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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-10-21/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Pflegeeinsatz auf dem Stadtfriedhof am 24. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48175.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Für manche Pflegearbeiten bleibt den Friedhofsgärtner_innen im Arbeitsalltag nur wenig Zeit. Deshalb laden die städtische Friedhofsverwaltung und die Ortsgruppe Tübingen des Schwäbischen Heimatbundes wieder zum gemeinsamen Pflegeeinsatz ein&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 24. Oktober 2026, 9 bis 13 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: Haupteingang des Stadtfriedhofs, Gmelinstraße/Kupferbau.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bäume und Mauern werden an diesem Tag von Efeu und Moos befreit, Sämlinge werden aus Hecken und Mauerwerk entfernt. Auch die Schöpfbrunnen und Ablaufschächte werden gereinigt. Zum Abschluss gibt es einen kleinen Imbiss und bei Interesse im Anschluss noch eine kleine Führung über den historischen und denkmalgeschützten Stadtfriedhof. Wer mithelfen möchte, sollte nach Möglichkeit Arbeits- oder Schutzkleidung tragen und eigene Gartengeräte wie Handschaufeln, Eimer und Scheren mitbringen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-21/friedhoefe"&gt;www.tuebingen.de/friedhoefe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48175.html</guid>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Lotte Reiniger. Tanz der Schatten“: Dokumentarfilmabend im Stadtmuseum am 22. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48176.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Dokumentarfilm „Lotte Reiniger. Tanz der Schatten“ porträtiert anhand persönlicher Zeugnisse Lotte Reinigers Leben, ihren Schaffensprozess sowie die bahnbrechende Erfindung der Multiplan-Kamera. Der 60-minütige Film von Susanne Marschall, Professorin für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen, zeigt die Aktualität der Animationskünstlerin und Filmpionierin, die weltweit bis heute inspirierend auf die Kunst junger Animationsfilmer wirkt. Die Filmvorführung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 22. Oktober 2026, 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Film kommentieren unter anderem Filmkünstler wie Michel Ocelot und Hannes Rall die Wirkung des Werks von den Animationen Ben Hibons bis in die magische Welt Harry Potters. Im Anschluss an die Vorführung gibt es ein Gespräch mit Susanne Marschall.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung findet innerhalb des Begleitprogramms zur Ausstellung „Der erste Trickfilm. 100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed“ statt, die im Stadtmuseum bis zum 14. Februar 2027 zu sehen ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48176.html</guid>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung „Malen – Lieben – Leben“ in der Kulturhalle mit Vernissage am 22. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48177.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Ausstellung „Malen – Lieben – Leben“ von Margarete Luchting-Paysan gibt Einblick in ein künstlerisches Schaffen, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat und in dem Farben, Formen und Materialien zu einer ganz eigenen Bildsprache finden. Die Vernissage findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Kulturhalle Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Dagmar Waizenegger, Leiterin des Fachbereichs Kunst und Kultur, begrüßt die Gäste. Günter Weckwarth-Sänger führt in die Ausstellung ein.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Margarete Luchting-Paysans malerisches Werk zeichnet sich durch einen eigenständigen Umgang mit Farben und Formen aus, die aus einer Vielfalt von Materialien und gestalterischen Prozessen hervorgehen. Ihre Bilder sind dabei nicht erzählerisch, sondern stehen der Musik und der Poesie nahe. Die Ausstellung möchte nicht allein eine Auswahl ihrer Bilder präsentieren. Sie versteht sich auch als Rückblick auf das Malen als Lebensform: Wenn Bilder Tag für Tag entstehen, sammeln sie sich an, überlagern sich und bilden Schichten – wie Sedimente, in denen sich die Spuren eines Lebens abzeichnen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Künstlerin begann 1964 ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei K. R. H. Sonderborg. Bei Erich Mönch setzte sie sich mit der Technik der Lithografie auseinander; 1970 nahm sie an der Filmklasse von Harun Farocki teil. Über viele Jahre war sie außerdem am Zeicheninstitut der Universität Tübingen im Bereich des plastischen Gestaltens mit Ton tätig. Ein wichtiger Begleiter ihres künstlerischen Weges war ihr verstorbener Ehemann Hans Paysan. Er war ihr ein unmittelbarer Kritiker und der Archivar ihrer Bilder. Seine Arbeit trug dazu bei, dass über Jahrzehnte entstandene Werk zu bewahren und zu dokumentieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Um diesen Zusammenhang erfahrbar zu machen, wird das Atelier der Künstlerin in der Kulturhalle in Anlehnung an ihren tatsächlichen Arbeitsraum nachgebildet. So entsteht ein Einblick in den Kosmos, in dem sich Margarete Luchting-Paysan bewegt und aus dem heraus ihre Bilder entstehen. Das Atelier wird dabei nicht nur zum Ausstellungsraum, sondern auch zu einem Ort der Begegnung: Die Künstlerin wird während der Öffnungszeiten selbst anwesend sein und vor Ort arbeiten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung ist vom 23. Oktober bis 22. November 2026 in der Kulturhalle zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Donnerstag und Freitag 16 bis 19 Uhr, Samstag 11 bis 14 Uhr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-21/kulturhalle"&gt;www.tuebingen.de/kulturhalle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48177.html</guid>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Umgestaltung Ortsdurchfahrt Unterjesingen: Bauarbeiten starten am 20. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48178.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen gestaltet den Bereich der Jesinger Hauptstraße und Zeppelinstraße zwischen der Bäckerei und der Kreissparkasse um. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 20. Oktober 2026, und dauern voraussichtlich bis Ende des Jahres. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit insbesondere für Fußgänger_innen zu verbessern und den Straßenraum attraktiver zu gestalten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der Bauzeit kann der Verkehr aus Tübingen in Richtung Herrenberg wie gewohnt die Jesinger Hauptstraße entlang fahren. In der Gegenrichtung ist die Fahrspur im Bauabschnitt gesperrt. Wer aus Herrenberg in Richtung Tübingen fahren möchte, muss eine weiträumige Umleitung fahren. Anwohner_innen werden über die Ammertalbahnstraße und die Raiffeisenstraße umgeleitet. Fußgänger_innen können den Gehweg auf der anderen Straßenseite nutzen. Fahrradfahrer_innen müssen absteigen und ihr Fahrrad auf dem freigegebenen Gehweg schieben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die beiden Nachtbuslinien N80 und N98 fahren regulär. In der Fahrtrichtung Tübingen – Herrenberg halten die Busse an der Ersatzhaltestelle „Unterjesingen Kreissparkasse“, die wenige Meter kurz vor der Baustelle eingerichtet ist. In Fahrtrichtung Herrenberg – Tübingen ist der Ein- und Zustieg an der Ersatzhaltestelle „Unterjesingen Mitte“, die sich am Haltepunkt der Ammertalbahn „Unterjesingen Mitte“ befindet, eingerichtet. Von dort fahren die Busse die innerörtliche Umleitung über die Raiff-eisenstraße in die Jesinger Hauptstraße, halten regulär in „Unterjesingen Süd“ und fahren von dort nach „Tübingen Hbf“. Die geänderten Taktzeiten hängen vor Ort aus.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vom 9. bis 15. November fährt die Ammertalbahn im Halbstundentakt mit leicht geänderten Abfahrtzeiten zwischen Herrenberg und Tübingen West, da aufgrund von Bauarbeiten der Deutschen Bahn der Tübinger Hauptbahnhof nicht angefahren werden kann. Die Zwischentakte Tübingen – Entringen in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends werden durch Busse ersetzt, die in Unterjesingen die jeweiligen Ersatzhaltestellen bedienen. Weitere Busse verkehren zwischen Tübingen West und Tübingen Hauptbahnhof. Den exakten Fahrplan veröffentlicht die Ammertalbahn rechtzeitig.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;An Abfuhrtagen für Müll, Gelber Sack und Altpapier werden die Anwohner_innen gebeten, ihre Müllbehälter auf den Gehweg vor den Gebäuden Jesinger Hauptstraße 93 bis 99, oder in die Seitenstraßen (Arnoldsgasse und Zeppelinstraße) zu bringen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Zuge der Umgestaltung werden die bestehenden Busbuchten zurückgebaut und die Gehwege neu gestaltet. Auf der südlichen Straßenseite vor der Bäckerei entsteht ein kleiner, begrünter Platz mit Bäumen, Sitzgelegenheiten und Fahrradständern. Außerdem wird die Rampe zur Zeppelinstraße verbreitert und somit besser begehbar für Personen mit Kinderwagen oder Gehhilfen. Der freiwerdende Platz vor der Kreissparkasse wird ebenfalls begrünt. Für Kundinnen und Kunden der Bäckerei und der Kreissparkasse entstehen auf beiden Straßenseiten jeweils zwei Kurzzeitparkplätze.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Schwerpunkt liegt auf der sicheren Querung der Hauptstraße. Die bestehende Fußgängerampel wird näher an die Zeppelinstraße und den Zugang zur Bahnhaltestelle verlegt. Dadurch können Fußgänger_innen die Straße künftig auf direkterem Weg überqueren. Gleichzeitig soll der Verkehr an der Einmündung zur Rottenburger Straße besser abfließen, sodass weniger Rückstaus entstehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kosten für die Umgestaltung liegen bei rund 150.000 Euro. Mit der Maßnahme soll die Ortsmitte von Unterjesingen sicherer, grüner und einladender werden. Mit der Umgestaltung setzt die Stadt einen direkten Wunsch aus der Einwohnerschaft Unterjesingens um. Die Anwohner_innen wurden bereits gesondert in einem Schreiben über die Bauarbeiten informiert.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48178.html</guid>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wochenmarkt am Montag wird zum Abendmarkt</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48183.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Wochenmarkt am Montag wird zum Abendmarkt: Er findet von 16 bis 20 Uhr auf dem Marktplatz statt. Kunsthandwerk und regionale Produkte aus der Umgebung ergänzen das gewohnte Angebot. Los geht es am kommenden Montag, 19. Oktober 2026. &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-21/wochenmarkt"&gt;www.tuebingen.de/wochenmarkt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48183.html</guid>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Geänderte Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am 29. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48189.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Alle zwei Jahre gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung gemeinsam auf Wanderschaft. Wegen dieser betrieblichen Veranstaltung schließen die Dienststellen der Universitätsstadt Tübingen – einschließlich der Bürgerbüros und der Verwaltungsstellen in den Ortsteilen sowie der Stadtbücherei – am Donnerstag, 29. Oktober 2026, spätestens um 13 Uhr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Stadtmuseum ist wie gewohnt von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Auch für die Musikschule gelten die üblichen Öffnungszeiten.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48189.html</guid>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Blumenschmuck wird abgebaut</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48162.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Noch scheint hin und wieder die Sonne, doch der erste Frost steht vor der Tür. Die Stadtgärtnerinnen und -gärtner bauen ab kommender Woche die Blumenkästen und -ampeln im gesamten Stadtgebiet ab. Los geht es mit dem Blumenschmuck in den Teilorten. Ab Montag, 26. Oktober 2026, werden die Blumenkästen und -ampeln in der Innenstadt abgebaut. Die Blumen werden eingesammelt und kompostiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Rund 200 Blumenkästen und 18 Blumenampeln an Brücken, Geländern und Laternenmasten haben die Innenstadt sowie die Rathäuser in Bebenhausen, Weilheim, Bühl, Hirschau, Kilchberg, Unterjesingen, Pfrondorf und Hagelloch mit farbenfrohen Pflanzen verschönert. Einige von ihnen waren insekten- und bienenfreundlich. Wer wissen möchte, welche Pflanzen die Stadt geschmückt haben, findet die Namen und Standorte auf der städtischen Internetseite.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-21/blumenschmuck"&gt;www.tuebingen.de/blumenschmuck&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48162.html</guid>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sperrung Höhbergstraße Pfrondorf ab 21. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48163.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Höhbergstraße in Pfrondorf wird ab Mittwoch, 21. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, 13. November 2026, für den Verkehr voll gesperrt. Grund sind Sanierungsarbeiten am Fahrbahnbelag Höhe Kreuzung Blaihofstraße bis untere Höhbergstraße. Während der Bauarbeiten müssen Autofahrer_innen, die nach Kirchentellinsfurt oder von Kirchentellinsfurt nach Pfrondorf fahren möchten, eine Umleitung fahren, die ausgeschildert ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Rettungsfahrzeuge können jederzeit durchfahren. Anwohner_innen erreichen ihre Häuser ebenfalls. Fußgänger_innen können passieren. Radfahrer_innen müssen ihr Rad auf dem Gehweg schieben. Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird auch der Belag im Bereich der Bushaltestelle „Lusstraße“ instandgesetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der Baumaßnahme kann die Bushaltestelle „Lusstraße“ nicht angefahren werden. Sie entfällt für die TüBus-Linien 1 und 7 ersatzlos. Fahrgäste werden gebeten, die benachbarten Haltestellen „Rathaus“ und „Bei der Kirche“ zu nutzen. Die Linie 123 wird über die Untere Höhbergstraße, Albstraße und Obere Haldenstraße umgeleitet und bedient in beiden Richtungen eine Ersatz-Haltestelle auf Höhe der Albstraße 74.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48163.html</guid>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kinder- und Jugendbuchwoche: Schnell sein und Restkarten für beliebte Veranstaltungen sichern</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48152.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Für beliebte Veranstaltungen der Tübinger Kinder- und Jugendbuchwoche Leselust vom 18. bis 24. Oktober 2026 gibt es noch Restkarten. Wer bei der Eröffnungslesung, der Theaterbüchernacht oder der ukrainischen Lesung mit anschließender Filmvorführung dabei sein möchte, sollte sich frühzeitig Karten sichern:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei der &lt;strong&gt;Eröffnungslesung &lt;/strong&gt;am Sonntag, 18. Oktober 2026, 16 Uhr, lesen Bernhard Hoëcker und Eva von Mühlenfels aus ihrer erfolgreichen Kinderbuchreihe „Das Katzenhuhn“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Am Freitag, 23. Oktober, können Kinder bei der &lt;strong&gt;Theaterbüchernacht&lt;/strong&gt; im Landestheater Tübingen übernachten. Gemeinsam wird gelesen, Theater gespielt und in die Welt der Geschichten eingetaucht. Beginn ist um 17.45 Uhr. Die Teilnahme kostet 25 Euro. Anmeldungen sind per E-Mail an &lt;a href="mailto:junges-ltt@landestheater-tuebingen.de"&gt;junges-ltt@landestheater-tuebingen.de&lt;/a&gt; möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zum &lt;strong&gt;Abschluss der Kinder- und Jugendbuchwoche&lt;/strong&gt; laden das Landestheater Tübingen und die Tübinger Kinos am Samstag, 24. Oktober, um 12 Uhr zur Veranstaltung „Zwischen Buch und Leinwand: Vom Anderssein – ПРО ІНАКШІСТЬ &amp; STOP-ZEMLIA (2021)“ ein. Der Schauspieler Yaroslav Somkin