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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-07-29/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Informationsveranstaltung zu Baugemeinschaften im Neubaugebiet Strütle/Weiher am 29. Juli</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47613.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Neubaugebiet Strütle/Weiher in Pfrondorf stehen Grundstücke für Baugemeinschaften zur Verfügung. Dazu gibt es eine Informations- und Vernetzungsveranstaltung&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 29. Juli 2026, 16 bis 20 Uhr,&lt;br /&gt;
 im Musikzentrum Pfrondorf, Kohlplattenweg 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Einladung richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien und andere Interessierte, die sich vorstellen können, im Neubaugebiet Strütle/Weiher gemeinsam mit anderen zu planen und zu bauen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die städtischen Wohnraumbeauftragten Julia Hartmann und Axel Burkhardt informieren über das neue Baugebiet und die Grundstücke für Baugemeinschaften. Außerdem erfahren die Teilnehmenden, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte geplant und umgesetzt werden können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Viele Menschen wünschen sich, gemeinsam mit anderen zu bauen, um Kosten zu sparen oder ein nachbarschaftliches Wohnumfeld von Beginn an mitzugestalten. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, erste Kontakte zwischen interessierten Bauherrinnen und Bauherren zu knüpfen, gemeinsame Interessen auszuloten und mögliche Baugemeinschaften für das Neubaugebiet Strütle/Weiher zu bilden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47613.html</guid>
        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung von Rolf Bickelmann im Technischen Rathaus</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47608.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Titel „Mit dem Auge des Architekten – Skizzen aus über vier Jahrzehnten“ zeigt Rolf Bickelmann im Foyer des Technischen Rathauses ab sofort eine kleine Auswahl seiner privaten Zeichnungen und Skizzen. Anlass dafür ist das Ende seiner beruflichen Tätigkeit: Ende Juli geht Rolf Bickelmann nach insgesamt zwölf Jahren bei der Universitätsstadt Tübingen – seit 2024 als Leiter des Fachbereichs Hochbau – in den Ruhestand.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auf seinen Reisen hat Rolf Bickelmann seit über 40 Jahren immer ein Skizzenbuch dabei. Die ausgestellten Zeichnungen entstanden direkt vor Ort, ohne fotografische Vorlage und ohne spätere Überarbeitung. Zu sehen sind 27 Arbeiten mit Motiven unter anderem aus der Toskana, aus Rom, Berlin, Stuttgart und Tübingen sowie zwei Skizzenbücher. Bickelmann arbeitet vor allem mit Bleistift, Faserschreiber und Feder, teilweise ergänzt durch Aquarell. Die Ausstellung ist bis Mittwoch, 5. August 2026, im Foyer des Technischen Rathauses zu sehen (Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 15 Uhr).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Rolf Bickelmann wurde 1959 in Ofterdingen geboren und studierte von 1980 bis 1988 Architektur an der Universität Stuttgart. Anschließend arbeitete er als Architekt in verschiedenen Büros. Von 1997 bis 2014 war er für die Stadt Herrenberg tätig, seit 2014 arbeitet er für die Universitätsstadt Tübingen. Im November 2024 übernahm er die Leitung des Fachbereichs Hochbau.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47608.html</guid>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kennen Sie Tübingen? Klangvoller Auftakt in der Tübinger Musikschule am 3. August</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47604.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die beliebte Film- und Stadtführungsreihe „Kennen Sie Tübingen?“ lädt auch in diesem Sommer dazu ein, besondere Orte und spannende Themen der Stadt neu zu entdecken. Auf dem Programm stehen vier kostenlose Stadtführungen sowie ein Film, der im Kino Museum Premiere feiert und anschließend online abrufbar ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den Auftakt macht die Führung „Hinter jeder Tür ein Klang – Die Tübinger Musikschule“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 3. August 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Tübinger Musikschule, Frischlinstraße 4.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit 70 Jahren prägt die Tübinger Musikschule die musikalische Bildung der Stadt. Ihr Angebot reicht von Kooperationen mit Kitas und Schulen, elementarer Musikpädagogik, Instrumental- oder Vokalunterricht und Ensembleangebot bis hin zur studienvorbereitenden Ausbildung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Pünktlich zu ihrem Jubiläum hat die Musikschule ihre neuen Unterrichtsräume im sanierten und erweiterten Gebäude bezogen. Bei einem Rundgang gibt der Leiter der Musikschule, Ingo Sadewasser, Einblicke in das Haus – einem Ort, an dem täglich musiziert, geprobt und gelernt wird. Dabei wird auch deutlich, welche Anforderungen musikalische Bildung heute an Räume und Architektur stellt und wie es gelingt, Breiten- und Spitzenförderung, Begegnung, Inklusion und kulturelle Vielfalt unter einem Dach zu vereinen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit über 40 Jahren bieten Ortskundige, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie prominente Bürgerinnen und Bürger die sommerlichen Stadtführungen an. Zwischen dem 3. August und dem 7. September können Einheimische und Gäste montags an den kostenlosen Rundgängen teilnehmen. Das Programm ist ab sofort beim Fachbereich Kunst und Kultur, an vielen öffentlichen Stellen und im Internet erhältlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mehr Informationen sowie alle bisherigen Folgen der digitalen Ausgabe gibt es im Internet unter &lt;a href="/2026-07-29/kennen-sie-tuebingen"&gt;www.tuebingen.de/kennen-sie-tuebingen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47604.html</guid>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Fünfte Saison für die Schlosshofkonzerte</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47605.