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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-10-14/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Silent Reading in der Stadtbücherei Tübingen am 23. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48146.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Draußen wird es früher dunkel, die Temperaturen sinken. Genau die richtige Zeit, um es sich mit einem guten Buch drinnen gemütlich zu machen. Alle, die dabei nicht allein sein und gemeinsam mit anderen in die Welt der Bücher eintauchen möchten, sind herzlich eingeladen zum Silent Reading (deutsch: stilles Lesen)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 23. Oktober 2026, 19 bis 21 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Thekla-Waitz-Studio der Hauptstelle der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Jugendliche ab 16 Jahren und junge Erwachsene können außerhalb der regulären Öffnungszeiten in entspannter Atmosphäre eigene oder ausgeliehene Bücher lesen, sich im Anschluss über das Gelesene austauschen, Empfehlungen teilen oder einfach den Abend gemeinsam ausklingen lassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Termine folgen am Freitag, 27. November 2026, und am Freitag, 18. Dezember 2026, jeweils von 19 bis 21 Uhr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung wird im Rahmen des Programms Connected Minds der Baden-Württemberg Stiftung gefördert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48146.html</guid>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Die Messe HAUS.ENERGIE.ZUKUNFT. gibt Anregungen und Impulse zur Energiewende</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48147.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Energieeffiziente Neubauten und modernisierte Häuser sparen Energie, schonen das Klima und helfen, unabhängiger in der Energieversorgung zu werden. Regionale Handwerksbetriebe, Hersteller, Dienstleister und Berater aus den Bereichen Erneuerbare Energien, nachhaltiges Bauen und Sanieren stellen sich sowie ihre Produkte auf der Publikumsmesse HAUS.ENERGIE.ZUKUNFT. vor. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 24. Oktober 2026, 10 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Tübinger Klimaschutzbeauftragte Bernd Schott und der Kreishandwerksmeister Norbert Schnitzler eröffnen die Messe am Samstag um 10 Uhr. Neben den Ausstellungsständen und Beratungsangeboten bietet ein Rahmenprogramm mit Kurzvorträgen in den Bereichen Sanierung, Heizung und eigene Energieversorgung ab 12 Uhr im Foyer des Rathauses zusätzliche Informationen. Außerdem können sich Besucher_innen kostenfrei durch qualifizierte Energieberater der Agentur für Klimaschutz des Landkreises Tübingen beraten lassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Kurzvorträge im Foyer des Rathauses:&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;12 Uhr: Energetische Sanierung – Wie gehe ich das an?&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;13.30 Uhr: Klimafreundlich heizen mit der Wärmepumpe&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;15 Uhr: Strom aus Photovoltaik – Wäre das etwas für mich?&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Messe HAUS.ENERGIE.ZUKUNFT. wird von der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Tübingen veranstaltet. Sie wird durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert. Neben der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz, den Tübinger PV-Mentoren und den Stadtwerken Tübingen sind folgende Aussteller vertreten: AES Donner, Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen gGmbH, Barwig Group, Bauwerkshelden GmbH, Gühring GmbH &amp; Co KG, Hanfwerk, Heyn GmbH, Hofmann Bauelemente GmbH, Stiel Kälte + Klima GmbH.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/haus.energie.zukunft"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/haus.energie.zukunft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48147.html</guid>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadtverwaltung entfernt verwaiste Räder</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48148.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit der Bruderhaus-Diakonie sammelt die Stadtverwaltung am Donnerstag und Freitag, 15. und 16. Oktober 2026, verwaiste Fahrräder ein. Es handelt sich um Räder, die schon lange Zeit nicht mehr bewegt wurden oder defekt sind. Sie werden zum Radstall der Bruderhaus-Diakonie in der Sindelfinger Straße 18 gebracht. Wer sein Fahrrad vermisst, kann unter Telefon 07071 4071213 einen Abholtermin vereinbaren.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48148.html</guid>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jugendgemeinderat tagt am 16. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48137.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In seiner nächsten Sitzung begrüßt der Jugendgemeinderat Ann-Marie Kaiser, Koordination Kinderchancen, und Stadträtin Ingeborg Höhne-Mack. Auf dem Programm stehen die Wahl der Vertretung für den Planungsausschuss sowie die Haushaltsverhandlungen und die JGR-Satzung. Die Rätinnen und Räte sprechen außerdem über den Planungsbeschluss zum Radfahrstreifen Waldhäuser Straße und aktuelle Veränderungen zum Thema Inklusion in Schulen und Kindertageseinrichtungen. Anschließend bespricht das Gremium diverse Vorlagen und Termine.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die öffentliche Sitzung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 16. Oktober 2026, 16.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Technischen Rathaus, Brunnenstraße 3, Sitzungssaal im 4. Stock.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Jugendgemeinderat ist die politische Vertretung aller Tübinger Jugendlichen. Er hat 20 Mitglieder und wird alle zwei Jahre von allen Zwölf- bis 18-Jährigen gewählt, die in Tübingen wohnen oder zur Schule gehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.jgr-tuebingen.de"&gt;www.jgr-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48137.html</guid>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Zukunft des Bahnübergangs Derendingen: Trassen-Spaziergang und Info-Veranstaltung am 23. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48138.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsame Pressemitteilung der Universitätsstadt Tübingen, des Zweckverbands Regional-Stadtbahn Neckar-Alb und der DB InfraGO AG&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Bau der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb hat auch Auswirkungen auf die Verkehrsführung in Derendingen: Mit dem Ausbau der Zollern-Alb-Bahn würden sich die Schließzeiten am bestehenden Bahnübergang Derendingen deutlich erhöhen. Deshalb stellt sich die Frage, ob der Bahnübergang an der Sieben-Höfe-Straße erhalten bleiben kann oder ob die Querung künftig über eine Unterführung erfolgen sollte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Gründe und Rahmenbedingungen dafür und die möglichen Szenarien für die Zukunft sind Thema einer Bürgerinformationsveranstaltung. Zuvor bietet der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb gemeinsam mit der DB InfraGO AG einen Spaziergang zum Bahnübergang Derendingen mit Halt an relevanten Orten an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zu beiden Veranstaltungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spaziergang zum Bahnübergang Derendingen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Freitag, 23. Oktober 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: Parkplatz des Kindergartens Alte Mühle, Sieben-Höfe-Straße 4/1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Trassenspaziergang bietet die Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild der Zollern-Alb-Bahn in Derendingen und der vorgesehenen Maßnahmen zu machen. Dabei werden unter anderem der Bahnübergang Derendingen, die Personenunterführung Mühlbach, der Haltepunkt Derendingen und die Konrad-Adenauer-Straße betrachtet. Prof. Tobias Bernecker, Geschäftsführer des Zweckverbands Regional-Stadtbahn Neckar-Alb, und Stefan Schultz, Gesamtprojektleiter Zollern-Alb-Bahn bei der DB InfraGO AG, zeigen entlang der Trasse die wesentlichen Punkte auf. Für Fragen zum lokalen Hintergrund sind auch Baubürgermeister Cord Soehlke und Daniel Hammer, Leiter der städtischen Fachabteilung Verkehrsplanung, beim Spaziergang dabei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bürgerinformationsveranstaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Freitag, 23. Oktober 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Turnhalle Feuerhägle, Primus-Truber-Straße 47&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer begrüßt und führt ins Thema ein. Danach erläutert Prof. Tobias Bernecker, Geschäftsführer des Zweckverbands Regional-Stadtbahn Neckar-Alb, den aktuellen Planungsstand zum Ausbau der Zollern-Alb-Bahn, die konkreten Auswirkungen auf den Bahnübergang Derendingen sowie die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen verschiedener Handlungsoptionen (Ertüchtigung, Schließung, Ersatzbauwerk). Baubürgermeister Cord Soehlke und Daniel Hammer, Leiter der städtischen Fachabteilung Verkehrsplanung, stellen erste Ideen vor, welche Möglichkeiten es künftig für die Querung der Bahnstrecke in Derendingen gäbe, wenn der Bahnübergang dauerhaft geschlossen werden sollte. Dabei werden auch die jeweiligen Auswirkungen auf den Verkehr betrachtet. Im Anschluss ist Gelegenheit für Fragen und Diskussion.