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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-08-19/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Sanierung der gesperrten Fahrspur am Nordring – geänderte Verkehrsführung ab 31. August</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47721.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ab Montag, 31. August 2026, beginnen Leitungs- und Straßenbauarbeiten am Nordring zwischen der Denzenbergstraße und der Straße Im Schönblick.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die beiden bergaufführenden Fahrspuren werden bis Ende des Jahres für den Verkehr voll gesperrt. In dieser Zeit fließt der Verkehr in beide Richtungen über die bergabführenden Fahrspuren. Auf einer Länge von 1,3 Kilometern verlegen die Stadtwerke Tübingen sowie Vermögen und Bau Baden-Württemberg neue Leitungen. Im Anschluss saniert die Stadt den stark verformten Fahrbahnbelag.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bushaltestelle „Sand Nordring“ entfällt während der Bauarbeiten. Fahrgäste des TüBus können stattdessen die benachbarte Haltestelle „Sand Drosselweg“ nutzen. Für die Bushaltestelle „Falkenweg“ in Fahrtrichtung Waldhäuser-Ost wird auf der Mittelinsel gegenüber der regulären Haltestelle eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bereits ab dem 24. August beginnen die Vorarbeiten für die Baustelle: Verkehrszeichen werden aufgestellt und Markierungen auf der Straße aufgebracht sowie provisorische Kreisverkehre eingerichtet. Während dieser Arbeiten kann es zu kurzen Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Straßenbelag auf dem Nordring ist teilweise stark beschädigt. Deshalb ist die rechte Fahrspur bergauf zwischen den Kreuzungen Denzenbergstraße bis Höhe Im Schönblick seit Ende Oktober 2025 gesperrt. Die Stadtwerke Tübingen, Vermögen und Bau Baden-Württemberg und die Universitätsstadt Tübingen führen die Arbeiten gemeinsam aus.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47721.html</guid>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kennen Sie Tübingen? Rundgang über Migrationsgeschichten am 24. August</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47722.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die vierte Führung der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ befasst sich mit der Geschichte der sogenannten „Gastarbeiter“ in Tübingen. Marina Chernykh begibt sich auf die Spuren der Arbeitsmigration und zeigt, wie sie das Leben in der Universitätsstadt mitgeprägt hat. Die Führung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 24. August 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: Aussichtsplattform am Schulberg 14.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ab 1955 warb die Bundesrepublik gezielt Arbeitskräfte aus dem Ausland an, um den steigenden Bedarf der westdeutschen Wirtschaft zu decken. Auch in Tübingen arbeiteten zahlreiche Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern in großen Betrieben wie Egeria und Walter, an den Universitätskliniken oder bei der Stadtverwaltung. Viele blieben dauerhaft und gestalteten mit ihren Familien das gesellschaftliche Leben in der Stadt mit.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Rundgang nimmt ihre Arbeits- und Lebensgeschichten in den Blick und führt zu Orten der Arbeitsmigration in der Altstadt: zu Arbeitsorten, gesellschaftlichen und religiösen Zentren sowie Orten schulischer Bildung. Dabei geht es um Konflikte und Ausgrenzungserfahrungen, aber auch um soziales Engagement. Sichtbar werden Lebensläufe von Menschen, die Tübingen in Umbruchszeiten mitgestaltet haben – eine Migrationsgeschichte, die Tübingen bis heute prägt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Marina Chernykh ist Historikerin und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet beim Stadtarchiv Tübingen. Am Stadtmuseum betreute sie das „Sammlungsprojekt migrantischer Geschichte in Tübingen“. Auch Zeitzeug_innen berichten von ihren Erfahrungen als „Gastarbeiter“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit über 40 Jahren bieten Ortskundige, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie prominente Bürgerinnen und Bürger die sommerlichen Stadtführungen „Kennen Sie Tübingen?“ an. Bis&lt;br /&gt;
 zum 7. September können Einheimische und Gäste montags an den kostenlosen Rundgängen teilnehmen. Das Programm ist beim Fachbereich Kunst und Kultur, an vielen öffentlichen Stellen sowie&lt;br /&gt;