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Tübinger Schlosshofkonzerte starten am Mittwoch, 29. Juli 2026, in ihre fünfte Saison. Dank der Unterstützung von Sponsor_innen, allen voran die Erbe Elektromedizin GmbH und die Kreissparkasse Tübingen, und einer anonymen Großspende kann die Konzertreihe trotz der schwierigen städtischen Haushaltslage auch in diesem Jahr stattfinden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Vor wenigen Tagen wurde das 10.000. Konzertticket seit Beginn der Schlosshofkonzerte im Jahr 2022 verkauft. Das ist ein großartiger Erfolg für alle Beteiligten: die Künstler_innen, Kooperationspartner_innen, haupt- und ehrenamtlich Mitwirkenden sowie die Geldgeber_innen, deren Beiträge heute wichtiger sind als je zuvor“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Von Mittwoch, 29. Juli, bis Sonntag, 2. August, bietet die Universitätsstadt Tübingen ein abwechslungsreiches Programm. Es reicht von Klassik über Musical und Chanson bis zu einem Cross-over-Format, das die größten Hits der schwedischen Popgruppe ABBA mit Barockmusik von Jean-Philippe Rameau verbindet. Stars wie Max Mutzke, Michaela May und Ute Lemper geben sich ein Stelldichein im Schlosshof. Außerdem treten lokale, nationale und internationale Ensembles auf, darunter das Solistenensemble D’Accord, die Musical Academy Tübingen und die vielfach preisgekrönte lautten compagney Berlin.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Konzerte beginnen jeweils um 19 Uhr und finden unter freiem Himmel im historischen Ambiente des Tübinger Renaissanceschlosses statt. Dafür wird der Hof bestuhlt und mit einer großen Bühne nebst entsprechender Technik ausgestattet – eine besondere logistische Herausforderung, weil die Anlieferung aller Elemente nur durch die engen Gassen der Tübinger Altstadt und die schmalen Schlosstore möglich ist. „Jeder, der schon einmal einen musikalischen Sommerabend im Schlosshof erleben durfte, weiß, dass sich dieser Aufwand lohnt, und kommt gern wieder“, schwärmt Kulturbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen richtet die Universitätsstadt Tübingen einen kostenlosen Shuttleservice an. Dieser pendelt vor und nach den Vorstellungen zwischen dem Tübinger Hauptbahnhof und dem Schloss. Eine Mitfahrt ist nur mit bestätigter Anmeldung garantiert. Anmeldungen sind unter Telefon 07071 204-1734 oder unter &lt;a href="/2026-07-29/schlosshofkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/schlosshofkonzerte&lt;/a&gt; möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Konzertbesucher_innen wird empfohlen, die Wettervorhersage im Blick zu behalten und je nach Witterung Regencape oder Sonnenhut mitzubringen. Die Konzerte finden auch bei leichtem Regen statt. Nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei Wetterextremen oder einer Unwetterwarnung, wird die Veranstaltung an einen anderen Ort verlegt. Über den aktuellen Stand informiert die Universitätsstadt Tübingen am Veranstaltungstag unter &lt;a href="/2026-07-29/schlosshofkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/schlosshofkonzerte&lt;/a&gt; sowie spätestens ab 16 Uhr über eine telefonische Ansage unter 0171 2748185.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Einlass ist jeweils ab 18 Uhr. Getränke bietet die Tübinger Gastronomen-Familie Rösch vom Hotel am Schloss an einer eigens eingerichteten Bar im Schlosshof an. Alle Informationen zum Programm und den Kartenverkauf im Internet gibt es unter &lt;a href="/2026-07-29/schlosshofkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/schlosshofkonzerte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47605.html</guid>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Inbetriebnahme des Bildungshauses Winkelwiese verzögert sich</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47606.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Bildungshaus Winkelwiese kann nicht wie geplant zum neuen Schul- und Kindergartenjahr in Betrieb gehen. Grund dafür sind Lieferverzögerungen bei den Innentüren und einer Brandschutzverglasung. Ein neuer Termin für die Inbetriebnahme steht derzeit noch nicht fest. Die Grundschule und das Kinderhaus Winkelwiese wurden bereits über die Verzögerung informiert. Der Schul- und Kitabetrieb läuft nach der Sommerpause bis zum Umzug unverändert in den bisherigen Interims-Containern weiter. Die Betreuung ist sichergestellt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Dass der Einzug nicht wie geplant in den Sommerferien stattfinden kann, bedauern wir außerordentlich. Für uns stehen die Sicherheit der Kinder und ein störungsfreier Schulbetrieb im Fokus – für beides sind die Innentüren und der Brandschutz elementar. Die Entscheidung zur Verschiebung der Inbetriebnahme gibt den Beteiligten Planungssicherheit für den Schuljahresbeginn und verhindert, dass der Schul- und Kitabetrieb nach den Sommerferien durch umfangreiche Bauarbeiten gestört wird“, sagt Baubürgermeister Cord Soehlke.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dass ein Teil der Innentüren und die Brandschutzverglasung, die zwischen Mensa und Sporthalle vorgesehen ist, nicht wie bisher vorgesehen geliefert werden können, hat sich erst in den vergangenen Tagen herausgestellt. Grund dafür sind ausbleibende Materiallieferungen großer Herstellerfirmen infolge des Kriegs im Iran. Ohne diese Bauteile können die Betriebserlaubnis und die baurechtliche Abnahme nicht zuverlässig sichergestellt werden. Zudem hängt die Fertigstellung mehrerer Einbaumöbel und technischer Einrichtungen vom Einbau der Türen ab.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das inklusive Bildungshaus Winkelwiese besteht aus einer zweizügigen Grundschule, einer fünfgruppigen Kindertagesstätte und einer einteiligen Sporthalle. Die Bauarbeiten begannen im Februar 2023. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 21 Millionen Euro.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47606.html</guid>
