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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-09-30/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Persönliche Beratung zum städtischen Förderprogramm für Photovoltaik am 13. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48043.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Wer mit einer Photovoltaikanlage eigenen Sonnenstrom erzeugt, kann langfristig Geld sparen und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt die Anschaffung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern mit einem städtischen Förderprogramm und bietet dazu eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 13. Oktober 2026, 15 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses am Markt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich persönlich über die Fördermöglichkeiten informieren und individuelle Fragen rund um die Antragstellung und das städtische Förderprogramm stellen. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48043.html</guid>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Großer Preis des Mittelstandes: Tübingen ist „Kommune des Jahres“</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48044.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen ist beim Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ mit dem Sonderpreis „Kommune des Jahres“ ausgezeichnet worden. Wirtschaftsförderer Thorsten Flink nahm die Trophäe am Samstag bei der Preisverleihung in Würzburg stellvertretend für die Stadt entgegen. Oberbürgermeister Boris Palmer bedankte sich mit einer Videobotschaft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Diese Auszeichnung zeigt, dass wirtschaftliche Stärke und Klimaschutz keine Gegensätze sein müssen: Tübingen hat deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen und zugleich den CO₂-Ausstoß pro Kopf etwa halbiert. Entscheidend ist, dass eine Stadt Unternehmen unterstützt: mit Flächen, Infrastruktur und einer Verwaltung, die Lösungen möglich macht“, sagt OB Boris Palmer. „Unser Mittelstand schafft Arbeitsplätze, bildet junge Menschen aus und finanziert mit seinen Steuern einen erheblichen Teil unserer kommunalen Handlungsfähigkeit. Diesen Erfolg müssen wir fortsetzen – mit guten Bedingungen für Investitionen, Innovation und Wachstum.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ können sich Kommunen und Unternehmen nicht selbst bewerben, sondern müssen von Dritten nominiert werden. Tübingen wurde von der AVAT Automation GmbH vorgeschlagen. Das Tübinger Unternehmen war selbst vor zwei Jahren Preisträger. Die Laudatio auf die Universitätsstadt Tübingen bei der Preisverleihung hielt Achim Mey, Geschäftsführer von Mey Generalbau und Preisträger des Jahres 2025.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Grundlage der Bewerbung war die Entwicklung Tübingens als Wirtschaftsstandort und die Förderung mittelständischer Unternehmen. Die Stadt setzt dabei unter anderem auf die Beratung und Begleitung durch die städtische Wirtschaftsförderung, die Bereitstellung von Gewerbeflächen, die Förderung von Existenzgründungen sowie die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Stadtverwaltung. Hinzu kommen Angebote zur Fachkräftesicherung und Ausbildung sowie zur Unterstützung von Unternehmen beim Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit 2005 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Tübingen bis 2022 um rund 48 Prozent gestiegen, die Zahl der Auszubildenden um rund 57 Prozent. Die Gewerbesteuereinnahmen stiegen von 2005 bis 2024 um rund 185 Prozent und erreichten 2024 mit fast 65 Millionen Euro einen Höchststand. Gleichzeitig hat Tübingen seinen Kohlendioxidausstoß pro Kopf in den vergangenen 18 Jahren etwa halbiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zu den Schwerpunkten der Wirtschaftsförderung gehören auch die Unterstützung von Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und Künstliche Intelligenz sowie die Zusammenarbeit mit Technologiezentren und Gründungsinitiativen. Als Teil des „Cyber Valley“ und Standort der Künstliche-Intelligenz-Allianz Baden-Württemberg verbindet Tübingen Forschung und wirtschaftliche Anwendung. Für die kommenden Jahre will die Stadt unter anderem weitere Gewerbeflächen durch Innenverdichtung schaffen, die Verkehrs- und Breitbandinfrastruktur verbessern und mittelständische Unternehmen bei Klimaschutzmaßnahmen unterstützen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der „Große Preis des Mittelstandes“ (bis 2005: „Oskar für den Mittelstand“) ist ein seit 1995 jährlich stattfindender Wettbewerb für mittelständische Unternehmen. Der Preis wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobt. Ausgezeichnet werden Unternehmen aus zwölf Wettbewerbsregionen, außerdem gibt es die Sonderpreise „Kommune des Jahres“ und „Bank des Jahres“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mittelstandspreis.com"&gt;www.mittelstandspreis.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48044.html</guid>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kostenlose Photovoltaik-Beratung am 10. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48028.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine eigene Photovoltaikanlage bringt viele Vorteile. Mit selbst erzeugtem Solarstrom kann man die eigenen Stromkosten dauerhaft senken und macht sich unabhängig von künftigen Strompreiserhöhungen. Gleichzeitig schützt man das Klima und stärkt die Region, da weniger fossile Energie importiert werden muss. Die ehrenamtliche Photovoltaik-Initiative „Tübinger PV-Mentoren“ bietet eine kostenlose individuelle Beratung rund um das Thema Photovoltaik an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 10. Oktober 2026, 10.30 bis 14 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Im Anschluss an die Beratung können Interessierte individuelle Vor-Ort-Beratungstermine vereinbaren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger PV-Mentoren sind engagierte Bürgerinnen und Bürger, die ehrenamtlich eine kostenfreie und neutrale Beratung anbieten. Die Initiative wird von der Universitätsstadt Tübingen und der Agentur für Klimaschutz unterstützt. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben sich in mehreren Schulungen weitergebildet, um Bürgerinnen und Bürger, die in Tübingen eine Photovoltaikanlage installieren wollen, tatkräftig unterstützen zu können. Die Hilfe reicht von telefonischen Erstgesprächen bis hin zu Vor-Ort-Terminen. Bei Interesse an einer Beratung oder Mitarbeit in der Bürgerinitiative kann man sich per E-Mail an &lt;a href="mailto:tuebingerpvmentoren@posteo.de"&gt;tuebingerpvmentoren@posteo.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48028.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Unterkunft für Geflüchtete beim Herbstenhof: Info-Veranstaltung am 12. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48029.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen schafft weiteren Wohnraum für geflüchtete Menschen. Am Standort Herbstenhof entstehen derzeit Wohnmodule, die voraussichtlich Anfang Dezember 2026 bezogen werden. Über die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Betreuung möchte die Stadtverwaltung Anwohnerinnen und Anwohner sowie weitere Interessierte frühzeitig informieren. Deshalb gibt es eine öffentliche Info-Veranstaltung&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 12. Oktober 2026, 20 bis 21.