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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-10-07/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Tübingen erhält Auszeichnung für Verwendung von Recyclingpapier</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48113.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen wurde am Dienstag in Berlin im Bundesumweltministerium als „Recyclingpapierfreundlichste Mittelstadt 2026“ im Papieratlas-Städtewettbewerb ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr wurde in der Stadtverwaltung, der städtischen Hausdruckerei und den städtischen Schulen erstmals ausschließlich Recyclingpapier mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ verwendet. Im Vergleich zu Frischfaserpapier bewirkte die Stadt damit eine Einsparung von über 2,2 Millionen Liter Wasser und mehr als 500.000 Kilowattstunden Energie.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Es braucht Zeit, Überzeugungsarbeit und viele kleine Schritte, um nachhaltige Veränderungen dauerhaft in den Verwaltungsalltag zu integrieren. Dass sich dieser Einsatz nun auszahlt, freut mich ganz besonders“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel, die den Award aus den Händen der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter entgegengenommen hat. Von den insgesamt 114 beteiligten Groß- und Mittelstädten setzte sich Tübingen im Papieratlas-Städtewettbewerb 2026 unter den Mittelstädten durch.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Verleihung fand im Rahmen der Vorstellung des Papieratlas 2026 statt. Mit dem Preis als „Recyclingpapierfreundlichste Stadt“ zeichnen die Initiative Pro Recyclingpapier in Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium, dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Hochschulverband jedes Jahr Städte und Kommunen aus, die ihren Papierverbrauch besonders nachhaltig gestalten. „Bei der nachhaltigen Papierbeschaffung nimmt die Universitätsstadt Tübingen eine Vorreiterrolle ein. Der Einsatz von Blauer-Engel-Papier erzielt spürbare ökologische Effekte und dient als inspirierendes Best-Practice-Beispiel für alle Kommunen“, sagte Marc Gebauer, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung arbeitet bereits seit 1990 konstant daran, Frischfaserpapier durch Recyclingpapier zu ersetzen. Aus diesem Jahr stammt die erste Papierverfügung, die seitdem mehrfach aktualisiert wurde. In allen Bereichen, wie beispielsweise im internen und externen Schriftverkehr, bei den Druckerzeugnissen, Bastelpapieren für Schulen und Kita und zuletzt im Stadtarchiv wurde Frischfaserpapier schrittweise durch Recyclingpapier ersetzt. Als Standard gilt dabei Recyclingpapier mit dem „Blauen Engel“, das die hohen Ansprüche an die Archivierbarkeit und die Optik mit den Zielen des Umweltschutzes am besten vereint.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48113.html</guid>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jubiläumsausstellung zu 20 Jahren Bündnis für Familie</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48107.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Bündnis für Familie wird im Oktober 20 Jahre alt. 20 Jahre, in denen sich das offene Netzwerk aus Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Stadtverwaltung, Kirche und Wirtschaft für mehr Familienfreundlichkeit in Tübingen einsetzt. Zum Jubiläum gibt es eine Sonderausstellung mit Porträts Tübinger Familien, die die Vielfalt dieser in den Mittelpunkt stellt. Sie ist ab dem 10. Oktober in der Stadtbücherei und im Stadtmuseum zu sehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Seit 20 Jahren vernetzt das Bündnis für Familie Institutionen und schafft Begegnungsräume für Familien in unserer Stadt. Alle Engagierten übernehmen gemeinsam Verantwortung für gute Rahmenbedingungen des Aufwachsens und Zusammenlebens in Tübingen“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Die Jubiläumsausstellung gibt dieser gemeinsamen Arbeit Gesichter und zeigt, wie vielfältig familiäres Leben in unserer Stadt ist – und wie sehr diese Vielfalt unsere Stadtgesellschaft bereichert.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Bündnis für Familie hat im Laufe der Jahre viele Projekte und Angebote wie den Familientag, die Kinderwildnis oder die offenen Familientreffs auf den Weg gebracht. Ein Schwerpunkt ist das Programm „Gute Chancen für alle Kinder“, aus dem viele weitere Projekte und Maßnahmen hervorgegangen sind, wie beispielsweise TAPs – Tübinger Ansprechpersonen für Kinderarmut und Kinderchancen, die Weiterentwicklung der KreisBonusCard Junior sowie Schwimmen für alle Kinder. Um diese und andere Projekte zu unterstützen, verwaltet der Förderverein des Bündnisses den Tübinger Kinderfonds. „Die Projekte des Bündnisses sind so vielseitig wie die Tübinger Familien. Wir freuen uns daher über jede Spende, um auch weiterhin die Tübinger Familien zielgerichtet unterstützen zu können“, sagt Carolin Löffler, städtische Familienbeauftragte und Geschäftsführerin des Bündnisses für Familie.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Jubiläumsausstellung „Familien in Tübingen – viele Formen von Zuhause“ zeigt Porträts Tübinger Familien. Egal, ob Familien, die schon immer in Tübingen leben, Familien, die zugewandert sind, Familien mit einem oder beiden Elternteilen, Familien mit ausreichend oder wenig Geld: Alle vereint sie ihr Wohnort Tübingen. Die Ausstellung stellt sie vor und zeigt ihre verschiedenen Sichtweisen auf das Leben in der Stadt. Sie läuft bis Dezember und ist in der Stadtbücherei und im Stadtmuseum zu sehen. In der Stadtbücherei sind die einzelnen Porträts der Familien über zwei Stockwerke verteilt ausgestellt. Im Foyer des Stadtmuseums werden wichtige Erkenntnisse aus der Befragung aller Familien und Infos zum Bündnis präsentiert. Zum Jubiläum gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm der Bündnispartner, das man im Internet findet unter &lt;a href="http://www.buefa-tue.de/begleitprogramm"&gt;www.buefa-tue.de/begleitprogramm&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Begleitprogramm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;6. Oktober 2026 | 20 bis 21 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hochsensible Kinder gut unterstützen und begleiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vortrag im Rahmen von „Eltern sein in Tübingen – so geht‘s leichter“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;FBS &amp; Bündnis für Familie | Online&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;8. Oktober 2026 | 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Filmvorführung „All Inclusive“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Filmabend mit anschließendem Gespräch zum Thema Inklusion&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;InFö e.V. &amp; Lebenshilfe Tübingen e.V. | Aula Uhlandstraße&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;9. Oktober 2026 | 15 bis 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p style="margin-left:1px"&gt;&lt;strong&gt;Geschichten rund um das Thema Familie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;15 Uhr | Vorlesezeit in französischer Sprache&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;16 Uhr | Vorlesezeit in deutscher Sprache&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;17 Uhr | Vorlesezeit in ukrainischer Sprache&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;LESE-HAUS | Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;22. Oktober 2026 | 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Preisverleihung Jugend-Schreibwettbewerb&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Lesung der Siegertexte „We are family“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Buchhandlung Wekenmann | Museumsgesellschaft Obere Säle, Wilhelmstraße 3&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;28. Oktober 2026 | 16 bis 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Familiensprachen und Sprachencafés&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mitmachangebote und Informationen zu Familiensprachen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;elkiko Familienzentrum | Stadtbücherei Hauptstelle&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;31. Oktober 2026 | 15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;BamBam-Band &amp; Halloween Fair for Kids&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Familienfest mit Konzert, Basteln und Kinderdisco&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;d.a.i. | d.a.i. Tübingen, Karlstraße 3, im 1. Stock&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;5. November 2026 | 9 bis 11 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Der Widerspenstigen Zähmung?“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Workshop zu herausforderndem Verhalten von Kindern&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;JFBZ | Jugend- und Familienberatungszentrum Tübingen, Bismarckstr. 