liest auf Ukrainisch aus Werken ukrainischer Autorinnen und Autoren. Anschließend wird der Film „STOP-ZEMLIA“ für Jugendliche ab zwölf Jahren mit deutschen Untertiteln gezeigt. Eine Ausstellung ukrainischer Kinder- und Jugendbücher in der Stadtbücherei und ein ukrainisches Frühstück begleiten die Veranstaltung, die von der unabhängigen Initiative Sonnenblau Tübingen mitorganisiert wird. Die Tickets kosten sechs Euro und sind direkt bei den Tübinger Kinos erhältlich. &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Auch zahlreiche weitere Lesungen, Theaterstücke und Mitmachangebote stehen auf dem Programm: Am Montag, 19. Oktober, um 16.30 Uhr findet in der Familien-Bildungsstätte eine Vorlesestunde für Kinder ab vier Jahren statt. Am Dienstag, 20. Oktober, um 10.30 Uhr lädt das Deutsch-Amerikanische Institut zu einer englischsprachigen Vorlesestunde ein. In der Jugendbibliothek der Stadtbücherei können modebegeisterte Jugendliche Kleider tauschen. Der Kleiderkreisel läuft vom 20. Oktober bis 14. November.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der gesamten Kinder- und Jugendbuchwoche ist im Foyer des LTT wieder eine Buchausstellung zu sehen. Zu entdecken gibt es Neuheiten der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur sowie englisch- und französischsprachige Kinderbücher aus den Bibliotheken des Deutsch-Amerikanischen Instituts Tübingen (d.a.i.) und des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Tübingen (ICFA). Damit begleitet die Ausstellung das Festivalprogramm über die gesamte Woche und lädt dazu ein, neue Bücher, Autorinnen und Autoren und literarische Welten zu entdecken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Karten und Anmeldung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Für Veranstaltungen im Landestheater Tübingen wird eine Reservierung empfohlen. Freikarten gibt es an der Theaterkasse unter Telefon 07071 9313149 oder über die Online-Reservierung. Karten für Veranstaltungen außerhalb des Theaters sind am jeweiligen Veranstaltungsort erhältlich. Für die kostenpflichtige Theaterbüchernacht ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kinder- und Jugendbuchwoche veranstalten die Stadtbücherei Tübingen, das Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen, die Osiandersche Buchhandlung, das Deutsch-Amerikanische Institut, das Institut Culturel Franco-Allemand, die Tübinger Kinos und die Familien-Bildungsstätte Tübingen. Unterstützt wird sie vom Friedrich-Bödecker-Kreis Baden-Württemberg und den Stadtwerken Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-21/jugendbuchwoche"&gt;www.tuebingen.de/jugendbuchwoche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48152.html</guid>
        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Silent Reading in der Stadtbücherei Tübingen am 23. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48146.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Draußen wird es früher dunkel, die Temperaturen sinken. Genau die richtige Zeit, um es sich mit einem guten Buch drinnen gemütlich zu machen. Alle, die dabei nicht allein sein und gemeinsam mit anderen in die Welt der Bücher eintauchen möchten, sind herzlich eingeladen zum Silent Reading (deutsch: stilles Lesen)&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 23. Oktober 2026, 19 bis 21 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Thekla-Waitz-Studio der Hauptstelle der Stadtbücherei, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Jugendliche ab 16 Jahren und junge Erwachsene können außerhalb der regulären Öffnungszeiten in entspannter Atmosphäre eigene oder ausgeliehene Bücher lesen, sich im Anschluss über das Gelesene austauschen, Empfehlungen teilen oder einfach den Abend gemeinsam ausklingen lassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Weitere Termine folgen am Freitag, 27. November 2026, und am Freitag, 18. Dezember 2026, jeweils von 19 bis 21 Uhr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Veranstaltung wird im Rahmen des Programms Connected Minds der Baden-Württemberg Stiftung gefördert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-21/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48146.html</guid>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Die Messe HAUS.ENERGIE.ZUKUNFT. gibt Anregungen und Impulse zur Energiewende</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48147.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Energieeffiziente Neubauten und modernisierte Häuser sparen Energie, schonen das Klima und helfen, unabhängiger in der Energieversorgung zu werden. Regionale Handwerksbetriebe, Hersteller, Dienstleister und Berater aus den Bereichen Erneuerbare Energien, nachhaltiges Bauen und Sanieren stellen sich sowie ihre Produkte auf der Publikumsmesse HAUS.ENERGIE.ZUKUNFT. vor. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 24. Oktober 2026, 10 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;auf dem Tübinger Marktplatz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Tübinger Klimaschutzbeauftragte Bernd Schott und der Kreishandwerksmeister Norbert Schnitzler eröffnen die Messe am Samstag um 10 Uhr. Neben den Ausstellungsständen und Beratungsangeboten bietet ein Rahmenprogramm mit Kurzvorträgen in den Bereichen Sanierung, Heizung und eigene Energieversorgung ab 12 Uhr im Foyer des Rathauses zusätzliche Informationen. Außerdem können sich Besucher_innen kostenfrei durch qualifizierte Energieberater der Agentur für Klimaschutz des Landkreises Tübingen beraten lassen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Kurzvorträge im Foyer des Rathauses:&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;12 Uhr: Energetische Sanierung – Wie gehe ich das an?