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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-09-23/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Vermarktung der Baugrundstücke in Pfrondorf: Auftaktveranstaltung am 6. Oktober</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47987.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am nordwestlichen Rand von Pfrondorf entsteht in den kommenden Jahren das Neubaugebiet Weiher. Es ist als gemischt genutztes Quartier mit vielfältigen Wohnungstypen und sozialer Durchmischung vorgesehen, das dem hohen Bedarf an Wohn- und Gewerbeflächen in Tübingen gerecht werden soll. Vorgesehen sind Wohnraum für bis zu 750 Menschen sowie Flächen für innovatives Kleingewerbe und eine Betriebserweiterung der Firma Brennenstuhl.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Vermarktung der Wohngrundstücke im Neubaugebiet Weiher findet eine Auftaktveranstaltung statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 6. Oktober 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Musikzentrum Pfrondorf, Kohlplattenweg 11.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Baubürgermeister Cord Soehlke, Ortsvorsteher Siegfried Rapp und Beschäftigte aus den Bereichen Liegenschaften, Stadtplanung und Tiefbau stellen die Planungen für das Baugebiet vor und erläutern, wie die Grundstücke ausgeschrieben und vermarktet werden. Außerdem gibt es Informationen zu den Erschließungsarbeiten, die im Frühjahr 2026 begonnen haben. Die eigentliche Bebauung startet dann voraussichtlich ab dem Frühjahr 2028.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bis zu 32 Bauflächen für das Neubaugebiet Weiher werden in einer ersten Vermarktungstranche ab 6. Oktober 2026 in verschiedenen Losen zum Verkauf ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis  18. Januar 2027 möglich und können online über &lt;a href="http://www.baupilot.de"&gt;www.baupilot.de&lt;/a&gt; erfolgen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47987.html</guid>
        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen feiert erstmals den Weltaltentag: Veranstaltungsangebote am 1. Oktober</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47985.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am 1. Oktober ist der internationale Tag der älteren Menschen, der sogenannte Weltaltentag. Die Universitätsstadt Tübingen beteiligt sich in diesem Jahr erstmals an der bundesweiten Aktion „Ja zum Alter!“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Ziel ist es, auf die vielfältigen Lebensrealitäten älterer Menschen aufmerksam zu machen und ein Zeichen für ein selbstbestimmtes, aktives und wertgeschätztes Leben im Alter zu setzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Stadtseniorenrat und dem Kreisseniorenrat Tübingen hat die Universitätsstadt Tübingen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das in die interkulturelle Woche eingebettet ist. Zum Weltaltentag sprechen die Tübinger Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Naser Grußworte&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 13.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Holzmarkt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Von 10 bis 16 Uhr gibt es an mehreren Ständen auf dem Holzmarkt Informationen zu Beratung, Freizeit und Unterstützung für Ältere in Tübingen sowie Mitmachaktionen zum Thema „Altersfreundliche Stadt“. Ein Quiz lädt dazu ein, das eigene Wissen rund ums Alter zu testen. Dabei gibt es auch etwas zu gewinnen. Um 14.30 Uhr startet am Holzmarkt ein gemeinsamer Spaziergang über die Platanenallee zum Café Mehrrettich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Nachmittag lädt die Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige von 16.30 bis 18 Uhr zur offenen Beratung in die Gartenstraße 28 ein. Danach geht das Programm des Aktionstags mit einem Filmabend um 18 Uhr in der Hirsch-Begegnungsstätte für Ältere zu Ende. Und am nächsten Abend lädt der Club Voltaire am Freitag, 2. Oktober, von 20 bis 23 Uhr zur Disco mit Musik aus den 70er- und 80er-Jahren ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Angebote sind kostenlos. Ein Flyer mit dem kompletten Programm liegt unter anderem im Rathaus am Markt, im Bürgerbüro und im Fachbereich Soziales in der Derendinger Straße aus.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47985.html</guid>
        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Musikverein Pfrondorf gibt Platzkonzert am 26. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47986.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das nächste Platzkonzert auf dem Marktplatz steht an: Der Musikverein Pfrondorf spielt unter der Leitung von Dirigent Rainer Pfister. Das Konzert findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 26. September 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Musikerinnen und Musiker spielen einen bunten Strauß an Melodien zwischen traditioneller Blasmusik und modernen Popsongs.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-23/platzkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/platzkonzerte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47986.html</guid>