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Bahnübergang Derendingen ist eine wichtige Verbindung im örtlichen Verkehrsnetz – insbesondere für den Fuß- und Radverkehr und in Bezug auf die Vernetzung von Derendingen. Die gemeinsame Informationsveranstaltung von Zweckverband und Stadt macht die Rahmenbedingungen transparent und stellt die verschiedenen Möglichkeiten für die zukünftige Querung vor. Die Vorplanung für die Zollern-Alb-Bahn wird der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb spätestens Anfang 2027 abschließen und die Planung dann an die DB InfraGO übergeben. Deshalb soll der Tübinger Gemeinderat im Dezember 2026 eine Vorzugsvariante auswählen. Dafür ist vorgesehen, das Thema zuvor mit dem Ortsbeirat Derendingen, im Planungsausschuss und im Gemeinderat ausführlich zu erörtern.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/bahnuebergang-derendingen"&gt;www.tuebingen.de/bahnuebergang-derendingen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48138.html</guid>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ukrainehilfe: Bürgermeisterin Dr. Schäfer-Vogel im Austausch mit der Bundesentwicklungsministerin</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48140.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Krieg in der Ukraine dauert schon vier Jahre. Vier Jahre, in denen das Leben der Ukrainer_innen geprägt ist von Gewalt. Seit 2023 unterstützt Tübingen das ukrainische Krementschuk in Form einer Solidaritätspartnerschaft. Am vergangenen Dienstag wurde die Stadt in der Zentralukraine so schlimm wie noch nie seit der bestehenden Partnerschaft angegriffen. Es gibt große Schäden an Wohnhäusern, viele Verletzte und zwei Tote.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Parallel fand vergangene Woche in Berlin die deutsch-ukrainische kommunale Partnerschaftskonferenz statt. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und Krementschuks Bürgermeister Vitalii Maletskyi waren vor Ort. Tübingen wurde ausgewählt, die städtepartnerschaftliche Zusammenarbeit Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan vorzustellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk242695869"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="_Hlk242708221"&gt;„Es ist schwer auszuhalten, dass wir hier in Berlin in Frieden über konkrete Unterstützungsangebote und eine verlässliche Zusammenarbeit sprechen können, während Menschen in unserer Partnerstadt Krementschuk erneut unmittelbar von der brutalen Gewalt des Krieges getroffen werden“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Die Nachricht über Verletzte und Tote entsetzt mich zutiefst. Dieser Angriff macht uns unmissverständlich klar, wie unverzichtbar unsere Solidarität ist.&lt;/a&gt; Wir stehen an der Seite der Menschen in Krementschuk und unterstützen dort, wo Hilfe gebraucht wird. Ich danke allen, die mit Engagement und Menschlichkeit diese Partnerschaft mit Leben füllen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die partnerschaftlichen Kontakte zu Krementschuk wurden auf Beschluss des Gemeinderats 2023 aufgebaut. Bereits zuvor gab es über viele Jahre kulturelle und persönliche Kontakte zwischen beiden Städten. Im Mai 2024 unterzeichneten Tübingen und Krementschuk die Partnerschaftsurkunde und vereinbarten ein gemeinsames Arbeitsprogramm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seitdem sind zahlreiche konkrete Projekte entstanden. Über Förderprogramme konnten unter anderem Solartechnik mit Batteriespeicher für ein Kinderkrankenhaus, Fahrzeuge und Geräte für kommunale Aufgaben sowie ein Kleinbus für Menschen mit Beeinträchtigungen nach Krementschuk gebracht werden. Hinzu kamen ein Feuerwehrfahrzeug, ein großer Stromgenerator, mobile Akkus für Schutzräume sowie Möbel aus Tübinger Einrichtungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Katastrophenschutz: Mit Förderung der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt wird derzeit ein Warnsystem für die Bevölkerung mit Leitstellen und Warnstationen aufgebaut.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben der materiellen Hilfe spielt der Austausch in verschiedensten Bereichen zwischen beiden Städten eine wichtige Rolle. Studierende aus Krementschuk nehmen an der Tübinger Sommeruniversität teil, zudem wird die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen ausgebaut. Auch in Kultur und Zivilgesellschaft gibt es gemeinsame Projekte und Begegnungen. So waren Künstlerinnen aus Krementschuk bei der Tübinger Kulturnacht zu Gast.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk242708350"&gt;„&lt;/a&gt;&lt;a name="_Hlk242696629"&gt;Die Solidaritätspartnerschaft mit Krementschuk ist ein gegenseitiger Austausch. Auch wir in Tübingen lernen von den Erfahrungen Krementschuks etwa bei der Krisenbewältigung und bei digitalen Verwaltungsverfahren“, sagt Bürgermeisterin Dr. Schäfer-Vogel. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen der deutsch-ukrainischen kommunalen Partnerschaftskonferenz wurde außerdem ein Kleinbus für Menschen mit Einschränkungen übergeben. Das Fahrzeug steht beispielhaft für zahlreiche konkrete Projekte von Städten und Gemeinden, die sich in der Ukrainehilfe engagieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die deutsch-ukrainische kommunale Partnerschaftskonferenz bringt Vertreterinnen und Vertreter deutscher und ukrainischer Kommunen zusammen. Sie dient dem Austausch über bestehende Partnerschaften, konkrete Unterstützungsprojekte und den weiteren Ausbau der kommunalen Zusammenarbeit. Sie wird von der Servicestelle für Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung organisiert und findet einmal im Jahr in Berlin statt.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48140.html</guid>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bewohnerparkausweise müssen nicht mehr ausgelegt werden</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48126.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen hat die Bewohnerparkausweise digitalisiert: Sie sind für den Kommunalen Ordnungs- und Vollzugsdienst ab sofort digital abrufbar. So lässt sich bei Kontrollen allein anhand des Kennzeichens prüfen, ob für das Fahrzeug ein gültiger Bewohnerparkausweis vorliegt. Deshalb ist es nicht mehr notwendig, den Ausweis auszudrucken und hinter der Windschutzscheibe auszulegen. Eine Ausnahme gibt es bei wechselnden oder ausländischen Kennzeichen sowie bei Carsharing: In diesen Fällen muss der Parkausweis weiterhin ausgedruckt und gut sichtbar im Fahrzeug ausgelegt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit der Umstellung auf digitale Bewohnerparkausweise und digitale Kontrollen entfallen Papier und Druck. Dadurch verringert sich der Aufwand für die Stadtverwaltung sowie für die Bürgerinnen und Bürger. Außerdem wird Missbrauch vermieden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zugleich wurden die Parkmöglichkeiten für Inhaber_innen von Bewohnerparkausweise erweitert: Die Ausweise gelten nun – je nach Parkgebiet – auch in bestimmten angrenzenden Parkgebieten. Welche zusätzlichen Gebiete genutzt werden dürfen, ist auf dem jeweiligen Ausweis vermerkt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/bewohnerparkausweis"&gt;www.tuebingen.de/bewohnerparkausweis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48126.html</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Heizkosten senken durch Heizungsoptimierung</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48127.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Winter steht vor der Tür. Mit seinen kalten Tagen und frostigen Nächten stellt er hohe Anforderungen an die Heizung. Mit einer Heizungsoptimierung können Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer sicherstellen, dass die Zentralheizung effizient und kostensparend arbeitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Eine besonders kurzfristig umsetzbare und wirkungsvolle Optimierungsmaßnahme ist der hydraulische Abgleich, mit dem bis zu 15 Prozent Heizenergie und damit Heizkosten eingespart werden können“, sagt Bernd Schott, Leiter der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass die Wärme gleichmäßig in alle Räume verteilt wird und nicht einige Heizkörper überhitzen, während andere kalt bleiben. Die Heizung wird optimal an den tatsächlichen Bedarf angepasst und die Heizkosten sinken. Bei Heizungen, die gluckern oder nicht richtig warm werden, hilft es oft, sie zu entlüften. Das verbessert ebenfalls die Effizienz und geht mit einem Entlüftungsschlüssel schnell und einfach. Weitere Ansatzpunkte für mehr Effizienz sind eine gute Dämmung der Heizungsrohre und der Einbau einer modernen, hocheffizienten Umwälzpumpe.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Gebäude mit bis zu fünf Wohneinheiten fördert der Bund Maßnahmen zur Heizungsoptimierung mit 15 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Zusätzlich wird der hydraulische Abgleich in Verbindung mit einem individuellen Sanierungsfahrplan auch von der Stadt bezuschusst.