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Albert-Schweitzer-Gemeindezentrum, Beim Herbstenhof 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Uwe Seid, Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachabteilung Hilfen für Geflüchtete informieren über den aktuellen Planungsstand, beantworten Fragen und stehen für Anregungen und Austausch zur Verfügung. Themen des Abends sind unter anderem der Zeitpunkt der Belegung, die Anzahl der untergebrachten Personen, die Herkunft der Geflüchteten und die soziale Begleitung vor Ort. Außerdem geht es um die Möglichkeiten für freiwilliges Engagement und Unterstützung bei der Integration.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48029.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jetzt anmelden zum Frauenwirtschaftstag 2026 am 16. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48030.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie entstehen aus Ideen Bühnenwelten? Was passiert hinter den Kulissen eines Theaters – und welche Menschen gestalten diesen besonderen Arbeitsort? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es beim vierten Tübinger Frauenwirtschaftstag. Er findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 16. Oktober 2026, 14.30 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Landestheater Tübingen, Eberhardstraße 6.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Unter dem überregionalen Motto „Die Rolle der Frau: Erfolgreich. Gleich. Berechtigt?“ erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein besonderer Blick hinter die Kulissen. Nach der Begrüßung durch die Tübinger Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und LTT-Verwaltungsdirektorin Dorothee Must können sie das Theater aus einer ganz neuen Perspektive erleben: Sie erfahren, wie am LTT aus Ideen Bühnenwelten entstehen und dürfen anschließend selbst kreativ werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch die Arbeitswelt des Theaters steht im Fokus. Dorothee Must berichtet aus ihrem Arbeitsalltag, stellt sich den Fragen der Teilnehmenden und gibt Einblicke in das LTT als offenes, interkulturelles Unternehmen. So verbindet der Frauenwirtschaftstag Theatererlebnis, berufliche Perspektiven und persönlichen Austausch. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden kann man sich bis 15. Oktober 2026 unter &lt;a href="https://eveeno.com/frauenwirtschaftstag2026"&gt;https://eveeno.com/frauenwirtschaftstag2026&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus des Landes&lt;br /&gt;
 Baden-Württemberg finden jährlich im Herbst in zahlreichen Städten die landesweiten Frauenwirtschaftstage statt. Sie sollen die Bedeutung der Frauen für das Wirtschaftsleben in Baden-Württemberg aufzeigen: Als Unternehmerinnen, Fachkräfte, Wissenschaftlerinnen oder Forscherinnen gestalten Frauen Wirtschaft und Gesellschaft mit. Veranstalter in Tübingen sind die Kontaktstelle Frau und Beruf Neckar-Alb und der THE CHÄNCE Weiterbildungsscout Neckar-Alb mit dem Netzwerk für berufliche Fortbildung Landkreise Reutlingen/Tübingen e.V. in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Universitätsstadt Tübingen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48030.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Leitung für den Hölderlinturm Tübingen</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48033.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Daniela Übelhör übernimmt die Leitung des Museums Hölderlinturm. Die 42-Jährige tritt ihr neues Amt im Januar 2027 an. „Mit Daniela Übelhör konnten wir eine erfahrene Museumsfachkraft gewinnen. Sie wurde in Tübingen ausgebildet und kennt die Stadt und Museumslandschaft sehr gut“, sagt Dagmar Waizenegger, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kunst und Kultur.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Daniela Übelhör hat Germanistik und Kunstgeschichte studiert. Von 2014 bis 2016 absolvierte sie ein wissenschaftliches Volontariat am Stadtmuseum Tübingen und ist seither dort tätig. Seit 2018 verantwortet sie Sammlung und Depot sowie die Social-Media-Kanäle von Stadtmuseum und Hölderlinturm. Als kommissarische Leitung hat sie das Museum Hölderlinturm bereits seit 2023 über längere Phasen erfolgreich geführt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe in einer der bedeutendsten literarischen Gedenkstätten Baden-Württembergs und möchte den Hölderlinturm weiter als innovatives Literaturmuseum profilieren“, sagt Daniela Übelhör. „Mein Ziel ist eine zeitgemäße Vermittlung, die Hölderlins komplexes Werk für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich macht.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Geplant sind unter anderem musikalische Zugänge, zum Beispiel über Rap oder Metal im Dialog mit Hölderlins Lyrik. Neue Zielgruppen sollen auch über die sozialen Medien erreicht werden, etwa mit Hilfe von KI erstellten animierten Kurzfilmen zu den Lebenswegen von Friedrich Hölderlin und Friedrich Schiller, die sich mehrfach kreuzten. „Eine weitere wichtige Säule meiner Arbeit ist ein ansprechendes Veranstaltungsprogramm auf hohem Niveau“, so die designierte Museumsleitung, die als leitende Kuratorin für die literarischen Museen in Tübingen auch für das Hesse-Kabinett am Holzmarkt zuständig sein wird. Beide Häuser gehören organisatorisch zum Stadtmuseum Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Hölderlinturm Tübingen ist ein bedeutendes Wahrzeichen Tübingens und würdigt in seinem Museum Leben und Werk des Dichters Friedrich Hölderlin. Er ist der zentrale Erinnerungsort an den Dichter Friedrich Hölderlin (1770–1843), einen der bedeutendsten Autoren der deutschen Literatur. Das innovative Literaturmuseum verbindet die historische Bedeutung des Ortes mit zeitgemäßer Vermittlung. Es macht Hölderlins Leben, Werk und bis heute inspirierende Gedanken auf vielfältige Weise erfahrbar und eröffnet breiten Besucherkreisen neue Zugänge zu seiner Literatur.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48033.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>OB Boris Palmer äußert sich zu BioNTech-Entscheidung</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48034.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zur Entscheidung von BioNTech, den Tübinger Standort nicht zu verkaufen, nimmt der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer Stellung:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Nachricht, dass BioNTech von einem Verkauf des Tübinger Standorts an vorhandene Interessenten Abstand nehmen will, ist für die Stadt Tübingen und die betroffenen Beschäftigten erschreckend. BioNTech hat CureVac erst Ende 2025 bei einer Bewertung von rund 1,25 Milliarden US-Dollar übernommen und dabei ausdrücklich die Integration des Tübinger Forschungs- und Produktionsstandorts angekündigt. Nur wenige Monate später folgte die Ankündigung, den Standort zu schließen. Dass nun offenbar auch die Möglichkeit einer Weiterführung durch Interessenten nicht genutzt werden soll, ist nur schwer nachvollziehbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Tübingen geht es um hochqualifizierte Arbeitsplätze und einen über Jahrzehnte gewachsenen Biotechnologie-Standort. Die Stadt erwartet deshalb, dass BioNTech alle realistischen Möglichkeiten ausschöpft, um den Standort und möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Die Geschichte des Tübinger Biotechnologie-Pioniers CureVac darf nicht so enden, dass BioNTech erst seine Technologie nutzt, dann das Unternehmen samt Patenten kauft und kurz darauf den Standort dichtmacht.