        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Altstadt weiterentwickeln – Antrag auf Städtebauförderung geplant</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47983.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie kann die Tübinger Altstadt ihren historischen Charakter bewahren und gleichzeitig fit für die Zukunft werden? Mit dieser Frage hat sich die Universitätsstadt Tübingen in den vergangenen Jahren intensiv beschäftigt. Nun liegt auch der Abschlussbericht der sogenannten „Vorbereitenden Untersuchung Altstadt“ vor. Die Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat vor, auf dieser Grundlage einen Antrag auf Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ zu stellen. Ziel ist es, finanzielle Unterstützung für private und öffentliche Maßnahmen zu erhalten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit dem Ergebnis der Vorbereitenden Untersuchung haben wir nun eine noch mal vertiefte Faktenlage. Auf dieser Grundlage können wir die Maßnahmen konkret planen. Der erste wichtige Schritt ist jetzt der Antrag auf Städtebauförderung“, sagt Barbara Landwehr, Leiterin des Fachbereichs Planen Entwickeln Liegenschaften.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Vorbereitende Untersuchung baut auf der 2025 beschlossenen Rahmenplanung Altstadt auf. Sie hat für einen zentralen Bereich die ermittelten Handlungsfelder vertiefend untersucht und insbesondere den Gebäudebestand, den öffentlichen Raum sowie funktionale, energetische und klimatische Aspekte betrachtet. Die Untersuchung zeigt verschiedene städtebauliche Missstände auf, die in den kommenden zehn Jahren behoben werden sollen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ziel ist es, die besonderen Qualitäten der historischen Altstadt zu erhalten und sie zugleich an die Anforderungen der kommenden Jahrzehnte anzupassen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Modernisierung des Gebäudebestands, die Stärkung der Wohn- und Erdgeschossfunktion, Klimaschutz und Klimaanpassung, die Verbesserung der Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume sowie des Grüns in der Altstadt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Historische Bausubstanz erhalten und das Wohnen in den Blick nehmen&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf dem historischen Gebäudebestand. Viele Gebäude weisen Modernisierungs- und Sanierungsbedarf auf. Gleichzeitig bestehen hohe Anforderungen an den Erhalt des historischen Stadtbildes und der denkmalgeschützten Bausubstanz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit einer möglichen Städtebauförderung sollen private Eigentümerinnen und Eigentümer bei der Modernisierung ihrer Gebäude unterstützt werden. Ziel ist es, den Sanierungsstau abzubauen und die historische Bausubstanz langfristig zu sichern. Wohnraum soll erhalten und weiterentwickelt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf familiengerechtem und bezahlbarem Wohnraum.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr Qualität im öffentlichen Raum und in den Erdgeschossen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Straßen, Plätzen und Grünflächen der Altstadt. Vorgesehen sind unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthalts- und Erholungsqualität, zur Barrierefreiheit, zur Begrünung und Entsiegelung sowie zur Klimaanpassung. Besondere Bedeutung haben dabei die Schmiedtorstraße, der Marktplatz, der Haagtorplatz und Grünprojekte. Dazu gehören der „Hortus Medicus“ – der einstige botanische Garten hinter der Alten Aula – und ein grüner Platz an der Johanniskirche.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch die Erdgeschosszonen sollen gestärkt und die Mischung aus Handel, Gastronomie, Dienstleistungen und öffentlicher Nutzungen erhalten und weiterentwickelt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rund 13,5 Millionen Euro für mögliche Maßnahmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die Vorbereitende Untersuchung enthält eine Maßnahmenliste und eine Kosten- und Finanzierungsübersicht. Das derzeit angenommene Gesamtvolumen der möglichen Maßnahmen liegt bei knapp 13,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von rund zehn Jahren. Rund fünf Millionen Euro könnten davon als Förderung aus der Städtebauförderung kommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Maßnahmenliste stellt einen langfristigen Entwicklungsrahmen dar. Nicht alle Maßnahmen können gleichzeitig umgesetzt werden. Die konkrete Reihenfolge und Umsetzung hängen von den verfügbaren finanziellen und personellen Ressourcen sowie von weiteren städtischen Planungen und Bauvorhaben ab. Die Umsetzung soll zudem eng mit dem Fernwärmeausbau der Stadtwerke Tübingen koordiniert werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Förderantrag im November&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat vor, zum 2. November 2026 einen Antrag auf Aufnahme in das Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“ zu stellen. Über eine mögliche Aufnahme entscheidet das Land voraussichtlich im Frühjahr 2027. Eine förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets „Altstadt“ soll nach einem positiven Förderbescheid erfolgen. Hierüber hat dann der Gemeinderat zu entscheiden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-09-23/ratsdokumente/vorlage/189/2026"&gt;www.tuebingen.de/ratsdokumente/vorlage/189/2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-23/vu-altstadt"&gt;www.tuebingen.de/vu-altstadt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47983.html</guid>
        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jugendgemeinderat tagt am 25. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47967.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause begrüßt der Jugendgemeinderat Christopher Blum, den Leiter der städtischen Fachabteilung Kunst, Kultur und internationale Beziehungen. Thema des Austauschs ist der Stand der Partnerschaft Tübingens mit der russischen Stadt Petrosawodsk. Danach berät das Gremium über die Vorlagen der Stadtverwaltung zur Entwicklung der Altstadt, zur Entwicklung an den Tübinger Grundschulen, zur Erweiterung des Carlo-Schmid-Gymnasiums und zum Windpark Rammert. Im Anschluss geht es um aktuelle Projekte und Vorhaben des Jugendgemeinderats sowie um mögliche Anträge zum städtischen Haushalt 2027.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die öffentliche Sitzung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 25. September 2026, 16.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Technischen Rathaus, Brunnenstraße 3, Sitzungssaal im 4. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Jugendgemeinderat ist die politische Vertretung aller Tübinger Jugendlichen. Er hat 20 Mitglieder und wird alle zwei Jahre von allen Zwölf- bis 18-Jährigen gewählt, die in Tübingen wohnen oder zur Schule gehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.jgr-tuebingen.de"&gt;www.jgr-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47967.html</guid>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Broschüren zu Angeboten für ältere Menschen</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47968.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie kann man auch mit Einschränkungen mobil bleiben? Wo findet man günstige Angebote beispielsweise zum Einkaufen oder für gesellschaftliche Teilhabe in Tübingen? Und welche Möglichkeiten gibt es, im Alter aktiv zu bleiben? Antworten auf diese Fragen geben drei städtische Broschüren. Zwei Broschüren wurden neu aufgelegt, eine ist erstmals erschienen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neu erschienen ist die Broschüre &lt;strong&gt;„Aktiv mobil sein in Tübingen – in jedem Alter!“&lt;/strong&gt;. Sie zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, auch im Alter oder mit Einschränkungen selbstständig unterwegs zu sein. Die Broschüre enthält unter anderem eine Übersicht über Fahrdienste, Behindertenparkplätze und öffentlich zugängliche Toiletten in Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die aktualisierte Broschüre &lt;strong&gt;„Hilfen und Angebote für Menschen mit wenig Geld“&lt;/strong&gt; bündelt kostenlose und kostengünstige Angebote für Alltag, Freizeit und gesellschaftliche Teilhabe. Die Angebote sollen dazu beitragen, dass auch Menschen mit einem kleinen Budget am Leben in der Stadt teilnehmen können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Broschüre &lt;strong&gt;„Rund um Bewegung für Menschen ab 60 Jahre“ &lt;/strong&gt;ist in dritter Auflage erschienen.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt; Sie gibt einen Überblick über die vielfältigen Bewegungsangebote in Tübingen. Neu aufgenommen wurden das G‘mütswegle, ein Pfad für mentale Fitness, und der aktivierende Hausbesuch des Deutschen Roten Kreuzes.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Broschüren sind unter anderem im Rathaus, in den Verwaltungsstellen der Teilorte und im Bürgeramt erhältlich. Außerdem stehen sie auf der städtischen Internetseite zum Herunterladen bereit unter &lt;a href="/2026-09-23/senior_innen"&gt;www.tuebingen.de/senior_innen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47968.html</guid>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Mit „Pinky“ klimafreundlich unterwegs: Mobilitätskoffer für Kinderhäuser</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47969.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen erweitert ihr umweltpädagogisches Angebot: Mit dem Pinky-Mobilitätskoffer können Fachkräfte in Tübinger Kinderhäusern Vorschulkindern nachhaltige Mobilität und Verkehrssicherheit spielerisch näherbringen. Der namensgebende pinkfarbene Rollkoffer enthält vielseitige Materialien rund um die Fortbewegung im Alltag. Dazu gehören ein Spielteppich, Bücher und Spielideen. Nach einer erfolgreichen Testphase vor der Sommerpause steht der Pinky-Mobilitätskoffer ab sofort für alle Kitas in Tübingen zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit den Inhalten aus dem Pinky-Mobilitätskoffer lernen Kinder spielerisch verschiedene Fortbewegungsarten kennen, beschäftigen sich mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln und entwickeln ein Bewusstsein für sicheres Verhalten im Straßenverkehr“, sagt Janin Kappeller von der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz, die das Projekt entwickelt und umgesetzt hat. Für die Fachkräfte sind Anleitungen enthalten, mit denen sie die Bausteine eigenständig umsetzen können. Jede Spieleinheit dauert eine bis eineinhalb Stunden und lässt sich flexibel in den Kita-Alltag integrieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Tübinger Kinderhäuser können den Koffer für jeweils eine Woche kostenlos ausleihen. Abholung und Rückgabe erfolgen im Rathaus am Markt. Interessierte Einrichtungen können online einen Ausleihzeitraum buchen. Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Anfragen. Fragen zum Pinky-Mobilitätskoffer und zur Ausleihe beantwortet die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz unter Telefon 07071 204-1800 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47969.html</guid>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Pflegeeinsatz im Naturschutzgebiet Hirschauer Berg am 18. und 19. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47970.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr lädt die Verwaltungsstelle Hirschau zu einer zweitägigen Pflegeaktion im Naturschutzgebiet Hirschauer Berg ein. Sie findet am Freitag, 18. September 2026, ab 13 Uhr und am Samstag, 19. September, ab 9 Uhr statt. Treffpunkt ist an der Weggabelung oberhalb des Hohlwegs bei der Hirschhalde. Alle sind herzlich eingeladen, mit anzupacken: Der abgemähte Grasschnitt in den Steilhanglagen muss zusammengerecht und nach unten zum Abtransport gebracht werden. Nebenbei ist viel Interessantes über den Hirschauer Berg zu erfahren. Werkzeug wird gestellt, festes Schuhwerk und Handschuhe sollten mitgebracht werden. Für Vesper und Getränke ist gesorgt.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47970.html</guid>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jetzt Karten sichern für die Tübinger Kinder- und Jugendbuchwoche</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47963.