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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-09-02/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Wohnraumbericht 2026 zeigt Lage auf dem Tübinger Wohnungsmarkt</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47803.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die städtischen Wohnraumbeauftragten haben mit dem Wohnraumbericht 2026 eine umfassende Analyse des Tübinger Wohnungsmarkts vorgelegt. Der Bericht betrachtet unter anderem die Entwicklung von Bevölkerung und Haushalten, den Wohnungsbestand, Mieten und Eigentumsverhältnisse sowie die Möglichkeiten der kommunalen Wohnungspolitik. Dabei zeigt sich: Das Bevölkerungswachstum hat sich zuletzt deutlich abgeschwächt, der Wohnungsmarkt in Tübingen bleibt aber angespannt. Der vollständige Wohnraumbericht ist auf der städtischen Internetseite abrufbar unter &lt;a href="/2026-09-02/wohnraumbericht"&gt;www.tuebingen.de/wohnraumbericht&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum gehört zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Nicht weil zu wenig getan wurde, sondern weil die Kräfte, die auf den Wohnungsmarkt einwirken, größer sind als das, was eine einzelne Kommune allein steuern kann. Die gute Nachricht ist: Tübingen hat in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt, dass es anders geht. Dieser Bericht ist damit kein Schlusspunkt, sondern eine Grundlage“, sagt Baubürgermeister Cord Soehlke.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Mieten sind in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Im Jahr 2024 lag die durchschnittliche Angebotsmiete für ältere Wohnungen bei 14,04 Euro pro Quadratmeter, bei allen Neuvermietungen älterer Wohnungen waren es durchschnittlich 13,45 Euro. Bei der städtischen Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen lag der entsprechende Wert mit 10,21 Euro deutlich niedriger. Der Bericht zeigt zudem, dass kommunale und genossenschaftliche Vermieter im Durchschnitt günstigere Mieten verlangen als viele private oder institutionelle Eigentümer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neubau allein kann diese Ungleichgewichte nach Einschätzung des Berichts nicht ausgleichen: Seit 2011 sind in Tübingen rund 5.000 neue Wohnungen entstanden, der Wohnungsbestand ist damit um knapp zehn Prozent gewachsen. Die strukturellen Ungleichgewichte haben sich dennoch nicht aufgelöst. So verfügen viele kleine Haushalte über vergleichsweise große Wohnungen, während knapp 900 Haushalte mit drei oder mehr Personen 2022 in weniger Zimmern als Personen lebten. Zugleich lag die marktaktive Leerstandsquote bei lediglich 1,2 Prozent.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen nutzt ihre Handlungsmöglichkeiten insbesondere über die Bodenpolitik, das Handlungsprogramm „Fairer Wohnen“, Konzeptvergaben und die städtische Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau. Bei städtischen Konzeptvergaben muss mindestens ein Drittel der Wohnungen langfristig gefördert sein. Die Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau hat von 2017 bis 2024 mehr als 450 Wohnungen neu gebaut und ihren Bestand um mehr als 300 Wohnungen erweitert. Insgesamt verfügt sie inzwischen über 2.284 Wohnungen, davon sind 852 gefördert. Gleichzeitig sind die direkten Steuerungsmöglichkeiten der Stadt begrenzt, da nur rund sechs Prozent der Wohnungen der Stadt oder kommunalen Wohnungsunternehmen gehören. Hinzu kommen deutlich gestiegene Bau- und Finanzierungskosten: Die Baupreise für Wohngebäude haben sich innerhalb von zehn Jahren um 65 Prozent erhöht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Wohnraumbericht macht deshalb deutlich, dass Neubau nur dann zu bezahlbarem Wohnraum führt, wenn langfristige Bindungen, gemeinwohlorientierte Eigentumsformen und geeignete Förderbedingungen hinzukommen. Immer wichtiger werden aber auch wohnungspolitische Instrumente im bereits vorhandenen Wohnungsbestand wie die Herstellung von Rechtssicherheit bei den Miethöhen und die Aktivierung von bereits vorhandenem, untergenutztem Wohnraum.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-02/wohnraumbericht"&gt;www.tuebingen.de/wohnraumbericht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47803.html</guid>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neues Quartier Mühlbachäcker: Info-Veranstaltung am 15. September</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47804.