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48127.html</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Schreiben für die Seele“ im Museum Hölderlinturm: Kuratorenführung am 25. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48128.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Was bewegt einen Menschen zum Schreiben – besonders in Zeiten der Krise? Als Friedrich Hölderlin die letzten Jahrzehnte seines Lebens im Tübinger Turm verbringt, entstehen Gedichte, die bis heute Fragen aufwerfen. Sind sie Ausdruck einer Krankheit, Zeugnisse dichterischen Genies oder Versuche, inneren Halt zu finden? Diesen und weiteren Fragen rund um die Themen Schreiben und psychische Gesundheit widmet sich die Sonderausstellung „Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute“ im Museum Hölderlinturm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kuratorin Sabrina Rosalie Rösch bietet eine Kuratorenführung durch die Ausstellung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 25. Oktober 2026, 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Museum Hölderlinturm, Bursagasse 6.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kuratorenführung gibt Einblicke in die Entstehung der Ausstellung und stellt zentrale Exponate und Themenbereiche vor. Zugleich lädt sie dazu ein, über die Bedeutung des Schreibens für das eigene Leben nachzudenken. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt kostet sieben Euro, ermäßigt fünf Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Sonderausstellung „Schreiben für die Seele“ folgt den vielfältigen Spuren des Schreibens als Form der Selbstreflexion. Sie spannt einen Bogen von Hölderlins Turmgedichten über wissenschaftliche Perspektiven bis hin zu heutigen Formen des therapeutischen und kreativ-literarischen Schreibens. Zwischen Dichtung, Therapie und Forschung eröffnet die Ausstellung unterschiedliche Zugänge zu einer gemeinsamen Frage: Was vermag Schreiben für die Seele zu leisten?&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung im Museum Hölderlinturm wurde gefördert durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach) aus Landesmitteln, durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die Hölderlin-Gesellschaft e.V.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48128.html</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Schnarrenbergstraße bekommt einen Radfahrstreifen</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48129.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen baut in der Schnarrenbergstraße einen stadtauswärts führenden Radfahrstreifen. Dadurch wird der von Radfahrenden stark frequentierte Weg hinauf zu den Kliniken sicherer. Die Arbeiten betreffen den rund 450 Meter langen Abschnitt zwischen dem Parkhaus König und der Frondsbergstraße. Sie beginnen am Montag, 19. Oktober, und gehen bis voraussichtlich Mittwoch, 23. Dezember 2026.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der neue Radfahrstreifen ersetzt den bisherigen Schutzstreifen. Um Platz für den Radverkehr zu schaffen, wird die bestehende Mittelinsel größtenteils zurückgebaut und die Fläche künftig als Fahrbahn genutzt. Die Beleuchtung wird von der Mittelinsel in den bergauf gelegenen Parkstreifen verlegt. Durch die neue Aufteilung des Straßenraums können Autofahrende den Radverkehr künftig mit dem vorgeschriebenen Sicherheitsabstand überholen. Zugleich kann der Verkehr auf der wichtigen Zufahrtsachse zu den Kliniken besser fließen. Davon profitieren auch Krankentransporte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bauarbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten. Der Auto- und Radverkehr kann während der gesamten Bauzeit in beide Fahrtrichtungen an der Baustelle vorbeifahren. Lediglich wenn die Straßenbeleuchtung entfernt wird, muss die Fahrbahn bergab nachts für zwei bis drei Nächte voll gesperrt werden. Der Verkehr bergab muss während dieser Sperrung eine Umleitung fahren. Bergauf fließt der Verkehr regulär. Fußgänger_innen müssen in den ersten vier Wochen die Treppenanlage westlich der Schnarrenbergstraße nutzen. Danach ist der Fußweg für die weiteren Bauabschnitte und somit bis Ende der Bauarbeiten wieder offen. Die Kliniken und die Morgenstelle bleiben dauerhaft erreichbar. Während einzelner Bauabschnitte entfallen vorübergehend einige Parkplätze am Fahrbahnrand.&lt;/p&gt;
 Während der Bauarbeiten entfällt die Bushaltestelle „Calwer Straße“ stadtauswärts ersatzlos. Stadteinwärts wird die Haltestelle voraussichtlich ab Ende November vorübergehend nicht mehr angefahren. Informationen zum genauen Zeitraum werden an der Haltestelle ausgehängt. Die Kosten für den Umbau einschließlich der Beleuchtung und der Anpassung der Ampeln belaufen sich auf knapp 500.000 Euro.</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48129.html</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Beratung zur Mitfahrplattform „Gemeinsam.Unterwegs.“ am 22. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48122.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und der eine oder die andere lässt das Fahrrad im Herbst wieder häufiger stehen. Wer für den Weg zur Arbeit oder zur Hochschule auf das Auto umsteigt, muss dabei nicht allein unterwegs sein und kann sich die Spritkosten teilen. Mit der Mitfahrplattform „Gemeinsam.Unterwegs.“ können sich Pendler_innen unkompliziert zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen. Wie das funktioniert, zeigt die Universitätsstadt Tübingen bei einem Beratungsstand&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 22. Oktober 2026, 15 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses am Markt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Beratung ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich über die Mitfahrplattform informieren und erfahren, wie sie eine passende Mitfahrgelegenheit finden oder selbst Fahrten anbieten können. Die Mitarbeitenden der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz erklären, wie die Registrierung funktioniert und wie sich über die Plattform passende Fahrgemeinschaften finden lassen. Bei Bedarf kann direkt vor Ort die kostenlose Registrierung erfolgen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Gemeinsam.Unterwegs.“ richtet sich an Bürger_innen, Studierende sowie Mitarbeitende von Tübinger Unternehmen und Einrichtungen. Besonders wer außerhalb Tübingens wohnt und nach Tübingen pendelt, kann sich mit anderen Einpendlerinnen und Einpendlern zusammenschließen. Über 800 Menschen sind bereits auf der Plattform registriert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen möchte mit „Gemeinsam.Unterwegs.“ dazu beitragen, dass weniger Autos mit nur einer Person unterwegs sind. Die Mitfahrplattform ergänzt damit die bestehenden Angebote für eine klimafreundliche Mobilität in Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/gemeinsam.unterwegs"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/gemeinsam.unterwegs&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48122.html</guid>
        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Musikverein Hirschau spielt letztes Platzkonzert am 17. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48123.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das letzte Platzkonzert in diesem Jahr spielt der Musikverein Hirschau unter der Leitung von Dirigent Jernej Oberžan Neuhauser. Das Konzert findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 17. Oktober 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Musikerinnen und Musiker spielen ein abwechslungsreiches Programm aus bekannten Melodien und unterhaltsamer Blasmusik, darunter Titel berühmter Musik-Ikonen wie Elton John, The Rolling Stones und Coldplay.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/platzkonzerte"&gt;www.tuebingen.de/platzkonzerte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48123.html</guid>