110, 2. Stock&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;5. November 2026 | 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach der Elternzeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Infoabend zu Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Tageselternverein | Online&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;9. November 2026 | 18.30 bis 20 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wassergewöhnung - wie unterstütze ich mein Kind&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Infoabend mit Tipps für Übungen im Alltag mit Kind&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Schwimmen für alle Kinder | Beratungsstelle Hirsch&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;10. November 2026 | 17 bis 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Geheimnis des Bildungserfolgs – Teil 1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Elternabend zu Entwicklung, Lernen und Bildungserfolg (deutsch, englisch, arabisch, persisch)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;FBS, Beratungsstelle Brückenstraße und Stadtteiltreff&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Brückenhaus | Brückenhaus, Werkstraße 8, 72074 Tübingen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;10. November 2026 | 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lesung „Das können wir uns nicht leisten“ und&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gespräch über Kinderarmut in Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Live-Show mit Miriam Davoudvandi&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Projekt Silky4Future/kit Jugendhilfe und AG Jugend |&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Großer Saal Gemeindehaus Lamm, Am Markt&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;11. November 2026 | 19 bis 21 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Hause in einer Erziehungsstelle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Podiumsdiskussion mit Beteiligten in verschiedenen Rollen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;kit Jugendhilfe | Lorettoplatz 30&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15. November 2026 | 14 bis 17 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Familienbasteln im Café frieDa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gemeinsames Basteln für Familien bei Kaffee und Kuchen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Lebenshilfe Tübingen e.V. | Café frieDa, Friedrich-Dannenmann-Straße 69, 72070 Tübingen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;17. November 2026 | 17 bis 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Geheimnis des Bildungserfolgs – Teil 2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Elternabend zu Schule, Bildung und Teilhabe (deutsch, englisch, arabisch, persisch)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;FBS, Beratungsstelle Brückenstraße und Stadtteiltreff&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Brückenhaus | Brückenhaus Werkstraße 8&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;19. November 2026 | 9.30 bis 11.30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für ein starkes Familienleben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Austausch für Eltern mit kleinen Kindern über Familienalltag&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Jugend- und Familienberatungszentrum Tübingen |JFBZ, Bismarckstraße 110, 2. Stock&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;21. November 2026 | 10 bis 15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thanksgiving-Bastelspaß&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Familien basteln gemeinsam Dekorationen zum Thanksgiving-Fest&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;d.a.i. | d.a.i. Tübingen, Karlstraße 3, in der Bibliothek&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;24. November 2026 | 17 bis 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Geheimnis des Bildungserfolgs – Teil 3&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Elternabend zum Thema Medienerziehung (deutsch, englisch, arabisch, persisch)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;FBS, Beratungsstelle Brückenstraße und Stadtteiltreff Brückenhaus | Brückenhaus,&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Werkstraße 8&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;24./25./26. November 2026 | Ganztägig&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsam gegen Abfall&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mitmachaktion zum Herstellen von Spiralblöcken aus Altpapier&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Stadtbücherei | Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;18. Oktober/22. November/6. Dezember 2026 | je 11.30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kino Matinee mit anschl. Austausch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Filme rund ums Familienleben: Enkel für Anfänger | Auf Augenhöhe |&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mission Santa – Ein Elf rettet Weihnachten&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Bündnis für Familie&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48107.html</guid>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jazz für Kids: Familienkonzert am 18. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48108.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie klingt Jazz und was ist Jazz überhaupt? Die Tübinger Musikschule präsentiert im Rahmen der Jazz- und Klassik-Tage ein Konzert, das auf diese und viele weitere Fragen eingeht. Die Lehrerband der Fachgruppe Jazz, Rock und Drum Department veranschaulicht auf unterhaltsame Weise, wie Jazz funktioniert und warum diese einzigartige Musikrichtung, die durch die Verschmelzung afrikanischer und europäischer Elemente entstand, so fasziniert. Dazu sind alle Kinder und ihre Familien herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 18. Oktober 2026, 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Kammermusiksaal der Tübinger Musikschule, Frischlinstraße 4.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Fachgruppe Jazz, Rock und Drum Department der Tübinger Musikschule bietet neben Instrumentalunterricht in E-Gitarre, Keyboard, Percussion und Saxofon auch die Möglichkeit, in Bands zu spielen: vom Jazzorchester über die Jazz-Combo, der Fusion-Band und den Schlagzeugensembles bis zu der Erwachsenen-Jazz-Band.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48108.html</guid>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Übergang zur weiterführenden Schule: Informationsabende für Eltern</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48109.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Für Kinder, die in diesem Jahr die vierte Grundschulklasse besuchen, steht in den nächsten Monaten eine wichtige Entscheidung an – die Wahl der weiterführenden Schule. Drei Gemeinschaftsschulen und fünf Gymnasien gibt es in Tübingen. Doch welcher Bildungsweg ist für das Kind geeignet?&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die unterschiedlichen Schularten stellen Vertreter_innen der verschiedenen Schulen den Eltern der Viertklässler_innen bei einem Infoabend vor. Drei Termine stehen zur Auswahl:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 20. Oktober 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Gemeinschaftsschule Französische Schule Berg, Galgenbergstraße 86&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Dienstag, 17. November 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Gemeinschaftsschule Geschwister-Scholl-Schule, Berliner Ring 33&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Mittwoch, 18. November 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Hans-Küng-Gemeinschaftsschule, Westbahnhofstraße 27&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Informationsabende richten sich nur an Eltern. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Frühjahr 2027 finden an den drei Gemeinschaftsschulen und fünf Gymnasien jeweils offene Abende statt, an denen sich Eltern und ihre Kinder vor Ort über die Schule informieren können. Die Anmeldung an der weiterführenden Schule ist am Mittwoch, 10. März, und Donnerstag, 11. März 2027, jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/weiterfuehrende-schulen"&gt;www.tuebingen.de/weiterfuehrende-schulen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48109.html</guid>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gesprächsraum Stadtteilbüro: Dritter Themenabend zum Lebensende am 20. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48110.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Reihe „Gesprächsraum Stadtteilbüro“ lädt zum dritten Abend der Themenreihe „Wenn das Leben zu Ende geht“ ein. An diesem Abend nähern sich die Teilnehmenden gemeinsam und vorsichtig den Fragen, Gedanken und persönlichen Erfahrungen rund um den Tod. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 20. Oktober 2026, 18 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;oberes Stockwerk im Stadtteilbüro Waldhäuser-Ost, Berliner Ring 20.