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Aus dem heutigen Behördenstandort Mühlbachäcker in Derendingen soll in den kommenden Jahren ein gemischtes Quartier mit Wohnen, Arbeiten und Dienstleistungen entstehen. Geplant sind unter anderem Wohnungen für Familien, Studierende und Pflegekräfte, ein Supermarkt sowie weitere wohnverträgliche gewerbliche Angebote, die die Nahversorgung im Plangebiet, aber auch im Bestand in Derendingen stärken. Gleichzeitig sollen die Grünflächen entlang des Mühlbachs weiterentwickelt sowie neue Freiräume und Spielplätze geschaffen werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bereits 2021 fand ein städtebaulicher Wettbewerb statt. Seither haben die beteiligten Partner die Planungen gemeinsam weiterentwickelt. Bevor der Tübinger Gemeinderat im Oktober 2026 den Grundsatzbeschluss für die Rahmenplanung fassen soll, lädt die Stadtverwaltung alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie weitere Interessierte ein, sich über den aktuellen Planungsstand zu informieren und ihre Anregungen einzubringen. Die öffentliche Informationsveranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 15. September 2026, 18.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Landratsamt Tübingen, Wilhelm-Keil-Straße 50, großer Sitzungssaal im Erdgeschoss.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Tübinger Baubürgermeister Cord Soehlke führt in die Veranstaltung ein und stellt gemeinsam mit den Projektpartnern die Ausgangslage, die Rahmenbedingungen und die nächsten Schritte vor. Marcus Wandel, Amtsleiter des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg, spricht als Vertreter des Landes Baden-Württemberg, dem größten Flächeneigentümer im Plangebiet. Christoph Dudenbostel, Leiter des Referats Flüchtlingsaufnahme beim Regierungspräsidium Tübingen, spricht über den Neubau der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete. Außerdem stellen weitere Projektbeteiligte und Fachleute der Stadtverwaltung ihre Themen vor. Danach können Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und Anregungen einbringen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47804.html</guid>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Peter Weiss’ „Die Ermittlung“ kommt nach Tübingen: Vorverkauf startet am 8. September</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47805.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zur Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938 führt das Schauspiel Stuttgart am 8. November Peter Weiss’ „Die Ermittlung“ im Tübinger Landgericht auf. Der Vorverkauf startet bereits am Dienstag, 8. September. Interessierte können Tickets direkt über die Internetseite des Schauspiels Stuttgart bestellen unter &lt;a href="http://www.schauspiel-stuttgart.de/spielplan/monatsplan"&gt;www.schauspiel-stuttgart.de/spielplan/monatsplan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ich bin sehr dankbar, dass das Schauspiel Stuttgart mit seiner Inszenierung dieses wichtigen Theaterstücks nach Tübingen kommt. Das Gedenken rund um die Reichspogromnacht bietet einen bedrückend angemessenen Rahmen. Dieses Stück ist auch eine beklemmende Mahnung, dass wir Hass und Hetze gerade gegenwärtig in unserer Gesellschaft keinen Raum geben dürfen. Wir Deutschen wissen, wohin Abwertung und Ausgrenzung führen können. Mein ausdrücklicher Dank gilt daher der privaten Initiatorin aus der Bürgerschaft, die die Aufführung nach Tübingen geholt hat, den zahlreichen Förderern sowie dem Landgerichtspräsidenten für seine Bereitschaft, den Schwurgerichtssaal für die Aufführung zur Verfügung zu stellen“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zwischen Dezember 1963 und August 1965 fand in Frankfurt am Main der erste Auschwitz-Prozess statt. Vor Gericht standen Verantwortliche für das Funktionieren der Vernichtungsmaschinerie in Auschwitz. Die Konfrontation mit den Frankfurter Auschwitz-Prozessen war für die Bundesrepublik Deutschland und ihre Politik in den 1960er-Jahren prägend.