&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;13.30 Uhr: Klimafreundlich heizen mit der Wärmepumpe&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;15 Uhr: Strom aus Photovoltaik – Wäre das etwas für mich?&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Messe HAUS.ENERGIE.ZUKUNFT. wird von der Universitätsstadt Tübingen in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Tübingen veranstaltet. Sie wird durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert. Neben der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz, den Tübinger PV-Mentoren und den Stadtwerken Tübingen sind folgende Aussteller vertreten: AES Donner, Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen gGmbH, Barwig Group, Bauwerkshelden GmbH, Gühring GmbH &amp; Co KG, Hanfwerk, Heyn GmbH, Hofmann Bauelemente GmbH, Stiel Kälte + Klima GmbH.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/haus.energie.zukunft"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/haus.energie.zukunft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48147.html</guid>
        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Zukunft des Bahnübergangs Derendingen: Trassen-Spaziergang und Info-Veranstaltung am 23. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48138.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsame Pressemitteilung der Universitätsstadt Tübingen, des Zweckverbands Regional-Stadtbahn Neckar-Alb und der DB InfraGO AG&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Bau der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb hat auch Auswirkungen auf die Verkehrsführung in Derendingen: Mit dem Ausbau der Zollern-Alb-Bahn würden sich die Schließzeiten am bestehenden Bahnübergang Derendingen deutlich erhöhen. Deshalb stellt sich die Frage, ob der Bahnübergang an der Sieben-Höfe-Straße erhalten bleiben kann oder ob die Querung künftig über eine Unterführung erfolgen sollte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Gründe und Rahmenbedingungen dafür und die möglichen Szenarien für die Zukunft sind Thema einer Bürgerinformationsveranstaltung. Zuvor bietet der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb gemeinsam mit der DB InfraGO AG einen Spaziergang zum Bahnübergang Derendingen mit Halt an relevanten Orten an.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zu beiden Veranstaltungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen:&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spaziergang zum Bahnübergang Derendingen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Freitag, 23. Oktober 2026, 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: Parkplatz des Kindergartens Alte Mühle, Sieben-Höfe-Straße 4/1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Trassenspaziergang bietet die Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild der Zollern-Alb-Bahn in Derendingen und der vorgesehenen Maßnahmen zu machen. Dabei werden unter anderem der Bahnübergang Derendingen, die Personenunterführung Mühlbach, der Haltepunkt Derendingen und die Konrad-Adenauer-Straße betrachtet. Prof. Tobias Bernecker, Geschäftsführer des Zweckverbands Regional-Stadtbahn Neckar-Alb, und Stefan Schultz, Gesamtprojektleiter Zollern-Alb-Bahn bei der DB InfraGO AG, zeigen entlang der Trasse die wesentlichen Punkte auf. Für Fragen zum lokalen Hintergrund sind auch Baubürgermeister Cord Soehlke und Daniel Hammer, Leiter der städtischen Fachabteilung Verkehrsplanung, beim Spaziergang dabei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bürgerinformationsveranstaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Freitag, 23. Oktober 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Turnhalle Feuerhägle, Primus-Truber-Straße 47&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Oberbürgermeister Boris Palmer begrüßt und führt ins Thema ein. Danach erläutert Prof. Tobias Bernecker, Geschäftsführer des Zweckverbands Regional-Stadtbahn Neckar-Alb, den aktuellen Planungsstand zum Ausbau der Zollern-Alb-Bahn, die konkreten Auswirkungen auf den Bahnübergang Derendingen sowie die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen verschiedener Handlungsoptionen (Ertüchtigung, Schließung, Ersatzbauwerk). Baubürgermeister Cord Soehlke und Daniel Hammer, Leiter der städtischen Fachabteilung Verkehrsplanung, stellen erste Ideen vor, welche Möglichkeiten es künftig für die Querung der Bahnstrecke in Derendingen gäbe, wenn der Bahnübergang dauerhaft geschlossen werden sollte. Dabei werden auch die jeweiligen Auswirkungen auf den Verkehr betrachtet. Im Anschluss ist Gelegenheit für Fragen und Diskussion.