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gerade für ältere Menschen rücken die Themen Sterben, Tod und Trauer näher und können unterschiedliche Gefühle und Ängste auslösen. Was macht uns Angst? Was kann uns Hoffnung geben? Und wie können wir mit der Endlichkeit unseres Lebens und mit dem Leben, das uns noch geschenkt ist, umgehen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigen sich die Trauerbegleiterin und systemische Therapeutin Ingrid Elyas und der Diplom-Psychologe Sebastian Rühl sowie Stadtteilsozialarbeiterin Elisabeth Englert im Rahmen des Impulsvortrags „Unerhörte Fragen an den Tod“. Dabei geht es nicht darum, fertige Antworten zu finden, sondern darum, alle Fragen stellen zu dürfen, die die Teilnehmenden in diesem Zusammenhang beschäftigen oder berühren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Impulsvortrag lädt dazu ein, innezuhalten, miteinander ins Gespräch zu kommen und in der anschließenden Gesprächsrunde auch die eine oder andere „unerhörte“ Frage auszusprechen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/stadtteilbuero-who"&gt;www.tuebingen.de/stadtteilbuero-who&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48110.html</guid>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Fotowettbewerb „Knips fürs Klima“: Tübinger Klimaschutzmomente gesucht</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48101.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Tübingen macht blau – und zeigt es mit Fotos: Die Universitätsstadt Tübingen lädt zum Fotowettbewerb „Knips fürs Klima“ ein. Gesucht werden Bilder, die zeigen, wie Klimaschutz im Tübinger Alltag sichtbar wird. Fotos können von Montag, 12. Oktober, bis Sonntag, 22. November 2026, bequem online eingereicht werden. Beteiligen können sich alle, die in Tübingen leben, arbeiten oder zur Schule gehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ob spektakuläres Motiv oder kleiner Alltagsmoment: Jedes Bild kann zeigen, wie vielfältig Klimaschutz in Tübingen ist“, sagt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.  „Wir freuen uns auf viele unterschiedliche Perspektiven und darauf, den Klimaschutz in Tübingen sichtbar zu machen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Jury wählt aus allen Einsendungen zwölf Gewinnerinnen und Gewinner aus. Deren Fotos werden in einem Kalender 2027 veröffentlicht. Bei der Auswahl zählen insbesondere Originalität, der Bezug zum Thema, die Bildwirkung und die Bildqualität. Alle zwölf Gewinnerinnen und Gewinner erhalten ein gedrucktes Exemplar des Kalenders sowie einen Einkaufsgutschein für den Tübinger Einzelhandel im Wert von 25 Euro. Den Link zur Teilnahme und Teilnahmebedingungen gibt es unter &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/klimafoto"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/klimafoto&lt;/a&gt;. Für Fragen steht die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz zur Verfügung (Telefon 07071 204-1800, E-Mail &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/klimafoto"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/klimafoto&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48101.html</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Karl-Josef Kuschel führt am 10. Oktober durchs Hesse-Kabinett</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48102.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Karl-Josef Kuschel, Präsident der Internationalen Hermann-Hesse-Gesellschaft, gibt in unregelmäßigen Abständen Sonderführungen durchs Hesse-Kabinett. Die nächste Führung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 10. Oktober 2026, 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Hesse-Kabinett, Holzmarkt 5.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Teilnahmegebühr beträgt sieben Euro, ermäßigt fünf Euro, zahlbar in bar vor Ort. Anmeldungen sind möglich online unter &lt;a href="/2026-10-07/hesse"&gt;www.tuebingen.de/hesse&lt;/a&gt; oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:hoelderlinturm@tuebingen.de"&gt;hoelderlinturm@tuebingen.de&lt;/a&gt;. Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen begrenzt auf 15 Personen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger Jahre sind die Jahre, in denen der junge Hesse trotz aller Widerstände den Durchbruch zum Schriftsteller schafft. Sie zählen daher zu den Schlüsseljahren in Hesses Leben. In seiner Führung widmet sich Kuschel daher vor allem Hesses Lehrjahren und den Anfängen seiner literarischen Karriere. Bereits mit 13 Jahren beschloss Hermann Hesse, Dichter zu werden, und nichts anderes. Während seiner Ausbildung zum Buchhändler im Tübinger Antiquariat Heckenhauer gelangen dem 18-Jährigen seine ersten Veröffentlichungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/hesse"&gt;www.tuebingen.de/hesse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48102.html</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kein Bewohnerparken mehr im Gebiet Au-Ost</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48103.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Gewerbegebiet Au-Ost ist ab sofort kein Bewohnerparken mehr zulässig. Die Stadtverwaltung hat die entsprechende Beschilderung heute entfernt. Zugleich hat Oberbürgermeister Boris Palmer die Bewohnerparkregelung für dieses Gebiet aufgehoben und eine neue verkehrsrechtliche Anordnung für die Erhebung von Parkgebühren erlassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit diesen Maßnahmen haben wir den Beschluss des Verwaltungsgerichts Sigmaringen umgesetzt“, sagt OB Palmer. „Die allgemeine Parkraumbewirtschaftung in diesem Gebiet über Parkscheinautomaten oder das Handyparken ist weiterhin erforderlich und angemessen. Damit wirken wir Dauerparkern entgegen und die Stellplätze stehen denjenigen zur Verfügung, die in das Gewerbegebiet kommen, um dort zu arbeiten, einzukaufen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48103.html</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Begleitete Spaziergänge am 8. und 20. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48104.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Netzwerk Demenz Tübingen lädt die Universitätsstadt Tübingen zu zwei begleiteten Spaziergängen ein. Menschen mit und ohne Demenz können dabei gemeinsam die Natur genießen, sich bewegen und miteinander ins Gespräch kommen. Begleitet werden die Spaziergänge von Brigitte Baur. Sie ist ausgebildete Demenzbotschafterin. Die Spaziergänge finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 8. Oktober 2026, 14 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: Westbahnhof Tübingen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;und Dienstag, 20. Oktober 2026, 14 bis 16 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: grünes Klassenzimmer im Botanischen Garten, Auf der Morgenstelle. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Spaziergänge sind kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich: Wer beim Spaziergang am 8. Oktober in der Weststadt dabei sein möchte, sollte sich bei Dorothee Müller unter Telefon 07071 204-1468 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:dorothee.mueller@tuebingen.de"&gt;dorothee.mueller@tuebingen.de&lt;/a&gt; anmelden. Wer durch den Botanischen Garten am 20. Oktober spazieren möchte, sollte sich bei Brigitte Bauer telefonisch unter 07457 5108 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:bbaur60s@gmail.com"&gt;bbaur60s@gmail.com&lt;/a&gt; anmelden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48104.html</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Woche der unsichtbaren Barrieren vom 12. bis 23. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48092.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Was sind unsichtbare Barrieren? Wie schränken sie die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen ein oder verhindern sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Woche der unsichtbaren Barrieren. Dieses Jahr steht die Veranstaltungsreihe unter dem Motto: „In den Blick nehmen! – Unsichtbare Barrieren erkennen – gemeinsam Lösungen finden und gestalten“. Ziel ist es, unsichtbare Barrieren bekannter zu machen, die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren und Barrieren abzubauen – und das in Stadt und Landkreis.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Unsichtbare Barrieren sind vielfältig. Sie betreffen beispielsweise Kommunikation, Licht, Geräusche, Gerüche, aber auch bestehende gesellschaftliche Erwartungen an die Einhaltung von Normen oder regelhafte Abläufe“, erklärt der städtische Beauftragte für Inklusion Tobias Stäbler.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Los geht es am Montag, 12. Oktober, von 10 bis 13 Uhr mit einem Infostand auf dem Holzmarkt. Es folgen im Veranstaltungszeitraum unter anderem Vorträge, Workshops, Gesprächsrunden sowie ein Stadtspaziergang. Information, Raum für Austausch und besonders auch Ansätze zum Abbau dieser Barrieren stehen im Vordergrund aller Veranstaltungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Häufig in Verbindung gebracht werden unsichtbare Barrieren auch mit Diagnosen wie Autismus, Asthma, Demenz, Diabetes, Legasthenie, Epilepsie, Multipler Sklerose, Seh- und Hörbeeinträchtigungen, psychischen Beeinträchtigungen und vielem mehr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Universitätsstadt Tübingen mit der Fach- und Koordinierungsstelle Autismus im Landkreis Tübingen, FORUM &amp; Fachstelle INKLUSION, dem Freundeskreis Mensch e.V., der Habila GmbH, der Kreisbehindertenbeauftragten des Landkreises Tübingen und dem Verein für Sozialpsychiatrie e.V. Darüber hinaus haben zahleiche weitere Organisationen und Institutionen das Programm mitgestaltet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Ausnahmen davon sind in der Broschüre vermerkt. Alle Veranstaltungsorte sind barrierefrei zugänglich. Einige Veranstaltungsräume verfügen über eine induktive Höranlage. Sie sind in der Broschüre mit den entsprechenden Piktogrammen gekennzeichnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sowie die ausführliche Broschüre zur Veranstaltungsreihe gibt es unter &lt;a href="/2026-10-07/unsichtbare-barrieren"&gt;www.tuebingen.de/unsichtbare-barrieren&lt;/a&gt;. Die Broschüre liegt unter anderem im Foyer des Rathauses aus.