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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-09-09/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Bushaltestelle am Parkhaus König wird ab 14. September barrierefrei umgebaut</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47894.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen baut die Bushaltestelle Parkhaus König in Fahrtrichtung stadteinwärts barrierefrei um. Die Arbeiten beginnen am Montag, 14. September, und dauern voraussichtlich bis Montag, 28. September 2026. Im Zuge des Umbaus wird die Haltestelle in der Herrenberger Straße zum Gebäude 1 bei der Volksbank versetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der Bauarbeiten bleibt die bisherige Haltestelle Parkhaus König in Betrieb und wird wie gewohnt angefahren. Für Fahrgäste ergeben sich während der Bauzeit daher keine Änderungen beim Zustieg.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem barrierefreien Umbau verbessert die Stadtverwaltung die Nutzung der Bushaltestelle insbesondere für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Land Baden-Württemberg fördert den barrierefreien Umbau von Haltestellen im Tübinger Stadtgebiet mit insgesamt 374.156 Euro. Grundlage ist die Förderung zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFV).&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47894.html</guid>
        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung zur energetischen Sanierung ab 15. September</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47892.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Herbst steht vor der Tür. Die Temperaturen sinken und die Nächte werden kälter. In älteren Gebäuden werden Heizungen schon jetzt in Betrieb genommen. Das muss nicht sein. In energetisch sanierten Gebäuden bleibt es länger behaglich warm und im Sommer länger kühl. Die Wanderausstellung „Sanierungen, die sich sehen lassen können – Ausstellung zur energetischen Sanierung“ zeigt Handlungsfelder, Vorteile und gelungene Sanierungsbeispiele aus Baden-Württemberg.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung hält Daniel Herold von der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz den Vortrag „Energetische Sanierung – Was kann ich tun?“. Hier erfahren Interessierte, wie man energetische Sanierung erfolgreich angeht und welche Fördermittel es dafür gibt. Der Vortrag findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 15. September 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses, Am Markt 1.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung kann man bis zum 16. Oktober 2026 im Foyer des Rathauses während der Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag 8 bis 17 Uhr und Freitag 8 bis 16 Uhr) anschauen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Kuratiert hat die Wanderausstellung Zukunft Altbau, ein vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördertes Informationsprogramm, das sich auf energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien konzentriert. Die Ausstellung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47892.html</guid>
        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Schreiben für die Seele“ im Museum Hölderlinturm: Kuratorenführung am 13. September</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47883.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Was bewegt einen Menschen zum Schreiben – besonders in Zeiten der Krise? Als Friedrich Hölderlin die letzten Jahrzehnte seines Lebens im Tübinger Turm verbringt, entstehen Gedichte, die bis heute Fragen aufwerfen. Sind sie Ausdruck einer Krankheit, Zeugnisse dichterischen Genies oder Versuche, inneren Halt zu finden? Diesen und weiteren Fragen rund um die Themen Schreiben und psychische Gesundheit widmet sich die neue Sonderausstellung „Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute“ im Museum Hölderlinturm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kuratorin Sabrina Rosalie Rösch bietet eine Kuratorenführung durch die Ausstellung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 13. September 2026, 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Museum Hölderlinturm, Bursagasse 6.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kuratorenführung gibt Einblicke in die Entstehung der Ausstellung und stellt zentrale Exponate und Themenbereiche vor. Zugleich lädt sie dazu ein, über die Bedeutung des Schreibens für das eigene Leben nachzudenken. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt kostet sieben Euro, ermäßigt fünf Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Sonderausstellung „Schreiben für die Seele“ folgt den vielfältigen Spuren des Schreibens als Form der Selbstreflexion. Sie spannt einen Bogen von Hölderlins Turmgedichten über wissenschaftliche Perspektiven bis hin zu heutigen Formen des therapeutischen und kreativ-literarischen Schreibens. Zwischen Dichtung, Therapie und Forschung eröffnet die Ausstellung unterschiedliche Zugänge zu einer gemeinsamen Frage: Was vermag Schreiben für die Seele zu leisten?&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung ist ab 11. September 2026 im Museum Hölderlinturm zu sehen. Sie wurde gefördert durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach) aus Landesmitteln, durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die Hölderlin-Gesellschaft e.V.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47883.html</guid>