        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Zwei Millionen Euro für Tübinger Pflege-Projekt</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47594.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen erhält für Maßnahmen zur Stärkung der ambulanten Pflegeversorgung eine Förderung in Höhe von rund zwei Millionen Euro. Das Vorhaben wird über das Förderprogramm „OrtsNahePflege BW“ finanziert. Die Fördersumme setzt sich je zur Hälfte aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Pflegekassen zusammen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die hohe Fördersumme ist ein wichtiger Beitrag dazu, die ambulante Pflegeversorgung in Tübingen gezielt weiterzuentwickeln und Menschen mit Pflegebedarf möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrem vertrauten Umfeld zu ermöglichen“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „In einer Stadtgesellschaft, die älter und vielfältiger wird, brauchen wir verlässliche Angebote vor Ort sowie eine starke Zusammenarbeit mit Trägern, Pflegekräften, Angehörigen und der Bürgerschaft.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Projekt besteht aus drei Bausteinen. Im ersten Baustein sollen ambulante Pflegedienste gemeinsam mit der Stadtverwaltung Versorgungsgebiete definieren. Kürzere Wege könnten den Diensten mehr Zeit für die Pflege geben. Im zweiten Baustein soll gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Tübingen sowie Trägern der ambulanten und stationären Pflege eine Allianz zur Sicherung von Fachkräften aufgebaut werden. Ziel ist es, Abwerbungen zwischen Einrichtungen zu vermeiden, Personal gemeinsam zu gewinnen und die Übergänge zwischen Krankenhaus, stationärer Pflege und Pflege zu Hause zu verbessern.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit diesen Bausteinen stärken wir die Pflege zu Hause und vernetzen Unterstützung im Quartier besser. Gute ortsnahe Pflege gelingt nur in geteilter Verantwortung – im Zusammenspiel von Kommune, professionellen Diensten, Angehörigen und Nachbarschaft“, sagt Uwe Seid, Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der dritte Baustein will Waldhäuser Ost (WHO) modellhaft zu einem alters- und pflegegerechten Stadtteil weiterentwickeln. Ältere Menschen sollen frühzeitig beraten und bei Bedarf koordiniert begleitet werden. Hilfs- und Pflegebedarf soll dadurch früher erkannt werden. Gleichzeitig will die Stadt gemeinsam mit den Beratungsstellen und Akteuren aus dem Stadtteil das bürgerschaftliche Engagement ausbauen und besser mit professionellen Diensten verbinden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir wollen frühe Beratung, professionelle Unterstützung und bürgerschaftliches Engagement im Quartier so zusammenbringen, dass ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Gerade im Alltag zeigt sich, wie wichtig es ist, Bedarfe rechtzeitig zu erkennen, verlässliche Ansprechpersonen vor Ort zu haben und bestehende Hilfen gut miteinander zu verknüpfen“, sagt die städtische Seniorenbeauftragte Cordula Körner.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Umsetzung des Projekts sucht die Universitätsstadt Tübingen Mitarbeitende für verschiedene Aufgaben – unter anderem in der Koordination, in der sozialraumbezogenen Projektarbeit im Quartier und in der organisatorischen Begleitung. Interessierte können sich ab sofort per E-Mail bei Cordula Körner melden (&lt;a href="mailto:cordula.koerner@tuebingen.de"&gt;cordula.koerner@tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47594.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Die Stadtverwaltung übernimmt 21 Auszubildende im Kita-Bereich</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47596.html</link>
        <description>&lt;p&gt;33 Auszubildende haben erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen, fünf weitere werden im Laufe des Jahres ihre Ausbildung beenden. 21 von ihnen konnte die Universitätsstadt Tübingen für sich gewinnen und übernehmen. Sie haben Abschlüsse in verschiedenen Ausbildungsgängen erworben, darunter die Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), das Berufspraktikum im Anschluss an die schulische Ausbildung, der Anpassungslehrgang sowie die Ausbildung zur/zum Jugend- und Heimerzieher_in.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Sie haben sich mit Ihrer Ausbildung für eine sinnstiftende Tätigkeit entschieden. Sie werden für Kinder und junge Menschen da sein, die Ihre Unterstützung, Ihren Zuspruch, die Halt und Orientierung brauchen. Dafür danke ich Ihnen und freue mich besonders, dass wir 21 neue Kolleg_innen im Team Tübingen begrüßen dürfen. Ich wünsche Ihnen und auch allen anderen alles Gute für Ihren beruflichen Lebensweg“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Dass wir das zweite Jahr in Folge so viele Auszubildende übernehmen können, ist großartig“, sagt Holger Chemnitz, Leiter des Fachbereichs Bildung, Betreuung, Jugend und Sport. „Es spricht dafür, dass wir als Stadtverwaltung auf einem konstant sehr hohen Niveau ausbilden und ein attraktiver Arbeitgeber sind. Mich freut es sehr, dass die angebotenen Ausbildungsgänge so großen Anklang finden.