        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen erhält Auszeichnung für Verwendung von Recyclingpapier</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48113.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen wurde am Dienstag in Berlin im Bundesumweltministerium als „Recyclingpapierfreundlichste Mittelstadt 2026“ im Papieratlas-Städtewettbewerb ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr wurde in der Stadtverwaltung, der städtischen Hausdruckerei und den städtischen Schulen erstmals ausschließlich Recyclingpapier mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ verwendet. Im Vergleich zu Frischfaserpapier bewirkte die Stadt damit eine Einsparung von über 2,2 Millionen Liter Wasser und mehr als 500.000 Kilowattstunden Energie.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Es braucht Zeit, Überzeugungsarbeit und viele kleine Schritte, um nachhaltige Veränderungen dauerhaft in den Verwaltungsalltag zu integrieren. Dass sich dieser Einsatz nun auszahlt, freut mich ganz besonders“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel, die den Award aus den Händen der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter entgegengenommen hat. Von den insgesamt 114 beteiligten Groß- und Mittelstädten setzte sich Tübingen im Papieratlas-Städtewettbewerb 2026 unter den Mittelstädten durch.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Verleihung fand im Rahmen der Vorstellung des Papieratlas 2026 statt. Mit dem Preis als „Recyclingpapierfreundlichste Stadt“ zeichnen die Initiative Pro Recyclingpapier in Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium, dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Hochschulverband jedes Jahr Städte und Kommunen aus, die ihren Papierverbrauch besonders nachhaltig gestalten. „Bei der nachhaltigen Papierbeschaffung nimmt die Universitätsstadt Tübingen eine Vorreiterrolle ein. Der Einsatz von Blauer-Engel-Papier erzielt spürbare ökologische Effekte und dient als inspirierendes Best-Practice-Beispiel für alle Kommunen“, sagte Marc Gebauer, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung arbeitet bereits seit 1990 konstant daran, Frischfaserpapier durch Recyclingpapier zu ersetzen. Aus diesem Jahr stammt die erste Papierverfügung, die seitdem mehrfach aktualisiert wurde. In allen Bereichen, wie beispielsweise im internen und externen Schriftverkehr, bei den Druckerzeugnissen, Bastelpapieren für Schulen und Kita und zuletzt im Stadtarchiv wurde Frischfaserpapier schrittweise durch Recyclingpapier ersetzt. Als Standard gilt dabei Recyclingpapier mit dem „Blauen Engel“, das die hohen Ansprüche an die Archivierbarkeit und die Optik mit den Zielen des Umweltschutzes am besten vereint.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48113.html</guid>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Telefonische Beratung zum städtischen Förderprogramm für Photovoltaik am 21. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48116.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Wer mit einer Photovoltaikanlage eigenen Sonnenstrom erzeugt, kann langfristig Geld sparen und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt die Anschaffung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern mit einem städtischen Förderprogramm und bietet dazu eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 21. Oktober 2026, 10 bis 12 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;telefonisch unter 07071 204-1800.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich persönlich am Telefon über die Fördermöglichkeiten informieren und individuelle Fragen rund um die Antragstellung und das städtische Förderprogramm stellen. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48116.html</guid>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jubiläumsausstellung zu 20 Jahren Bündnis für Familie</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48107.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Das Bündnis für Familie wird im Oktober 20 Jahre alt. 20 Jahre, in denen sich das offene Netzwerk aus Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Stadtverwaltung, Kirche und Wirtschaft für mehr Familienfreundlichkeit in Tübingen einsetzt. Zum Jubiläum gibt es eine Sonderausstellung mit Porträts Tübinger Familien, die die Vielfalt dieser in den Mittelpunkt stellt. Sie ist ab dem 10. Oktober in der Stadtbücherei und im Stadtmuseum zu sehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Seit 20 Jahren vernetzt das Bündnis für Familie Institutionen und schafft Begegnungsräume für Familien in unserer Stadt. Alle Engagierten übernehmen gemeinsam Verantwortung für gute Rahmenbedingungen des Aufwachsens und Zusammenlebens in Tübingen“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Die Jubiläumsausstellung gibt dieser gemeinsamen Arbeit Gesichter und zeigt, wie vielfältig familiäres Leben in unserer Stadt ist – und wie sehr diese Vielfalt unsere Stadtgesellschaft bereichert.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Bündnis für Familie hat im Laufe der Jahre viele Projekte und Angebote wie den Familientag, die Kinderwildnis oder die offenen Familientreffs auf den Weg gebracht. Ein Schwerpunkt ist das Programm „Gute Chancen für alle Kinder“, aus dem viele weitere Projekte und Maßnahmen hervorgegangen sind, wie beispielsweise TAPs – Tübinger Ansprechpersonen für Kinderarmut und Kinderchancen, die Weiterentwicklung der KreisBonusCard Junior sowie Schwimmen für alle Kinder. Um diese und andere Projekte zu unterstützen, verwaltet der Förderverein des Bündnisses den Tübinger Kinderfonds. „Die Projekte des Bündnisses sind so vielseitig wie die Tübinger Familien. Wir freuen uns daher über jede Spende, um auch weiterhin die Tübinger Familien zielgerichtet unterstützen zu können“, sagt Carolin Löffler, städtische Familienbeauftragte und Geschäftsführerin des Bündnisses für Familie.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Jubiläumsausstellung „Familien in Tübingen – viele Formen von Zuhause“ zeigt Porträts Tübinger Familien. Egal, ob Familien, die schon immer in Tübingen leben, Familien, die zugewandert sind, Familien mit einem oder beiden Elternteilen, Familien mit ausreichend oder wenig Geld: Alle vereint sie ihr Wohnort Tübingen. Die Ausstellung stellt sie vor und zeigt ihre verschiedenen Sichtweisen auf das Leben in der Stadt. Sie läuft bis Dezember und ist in der Stadtbücherei und im Stadtmuseum zu sehen. In der Stadtbücherei sind die einzelnen Porträts der Familien über zwei Stockwerke verteilt ausgestellt. Im Foyer des Stadtmuseums werden wichtige Erkenntnisse aus der Befragung aller Familien und Infos zum Bündnis präsentiert. Zum Jubiläum gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm der Bündnispartner, das man im Internet findet unter &lt;a href="http://www.buefa-tue.de/begleitprogramm"&gt;www.buefa-tue.de/begleitprogramm&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Begleitprogramm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;6. Oktober 2026 | 20 bis 21 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hochsensible Kinder gut unterstützen und begleiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vortrag im Rahmen von „Eltern sein in Tübingen – so geht‘s leichter“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;FBS &amp; Bündnis für Familie | Online&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;8. Oktober 2026 | 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Filmvorführung „All Inclusive“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Filmabend mit anschließendem Gespräch zum Thema Inklusion&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;InFö e.V. &amp; Lebenshilfe Tübingen e.V. | Aula Uhlandstraße&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;9. Oktober 2026 | 15 bis 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p style="margin-left:1px"&gt;&lt;strong&gt;Geschichten rund um das Thema Familie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;15 Uhr | Vorlesezeit in französischer Sprache&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;16 Uhr | Vorlesezeit in deutscher Sprache&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;17 Uhr | Vorlesezeit in ukrainischer Sprache&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;LESE-HAUS | Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;22. Oktober 2026 | 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Preisverleihung Jugend-Schreibwettbewerb&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Lesung der Siegertexte „We are family“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Buchhandlung Wekenmann | Museumsgesellschaft Obere Säle, Wilhelmstraße 3&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;28. Oktober 2026 | 16 bis 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Familiensprachen und Sprachencafés&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mitmachangebote und Informationen zu Familiensprachen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;elkiko Familienzentrum | Stadtbücherei Hauptstelle&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;31. Oktober 2026 | 15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;BamBam-Band &amp; Halloween Fair for Kids&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Familienfest mit Konzert, Basteln und Kinderdisco&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;d.a.i. | d.a.i. Tübingen, Karlstraße 3, im 1. Stock&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;5. November 2026 | 9 bis 11 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Der Widerspenstigen Zähmung?“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Workshop zu herausforderndem Verhalten von Kindern&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;JFBZ | Jugend- und Familienberatungszentrum Tübingen, Bismarckstr. 