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Vom 18. bis zum 24. Oktober 2026 findet wieder die Tübinger Kinder- und Jugendbuchwoche statt. Unter dem Motto „Leselust“ dreht sich alles rund um das Lesen, um Bücher und Geschichten. Schulklassen, Kindergartengruppen und Familien sind zu Lesungen und literarischen Gesprächen eingeladen. Das Junge LTT des Landestheaters Tübingen bringt literarische Stoffe für Kinder und Jugendliche auf die Bühne, die Tübinger Kinos zeigen jeden Nachmittag einen anderen Film, und eine Buchausstellung mit Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur im Foyer des LTT lädt vor und nach den Lesungen zum Stöbern ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Insgesamt umfasst die Woche etwa 20 Veranstaltungen – ein Programm zum Schmökern, Mitfiebern und Staunen. Karten für die einzelnen Veranstaltungen können ab sofort bestellt werden. Das komplette Programm und Informationen zu den Anmeldemöglichkeiten und Öffnungszeiten gibt es im Internet unter &lt;a href="/2026-09-23/jugendbuchwoche"&gt;www.tuebingen.de/jugendbuchwoche&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Eröffnungslesung im LTT begrüßt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel am Sonntag, 18. Oktober 2026, um 16 Uhr die Besucherinnen und Besucher. Anschließend präsentiert Bernhard Hoëcker seine erfolgreiche Kinderbuchreihe „Das Katzenhuhn“ und nimmt das Publikum mit auf einen besonderen Bauernhof, auf dem das mutige Katzenhuhn Timme und seine Freunde spannende, lustige und fantasievolle Abenteuer erleben. Ein riesiger Spaß für die ganze Familie! Der Eintritt ist frei. Freikarten müssen an der LTT-Theaterkasse unter Telefon 07071 9313149 vorbestellt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Schulklassen können bei der Kinder- und Jugendbuchwoche weitere Autorinnen und Autoren live erleben. Am Dienstagvormittag, 20. Oktober, lädt Stefanie Höfler zu ihrer Lesung „Bis der Regen Feuer fängt“ ein. In ihrem spannenden Jugendroman entwirft sie das Bild einer Zukunft, in der Dürre, Überwachung und der Eingriff des Menschen in die Natur den Alltag bestimmen. Zugleich erzählt sie eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Mut, Freiheit und die Kraft, für das Richtige einzustehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Mittwoch, 21. Oktober, ist Nora Hoch mit ihrer Lesung „Pia Puck“ zu Gast. Die liebenswerte Wichtelin Pia liebt Ordnung und kleine Streiche – bis eine Familie in ihr Zuhause einzieht und sie alles daransetzen muss, unentdeckt zu bleiben. Eine turbulente, humorvolle Geschichte über Mut, Neugier und das Abenteuer, wenn plötzlich alles anders kommt als geplant.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Donnerstag, 22. Oktober, liest Will Gmehling aus seinem Roman „Der Sternsee“. Als das Eis eines zugefrorenen Sees selbst im Sommer nicht schmilzt, geraten vier befreundete Kinder in den Mittelpunkt eines geheimnisvollen Ereignisses. Eine poetische Erzählung über Freundschaft, das Staunen über die Wunder der Natur und die Faszination des Unbegreiflichen. Das Buch ist für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2026 in der Kategorie Kinderbuch nominiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Freitag, 23. Oktober, beschließt Marie Hüttner mit „Rocky Winterfeld“ die Lesungsreihe. In ihrem humorvollen und temporeichen Roadtrip-Roman macht sich ein eher schüchterner Junge auf den Weg, um eine Freundschaft zu retten. Eine Geschichte voller skurriler Begegnungen, Witz und Herz, die zeigt, wie viel Mut in jedem von uns steckt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Lesungen und Gespräche mit den Autor_innen werden ergänzt durch weitere Beiträge der kooperierenden Institutionen. Das Junge LTT zeigt Stücke aus dem eigenen Repertoire. In den Tübinger Kinos läuft jeden Nachmittag ein anderer Kinder- oder Jugendfilm, für Schulklassen wird am Mittwochvormittag ein Film in französischer Sprache angeboten, und es gibt auch in diesem Jahr wieder eine interaktive englischsprachige Vorlesestunde. Kindergartengruppen können in der Hauptstelle und den Zweigstellen der Stadtbücherei eine Kamishibai-Vorlesestunde nach dem Bilderbuch „Wie man einen Bären findet“ von John Condon und Julia Christians besuchen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Jugendbibliothek der Hauptstelle der Stadtbücherei wird zum Treffpunkt für modebegeisterte Jugendliche: Unter dem Motto „Kleider tauschen statt wegwerfen“ können beim Kleiderkreisel gut erhaltene Kleidungsstücke mitgebracht, getauscht und neue Lieblingsstyles entdeckt werden. Ob Vintage-Fund, Basic oder besonderes Einzelteil – hier wartet vielleicht schon der nächste Lieblingslook. Passend dazu lädt eine Medienauswahl rund um Mode, Nachhaltigkeit und bewussten Konsum zum Stöbern und Inspirieren ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Donnerstagabend heißt es für Jugendliche und junge Erwachsene: „Bühne frei, Welt aus, Kopfkino an!“ – bei der Silent Reading Party im LTT. In gemütlicher Atmosphäre lädt das Theaterfoyer zum gemeinsamen stillen Schmökern ein. Ob auf Deutsch, Englisch oder Französisch – jede_r liest für sich, und doch entsteht ein Gefühl von Gemeinschaft. Eine kleine Auszeit vom Alltag, die zeigt, wie inspirierend und verbindend Bücher sein können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Freitagabend findet auch in diesem Jahr wieder die lange Theaterbüchernacht statt, in der Kinder im LTT übernachten, lesen, Theater spielen und vieles mehr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Und zum Abschluss laden das Landestheater Tübingen und die Tübinger Kinos am Samstag Kinder, Jugendliche und Familien zu einem besonderen Vormittag unter dem Motto „Zwischen Buch und Leinwand: Vom Anderssein – ПРО ІНАКШІСТЬ &amp; STOP-ZEMLIA (2021)“ ein. Der Schauspieler Yaroslav Somkin vom LTT liest auf Ukrainisch Auszüge aus Prosawerken bedeutender ukrainischer Autor*innen und lädt dazu ein, über das Anderssein, Fremdsein und die Frage nachzudenken, was es bedeutet, sich von anderen zu unterscheiden. Im Anschluss wird der ukrainische Film STOP-ZEMLIA aus dem Jahr 2021 für Jugendliche ab zwölf Jahren mit deutschen Untertiteln gezeigt. Begleitet wird der Vormittag von einer Ausstellung in der Stadtbücherei mit ukrainischen Kinder- und Jugendbüchern sowie einem ukrainischen Frühstück. Die Veranstaltung wird von der unabhängigen Initiative Sonnenblau Tübingen mitorganisiert und schafft Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben für die ukrainische Community und alle Interessierten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der gesamten Kinder- und Jugendbuchwoche ist auch in diesem Jahr im Foyer des LTT wieder eine Buchausstellung zu sehen. Zu entdecken gibt es Neuheiten der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur sowie englisch- und französischsprachige Kinderbücher aus den Bibliotheken des Deutsch-Amerikanischen Instituts Tübingen (d.a.i.) und des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Tübingen (ICFA).