 im Internet erhältlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-08-19/kennen-sie-tuebingen"&gt;www.tuebingen.de/kennen-sie-tuebingen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47722.html</guid>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kronenstraße: Hausbesetzer und Eigentümer einigen sich – Ende der Besetzung am 28. August</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47723.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am Freitag, 14. August 2026, haben sich die Eigentümer des Gebäudes Kronenstraße 3 und die Besetzer mit Baubürgermeister Cord Soehlke im Technischen Rathaus getroffen und ein zweites längeres Gespräch über die Besetzung geführt. Die Eigentümer des Gebäudes haben während dieses Gesprächs eine Vereinbarung angeboten, die noch gemeinsam überarbeitet und am Wochenende von den Besetzern dann unterschrieben wurde. Damit gibt es jetzt eine friedliche und von allen Beteiligten getragene Lösung für die Besetzung der Kronenstraße 3, die vor etwas mehr als zwei Wochen begonnen hat.  &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Kern der Vereinbarung ist, dass das Gebäude noch für weitere elf Tage bis Freitag, 28. August 2026, genutzt werden darf und die Eigentümer bis zu diesem Zeitpunkt auf eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch verzichten. Die Besetzer verpflichten sich ihrerseits, das Gebäude bis zum 28. August zu räumen und in gutem Zustand zu hinterlassen. Darüber hinaus haben die Eigentümer eine Nutzungsvereinbarung für das Erdgeschoss angeboten, die bis zum Ende des Jahres gelten würde. Wenn sich die Besetzer eigenverantwortlich um die Fläche kümmern und bestimmte Sicherheitsvorgaben einhalten, können sie die Erdgeschossfläche bis zum 27. Dezember 2026 als Kultur- und Begegnungsraum nutzen. Eine Miete soll hierfür nicht anfallen, lediglich die Verbrauchskosten für Strom und Wasser müssten von der Gruppe übernommen werden. Die Besetzenden prüfen bis zu ihrem Auszug, ob und wie eine so kurze Zwischennutzung der Erdgeschossfläche sinnhaft sein kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Baubürgermeister Cord Soehlke ist sehr zufrieden, dass diese Vereinbarung zustande gekommen ist: „Ich bedanke mich bei beiden Seiten für ihr gegenseitiges Zuhören und ihre Kompromissfähigkeit. Wir leben in einer Zeit starker politischer Polarisierungen. Da finde ich es besonders wichtig, dass auch bei klaren Interessengegensätzen friedliche und gemeinsame Einigungen möglich sind. Ich freue mich auch darüber, dass die Planungen für die anstehende Sanierung des über 500 Jahre alten Hauses weiter störungsfrei fortgeführt werden können. Und es ist gut, dass die Besetzer die Chance bekommen, bis Ende des Jahres im Erdgeschoss einen Teil ihrer Ideen zu verwirklichen.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47723.html</guid>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadtmuseum Tübingen für Longlist des Programms „Wirkt!“ ausgewählt</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47717.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen gehört zu den Einrichtungen, die das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg für die Longlist des Programms „Wirkt! Kultur in Gesellschaft“ ausgewählt hat. Das Programm macht vorbildliche Kulturarbeit sichtbar, die kulturelle Teilhabe, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie stärkt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Aufnahme in die Longlist bestätigt unseren Ansatz, Stadtgeschichte nicht nur zu erzählen, sondern unterschiedliche Perspektiven unmittelbar erfahrbar zu machen. Uns ist wichtig, dass die Besuchenden miteinander ins Gespräch kommen, eigene Positionen hinterfragen und Bezüge zu ihrer heutigen Lebenswelt herstellen“, sagt Wiebke Ratzeburg, die Leiterin des Stadtmuseums Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg hatte das Programm „Wirkt!“ Anfang 2026 ausgeschrieben. Aus fast 100 Einreichungen wählte eine Fachjury 67 Beispiele für die Longlist aus. Diese werden im Sommer und Herbst 2026 im Rahmen einer Sichtbarkeitskampagne unter anderem in den sozialen Medien vorgestellt. Das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg wurde 2021 gegründet und ist dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zugeordnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Stadtmuseum hatte sich mit seiner neuen Dauerausstellung zur Stadtgeschichte, die nach und nach entsteht, für das Programm „Wirkt!