110, 2. Stock&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;5. November 2026 | 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach der Elternzeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Infoabend zu Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Tageselternverein | Online&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;9. November 2026 | 18.30 bis 20 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wassergewöhnung - wie unterstütze ich mein Kind&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Infoabend mit Tipps für Übungen im Alltag mit Kind&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Schwimmen für alle Kinder | Beratungsstelle Hirsch&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;10. November 2026 | 17 bis 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Geheimnis des Bildungserfolgs – Teil 1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Elternabend zu Entwicklung, Lernen und Bildungserfolg (deutsch, englisch, arabisch, persisch)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;FBS, Beratungsstelle Brückenstraße und Stadtteiltreff&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Brückenhaus | Brückenhaus, Werkstraße 8, 72074 Tübingen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;10. November 2026 | 18 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lesung „Das können wir uns nicht leisten“ und&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gespräch über Kinderarmut in Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Live-Show mit Miriam Davoudvandi&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Projekt Silky4Future/kit Jugendhilfe und AG Jugend |&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Großer Saal Gemeindehaus Lamm, Am Markt&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;11. November 2026 | 19 bis 21 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu Hause in einer Erziehungsstelle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Podiumsdiskussion mit Beteiligten in verschiedenen Rollen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;kit Jugendhilfe | Lorettoplatz 30&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;15. November 2026 | 14 bis 17 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Familienbasteln im Café frieDa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gemeinsames Basteln für Familien bei Kaffee und Kuchen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Lebenshilfe Tübingen e.V. | Café frieDa, Friedrich-Dannenmann-Straße 69, 72070 Tübingen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;17. November 2026 | 17 bis 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Geheimnis des Bildungserfolgs – Teil 2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Elternabend zu Schule, Bildung und Teilhabe (deutsch, englisch, arabisch, persisch)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;FBS, Beratungsstelle Brückenstraße und Stadtteiltreff&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Brückenhaus | Brückenhaus Werkstraße 8&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;19. November 2026 | 9.30 bis 11.30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für ein starkes Familienleben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Austausch für Eltern mit kleinen Kindern über Familienalltag&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Jugend- und Familienberatungszentrum Tübingen |JFBZ, Bismarckstraße 110, 2. Stock&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;21. November 2026 | 10 bis 15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thanksgiving-Bastelspaß&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Familien basteln gemeinsam Dekorationen zum Thanksgiving-Fest&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;d.a.i. | d.a.i. Tübingen, Karlstraße 3, in der Bibliothek&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;24. November 2026 | 17 bis 19 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Geheimnis des Bildungserfolgs – Teil 3&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Elternabend zum Thema Medienerziehung (deutsch, englisch, arabisch, persisch)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;FBS, Beratungsstelle Brückenstraße und Stadtteiltreff Brückenhaus | Brückenhaus,&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Werkstraße 8&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;24./25./26. November 2026 | Ganztägig&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsam gegen Abfall&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mitmachaktion zum Herstellen von Spiralblöcken aus Altpapier&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Stadtbücherei | Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;18. Oktober/22. November/6. Dezember 2026 | je 11.30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kino Matinee mit anschl. Austausch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Filme rund ums Familienleben: Enkel für Anfänger | Auf Augenhöhe |&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mission Santa – Ein Elf rettet Weihnachten&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;em&gt;Bündnis für Familie&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48107.html</guid>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jazz für Kids: Familienkonzert am 18. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48108.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie klingt Jazz und was ist Jazz überhaupt? Die Tübinger Musikschule präsentiert im Rahmen der Jazz- und Klassik-Tage ein Konzert, das auf diese und viele weitere Fragen eingeht. Die Lehrerband der Fachgruppe Jazz, Rock und Drum Department veranschaulicht auf unterhaltsame Weise, wie Jazz funktioniert und warum diese einzigartige Musikrichtung, die durch die Verschmelzung afrikanischer und europäischer Elemente entstand, so fasziniert. Dazu sind alle Kinder und ihre Familien herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 18. Oktober 2026, 11 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Kammermusiksaal der Tübinger Musikschule, Frischlinstraße 4.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Fachgruppe Jazz, Rock und Drum Department der Tübinger Musikschule bietet neben Instrumentalunterricht in E-Gitarre, Keyboard, Percussion und Saxofon auch die Möglichkeit, in Bands zu spielen: vom Jazzorchester über die Jazz-Combo, der Fusion-Band und den Schlagzeugensembles bis zu der Erwachsenen-Jazz-Band.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48108.html</guid>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Übergang zur weiterführenden Schule: Informationsabende für Eltern</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48109.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Für Kinder, die in diesem Jahr die vierte Grundschulklasse besuchen, steht in den nächsten Monaten eine wichtige Entscheidung an – die Wahl der weiterführenden Schule. Drei Gemeinschaftsschulen und fünf Gymnasien gibt es in Tübingen. Doch welcher Bildungsweg ist für das Kind geeignet?&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die unterschiedlichen Schularten stellen Vertreter_innen der verschiedenen Schulen den Eltern der Viertklässler_innen bei einem Infoabend vor. Drei Termine stehen zur Auswahl:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 20. Oktober 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Gemeinschaftsschule Französische Schule Berg, Galgenbergstraße 86&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Dienstag, 17. November 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Gemeinschaftsschule Geschwister-Scholl-Schule, Berliner Ring 33&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Mittwoch, 18. November 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Hans-Küng-Gemeinschaftsschule, Westbahnhofstraße 27&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Informationsabende richten sich nur an Eltern. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Frühjahr 2027 finden an den drei Gemeinschaftsschulen und fünf Gymnasien jeweils offene Abende statt, an denen sich Eltern und ihre Kinder vor Ort über die Schule informieren können. Die Anmeldung an der weiterführenden Schule ist am Mittwoch, 10. März, und Donnerstag, 11. März 2027, jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/weiterfuehrende-schulen"&gt;www.tuebingen.de/weiterfuehrende-schulen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48109.html</guid>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gesprächsraum Stadtteilbüro: Dritter Themenabend zum Lebensende am 20. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48110.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Reihe „Gesprächsraum Stadtteilbüro“ lädt zum dritten Abend der Themenreihe „Wenn das Leben zu Ende geht“ ein. An diesem Abend nähern sich die Teilnehmenden gemeinsam und vorsichtig den Fragen, Gedanken und persönlichen Erfahrungen rund um den Tod. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 20. Oktober 2026, 18 bis 20 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;oberes Stockwerk im Stadtteilbüro Waldhäuser-Ost, Berliner Ring 20.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Gerade für ältere Menschen rücken die Themen Sterben, Tod und Trauer näher und können unterschiedliche Gefühle und Ängste auslösen. Was macht uns Angst? Was kann uns Hoffnung geben? Und wie können wir mit der Endlichkeit unseres Lebens und mit dem Leben, das uns noch geschenkt ist, umgehen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigen sich die Trauerbegleiterin und systemische Therapeutin Ingrid Elyas und der Diplom-Psychologe Sebastian Rühl sowie Stadtteilsozialarbeiterin Elisabeth Englert im Rahmen des Impulsvortrags „Unerhörte Fragen an den Tod“. Dabei geht es nicht darum, fertige Antworten zu finden, sondern darum, alle Fragen stellen zu dürfen, die die Teilnehmenden in diesem Zusammenhang beschäftigen oder berühren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Impulsvortrag lädt dazu ein, innezuhalten, miteinander ins Gespräch zu kommen und in der anschließenden Gesprächsrunde auch die eine oder andere „unerhörte“ Frage auszusprechen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/stadtteilbuero-who"&gt;www.tuebingen.de/stadtteilbuero-who&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48110.html</guid>
