umwelt- und Naturschutz und lädt Kinder und Erwachsene zum Basteln von Saatgutkugeln ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Familien dürfen sich auf zahlreiche Mitmachangebote freuen. Auf Kinder warten unter anderem Bobbycar-Rennen, Kinderschminken, ein Luftballonkünstler, Wasserspiele, eine Schnitzeljagd, ein Spritzenhaus der Jugendfeuerwehr Lustnau mit Sirene und Blaulicht sowie ein Auftritt der BamBam-Band um 14 Uhr. Für das leibliche Wohl sorgt die Freiwillige Feuerwehr Lustnau mit Speisen und Getränken, außerdem gibt es Kaffee und Kuchen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wegen der begrenzten Zahl an Parkplätzen wird die Anreise mit dem Bus oder Fahrrad empfohlen. Die Buslinie 21 hält an der Haltestelle Egeriaplatz, die Buslinie 22 an der Haltestelle Aeulehöfe. Von dort ist das Klärwerk zu Fuß erreichbar. Direkt am Haupteingang gibt es einen Fahrradparkplatz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Tübinger Klärwerk wird das Abwasser der Universitätsstadt Tübingen, des Abwasserzweckverbands Ammertal sowie der Kusterdinger Ortsteile Mähringen und Immenhausen gereinigt. Jährlich werden dort zwischen 12,2 und 15,2 Millionen Kubikmeter Abwasser aus Privathaushalten, Industrie und Gewerbe sowie von Universität und Kliniken behandelt. In den vergangenen Jahren wurde das Klärwerk weiterentwickelt und an neue technische Anforderungen angepasst: Von 2018 bis 2021 wurde die Anlage für rund 15 Millionen Euro modernisiert und als eines der ersten Klärwerke in Baden-Württemberg um eine vierte Reinigungsstufe mit Ozon erweitert. Dadurch können Medikamentenrückstände und weitere Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser entfernt werden.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-07-22/100-jahre-klaeranlage"&gt;www.tuebingen.de/100-jahre-klaeranlage&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47533.html</guid>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Appell an Vermieterinnen und Vermieter: Wohnraum an die Clearingstelle Wohnen melden</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47531.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bezahlbarer Wohnraum ist in Tübingen knapp. Die Universitätsstadt Tübingen bittet Vermieterinnen und Vermieter deshalb, freien oder demnächst frei werdenden bezahlbaren Wohnraum an die Clearingstelle Wohnen zu melden. So können Menschen mit besonders dringendem Bedarf eine passende Wohnung finden. „Wer freien Wohnraum meldet, leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Notlagen abzuwenden und Menschen in Tübingen eine stabile Perspektive zu eröffnen. Besonders wertvoll ist, dass die Clearingstelle Wohnen die Vermittlung sorgfältig begleitet und auch nach Vertragsabschluss für beide Seiten ansprechbar bleibt“, sagt Dr. Gundula Schäfer-Vogel, Sozialbürgermeisterin der Universitätsstadt Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Clearingstelle Wohnen ist in der städtischen Fachabteilung Soziale Hilfen angesiedelt. Sie arbeitet mit Wohnungsbaugesellschaften sowie privaten Vermieterinnen und Vermietern zusammen. „Unser Ziel ist es, geförderten oder kostengünstigen Wohnraum gezielt an diejenigen Menschen in Tübingen zu vermitteln, die diesen besonders dringend benötigen und allein kaum eine passende Wohnung finden“, erläutert Elisabeth Stauber, Leiterin des Fachbereichs Soziales. Sie hat das Konzept der Clearingstelle Wohnen mit ihrem Team entwickelt und deren Aufbau begleitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Clearingstelle Wohnen richtet sich insbesondere an Menschen mit Wohnberechtigungsschein. Ein Wohnberechtigungsschein bestätigt, dass ein Haushalt aufgrund seines Einkommens und Vermögens berechtigt ist, eine geförderte Wohnung zu beziehen. Der Fokus der Beratungsarbeit liegt dabei auf kinderreichen Familien, Alleinerziehenden, älteren Menschen und Zugewanderten. Auch Menschen mit einem speziellen Bedarf an die barrierefreie Ausstattung einer Wohnung werden unterstützt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit dem Start der Clearingstelle Wohnen im Herbst 2019 bis Mitte 2026 wurden 563 Haushalte mit 1.313 Personen in Wohnraum vermittelt: an die Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen (GWG), aber auch an private Vermieterinnen und Vermieter. Insgesamt hat die Clearingstelle bislang 914 Fälle mit 2.393 Personen betreut. In mehr als 60 Prozent der persönlich beratenen Fälle konnte geholfen werden, häufig allerdings erst nach Wartezeit. Aktuell suchen fast 800 Haushalte mit gültigem Wohnberechtigungsschein nach einer geeigneten Wohnung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir prüfen sehr genau, welche Wohnung zu welchem Haushalt passt. Dabei geht es nicht nur um die Dringlichkeit, sondern auch darum, gute Voraussetzungen für ein dauerhaft gelingendes Mietverhältnis zu schaffen“, sagt Andrea Feucht, die Leiterin der Clearingstelle Wohnen. Das kleine Team berät Wohnungssuchende individuell. Typische Anlässe sind Kündigungen, zu kleiner oder nicht zumutbarer Wohnraum, ein Arbeitsplatz in Tübingen, Kinder im Haushalt, Pflegebedarfe, Barrierefreiheit oder der Auszug aus einer betreuten Wohnform. Bei Bedarf klärt die Clearingstelle Wohnen außerdem, welche Unterstützung notwendig ist und welche Stellen diese leisten können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch Vermieterinnen und Vermieter profitieren von einer verlässlichen Begleitung. Die Clearingstelle unterstützt bei der passenden Auswahl von Haushalten, stimmt sich mit Ämtern und Beratungsstellen ab und kann bei Bedarf begleitende Hilfen einleiten. Bei Transferleistungen kann die Miete direkt überwiesen