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für alle Veranstaltungen im LTT ist eine Reservierung empfohlen: Freikarten müssen an der Theaterkasse unter Telefon 07071 9313149 vorbestellt oder online reserviert werden. Schulklassen melden sich im LTT an (Telefon 07071 159255, E-Mail &lt;a href="mailto:schneider@landestheater-tuebingen.de"&gt;schneider@landestheater-tuebingen.de&lt;/a&gt;). Karten für Veranstaltungen außerhalb des LTT gibt es am jeweiligen Veranstaltungsort.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger Kinder- und Jugendbuchwoche wird veranstaltet von der Stadtbücherei Tübingen, dem Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen, der Osianderschen Buchhandlung, dem Deutsch-Amerikanischen Institut, dem Institut Culturel Franco-Allemand, den Tübinger Kinos und der Familien-Bildungsstätte Tübingen e.V. und wird unterstützt vom Friedrich-Bödecker-Kreis Baden-Württemberg e.V. und den Stadtwerken Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-23/jugendbuchwoche"&gt;www.tuebingen.de/jugendbuchwoche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47963.html</guid>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gesprächsraum Stadtteilbüro: Austausch über Trauer am 30. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47964.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Trauer gehört zu den Erfahrungen, über die viele Menschen nur schwer sprechen. Die Reihe „Gesprächsraum Stadtteilbüro“ lädt deshalb zu einem offenen Abend ein, bei dem es um Verlust, Trauer und mögliche Wege des Umgangs damit geht. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 30. September 2026, 18 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtteilbüro Waldhäuser-Ost, Berliner Ring 20, oberes Stockwerk.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem Titel „Trauer verstehen – Trauer als natürliche Reaktion auf Verlust“ geht es darum, Trauer als individuellen Prozess besser einzuordnen. Vorgestellt werden ein Modell des Trauerprozesses sowie Angebote für trauernde Menschen. Zugleich bietet der Abend Raum für persönliche Fragen und den Austausch mit anderen Betroffenen. Gesprächspartnerinnen sind Birgit Endres von den Tübinger Hospizdiensten e.V. und Elisabeth Englert von der Stadtteilsozialarbeit Waldhäuser-Ost.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-23/stadtteilbuero-who"&gt;www.tuebingen.de/stadtteilbuero-who&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47964.html</guid>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Städtischer Zuschuss für Lastenräder: Förderung für Menschen mit KreisBonusCard</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47966.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Sprit- und Lebenshaltungskosten stellen viele Menschen vor finanzielle Herausforderungen. Wer im Alltag häufiger auf das Auto verzichtet und stattdessen auf das Fahrrad umsteigt, spart laufende Kosten und ist gleichzeitig gesünder und klimafreundlicher unterwegs. Ein Lastenrad oder Fahrradanhänger kann hier eine vielseitig einsetzbare und kostengünstige Alternative sein: Auch größere Einkäufe lassen sich bequem transportieren und Kinder können mit dem Fahrrad sicher zur Kita oder zur Schule gebracht werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt Menschen mit einer KreisBonusCard oder KreisBonusCard extra beim Kauf eines Lastenrads oder Fahrradanhängers mit einem Zuschuss: Sie können eine Förderung in Höhe von 50 Prozent der Kosten erhalten. Die maximale Fördersumme beträgt bis zu 1.500 Euro pro Antrag.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Förderprogramm richtet sich ausschließlich an Menschen mit einer gültigen KreisBonusCard oder KreisBonusCard extra. Ziel ist es, Menschen mit geringem Einkommen dabei zu unterstützen, im Alltag nachhaltig mobil zu sein. Die Anträge können online gestellt werden. Alle Informationen zu den Förderbedingungen, Fördersätzen und zur Antragstellung gibt es im Internet.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/lastenradfoerderung"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/lastenradfoerderung&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47966.html</guid>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Telefonische Beratung zum städtischen Förderprogramm für Photovoltaik am 23. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47955.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Wer mit einer Photovoltaikanlage eigenen Sonnenstrom erzeugt, kann langfristig Geld sparen und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt die Anschaffung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern mit einem städtischen Förderprogramm und bietet dazu eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 23. September 2026, 9 bis 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;telefonisch unter 07071 204-1800.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich persönlich am Telefon über die Fördermöglichkeiten informieren und individuelle Fragen rund um die Antragstellung und das städtische Förderprogramm stellen. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47955.html</guid>