        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Fotowettbewerb „Knips fürs Klima“: Tübinger Klimaschutzmomente gesucht</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48101.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Tübingen macht blau – und zeigt es mit Fotos: Die Universitätsstadt Tübingen lädt zum Fotowettbewerb „Knips fürs Klima“ ein. Gesucht werden Bilder, die zeigen, wie Klimaschutz im Tübinger Alltag sichtbar wird. Fotos können von Montag, 12. Oktober, bis Sonntag, 22. November 2026, bequem online eingereicht werden. Beteiligen können sich alle, die in Tübingen leben, arbeiten oder zur Schule gehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Ob spektakuläres Motiv oder kleiner Alltagsmoment: Jedes Bild kann zeigen, wie vielfältig Klimaschutz in Tübingen ist“, sagt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.  „Wir freuen uns auf viele unterschiedliche Perspektiven und darauf, den Klimaschutz in Tübingen sichtbar zu machen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Jury wählt aus allen Einsendungen zwölf Gewinnerinnen und Gewinner aus. Deren Fotos werden in einem Kalender 2027 veröffentlicht. Bei der Auswahl zählen insbesondere Originalität, der Bezug zum Thema, die Bildwirkung und die Bildqualität. Alle zwölf Gewinnerinnen und Gewinner erhalten ein gedrucktes Exemplar des Kalenders sowie einen Einkaufsgutschein für den Tübinger Einzelhandel im Wert von 25 Euro. Den Link zur Teilnahme und Teilnahmebedingungen gibt es unter &lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/klimafoto"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/klimafoto&lt;/a&gt;. Für Fragen steht die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz zur Verfügung (Telefon 07071 204-1800, E-Mail &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/klimafoto"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/klimafoto&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48101.html</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kein Bewohnerparken mehr im Gebiet Au-Ost</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48103.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Gewerbegebiet Au-Ost ist ab sofort kein Bewohnerparken mehr zulässig. Die Stadtverwaltung hat die entsprechende Beschilderung heute entfernt. Zugleich hat Oberbürgermeister Boris Palmer die Bewohnerparkregelung für dieses Gebiet aufgehoben und eine neue verkehrsrechtliche Anordnung für die Erhebung von Parkgebühren erlassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit diesen Maßnahmen haben wir den Beschluss des Verwaltungsgerichts Sigmaringen umgesetzt“, sagt OB Palmer. „Die allgemeine Parkraumbewirtschaftung in diesem Gebiet über Parkscheinautomaten oder das Handyparken ist weiterhin erforderlich und angemessen. Damit wirken wir Dauerparkern entgegen und die Stellplätze stehen denjenigen zur Verfügung, die in das Gewerbegebiet kommen, um dort zu arbeiten, einzukaufen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.“&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48103.html</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Begleitete Spaziergänge am 8. und 20. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48104.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Netzwerk Demenz Tübingen lädt die Universitätsstadt Tübingen zu zwei begleiteten Spaziergängen ein. Menschen mit und ohne Demenz können dabei gemeinsam die Natur genießen, sich bewegen und miteinander ins Gespräch kommen. Begleitet werden die Spaziergänge von Brigitte Baur. Sie ist ausgebildete Demenzbotschafterin. Die Spaziergänge finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 8. Oktober 2026, 14 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: Westbahnhof Tübingen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;und Dienstag, 20. Oktober 2026, 14 bis 16 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: grünes Klassenzimmer im Botanischen Garten, Auf der Morgenstelle. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Spaziergänge sind kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich: Wer beim Spaziergang am 8. Oktober in der Weststadt dabei sein möchte, sollte sich bei Dorothee Müller unter Telefon 07071 204-1468 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:dorothee.mueller@tuebingen.de"&gt;dorothee.mueller@tuebingen.de&lt;/a&gt; anmelden. Wer durch den Botanischen Garten am 20. Oktober spazieren möchte, sollte sich bei Brigitte Bauer telefonisch unter 07457 5108 oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:bbaur60s@gmail.com"&gt;bbaur60s@gmail.com&lt;/a&gt; anmelden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48104.html</guid>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Woche der unsichtbaren Barrieren vom 12. bis 23. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48092.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Was sind unsichtbare Barrieren? Wie schränken sie die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen ein oder verhindern sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Woche der unsichtbaren Barrieren. Dieses Jahr steht die Veranstaltungsreihe unter dem Motto: „In den Blick nehmen! – Unsichtbare Barrieren erkennen – gemeinsam Lösungen finden und gestalten“. Ziel ist es, unsichtbare Barrieren bekannter zu machen, die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren und Barrieren abzubauen – und das in Stadt und Landkreis.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Unsichtbare Barrieren sind vielfältig. Sie betreffen beispielsweise Kommunikation, Licht, Geräusche, Gerüche, aber auch bestehende gesellschaftliche Erwartungen an die Einhaltung von Normen oder regelhafte Abläufe“, erklärt der städtische Beauftragte für Inklusion Tobias Stäbler.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Los geht es am Montag, 12. Oktober, von 10 bis 13 Uhr mit einem Infostand auf dem Holzmarkt. Es folgen im Veranstaltungszeitraum unter anderem Vorträge, Workshops, Gesprächsrunden sowie ein Stadtspaziergang. Information, Raum für Austausch und besonders auch Ansätze zum Abbau dieser Barrieren stehen im Vordergrund aller Veranstaltungen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Häufig in Verbindung gebracht werden unsichtbare Barrieren auch mit Diagnosen wie Autismus, Asthma, Demenz, Diabetes, Legasthenie, Epilepsie, Multipler Sklerose, Seh- und Hörbeeinträchtigungen, psychischen Beeinträchtigungen und vielem mehr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Universitätsstadt Tübingen mit der Fach- und Koordinierungsstelle Autismus im Landkreis Tübingen, FORUM &amp; Fachstelle INKLUSION, dem Freundeskreis Mensch e.V., der Habila GmbH, der Kreisbehindertenbeauftragten des Landkreises Tübingen und dem Verein für Sozialpsychiatrie e.V. Darüber hinaus haben zahleiche weitere Organisationen und Institutionen das Programm mitgestaltet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Ausnahmen davon sind in der Broschüre vermerkt. Alle Veranstaltungsorte sind barrierefrei zugänglich. Einige Veranstaltungsräume verfügen über eine induktive Höranlage. Sie sind in der Broschüre mit den entsprechenden Piktogrammen gekennzeichnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sowie die ausführliche Broschüre zur Veranstaltungsreihe gibt es unter &lt;a href="/2026-10-14/unsichtbare-barrieren"&gt;www.tuebingen.de/unsichtbare-barrieren&lt;/a&gt;. Die Broschüre liegt unter anderem im Foyer des Rathauses aus.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48092.html</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen erfüllt Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung – Übergangslösung für Hagelloch</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48093.