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Bahnübergang Derendingen ist eine wichtige Verbindung im örtlichen Verkehrsnetz – insbesondere für den Fuß- und Radverkehr und in Bezug auf die Vernetzung von Derendingen. Die gemeinsame Informationsveranstaltung von Zweckverband und Stadt macht die Rahmenbedingungen transparent und stellt die verschiedenen Möglichkeiten für die zukünftige Querung vor. Die Vorplanung für die Zollern-Alb-Bahn wird der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb spätestens Anfang 2027 abschließen und die Planung dann an die DB InfraGO übergeben. Deshalb soll der Tübinger Gemeinderat im Dezember 2026 eine Vorzugsvariante auswählen. Dafür ist vorgesehen, das Thema zuvor mit dem Ortsbeirat Derendingen, im Planungsausschuss und im Gemeinderat ausführlich zu erörtern.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-21/bahnuebergang-derendingen"&gt;www.tuebingen.de/bahnuebergang-derendingen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48138.html</guid>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ukrainehilfe: Bürgermeisterin Dr. Schäfer-Vogel im Austausch mit der Bundesentwicklungsministerin</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48140.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Krieg in der Ukraine dauert schon vier Jahre. Vier Jahre, in denen das Leben der Ukrainer_innen geprägt ist von Gewalt. Seit 2023 unterstützt Tübingen das ukrainische Krementschuk in Form einer Solidaritätspartnerschaft. Am vergangenen Dienstag wurde die Stadt in der Zentralukraine so schlimm wie noch nie seit der bestehenden Partnerschaft angegriffen. Es gibt große Schäden an Wohnhäusern, viele Verletzte und zwei Tote.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Parallel fand vergangene Woche in Berlin die deutsch-ukrainische kommunale Partnerschaftskonferenz statt. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und Krementschuks Bürgermeister Vitalii Maletskyi waren vor Ort. Tübingen wurde ausgewählt, die städtepartnerschaftliche Zusammenarbeit Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan vorzustellen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk242695869"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="_Hlk242708221"&gt;„Es ist schwer auszuhalten, dass wir hier in Berlin in Frieden über konkrete Unterstützungsangebote und eine verlässliche Zusammenarbeit sprechen können, während Menschen in unserer Partnerstadt Krementschuk erneut unmittelbar von der brutalen Gewalt des Krieges getroffen werden“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Die Nachricht über Verletzte und Tote entsetzt mich zutiefst. Dieser Angriff macht uns unmissverständlich klar, wie unverzichtbar unsere Solidarität ist.&lt;/a&gt; Wir stehen an der Seite der Menschen in Krementschuk und unterstützen dort, wo Hilfe gebraucht wird. Ich danke allen, die mit Engagement und Menschlichkeit diese Partnerschaft mit Leben füllen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die partnerschaftlichen Kontakte zu Krementschuk wurden auf Beschluss des Gemeinderats 2023 aufgebaut. Bereits zuvor gab es über viele Jahre kulturelle und persönliche Kontakte zwischen beiden Städten. Im Mai 2024 unterzeichneten Tübingen und Krementschuk die Partnerschaftsurkunde und vereinbarten ein gemeinsames Arbeitsprogramm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Seitdem sind zahlreiche konkrete Projekte entstanden. Über Förderprogramme konnten unter anderem Solartechnik mit Batteriespeicher für ein Kinderkrankenhaus, Fahrzeuge und Geräte für kommunale Aufgaben sowie ein Kleinbus für Menschen mit Beeinträchtigungen nach Krementschuk gebracht werden. Hinzu kamen ein Feuerwehrfahrzeug, ein großer Stromgenerator, mobile Akkus für Schutzräume sowie Möbel aus Tübinger Einrichtungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Katastrophenschutz: Mit Förderung der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt wird derzeit ein Warnsystem für die Bevölkerung mit Leitstellen und Warnstationen aufgebaut.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Neben der materiellen Hilfe spielt der Austausch in verschiedensten Bereichen zwischen beiden Städten eine wichtige Rolle. Studierende aus Krementschuk nehmen an der Tübinger Sommeruniversität teil, zudem wird die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen ausgebaut. Auch in Kultur und Zivilgesellschaft gibt es gemeinsame Projekte und Begegnungen. So waren Künstlerinnen aus Krementschuk bei der Tübinger Kulturnacht zu Gast.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a name="_Hlk242708350"&gt;„&lt;/a&gt;&lt;a name="_Hlk242696629"&gt;Die Solidaritätspartnerschaft mit Krementschuk ist ein gegenseitiger Austausch. Auch wir in Tübingen lernen von den Erfahrungen Krementschuks etwa bei der Krisenbewältigung und bei digitalen Verwaltungsverfahren“, sagt Bürgermeisterin Dr. Schäfer-Vogel. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen der deutsch-ukrainischen kommunalen Partnerschaftskonferenz wurde außerdem ein Kleinbus für Menschen mit Einschränkungen übergeben. Das Fahrzeug steht beispielhaft für zahlreiche konkrete Projekte von Städten und Gemeinden, die sich in der Ukrainehilfe engagieren.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die deutsch-ukrainische kommunale Partnerschaftskonferenz bringt Vertreterinnen und Vertreter deutscher und ukrainischer Kommunen zusammen. Sie dient dem Austausch über bestehende Partnerschaften, konkrete Unterstützungsprojekte und den weiteren Ausbau der kommunalen Zusammenarbeit. Sie wird von der Servicestelle für Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung organisiert und findet einmal im Jahr in Berlin statt.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48140.html</guid>