“ beworben. Die Ausstellung vermittelt Tübinger Stadtgeschichte interaktiv und spielerisch. Sie soll Besucherinnen und Besucher dazu anregen, unterschiedliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus und die Kolonialgeschichte kennenzulernen sowie Bezüge zur eigenen Gegenwart herzustellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ein wesentliches Merkmal unserer neuen Dauerausstellung ist die Kombination verschiedener Vermittlungsformen“, erläutert Wiebke Ratzeburg. „Hier setzen wir unter anderem Ton- und Videoaufnahmen, interaktive Objekte, berührungsempfindliche Bildschirme und ein sogenanntes Serious Game (ernsthaftes Spiel) ein.“ Auf lange erklärende Texte verzichtet die Ausstellung weitgehend. Stattdessen sollen die Besuchenden historische Zusammenhänge selbst entdecken und sich aktiv damit auseinandersetzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Beispiel dafür ist der „Room of Memories“ (Raum der Erinnerungen): Kleine Gruppen betreten einen Raum, in dem sie Gegenstände untersuchen und Aufgaben lösen. Dabei müssen sie sich austauschen und gemeinsam Entscheidungen treffen. Inhaltlich beschäftigt sich der Raum mit der Zeit des Nationalsozialismus. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Wie hätte ich mich verhalten?“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Ausstellungsbereich „Tübingen Global“ befasst sich mit der kolonialen und nachkolonialen Geschichte der Stadt. Originale Gegenstände werden durch Ton- und Videobotschaften ergänzt, die unterschiedliche Perspektiven einbringen. Dadurch werden die Verbindungen Tübingens mit Ländern und Gesellschaften des Globalen Südens sichtbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kulturelle-teilhabe-bw.de/wirkt-longlist"&gt;www.kulturelle-teilhabe-bw.de/wirkt-longlist&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47717.html</guid>
        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kuscheltierübernachtungsparty in der Stadtbücherei am 25. August</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47674.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Einmal nachts allein zwischen Bücherregalen unterwegs sein: Bei der Kuscheltierübernachtungsparty dürfen Stofftiere eine besondere Nacht in der Stadtbücherei verbringen. Gemeinsam mit dem Kinderbüchereimaskottchen Mr. Book erleben sie eine Übernachtungsparty in der Hauptstelle. Die Party findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 25. August 2026, 10.30 bis 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle interessierten Kinder zwischen vier und zehn Jahren sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Und so funktioniert es: Die Kinder geben ihr Kuscheltier während der Öffnungszeiten an der Theke der Hauptstelle der Stadtbücherei ab. Dort bekommt jedes Tier ein Namensschild. Danach beginnt für die Kuscheltiere die Übernachtungsparty. In der Nacht erkunden sie die Stadtbücherei, streifen durch die Bücherregale und besuchen geheime Orte, die Besucher_innen sonst nicht betreten dürfen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am nächsten Morgen können die Kinder ihre Kuscheltiere um 11 Uhr im Thekla-Waitz-Studio in der Stadtbücherei wieder abholen. Dabei erfahren sie, was die Tiere in der Nacht alles erlebt haben. Eine spätere Abholung im Laufe des Tages ist ebenfalls möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung findet im Rahmen des Tübinger Sommerferienprogramms statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-08-19/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47674.html</guid>
        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neubaugebiet Marienburger Straße: Verkehrsbehinderungen und Umleitungen ab 24. August</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47685.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Zuge der Erschließung des Neubaugebiets Marienburger Straße finden ab Montag, 24. August 2026, verschiedene Bauarbeiten statt. Bis voraussichtlich Freitag, 18. September 2026, kommt es deshalb zu Verkehrseinschränkungen und Umleitungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für einen Kanalanschluss wird im Bereich der Schweickhardtstraße eine Fahrspur der Stuttgarter Straße (Bundesstraße 27) in Fahrtrichtung Stuttgart gesperrt. Gleichzeitig wird die Schweickhardtstraße südlich der Stuttgarter Straße vollständig für den Verkehr gesperrt. Während der Bauzeit ist es dort nicht möglich, von der Schweickhardtstraße auf die Stuttgarter Straße ein- oder auszufahren. Auch die nördliche Schweickhardtstraße ist von dort aus nicht erreichbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Zufahrt zu den Stadtwerken sowie in das Französische Viertel und den Wennfelder Garten erfolgt über die Kreuzung Stuttgarter Straße (B27)/Galgenbergstraße und die Königsberger