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Zum Schuljahr 2026/2027 ist der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter schrittweise in Kraft getreten. Diese Vorgaben erfüllt die Universitätsstadt Tübingen schon seit über zehn Jahren: Das Tübinger Ganztagsschulkonzept sieht die entsprechenden Betreuungszeiten, die teilweise sogar über die Zeiten des Rechtsanspruchs hinausgehen, bereits seit 2015 vor. Voraussetzung ist, dass pro Standort mindestens fünf Kinder für die Betreuung angemeldet sind. Einzige Ausnahme war bislang Hagelloch. Für diese Familien gibt es jetzt eine Übergangslösung, bis auch in Hagelloch eine Ganztagsgrundschule eingerichtet ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Grundschule Hagelloch ist die letzte Tübinger Grundschule, die bislang kein Ganztagsschulangebot hat. Sie soll zum Schuljahr 2027/2028 in eine Ganztagsgrundschule in Wahlform mit drei Tagen zu jeweils sieben Stunden umgewandelt werden. Nachdem sich die Schulkonferenz mehrheitlich dafür ausgesprochen hatte, wird die Stadtverwaltung den entsprechenden Antrag auf Beschluss des Gemeinderats beim Staatlichen Schulamt Tübingen stellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bis zur Umstellung sollen Familien in Hagelloch nicht stärker belastet werden als Eltern an anderen Tübinger Grundschulen. Deshalb verzichtet die Stadt im Schuljahr 2026/2027 auf Betreuungsentgelte für die Zeit zwischen Unterrichtsende und 15.30 Uhr. Damit bleibt die Nachmittagsbetreuung in Hagelloch zunächst kostenfrei. Ab dem Schuljahr 2027/2028 ist die Nachmittagsbetreuung auch in Hagelloch an mindestens drei Tagen kostenfrei, wenn das Kind die Ganztagsschule besucht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;In Tübingen ist die Ganztagsquote bei den Grundschulkindern von rund 73 Prozent im Schuljahr 2025/2026 auf 75 Prozent im Schuljahr 2026/2027 gestiegen. Besonders deutlich gewachsen ist die Nachfrage nach Ferienbetreuung: Aktuell liegen 1.256 Anmeldungen für das laufende Schuljahr vor, das sind rund 28 Prozent mehr als im Vorjahr.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48093.html</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Linux Presentation Day in der Stadtbücherei am 17. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48095.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Linux User Groups Reutlingen und Tübingen bieten beim Linux Presentation Day allen Computer-Interessierten die Gelegenheit, sich das freie Betriebssystem Linux zeigen zu lassen und erste Erfahrungen damit zu sammeln. Die Veranstaltung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 17. Oktober 2026, 10.30 bis 13.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Thekla-Waitz-Studio der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Benutzer_innen haben durch den Wechsel auf Linux die Möglichkeit, ihren PC zu behalten, statt ein funktionierendes Gerät durch einen Windows-11-fähigen PC zu ersetzen.&lt;a name="_Hlk240638134"&gt; &lt;/a&gt;Auch Linux-Neulinge können sich über die Möglichkeiten der kostenlosen Software informieren. Vor Ort kann man Fragen stellen und sich mit den Expert_innen der Linux User Groups austauschen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48095.html</guid>
        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Stadtbücherei Derendingen feiert 30 Jahre kleiner Rabe Socke</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48063.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Seit 30 Jahren begeistert der kleine Rabe Socke Kinder mit seinen lustigen Bilderbuchgeschichten. Dieses Jubiläum nimmt die Stadtbücherei-Zweigstelle Derendingen zum Anlass, den beliebten Buchhelden mit einem bunten Familiennachmittag zu feiern&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 15. Oktober 2026, 15 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Zweigstelle Derendingen, Primus-Truber-Straße 37.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Familien mit Kindern bis sieben Jahren erwartet ein buntes Mitmachprogramm mit Rätsel-, Mal- und Bastelangeboten an Aktionstischen. Außerdem findet von 16.30 bis 17 Uhr ein Bilderbuchkino statt, bei dem die Kinder in eine lustige Rabe-Socke-Geschichte eintauchen können. Die Veranstaltung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48063.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Persönliche Beratung zur städtischen Sanierungsprämie am 15. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48064.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wer sein Haus energetisch saniert, kann Energieverbrauch und Heizkosten langfristig senken, den Wohnkomfort verbessern und den Wert der Immobilie erhalten. Die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Universitätsstadt Tübingen unterstützt gezielt energetische Sanierungsmaßnahmen, die auf einer neutralen, qualifizierten Energieberatung (nach BAFA oder KfW) und einem Sanierungsfahrplan aufbauen, mit einer Sanierungsprämie.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu bietet die Universitätsstadt Tübingen eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 15. Oktober 2026, von 15.30 bis 16.30 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses, Am Markt 1. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Interessierte können sich persönlich über die Sanierungsprämie informieren und individuelle Fragen zu den Fördermöglichkeiten und zur Antragstellung stellen. Gefördert werden unter anderem Sanierungen auf verschiedene Effizienzhausstandards, Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle sowie der Einbau einer strombetriebenen Wärmepumpe. Die Antragstellung ist ab sofort möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung bildet den Abschluss der Ausstellung „Zukunft Altbau“, die noch bis 16. Oktober 2026 im Rathaus zu sehen ist. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48064.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vorlese-Bastel-Stunde in der Stadtbücherei Waldhäuser-Ost am 20. und 22. Oktober</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48065.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Bei der nächsten Vorlese-Bastel-Stunde dreht sich alles um den Herbst. Kinder zwischen vier und sechs Jahren erwartet eine stimmungsvolle Herbstgeschichte, deren Bilder auf eine Leinwand projiziert werden. Mit einer gemeinsamen Bastelaktion wird es im Anschluss kreativ. Die Vorlese-Bastel-Stunde findet zweimal statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 20. Oktober, und am Donnerstag, 22. Oktober 2026, jeweils 16 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in die Zweigstelle Waldhäuser-Ost, Geschwister-Scholl-Schule, Berliner Ring 33.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Kinder mit Eltern sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich per E-Mail an &lt;a href="mailto:buecherei.who@tuebingen.de"&gt;buecherei.who@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07071 204-8134.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-14/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48065.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Neuregelung der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 geplant: Bewohnerparken soll entfallen, allgemeine Parkraumbewirtschaftung soll fortgeführt werden</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48068.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen hat die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Sigmaringen zur Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 im Gewerbegebiet Au-Ost inzwischen eingehend geprüft. Eine Beschwerde gegen den Beschluss bleibt weiterhin eine Möglichkeit. Die Prüfung hat jedoch ergeben, dass der Beschluss zugleich einen schnelleren und einfacheren Weg aufzeigt, die vom Gemeinderat beschlossenen Ziele der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 zu erreichen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen allgemeiner Parkraumbewirtschaftung und Bewohnerparken im Gebiet 50. Das Verwaltungsgericht stellt ausdrücklich fest, dass eine reine Parkraumbewirtschaftung mit Parkscheinpflicht grundsätzlich auf § 45 Abs. 1 Satz 1 StVO gestützt werden kann. Die Anforderungen an den Nachweis eines erheblichen oder drohenden Parkraummangels, die das Gericht im vorliegenden Fall nicht als erfüllt ansieht, betreffen dagegen das Bewohnerparkvorrecht. Da die bisherige Anordnung für das Gebiet 50 die allgemeine Parkraumbewirtschaftung und das Bewohnerparken in derselben Verfügung – wenn auch unter getrennten Punkten – abgehandelt hatte, hat das Gericht beide Teile als nicht voneinander trennbar angesehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine Überprüfung durch die Stadtverwaltung hat nun ergeben, dass im gesamten Parkraumgebiet 50 nur ein einziger Bewohnerparkausweis ausgegeben wurde. Ein praktischer Bedarf für eine besondere Bewohnerparkregelung besteht in diesem Gebiet damit kaum.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung plant deshalb, die verkehrsrechtliche Anordnung für das Gebiet 50 neu zu fassen. Das Bewohnerparken soll dort aufgehoben werden. Zugleich soll eine neue und eigenständige Ermessensentscheidung über die allgemeine Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 getroffen werden. Die Stadt hält die Parkscheinpflicht in diesem Gebiet auch ohne Bewohnerparkregelung für erforderlich und angemessen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Eine wichtige Rolle spielen dabei die bereits gemachten Erfahrungen mit der Verlagerung von länger abgestellten Fahrzeugen in unbewirtschaftete Bereiche. Schon in der bisherigen verkehrsrechtlichen Anordnung für das Gebiet 50 ist festgehalten, dass sich nach Einführung der Parkraumbewirtschaftung Parkdruck in unbewirtschaftete Bereiche verlagert hat. Insbesondere selten genutzte Fahrzeuge wie Wohnanhänger, Campingfahrzeuge und andere Anhänger wurden dort abgestellt, um Parkgebühren zu vermeiden. Die Stadt hat damit bereits konkrete Erfahrungen mit solchen Verdrängungseffekten. Die Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 soll deshalb insbesondere Dauerparken entgegenwirken, den Stellplatzumschlag verbessern und einer Verlagerung von länger abgestellten Fahrzeugen in das Gebiet 50 entgegenwirken. Diese Ziele waren bereits Bestandteil der bisherigen Anordnung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Das Gericht hat uns im Ergebnis einen einfacheren Weg für das Gebiet 50 aufgezeigt“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Wir hatten dort die allgemeine Parkraumbewirtschaftung in derselben Verfügung abgehandelt, obwohl tatsächlich nur ein einziger Bewohnerparkausweis ausgegeben wurde. Auf diese Regelung können wir verzichten und über die Bewirtschaftung eigenständig neu entscheiden. Aus meiner Sicht liegt es auch nicht im Interesse der Gewerbetreibenden in Au-Ost, wenn Studenten ihre Fahrzeuge dort dauerhaft abstellen können oder das Gewerbegebiet zunehmend als kostenloser Wohnmobilstellplatz genutzt wird. Die Stellplätze sollen möglichst denjenigen zur Verfügung stehen, die in das Gewerbegebiet kommen, um dort zu arbeiten, einzukaufen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Genau dafür ist eine Parkraumbewirtschaftung auch ohne Bewohnerparken sinnvoll.