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Berufspraktikum, auch Anerkennungsjahr genannt, ist ein verpflichtender Teil der Erzieherausbildung in Deutschland. Es schließt an die schulische Ausbildung an und dient dazu, die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis zu vertiefen und zu festigen. Während des Berufspraktikums arbeiten angehende Erzieher_innen in sozialpädagogischen Einrichtungen und werden dabei von Fachkräften begleitet. Die PiA-Ausbildung und die klassische Erzieherausbildung sind zwei verschiedene Wege, um Erzieher_in zu werden. Der Hauptunterschied liegt im Ablauf: Bei PiA wechseln sich Theorie und Praxis von Anfang an ab, während die klassische Ausbildung eine schulische Phase und anschließend ein Berufspraktikum vorsieht. Der Direkteinstieg Kita ist eine verkürzte Form der praxisintegrierten Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz (PiA SPA). Dabei besteht die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung auch den Abschluss als Erzieher_in zu erwerben. Der Anpassungslehrgang ermöglicht Menschen, die eine pädagogische Ausbildung im Ausland erworben haben, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in Deutschland zu festigen.&lt;/p&gt;
 Zum neuen Ausbildungsjahr im September starten 47 neue Auszubildende in den verschiedenen Ausbildungsgängen. Interesse geweckt? Dann direkt informieren und bewerben unter &lt;a href="http://www.xn--team-tbingen-ilb.de/" target="_blank" title="Externer Link, öffnet in neuem Fenster"&gt;www.team-tübingen.de&lt;/a&gt;.</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47596.html</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Gemeinderat beschließt Fortschreibung des Klimaschutzprogramms</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47574.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen hält an dem Ziel fest, bis 2030 klimaneutral zu werden. Die entsprechende Fortschreibung des Klimaschutzprogramms hat der Tübinger Gemeinderat am Donnerstag, 16. Juli 2026, ohne Gegenstimmen beschlossen. Die Weiterentwicklung des Programms von 2020 trägt den aktuellen Entwicklungen und veränderten Rahmenbedingungen Rechnung. Sie bestätigt große Teile der bisherigen Maßnahmen von Stadt und Stadtwerken, setzt aber auch neue Ziele.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir machen uns nichts vor: Unter den heutigen Bedingungen wird Tübingen die Klimaneutralität bis 2030 voraussichtlich nicht vollständig erreichen. Das Ziel aufzugeben, wäre trotzdem der falsche Schluss. Es bleibt die Richtschnur dafür, fossile Energien so schnell wie möglich zu ersetzen und die Investitionen von Stadt und Stadtwerken darauf auszurichten“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Es kommt aber auch jeder und jedem Einzelnen in Tübingen die Verantwortung zu, einen Teil zum dringend notwendigen Klimaschutz beizutragen: ob durch eine neue Wärmepumpe, eine Solaranlage, Wärmedämmung oder mehr Wege mit dem Fahrrad.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den Grundsatzbeschluss, dass Tübingen bis 2030 klimaneutral werden soll, fasste der Gemeinderat bereits im Juli 2019, im November 2020 folgte das erste Klimaschutzprogramm. Damit hatte die 2008 von OB Boris Palmer ins Leben gerufene Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“ eine neue Zielsetzung erhalten. Das jetzt fortgeschriebene Programm bündelt die Maßnahmen in den Bereichen Wärme, Strom und Mobilität. Die Fortschreibung berücksichtigt unter anderem die kommunale Wärmeplanung, neue gesetzliche Vorgaben, technische Entwicklungen und die derzeit angespannte Haushaltslage. Ergänzend enthält sie übergreifende Vorgaben zur sozialen Ausgewogenheit, zur Vorbildfunktion der Stadtverwaltung und zum Schutz von Flächen sowie zur Klimawandelanpassung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Fortschreibung benennt die wirksamsten Hebel sehr konkret: weniger Energie verbrauchen, erneuerbare Energien ausbauen, die Wärmeversorgung umbauen und bessere Bedingungen für Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr schaffen. Bei jeder Maßnahme müssen Klimawirkung, Kosten, Umsetzbarkeit und soziale Folgen gemeinsam betrachtet werden“, sagt Bernd Schott, Leiter der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sektor Wärme: Wärmebedarf senken und Wärmenetze ausbauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Mehr als die Hälfte des Tübinger Endenergiebedarfs entfällt auf die Wärmeversorgung. Das Programm sieht vor, den derzeitigen Wärmebedarf von rund 900 Gigawattstunden im Jahr bis 2030 um 20 Prozent zu senken. Dazu sollen Gebäude energetisch saniert, Beratungsangebote ausgebaut und die städtische Sanierungsförderung weiterentwickelt werden. Für Neubauten gilt weiterhin der städtische Beschluss für besonders energiesparendes Bauen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Grundlage für den Umbau der Wärmeversorgung ist der 2023 fertiggestellte kommunale Wärmeplan. Die Stadtverwaltung und die Stadtwerke entwickeln daraus eine langfristige Ausbaustrategie. Dazu gehören Ausbaupläne für Wärmenetze, Konzepte für Gebiete mit dezentralen Heizungsanlagen sowie schrittweise Ausstiegs- und Umbaupläne für die Gasversorgung. Der Wärmeplan soll mindestens alle fünf Jahre überprüft und bei Bedarf fortgeschrieben werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtwerke wollen ihre Wärmenetze bis 2030 deutlich erweitern. Geplant sind rund elf Kilometer neue Transport- und Verteilleitungen mit einem Investitionsvolumen von etwa 25 Millionen Euro. Unter anderem sollen die Netze in der Innenstadt, der Südstadt und der Alten Weberei miteinander verbunden und das Netz in Waldhäuser-Ost erneuert und ausgebaut werden. Langfristiges Ziel ist eine jährliche Wärmeabgabe von mindestens 300 Gigawattstunden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zugleich soll Erdgas in der Fernwärmeerzeugung schrittweise durch klimafreundliche Wärmequellen ersetzt werden. Konkrete Möglichkeiten sind große Wärmepumpen, die Wärme aus der Umwelt nutzen, sowie Solarwärmeanlagen und Heizwerke, die nachhaltig verfügbares Restholz einsetzen. Ein wichtiges Vorhaben ist die Nutzung der Wärme aus dem gereinigten Abwasser der Tübinger Kläranlage.