Straße. Auch die TüBus-Linie 1 wird über diese Strecke umgeleitet. Für den Fuß- und Radverkehr bestehen während der gesamten Bauzeit keine Einschränkungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zeitgleich werden in der Marienburger Straße Versorgungsleitungen für Gas, Fernwärme, Strom und Telekommunikation verlegt. Dafür wird der Kreuzungsbereich Marienburger Straße/Aixer Straße vollständig gesperrt. Die TüBus-Linien 1, 4, 13 und N95 können die Haltestelle Aixer Straße während der Bauzeit nicht bedienen. In der Eisenhutstraße wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Fußgängerinnen und Fußgänger können den Baustellenbereich weiterhin passieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen hat die Arbeiten bewusst in die Sommerferien gelegt, da in diesem Zeitraum mit einem geringeren Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Dadurch sollen die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering gehalten werden. Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-08-19/stadtplan/#strassensperrungen"&gt;www.tuebingen.de/stadtplan/#strassensperrungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47685.html</guid>
        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Schäden in städtischen Gebäuden digital melden</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47686.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen nutzt ab sofort ein neues Ticketsystem für städtische Gebäude: Wer den städtischen Hausmeistern eine Störung, einen Schaden oder einen Reparaturbedarf melden möchte, kann das ab sofort unkompliziert über ein mobiles Endgerät tun. Dafür scannt man einfach den QR-Code, der im jeweiligen Gebäude aushängt, mit dem Handy und gelangt so zu einem ausfüllbaren Formular, in das man das Anliegen eintragen kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit dem neuen Ticketsystem erreichen uns Meldungen schneller und strukturierter. So können wir Anliegen besser priorisieren und zielgerichtet bearbeiten. Das macht unsere Arbeit deutlich effizienter“, sagt Thomas Flemmig, Teamleitung Hausmeister in der Fachabteilung Gebäudebetrieb.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Hausmeister-Ticketsystem gilt für alle städtischen Gebäude, darunter Verwaltungsgebäude, Feuerwehrhäuser, Jugendhäuser, Kindertageseinrichtungen, Schulen und Turnhallen sowie die Rathäuser in den Teilorten. Beschäftigte sowie Nutzerinnen und Nutzer der Gebäude können ihr Anliegen auf diese Weise direkt an die Fachabteilung Gebäudebetrieb melden. Anrufe, E-Mails, Papierformulare und Zettel sind nicht mehr notwendig.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47686.html</guid>
        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sperrung der Abbiegespur in der Rümelinstraße ab 24. August</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47670.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Straßenbelag auf der Linksabbiegespur, die von der Rümelinstraße auf die Straße Am Stadtgraben führt, ist stark beschädigt. Ursachen dafür sind das hohe Verkehrsaufkommen und seitliche Verschiebungen des Fahrbahnbelags an besonders heißen Tagen. Die Abbiegespur wird deshalb saniert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 24. August 2026, und dauern voraussichtlich bis Donnerstag, 27. August. Die Abbiegespur wird in dieser Zeit für den Verkehr voll gesperrt, das Abbiegen ist jedoch weiter möglich. Für den Fuß- und Radverkehr werden Umleitungen ausgeschildert.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47670.html</guid>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung zur Aktion „Politik auf 13 Quadratmetern“ im Rathaus</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47671.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Was bewegt die Menschen in Tübingen? Mit dieser Frage haben sich viele Bürger_innen bei der Aktion „Politik auf 13 Quadratmetern“ beschäftigt. Ihre Gedanken, Fragen und Anliegen werden auf Ergebniskarten im Foyer des Rathauses gezeigt. Die Ausstellung ist ab sofort bis Freitag, 11. September 2026, zu sehen. Das Rathaus ist montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr geöffnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ziel der Ausstellung ist es, die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger sichtbar zu machen und den Dialog über aktuelle Stadt‑ und Gesellschaftsthemen weiter anzuregen“, sagt Jürgen Rohleder, Leiter der städtischen Fachabteilung Bürgerbeteiligung, Zentrale Dienste und Veranstaltungen. „Auch wenn die Rückmeldungen nicht repräsentativ sind, geben sie