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Peter Weiss nahm als Zuschauer an dem Prozess teil. Sein dokumentarisches Theaterstück basiert auf den Prozessprotokollen. Er verdichtete den Prozess zu einem „Oratorium“. In elf Gesängen treten Zeuginnen und Zeugen, Angeklagte, Richter und Verteidiger auf und schildern, was in Auschwitz geschah.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Stück konfrontiert Täter und Opfer miteinander. Es berichtet von der Entmenschlichung im Lager und dem Versuch zu überleben ebenso wie vom Verschweigen, Leugnen und Verdrängen der Täter. Durch den Verzicht auf die Rekonstruktion individueller Erlebnisse und die Konzentration auf die Abläufe und Strukturen wird das Grauen der systematischen Vernichtung deutlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der erste Frankfurter Auschwitz-Prozess dauerte knapp zwei Jahre. „Die Ermittlung“ zählt zu den erfolgreichsten deutschen Theaterstücken der Nachkriegszeit. 1965 wurde der Theatertext gleichzeitig an 15 west- und ostdeutschen Theatern sowie von der Royal Shakespeare Company in London uraufgeführt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Aufführung ist eine Veranstaltung des Schauspiels Stuttgart in Kooperation mit dem Landgericht Tübingen unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel mit Unterstützung der Tübinger Stolpersteininitiative. Da im Schwurgerichtssaal nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, empfiehlt es sich, früh Karten zu kaufen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47805.html</guid>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Schulbeginn und Straßenverkehr</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47799.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das neue Schuljahr beginnt am Montag, 14. September 2026. In den ersten Schulwochen kontrollieren die Polizei und der kommunale Ordnungs- und Vollzugsdienst verstärkt Schulwege und Schulbereiche. Insbesondere auf den Straßen vor den Schulen gibt es häufigere Geschwindigkeitskontrollen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Schulbeginn verlangt von allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern Rücksicht und erhöhte Aufmerksamkeit. Der Schulweg birgt besonders für die Erstklässlerinnen und Erstklässler viele Gefahren, da sie mit dem Straßenverkehr noch nicht vertraut sind. Die richtige Einschätzung des Verkehrsgeschehens bereitet vielen Kindern noch Schwierigkeiten, sie reagieren häufig unberechenbar. Gerade im Bereich von Schulen und auf Schulwegen gilt es deshalb, die Geschwindigkeit anzupassen und Kinder nicht durch falsch abgestellte Fahrzeuge zusätzlich zu gefährden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47799.html</guid>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Delegation reist zum Fachaustausch gegen Gewalt an Frauen nach Perugia</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47794.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine Delegation aus Tübingen reist am Mittwoch, 2. September 2026, für drei Tage in die italienische Partnerstadt Perugia. Im Mittelpunkt des Besuchs steht der fachliche Austausch über Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und über Unterstützungsangebote für betroffene Frauen. Zur Tübinger Delegation gehören Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel, die städtische Gleichstellungsbeauftragte Mihriban Şahin, Silvia Fiore vom Verein „Frauen helfen Frauen“ sowie Carmen Steffan, die früher bei der Kriminalpolizei im Polizeipräsidium Reutlingen tätig war und jetzt bei der Kriminalpolizeidirektion Esslingen im Projekt „Gleichstellung&lt;em&gt;“ &lt;/em&gt;arbeitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Anlass für den Fachaustausch ist das Projekt „Rote Bank“: In Perugia steht bereits seit 2016 eine rot lackierte Sitzbank, die auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam macht. Die Signalfarbe erinnert an das vergossene Blut der Opfer häuslicher Gewalt. Seit 2024 gibt es nach diesem Vorbild auch in Tübingen eine „Rote Bank“ auf dem Platz vor der Kulturhalle. Die Tübinger „Rote Bank“ geht auf eine Initiative des Vereins „Frauen helfen Frauen“ und des Referats für Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Reutlingen zurück. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Stadtverwaltung umgesetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Vom Fachaustausch mit Perugia versprechen wir uns wichtige Impulse, um unserer kommunalen Verantwortung für effektiven Schutz von Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Tübingen noch besser gerecht zu werden“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Die Rote Bank in Perugia und in Tübingen macht sichtbar, dass Gewalt gegen Frauen keine private Angelegenheit ist, sondern unsere Stadtgesellschaft als Ganzes betrifft. Mein Dank gilt allen, die sich in beiden Städten in der Beratung und bei der Prävention engagieren und das Leid, das Frauen tagtäglich widerfährt, im öffentlichen Bewusstsein halten.“ Mihriban Şahin ergänzt: „Solange Frauen nicht frei von Gewalt und Angst leben können, ist Gleichstellung nicht erreicht. Der Schutz vor geschlechtsbezogener Gewalt ist deshalb ein zentraler Schwerpunkt des Tübinger Aktionsplans Gleichstellung.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeisterin Vittoria Ferdinandi, die im Juni 2024 als unabhängige Kandidatin des Mitte-Links-Lagers und als erste Frau in der Geschichte der Stadt Perugia an die Stadtspitze gewählt wurde, begrüßt die Gäste im Rathaus. Es ist der erste offizielle Besuch einer Delegation aus Tübingen, seit sie im Amt ist. Herzstück des Austauschs ist ein Fachgespräch mit zwei Expertinnen: Dr. Costanza Spera ist Stadträtin für Soziales und Chancengleichheit und unter anderem für die Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheit sowie die Förderung von Maßnahmen zur Unterstützung von Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt zuständig. Die Rechtsanwältin Maurita Lombardi ist Präsidentin des Vereins „Liberamente Donna“, der sich gegen geschlechtsspezifische Gewalt einsetzt. Gemeinsam beraten die Beteiligten über Maßnahmen zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt und tauschen sich zu ihren Erfahrungen aus der kommunalen Arbeit aus.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47794.html</guid>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>In Bühl und in Lustnau heulen am 10. September die Sirenen</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47791.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zum bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September 2026, testet auch die Universitätsstadt Tübingen ihre Sirenen. Das Warnsignal der drei Hochwassersirenen in Lustnau (Rathaus und Viktor- Renner-Straße) und in Bühl (Rathaus) wird um 11 Uhr mit einem einminütigen Heulton ausgelöst. Um 11.45 Uhr erfolgt in Lustnau die Entwarnung mit einem einminütigen Dauerton. In Bühl ist aus technischen Gründen keine Entwarnung möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch der Rundfunk und die Warn-Apps „Nina“ (Notfall-, Informations- und Nachrichten-App) und „KatWarn“ (Katastrophenwarnung) senden Probewarnmeldungen. Zusätzlich erhalten Mobilfunkgeräte Warnungen über Cell Broadcast. Diese Technik sendet Meldungen an alle Funkzellen, die sich im betroffenen Gefahrengebiet befinden. Seit dem vergangenen Jahr werden Bevölkerungswarnungen auch über digitale Werbetafeln im Stadtgebiet ausgespielt, zum Beispiel im Bereich des Tübinger Bahnhofs.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ziel des bundesweiten Warntags ist es, die Funktion der Warninfrastruktur zu testen und das Bewusstsein der Bevölkerung für den Katastrophenschutz zu schärfen. Über die Hochwassersirenen in Bühl und in Lustnau kann die Integrierte Leitstelle Tübingen in einer kritischen Situation die Anwohnerinnen und Anwohner der Gebiete, die vom Hochwasser bedroht sind, gezielt frühzeitig warnen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter &lt;a href="/2026-09-02/krise"&gt;www.tuebingen.de/krise&lt;/a&gt; stellt die Universitätsstadt Tübingen umfassende Hinweise zur Krisenvorsorge bereit. Hier finden Bürgerinnen und Bürger gebündelte Informationen zur Warninfrastruktur und zu den Warnmöglichkeiten im Stadtgebiet sowie Tipps zur Vorbereitung auf Krisensituationen und zum Verhalten im Notfall. Die Seite dient damit als zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um Krisenvorsorge und Bevölkerungsschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bundesweiter-warntag.de"&gt;www.bundesweiter-warntag.