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Wo ein Anschluss an ein Wärmenetz nicht möglich ist, sollen Öl- und Gasheizungen durch klimafreundliche Heizungen ersetzt werden, insbesondere durch Wärmepumpen. Die Stadtverwaltung will dafür Beratungs- und Förderangebote fortführen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sektor Strom: Erneuerbaren Strom erzeugen und Verbrauch begrenzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Obwohl Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und weitere neue Anwendungen den Strombedarf erhöhen, soll der Verbrauch bei Beleuchtung, Geräten, Pumpen und elektronischer Datenverarbeitung bis 2030 gegenüber 2020 um 80 Gigawattstunden im Jahr sinken. Ein Beispiel ist die vollständige Umstellung der Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente Leuchtdioden und eine Beleuchtung, die nachts bedarfsgerecht gedimmt wird. Für die noch ausstehende Umrüstung werden nach heutigem Stand rund neun Millionen Euro benötigt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gleichzeitig bauen die Stadtwerke ihre Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen weiter aus. Bis 2030 sollen die eigenen Anlagen zusammen 600 Gigawattstunden Strom im Jahr erzeugen. Dazu können Windkraft- und Solarstromanlagen innerhalb und außerhalb des Stadtgebiets sowie Stromspeicher beitragen. Auch Beteiligungsmodelle für Bürgerinnen und Bürger sollen weiter geprüft und angeboten werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Stadtgebiet sollen vorrangig Dächer, bereits belastete Flächen in der Nähe von Straßen und Schienen sowie mehrfach nutzbare Flächen für die Energieerzeugung eingesetzt werden, beispielsweise Solarstromanlagen über Parkplätzen. Freiflächen sollen erst genutzt werden, wenn flächenschonendere Lösungen nicht ausreichen oder nicht umsetzbar sind.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sektor Mobilität: Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr stärken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Im Bereich Mobilität setzt das Programm auf bessere und günstigere öffentliche Verkehrsmittel, eine vollständig elektrisch betriebene Busflotte, ein durchgängiges Radwegenetz und sichere Fußwege. Für die Regionalstadtbahn sollen nach dem Bürgerentscheid von 2021 alternative Streckenführungen und attraktive Umsteigemöglichkeiten zwischen Bahn, Bus und Fahrrad untersucht werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Beim Tübinger Stadtbusverkehr sieht das Programm unter anderem eine dauerhafte Vergünstigung des Deutschlandtickets für Menschen mit Wohnsitz in Tübingen, abgestufte Angebote für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Menschen mit KreisBonusCard sowie längere Taktzeiten am Abend vor. Auch ticketfreie Sonn- und Feiertage, ein günstiges Abendticket und weitere Vorrangschaltungen für Busse werden als Möglichkeiten genannt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bis Ende 2027 sollen mehr als 60 Prozent der Stadtbusflotte rein batterieelektrisch fahren. Bis 2030 ist die vollständige Umstellung auf elektrische Busse vorgesehen, die ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen. Für weitere Fahrzeuge und die notwendige Ladeinfrastruktur werden nach derzeitigem Stand fast 100 Millionen Euro benötigt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Maßnahmen sind ein flächendeckendes Angebot gemeinschaftlich genutzter Elektrofahrzeuge und der bedarfsgerechte Ausbau von Ladestellen. Ein gemeinschaftlich genutztes Auto kann je nach Standort acht bis 20 private Fahrzeuge ersetzen. Beim Ausbau des Rad- und Fußverkehrs nennt das Programm unter anderem ein lückenloses Radroutennetz, die Verbindung mit dem „Blauen Band“ und eigene Radwege auf den Steigungsstrecken zu den Kliniken und nach Waldhäuser-Ost.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch die Parkraumbewirtschaftung soll weiterentwickelt werden. Die Gebühren für das Bewohnerparken sollen vor 2030 auf 30 Euro im Monat angehoben werden. Veränderungen beim Parken sollen mit Verbesserungen beim öffentlichen Nahverkehr verbunden werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klimaschutz sozial ausgewogen umsetzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Alle Maßnahmen sollen auf ihre sozialen Auswirkungen geprüft werden. Für Menschen mit geringem Einkommen kommen zusätzliche Zuschüsse, zielgerichtete Energieberatungen und Hilfen bei Klimaschutzinvestitionen infrage. Beispiele sind Zuschüsse für sparsame Haushaltsgeräte oder eine Unterstützung beim Umstieg auf ein Elektrofahrzeug.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung soll beim Klimaschutz weiterhin eine Vorbildfunktion übernehmen. Dazu gehören energiesparende städtische Gebäude, erneuerbare Wärme und Stromerzeugung auf städtischen Dächern, klimafreundliche Dienstwege sowie nachhaltige Beschaffungen und Vergaben. Auch das Mittagessen in städtischen Schulen und Kindertageseinrichtungen soll weiterhin wasserschonend, fleischarm und mit einem hohen Anteil biologisch erzeugter Lebensmittel angeboten werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem Beschluss wird nicht jede im Programm genannte Einzelmaßnahme unmittelbar umgesetzt. Für konkrete Vorhaben sind jeweils gesonderte Beschlüsse der politischen Gremien sowie ausreichende Finanz- und Personalmittel erforderlich. Das fortgeschriebene Klimaschutzprogramm mit allen Maßnahmen und Hintergründen wird in naher Zukunft unter &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/klimaneutral2030"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/klimaneutral2030&lt;/a&gt; abrufbar sein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47574.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vorlesereihe „Sommerferien mit dem LESE-HAUS“ startet am 30. Juli</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47578.html</link>