        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bilderbuchkino Waldhäuser-Ost startet wieder am 28. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47961.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Bilderbuchkino der Stadtbücherei verwandelt die Zweigstelle Waldhäuser-Ost (Berliner Ring 33) zweimal im Monat in einen Kinosaal. Dann sind montags und mittwochs von 15.30 bis 16.15 Uhr auf einer Leinwand die Bilder aus den Büchern zu sehen und gleichzeitig werden die Geschichten dazu vorgelesen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Bilderbuchkino richtet sich an Kinder zwischen vier und sechs Jahren. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung unter Telefon 07071 204-8134 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:buecherei.who@tuebingen.de"&gt;buecherei.who@tuebingen.de&lt;/a&gt; ist erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Schuljahr 2026/2027 werden die folgenden Bilderbücher gezeigt:&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;28. und 30. September: Ich brauch euch alle&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;9. und 11. November: Hermeline auf Hexenreise&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;4. und 16. Dezember: Drachenstarke Weihnachtsnacht&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;18. und 20. Januar: Dr. Brumm versteht das nicht&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;22. und 24. Februar: Heute kommt Jule&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;15. und 17. März: Lilly Osterhase&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;12. und 14. April: Was ist denn ein Kattonk?&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;10. und 12. Mai: Hahn in Not&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;21. und 23. Juni: Holla die Waldfee&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;19. und 21. Juli: Klaus Maus auf großer Fahrt&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-23/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47961.html</guid>
        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Veranstaltungsbroschüre des Aktionsbündnisses Gleichstellung</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47962.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Motto „Selbstbestimmt leben – ohne Gewalt!“ stellt die neue Broschüre des Tübinger Aktionsbündnisses Gleichstellung von September bis Dezember 2026 insgesamt 15 Veranstaltungen vor. Darunter sind Filmvorführungen, Workshops, Exkursionen, Ausstellungen, Lesungen und weitere Formate. Viele Angebote finden rund um den internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November statt. Die Broschüre liegt an vielen öffentlichen Orten aus und ist auch auf der städtischen Internetseite abrufbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ein selbstbestimmtes Leben ohne Gewalt ist ein Menschenrecht. Deshalb ist es unsere gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung, hinzuschauen, zu handeln und geschlechtsbezogene Gewalt zu verhindern. Die Broschüre zeigt, wie vielfältig sich Tübingen dafür engagiert – getragen von Vereinen, Fachstellen, Initiativen und vielen weiteren Engagierten“, sagt die städtische Gleichstellungsbeauftragte Mihriban Şahin.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Schwerpunkt der Veranstaltungen liegt auf geschlechtsbezogener Gewalt. Es geht unter anderem um Catcalling, eine Form der verbalen sexuellen Belästigung im öffentlichen Raum, um weibliche Genitalverstümmelung und um Femizide sowie um Prävention und Schutz. Weitere Themen sind die Stigmatisierung von Menschen in der Sexarbeit und Prostitution sowie Frauenrechte weltweit. Auch gemeinsames Feiern gehört zum Programm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Aktionsbündnis Gleichstellung engagieren sich Menschen aus Politik, Verwaltung, Institutionen und Zivilgesellschaft für Geschlechtergerechtigkeit und ein selbstbestimmtes Leben ohne geschlechtsbezogene Gewalt. Das Bündnis wird von der städtischen Stabsstelle Gleichstellung und Integration koordiniert und ist offen für alle, die sich in Tübingen für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Es begleitet den Tübinger Aktionsplan zur Umsetzung der EU-Charta zur Gleichstellung der Geschlechter auf lokaler Ebene.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-23/aktionsbuendnis-gleichstellung"&gt;www.tuebingen.de/aktionsbuendnis-gleichstellung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47962.html</guid>
        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„dafür!“: Interkulturelle Woche startet am 26. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47953.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Vom 26. September bis 11. Oktober lädt die interkulturelle Woche in Tübingen und im Landkreis zu Begegnung, Austausch und gemeinsamen Aktivitäten ein. Unter dem Motto „dafür!“ setzt sie ein starkes Zeichen für Vielfalt, Offenheit und Zusammenhalt. Zum Auftakt findet eine Informations- und Austauschveranstaltung mit Musik und Tanz statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 26. September 2026, 14 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vereine und Engagierte stellen ihre Arbeit vor. Mitmach-Aktionen laden zum Aktivwerden, zum Gespräch und zu neuen Perspektiven ein. So wird die interkulturelle Woche von Beginn an lebendig, offen und gemeinsam erlebbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Das Motto ‚dafür!‘ bringt es auf den Punkt: Wir stehen für Vielfalt, Pluralismus, Gleichberechtigung und ein respektvolles Miteinander. Die interkulturelle Woche und das breite Engagement in unserer Stadt machen diese Werte sichtbar und Demokratie im Alltag erlebbar“, sagt die städtische Integrationsbeauftragte Mihriban Şahin.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mich freut, dass sich so viele Vereine und Einrichtungen gemeinsam mit Kirchen, Kommunen und Landkreis an der interkulturellen Woche beteiligen. Damit setzen wir ein gemeinsames Zeichen für Begegnung und Zusammenhalt“, sagt Uwe Gieseler vom Diakonischen Werk Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem bundesweiten Motto „dafür!“ lädt das Programm zur interkulturellen Woche in Tübingen, Rottenburg, Mössingen, Gomaringen und erstmals auch in Ammerbuch zu gemeinsamen kreativen Aktivitäten ein. Es greift aktuelle politische und gesellschaftliche Fragen auf und setzt ein Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung. Angeboten werden Lesungen, Vorträge, Ausstellungen, Workshops, Musik und Tanz, Gottesdienste, Familienangebote und mehrsprachige Formate.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Tübingen hat die interkulturelle Woche eine lange Tradition. Das Aktionsbündnis Vielfalt gestaltet sie, gemeinsam koordiniert vom Diakonischen Werk Tübingen und der städtischen Stabsstelle Gleichstellung und Integration. Im Bündnis engagieren sich Vereine, Wohlfahrtsverbände, Migrantenorganisationen, Einrichtungen, Initiativen, Kirchen und Einzelpersonen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-23/iwo"&gt;www.tuebingen.de/iwo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47953.html</guid>