        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Interkommunaler Windpark Rammert: Info-Veranstaltung am 21. September</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47884.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auf dem Tübinger Gemeindegebiet soll Windkraft genutzt werden, um die lokale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zu stärken. Das hat der Tübinger Gemeinderat Anfang 2021 beschlossen und mit der Fortschreibung des Klimaschutzprogramms im Juli 2026 bestätigt. Ein wichtiger Baustein dafür ist der geplante interkommunale Windpark Rammert im gleichnamigen bewaldeten Höhenzug auf den Gemarkungen der Tübinger Teilorte Bühl, Kilchberg und Weilheim sowie Dußlingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Da sich die Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren jedoch verändert haben, soll der Tübinger Gemeinderat auf Wunsch mehrerer Fraktionen erneut über den Windpark beraten. Das Thema steht auf der Tagesordnung des Ausschusses für Energie, Umwelt und Klimaschutz am 28. September. Den Grundsatzbeschluss soll der Gemeinderat am 1. Oktober fassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Vorfeld bietet die Stadtverwaltung eine weitere öffentliche Informationsveranstaltung zum interkommunalen Windpark Rammert an. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 21. September 2026, 18 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Rammerthalle, Bronnackerstraße 15 in Tübingen-Weilheim.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Oberbürgermeister Boris Palmer informiert über die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den interkommunalen Windpark und erläutert die Einbindung ins städtische Klimaschutzprogramm. Danach stehen OB Palmer sowie Hanno Brühl, Bereichsleiter Energie und Innovation bei den Stadtwerken Tübingen (swt), und Julian Klett, swt-Abteilungsleiter Erneuerbare Energien, für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Planerische Grundlage für Windkraft in der Region ist der Teilplan Windenergie, den der Regionalverband Neckar-Alb im Januar 2026 verabschiedet hat. Darin sind Teile des Rammert als Windkraft-Vorranggebiet ausgewiesen. Grundlage dafür sind bundes- und landrechtliche Vorgaben sowie zahlreiche Gutachten und Beteiligungsformate im Bereich der Universitätsstadt Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für das Windkraft-Vorranggebiet im Rammert haben die Stadtwerke Tübingen inzwischen eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung für neun Windräder beim Landratsamt beantragt und dazu entsprechende Gutachten erstellen lassen. Aufgrund der ausstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der damit verbundenen Unsicherheit über die künftigen Ausschreibungsbedingungen müssen die swt jedoch eine Reihe von Windkraft-Projekten zunächst zurückstellen. Gleichzeitig sollen diejenigen Projekte weiterbearbeitet werden, die bei einer Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen die größten Realisierungschancen bieten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zu dieser Auswahl zählt auch der geplante Windpark im Rammert. Aufgrund seiner Größe und der vergleichsweise günstigen Erschließungsbedingungen gehört das Projekt nach Einschätzung der Stadtwerke zu den wirtschaftlich aussichtsreicheren Vorhaben im eigenen Projektportfolio und schneidet auch im Vergleich mit anderen Windparkprojekten in Süddeutschland günstig ab.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47884.html</guid>
        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Umbrisch-provenzalischer Markt mit Kinderfest und Erbe-Lauf</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47868.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Knuspriges Spanferkel, Kräuter aus der Provence und süße Calissons: Vom 16. bis 20. September 2026 weht beim umbrisch-provenzalischen Markt wieder ein mediterraner Duft durch Tübingen. Neben Altbewährtem locken neue Angebote und ein Kinderfest die Besucher_innen aus Nah und Fern in die Gassen der Altstadt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;80 Erzeuger_innen und Händler_innen bringen feinste Spezialitäten aus ihrer Heimat nach Tübingen und sorgen für mediterranes Flair. Zur Eröffnung begrüßen Oberbürgermeister Boris Palmer und Stephan Braun, Vorstandssprecher des Handel- und Gewerbevereins, die Gäste am Mittwoch, 16. September 2026, um 13 Uhr auf dem Marktplatz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bedeutender Besuchermagnet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Bis Sonntag, 20. September, lockt der Markt mit farbenfrohen Ständen, kulinarischen Genüssen und schönem Kunsthandwerk in die Tübinger Altstadt. „Wenn der umbrisch-provenzalische Markt die Tübinger Altstadt füllt, dann sitzen Menschen zusammen, genießen mediterrane Spezialitäten und kommen miteinander ins Gespräch“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „In einer Zeit, in der vieles auseinanderdriftet, brauchen wir solche Gelegenheiten umso mehr. Und wer vor Ort einkauft, hält die Tübinger Innenstadt lebendig.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zwischen Neckargasse, Neuer Straße, Holzmarkt, Kirchgasse, Marktplatz, Marktgasse, Kornhausstraße, Hafengasse und Krummer Brücke erstrecken sich die Verkaufsstände auf rund 10.000 Quadratmetern. 23 Händlerinnen und Händler reisen aus der Provence an, 20 Gaststände kommen aus der italienischen Partnerstadt Perugia. Zudem bereichern 37 Stände und Geschäfte aus Tübingen den Markt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In der Neuen Straße zeigt das Boxenstop-Museum drei französische Oldtimer: Eine Citroën Sahara-Ente, eine Rarität aus den sechziger Jahren im Originalzustand, deren zwei Motoren alle vier Räder antreiben. Neben einer weiteren Ente aus dem Jahr 1955 wird zum ersten Mal auch ein Zweirad gezeigt, das für Frankreich so typische VéloSoleX aus den sechziger Jahren. Wer möchte, kann zum Klang italienischer Schlager und französischer Chansons aus der Jukebox tanzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Köstlichkeiten für Nase, Gaumen und Augen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Zum bewährten Angebot gehören Bruschetta und Pastis, Trüffel und Tapenaden, Ziegen- und Schafskäse, Oliven, Nougat de Provence, Kekse und Macarons, Tourtons, Cantuccini, Porchetta, Wildschweinsalami und gefüllte Muscheln oder auch Honig und die süßen Calissons aus der Provence.