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48092.html</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen erfüllt Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung – Übergangslösung für Hagelloch</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48093.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zum Schuljahr 2026/2027 ist der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter schrittweise in Kraft getreten. Diese Vorgaben erfüllt die Universitätsstadt Tübingen schon seit über zehn Jahren: Das Tübinger Ganztagsschulkonzept sieht die entsprechenden Betreuungszeiten, die teilweise sogar über die Zeiten des Rechtsanspruchs hinausgehen, bereits seit 2015 vor. Voraussetzung ist, dass pro Standort mindestens fünf Kinder für die Betreuung angemeldet sind. Einzige Ausnahme war bislang Hagelloch. Für diese Familien gibt es jetzt eine Übergangslösung, bis auch in Hagelloch eine Ganztagsgrundschule eingerichtet ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Grundschule Hagelloch ist die letzte Tübinger Grundschule, die bislang kein Ganztagsschulangebot hat. Sie soll zum Schuljahr 2027/2028 in eine Ganztagsgrundschule in Wahlform mit drei Tagen zu jeweils sieben Stunden umgewandelt werden. Nachdem sich die Schulkonferenz mehrheitlich dafür ausgesprochen hatte, wird die Stadtverwaltung den entsprechenden Antrag auf Beschluss des Gemeinderats beim Staatlichen Schulamt Tübingen stellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bis zur Umstellung sollen Familien in Hagelloch nicht stärker belastet werden als Eltern an anderen Tübinger Grundschulen. Deshalb verzichtet die Stadt im Schuljahr 2026/2027 auf Betreuungsentgelte für die Zeit zwischen Unterrichtsende und 15.30 Uhr. Damit bleibt die Nachmittagsbetreuung in Hagelloch zunächst kostenfrei. Ab dem Schuljahr 2027/2028 ist die Nachmittagsbetreuung auch in Hagelloch an mindestens drei Tagen kostenfrei, wenn das Kind die Ganztagsschule besucht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Tübingen ist die Ganztagsquote bei den Grundschulkindern von rund 73 Prozent im Schuljahr 2025/2026 auf 75 Prozent im Schuljahr 2026/2027 gestiegen. Besonders deutlich gewachsen ist die Nachfrage nach Ferienbetreuung: Aktuell liegen 1.256 Anmeldungen für das laufende Schuljahr vor, das sind rund 28 Prozent mehr als im Vorjahr.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48093.html</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>SpaS – Sport am Samstag am 10. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48094.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim kostenlosen monatlichen Spiel-, Sport- und Freizeittreff „SpaS – Sport am Samstag“ können Jugendliche aktiv sein. Zum nächsten „Sport am Samstag“ sind alle Mädchen und Jungen ab zwölf Jahren herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 10. Oktober 2026, 18 bis 21 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Turnhalle am Feuerhägle, Primus-Truber-Straße 47. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dann steht die Sporthalle für gemeinsame sportliche Aktivitäten wie Basketball, Fußball, Hallentennis, Badminton, Tischtennis und noch mehr bereit. Die Teilnahme ist kostenlos. Hallenturnschuhe und Sportkleidung sollten mitgebracht werden. Günstige Snacks und Sportgetränke gibt es vor Ort.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;SpaS-Angebote finden in der Regel einmal im Monat an einem Samstag statt und werden von Mitarbeiter_innen der städtischen Fachabteilung Jugendarbeit betreut. Vereine und Initiativen, die ihr Angebot für Jugendliche bei „Sport am Samstag“ vorstellen wollen, können sich bei der Fachabteilung Jugendarbeit melden (Telefon 07071 7704328, E-Mail &lt;a href="mailto:stephanie.jeckel@tuebingen.de"&gt;stephanie.jeckel@tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/spas"&gt;www.tuebingen.de/spas&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48094.html</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Linux Presentation Day in der Stadtbücherei am 17. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48095.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Linux User Groups Reutlingen und Tübingen bieten beim Linux Presentation Day allen Computer-Interessierten die Gelegenheit, sich das freie Betriebssystem Linux zeigen zu lassen und erste Erfahrungen damit zu sammeln. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 17. Oktober 2026, 10.30 bis 13.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Thekla-Waitz-Studio der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Benutzer_innen haben durch den Wechsel auf Linux die Möglichkeit, ihren PC zu behalten, statt ein funktionierendes Gerät durch einen Windows-11-fähigen PC zu ersetzen.&lt;a name="_Hlk240638134"&gt; &lt;/a&gt;Auch Linux-Neulinge können sich über die Möglichkeiten der kostenlosen Software informieren. Vor Ort kann man Fragen stellen und sich mit den Expert_innen der Linux User Groups austauschen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48095.html</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadtbücherei Derendingen feiert 30 Jahre kleiner Rabe Socke</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48063.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Seit 30 Jahren begeistert der kleine Rabe Socke Kinder mit seinen lustigen Bilderbuchgeschichten. Dieses Jubiläum nimmt die Stadtbücherei-Zweigstelle Derendingen zum Anlass, den beliebten Buchhelden mit einem bunten Familiennachmittag zu feiern&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 15. Oktober 2026, 15 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Zweigstelle Derendingen, Primus-Truber-Straße 37.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Familien mit Kindern bis sieben Jahren erwartet ein buntes Mitmachprogramm mit Rätsel-, Mal- und Bastelangeboten an Aktionstischen. Außerdem findet von 16.30 bis 17 Uhr ein Bilderbuchkino statt, bei dem die Kinder in eine lustige Rabe-Socke-Geschichte eintauchen können. Die Veranstaltung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48063.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Persönliche Beratung zur städtischen Sanierungsprämie am 15. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48064.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wer sein Haus energetisch saniert, kann Energieverbrauch und Heizkosten langfristig senken, den Wohnkomfort verbessern und den Wert der Immobilie erhalten. Die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen unterstützt gezielt energetische Sanierungsmaßnahmen, die auf einer neutralen, qualifizierten Energieberatung (nach BAFA oder KfW) und einem Sanierungsfahrplan aufbauen, mit einer Sanierungsprämie.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu bietet die Universitätsstadt Tübingen eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 15. Oktober 2026, von 15.30 bis 16.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses, Am Markt 1. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Interessierte können sich persönlich über die Sanierungsprämie informieren und individuelle Fragen zu den Fördermöglichkeiten und zur Antragstellung stellen. Gefördert werden unter anderem Sanierungen auf verschiedene Effizienzhausstandards, Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle sowie der Einbau einer strombetriebenen Wärmepumpe. Die Antragstellung ist ab sofort möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung bildet den Abschluss der Ausstellung „Zukunft Altbau“, die noch bis 16. Oktober 2026 im Rathaus zu sehen ist. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48064.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vorlese-Bastel-Stunde in der Stadtbücherei Waldhäuser-Ost am 20. und 22. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48065.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bei der nächsten Vorlese-Bastel-Stunde dreht sich alles um den Herbst. Kinder zwischen vier und sechs Jahren erwartet eine stimmungsvolle Herbstgeschichte, deren Bilder auf eine Leinwand projiziert werden. Mit einer gemeinsamen Bastelaktion wird es im Anschluss kreativ. Die Vorlese-Bastel-Stunde findet zweimal statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 20. Oktober, und am Donnerstag, 22. Oktober 2026, jeweils 16 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in die Zweigstelle Waldhäuser-Ost, Geschwister-Scholl-Schule, Berliner Ring 33.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Kinder mit Eltern sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich per E-Mail an &lt;a href="mailto:buecherei.who@tuebingen.de"&gt;buecherei.who@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07071 204-8134.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48065.