        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kostenlose Beratung zu Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern am 28. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47954.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Investitionen in eine Photovoltaikanlage lohnen sich gleich mehrfach: Wer Sonnenstrom selbst erzeugt, kann Stromkosten langfristig senken und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Für neue Anlagen gibt es städtische Fördermittel. Zudem tragen die PV-Anlagen zur lokalen Wertschöpfung und zum Klimaschutz bei, weil (fossile) Energieimporte reduziert werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zusammen mit den Tübinger PV-Mentor_innen bietet die städtische Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz individuelle Beratungen zu technischen Fragen sowie zum Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher an. Die Beratungen finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 28. September 2026, 15 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses am Markt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Um unsere Klimaschutzziele und die dringend notwendige Energiewende zu erreichen, brauchen wir deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen auf den Tübinger Dächern und über Parkplätzen“, sagt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz. „Um das zu erreichen, müssen alle, die die Möglichkeit haben, jetzt in Photovoltaik-Anlagen investieren. Mit unseren Beratungs- und Förderangeboten unterstützen wir dabei gerne.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit möglichst viele und große PV-Anlagen entstehen, können Zuschüsse für neue Photovoltaikanlagen, PVT-Anlagen (Photovoltaik-Thermie-Anlagen) und Batteriespeicher beantragt werden. Für Inhaber_innen einer KreisBonusCard gibt es zudem eine Sonderförderung für sogenannte Balkon-PV-Anlagen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47954.html</guid>
        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Ausstellung „Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute“ im Museum Hölderlinturm</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47943.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Schreiben kann dabei helfen, Gedanken zu ordnen und Gefühle zu verarbeiten. Es ist eine Form künstlerischer Kreativität und kann zugleich unterstützen, Krisen zu bewältigen und neue Perspektiven zu entwickeln. Die neue Sonderausstellung „Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute“ im Museum Hölderlinturm lädt ab sofort dazu ein, die vielfältige Verbindung von Schreiben und psychischer Gesundheit zu entdecken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Spätestens seit der Corona-Pandemie hat das Thema psychische Gesundheit auch gesellschaftlich und kulturell einen neuen Stellenwert bekommen. Als Bürgermeisterin für Kultur und Soziales freut es mich ganz besonders, dass diese Ausstellung beide Bereiche verbindet und Kultur als wichtigen Teil unseres sozialen Zusammenlebens begreift“, sagt Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ausgehend von Friedrich Hölderlins Texten aus seiner Zeit im Tübinger Turm geht die Ausstellung der Frage nach, welche Rolle Schreiben in schwierigen Lebenssituationen spielen kann. Dabei beleuchtet sie aus literarischer, therapeutischer und wissenschaftlicher Perspektive das Verhältnis von Schreiben, Krisenerfahrung und Selbstreflexion. „Zugleich zeigt die Ausstellung, wie sich die Vorstellungen vom Schreiben verändert haben: Während es zu Hölderlins Zeit mitunter als gesundheitliches Risiko galt, wird es heute vielfach als Ressource für Resilienz verstanden“, erläutert die Ausstellungskuratorin Sabrina Rosalie Rösch.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Besucher_innen können unterschiedlichen Formen des Schreibens begegnen: von Hölderlins Turmgedichten über autobiografische Texte und Beispiele aus der Gegenwartsliteratur bis hin zur Insta-Poetry in den sozialen Medien. Interviews mit Autor_innen, Therapeut_innen Wissenschaftler_innen und Menschen mit eigenen Krisenerfahrungen eröffnen verschiedene Perspektiven auf die Möglichkeiten und Grenzen des Schreibens.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Medienstation stellt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse dazu vor, wie Schreiben unser Denken und Fühlen beeinflusst. Am Ende des Rundgangs laden Schreibanregungen und eine Schreibwand dazu ein, selbst aktiv zu werden. In der Schreibwerkstatt im zweiten Turmzimmer können Besucher_innen sich selbst im Schreiben ausprobieren, Tübinger Schreibprojekte entdecken und eigene Gedanken mit anderen teilen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Museum Hölderlinturm ist donnerstags bis montags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Begleitend zur Ausstellung findet ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Führungen, Lesungen, Workshops und Gesprächsformaten statt. Die Sonderausstellung wurde gefördert durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach) aus Landesmitteln, durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die Hölderlin-Gesellschaft e.V.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47943.html</guid>