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Edle Tropfen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 „A votre santé, salute, Prost“ – ein Glas Rosé aus Aix-en-Provence oder Chardonnay-Sekt aus Perugia rundet den Genuss ab. Der Erlös aus dem Verkauf der exklusiv gestalteten Gläser des Pop-Art-Künstlers James Rizzi kommt der Rheuma-Ambulanz der Tübinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zugute.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kinderfest am Samstag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Im Innenhof des Bürgerheims können Kinder am Samstag von 10 bis 16 Uhr unter anderem Skateboard fahren. Den Workshop bietet Skateboardnest an. Auch in diesem Jahr gibt es einen Kinderflohmarkt von Kindern für Kinder. Er findet bei gutem Wetter von 10 bis 14 Uhr statt. Außerdem bietet die AOK-Krankenkasse Kinderschminken an. Die Gute Laune verköstigt die großen und kleinen Besucher_innen mit veganen Speisen, Getränken, Waffeln und Kaffee. Die Tübinger Musikschule bietet neben Mitmachangeboten und Straßenvorspiel einen Maltisch an und beim Bund Deutscher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Baden-Württemberg kann man Bändchen knüpfen, am Glücksrad drehen, Schätzspiele machen und die Süßigkeiten-Schleuder ausprobieren. Es gibt Ritterspiele und Ritterverkleidungen sowie einen Button-Druck und Mandalas von der Johanniter Unfall-Hilfe. Beim Tageselternverein Tübingen kann man Murmelbilder malen und für alle Freunde des Puppentheaters lädt die Tübinger Puppenbühne zu Kindertheater und Märchenvorführungen ein. Weitere Bastelaktionen bieten Hello Together und d.a.i an. Der Eintritt und das Programm sind kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verkaufsoffener Sonntag und Wochenmarkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die Geschäfte in Tübingen werden während des umbrisch-provenzalischen Markts erfahrungsgemäß gut besucht. Am Sonntag haben sie deshalb von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Der Wochenmarkt findet am Mittwoch, Freitag und Samstag an der Jakobuskirche statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erbe-Lauf am Sonntag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Am Sonntag fällt um 11.22 Uhr in der Uhlandstraße der Startschuss für den Erbe-Lauf. Der Zehn-Kilometer-Lauf ist in vier Runden aufgeteilt: Die Läuferinnen und Läufer starten in der Uhlandstraße, dann geht es vier Runden durch die Tübinger Altstadt, den umbrisch-provenzalischen Markt, den Fußgängertunnel und die Europastraße. Zieleinlauf ist am Europaplatz. Bereits um 9 Uhr laufen die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Altersgruppen mit Start in der Uhlandstraße und Ziel am Europaplatz. Es folgt um 9.45 Uhr der Start der BG Handbike Challenge, ein Rollstuhl-Rennen, das von der Uhlandstraße über die Mühlstraße, den Stadtgraben, den Fußgängertunnel und die Europastraße achtmal um die Stadt führt. Um 10.30 Uhr sind dann die Läuferinnen und Läufer am Start: zunächst beim Fünf-Kilometer-Lauf zweimal durch die Altstadt und dann beim Höhepunkt um 11.22 Uhr, wenn über 2.000 Läuferinnen und Läufer beim ersten Zehn-Kilometer-Lauf starten. Um 12.40 Uhr folgt der zweite Lauf über die gleiche Distanz. Sozialpartner des Erbe-Laufs ist der Kinder- und Jugendzirkus Zambaioni e.V. Das ausführliche Programm gibt es unter &lt;a href="http://www.tuebinger-erbe-lauf.de"&gt;www.tuebinger-erbe-lauf.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;TüBus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Der TüBus bietet während des umbrisch-provenzalischen Markts für Gruppen Sondertagestickets zum Preis von 10,90 Euro an. Mit diesem Ticket können den ganzen Tag (Mittwoch, Donnerstag und Freitag ab 8.30 Uhr, Sonntag ganztägig) bis zu fünf Personen das gesamte Bus- und Bahnnetz innerhalb des Stadtgebiets Tübingen nutzen. Erhältlich sind die Sondertickets im Vorverkauf an den TüBus-Verkaufsstellen sowie am jeweiligen Aktionstag an den Fahrscheinautomaten. Samstags ist das Busfahren in Tübingen kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einfahrtsperren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Wie bereits im vergangenen Jahr werden die Hauptzufahrten zum Veranstaltungsgelände durch den Einsatz von Durchfahrtssperren gegen unbefugte Zufahrt geschützt. Die Sperren sind außerhalb der Marktzeiten geöffnet, so dass Anwohner_innen und der Lieferverkehr ein- und ausfahren können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marktzeiten auf einen Blick&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Mittwoch 13 bis 22 Uhr, Gastronomie bis 1 Uhr&lt;br /&gt;
 Donnerstag 10 bis 22 Uhr, Gastronomie bis 1 Uhr&lt;br /&gt;
 Freitag 10 bis 22 Uhr, Gastronomie bis 1 Uhr&lt;br /&gt;
 Samstag 10 bis 22 Uhr, Gastronomie bis 1 Uhr, Kinderfest 10 bis 16 Uhr&lt;br /&gt;
 Sonntag 11 bis 19 Uhr, Erbe-Lauf ab 9 Uhr, verkaufsoffener Sonntag 13 bis 18 Uhr&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-09-09/upm"&gt;www.tuebingen.de/upm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47868.html</guid>