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neuregelung der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 geplant: Bewohnerparken soll entfallen, allgemeine Parkraumbewirtschaftung soll fortgeführt werden</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48068.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen hat die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Sigmaringen zur Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 im Gewerbegebiet Au-Ost inzwischen eingehend geprüft. Eine Beschwerde gegen den Beschluss bleibt weiterhin eine Möglichkeit. Die Prüfung hat jedoch ergeben, dass der Beschluss zugleich einen schnelleren und einfacheren Weg aufzeigt, die vom Gemeinderat beschlossenen Ziele der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 zu erreichen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen allgemeiner Parkraumbewirtschaftung und Bewohnerparken im Gebiet 50. Das Verwaltungsgericht stellt ausdrücklich fest, dass eine reine Parkraumbewirtschaftung mit Parkscheinpflicht grundsätzlich auf § 45 Abs. 1 Satz 1 StVO gestützt werden kann. Die Anforderungen an den Nachweis eines erheblichen oder drohenden Parkraummangels, die das Gericht im vorliegenden Fall nicht als erfüllt ansieht, betreffen dagegen das Bewohnerparkvorrecht. Da die bisherige Anordnung für das Gebiet 50 die allgemeine Parkraumbewirtschaftung und das Bewohnerparken in derselben Verfügung – wenn auch unter getrennten Punkten – abgehandelt hatte, hat das Gericht beide Teile als nicht voneinander trennbar angesehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Überprüfung durch die Stadtverwaltung hat nun ergeben, dass im gesamten Parkraumgebiet 50 nur ein einziger Bewohnerparkausweis ausgegeben wurde. Ein praktischer Bedarf für eine besondere Bewohnerparkregelung besteht in diesem Gebiet damit kaum.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung plant deshalb, die verkehrsrechtliche Anordnung für das Gebiet 50 neu zu fassen. Das Bewohnerparken soll dort aufgehoben werden. Zugleich soll eine neue und eigenständige Ermessensentscheidung über die allgemeine Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 getroffen werden. Die Stadt hält die Parkscheinpflicht in diesem Gebiet auch ohne Bewohnerparkregelung für erforderlich und angemessen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine wichtige Rolle spielen dabei die bereits gemachten Erfahrungen mit der Verlagerung von länger abgestellten Fahrzeugen in unbewirtschaftete Bereiche. Schon in der bisherigen verkehrsrechtlichen Anordnung für das Gebiet 50 ist festgehalten, dass sich nach Einführung der Parkraumbewirtschaftung Parkdruck in unbewirtschaftete Bereiche verlagert hat. Insbesondere selten genutzte Fahrzeuge wie Wohnanhänger, Campingfahrzeuge und andere Anhänger wurden dort abgestellt, um Parkgebühren zu vermeiden. Die Stadt hat damit bereits konkrete Erfahrungen mit solchen Verdrängungseffekten. Die Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 soll deshalb insbesondere Dauerparken entgegenwirken, den Stellplatzumschlag verbessern und einer Verlagerung von länger abgestellten Fahrzeugen in das Gebiet 50 entgegenwirken. Diese Ziele waren bereits Bestandteil der bisherigen Anordnung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Das Gericht hat uns im Ergebnis einen einfacheren Weg für das Gebiet 50 aufgezeigt“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Wir hatten dort die allgemeine Parkraumbewirtschaftung in derselben Verfügung abgehandelt, obwohl tatsächlich nur ein einziger Bewohnerparkausweis ausgegeben wurde. Auf diese Regelung können wir verzichten und über die Bewirtschaftung eigenständig neu entscheiden. Aus meiner Sicht liegt es auch nicht im Interesse der Gewerbetreibenden in Au-Ost, wenn Studenten ihre Fahrzeuge dort dauerhaft abstellen können oder das Gewerbegebiet zunehmend als kostenloser Wohnmobilstellplatz genutzt wird. Die Stellplätze sollen möglichst denjenigen zur Verfügung stehen, die in das Gewerbegebiet kommen, um dort zu arbeiten, einzukaufen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Genau dafür ist eine Parkraumbewirtschaftung auch ohne Bewohnerparken sinnvoll.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die tatsächlichen Verhältnisse im Gebiet 50 hat der Wegfall des Bewohnerparkens angesichts nur eines ausgegebenen Bewohnerparkausweises praktisch keine Bedeutung. Die mit der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 verfolgten Ziele, insbesondere im Zusammenhang mit dem Klimaschutzprogramm, können daher auch ohne Bewohnerparkregelung weiterverfolgt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen will die neue verkehrsrechtliche Anordnung für das Gebiet 50 nun so schnell wie möglich in Kraft setzen. Ziel ist dabei auch, unnötigen Aufwand durch einen zwischenzeitlichen Abbau oder eine Abdeckung der dort vorhandenen Beschilderung und Parkscheinautomaten zu vermeiden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48068.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Uwe Seid wird neuer Leiter des Fachbereichs Soziales</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48069.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fachbereich Soziales der Universitätsstadt Tübingen bekommt eine neue Leitung: Der Tübinger Gemeinderat hat Uwe Seid zum Nachfolger von Elisabeth Stauber gewählt. Sie geht nach knapp zehn Jahren an der Spitze des Fachbereichs im März 2027 in den Ruhestand.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Uwe Seid hat Erziehungswissenschaften in Tübingen studiert, ist Diplom-Sozialpädagoge sowie ausgebildeter Gesundheits- und Krankenpfleger. Nach Stationen bei der Sozialstation Rottenburg, der LWV-Eingliederungshilfe in Reutlingen und bei den Kreiskliniken Reutlingen kam er 2018 als Beauftragter für Seniorenarbeit und Inklusion zur Universitätsstadt Tübingen. Seit 2022 leitet er die Fachabteilung Sozialplanung und Entwicklung. Bereits seit Mai 2025 bildet der 63-Jährige gemeinsam mit Elisabeth Stauber ein Leitungstandem für den Fachbereich Soziales.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Fachbereich Soziales kümmert sich um die sozialen Hilfen und Angebote in Tübingen. Hierzu gehören unter anderem die Hilfen für Geflüchtete, für Menschen in persönlichen oder finanziellen Notlagen und für Wohnungslose. Zu den Aufgaben gehören auch die Zuschüsse an soziale Vereine und Projekte, die Sozialplanung, die Koordination der Stadtteiltreffs sowie die Weiterentwicklung bedarfsgerechter Angebote in den Bereichen Familie, Senioren und Inklusion. Der Fachbereich mit Sitz in der Derendinger Straße 50 besteht aus den drei Fachabteilungen Sozialplanung und Entwicklung, Soziale Hilfen sowie Hilfen für Geflüchtete und zählt insgesamt rund 85 Beschäftigte.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48069.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>82.000 Euro für Zukunftsquartier Unterjesingen</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48052.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Tübingen erhält vom Land Baden-Württemberg 82.730 Euro für das Projekt „Zukunftsquartier Unterjesingen – den demografischen Wandel in geteilter Verantwortung bewältigen“. Mit der Förderung entwickelt die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Bürgerschaft und weiteren Beteiligten Strukturen für ein selbstbestimmtes Leben und eine gute Versorgung im Alter in Unterjesingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Im Zukunftsquartier Unterjesingen können ältere Menschen so selbstbestimmt wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld leben“, sagt Dr. Gundula Schäfer-Vogel, Sozialbürgermeisterin der Universitätsstadt Tübingen. „Besonders wertvoll ist, dass professionelle Pflege, ehrenamtliches Engagement und nachbarschaftliche Unterstützung gemeinsam gedacht werden. So stärken wir Teilhabe und Lebensqualität im Alter und schaffen tragfähige Strukturen für eine sorgende Gemeinschaft.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Zukunftsquartier knüpft an das von 2019 bis 2022 umgesetzte Projekt „Unterjesingen.gut.leben – in jedem Alter“ an. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Vorhaben „Auf der Mauer“, das Wohnen, Pflege, ärztliche Versorgung und Begegnungsmöglichkeiten miteinander verbindet. Das Richtfest war Ende September 2026, der Einzug ist für 2027 vorgesehen. Damit die verschiedenen Angebote in Unterjesingen langfristig ineinandergreifen, entwickelt die Universitätsstadt Tübingen im Rahmen des Förderprojekts nun gemeinsam mit der Bürgerschaft, Vereinen, der Genossenschaft, dem Krankenpflegeverein und weiteren Beteiligten eng aufeinander abgestimmte Konzepte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit der Förderung schaffen wir die Voraussetzungen, um die Herausforderungen des demografischen Wandels in Unterjesingen aktiv zu gestalten“, erläutert Uwe Seid, Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales. „Unser Ziel ist ein Quartier, in dem ältere Menschen selbstbestimmt leben können und Unterstützung dort finden, wo sie gebraucht wird.“ Wichtige Bausteine dafür sind die Entwicklung eines tragfähigen Betriebskonzepts für eine Pflege-Wohngemeinschaft, die Stärkung der Zusammenarbeit der örtlichen Akteure sowie die Weiterentwicklung der Scheune zu einem zentralen Ort der Begegnung und des gemeinschaftlichen Lebens im Quartier. „So wächst eine sorgende Gemeinschaft, die Verantwortung füreinander übernimmt und den Zusammenhalt in Unterjesingen stärkt“, betont Uwe Seid.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48052.html</guid>