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47791.html</guid>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sichere Passwörter: Vortrag in der Stadtbücherei am 12. September</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47792.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ein sicheres Passwort ist ein wichtiger Baustein für den Schutz persönlicher Daten im Internet. Doch woran erkennt man ein gutes Passwort und wie behält man bei zahlreichen Zugangsdaten den Überblick? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Vortrag „Sichere Passwörter“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digitale Mündigkeit für Einsteiger_innen“. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 12. September 2026, 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Thekla-Waitz-Studio der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag dauert etwa eine Stunde.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Passwörter wie „123456“, „qwert“ oder einfache persönliche Begriffe lassen sich leicht erraten. Ein zusätzliches Risiko entsteht, wenn dasselbe Passwort für mehrere Dienste verwendet wird. Der Vortrag zeigt deshalb verständlich und praxisnah, wie starke Passwörter erstellt, verwaltet und dokumentiert werden können. Die Teilnehmenden erfahren außerdem, wie Passwort-Manager funktionieren und wie sie dabei helfen können, für unterschiedliche Zugänge jeweils eigene Passwörter zu verwenden. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und praktische Unterstützung bei der Umsetzung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Chaostreff Tübingen statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-02/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47792.html</guid>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jetzt Patenschaft übernehmen und Tübingen mitgestalten</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47793.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wer Freude an der Gartenarbeit hat, aber selbst keinen Garten besitzt, kann in Tübingen eine Patenschaft für ein Stück öffentliches Grün übernehmen. Ob eine Grünfläche vor der eigenen Haustür oder ein Pflanzkübel in der Nachbarschaft – alles ist möglich. Patinnen und Paten können sich aktiv an der Gestaltung und Pflege des Stadtgrüns beteiligen. Besonders wertvoll für die Artenvielfalt ist dabei die Anlage insektenfreundlicher Beete.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„(M)ein Stück Tübingen“ heißt das städtische Patenschaftsprogramm. Seit 2002 besteht das Projekt und zählt mittlerweile 260 aktive Patenschaften. Die Stadtverwaltung sucht dennoch weiterhin engagierte Bürger_innen, die regelmäßig eine Wiese mähen, Pflanzen gießen oder öffentliche Grünflächen in Schuss halten möchten. Auch für Spielplätze oder Brunnen können Patenschaften übernommen werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ein herzliches Dankeschön gilt allen bestehenden Patinnen und Paten, die mit ihrem Einsatz seit Jahren dazu beitragen, dass Tübingen noch grüner wird. Ihre individuelle Gestaltung der Baum-beete und Grünflächen prägt und verschönert das Stadtbild auf besondere Weise“, sagt Benjamin Leins von der Fachabteilung Wasserwirtschaft und Grün.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Grünpatenschaft kann starten, sobald geprüft wurde, ob die gewünschte Fläche verfügbar ist. Vor Beginn findet ein Gespräch statt, in dem alle Rahmenbedingungen gemeinsam besprochen werden. Als Anerkennung erhalten alle Grünpat_innen von der Stadt ein offizielles Patenschild sowie Laubsäcke. Diese kann man dienstags von 9 bis 12 Uhr im Technischen Rathaus, Brunnenstraße 3, Raum R2.27 abholen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen gibt es im Internet unter &lt;a href="/2026-09-02/gruenpaten"&gt;www.tuebingen.de/gruenpaten&lt;/a&gt;. Auskunft gibt auch Paula Dondon, telefonisch unter 07071 204-2259 oder per E-Mail &lt;a href="mailto:gruenpaten@tuebingen.de"&gt;gruenpaten@tuebingen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47793.html</guid>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kennen Sie Tübingen? Filmpremiere zum Zimmertheater am 7. September</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47787.