        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Beratung rund um das Thema berufliche Fort- und Weiterbildung am 17. September</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47869.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, beruflich auf dem neuesten Stand zu bleiben und seine Qualifikationen im Berufsleben stetig weiterzuentwickeln. Die Wirtschaftsförderung Tübingen mbH (WIT) bietet deshalb die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch zu allen Themen rund um Qualifizierung, Neustart oder Wiedereinstieg. Die Beratungsgespräche finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 17. September 2026, 12 bis 13.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;bei der WIT, Wilhelmstraße 16.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Dies ist per E-Mail an &lt;a href="mailto:weiterbildungsscout@vhsrt.de"&gt;weiterbildungsscout@vhsrt.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07121 336-155 möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Petra Kriegeskorte, Leiterin The Chänce - Weiterbildungsscout Neckar-Alb, berät umfangreich zu aktuellen Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region Neckar-Alb. Interessierte erhalten eine erste Orientierung über persönlich passende Angebote – kostenfrei, unabhängig und trägerneutral.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47869.html</guid>
        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>SpaS – Sport am Samstag am 19. September</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47870.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim kostenlosen monatlichen Spiel-, Sport- und Freizeittreff „SpaS – Sport am Samstag“ können Jugendliche aktiv sein. Zum nächsten „Sport am Samstag“ sind alle Mädchen und Jungen ab zwölf Jahren herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 19. September 2026, 18 bis 21 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Turnhalle am Feuerhägle, Primus-Truber-Straße 47.  &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dann steht die Sporthalle für gemeinsame sportliche Aktivitäten wie Basketball, Fußball, Hallentennis, Badminton, Tischtennis und noch mehr bereit. Die Teilnahme ist kostenlos. Hallenturnschuhe und Sportkleidung sollten mitgebracht werden. Günstige Snacks und Sportgetränke gibt es vor Ort.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;SpaS-Angebote finden in der Regel einmal im Monat an einem Samstag statt und werden von Mitarbeiter_innen der städtischen Fachabteilung Jugendarbeit betreut. Vereine und Initiativen, die ihr Angebot für Jugendliche bei „Sport am Samstag“ vorstellen wollen, können sich bei der Fachabteilung Jugendarbeit melden (Telefon 07071 7704328, E-Mail &lt;a href="mailto:stephanie.jeckel@tuebingen.de"&gt;stephanie.jeckel@tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-09/spas"&gt;www.tuebingen.de/spas&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47870.html</guid>
        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Auszubildende im „Team Tübingen“</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47834.html</link>
        <description>&lt;p&gt;47 Nachwuchskräfte haben ihre pädagogische Ausbildung in den städtischen Kindertageseinrichtungen und in der Schulkindbetreuung begonnen. Gleichzeitig sind neun junge Menschen in ihre Berufsausbildung bei der Stadtverwaltung gestartet. Nach der offiziellen Begrüßung durch Oberbürgermeister Boris Palmer stand am ersten Arbeitstag das Kennenlernen und Ankommen in der Stadtverwaltung auf dem Programm und der Tag klang bei einer gemeinsamen Stocherkahnfahrt aus.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer begrüßte alle Azubis: „Gerade im pädagogischen Bereich bieten wir eine Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten an. Es freut mich, dass in diesem Jahr so viele wie noch nie dieses Angebot wahrnehmen. Wir suchen händeringend Fachpersonal im pädagogischen Bereich, deshalb kann ich Ihnen, wie aber auch den Auszubildenden in der Verwaltung, schon jetzt sagen, dass wir großes Interesse daran haben, dass Sie nach Ihrer Ausbildung bei uns bleiben. Sie arbeiten in tollen Teams, bei einem verlässlichen Arbeitgeber. Nutzen Sie Ihren noch frischen Blick von außen und geben Sie Bescheid, was wir verändern können, um noch besser zu werden. Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pädagogische Ausbildung und Praktika&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Zu den neuen Auszubildenden in den 42 städtischen Kindertageseinrichtungen gehören: 13 Personen in der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieher_in (PiA-Erzieher), elf Personen im Berufspraktikum Erzieher_in, Jugend- und Heimerzieher_in sowie sozialpädagogische Assistenz, neun angehende Erzieherinnen und Erzieher (Direkteinstieg Kita), vier angehende sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten (PiA SpA), vier Personen in der praxisintegrierten Ausbildung zur Jugend- und Heimerzieher_in und drei Personen im Anpassungslehrgang zur Erzieher_in. Darunter sind erneut Personen, die ihre Ausbildung aus privaten oder familiären Gründen in Teilzeit absolvieren. In diesem Fall verlängert sich die Ausbildungszeit um ein Jahr auf vier Jahre.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Außerdem starten am Donnerstag, 1. Oktober 2026, drei Studierende im DHBW-Studium Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Frühe Bildung. &lt;a name="_Hlk239245159"&gt;Hinzu kommen Praktikumsplätze für Studierende im Praxissemester sowie 24 Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst in den städtischen Kindertageseinrichtungen sowie 39 FSJ-Plätze in den Grundschulen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ab dem zweiten Arbeitstag sind die Auszubildenden in den verschiedenen städtischen Kinderhäusern eingesetzt. In den ersten Tagen geht es vor allem darum, einen ersten Einblick in den pädagogischen Alltag zu gewinnen, die Kinder, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und sich mit den Abläufen in der Kita vertraut zu machen. Über die gesamte Ausbildungszeit hinweg werden die Auszubildenden im pädagogischen Bereich von einer ihnen fest zugeordneten, erfahrenen Fachkraft begleitet, die die