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48034.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Güterhalle und Quartiersplatz Alter Güterbahnhof: Info-Veranstaltung am 7. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48035.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Quartier Alter Güterbahnhof entsteht in den kommenden Jahren ein zentraler Quartiersplatz. Außerdem wird die Güterhalle für öffentliche Nutzungen saniert. Bei einer Info-Veranstaltung im Juli haben Bürger_innen und Interessensgruppen diverse Anregungen und Ideen eingebracht, die in die Planungen eingearbeitet wurden. Das Ergebnis wird nun bei einer weiteren Info-Veranstaltung vorgestellt. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 7. Oktober 2026, 17.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Café Sozial, Derendinger Straße 50.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mitarbeiter_innen der städtischen Fachabteilungen Stadtplanung, Hochbau und Tiefbau sowie Sozialplanung und Entwicklung stellen die aktualisierten Planungen vor und erläutern, welche Anregungen integriert wurden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48035.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Ampelanlage auf der Reutlinger Straße</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48036.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Ampelanlage an der Querverbindung der B 27 und B 28 auf der Reutlinger Straße in Höhe der Allee des Chasseurs wird komplett erneuert. Während der Bauarbeiten regelt eine provisorische Ampelanlage den Verkehr. Die Arbeiten beginnen am Donnerstag, 1. Oktober, mit dem Aufbau der provisorischen Anlage und sollen am Freitag, 9. Oktober 2026, abgeschlossen sein. Sie finden außerhalb der Hauptverkehrszeiten statt. In den Nebenzeiten sind Verkehrsbehinderungen möglich. Dafür bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48036.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bildungshaus Winkelwiese: Betrieb startet im Februar 2027</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48013.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Bau des Bildungshauses Winkelwiese mit Schule, Kindertagesstätte und Turnhalle schreitet voran: Ein Großteil der Bauarbeiten ist mittlerweile abgeschlossen. Es fehlen allerdings noch einzelne Türen und Brandschutzverglasungen, die für die baurechtliche Abnahme notwendig sind. Auch der Ausbau der Turnhalle mit Prallwänden und einem Sportboden muss noch fertiggestellt werden. Hinzu kommen verschiedene Restarbeiten und Mängelbeseitigungen. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass das Gebäude bis Ende 2026 fertiggestellt wird.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bevor das Bildungshaus vollständig betriebsbereit ist, stehen Anfang 2027 unter anderem noch die Inbetriebnahme und Einstellung der technischen Anlagen sowie eine vollständige Baureinigung an. Kindertagesstätte und Schule sollen in den Faschingsferien 2027 einziehen. Der Betrieb im neuen Bildungshaus Winkelwiese soll dann am 15. Februar 2027 starten. Bis zum Umzug läuft der Schul- und Kitabetrieb unverändert in den Interims-Containern weiter. Die Betreuung ist sichergestellt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das inklusive Bildungshaus Winkelwiese besteht aus einer zweizügigen Grundschule, einer fünfgruppigen Kindertagesstätte und einer einteiligen Sporthalle. Die Bauarbeiten begannen im Februar 2023. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 21 Millionen Euro.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48013.html</guid>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Multimediale Lesung mit dem Rapper Kutlu Yurtseven am 2. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48014.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Kutlu Yurtseven, Gründer der deutsch-türkisch-italienischen Rap-Gruppe Microphone Mafia aus Köln, kommt nach Tübingen. Im Gepäck hat er Geschichten aus mehreren Jahrzehnten Hip-Hop, deutsch-türkisch-italienischer Migrationsgeschichte und gesellschaftspolitischem Engagement – und natürlich Musik. Die multimediale Lesung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 2. Oktober 2026, 20.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Café Haag, Vor dem Haagtor 1.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich. Yurtseven liest aus dem Buch „Eine ehrenwerte Familie“, das er gemeinsam mit seinem Bandkollegen Rossi Pennino geschrieben hat. Und weil die Geschichte von Microphone Mafia ohne Musik nicht zu erzählen ist, wird nach der Lesung weitergemacht: mit Microphone-Mafia-Songs und Party. Veranstalter ist der Integrationsrat der Universitätsstadt Tübingen im Rahmen der interkulturellen Woche.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Microphone Mafia wurde 1989 in Köln gegründet. Von Anfang an gehörten unterschiedliche Sprachen, Perspektiven und Erfahrungen zur Musik der Band. Ihre Songs erzählen von Familien, die als sogenannte Gastarbeiter nach Deutschland kamen, von ihren Kindern und Enkeln, von Zugehörigkeit und Ausgrenzung – aber auch von Freundschaft, Lebensfreude und dem selbstverständlichen Miteinander verschiedener Kulturen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dabei wird es immer wieder politisch. Rassismus, die Brandanschläge der 1990er-Jahre und die NSU-Verbrechen haben Spuren in der Musik und im Engagement der Band hinterlassen. Kutlu Yurtseven erlebte die Folgen des NSU-Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße aus unmittelbarer Nähe. Er engagierte sich anschließend unter anderem bei der Initiative „Keupstraße ist überall“ und wirkte im Theaterstück „Die Lücke“ des Schauspiels Köln mit.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Yurtseven ist Rapper, Schauspieler, rassismuskritischer Aktivist und Sozialarbeiter – und bezeichnet sich selbst als „Gastarbeiterkind“. Gemeinsam mit Rossi Pennino erzählt er in „Eine ehrenwerte Familie“ deshalb nicht nur Bandgeschichte. Es geht um Familiengeschichte, deutsche Migrationsgeschichte und die Frage, wer eigentlich bestimmt, wer dazugehört.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48014.html</guid>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Musikverein Weilheim gibt Platzkonzert am 3. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48015.