        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Probewarnungen der Sirenen in Bühl und Lustnau am 10. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48053.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit weiteren Kommunen im Landkreis Tübingen testet die Universitätsstadt Tübingen in diesem Jahr an insgesamt vier Tagen die Hochwassersirenen in Bühl (Rathaus) und in Lustnau (Rathaus und Viktor-Renner-Straße). Der letzte Test findet am Samstag, 10. Oktober 2026, statt. Das Warnsignal wird um 11 Uhr mit einem einminütigen Heulton ausgelöst. Um 11.45 Uhr erfolgt jeweils die Entwarnung mit einem einminütigen Dauerton.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Über die Hochwassersirenen in Bühl und in Lustnau kann die Integrierte Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in einer kritischen Situation die Anwohnerinnen und Anwohner der Gebiete, die von einem Hochwasser bedroht sind, frühzeitig alarmieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen zur Sirenenwarnung in Tübingen gibt es unter &lt;a href="/2026-10-07/krise"&gt;www.tuebingen.de/krise&lt;/a&gt;. Hier finden Bürgerinnen und Bürger gebündelte Informationen zur Warninfrastruktur und zu den Warnmöglichkeiten im Stadtgebiet sowie Tipps zur Vorbereitung auf Krisensituationen und zum Verhalten im Notfall. Die Seite dient damit als zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um Krisenvorsorge und Bevölkerungsschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-07/krise"&gt;www.tuebingen.de/krise&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48053.html</guid>
        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingerin für Preis der Deutschen Umwelthilfe nominiert</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48054.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Claudia Patzwahl, die Projektleiterin für die Einführung der Verpackungssteuer bei der Universitätsstadt Tübingen, ist für den Bürgerschafts- und Engagementpreis „DRUCK MACHEN – Für die Umwelt!“ in der Kategorie „Umweltschützer*in im Staatsdienst“ nominiert. Mit diesem Preis zeichnet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Menschen im Staatsdienst aus, die sich in ihrer beruflichen Funktion für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz einsetzen und innerhalb bestehender Strukturen neue Wege beschreiten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Nominierung von Claudia Patzwahl ist völlig verdient. Sie hat die Einführung der Verpackungssteuer in Tübingen mit großer Beharrlichkeit und Fachkenntnis vorangetrieben und maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einer politischen Idee eine funktionierende kommunale Steuer geworden ist. Damit hat sie wichtige Impulse für Abfallvermeidung und Mehrweg gesetzt, die weit über die Stadtgrenzen hinausragen: Claudia Patzwahl ist inzwischen eine wichtige Beraterin für andere Kommunen, die in Tübingens Fußstapfen treten“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Claudia Patzwahl hat die Einführung und Umsetzung der Tübinger Verpackungssteuer als Projektleiterin begleitet. Die Steuer auf Einwegverpackungen gilt in Tübingen seit 2022. Seit ihrer Einführung hat sich die Zahl der Gastronomiebetriebe, die Speisen und Getränke in Mehrwegbehältern ausgeben, vervierfacht. Zudem ist deutlich weniger Einwegverpackungsmüll in und neben den öffentlichen Abfalleimern zu finden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der DUH-Preis in der Kategorie „Umweltschützer*in im Staatsdienst“ trägt auch den Namen Harald-Kächele-Preis. Er ist nach Professor Dr. Harald Kächele benannt, der sich als Bundesvorsitzender der Deutschen Umwelthilfe über Jahrzehnte für Umwelt- und Klimaschutz eingesetzt hat. Für diese Kategorie sind insgesamt fünf Personen nominiert, die Auszeichnung ist nicht dotiert. Die Preisverleihung findet am 11. März 2027 in Berlin statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.duh.de/engagementpreis-druckmachen"&gt;www.duh.de/engagementpreis-druckmachen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-10-07/verpackungssteuer"&gt;www.tuebingen.de/verpackungssteuer&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48054.html</guid>
        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Persönliche Beratung zum städtischen Förderprogramm für Photovoltaik am 13. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48043.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Wer mit einer Photovoltaikanlage eigenen Sonnenstrom erzeugt, kann langfristig Geld sparen und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt die Anschaffung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern mit einem städtischen Förderprogramm und bietet dazu eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 13. Oktober 2026, 15 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses am Markt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich persönlich über die Fördermöglichkeiten informieren und individuelle Fragen rund um die Antragstellung und das städtische Förderprogramm stellen. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48043.html</guid>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Großer Preis des Mittelstandes: Tübingen ist „Kommune des Jahres“</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48044.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen ist beim Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ mit dem Sonderpreis „Kommune des Jahres“ ausgezeichnet worden. Wirtschaftsförderer Thorsten Flink nahm die Trophäe am Samstag bei der Preisverleihung in Würzburg stellvertretend für die Stadt entgegen. Oberbürgermeister Boris Palmer bedankte sich mit einer Videobotschaft.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Diese Auszeichnung zeigt, dass wirtschaftliche Stärke und Klimaschutz keine Gegensätze sein müssen: Tübingen hat deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen und zugleich den CO₂-Ausstoß pro Kopf etwa halbiert. Entscheidend ist, dass eine Stadt Unternehmen unterstützt: mit Flächen, Infrastruktur und einer Verwaltung, die Lösungen möglich macht“, sagt OB Boris Palmer. „Unser Mittelstand schafft Arbeitsplätze, bildet junge Menschen aus und finanziert mit seinen Steuern einen erheblichen Teil unserer kommunalen Handlungsfähigkeit. Diesen Erfolg müssen wir fortsetzen – mit guten Bedingungen für Investitionen, Innovation und Wachstum.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ können sich Kommunen und Unternehmen nicht selbst bewerben, sondern müssen von Dritten nominiert werden. Tübingen wurde von der AVAT Automation GmbH vorgeschlagen. Das Tübinger Unternehmen war selbst vor zwei Jahren Preisträger. Die Laudatio auf die Universitätsstadt Tübingen bei der Preisverleihung hielt Achim Mey, Geschäftsführer von Mey Generalbau und Preisträger des Jahres 2025.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Grundlage der Bewerbung war die Entwicklung Tübingens als Wirtschaftsstandort und die Förderung mittelständischer Unternehmen. Die Stadt setzt dabei unter anderem auf die Beratung und Begleitung durch die städtische Wirtschaftsförderung, die Bereitstellung von Gewerbeflächen, die Förderung von Existenzgründungen sowie die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Stadtverwaltung. Hinzu kommen Angebote zur Fachkräftesicherung und Ausbildung sowie zur Unterstützung von Unternehmen beim Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seit 2005 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Tübingen bis 2022 um rund 48 Prozent gestiegen, die Zahl der Auszubildenden um rund 57 Prozent. Die Gewerbesteuereinnahmen stiegen von 2005 bis 2024 um rund 185 Prozent und erreichten 2024 mit fast 65 Millionen Euro einen Höchststand. Gleichzeitig hat Tübingen seinen Kohlendioxidausstoß pro Kopf in den vergangenen 18 Jahren etwa halbiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zu den Schwerpunkten der Wirtschaftsförderung gehören auch die Unterstützung von Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und Künstliche Intelligenz sowie die Zusammenarbeit mit Technologiezentren und Gründungsinitiativen. Als Teil des „Cyber Valley“ und Standort der Künstliche-Intelligenz-Allianz Baden-Württemberg verbindet Tübingen Forschung und wirtschaftliche Anwendung. Für die kommenden Jahre will die Stadt unter anderem weitere Gewerbeflächen durch Innenverdichtung schaffen, die Verkehrs- und Breitbandinfrastruktur verbessern und mittelständische Unternehmen bei Klimaschutzmaßnahmen unterstützen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der „Große Preis des Mittelstandes“ (bis 2005: „Oskar für den Mittelstand“) ist ein seit 1995 jährlich stattfindender Wettbewerb für mittelständische Unternehmen. Der Preis wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobt. Ausgezeichnet werden Unternehmen aus zwölf Wettbewerbsregionen, außerdem gibt es die Sonderpreise „Kommune des Jahres“ und „Bank des Jahres“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mittelstandspreis.com"&gt;www.mittelstandspreis.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48044.html</guid>