praktische Anleitung übernimmt. Damit steht ihnen jederzeit eine verlässliche Ansprechperson zur Seite, die sie unterstützt, ihnen professionelles pädagogisches Handeln vermittelt und sie Schritt für Schritt dabei begleitet, zunehmend selbstständig und verantwortungsvoll zu handeln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausbildung bei der Stadtverwaltung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Zu den neun neuen Auszubildenden bei der Stadtverwaltung gehören sechs angehende Verwaltungsfachangestellte, zwei Auszubildende im gehobenen Verwaltungsdienst (B.A. Public Management) und eine Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bis Ende der Woche erhalten die neuen Nachwuchskräfte einen Überblick über ihre Ausbildungsinhalte, diverse Einführungen, unter anderem in die Themen Personalvertretung und Arbeitssicherheit sowie einen kurzen Workshop zum Thema Social Media, bevor es dann ab Montag in die zugewiesenen Fachabteilungen geht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Auszubildenden kommen überwiegend aus der Stadt und dem Landkreis Tübingen, einige auch aus benachbarten Landkreisen. Sie sind zwischen 16 und 42 Jahren alt und haben die Mittlere Reife, die Fachhochschulreife oder das Abitur. Während der meist dreijährigen Ausbildung lernen sie verschiedene Bereiche der Stadtverwaltung kennen. Praxisphasen in unterschiedlichen Dienststellen wechseln sich mit Unterrichtsblöcken ab, in denen das notwendige Fachwissen vermittelt wird.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für das kommende Ausbildungsjahr sucht die Stadtverwaltung im pädagogischen Bereich als auch in der Verwaltung erneut Auszubildende für die praxisintegrierte Ausbildung, Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten sowie Studierende. Bewerbungsschluss ist in den meisten Fällen im Oktober, bei einzelnen Angeboten auch später. Darüber hinaus stehen zahlreiche Praktikumsplätze zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.team-tübingen.de"&gt;www.team-tübingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47834.html</guid>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wohnraumbericht 2026 zeigt Lage auf dem Tübinger Wohnungsmarkt</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47803.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die städtischen Wohnraumbeauftragten haben mit dem Wohnraumbericht 2026 eine umfassende Analyse des Tübinger Wohnungsmarkts vorgelegt. Der Bericht betrachtet unter anderem die Entwicklung von Bevölkerung und Haushalten, den Wohnungsbestand, Mieten und Eigentumsverhältnisse sowie die Möglichkeiten der kommunalen Wohnungspolitik. Dabei zeigt sich: Das Bevölkerungswachstum hat sich zuletzt deutlich abgeschwächt, der Wohnungsmarkt in Tübingen bleibt aber angespannt. Der vollständige Wohnraumbericht ist auf der städtischen Internetseite abrufbar unter &lt;a href="/2026-09-09/wohnraumbericht"&gt;www.tuebingen.de/wohnraumbericht&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum gehört zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Nicht weil zu wenig getan wurde, sondern weil die Kräfte, die auf den Wohnungsmarkt einwirken, größer sind als das, was eine einzelne Kommune allein steuern kann. Die gute Nachricht ist: Tübingen hat in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt, dass es anders geht. Dieser Bericht ist damit kein Schlusspunkt, sondern eine Grundlage“, sagt Baubürgermeister Cord Soehlke.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Mieten sind in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Im Jahr 2024 lag die durchschnittliche Angebotsmiete für ältere Wohnungen bei 14,04 Euro pro Quadratmeter, bei allen Neuvermietungen älterer Wohnungen waren es durchschnittlich 13,45 Euro. Bei der städtischen Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen lag der entsprechende Wert mit 10,21 Euro deutlich niedriger. Der Bericht zeigt zudem, dass kommunale und genossenschaftliche Vermieter im Durchschnitt günstigere Mieten verlangen als viele private oder institutionelle Eigentümer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neubau allein kann diese Ungleichgewichte nach Einschätzung des Berichts nicht ausgleichen: Seit 2011 sind in Tübingen rund 5.000 neue Wohnungen entstanden, der Wohnungsbestand ist damit um knapp zehn Prozent gewachsen. Die strukturellen Ungleichgewichte haben sich dennoch nicht aufgelöst. So verfügen viele kleine Haushalte über vergleichsweise große Wohnungen, während knapp 900 Haushalte mit drei oder mehr Personen 2022 in weniger Zimmern als Personen lebten. Zugleich lag die marktaktive Leerstandsquote bei lediglich 1,2 Prozent.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen nutzt ihre Handlungsmöglichkeiten insbesondere über die Bodenpolitik, das Handlungsprogramm „Fairer Wohnen“, Konzeptvergaben und die städtische Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau. Bei städtischen Konzeptvergaben muss mindestens ein Drittel der Wohnungen langfristig gefördert sein. Die Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau hat von 2017 bis 2024 mehr als 450 Wohnungen neu gebaut und ihren Bestand um mehr als 300 Wohnungen erweitert. Insgesamt verfügt sie inzwischen über 2.284 Wohnungen, davon sind 852 gefördert. Gleichzeitig sind die direkten Steuerungsmöglichkeiten der Stadt begrenzt, da nur rund sechs Prozent der Wohnungen der Stadt oder kommunalen Wohnungsunternehmen gehören. Hinzu kommen deutlich gestiegene Bau- und Finanzierungskosten: Die Baupreise für Wohngebäude haben sich innerhalb von zehn Jahren um 65 Prozent erhöht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Wohnraumbericht macht deshalb deutlich, dass Neubau nur dann zu bezahlbarem Wohnraum führt, wenn langfristige Bindungen, gemeinwohlorientierte Eigentumsformen und geeignete Förderbedingungen hinzukommen. Immer wichtiger werden aber auch wohnungspolitische Instrumente im bereits vorhandenen Wohnungsbestand wie die Herstellung von Rechtssicherheit bei den Miethöhen und die Aktivierung von bereits vorhandenem, untergenutztem Wohnraum.