        <description>&lt;p&gt;„Unsere Welt ist bunt“ ist in diesem Jahr das Motto der Vorlesereihe „Sommerferien mit dem LESE-HAUS“. Kinder ab vier Jahren sowie Eltern, Großeltern und andere Angehörige können im Schatten der Bäume des Alten Botanischen Gartens spannenden Geschichten lauschen. Jede Woche lesen Ehrenamtliche oder Beschäftigte der Stadtbücherei verschiedene Kinderbücher vor. Die Vorlesereihe startet&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 30. Juli 2026, 11 bis 12 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf der großen Wiese im Alten Botanischen Garten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Gruppen sollten sich vorher telefonisch anmelden unter 07071 204-1244 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:lese-haus@tuebingen.de"&gt;lese-haus@tuebingen.de&lt;/a&gt;. Die Vorlesereihe findet in den Sommerferien an jedem Donnerstag von 11 bis 12 Uhr statt. Bei schlechtem oder zu heißem Wetter wird das Vorleseangebot in die Stadtbücherei, Nonnengasse 19, verlegt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das LESE-HAUS ist ein Angebot der Stadtbücherei Tübingen und des Fördervereins LESE-HAUS e.V., bei dem geschulte ehrenamtliche Lesepat_innen Kindern Spaß am Lesen vermitteln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Termine&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 6. August, 13. August, 20. August, 27. August, 3. September, 10. September&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-29/lese-haus"&gt;www.tuebingen.de/lese-haus&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47578.html</guid>
        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Delegation aus Iklad besucht den Platz der Partnerstädte</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47569.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Tübinger Ortsteil Unterjesingen hat eine Delegation aus seiner ungarischen Partnergemeinde Iklad empfangen. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel begrüßte die Gäste am Platz der Partnerstädte. Es ist das erste Mal seit der Einweihung des Platzes im September 2025, dass der Platz der Partnerstädte für eine Veranstaltung mit Gästen aus einer Partnergemeinde genutzt wurde.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Der Platz der Partnerstädte macht sichtbar, dass internationale Partnerschaften in Tübingen nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern durch Begegnung, Austausch und persönliches Engagement getragen werden“, sagt Dr. Gundula Schäfer-Vogel, Bürgermeisterin der Universitätsstadt Tübingen. „Die Verbindung zwischen Unterjesingen und Iklad zeigt in besonderer Weise, wie europäische Freundschaft im Alltag wächst und unsere Stadtgesellschaft bereichert.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Zusammenkunft am Anlagensee war Teil eines viertägigen Besuchsprogramms. Direkt vor dem Treffen am Platz der Partnerstädte fand eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar statt. Zu den weiteren gemeinsamen Aktivitäten gehörten ein Fußball-Freundschaftsspiel auf dem Sportplatz in Unterjesingen, das von einem Auftritt der Winzerkapelle begleitet wurde, sowie das Pflanzen einer Weinrebe am dortigen Freundschaftsplätzle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auf dem zentral gelegenen Platz der Partnerstädte befinden sich zwölf Stelen, die jeweils einer Partnerstadt gewidmet sind. Pfeilmarkierungen auf der Oberseite der Stelen weisen geografisch in die Richtung der jeweiligen Städte. Informationstafeln geben den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über Lage, Größe und Struktur der Städte. Außerdem stellen sie die Entstehungsgeschichte und den Charakter der jeweiligen Partnerschaften vor und beleuchten lokale Besonderheiten sowie Anekdoten. Jede Partnerstadt ist zudem mit einer für die Region typischen Pflanze oder einem typischen Stein vertreten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit der zentralen Lage des Platzes setzt die Universitätsstadt Tübingen ein sichtbares Zeichen für den Stellenwert ihrer internationalen Beziehungen. Der Platz soll im Alltag als Begegnungsort dienen und die internationale Verbundenheit der Universitätsstadt Tübingen sichtbar machen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die offizielle Partnerschaftsurkunde zwischen Unterjesingen und Iklad wurde am Montag, 20. Mai 2024, im Unterjesinger Rathaus unterzeichnet. Das war auf den Tag genau 33 Jahre nach der ersten Begegnung zwischen beiden Gemeinden. Im Jahr 1991 besuchte eine Jugendmannschaft des Sportvereins Unterjesingen erstmals Iklad, um dort ein Freundschaftsspiel auszutragen. Den Kontakt hatte ein Unterjesinger Mitarbeiter der damals in Tübingen ansässigen Firma Zanker hergestellt, der enge berufliche Kontakte zur Firma IMI in Iklad pflegte. Seitdem besuchen sich die Gemeinden regelmäßig. Daraus sind enge deutsch-ungarische Freundschaften entstanden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47569.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Dritte Amtszeit für den Tübinger Baubürgermeister Cord Soehlke</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47571.