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das nächste Platzkonzert spielt der Musikverein Weilheim, der im kommenden Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert. Das Konzert findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 3. Oktober 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Unter der Leitung von Dirigent Jürgen Jubl spielen die Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Programm aus traditioneller Blasmusik und modernen Stücken. Zum Repertoire gehören unter anderem bekannte Titel wie „Crazy little thing called love“ von Queen und „Bella Napoli“ von Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-30/platzkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/platzkonzerte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48015.html</guid>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Persönliche Beratung zum städtischen Förderprogramm für Photovoltaik am 8. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48016.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Wer mit einer Photovoltaikanlage eigenen Sonnenstrom erzeugt, kann langfristig Geld sparen und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt die Anschaffung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern mit einem städtischen Förderprogramm und bietet dazu eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 8. Oktober 2026, 14.30 bis 16.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses am Markt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich persönlich über die Fördermöglichkeiten informieren und individuelle Fragen rund um die Antragstellung und das städtische Förderprogramm stellen. Für Fragen zur konkreten Planung einer Photovoltaikanlage stehen die Tübinger PV-Mentoren als fachkundige Ansprechpartner_innen zur Verfügung. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48016.html</guid>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kostenloser Vortrag zur energetischen Sanierung am 29. September</title>
        <link>/2026-09-30/1620/48011.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Dabei sind die Heizkosten ein besonders dicker Brocken. Rund die Hälfte des Energiebedarfs in Tübingen geht in die Wärmeversorgung. Locker die Hälfte davon lässt sich einsparen, wenn Eigentümer_innen Gebäude besser dämmen und auf heimische, erneuerbare Energieträger setzen. Doch wo anfangen, wenn man sich unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas machen will? Antworten auf diese Fragen gibt der Vortrag „Wie gehe ich eine energetische Sanierung an? Von Photovoltaik über Dämmung bis hin zur Wärmepumpe“. Er findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 29. September 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Saal der Volkshochschule Tübingen, Katharinenstraße 18.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Daniel Herold, Energieberater der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz, erläutert, worauf man bei der energetischen Sanierung in den eigenen vier Wänden achten sollte und wie man sich dabei eine attraktive staatliche Förderung sichert. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Vortrag gehört zum Programm der Volkshochschule Tübingen und ist Teil der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erwünscht unter &lt;a href="https://www.vhs-tuebingen.de/veranstaltungssuche/kurs/Wie-gehe-ich-eine-energetische-Sanierung-an/262-10453V"&gt;www.vhs-tuebingen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/48011.html</guid>
        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gesucht: Nadelbäume für die Adventszeit – jetzt melden</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47995.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Noch sind es knapp 70 Tage bis zum 1. Advent. Bei den Kommunalen Servicebetrieben Tübingen laufen bereits jetzt die Planungen für Weihnachten. Auch in diesem Jahr sollen in der Vorweihnachtszeit wieder rund 14 Bäume prominente öffentliche Plätze im Tübinger Stadtgebiet und den Teilorten schmücken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit die Bäume rechtzeitig aufgestellt und mit Lichterketten geschmückt werden können, müssen sie zuvor gefunden, gefällt und transportiert werden. Gesucht sind stattliche Nadelbäume, die mindestens sieben Meter hoch sind. Die Bäume sollten in Tübingen oder naher Umgebung stehen. Wer einen Baum zur Verfügung stellen möchte, erreicht Michael Holley von den Kommunalen Servicebetrieben Tübingen unter Telefon 0175 2624903.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir freuen uns über jeden Anruf und fahren dann zu der Person, um uns den Baum selbst anzuschauen. Neben der stattlichen Höhe von sieben Metern sollte der Baum gerade und gleichmäßig gewachsen sein“, sagt Michael Holley. „Wenn wir einen Baum sehen, dann wissen wir auch gleich, welchen Platz er am besten schmückt. Am Rathaus steht zum Beispiel immer einer, der schöne, ausladende Äste hat.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Außerdem prüfen die KST, ob der künftige Weihnachtsbaum frei steht oder andere Bäume das Fällen und den Abtransport erschweren. „Je nachdem müssen wir planen, mit welchem Gerät wir kommen. Bei 14 Bäumen nimmt das viel Zeit in Anspruch. Deshalb ist es für uns wichtig, die Bäume bereits im Herbst anzuschauen“, erläutert Michael Holley. Das Fällen und der Abtransport der Bäume sind für die Besitzerinnen und Besitzer kostenlos.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47995.html</guid>
        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vermarktung der Baugrundstücke in Pfrondorf: Auftaktveranstaltung am 6. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47987.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am nordwestlichen Rand von Pfrondorf entsteht in den kommenden Jahren das Neubaugebiet Weiher. Es ist als gemischt genutztes Quartier mit vielfältigen Wohnungstypen und sozialer Durchmischung vorgesehen, das dem hohen Bedarf an Wohn- und Gewerbeflächen in Tübingen gerecht werden soll. Vorgesehen sind Wohnraum für bis zu 750 Menschen sowie Flächen für innovatives Kleingewerbe und eine Betriebserweiterung der Firma Brennenstuhl.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Vermarktung der Wohngrundstücke im Neubaugebiet Weiher findet eine Auftaktveranstaltung statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 6. Oktober 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Musikzentrum Pfrondorf, Kohlplattenweg 11.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Baubürgermeister Cord Soehlke, Ortsvorsteher Siegfried Rapp und Beschäftigte aus den Bereichen Liegenschaften, Stadtplanung und Tiefbau stellen die Planungen für das Baugebiet vor und erläutern, wie die Grundstücke ausgeschrieben und vermarktet werden. Außerdem gibt es Informationen zu den Erschließungsarbeiten, die im Frühjahr 2026 begonnen haben. Die eigentliche Bebauung startet dann voraussichtlich ab dem Frühjahr 2028.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bis zu 32 Bauflächen für das Neubaugebiet Weiher werden in einer ersten Vermarktungstranche ab 6. Oktober 2026 in verschiedenen Losen zum Verkauf ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis  18. Januar 2027 möglich und können online über &lt;a href="http://www.baupilot.de"&gt;www.baupilot.de&lt;/a&gt; erfolgen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47987.html</guid>