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-09/wohnraumbericht"&gt;www.tuebingen.de/wohnraumbericht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47803.html</guid>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neues Quartier Mühlbachäcker: Info-Veranstaltung am 15. September</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47804.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Aus dem heutigen Behördenstandort Mühlbachäcker in Derendingen soll in den kommenden Jahren ein gemischtes Quartier mit Wohnen, Arbeiten und Dienstleistungen entstehen. Geplant sind unter anderem Wohnungen für Familien, Studierende und Pflegekräfte, ein Supermarkt sowie weitere wohnverträgliche gewerbliche Angebote, die die Nahversorgung im Plangebiet, aber auch im Bestand in Derendingen stärken. Gleichzeitig sollen die Grünflächen entlang des Mühlbachs weiterentwickelt sowie neue Freiräume und Spielplätze geschaffen werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bereits 2021 fand ein städtebaulicher Wettbewerb statt. Seither haben die beteiligten Partner die Planungen gemeinsam weiterentwickelt. Bevor der Tübinger Gemeinderat im Oktober 2026 den Grundsatzbeschluss für die Rahmenplanung fassen soll, lädt die Stadtverwaltung alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie weitere Interessierte ein, sich über den aktuellen Planungsstand zu informieren und ihre Anregungen einzubringen. Die öffentliche Informationsveranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 15. September 2026, 18.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Landratsamt Tübingen, Wilhelm-Keil-Straße 50, großer Sitzungssaal im Erdgeschoss.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Tübinger Baubürgermeister Cord Soehlke führt in die Veranstaltung ein und stellt gemeinsam mit den Projektpartnern die Ausgangslage, die Rahmenbedingungen und die nächsten Schritte vor. Marcus Wandel, Amtsleiter des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg, spricht als Vertreter des Landes Baden-Württemberg, dem größten Flächeneigentümer im Plangebiet. Christoph Dudenbostel, Leiter des Referats Flüchtlingsaufnahme beim Regierungspräsidium Tübingen, spricht über den Neubau der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete. Außerdem stellen weitere Projektbeteiligte und Fachleute der Stadtverwaltung ihre Themen vor. Danach können Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und Anregungen einbringen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47804.html</guid>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Peter Weiss’ „Die Ermittlung“ kommt nach Tübingen: Vorverkauf startet am 8. September</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47805.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zur Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938 führt das Schauspiel Stuttgart am 8. November Peter Weiss’ „Die Ermittlung“ im Tübinger Landgericht auf. Der Vorverkauf startet bereits am Dienstag, 8. September. Interessierte können Tickets direkt über die Internetseite des Schauspiels Stuttgart bestellen unter &lt;a href="http://www.schauspiel-stuttgart.de/spielplan/monatsplan"&gt;www.schauspiel-stuttgart.de/spielplan/monatsplan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ich bin sehr dankbar, dass das Schauspiel Stuttgart mit seiner Inszenierung dieses wichtigen Theaterstücks nach Tübingen kommt. Das Gedenken rund um die Reichspogromnacht bietet einen bedrückend angemessenen Rahmen. Dieses Stück ist auch eine beklemmende Mahnung, dass wir Hass und Hetze gerade gegenwärtig in unserer Gesellschaft keinen Raum geben dürfen. Wir Deutschen wissen, wohin Abwertung und Ausgrenzung führen können. Mein ausdrücklicher Dank gilt daher der privaten Initiatorin aus der Bürgerschaft, die die Aufführung nach Tübingen geholt hat, den zahlreichen Förderern sowie dem Landgerichtspräsidenten für seine Bereitschaft, den Schwurgerichtssaal für die Aufführung zur Verfügung zu stellen“, sagt Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zwischen Dezember 1963 und August 1965 fand in Frankfurt am Main der erste Auschwitz-Prozess statt. Vor Gericht standen Verantwortliche für das Funktionieren der Vernichtungsmaschinerie in Auschwitz. Die Konfrontation mit den Frankfurter Auschwitz-Prozessen war für die Bundesrepublik Deutschland und ihre Politik in den 1960er-Jahren prägend.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Peter Weiss nahm als Zuschauer an dem Prozess teil. Sein dokumentarisches Theaterstück basiert auf den Prozessprotokollen. Er verdichtete den Prozess zu einem „Oratorium“. In elf Gesängen treten Zeuginnen und Zeugen, Angeklagte, Richter und Verteidiger auf und schildern, was in Auschwitz geschah.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Stück konfrontiert Täter und Opfer miteinander. Es berichtet von der Entmenschlichung im Lager und dem Versuch zu überleben ebenso wie vom Verschweigen, Leugnen und Verdrängen der Täter. Durch den Verzicht auf die Rekonstruktion individueller Erlebnisse und die Konzentration auf die Abläufe und Strukturen wird das Grauen der systematischen Vernichtung deutlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der erste Frankfurter Auschwitz-Prozess dauerte knapp zwei Jahre. „Die Ermittlung“ zählt zu den erfolgreichsten deutschen Theaterstücken der Nachkriegszeit. 