        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kostenlose Photovoltaik-Beratung am 10. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48028.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine eigene Photovoltaikanlage bringt viele Vorteile. Mit selbst erzeugtem Solarstrom kann man die eigenen Stromkosten dauerhaft senken und macht sich unabhängig von künftigen Strompreiserhöhungen. Gleichzeitig schützt man das Klima und stärkt die Region, da weniger fossile Energie importiert werden muss. Die ehrenamtliche Photovoltaik-Initiative „Tübinger PV-Mentoren“ bietet eine kostenlose individuelle Beratung rund um das Thema Photovoltaik an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 10. Oktober 2026, 10.30 bis 14 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Im Anschluss an die Beratung können Interessierte individuelle Vor-Ort-Beratungstermine vereinbaren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Tübinger PV-Mentoren sind engagierte Bürgerinnen und Bürger, die ehrenamtlich eine kostenfreie und neutrale Beratung anbieten. Die Initiative wird von der Universitätsstadt Tübingen und der Agentur für Klimaschutz unterstützt. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben sich in mehreren Schulungen weitergebildet, um Bürgerinnen und Bürger, die in Tübingen eine Photovoltaikanlage installieren wollen, tatkräftig unterstützen zu können. Die Hilfe reicht von telefonischen Erstgesprächen bis hin zu Vor-Ort-Terminen. Bei Interesse an einer Beratung oder Mitarbeit in der Bürgerinitiative kann man sich per E-Mail an &lt;a href="mailto:tuebingerpvmentoren@posteo.de"&gt;tuebingerpvmentoren@posteo.de&lt;/a&gt; wenden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48028.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Unterkunft für Geflüchtete beim Herbstenhof: Info-Veranstaltung am 12. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48029.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen schafft weiteren Wohnraum für geflüchtete Menschen. Am Standort Herbstenhof entstehen derzeit Wohnmodule, die voraussichtlich Anfang Dezember 2026 bezogen werden. Über die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Betreuung möchte die Stadtverwaltung Anwohnerinnen und Anwohner sowie weitere Interessierte frühzeitig informieren. Deshalb gibt es eine öffentliche Info-Veranstaltung&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 12. Oktober 2026, 20 bis 21.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Albert-Schweitzer-Gemeindezentrum, Beim Herbstenhof 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Uwe Seid, Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachabteilung Hilfen für Geflüchtete informieren über den aktuellen Planungsstand, beantworten Fragen und stehen für Anregungen und Austausch zur Verfügung. Themen des Abends sind unter anderem der Zeitpunkt der Belegung, die Anzahl der untergebrachten Personen, die Herkunft der Geflüchteten und die soziale Begleitung vor Ort. Außerdem geht es um die Möglichkeiten für freiwilliges Engagement und Unterstützung bei der Integration.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48029.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jetzt anmelden zum Frauenwirtschaftstag 2026 am 16. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48030.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie entstehen aus Ideen Bühnenwelten? Was passiert hinter den Kulissen eines Theaters – und welche Menschen gestalten diesen besonderen Arbeitsort? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es beim vierten Tübinger Frauenwirtschaftstag. Er findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 16. Oktober 2026, 14.30 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Landestheater Tübingen, Eberhardstraße 6.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Unter dem überregionalen Motto „Die Rolle der Frau: Erfolgreich. Gleich. Berechtigt?“ erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein besonderer Blick hinter die Kulissen. Nach der Begrüßung durch die Tübinger Sozialbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und LTT-Verwaltungsdirektorin Dorothee Must können sie das Theater aus einer ganz neuen Perspektive erleben: Sie erfahren, wie am LTT aus Ideen Bühnenwelten entstehen und dürfen anschließend selbst kreativ werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch die Arbeitswelt des Theaters steht im Fokus. Dorothee Must berichtet aus ihrem Arbeitsalltag, stellt sich den Fragen der Teilnehmenden und gibt Einblicke in das LTT als offenes, interkulturelles Unternehmen. So verbindet der Frauenwirtschaftstag Theatererlebnis, berufliche Perspektiven und persönlichen Austausch. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden kann man sich bis 15. Oktober 2026 unter &lt;a href="https://eveeno.com/frauenwirtschaftstag2026"&gt;https://eveeno.com/frauenwirtschaftstag2026&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus des Landes&lt;br /&gt;
 Baden-Württemberg finden jährlich im Herbst in zahlreichen Städten die landesweiten Frauenwirtschaftstage statt. Sie sollen die Bedeutung der Frauen für das Wirtschaftsleben in Baden-Württemberg aufzeigen: Als Unternehmerinnen, Fachkräfte, Wissenschaftlerinnen oder Forscherinnen gestalten Frauen Wirtschaft und Gesellschaft mit. Veranstalter in Tübingen sind die Kontaktstelle Frau und Beruf Neckar-Alb und der THE CHÄNCE Weiterbildungsscout Neckar-Alb mit dem Netzwerk für berufliche Fortbildung Landkreise Reutlingen/Tübingen e.V. in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Universitätsstadt Tübingen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48030.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Leitung für den Hölderlinturm Tübingen</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48033.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Daniela Übelhör übernimmt die Leitung des Museums Hölderlinturm. Die 42-Jährige tritt ihr neues Amt im Januar 2027 an. „Mit Daniela Übelhör konnten wir eine erfahrene Museumsfachkraft gewinnen. Sie wurde in Tübingen ausgebildet und kennt die Stadt und Museumslandschaft sehr gut“, sagt Dagmar Waizenegger, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kunst und Kultur.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Daniela Übelhör hat Germanistik und Kunstgeschichte studiert. Von 2014 bis 2016 absolvierte sie ein wissenschaftliches Volontariat am Stadtmuseum Tübingen und ist seither dort tätig. Seit 2018 verantwortet sie Sammlung und Depot sowie die Social-Media-Kanäle von Stadtmuseum und Hölderlinturm. Als kommissarische Leitung hat sie das Museum Hölderlinturm bereits seit 2023 über längere Phasen erfolgreich geführt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe in einer der bedeutendsten literarischen Gedenkstätten Baden-Württembergs und möchte den Hölderlinturm weiter als innovatives Literaturmuseum profilieren“, sagt Daniela Übelhör. „Mein Ziel ist eine zeitgemäße Vermittlung, die Hölderlins komplexes Werk für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich macht.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Geplant sind unter anderem musikalische Zugänge, zum Beispiel über Rap oder Metal im Dialog mit Hölderlins Lyrik. Neue Zielgruppen sollen auch über die sozialen Medien erreicht werden, etwa mit Hilfe von KI erstellten animierten Kurzfilmen zu den Lebenswegen von Friedrich Hölderlin und Friedrich Schiller, die sich mehrfach kreuzten. „Eine weitere wichtige Säule meiner Arbeit ist ein ansprechendes Veranstaltungsprogramm auf hohem Niveau“, so die designierte Museumsleitung, die als leitende Kuratorin für die literarischen Museen in Tübingen auch für das Hesse-Kabinett am Holzmarkt zuständig sein wird. Beide Häuser gehören organisatorisch zum Stadtmuseum Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Hölderlinturm Tübingen ist ein bedeutendes Wahrzeichen Tübingens und würdigt in seinem Museum Leben und Werk des Dichters Friedrich Hölderlin. Er ist der zentrale Erinnerungsort an den Dichter Friedrich Hölderlin (1770–1843), einen der bedeutendsten Autoren der deutschen Literatur. Das innovative Literaturmuseum verbindet die historische Bedeutung des Ortes mit zeitgemäßer Vermittlung. Es macht Hölderlins Leben, Werk und bis heute inspirierende Gedanken auf vielfältige Weise erfahrbar und eröffnet breiten Besucherkreisen neue Zugänge zu seiner Literatur.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48033.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>OB Boris Palmer äußert sich zu BioNTech-Entscheidung</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48034.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zur Entscheidung von BioNTech, den Tübinger Standort nicht zu verkaufen, nimmt der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer Stellung:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Nachricht, dass BioNTech von einem Verkauf des Tübinger Standorts an vorhandene Interessenten Abstand nehmen will, ist für die Stadt Tübingen und die betroffenen Beschäftigten erschreckend. BioNTech hat CureVac erst Ende 2025 bei einer Bewertung von rund 1,25 Milliarden US-Dollar übernommen und dabei ausdrücklich die Integration des Tübinger Forschungs- und Produktionsstandorts angekündigt. Nur wenige Monate später folgte die Ankündigung, den Standort zu schließen. Dass nun offenbar auch die Möglichkeit einer Weiterführung durch Interessenten nicht genutzt werden soll, ist nur schwer nachvollziehbar.