        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bewohnerparkausweise müssen nicht mehr ausgelegt werden</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48126.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen hat die Bewohnerparkausweise digitalisiert: Sie sind für den Kommunalen Ordnungs- und Vollzugsdienst ab sofort digital abrufbar. So lässt sich bei Kontrollen allein anhand des Kennzeichens prüfen, ob für das Fahrzeug ein gültiger Bewohnerparkausweis vorliegt. Deshalb ist es nicht mehr notwendig, den Ausweis auszudrucken und hinter der Windschutzscheibe auszulegen. Eine Ausnahme gibt es bei wechselnden oder ausländischen Kennzeichen sowie bei Carsharing: In diesen Fällen muss der Parkausweis weiterhin ausgedruckt und gut sichtbar im Fahrzeug ausgelegt werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Mit der Umstellung auf digitale Bewohnerparkausweise und digitale Kontrollen entfallen Papier und Druck. Dadurch verringert sich der Aufwand für die Stadtverwaltung sowie für die Bürgerinnen und Bürger. Außerdem wird Missbrauch vermieden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zugleich wurden die Parkmöglichkeiten für Inhaber_innen von Bewohnerparkausweise erweitert: Die Ausweise gelten nun – je nach Parkgebiet – auch in bestimmten angrenzenden Parkgebieten. Welche zusätzlichen Gebiete genutzt werden dürfen, ist auf dem jeweiligen Ausweis vermerkt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-21/bewohnerparkausweis"&gt;www.tuebingen.de/bewohnerparkausweis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48126.html</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Heizkosten senken durch Heizungsoptimierung</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48127.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Winter steht vor der Tür. Mit seinen kalten Tagen und frostigen Nächten stellt er hohe Anforderungen an die Heizung. Mit einer Heizungsoptimierung können Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer sicherstellen, dass die Zentralheizung effizient und kostensparend arbeitet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Eine besonders kurzfristig umsetzbare und wirkungsvolle Optimierungsmaßnahme ist der hydraulische Abgleich, mit dem bis zu 15 Prozent Heizenergie und damit Heizkosten eingespart werden können“, sagt Bernd Schott, Leiter der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass die Wärme gleichmäßig in alle Räume verteilt wird und nicht einige Heizkörper überhitzen, während andere kalt bleiben. Die Heizung wird optimal an den tatsächlichen Bedarf angepasst und die Heizkosten sinken. Bei Heizungen, die gluckern oder nicht richtig warm werden, hilft es oft, sie zu entlüften. Das verbessert ebenfalls die Effizienz und geht mit einem Entlüftungsschlüssel schnell und einfach. Weitere Ansatzpunkte für mehr Effizienz sind eine gute Dämmung der Heizungsrohre und der Einbau einer modernen, hocheffizienten Umwälzpumpe.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Gebäude mit bis zu fünf Wohneinheiten fördert der Bund Maßnahmen zur Heizungsoptimierung mit 15 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Zusätzlich wird der hydraulische Abgleich in Verbindung mit einem individuellen Sanierungsfahrplan auch von der Stadt bezuschusst.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48127.html</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>„Schreiben für die Seele“ im Museum Hölderlinturm: Kuratorenführung am 25. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48128.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Was bewegt einen Menschen zum Schreiben – besonders in Zeiten der Krise? Als Friedrich Hölderlin die letzten Jahrzehnte seines Lebens im Tübinger Turm verbringt, entstehen Gedichte, die bis heute Fragen aufwerfen. Sind sie Ausdruck einer Krankheit, Zeugnisse dichterischen Genies oder Versuche, inneren Halt zu finden? Diesen und weiteren Fragen rund um die Themen Schreiben und psychische Gesundheit widmet sich die Sonderausstellung „Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute“ im Museum Hölderlinturm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kuratorin Sabrina Rosalie Rösch bietet eine Kuratorenführung durch die Ausstellung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 25. Oktober 2026, 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Museum Hölderlinturm, Bursagasse 6.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kuratorenführung gibt Einblicke in die Entstehung der Ausstellung und stellt zentrale Exponate und Themenbereiche vor. Zugleich lädt sie dazu ein, über die Bedeutung des Schreibens für das eigene Leben nachzudenken. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt kostet sieben Euro, ermäßigt fünf Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Sonderausstellung „Schreiben für die Seele“ folgt den vielfältigen Spuren des Schreibens als Form der Selbstreflexion. Sie spannt einen Bogen von Hölderlins Turmgedichten über wissenschaftliche Perspektiven bis hin zu heutigen Formen des therapeutischen und kreativ-literarischen Schreibens. Zwischen Dichtung, Therapie und Forschung eröffnet die Ausstellung unterschiedliche Zugänge zu einer gemeinsamen Frage: Was vermag Schreiben für die Seele zu leisten?