1965 wurde der Theatertext gleichzeitig an 15 west- und ostdeutschen Theatern sowie von der Royal Shakespeare Company in London uraufgeführt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Aufführung ist eine Veranstaltung des Schauspiels Stuttgart in Kooperation mit dem Landgericht Tübingen unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel mit Unterstützung der Tübinger Stolpersteininitiative. Da im Schwurgerichtssaal nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, empfiehlt es sich, früh Karten zu kaufen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47805.html</guid>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Schulbeginn und Straßenverkehr</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47799.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das neue Schuljahr beginnt am Montag, 14. September 2026. In den ersten Schulwochen kontrollieren die Polizei und der kommunale Ordnungs- und Vollzugsdienst verstärkt Schulwege und Schulbereiche. Insbesondere auf den Straßen vor den Schulen gibt es häufigere Geschwindigkeitskontrollen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Schulbeginn verlangt von allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern Rücksicht und erhöhte Aufmerksamkeit. Der Schulweg birgt besonders für die Erstklässlerinnen und Erstklässler viele Gefahren, da sie mit dem Straßenverkehr noch nicht vertraut sind. Die richtige Einschätzung des Verkehrsgeschehens bereitet vielen Kindern noch Schwierigkeiten, sie reagieren häufig unberechenbar. Gerade im Bereich von Schulen und auf Schulwegen gilt es deshalb, die Geschwindigkeit anzupassen und Kinder nicht durch falsch abgestellte Fahrzeuge zusätzlich zu gefährden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47799.html</guid>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Delegation reist zum Fachaustausch gegen Gewalt an Frauen nach Perugia</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47794.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine Delegation aus Tübingen reist am Mittwoch, 2. September 2026, für drei Tage in die italienische Partnerstadt Perugia. Im Mittelpunkt des Besuchs steht der fachliche Austausch über Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und über Unterstützungsangebote für betroffene Frauen. Zur Tübinger Delegation gehören Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel, die städtische Gleichstellungsbeauftragte Mihriban Şahin, Silvia Fiore vom Verein „Frauen helfen Frauen“ sowie Carmen Steffan, die früher bei der Kriminalpolizei im Polizeipräsidium Reutlingen tätig war und jetzt bei der Kriminalpolizeidirektion Esslingen im Projekt „Gleichstellung&lt;em&gt;“ &lt;/em&gt;arbeitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Anlass für den Fachaustausch ist das Projekt „Rote Bank“: In Perugia steht bereits seit 2016 eine rot lackierte Sitzbank, die auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam macht. Die Signalfarbe erinnert an das vergossene Blut der Opfer häuslicher Gewalt. Seit 2024 gibt es nach diesem Vorbild auch in Tübingen eine „Rote Bank“ auf dem Platz vor der Kulturhalle. Die Tübinger „Rote Bank“ geht auf eine Initiative des Vereins „Frauen helfen Frauen“ und des Referats für Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Reutlingen zurück. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Stadtverwaltung umgesetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Vom Fachaustausch mit Perugia versprechen wir uns wichtige Impulse, um unserer kommunalen Verantwortung für effektiven Schutz von Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Tübingen noch besser gerecht zu werden“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Die Rote Bank in Perugia und in Tübingen macht sichtbar, dass Gewalt gegen Frauen keine private Angelegenheit ist, sondern unsere Stadtgesellschaft als Ganzes betrifft. Mein Dank gilt allen, die sich in beiden Städten in der Beratung und bei der Prävention engagieren und das Leid, das Frauen tagtäglich widerfährt, im öffentlichen Bewusstsein halten.“ Mihriban Şahin ergänzt: „Solange Frauen nicht frei von Gewalt und Angst leben können, ist Gleichstellung nicht erreicht. Der Schutz vor geschlechtsbezogener Gewalt ist deshalb ein zentraler Schwerpunkt des Tübinger Aktionsplans Gleichstellung.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bürgermeisterin Vittoria Ferdinandi, die im Juni 2024 als unabhängige Kandidatin des Mitte-Links-Lagers und als erste Frau in der Geschichte der Stadt Perugia an die Stadtspitze gewählt wurde, begrüßt die Gäste im Rathaus. Es ist der erste offizielle Besuch einer Delegation aus Tübingen, seit sie im Amt ist. Herzstück des Austauschs ist ein Fachgespräch mit zwei Expertinnen: Dr. Costanza Spera ist Stadträtin für Soziales und Chancengleichheit und unter anderem für die Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheit sowie die Förderung von Maßnahmen zur Unterstützung von Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt zuständig. Die Rechtsanwältin Maurita Lombardi ist Präsidentin des Vereins „Liberamente Donna“, der sich gegen geschlechtsspezifische Gewalt einsetzt. Gemeinsam beraten die Beteiligten über Maßnahmen zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt und tauschen sich zu ihren Erfahrungen aus der kommunalen Arbeit aus.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47794.html</guid>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>In Bühl und in Lustnau heulen am 10. September die Sirenen</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47791.