        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen feiert erstmals den Weltaltentag: Veranstaltungsangebote am 1. Oktober</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47985.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am 1. Oktober ist der internationale Tag der älteren Menschen, der sogenannte Weltaltentag. Die Universitätsstadt Tübingen beteiligt sich in diesem Jahr erstmals an der bundesweiten Aktion „Ja zum Alter!“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Ziel ist es, auf die vielfältigen Lebensrealitäten älterer Menschen aufmerksam zu machen und ein Zeichen für ein selbstbestimmtes, aktives und wertgeschätztes Leben im Alter zu setzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Stadtseniorenrat und dem Kreisseniorenrat Tübingen hat die Universitätsstadt Tübingen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das in die interkulturelle Woche eingebettet ist. Zum Weltaltentag sprechen die Tübinger Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Naser Grußworte&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 13.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Holzmarkt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Von 10 bis 16 Uhr gibt es an mehreren Ständen auf dem Holzmarkt Informationen zu Beratung, Freizeit und Unterstützung für Ältere in Tübingen sowie Mitmachaktionen zum Thema „Altersfreundliche Stadt“. Ein Quiz lädt dazu ein, das eigene Wissen rund ums Alter zu testen. Dabei gibt es auch etwas zu gewinnen. Um 14.30 Uhr startet am Holzmarkt ein gemeinsamer Spaziergang über die Platanenallee zum Café Mehrrettich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Nachmittag lädt die Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige von 16.30 bis 18 Uhr zur offenen Beratung in die Gartenstraße 28 ein. Danach geht das Programm des Aktionstags mit einem Filmabend um 18 Uhr in der Hirsch-Begegnungsstätte für Ältere zu Ende. Und am nächsten Abend lädt der Club Voltaire am Freitag, 2. Oktober, von 20 bis 23 Uhr zur Disco mit Musik aus den 70er- und 80er-Jahren ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Angebote sind kostenlos. Ein Flyer mit dem kompletten Programm liegt unter anderem im Rathaus am Markt, im Bürgerbüro und im Fachbereich Soziales in der Derendinger Straße aus.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47985.html</guid>
        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Altstadt weiterentwickeln – Antrag auf Städtebauförderung geplant</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47983.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie kann die Tübinger Altstadt ihren historischen Charakter bewahren und gleichzeitig fit für die Zukunft werden? Mit dieser Frage hat sich die Universitätsstadt Tübingen in den vergangenen Jahren intensiv beschäftigt. Nun liegt auch der Abschlussbericht der sogenannten „Vorbereitenden Untersuchung Altstadt“ vor. Die Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat vor, auf dieser Grundlage einen Antrag auf Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ zu stellen. Ziel ist es, finanzielle Unterstützung für private und öffentliche Maßnahmen zu erhalten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit dem Ergebnis der Vorbereitenden Untersuchung haben wir nun eine noch mal vertiefte Faktenlage. Auf dieser Grundlage können wir die Maßnahmen konkret planen. Der erste wichtige Schritt ist jetzt der Antrag auf Städtebauförderung“, sagt Barbara Landwehr, Leiterin des Fachbereichs Planen Entwickeln Liegenschaften.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Vorbereitende Untersuchung baut auf der 2025 beschlossenen Rahmenplanung Altstadt auf. Sie hat für einen zentralen Bereich die ermittelten Handlungsfelder vertiefend untersucht und insbesondere den Gebäudebestand, den öffentlichen Raum sowie funktionale, energetische und klimatische Aspekte betrachtet. Die Untersuchung zeigt verschiedene städtebauliche Missstände auf, die in den kommenden zehn Jahren behoben werden sollen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ziel ist es, die besonderen Qualitäten der historischen Altstadt zu erhalten und sie zugleich an die Anforderungen der kommenden Jahrzehnte anzupassen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Modernisierung des Gebäudebestands, die Stärkung der Wohn- und Erdgeschossfunktion, Klimaschutz und Klimaanpassung, die Verbesserung der Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume sowie des Grüns in der Altstadt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Historische Bausubstanz erhalten und das Wohnen in den Blick nehmen&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf dem historischen Gebäudebestand. Viele Gebäude weisen Modernisierungs- und Sanierungsbedarf auf. Gleichzeitig bestehen hohe Anforderungen an den Erhalt des historischen Stadtbildes und der denkmalgeschützten Bausubstanz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit einer möglichen Städtebauförderung sollen private Eigentümerinnen und Eigentümer bei der Modernisierung ihrer Gebäude unterstützt werden. Ziel ist es, den Sanierungsstau abzubauen und die historische Bausubstanz langfristig zu sichern. Wohnraum soll erhalten und weiterentwickelt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf familiengerechtem und bezahlbarem Wohnraum.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr Qualität im öffentlichen Raum und in den Erdgeschossen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Straßen, Plätzen und Grünflächen der Altstadt. Vorgesehen sind unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthalts- und Erholungsqualität, zur Barrierefreiheit, zur Begrünung und Entsiegelung sowie zur Klimaanpassung. Besondere Bedeutung haben dabei die Schmiedtorstraße, der Marktplatz, der Haagtorplatz und Grünprojekte. Dazu gehören der „Hortus Medicus“ – der einstige botanische Garten hinter der Alten Aula – und ein grüner Platz an der Johanniskirche.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch die Erdgeschosszonen sollen gestärkt und die Mischung aus Handel, Gastronomie, Dienstleistungen und öffentlicher Nutzungen erhalten und weiterentwickelt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rund 13,5 Millionen Euro für mögliche Maßnahmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die Vorbereitende Untersuchung enthält eine Maßnahmenliste und eine Kosten- und Finanzierungsübersicht. Das derzeit angenommene Gesamtvolumen der möglichen Maßnahmen liegt bei knapp 13,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von rund zehn Jahren. Rund fünf Millionen Euro könnten davon als Förderung aus der Städtebauförderung kommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Maßnahmenliste stellt einen langfristigen Entwicklungsrahmen dar. Nicht alle Maßnahmen können gleichzeitig umgesetzt werden. Die konkrete Reihenfolge und Umsetzung hängen von den verfügbaren finanziellen und personellen Ressourcen sowie von weiteren städtischen Planungen und Bauvorhaben ab. Die Umsetzung soll zudem eng mit dem Fernwärmeausbau der Stadtwerke Tübingen koordiniert werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Förderantrag im November&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die Stadtverwaltung schlägt dem Gemeinderat vor, zum 2. November 2026 einen Antrag auf Aufnahme in das Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“ zu stellen. Über eine mögliche Aufnahme entscheidet das Land voraussichtlich im Frühjahr 2027. Eine förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets „Altstadt“ soll nach einem positiven Förderbescheid erfolgen. Hierüber hat dann der Gemeinderat zu entscheiden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-09-30/ratsdokumente/vorlage/189/2026"&gt;www.tuebingen.de/ratsdokumente/vorlage/189/2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-30/vu-altstadt"&gt;www.tuebingen.de/vu-altstadt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47983.html</guid>