werden. Nach Abschluss eines Mietvertrags bleibt die Clearingstelle Ansprechstelle für beide Seiten, wenn Fragen oder Schwierigkeiten auftreten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Zusammenarbeit mit privaten Vermieterinnen und Vermietern ist ein wichtiger Baustein der Wohnungsvermittlung. Von den 563 Vermittlungen seit 2019 gingen 193 an private Vermieterinnen und Vermieter. Weitere Vermittlungen erfolgten unter anderem an die GWG, an andere Wohnungsbaugesellschaften sowie in kommunal angemieteten Wohnraum. Gleichzeitig stehen der Clearingstelle immer weniger Wohnungen in Tübingen zur Verfügung. Ganz besonders fehlen Wohnungen für Einzelpersonen. Auch geeigneter Wohnraum für sehr große Familien ist gefragt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vermieterinnen und Vermieter, die eine freie oder demnächst frei werdende Wohnung haben, können sich direkt an die Clearingstelle Wohnen wenden. Das gilt auch dann, wenn noch offen ist, ob die Wohnung für eine Vermittlung geeignet ist. Die Clearingstelle klärt die Rahmenbedingungen, schlägt passende Haushalte vor und begleitet den weiteren Ablauf. Ansprechpartnerin ist Andrea Feucht, Telefon 07071 204-1726, E-Mail &lt;a href="mailto:andrea.feucht@tuebingen.de"&gt;andrea.feucht@tuebingen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47531.html</guid>
        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Geänderte Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am 22. Juli</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47522.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am Mittwoch, 22. Juli 2026, sind die städtischen Dienststellen – einschließlich der Bürgerbüros und der Verwaltungsstellen in den Ortsteilen – am Nachmittag geschlossen und auch telefonisch nicht erreichbar. Grund dafür ist die jährliche Personalversammlung der städtischen Angestellten und Beamt_innen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Betroffen sind auch viele Kindertageseinrichtungen und die Schulkindbetreuung. Die Einrichtungen informieren die Eltern darüber, ob normal geöffnet ist, es eine Notbetreuung gibt oder die Einrichtung am Nachmittag geschlossen ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Stadtmuseum schließt bereits um 13 Uhr. Das Museum Hölderlinturm ist mittwochs regulär geschlossen. Die Hauptstelle der Stadtbücherei ist von 13 bis 16.30 Uhr geschlossen. Die Zweigstelle Derendingen ist mittwochnachmittags regulär geschlossen. Die Zweigstelle Waldhäuser-Ost ist zu den normalen Zeiten geöffnet. Auch für die Musikschule gelten die üblichen Öffnungszeiten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-22/dienststellen"&gt;www.tuebingen.de/dienststellen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47522.html</guid>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Straße Im Schönblick ab 14. Juli halbseitig gesperrt</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47525.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Für die Erneuerung der Fahrbahn wird die Straße Im Schönblick von Dienstag, 14. Juli 2026, bis Freitag, 24. Juli 2026, halbseitig für den Verkehr gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Gebäuden Im Schönblick 2 und Im Schönblick 16.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Straße bleibt in dieser Zeit einspurig befahrbar. Eine Baustellenampel regelt den Verkehr. Die Zufahrten zu den Grundstücken bleiben weitestgehend gewährleistet. Am jeweiligen Tag des Asphalteinbaus ist eine Zufahrt zum Grundstück unter Umständen für 24 Stunden nicht möglich. Informationen zum genauen Zeitpunkt der Asphaltierung erhalten Anliegerinnen und Anlieger beim Bauleiter der Firma Hahn vor Ort. &lt;a name="_Hlk234397442"&gt;Darüber wurden sie bereits in einem Anwohnerschreiben informiert. &lt;/a&gt;Wer seine Mülltonne zur Leerung rausstellen möchte, kann diese an der gewohnten Stelle abstellen. Die Mitarbeiter_innen der Müllabfuhr holen und bringen die Behälter.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die TüBus-Haltestelle Corrensstraße wird weiterhin befahren, die Haltestelle Schönblick entfällt ersatzlos.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47525.html</guid>
        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Literatur in der Mittagspause am 17. und 23. Juli in der Stadtbücherei</title>
        <link>/2026-07-22/1620/47514.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die nächste Ausgabe von „Literatur in der Mittagspause“ lädt dazu ein, gemeinsam zu lesen und ins Gespräch zu kommen. Dieses Mal steht Virginia Woolfs Essay „A Room of One’s Own“ im Mittelpunkt. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 17. Juli 2026, sowie am Donnerstag, 23. Juli 2026, jeweils von 12.10 bis 12.50 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Leselounge im 1. Stock der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich unter &lt;a href="mailto:strass.inge@gmail.com"&gt;strass.inge@gmail.com&lt;/a&gt;. Es wird die zweisprachige Ausgabe von dtv (ISBN 978-3-423-09555-6) gelesen: am Freitag die Kapitel eins bis drei und am Donnerstag die Kapitel vier bis sechs.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Essay zählt zu den grundlegenden Werken der Frauenbewegung und beleuchtet eindringlich die gesellschaftlichen und materiellen Bedingungen unter denen literarisches Schreiben entsteht, insbesondere im Hinblick auf weibliche Autorinnen und ihre historische Rolle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-22/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-22/1620/47514.html</guid>
        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

</rss>