eine Antwort darauf, was die Tübingerinnen und Tübinger bewegt und zu welchen Themen sie gehört werden wollen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ergebniskarten gehen auf die Aktion „Politik auf 13 Quadratmetern“ zurück. Das Forum „Demokratie Zukunftsfest“ hatte damit vom 8. Juni bis 3. Juli 2026 am Europaplatz zum Zuhören, Mitreden und Diskutieren eingeladen. Im Mittelpunkt stand der Austausch über gesellschaftliche und kommunalpolitische Themen. Insgesamt wurden 574 Gesprächskarten erfasst und anschließend von der Integrata-Stiftung ausgewertet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Analyse zeigt, was die Tübingerinnen und Tübinger besonders bewegt: das Themenfeld Hitze/Klima/Stadtgrün, das Thema ÖPNV, das Thema Zusammenhalt und Polarisierung sowie das Themenfeld Soziales/Armut/Rente. Jeweils 16 bis 19 Prozent der Rückmeldungen entfielen auf diese vier Bereiche. Weitere Themen mit einer Nennung zwischen neun und zwölf Prozent waren: Beteiligung und Verwaltung, Begegnungsorte und Kultur, Arbeit und Wirtschaft, Wohnen und Mieten, Rechtsruck und AfD, das Themenfeld Kinder/Jugend/Familie sowie der Rad‑ und Fußverkehr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-08-19/beteiligung"&gt;www.tuebingen.de/beteiligung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47671.html</guid>
        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Treppenturm der Fußgängerbrücke über den Berliner Ring gesperrt</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47660.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In der Mitte der Fußgängerbrücke, die über den Berliner Ring zum Einkaufszentrum Waldhäuser-Ost führt, befindet sich ein Treppenturm. Dieser ist stark beschädigt und deshalb aus Gründen der Verkehrssicherheit ab sofort gesperrt. Die Fußgängerbrücke kann weiterhin genutzt werden. Vom Parkplatz kommend gelangt man über die Treppe im Einkaufszentrum auf die Fußgängerbrücke. Im Bereich des Studentendorfs gibt es keine Änderungen bei der Wegeführung. Der Treppenturm soll nicht saniert werden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47660.html</guid>
        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Klimaschutz, Natur und Mobilität in Tübingen mit Actionbounds spielerisch entdecken</title>
        <link>/2026-08-19/1620/47664.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit gleich drei Actionbounds lädt die Universitätsstadt Tübingen Gäste und Zuhausegebliebene dazu ein, nachhaltige Themen in Tübingen auf unterhaltsame und spielerische Weise zu entdecken. „Die drei interaktiven Stadtrallyes bieten die Möglichkeit, Tübingen mit einem ganz neuen Blick auf Klimaschutz, Natur und Mobilität zu entdecken“, wirbt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz, für diesen unterhaltsamen Zeitvertreib.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die drei Actionbounds widmen sich folgenden Schwerpunkten:&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;„Mit Tübingen auf Klimakurs“ – alles rund um den Klimaschutz und die Energiewende in der Universitätsstadt&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;„Tübingens Natur auf der Spur“ – mit spannenden Aufgaben und Informationen zu Ökologie, Biodiversität und Naturräumen&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;„Von A nach Bound – Tübingens Mobilitätsrallye“ – über nachhaltige Mobilität und Infrastruktur im Stadtgebiet&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Touren starten beim Stadtmuseum Tübingen, sind als Rundweg konzipiert und dauern jeweils eine bis anderthalb Stunden. Sie können sowohl allein als auch in Gruppen gespielt werden und eignen sich für alle ab 14 Jahren. Zur Teilnahme wird lediglich die kostenlose Actionbound-App benötigt, die auf dem eigenen Smartphone oder Tablet installiert werden kann. Alternativ stehen im Stadtmuseum Tübingen kostenlos Leih-Tablets zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Actionbound ist eine App, mit der sich digitale Rallyes, Quizze und Entdeckungstouren erstellen und spielen lassen – ähnlich einer modernen Schnitzeljagd. Die Spielerinnen und Spieler folgen einer Route, lösen unterwegs Aufgaben und Quizfragen und erfahren auf spielerische Weise Wissenswertes zu den jeweiligen Themen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/actionbound"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/actionbound&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-19/1620/47664.html</guid>
        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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