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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-08-26/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


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        <title>Flohmarkt am 5. September</title>
        <link>/2026-08-26/1620/47784.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit seinen über 140 Ständen gehört der städtische Flohmarkt in der Uhlandstraße zu den größten in Tübingen. Wer auf Schnäppchenjagd gehen will, hat dazu wieder Gelegenheit&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 5. September 2026, 8 bis 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Uhlandstraße.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit die Marktbeschicker_innen ihre Stände aufbauen können, ist die Uhlandstraße ab 6 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung für den Verkehr gesperrt. Das gilt auch für Radfahrende.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-08-26/flohmarkt"&gt;www.tuebingen.de/flohmarkt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-26/1620/47784.html</guid>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vollsperrung in der Haußerstraße vom 24. bis 28. August</title>
        <link>/2026-08-26/1620/47755.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Haußerstraße muss ab Montag, 24. August, bis voraussichtlich Freitag, 28. August 2026, auf Höhe der Hausnummer 32 bis 34 kurzfristig voll gesperrt werden. Dadurch ist das Teilstück zwischen der Mohlstraße und Im Winkelrain nicht durchgehend befahrbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Grund dafür sind Sanierungsarbeiten am Kanal. Ursprünglich sollten diese im laufenden Verkehr und bei halbseitiger Sperrung stattfinden. Nach Baubeginn hatte sich allerdings herausgestellt, dass der Platz für Busse und Anlieferverkehr dafür nicht ausreicht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Umleitung für Anwohner_innen und den Lieferverkehr erfolgt über die Mörikestraße/Goethestraße – Im Schönblick – Corrensstraße. Die Anwohner_innen im Baustellenbereich wurden bereits schriftlich informiert. Die Zu- und Abfahrt bleiben weiterhin möglich. Von der Umleitung sind auch die TüBus-Linien 6 und 32 betroffen. Informationen gibt es unter &lt;a href="http://www.tuebus.de/verkehr"&gt;www.tuebus.de/verkehr&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-26/1620/47755.html</guid>
        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Eine Stunde mehr Zeit: Stadtbücherei öffnet ab September für Leser_innen früher</title>
        <link>/2026-08-26/1620/47737.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ab Dienstag, 1. September 2026, öffnet die Hauptstelle der Stadtbücherei Tübingen dienstags bis samstags für Personen mit einem gültigen Bibliotheksausweis bereits um 9.30 Uhr. Besucherinnen und Besucher haben dann eine Stunde am Morgen mehr Zeit, um nach ihren Lieblingsbüchern zu stöbern, sich für eine Prüfung vorzubereiten oder die Tageszeitung zu lesen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk238045485"&gt;„Unsere Arbeits- und Leseplätze sind äußerst beliebt. Wer etwas später kommt, hat oftmals Mühe, einen Platz zu ergattern. Damit jede und jeder in der Stadtbücherei einen Platz findet, erweitern wir unsere Öffnungszeiten. Damit geht die Bitte einher, respektvoll miteinander umzugehen. Es sind keine Mitarbeiter_innen vor Ort, die kontrollieren. Wir setzen hier auf Vertrauen“, sagt Martina Schuler, Leiterin der Stadtbücherei. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während dieser „Extra-Zeit“ ist kein Personal im Publikumsbereich anwesend. Besucherinnen und Besucher mit einem gültigen Bibliotheksausweis können die Eingangstür ab 9.30 Uhr eigenständig öffnen und die Hauptstelle zum Lesen, Recherchieren und Arbeiten nutzen. Auch die Abholung vorgemerkter Medien, die Bezahlung von Gebühren am Kassenautomaten sowie die selbständige Nutzung der PCs, Drucker und des Kopiergeräts sind möglich. Rückgaben kann man während dieser Zeit ausschließlich von außen über den Rückgabeautomaten erledigen. Ab 10.30 Uhr läuft der reguläre Betrieb und die Mitarbeiter_innen stehen für Auskünfte und sonstige Anliegen zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine räumliche Erweiterung ist derzeit nicht geplant. Auch eine Aufstockung des Personals und damit eine Ausweitung der regulären Öffnungszeiten ist momentan nicht möglich. Die frühere Öffnung auf Eigenverantwortung schafft daher eine zusätzliche Möglichkeit, die Hauptstelle bereits am Morgen zu nutzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-08-26/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-26/1620/47737.html</guid>
        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wieder mehr Bewegung auf dem Immobilienmarkt in der Region Tübingen</title>