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zum bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September 2026, testet auch die Universitätsstadt Tübingen ihre Sirenen. Das Warnsignal der drei Hochwassersirenen in Lustnau (Rathaus und Viktor- Renner-Straße) und in Bühl (Rathaus) wird um 11 Uhr mit einem einminütigen Heulton ausgelöst. Um 11.45 Uhr erfolgt in Lustnau die Entwarnung mit einem einminütigen Dauerton. In Bühl ist aus technischen Gründen keine Entwarnung möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch der Rundfunk und die Warn-Apps „Nina“ (Notfall-, Informations- und Nachrichten-App) und „KatWarn“ (Katastrophenwarnung) senden Probewarnmeldungen. Zusätzlich erhalten Mobilfunkgeräte Warnungen über Cell Broadcast. Diese Technik sendet Meldungen an alle Funkzellen, die sich im betroffenen Gefahrengebiet befinden. Seit dem vergangenen Jahr werden Bevölkerungswarnungen auch über digitale Werbetafeln im Stadtgebiet ausgespielt, zum Beispiel im Bereich des Tübinger Bahnhofs.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ziel des bundesweiten Warntags ist es, die Funktion der Warninfrastruktur zu testen und das Bewusstsein der Bevölkerung für den Katastrophenschutz zu schärfen. Über die Hochwassersirenen in Bühl und in Lustnau kann die Integrierte Leitstelle Tübingen in einer kritischen Situation die Anwohnerinnen und Anwohner der Gebiete, die vom Hochwasser bedroht sind, gezielt frühzeitig warnen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter &lt;a href="/2026-09-09/krise"&gt;www.tuebingen.de/krise&lt;/a&gt; stellt die Universitätsstadt Tübingen umfassende Hinweise zur Krisenvorsorge bereit. Hier finden Bürgerinnen und Bürger gebündelte Informationen zur Warninfrastruktur und zu den Warnmöglichkeiten im Stadtgebiet sowie Tipps zur Vorbereitung auf Krisensituationen und zum Verhalten im Notfall. Die Seite dient damit als zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um Krisenvorsorge und Bevölkerungsschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bundesweiter-warntag.de"&gt;www.bundesweiter-warntag.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47791.html</guid>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sichere Passwörter: Vortrag in der Stadtbücherei am 12. September</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47792.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Ein sicheres Passwort ist ein wichtiger Baustein für den Schutz persönlicher Daten im Internet. Doch woran erkennt man ein gutes Passwort und wie behält man bei zahlreichen Zugangsdaten den Überblick? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Vortrag „Sichere Passwörter“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digitale Mündigkeit für Einsteiger_innen“. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 12. September 2026, 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Thekla-Waitz-Studio der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Vortrag dauert etwa eine Stunde.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Passwörter wie „123456“, „qwert“ oder einfache persönliche Begriffe lassen sich leicht erraten. Ein zusätzliches Risiko entsteht, wenn dasselbe Passwort für mehrere Dienste verwendet wird. Der Vortrag zeigt deshalb verständlich und praxisnah, wie starke Passwörter erstellt, verwaltet und dokumentiert werden können. Die Teilnehmenden erfahren außerdem, wie Passwort-Manager funktionieren und wie sie dabei helfen können, für unterschiedliche Zugänge jeweils eigene Passwörter zu verwenden. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und praktische Unterstützung bei der Umsetzung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Chaostreff Tübingen statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-09/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47792.html</guid>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jetzt Patenschaft übernehmen und Tübingen mitgestalten</title>
        <link>/2026-09-09/1620/47793.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wer Freude an der Gartenarbeit hat, aber selbst keinen Garten besitzt, kann in Tübingen eine Patenschaft für ein Stück öffentliches Grün übernehmen. Ob eine Grünfläche vor der eigenen Haustür oder ein Pflanzkübel in der Nachbarschaft – alles ist möglich. Patinnen und Paten können sich aktiv an der Gestaltung und Pflege des Stadtgrüns beteiligen. Besonders wertvoll für die Artenvielfalt ist dabei die Anlage insektenfreundlicher Beete.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„(M)ein Stück Tübingen“ heißt das städtische Patenschaftsprogramm. Seit 2002 besteht das Projekt und zählt mittlerweile 260 aktive Patenschaften. Die Stadtverwaltung sucht dennoch weiterhin engagierte Bürger_innen, die regelmäßig eine Wiese mähen, Pflanzen gießen oder öffentliche Grünflächen in Schuss halten möchten. Auch für Spielplätze oder Brunnen können Patenschaften übernommen werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ein herzliches Dankeschön gilt allen bestehenden Patinnen und Paten, die mit ihrem Einsatz seit Jahren dazu beitragen, dass Tübingen noch grüner wird. Ihre individuelle Gestaltung der Baum-beete und Grünflächen prägt und verschönert das Stadtbild auf besondere Weise“, sagt Benjamin Leins von der Fachabteilung Wasserwirtschaft und Grün.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Grünpatenschaft kann starten, sobald geprüft wurde, ob die gewünschte Fläche verfügbar ist. Vor Beginn findet ein Gespräch statt, in dem alle Rahmenbedingungen gemeinsam besprochen werden. Als Anerkennung erhalten alle Grünpat_innen von der Stadt ein offizielles Patenschild sowie Laubsäcke. Diese kann man dienstags von 9 bis 12 Uhr im Technischen Rathaus, Brunnenstraße 3, Raum R2.27 abholen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen gibt es im Internet unter &lt;a href="/2026-09-09/gruenpaten"&gt;www.tuebingen.de/gruenpaten&lt;/a&gt;. Auskunft gibt auch Paula Dondon, telefonisch unter 07071 204-2259 oder per E-Mail &lt;a href="mailto:gruenpaten@tuebingen.de"&gt;gruenpaten@tuebingen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-09/1620/47793.html</guid>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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