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Tübingen geht es um hochqualifizierte Arbeitsplätze und einen über Jahrzehnte gewachsenen Biotechnologie-Standort. Die Stadt erwartet deshalb, dass BioNTech alle realistischen Möglichkeiten ausschöpft, um den Standort und möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Die Geschichte des Tübinger Biotechnologie-Pioniers CureVac darf nicht so enden, dass BioNTech erst seine Technologie nutzt, dann das Unternehmen samt Patenten kauft und kurz darauf den Standort dichtmacht.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48034.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Güterhalle und Quartiersplatz Alter Güterbahnhof: Info-Veranstaltung am 7. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48035.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Quartier Alter Güterbahnhof entsteht in den kommenden Jahren ein zentraler Quartiersplatz. Außerdem wird die Güterhalle für öffentliche Nutzungen saniert. Bei einer Info-Veranstaltung im Juli haben Bürger_innen und Interessensgruppen diverse Anregungen und Ideen eingebracht, die in die Planungen eingearbeitet wurden. Das Ergebnis wird nun bei einer weiteren Info-Veranstaltung vorgestellt. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 7. Oktober 2026, 17.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Café Sozial, Derendinger Straße 50.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mitarbeiter_innen der städtischen Fachabteilungen Stadtplanung, Hochbau und Tiefbau sowie Sozialplanung und Entwicklung stellen die aktualisierten Planungen vor und erläutern, welche Anregungen integriert wurden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48035.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neue Ampelanlage auf der Reutlinger Straße</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48036.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Ampelanlage an der Querverbindung der B 27 und B 28 auf der Reutlinger Straße in Höhe der Allee des Chasseurs wird komplett erneuert. Während der Bauarbeiten regelt eine provisorische Ampelanlage den Verkehr. Die Arbeiten beginnen am Donnerstag, 1. Oktober, mit dem Aufbau der provisorischen Anlage und sollen am Freitag, 9. Oktober 2026, abgeschlossen sein. Sie finden außerhalb der Hauptverkehrszeiten statt. In den Nebenzeiten sind Verkehrsbehinderungen möglich. Dafür bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48036.html</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bildungshaus Winkelwiese: Betrieb startet im Februar 2027</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48013.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Bau des Bildungshauses Winkelwiese mit Schule, Kindertagesstätte und Turnhalle schreitet voran: Ein Großteil der Bauarbeiten ist mittlerweile abgeschlossen. Es fehlen allerdings noch einzelne Türen und Brandschutzverglasungen, die für die baurechtliche Abnahme notwendig sind. Auch der Ausbau der Turnhalle mit Prallwänden und einem Sportboden muss noch fertiggestellt werden. Hinzu kommen verschiedene Restarbeiten und Mängelbeseitigungen. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass das Gebäude bis Ende 2026 fertiggestellt wird.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bevor das Bildungshaus vollständig betriebsbereit ist, stehen Anfang 2027 unter anderem noch die Inbetriebnahme und Einstellung der technischen Anlagen sowie eine vollständige Baureinigung an. Kindertagesstätte und Schule sollen in den Faschingsferien 2027 einziehen. Der Betrieb im neuen Bildungshaus Winkelwiese soll dann am 15. Februar 2027 starten. Bis zum Umzug läuft der Schul- und Kitabetrieb unverändert in den Interims-Containern weiter. Die Betreuung ist sichergestellt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das inklusive Bildungshaus Winkelwiese besteht aus einer zweizügigen Grundschule, einer fünfgruppigen Kindertagesstätte und einer einteiligen Sporthalle. Die Bauarbeiten begannen im Februar 2023. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 21 Millionen Euro.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48013.html</guid>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Persönliche Beratung zum städtischen Förderprogramm für Photovoltaik am 8. Oktober</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48016.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Wer mit einer Photovoltaikanlage eigenen Sonnenstrom erzeugt, kann langfristig Geld sparen und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt die Anschaffung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern mit einem städtischen Förderprogramm und bietet dazu eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 8. Oktober 2026, 14.30 bis 16.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses am Markt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich persönlich über die Fördermöglichkeiten informieren und individuelle Fragen rund um die Antragstellung und das städtische Förderprogramm stellen. Für Fragen zur konkreten Planung einer Photovoltaikanlage stehen die Tübinger PV-Mentoren als fachkundige Ansprechpartner_innen zur Verfügung. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48016.html</guid>
        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kostenloser Vortrag zur energetischen Sanierung am 29. September</title>
        <link>/2026-10-07/1620/48011.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Dabei sind die Heizkosten ein besonders dicker Brocken. Rund die Hälfte des Energiebedarfs in Tübingen geht in die Wärmeversorgung. Locker die Hälfte davon lässt sich einsparen, wenn Eigentümer_innen Gebäude besser dämmen und auf heimische, erneuerbare Energieträger setzen. Doch wo anfangen, wenn man sich unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas machen will? Antworten auf diese Fragen gibt der Vortrag „Wie gehe ich eine energetische Sanierung an? Von Photovoltaik über Dämmung bis hin zur Wärmepumpe“. Er findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 29. September 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Saal der Volkshochschule Tübingen, Katharinenstraße 18.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Daniel Herold, Energieberater der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz, erläutert, worauf man bei der energetischen Sanierung in den eigenen vier Wänden achten sollte und wie man sich dabei eine attraktive staatliche Förderung sichert. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Vortrag gehört zum Programm der Volkshochschule Tübingen und ist Teil der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erwünscht unter &lt;a href="https://www.vhs-tuebingen.de/veranstaltungssuche/kurs/Wie-gehe-ich-eine-energetische-Sanierung-an/262-10453V"&gt;www.vhs-tuebingen.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/48011.html</guid>
        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gesucht: Nadelbäume für die Adventszeit – jetzt melden</title>
        <link>/2026-10-07/1620/47995.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Noch sind es knapp 70 Tage bis zum 1. Advent. Bei den Kommunalen Servicebetrieben Tübingen laufen bereits jetzt die Planungen für Weihnachten. Auch in diesem Jahr sollen in der Vorweihnachtszeit wieder rund 14 Bäume prominente öffentliche Plätze im Tübinger Stadtgebiet und den Teilorten schmücken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit die Bäume rechtzeitig aufgestellt und mit Lichterketten geschmückt werden können, müssen sie zuvor gefunden, gefällt und transportiert werden. Gesucht sind stattliche Nadelbäume, die mindestens sieben Meter hoch sind. Die Bäume sollten in Tübingen oder naher Umgebung stehen. Wer einen Baum zur Verfügung stellen möchte, erreicht Michael Holley von den Kommunalen Servicebetrieben Tübingen unter Telefon 0175 2624903.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wir freuen uns über jeden Anruf und fahren dann zu der Person, um uns den Baum selbst anzuschauen. Neben der stattlichen Höhe von sieben Metern sollte der Baum gerade und gleichmäßig gewachsen sein“, sagt Michael Holley. „Wenn wir einen Baum sehen, dann wissen wir auch gleich, welchen Platz er am besten schmückt. Am Rathaus steht zum Beispiel immer einer, der schöne, ausladende Äste hat.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Außerdem prüfen die KST, ob der künftige Weihnachtsbaum frei steht oder andere Bäume das Fällen und den Abtransport erschweren. „Je nachdem müssen wir planen, mit welchem Gerät wir kommen. Bei 14 Bäumen nimmt das viel Zeit in Anspruch. Deshalb ist es für uns wichtig, die Bäume bereits im Herbst anzuschauen“, erläutert Michael Holley. Das Fällen und der Abtransport der Bäume sind für die Besitzerinnen und Besitzer kostenlos.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-07/1620/47995.html</guid>
        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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