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Tübinger Gemeinderat hat am Donnerstag, 16. Juli 2026, Cord Soehlke mit großer Mehrheit als Bau- und Ersten Bürgermeister der Universitätsstadt Tübingen wiedergewählt. Für seine Wahl gab 34 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und eine Enthaltung. Soehlke ist damit der erste Beigeordnete Tübingens, der eine dritte Amtszeit antritt. Sie beginnt am 1. Oktober 2026 und dauert acht Jahre. Zu den ersten Gratulanten gehörte Oberbürgermeister Boris Palmer: „Ich freue mich mit Cord Soehlke und für unsere Stadt. Einen besseren Baubürgermeister könnten wir uns nicht wünschen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der alte und neue Baubürgermeister sagt: „Ich danke dem Gemeinderat für das große Vertrauen, das er mit dieser Wahl zum Ausdruck bringt und das ich auch in den vergangenen Jahren immer sehr zu schätzen wusste.“ In seiner Vorstellungsrede würdigte der 57-Jährige Tübingen als eine Stadt, in der vieles möglich sei, was an vielen anderen Orten unrealistisch und fast utopisch erscheine. Dies sei auch dem offenen und konstruktiven Diskurs im Gemeinderat und in der Stadtgesellschaft zu verdanken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Soehlke kündigte an, sich in seiner dritten Amtszeit unter anderem den Themen Wohnraum und Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen besonders intensiv widmen zu wollen. Ein konkretes Projekt sei es außerdem, eine gute Gesamtlösung für die Entwicklungsfläche am Europaplatz zu finden. Hier soll ein Ort entstehen, der die Tübinger Vielfalt nutzt und ausbaut.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Cord Soehlke wurde 1969 in Bielefeld geboren, seine Jugend und Schulzeit verbrachte er in Halle (Westfalen). Seinen Zivildienst absolvierte er von 1988 bis 1990 in der Sophienpflege Pfrondorf. Von 1991 bis 1996 schloss sich ein Architekturstudium in Kassel an. Nach dem Studium war Cord Soehlke als freiberuflicher Journalist tätig und arbeitete seit 1997 für die Tübinger Südstadt-Entwicklung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Planung und Vermarktung. Von 2001 bis 2010 leitete Cord Soehlke das Stadtsanierungsamt der Universitätsstadt Tübingen, 2003 wurde er zudem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Tübingen (WIT) für den Geschäftsbereich Grundstücksentwicklung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Sein Amt als Baubürgermeister der Universitätsstadt Tübingen trat Cord Soehlke am 2. April 2010 an. Im Februar 2018 wurde er erstmals wiedergewählt. Seit Oktober 2018 ist Soehlke zudem Erster Bürgermeister der Universitätsstadt Tübingen und damit ständiger allgemeiner Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Zu seinem Dezernat gehören die Fachbereiche Vermessung und Geoinformation, Baurecht, Planen Entwickeln Liegenschaften, Hochbau und Tiefbau sowie drei Stabsstellen (Beauftragte/r für Wohnraum und barrierefreies Bauen, Projektleitung ZOB Europaplatz, Zentrale Vergabestelle) und die Kommunalen Servicebetriebe Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-29/soehlke"&gt;www.tuebingen.de/soehlke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47571.html</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gemeinderat soll nach der Sommerpause erneut über den Windpark Rammert entscheiden</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47562.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Tübingen hat sich in seiner Sitzung am gestrigen Dienstagabend mit den Auswirkungen der derzeit unsicheren Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien befasst. Aufgrund der ausstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der damit verbundenen Unsicherheit über die künftigen Ausschreibungsbedingungen werden die Stadtwerke eine Reihe von Projekten zunächst zurückstellen und keine weiteren Planungsschritte finanzieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gleichzeitig sollen diejenigen Vorhaben weiterbearbeitet werden, die bei einer Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen die größten Realisierungschancen bieten. Zu dieser Auswahl zählt auch der geplante Windpark Rammert. Aufgrund seiner Größe und der vergleichsweise günstigen Erschließungsbedingungen gehört das Projekt nach Einschätzung der Stadtwerke zu den wirtschaftlich aussichtsreicheren Vorhaben im eigenen Projektportfolio und schneidet auch im Vergleich mit anderen Windparkprojekten in Süddeutschland günstig ab.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vor dem Hintergrund der veränderten Rahmenbedingungen und auf Wunsch mehrerer Fraktionen des Gemeinderats wird die Stadtverwaltung das Projekt erneut dem Gemeinderat zur Entscheidung vorlegen. In der ersten Sitzung nach der Sommerpause soll grundsätzlich darüber abgestimmt werden, ob der Windpark Rammert unter den derzeit bekannten rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterverfolgt werden soll.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien haben sich in den vergangenen Monaten deutlich verändert. Deshalb ist es richtig, dass der Gemeinderat seine Entscheidung auf Grundlage der aktuellen Situation noch einmal bewusst trifft“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Unabhängig vom Ausgang der Abstimmung ist wichtig, dass die Entscheidung transparent vorbereitet wird und für die Bürgerschaft nachvollziehbar ist.