        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jugendgemeinderat tagt am 25. September</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47967.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause begrüßt der Jugendgemeinderat Christopher Blum, den Leiter der städtischen Fachabteilung Kunst, Kultur und internationale Beziehungen. Thema des Austauschs ist der Stand der Partnerschaft Tübingens mit der russischen Stadt Petrosawodsk. Danach berät das Gremium über die Vorlagen der Stadtverwaltung zur Entwicklung der Altstadt, zur Entwicklung an den Tübinger Grundschulen, zur Erweiterung des Carlo-Schmid-Gymnasiums und zum Windpark Rammert. Im Anschluss geht es um aktuelle Projekte und Vorhaben des Jugendgemeinderats sowie um mögliche Anträge zum städtischen Haushalt 2027.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die öffentliche Sitzung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 25. September 2026, 16.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Technischen Rathaus, Brunnenstraße 3, Sitzungssaal im 4. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Jugendgemeinderat ist die politische Vertretung aller Tübinger Jugendlichen. Er hat 20 Mitglieder und wird alle zwei Jahre von allen Zwölf- bis 18-Jährigen gewählt, die in Tübingen wohnen oder zur Schule gehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.jgr-tuebingen.de"&gt;www.jgr-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47967.html</guid>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Broschüren zu Angeboten für ältere Menschen</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47968.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie kann man auch mit Einschränkungen mobil bleiben? Wo findet man günstige Angebote beispielsweise zum Einkaufen oder für gesellschaftliche Teilhabe in Tübingen? Und welche Möglichkeiten gibt es, im Alter aktiv zu bleiben? Antworten auf diese Fragen geben drei städtische Broschüren. Zwei Broschüren wurden neu aufgelegt, eine ist erstmals erschienen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neu erschienen ist die Broschüre &lt;strong&gt;„Aktiv mobil sein in Tübingen – in jedem Alter!“&lt;/strong&gt;. Sie zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, auch im Alter oder mit Einschränkungen selbstständig unterwegs zu sein. Die Broschüre enthält unter anderem eine Übersicht über Fahrdienste, Behindertenparkplätze und öffentlich zugängliche Toiletten in Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die aktualisierte Broschüre &lt;strong&gt;„Hilfen und Angebote für Menschen mit wenig Geld“&lt;/strong&gt; bündelt kostenlose und kostengünstige Angebote für Alltag, Freizeit und gesellschaftliche Teilhabe. Die Angebote sollen dazu beitragen, dass auch Menschen mit einem kleinen Budget am Leben in der Stadt teilnehmen können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Broschüre &lt;strong&gt;„Rund um Bewegung für Menschen ab 60 Jahre“ &lt;/strong&gt;ist in dritter Auflage erschienen.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt; Sie gibt einen Überblick über die vielfältigen Bewegungsangebote in Tübingen. Neu aufgenommen wurden das G‘mütswegle, ein Pfad für mentale Fitness, und der aktivierende Hausbesuch des Deutschen Roten Kreuzes.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Broschüren sind unter anderem im Rathaus, in den Verwaltungsstellen der Teilorte und im Bürgeramt erhältlich. Außerdem stehen sie auf der städtischen Internetseite zum Herunterladen bereit unter &lt;a href="/2026-09-30/senior_innen"&gt;www.tuebingen.de/senior_innen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47968.html</guid>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Mit „Pinky“ klimafreundlich unterwegs: Mobilitätskoffer für Kinderhäuser</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47969.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen erweitert ihr umweltpädagogisches Angebot: Mit dem Pinky-Mobilitätskoffer können Fachkräfte in Tübinger Kinderhäusern Vorschulkindern nachhaltige Mobilität und Verkehrssicherheit spielerisch näherbringen. Der namensgebende pinkfarbene Rollkoffer enthält vielseitige Materialien rund um die Fortbewegung im Alltag. Dazu gehören ein Spielteppich, Bücher und Spielideen. Nach einer erfolgreichen Testphase vor der Sommerpause steht der Pinky-Mobilitätskoffer ab sofort für alle Kitas in Tübingen zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit den Inhalten aus dem Pinky-Mobilitätskoffer lernen Kinder spielerisch verschiedene Fortbewegungsarten kennen, beschäftigen sich mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln und entwickeln ein Bewusstsein für sicheres Verhalten im Straßenverkehr“, sagt Janin Kappeller von der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz, die das Projekt entwickelt und umgesetzt hat. Für die Fachkräfte sind Anleitungen enthalten, mit denen sie die Bausteine eigenständig umsetzen können. Jede Spieleinheit dauert eine bis eineinhalb Stunden und lässt sich flexibel in den Kita-Alltag integrieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Tübinger Kinderhäuser können den Koffer für jeweils eine Woche kostenlos ausleihen. Abholung und Rückgabe erfolgen im Rathaus am Markt. Interessierte Einrichtungen können online einen Ausleihzeitraum buchen. Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Anfragen. Fragen zum Pinky-Mobilitätskoffer und zur Ausleihe beantwortet die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz unter Telefon 07071 204-1800 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47969.html</guid>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Pflegeeinsatz im Naturschutzgebiet Hirschauer Berg am 18. und 19. September</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47970.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr lädt die Verwaltungsstelle Hirschau zu einer zweitägigen Pflegeaktion im Naturschutzgebiet Hirschauer Berg ein. Sie findet am Freitag, 18. September 2026, ab 13 Uhr und am Samstag, 19. September, ab 9 Uhr statt. Treffpunkt ist an der Weggabelung oberhalb des Hohlwegs bei der Hirschhalde. Alle sind herzlich eingeladen, mit anzupacken: Der abgemähte Grasschnitt in den Steilhanglagen muss zusammengerecht und nach unten zum Abtransport gebracht werden. Nebenbei ist viel Interessantes über den Hirschauer Berg zu erfahren. Werkzeug wird gestellt, festes Schuhwerk und Handschuhe sollten mitgebracht werden. Für Vesper und Getränke ist gesorgt.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47970.html</guid>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jetzt Karten sichern für die Tübinger Kinder- und Jugendbuchwoche</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47963.