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die tatsächlichen Verhältnisse im Gebiet 50 hat der Wegfall des Bewohnerparkens angesichts nur eines ausgegebenen Bewohnerparkausweises praktisch keine Bedeutung. Die mit der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet 50 verfolgten Ziele, insbesondere im Zusammenhang mit dem Klimaschutzprogramm, können daher auch ohne Bewohnerparkregelung weiterverfolgt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen will die neue verkehrsrechtliche Anordnung für das Gebiet 50 nun so schnell wie möglich in Kraft setzen. Ziel ist dabei auch, unnötigen Aufwand durch einen zwischenzeitlichen Abbau oder eine Abdeckung der dort vorhandenen Beschilderung und Parkscheinautomaten zu vermeiden.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48068.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Uwe Seid wird neuer Leiter des Fachbereichs Soziales</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48069.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Fachbereich Soziales der Universitätsstadt Tübingen bekommt eine neue Leitung: Der Tübinger Gemeinderat hat Uwe Seid zum Nachfolger von Elisabeth Stauber gewählt. Sie geht nach knapp zehn Jahren an der Spitze des Fachbereichs im März 2027 in den Ruhestand.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Uwe Seid hat Erziehungswissenschaften in Tübingen studiert, ist Diplom-Sozialpädagoge sowie ausgebildeter Gesundheits- und Krankenpfleger. Nach Stationen bei der Sozialstation Rottenburg, der LWV-Eingliederungshilfe in Reutlingen und bei den Kreiskliniken Reutlingen kam er 2018 als Beauftragter für Seniorenarbeit und Inklusion zur Universitätsstadt Tübingen. Seit 2022 leitet er die Fachabteilung Sozialplanung und Entwicklung. Bereits seit Mai 2025 bildet der 63-Jährige gemeinsam mit Elisabeth Stauber ein Leitungstandem für den Fachbereich Soziales.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Fachbereich Soziales kümmert sich um die sozialen Hilfen und Angebote in Tübingen. Hierzu gehören unter anderem die Hilfen für Geflüchtete, für Menschen in persönlichen oder finanziellen Notlagen und für Wohnungslose. Zu den Aufgaben gehören auch die Zuschüsse an soziale Vereine und Projekte, die Sozialplanung, die Koordination der Stadtteiltreffs sowie die Weiterentwicklung bedarfsgerechter Angebote in den Bereichen Familie, Senioren und Inklusion. Der Fachbereich mit Sitz in der Derendinger Straße 50 besteht aus den drei Fachabteilungen Sozialplanung und Entwicklung, Soziale Hilfen sowie Hilfen für Geflüchtete und zählt insgesamt rund 85 Beschäftigte.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48069.html</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>82.000 Euro für Zukunftsquartier Unterjesingen</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48052.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Tübingen erhält vom Land Baden-Württemberg 82.730 Euro für das Projekt „Zukunftsquartier Unterjesingen – den demografischen Wandel in geteilter Verantwortung bewältigen“. Mit der Förderung entwickelt die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Bürgerschaft und weiteren Beteiligten Strukturen für ein selbstbestimmtes Leben und eine gute Versorgung im Alter in Unterjesingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Im Zukunftsquartier Unterjesingen können ältere Menschen so selbstbestimmt wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld leben“, sagt Dr. Gundula Schäfer-Vogel, Sozialbürgermeisterin der Universitätsstadt Tübingen. „Besonders wertvoll ist, dass professionelle Pflege, ehrenamtliches Engagement und nachbarschaftliche Unterstützung gemeinsam gedacht werden. So stärken wir Teilhabe und Lebensqualität im Alter und schaffen tragfähige Strukturen für eine sorgende Gemeinschaft.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Zukunftsquartier knüpft an das von 2019 bis 2022 umgesetzte Projekt „Unterjesingen.gut.leben – in jedem Alter“ an. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Vorhaben „Auf der Mauer“, das Wohnen, Pflege, ärztliche Versorgung und Begegnungsmöglichkeiten miteinander verbindet. Das Richtfest war Ende September 2026, der Einzug ist für 2027 vorgesehen. Damit die verschiedenen Angebote in Unterjesingen langfristig ineinandergreifen, entwickelt die Universitätsstadt Tübingen im Rahmen des Förderprojekts nun gemeinsam mit der Bürgerschaft, Vereinen, der Genossenschaft, dem Krankenpflegeverein und weiteren Beteiligten eng aufeinander abgestimmte Konzepte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit der Förderung schaffen wir die Voraussetzungen, um die Herausforderungen des demografischen Wandels in Unterjesingen aktiv zu gestalten“, erläutert Uwe Seid, Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales. „Unser Ziel ist ein Quartier, in dem ältere Menschen selbstbestimmt leben können und Unterstützung dort finden, wo sie gebraucht wird.“ Wichtige Bausteine dafür sind die Entwicklung eines tragfähigen Betriebskonzepts für eine Pflege-Wohngemeinschaft, die Stärkung der Zusammenarbeit der örtlichen Akteure sowie die Weiterentwicklung der Scheune zu einem zentralen Ort der Begegnung und des gemeinschaftlichen Lebens im Quartier. „So wächst eine sorgende Gemeinschaft, die Verantwortung füreinander übernimmt und den Zusammenhalt in Unterjesingen stärkt“, betont Uwe Seid.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-14/1620/48052.html</guid>
        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <title>Tübingerin für Preis der Deutschen Umwelthilfe nominiert</title>
        <link>/2026-10-14/1620/48054.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Claudia Patzwahl, die Projektleiterin für die Einführung der Verpackungssteuer bei der Universitätsstadt Tübingen, ist für den Bürgerschafts- und Engagementpreis „DRUCK MACHEN – Für die Umwelt!“ in der Kategorie „Umweltschützer*in im Staatsdienst“ nominiert. Mit diesem Preis zeichnet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Menschen im Staatsdienst aus, die sich in ihrer beruflichen Funktion für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz einsetzen und innerhalb bestehender Strukturen neue Wege beschreiten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Nominierung von Claudia Patzwahl ist völlig verdient. Sie hat die Einführung der Verpackungssteuer in Tübingen mit großer Beharrlichkeit und Fachkenntnis vorangetrieben und maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einer politischen Idee eine funktionierende kommunale Steuer geworden ist. Damit hat sie wichtige Impulse für Abfallvermeidung und Mehrweg gesetzt, die weit über die Stadtgrenzen hinausragen: Claudia Patzwahl ist inzwischen eine wichtige Beraterin für andere Kommunen, die in Tübingens Fußstapfen treten“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Claudia Patzwahl hat die Einführung und Umsetzung der Tübinger Verpackungssteuer als Projektleiterin begleitet. Die Steuer auf Einwegverpackungen gilt in Tübingen seit 2022. Seit ihrer Einführung hat sich die Zahl der Gastronomiebetriebe, die Speisen und Getränke in Mehrwegbehältern ausgeben, vervierfacht. Zudem ist deutlich weniger Einwegverpackungsmüll in und neben den öffentlichen Abfalleimern zu finden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der DUH-Preis in der Kategorie „Umweltschützer*in im Staatsdienst“ trägt auch den Namen Harald-Kächele-Preis. Er ist nach Professor Dr. Harald Kächele benannt, der sich als Bundesvorsitzender der Deutschen Umwelthilfe über Jahrzehnte für Umwelt- und Klimaschutz eingesetzt hat. Für diese Kategorie sind insgesamt fünf Personen nominiert, die Auszeichnung ist nicht dotiert. Die Preisverleihung findet am 11. März 2027 in Berlin statt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.duh.de/engagementpreis-druckmachen"&gt;www.duh.de/engagementpreis-druckmachen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href="/2026-10-14/verpackungssteuer"&gt;www.tuebingen.de/verpackungssteuer&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
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        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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