Hölderlinturm Tübingen

Schreiben für die Seele: Hölderlin mit Autenriethscher Maske
Die Replik einer historischen Behandlungsmaske auf Maximilian Wittmanns Hölderlin-Büste zeigt, wie Sprache und Dichtung in der psychiatrischen Behandlung zu Beginn des 19. Jahrhunderts unterdrückt wurden.
Bild: Museum Hölderlinturm Tübingen
Schreiben für die Seele: Hölderlins Jugendbildnis
Die Bronzebüste von Maximilian Wittmann zeigt Hölderlin als jungen Mann, noch bevor er in die Tübinger Klinik eingewiesen wird. Heute schaut die Büste vom Hölderlinturm auf den Neckar.
Bild: Museum Hölderlinturm Tübingen
Schreiben für die Seele: Literaturgeschichte
Blick in die Ausstellung: Hängende Buchobjekte und Zitate stehen für den Schwebezustand und die Vorläufigkeit des persönlichen Schreibprozesses. Klemmbretter und Notizzettel greifen seinen improvisierten Werkstattcharakter auf.
Bild: Museum Hölderlinturm Tübingen

Schreiben für die Seele: Schreibprozess
Blick in die Ausstellung: Texte und Interviews geben Einblicke in therapeutische und literarische Schreibprojekte. Projektionen von Schreibprozessen setzen das Ausstellungsthema atmosphärisch in Szene.
Bild: Museum Hölderlinturm Tübingen

Schreiben für die Seele: Schreibimpulse
Blick in die Ausstellung: Schreibimpulse regen dazu an, sich selbst im Schreiben auszuprobieren. Die entstandenen Texte können in der Schreibwerkstatt mit anderen Besuchenden geteilt werden.
Bild: Museum Hölderlinturm Tübingen

Im Hölderlinturm
Blick ins Turmzimmer im Hölderlinturm.
Bild: David Franck

Im Hölderlinturm
Ausstellungsdetail mit einem Pastell von Franz Carl Hiemer, das den 22-jährigen Friedrich Hölderlin zeigt.
Bild: Anne Faden



Porträt Friedrich Hölderlins
Dieses Porträt des Dichters hat Rudolf Lohbauer im Hölderlinturm gezeichnet.
Bild: DLA Marbach

Manuskript von Friedrich Hölderlin
„Aussicht“ – Gedichtmanuskript aus Hölderlins Zeit im Turm, unterzeichnet mit „Scardanelli“.
Bild: DLA Marbach

Rückzugsort mitten in der Stadt
Der Garten des Hölderlinturms.
Bild: Gudrun de Maddalena