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Vom 18. bis zum 24. Oktober 2026 findet wieder die Tübinger Kinder- und Jugendbuchwoche statt. Unter dem Motto „Leselust“ dreht sich alles rund um das Lesen, um Bücher und Geschichten. Schulklassen, Kindergartengruppen und Familien sind zu Lesungen und literarischen Gesprächen eingeladen. Das Junge LTT des Landestheaters Tübingen bringt literarische Stoffe für Kinder und Jugendliche auf die Bühne, die Tübinger Kinos zeigen jeden Nachmittag einen anderen Film, und eine Buchausstellung mit Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur im Foyer des LTT lädt vor und nach den Lesungen zum Stöbern ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Insgesamt umfasst die Woche etwa 20 Veranstaltungen – ein Programm zum Schmökern, Mitfiebern und Staunen. Karten für die einzelnen Veranstaltungen können ab sofort bestellt werden. Das komplette Programm und Informationen zu den Anmeldemöglichkeiten und Öffnungszeiten gibt es im Internet unter &lt;a href="/2026-09-30/jugendbuchwoche"&gt;www.tuebingen.de/jugendbuchwoche&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Eröffnungslesung im LTT begrüßt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel am Sonntag, 18. Oktober 2026, um 16 Uhr die Besucherinnen und Besucher. Anschließend präsentiert Bernhard Hoëcker seine erfolgreiche Kinderbuchreihe „Das Katzenhuhn“ und nimmt das Publikum mit auf einen besonderen Bauernhof, auf dem das mutige Katzenhuhn Timme und seine Freunde spannende, lustige und fantasievolle Abenteuer erleben. Ein riesiger Spaß für die ganze Familie! Der Eintritt ist frei. Freikarten müssen an der LTT-Theaterkasse unter Telefon 07071 9313149 vorbestellt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Schulklassen können bei der Kinder- und Jugendbuchwoche weitere Autorinnen und Autoren live erleben. Am Dienstagvormittag, 20. Oktober, lädt Stefanie Höfler zu ihrer Lesung „Bis der Regen Feuer fängt“ ein. In ihrem spannenden Jugendroman entwirft sie das Bild einer Zukunft, in der Dürre, Überwachung und der Eingriff des Menschen in die Natur den Alltag bestimmen. Zugleich erzählt sie eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Mut, Freiheit und die Kraft, für das Richtige einzustehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Mittwoch, 21. Oktober, ist Nora Hoch mit ihrer Lesung „Pia Puck“ zu Gast. Die liebenswerte Wichtelin Pia liebt Ordnung und kleine Streiche – bis eine Familie in ihr Zuhause einzieht und sie alles daransetzen muss, unentdeckt zu bleiben. Eine turbulente, humorvolle Geschichte über Mut, Neugier und das Abenteuer, wenn plötzlich alles anders kommt als geplant.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Donnerstag, 22. Oktober, liest Will Gmehling aus seinem Roman „Der Sternsee“. Als das Eis eines zugefrorenen Sees selbst im Sommer nicht schmilzt, geraten vier befreundete Kinder in den Mittelpunkt eines geheimnisvollen Ereignisses. Eine poetische Erzählung über Freundschaft, das Staunen über die Wunder der Natur und die Faszination des Unbegreiflichen. Das Buch ist für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2026 in der Kategorie Kinderbuch nominiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Freitag, 23. Oktober, beschließt Marie Hüttner mit „Rocky Winterfeld“ die Lesungsreihe. In ihrem humorvollen und temporeichen Roadtrip-Roman macht sich ein eher schüchterner Junge auf den Weg, um eine Freundschaft zu retten. Eine Geschichte voller skurriler Begegnungen, Witz und Herz, die zeigt, wie viel Mut in jedem von uns steckt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Lesungen und Gespräche mit den Autor_innen werden ergänzt durch weitere Beiträge der kooperierenden Institutionen. Das Junge LTT zeigt Stücke aus dem eigenen Repertoire. In den Tübinger Kinos läuft jeden Nachmittag ein anderer Kinder- oder Jugendfilm, für Schulklassen wird am Mittwochvormittag ein Film in französischer Sprache angeboten, und es gibt auch in diesem Jahr wieder eine interaktive englischsprachige Vorlesestunde. Kindergartengruppen können in der Hauptstelle und den Zweigstellen der Stadtbücherei eine Kamishibai-Vorlesestunde nach dem Bilderbuch „Wie man einen Bären findet“ von John Condon und Julia Christians besuchen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Jugendbibliothek der Hauptstelle der Stadtbücherei wird zum Treffpunkt für modebegeisterte Jugendliche: Unter dem Motto „Kleider tauschen statt wegwerfen“ können beim Kleiderkreisel gut erhaltene Kleidungsstücke mitgebracht, getauscht und neue Lieblingsstyles entdeckt werden. Ob Vintage-Fund, Basic oder besonderes Einzelteil – hier wartet vielleicht schon der nächste Lieblingslook. Passend dazu lädt eine Medienauswahl rund um Mode, Nachhaltigkeit und bewussten Konsum zum Stöbern und Inspirieren ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Donnerstagabend heißt es für Jugendliche und junge Erwachsene: „Bühne frei, Welt aus, Kopfkino an!“ – bei der Silent Reading Party im LTT. In gemütlicher Atmosphäre lädt das Theaterfoyer zum gemeinsamen stillen Schmökern ein. Ob auf Deutsch, Englisch oder Französisch – jede_r liest für sich, und doch entsteht ein Gefühl von Gemeinschaft. Eine kleine Auszeit vom Alltag, die zeigt, wie inspirierend und verbindend Bücher sein können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Freitagabend findet auch in diesem Jahr wieder die lange Theaterbüchernacht statt, in der Kinder im LTT übernachten, lesen, Theater spielen und vieles mehr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Und zum Abschluss laden das Landestheater Tübingen und die Tübinger Kinos am Samstag Kinder, Jugendliche und Familien zu einem besonderen Vormittag unter dem Motto „Zwischen Buch und Leinwand: Vom Anderssein – ПРО ІНАКШІСТЬ &amp; STOP-ZEMLIA (2021)“ ein. Der Schauspieler Yaroslav Somkin vom LTT liest auf Ukrainisch Auszüge aus Prosawerken bedeutender ukrainischer Autor*innen und lädt dazu ein, über das Anderssein, Fremdsein und die Frage nachzudenken, was es bedeutet, sich von anderen zu unterscheiden. Im Anschluss wird der ukrainische Film STOP-ZEMLIA aus dem Jahr 2021 für Jugendliche ab zwölf Jahren mit deutschen Untertiteln gezeigt. Begleitet wird der Vormittag von einer Ausstellung in der Stadtbücherei mit ukrainischen Kinder- und Jugendbüchern sowie einem ukrainischen Frühstück. Die Veranstaltung wird von der unabhängigen Initiative Sonnenblau Tübingen mitorganisiert und schafft Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben für die ukrainische Community und alle Interessierten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der gesamten Kinder- und Jugendbuchwoche ist auch in diesem Jahr im Foyer des LTT wieder eine Buchausstellung zu sehen. Zu entdecken gibt es Neuheiten der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur sowie englisch- und französischsprachige Kinderbücher aus den Bibliotheken des Deutsch-Amerikanischen Instituts Tübingen (d.a.i.) und des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Tübingen (ICFA).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für alle Veranstaltungen im LTT ist eine Reservierung empfohlen: Freikarten müssen an der Theaterkasse unter Telefon 07071 9313149 vorbestellt oder online reserviert werden. Schulklassen melden sich im LTT an (Telefon 07071 159255, E-Mail &lt;a href="mailto:schneider@landestheater-tuebingen.de"&gt;schneider@landestheater-tuebingen.de&lt;/a&gt;). Karten für Veranstaltungen außerhalb des LTT gibt es am jeweiligen Veranstaltungsort.