        <link>/2026-08-26/1620/47745.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Immobilien- und Grundstücksmarkt im Geschäftsgebiet des Gemeinsamen Gutachterausschusses Tübingen hat sich im Jahr 2025 wieder belebt. Die Zahl der Kaufverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent. Auch bei Eigentumswohnungen sowie Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern wurden deutlich mehr Verkäufe verzeichnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Nach der rückläufigen Marktentwicklung infolge der gestiegenen Zinsen in den vergangenen Jahren zeigen die Daten für 2025 erstmals wieder eine erkennbare Erholung auf dem Immobilienmarkt. Gleichzeitig deuten die bisherigen Zahlen für 2026 darauf hin, dass sich der Markt derzeit auf diesem Niveau stabilisiert“, sagt Harald Schmid, Leiter der städtischen Fachabteilung Wertermittlung und Bodenordnung und Vorsitzender des Gemeinsamen Gutachterausschusses. Dieser hat die Daten aus dem vergangenen Jahr ausgewertet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Insgesamt wurden 2025 im Geschäftsgebiet 1.955 Kaufverträge registriert. Das waren rund fünf Prozent mehr als 2024. Besonders deutlich stieg die Zahl der Verkäufe bei gebrauchten Eigentumswohnungen: Hier wurden 571 Kaufverträge ausgewertet, 14,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Preise für Eigentumswohnungen erhöhten sich: In der Tübinger Kernstadt lagen die Preise um 3,7 Prozent, in den Tübinger Ortsteilen um 5,7 Prozent höher als im Berichtszeitraum 2023/2024 (Grundstücksmarktbericht 2025). Bei Ein- und Zweifamilienhäusern wurden 349 Verkäufe registriert. Das entspricht einem Anstieg um elf Prozent. Bei Mehrfamilienhäusern sowie Gebäuden mit Wohn- und Geschäftsnutzung stieg die Zahl der Verkäufe um 25 Prozent auf 58 Fälle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Bodenrichtwerte ergibt sich für das Jahr 2026 kein Anpassungsbedarf: Der Preisindex für das Geschäftsgebiet liegt im Median bei 1,002 und damit nahezu unverändert. Die nächste turnusmäßige Ermittlung der Bodenrichtwerte erfolgt Mitte 2027.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zum Geschäftsgebiet des Gemeinsamen Gutachterausschusses gehören neben der Universitätsstadt Tübingen die Stadt Mössingen sowie die Gemeinden Bodelshausen, Dettenhausen, Dußlingen, Gomaringen, Kirchentellinsfurt, Kusterdingen, Nehren und Ofterdingen. Die Geschäftsstelle wertet die Kaufverträge aus diesem gemeinsamen Geschäftsgebiet aus und beobachtet auf dieser Grundlage die Entwicklung des Immobilien- und Grundstücksmarktes.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-26/1620/47745.html</guid>
        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sanierung der gesperrten Fahrspur am Nordring – geänderte Verkehrsführung ab 31. August</title>
        <link>/2026-08-26/1620/47721.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ab Montag, 31. August 2026, beginnen Leitungs- und Straßenbauarbeiten am Nordring zwischen der Denzenbergstraße und der Straße Im Schönblick.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die beiden bergaufführenden Fahrspuren werden bis Ende des Jahres für den Verkehr voll gesperrt. In dieser Zeit fließt der Verkehr in beide Richtungen über die bergabführenden Fahrspuren. Auf einer Länge von 1,3 Kilometern verlegen die Stadtwerke Tübingen sowie Vermögen und Bau Baden-Württemberg neue Leitungen. Im Anschluss saniert die Stadt den stark verformten Fahrbahnbelag.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bushaltestelle „Sand Nordring“ entfällt während der Bauarbeiten. Fahrgäste des TüBus können stattdessen die benachbarte Haltestelle „Sand Drosselweg“ nutzen. Für die Bushaltestelle „Falkenweg“ in Fahrtrichtung Waldhäuser-Ost wird auf der Mittelinsel gegenüber der regulären Haltestelle eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bereits ab dem 24. August beginnen die Vorarbeiten für die Baustelle: Verkehrszeichen werden aufgestellt und Markierungen auf der Straße aufgebracht sowie provisorische Kreisverkehre eingerichtet. Während dieser Arbeiten kann es zu kurzen Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Straßenbelag auf dem Nordring ist teilweise stark beschädigt. Deshalb ist die rechte Fahrspur bergauf zwischen den Kreuzungen Denzenbergstraße bis Höhe Im Schönblick seit Ende Oktober 2025 gesperrt. Die Stadtwerke Tübingen, Vermögen und Bau Baden-Württemberg und die Universitätsstadt Tübingen führen die Arbeiten gemeinsam aus.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-26/1620/47721.html</guid>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kronenstraße: Hausbesetzer und Eigentümer einigen sich – Ende der Besetzung am 28. August</title>
        <link>/2026-08-26/1620/47723.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am Freitag, 14. August 2026, haben sich die Eigentümer des Gebäudes Kronenstraße 3 und die Besetzer mit Baubürgermeister Cord Soehlke im Technischen Rathaus getroffen und ein zweites längeres Gespräch über die Besetzung geführt. Die Eigentümer des Gebäudes haben während dieses Gesprächs eine Vereinbarung angeboten, die noch gemeinsam überarbeitet und am Wochenende von den Besetzern dann unterschrieben wurde. Damit gibt es jetzt eine friedliche und von allen Beteiligten getragene Lösung für die Besetzung der Kronenstraße 3, die vor etwas mehr als zwei Wochen begonnen hat.  &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Kern der Vereinbarung ist, dass das Gebäude noch für weitere elf Tage bis Freitag, 28. August 2026, genutzt werden darf und die Eigentümer bis zu diesem Zeitpunkt auf eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch verzichten. Die Besetzer verpflichten sich ihrerseits, das Gebäude bis zum 28. August zu räumen und in gutem Zustand zu hinterlassen. Darüber hinaus haben die Eigentümer eine Nutzungsvereinbarung für das Erdgeschoss angeboten, die bis zum Ende des Jahres gelten würde. Wenn sich die Besetzer eigenverantwortlich um die Fläche kümmern und bestimmte Sicherheitsvorgaben einhalten, können sie die Erdgeschossfläche bis zum 27. Dezember 2026 als Kultur- und Begegnungsraum nutzen. Eine Miete soll hierfür nicht anfallen, lediglich die Verbrauchskosten für Strom und Wasser müssten von der Gruppe übernommen werden. Die Besetzenden prüfen bis zu ihrem Auszug, ob und wie eine so kurze Zwischennutzung der Erdgeschossfläche sinnhaft sein kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Baubürgermeister Cord Soehlke ist sehr zufrieden, dass diese Vereinbarung zustande gekommen ist: „Ich bedanke mich bei beiden Seiten für ihr gegenseitiges Zuhören und ihre Kompromissfähigkeit. Wir leben in einer Zeit starker politischer Polarisierungen. Da finde ich es besonders wichtig, dass auch bei klaren Interessengegensätzen friedliche und gemeinsame Einigungen möglich sind. Ich freue mich auch darüber, dass die Planungen für die anstehende Sanierung des über 500 Jahre alten Hauses weiter störungsfrei fortgeführt werden können. Und es ist gut, dass die Besetzer die Chance bekommen, bis Ende des Jahres im Erdgeschoss einen Teil ihrer Ideen zu verwirklichen.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-26/1620/47723.html</guid>
        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadtmuseum Tübingen für Longlist des Programms „Wirkt!“ ausgewählt</title>
        <link>/2026-08-26/1620/47717.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Stadtmuseum Tübingen gehört zu den Einrichtungen, die das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg für die Longlist des Programms „Wirkt! Kultur in Gesellschaft“ ausgewählt hat. Das Programm macht vorbildliche Kulturarbeit sichtbar, die kulturelle Teilhabe, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie stärkt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Aufnahme in die Longlist bestätigt unseren Ansatz, Stadtgeschichte nicht nur zu erzählen, sondern unterschiedliche Perspektiven unmittelbar erfahrbar zu machen. Uns ist wichtig, dass die Besuchenden miteinander ins Gespräch kommen, eigene Positionen hinterfragen und Bezüge zu ihrer heutigen Lebenswelt herstellen“, sagt Wiebke Ratzeburg, die Leiterin des Stadtmuseums Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg hatte das Programm „Wirkt!“ Anfang 2026 ausgeschrieben. Aus fast 100 Einreichungen wählte eine Fachjury 67 Beispiele für die Longlist aus. Diese werden im Sommer und Herbst 2026 im Rahmen einer Sichtbarkeitskampagne unter anderem in den sozialen Medien vorgestellt. Das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg wurde 2021 gegründet und ist dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zugeordnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Stadtmuseum hatte sich mit seiner neuen Dauerausstellung zur Stadtgeschichte, die nach und nach entsteht, für das Programm „Wirkt!“ beworben. Die Ausstellung vermittelt Tübinger Stadtgeschichte interaktiv und spielerisch. Sie soll Besucherinnen und Besucher dazu anregen, unterschiedliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus und die Kolonialgeschichte kennenzulernen sowie Bezüge zur eigenen Gegenwart herzustellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ein wesentliches Merkmal unserer neuen Dauerausstellung ist die Kombination verschiedener Vermittlungsformen“, erläutert Wiebke Ratzeburg. „Hier setzen wir unter anderem Ton- und Videoaufnahmen, interaktive Objekte, berührungsempfindliche Bildschirme und ein sogenanntes Serious Game (ernsthaftes Spiel) ein.“ Auf lange erklärende Texte verzichtet die Ausstellung weitgehend. Stattdessen sollen die Besuchenden historische Zusammenhänge selbst entdecken und sich aktiv damit auseinandersetzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Beispiel dafür ist der „Room of Memories“ (Raum der Erinnerungen): Kleine Gruppen betreten einen Raum, in dem sie Gegenstände untersuchen und Aufgaben lösen. Dabei müssen sie sich austauschen und gemeinsam Entscheidungen treffen. Inhaltlich beschäftigt sich der Raum mit der Zeit des Nationalsozialismus. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Wie hätte ich mich verhalten?“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Ausstellungsbereich „Tübingen Global“ befasst sich mit der kolonialen und nachkolonialen Geschichte der Stadt. Originale Gegenstände werden durch Ton- und Videobotschaften ergänzt, die unterschiedliche Perspektiven einbringen. Dadurch werden die Verbindungen Tübingens mit Ländern und Gesellschaften des Globalen Südens sichtbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kulturelle-teilhabe-bw.de/wirkt-longlist"&gt;www.kulturelle-teilhabe-bw.de/wirkt-longlist&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-08-26/1620/47717.html</guid>
        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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