        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Lese-Haus startet wieder ab 11. September in verschiedenen Sprachen und mit einer Neuerung</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47916.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Lese-Haus der Stadtbücherei kehrt mit seinen Vorlesezeiten in verschiedenen Sprachen aus der Sommerpause zurück und hat eine Überraschung: Ab sofort können sich die Kinder auf einer Stempelkarte ihren Besuch der Vorlesezeit bestätigen lassen. Bei sechs gesammelten Stempeln erwartet sie eine kleine Überraschung. Die ersten beiden Vorlesestunden auf Französisch und Ukrainisch finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 11. September 2026, 15 bis 15.35 Uhr (Französisch)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;sowie 17 bis 17.45 Uhr (Ukrainisch)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Hauptstelle der Stadtbücherei (Thekla-Waitz-Studio), Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Familien benötigen keine Anmeldung. Kindergartengruppen sollten ihren Besuch im Vorfeld per E-Mail an &lt;a href="mailto:lese-haus@tuebingen.de"&gt;lese-haus@tuebingen.de&lt;/a&gt; anmelden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben der Vorlesezeit auf Französisch, Ukrainisch, Spanisch und Türkisch gibt es auch eine Vorlesezeit auf Deutsch. Sie findet jeden Freitag – auch in den Schulferien – jeweils von 16 bis 16.45 Uhr statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Lese-Haus ist ein Angebot der Stadtbücherei Tübingen und des Fördervereins Lese-Haus e.V. mit dem Ziel, Kindern von klein auf in einer gemütlichen und persönlichen Umgebung die Freude am Lesen zu vermitteln. Dabei wählen ehrenamtliche Lesepatinnen und Lesepaten Geschichten aus und lesen diese den Kindern vor. Das Vorlesen fördert nicht nur die Entwicklung von Sprach- und Wortschatzkenntnissen, sondern schafft darüber hinaus auch eine Verbindung zwischen verschiedenen Generationen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alle Termine im Überblick:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Deutsch:&lt;/strong&gt; jeden Freitag (auch in den Schulferien), 16 bis 16.45 Uhr&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Französisch&lt;/strong&gt;: jeweils am zweiten Freitag im Monat von 15 bis 15.45 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Institut Culturel Franco-Allemand&lt;br /&gt;
 Termine: 11. September, 9. Oktober, 13. November, 11. Dezember&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spanisch&lt;/strong&gt;: jeweils am vierten Freitag im Monat von 15 bis 15.45 Uhr&lt;br /&gt;
 Termine: 25. September, 23. Oktober, 27. November&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Türkisch&lt;/strong&gt;: einmal im Monat von 17 bis 17.45 Uhr&lt;br /&gt;
 Termine: 18. September, 23. Oktober, 20 November, 18. Dezember&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ukrainisch&lt;/strong&gt;: jeweils am zweiten Freitag im Monat von 17 bis 17.45 Uhr&lt;br /&gt;
 Termine: 11. September, 9. Oktober, 13. November, 11. Dezember&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-23/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47916.html</guid>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wie lädt man ein E-Auto? Kostenlose Beratung zu öffentlichen Ladesäulen am 26. September</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47941.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Viele Menschen interessieren sich für ein Elektro-Auto, sind sich aber unsicher, wie das Laden im Alltag funktioniert. Es kommen Fragen auf wie: Reicht das öffentliche Ladenetz aus? Welche Lade-App brauche ich? Und welche Kosten kommen beim Laden auf mich zu? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Stadtwerke Tübingen (swt) bei einer kostenlosen individuellen Beratung. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 26. September 2026, 10.30 bis 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Siegfried Haible, Energieberater der Stadtwerke Tübingen, erklärt die verschiedenen Lademöglichkeiten – von öffentlichen Ladesäulen bis zur Wallbox zu Hause – und zeigt, welche Lösung zum eigenen Alltag passt. Außerdem stellt er die App „Ecowerk E-charge“ vor, mit der man die Ladepunkte der Stadtwerke Tübingen einfach per Smartphone nutzen kann.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/beratung"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/beratung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47941.html</guid>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bushaltestelle am Parkhaus König wird ab 14. September barrierefrei umgebaut</title>
        <link>/2026-09-23/1620/47894.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen baut die Bushaltestelle Parkhaus König in Fahrtrichtung stadteinwärts barrierefrei um. Die Arbeiten beginnen am Montag, 14. September, und dauern voraussichtlich bis Montag, 28. September 2026. Im Zuge des Umbaus wird die Haltestelle in der Herrenberger Straße zum Gebäude 1 bei der Volksbank versetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der Bauarbeiten bleibt die bisherige Haltestelle Parkhaus König in Betrieb und wird wie gewohnt angefahren. Für Fahrgäste ergeben sich während der Bauzeit daher keine Änderungen beim Zustieg.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit dem barrierefreien Umbau verbessert die Stadtverwaltung die Nutzung der Bushaltestelle insbesondere für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Land Baden-Württemberg fördert den barrierefreien Umbau von Haltestellen im Tübinger Stadtgebiet mit insgesamt 374.156 Euro. Grundlage ist die Förderung zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFV).&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-23/1620/47894.html</guid>
        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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