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vor der Beratung im Gemeinderat wird die Stadt erneut Möglichkeiten zur Information, Diskussion und Beteiligung anbieten. Damit soll transparent gemacht werden, auf welcher Grundlage der Gemeinderat seine Entscheidung trifft. Zugleich soll die erneute Befassung deutlich machen, dass die politischen Weichen für das Projekt unter den heutigen Rahmenbedingungen bewusst neu gestellt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bereits mit dem Klimaschutzprogramm 2020 hatte der Gemeinderat den Rammert als eine von drei möglichen Flächen für Windenergieanlagen benannt. Das Programm sah als Zielgröße den Bau von bis zu zehn Windenergieanlagen auf Tübinger Gemarkung vor. Diese Grundsatzentscheidung ist weiterhin gültig. Gleichwohl haben sich die wirtschaftlichen und energiepolitischen Rahmenbedingungen seitdem erheblich verändert. Mit der erneuten Beschlussfassung soll deshalb eine aktuelle demokratische Legitimation für das weitere Vorgehen geschaffen werden und zugleich dem Eindruck entgegengewirkt werden, frühere Grundsatzbeschlüsse könnten die heutige Entscheidung bereits vorwegnehmen oder seien angesichts der veränderten Rahmenbedingungen nicht mehr ausreichend tragfähig.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47562.html</guid>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Städtische Sanierungsprämie: Jetzt die Wärmewende starten und Fördermittel sichern</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47565.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ab sofort können Hauseigentümer_innen und Mieter_innen Anträge für eine Sanierungsprämie für ihr Haus stellen. Möglich sind bis zu 3.500 Euro für ein Einfamilienhaus und bis zu 7.000 Euro für ein Mehrfamilienhaus. Die Sanierungsprämie gibt es nur für Maßnahmen in/an Häusern in Tübingen und seinen Teilorten. Den Antrag kann man bequem online stellen. Die Förderrichtlinien und das Antragsformular sind unter &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/sanierungspraemie"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/sanierungspraemie&lt;/a&gt; abrufbar. Weitere Informationen gibt es per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder unter Telefon&lt;br /&gt;
 07071 204-1800.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Eine gute Sanierung beginnt mit einer guten, neutralen Beratung an deren Ende ein individueller Sanierungsfahrplan für die Wohnung oder das Haus steht“, sagt Bernd Schott, Leiter der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Prämiert wird die Komplettsanierung nach KfW-Standard (40, 55 oder Denkmal) oder zum Passivhaus oder Einzelmaßnahmen, die explizit im individuellen BAFA-Sanierungsfahrplan empfohlen wurden. Maßnahmen aus dem Sanierungsfahrplan könnten sein: Dämmung, Fenster- oder Türentausch oder die Installation einer Wärmepumpe. Eine Kombination der Einzelmaßnahmen ist möglich. Zusätzlich gibt es einen Bonus für den Einsatz nachwachsender Dämmstoffe.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit 2016 fördert die Universitätsstadt Tübingen mit der „Sanierungsprämie“ den systematischen Einstieg in die Gebäudesanierung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/sanierungspraemie"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/sanierungspraemie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47565.html</guid>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>OB Boris Palmer empfängt Schülergruppe aus Ann Arbor</title>
        <link>/2026-07-29/1620/47567.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine Schülergruppe der Pioneer High School aus Tübingens Partnerstadt Ann Arbor war in Tübingen zu Gast und wurde von Oberbürgermeister Boris Palmer im Rathaus empfangen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Gespräch über die enge Verbindung zwischen den beiden Partnerstädten sowie der internationale Austausch junger Menschen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer hob dabei die enge Verbindung zwischen Ann Arbor und Tübingen hervor. Er berichtete von den gemeinsamen Bemühungen beider Städte, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Die Ann-Arbor-Brücke in Tübingen sei ein sichtbares Zeichen dieser Zusammenarbeit und unterstreiche das gemeinsame Ziel. Auch in Ann Arbor werde die Partnerschaft im öffentlichen Raum sichtbar, unter anderem durch den Tübingen Bike Park und den Tübingen Parkway.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit Ihrem Austausch machen Sie die Welt ein kleines bisschen besser“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Wenn Jugendliche aus Ann Arbor drei Wochen in Tübingen verbringen, dann entsteht genau das, was man in politischen Reden oft beschwört: Verständnis, Vertrauen und die Erfahrung, dass Klimaschutz, Frieden und Freiheit nicht abstrakt sind, sondern mit Begegnung beginnen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Anschluss an das Gespräch besichtigte die Schülergruppe das Trauzimmer, den Ratssaal und die Bürgermeister-Galerie des Rathauses und erhielt Einblicke in die Arbeit des Gemeinderats, der Verwaltung sowie in die Tübinger Stadtgeschichte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Besuch fand im Rahmen eines dreiwöchigen Aufenthalts der amerikanischen Schülerinnen und Schüler in Tübingen statt, der von den Lehrerinnen Kerstin Ermschel-Rumpf und Anna Craigmile organisiert wurde. Bereits im Mai waren die Tübinger Schülerinnen und Schüler in Ann Arbor zu Gast und wurden dort von Bürgermeister Christopher Taylor ins Rathaus eingeladen. Der Schüleraustausch zwischen dem Wildermuth-Gymnasium und der Pioneer High School wird von der Universitätsstadt Tübingen finanziell unterstützt und soll auch künftig fortgeführt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-07-29/staedtepartnerschaften"&gt;www.tuebingen.de/staedtepartnerschaften&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-07-29/1620/47567.html</guid>
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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