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger Kinder- und Jugendbuchwoche wird veranstaltet von der Stadtbücherei Tübingen, dem Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen, der Osianderschen Buchhandlung, dem Deutsch-Amerikanischen Institut, dem Institut Culturel Franco-Allemand, den Tübinger Kinos und der Familien-Bildungsstätte Tübingen e.V. und wird unterstützt vom Friedrich-Bödecker-Kreis Baden-Württemberg e.V. und den Stadtwerken Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-30/jugendbuchwoche"&gt;www.tuebingen.de/jugendbuchwoche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47963.html</guid>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gesprächsraum Stadtteilbüro: Austausch über Trauer am 30. September</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47964.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Trauer gehört zu den Erfahrungen, über die viele Menschen nur schwer sprechen. Die Reihe „Gesprächsraum Stadtteilbüro“ lädt deshalb zu einem offenen Abend ein, bei dem es um Verlust, Trauer und mögliche Wege des Umgangs damit geht. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 30. September 2026, 18 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtteilbüro Waldhäuser-Ost, Berliner Ring 20, oberes Stockwerk.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem Titel „Trauer verstehen – Trauer als natürliche Reaktion auf Verlust“ geht es darum, Trauer als individuellen Prozess besser einzuordnen. Vorgestellt werden ein Modell des Trauerprozesses sowie Angebote für trauernde Menschen. Zugleich bietet der Abend Raum für persönliche Fragen und den Austausch mit anderen Betroffenen. Gesprächspartnerinnen sind Birgit Endres von den Tübinger Hospizdiensten e.V. und Elisabeth Englert von der Stadtteilsozialarbeit Waldhäuser-Ost.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-09-30/stadtteilbuero-who"&gt;www.tuebingen.de/stadtteilbuero-who&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47964.html</guid>
        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Städtischer Zuschuss für Lastenräder: Förderung für Menschen mit KreisBonusCard</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47966.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Sprit- und Lebenshaltungskosten stellen viele Menschen vor finanzielle Herausforderungen. Wer im Alltag häufiger auf das Auto verzichtet und stattdessen auf das Fahrrad umsteigt, spart laufende Kosten und ist gleichzeitig gesünder und klimafreundlicher unterwegs. Ein Lastenrad oder Fahrradanhänger kann hier eine vielseitig einsetzbare und kostengünstige Alternative sein: Auch größere Einkäufe lassen sich bequem transportieren und Kinder können mit dem Fahrrad sicher zur Kita oder zur Schule gebracht werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt Menschen mit einer KreisBonusCard oder KreisBonusCard extra beim Kauf eines Lastenrads oder Fahrradanhängers mit einem Zuschuss: Sie können eine Förderung in Höhe von 50 Prozent der Kosten erhalten. Die maximale Fördersumme beträgt bis zu 1.500 Euro pro Antrag.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Förderprogramm richtet sich ausschließlich an Menschen mit einer gültigen KreisBonusCard oder KreisBonusCard extra. Ziel ist es, Menschen mit geringem Einkommen dabei zu unterstützen, im Alltag nachhaltig mobil zu sein. Die Anträge können online gestellt werden. Alle Informationen zu den Förderbedingungen, Fördersätzen und zur Antragstellung gibt es im Internet.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/lastenradfoerderung"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/lastenradfoerderung&lt;/a&gt;</description>
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        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <title>Neue Ausstellung „Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute“ im Museum Hölderlinturm</title>
        <link>/2026-09-30/1620/47943.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Schreiben kann dabei helfen, Gedanken zu ordnen und Gefühle zu verarbeiten. Es ist eine Form künstlerischer Kreativität und kann zugleich unterstützen, Krisen zu bewältigen und neue Perspektiven zu entwickeln. Die neue Sonderausstellung „Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute“ im Museum Hölderlinturm lädt ab sofort dazu ein, die vielfältige Verbindung von Schreiben und psychischer Gesundheit zu entdecken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Spätestens seit der Corona-Pandemie hat das Thema psychische Gesundheit auch gesellschaftlich und kulturell einen neuen Stellenwert bekommen. Als Bürgermeisterin für Kultur und Soziales freut es mich ganz besonders, dass diese Ausstellung beide Bereiche verbindet und Kultur als wichtigen Teil unseres sozialen Zusammenlebens begreift“, sagt Dr. Gundula Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ausgehend von Friedrich Hölderlins Texten aus seiner Zeit im Tübinger Turm geht die Ausstellung der Frage nach, welche Rolle Schreiben in schwierigen Lebenssituationen spielen kann. Dabei beleuchtet sie aus literarischer, therapeutischer und wissenschaftlicher Perspektive das Verhältnis von Schreiben, Krisenerfahrung und Selbstreflexion. „Zugleich zeigt die Ausstellung, wie sich die Vorstellungen vom Schreiben verändert haben: Während es zu Hölderlins Zeit mitunter als gesundheitliches Risiko galt, wird es heute vielfach als Ressource für Resilienz verstanden“, erläutert die Ausstellungskuratorin Sabrina Rosalie Rösch.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Besucher_innen können unterschiedlichen Formen des Schreibens begegnen: von Hölderlins Turmgedichten über autobiografische Texte und Beispiele aus der Gegenwartsliteratur bis hin zur Insta-Poetry in den sozialen Medien. Interviews mit Autor_innen, Therapeut_innen Wissenschaftler_innen und Menschen mit eigenen Krisenerfahrungen eröffnen verschiedene Perspektiven auf die Möglichkeiten und Grenzen des Schreibens.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Medienstation stellt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse dazu vor, wie Schreiben unser Denken und Fühlen beeinflusst. Am Ende des Rundgangs laden Schreibanregungen und eine Schreibwand dazu ein, selbst aktiv zu werden. In der Schreibwerkstatt im zweiten Turmzimmer können Besucher_innen sich selbst im Schreiben ausprobieren, Tübinger Schreibprojekte entdecken und eigene Gedanken mit anderen teilen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Museum Hölderlinturm ist donnerstags bis montags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Begleitend zur Ausstellung findet ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Führungen, Lesungen, Workshops und Gesprächsformaten statt. Die Sonderausstellung wurde gefördert durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach) aus Landesmitteln, durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die Hölderlin-Gesellschaft e.V.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-09-30/1620/47943.html</guid>
        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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