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die fünfte und letzte Veranstaltung der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ in diesem Jahr widmet sich dem Zimmertheater Tübingen. Bei der Filmpremiere im Kino Museum blicken die Zuschauer_innen virtuell hinter die Kulissen des Zimmertheaters und sehen Orte und Arbeitsbereiche, die dem Publikum sonst verborgen bleiben. Die Filmpremiere findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 7. September 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Kino Museum, Am Stadtgraben 2.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Kinobesuch ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Zimmertheater Tübingen gehört seit seiner Gründung im Jahr 1958 zu den prägenden Kulturorten der Stadt. Es verbindet Klassiker, Zeitgenössisches Theater und gesellschaftliche Debatten und gestaltet so das kulturelle Leben bis heute nachhaltig mit.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die beiden Bühnen im Untergeschoss des denkmalgeschützten Fachwerkhauses am Neckarufer – ergänzt durch die dritte Spielstätte, das ehemalige Kino Löwen – bilden die Herzkammern intensiver Theatererlebnisse. Der Film führt durch die Gebäude und gewährt Einblicke hinter die Kulissen eines Hauses, das weit mehr ist als der Ort, den man während einer Vorstellung erlebt. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf die Räume selbst, sondern vor allem auf ihre Bedeutung für den Theaterbetrieb. Wo wird gespielt, geprobt, vorbereitet und gearbeitet? Welche Geschichten verbergen sich hinter den Kulissen?&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Begleitet wird der Rundgang von Mitarbeitenden des Hauses und Intendant Thomas Bockelmann. In ihren Erzählungen blicken sie auf die Geschichte des Hauses zurück und geben Einblicke in den Alltag eines Theaters, das sich immer wieder neu erfindet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Ende der Filmpremiere besteht die Möglichkeit, den Beteiligten Fragen zu stellen. Nach der Kinovorführung kann man den Film auch online sehen unter &lt;a href="/2026-09-02/kennen-sie-tuebingen"&gt;www.tuebingen.de/kennen-sie-tuebingen&lt;/a&gt; sowie auf dem städtischen YouTube-Kanal. Dort sind auch alle bisherigen digitalen Ausgaben von „Kennen Sie Tübingen?“ abrufbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-02/kennen-sie-tuebingen"&gt;www.tuebingen.de/kennen-sie-tuebingen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47787.html</guid>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Flohmarkt am 5. September</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47784.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Mit seinen über 140 Ständen gehört der städtische Flohmarkt in der Uhlandstraße zu den größten in Tübingen. Wer auf Schnäppchenjagd gehen will, hat dazu wieder Gelegenheit&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 5. September 2026, 8 bis 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Uhlandstraße.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit die Marktbeschicker_innen ihre Stände aufbauen können, ist die Uhlandstraße ab 6 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung für den Verkehr gesperrt. Das gilt auch für Radfahrende.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-02/flohmarkt"&gt;www.tuebingen.de/flohmarkt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47784.html</guid>
        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Eine Stunde mehr Zeit: Stadtbücherei öffnet ab September für Leser_innen früher</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47737.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ab Dienstag, 1. September 2026, öffnet die Hauptstelle der Stadtbücherei Tübingen dienstags bis samstags für Personen mit einem gültigen Bibliotheksausweis bereits um 9.30 Uhr. Besucherinnen und Besucher haben dann eine Stunde am Morgen mehr Zeit, um nach ihren Lieblingsbüchern zu stöbern, sich für eine Prüfung vorzubereiten oder die Tageszeitung zu lesen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk238045485"&gt;„Unsere Arbeits- und Leseplätze sind äußerst beliebt. Wer etwas später kommt, hat oftmals Mühe, einen Platz zu ergattern. Damit jede und jeder in der Stadtbücherei einen Platz findet, erweitern wir unsere Öffnungszeiten. Damit geht die Bitte einher, respektvoll miteinander umzugehen. Es sind keine Mitarbeiter_innen vor Ort, die kontrollieren. Wir setzen hier auf Vertrauen“, sagt Martina Schuler, Leiterin der Stadtbücherei. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während dieser „Extra-Zeit“ ist kein Personal im Publikumsbereich anwesend. Besucherinnen und Besucher mit einem gültigen Bibliotheksausweis können die Eingangstür ab 9.30 Uhr eigenständig öffnen und die Hauptstelle zum Lesen, Recherchieren und Arbeiten nutzen. Auch die Abholung vorgemerkter Medien, die Bezahlung von Gebühren am Kassenautomaten sowie die selbständige Nutzung der PCs, Drucker und des Kopiergeräts sind möglich. Rückgaben kann man während dieser Zeit ausschließlich von außen über den Rückgabeautomaten erledigen. Ab 10.30 Uhr läuft der reguläre Betrieb und die Mitarbeiter_innen stehen für Auskünfte und sonstige Anliegen zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine räumliche Erweiterung ist derzeit nicht geplant. Auch eine Aufstockung des Personals und damit eine Ausweitung der regulären Öffnungszeiten ist momentan nicht möglich. Die frühere Öffnung auf Eigenverantwortung schafft daher eine zusätzliche Möglichkeit, die Hauptstelle bereits am Morgen zu nutzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-02/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-02/1620/47737.html</guid>
        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <title>Wieder mehr Bewegung auf dem Immobilienmarkt in der Region Tübingen</title>
        <link>/2026-09-02/1620/47745.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Immobilien- und Grundstücksmarkt im Geschäftsgebiet des Gemeinsamen Gutachterausschusses Tübingen hat sich im Jahr 2025 wieder belebt. Die Zahl der Kaufverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent. Auch bei Eigentumswohnungen sowie Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern wurden deutlich mehr Verkäufe verzeichnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Nach der rückläufigen Marktentwicklung infolge der gestiegenen Zinsen in den vergangenen Jahren zeigen die Daten für 2025 erstmals wieder eine erkennbare Erholung auf dem Immobilienmarkt. Gleichzeitig deuten die bisherigen Zahlen für 2026 darauf hin, dass sich der Markt derzeit auf diesem Niveau stabilisiert“, sagt Harald Schmid, Leiter der städtischen Fachabteilung Wertermittlung und Bodenordnung und Vorsitzender des Gemeinsamen Gutachterausschusses. Dieser hat die Daten aus dem vergangenen Jahr ausgewertet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Insgesamt wurden 2025 im Geschäftsgebiet 1.955 Kaufverträge registriert. Das waren rund fünf Prozent mehr als 2024. Besonders deutlich stieg die Zahl der Verkäufe bei gebrauchten Eigentumswohnungen: Hier wurden 571 Kaufverträge ausgewertet, 14,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Preise für Eigentumswohnungen erhöhten sich: In der Tübinger Kernstadt lagen die Preise um 3,7 Prozent, in den Tübinger Ortsteilen um 5,7 Prozent höher als im Berichtszeitraum 2023/2024 (Grundstücksmarktbericht 2025). Bei Ein- und Zweifamilienhäusern wurden 349 Verkäufe registriert. Das entspricht einem Anstieg um elf Prozent. Bei Mehrfamilienhäusern sowie Gebäuden mit Wohn- und Geschäftsnutzung stieg die Zahl der Verkäufe um 25 Prozent auf 58 Fälle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Bodenrichtwerte ergibt sich für das Jahr 2026 kein Anpassungsbedarf: Der Preisindex für das Geschäftsgebiet liegt im Median bei 1,002 und damit nahezu unverändert. Die nächste turnusmäßige Ermittlung der Bodenrichtwerte erfolgt Mitte 2027.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zum Geschäftsgebiet des Gemeinsamen Gutachterausschusses gehören neben der Universitätsstadt Tübingen die Stadt Mössingen sowie die Gemeinden Bodelshausen, Dettenhausen, Dußlingen, Gomaringen, Kirchentellinsfurt, Kusterdingen, Nehren und Ofterdingen. Die Geschäftsstelle wertet die Kaufverträge aus diesem gemeinsamen Geschäftsgebiet aus und beobachtet auf dieser Grundlage die Entwicklung des Immobilien- und Grundstücksmarktes.&lt;/p&gt;</description>
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        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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