&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung im Museum Hölderlinturm wurde gefördert durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach) aus Landesmitteln, durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die Hölderlin-Gesellschaft e.V.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48128.html</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Schnarrenbergstraße bekommt einen Radfahrstreifen</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48129.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen baut in der Schnarrenbergstraße einen stadtauswärts führenden Radfahrstreifen. Dadurch wird der von Radfahrenden stark frequentierte Weg hinauf zu den Kliniken sicherer. Die Arbeiten betreffen den rund 450 Meter langen Abschnitt zwischen dem Parkhaus König und der Frondsbergstraße. Sie beginnen am Montag, 19. Oktober, und gehen bis voraussichtlich Mittwoch, 23. Dezember 2026.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der neue Radfahrstreifen ersetzt den bisherigen Schutzstreifen. Um Platz für den Radverkehr zu schaffen, wird die bestehende Mittelinsel größtenteils zurückgebaut und die Fläche künftig als Fahrbahn genutzt. Die Beleuchtung wird von der Mittelinsel in den bergauf gelegenen Parkstreifen verlegt. Durch die neue Aufteilung des Straßenraums können Autofahrende den Radverkehr künftig mit dem vorgeschriebenen Sicherheitsabstand überholen. Zugleich kann der Verkehr auf der wichtigen Zufahrtsachse zu den Kliniken besser fließen. Davon profitieren auch Krankentransporte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bauarbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten. Der Auto- und Radverkehr kann während der gesamten Bauzeit in beide Fahrtrichtungen an der Baustelle vorbeifahren. Lediglich wenn die Straßenbeleuchtung entfernt wird, muss die Fahrbahn bergab nachts für zwei bis drei Nächte voll gesperrt werden. Der Verkehr bergab muss während dieser Sperrung eine Umleitung fahren. Bergauf fließt der Verkehr regulär. Fußgänger_innen müssen in den ersten vier Wochen die Treppenanlage westlich der Schnarrenbergstraße nutzen. Danach ist der Fußweg für die weiteren Bauabschnitte und somit bis Ende der Bauarbeiten wieder offen. Die Kliniken und die Morgenstelle bleiben dauerhaft erreichbar. Während einzelner Bauabschnitte entfallen vorübergehend einige Parkplätze am Fahrbahnrand.&lt;/p&gt;
 Während der Bauarbeiten entfällt die Bushaltestelle „Calwer Straße“ stadtauswärts ersatzlos. Stadteinwärts wird die Haltestelle voraussichtlich ab Ende November vorübergehend nicht mehr angefahren. Informationen zum genauen Zeitraum werden an der Haltestelle ausgehängt. Die Kosten für den Umbau einschließlich der Beleuchtung und der Anpassung der Ampeln belaufen sich auf knapp 500.000 Euro.</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48129.html</guid>
        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Beratung zur Mitfahrplattform „Gemeinsam.Unterwegs.“ am 22. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48122.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und der eine oder die andere lässt das Fahrrad im Herbst wieder häufiger stehen. Wer für den Weg zur Arbeit oder zur Hochschule auf das Auto umsteigt, muss dabei nicht allein unterwegs sein und kann sich die Spritkosten teilen. Mit der Mitfahrplattform „Gemeinsam.Unterwegs.“ können sich Pendler_innen unkompliziert zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen. Wie das funktioniert, zeigt die Universitätsstadt Tübingen bei einem Beratungsstand&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 22. Oktober 2026, 15 bis 17 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Foyer des Rathauses am Markt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Beratung ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich über die Mitfahrplattform informieren und erfahren, wie sie eine passende Mitfahrgelegenheit finden oder selbst Fahrten anbieten können. Die Mitarbeitenden der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz erklären, wie die Registrierung funktioniert und wie sich über die Plattform passende Fahrgemeinschaften finden lassen. Bei Bedarf kann direkt vor Ort die kostenlose Registrierung erfolgen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Gemeinsam.Unterwegs.“ richtet sich an Bürger_innen, Studierende sowie Mitarbeitende von Tübinger Unternehmen und Einrichtungen. Besonders wer außerhalb Tübingens wohnt und nach Tübingen pendelt, kann sich mit anderen Einpendlerinnen und Einpendlern zusammenschließen. Über 800 Menschen sind bereits auf der Plattform registriert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen möchte mit „Gemeinsam.Unterwegs.“ dazu beitragen, dass weniger Autos mit nur einer Person unterwegs sind. Die Mitfahrplattform ergänzt damit die bestehenden Angebote für eine klimafreundliche Mobilität in Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/gemeinsam.unterwegs"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/gemeinsam.unterwegs&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48122.html</guid>
        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübingen erhält Auszeichnung für Verwendung von Recyclingpapier</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48113.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen wurde am Dienstag in Berlin im Bundesumweltministerium als „Recyclingpapierfreundlichste Mittelstadt 2026“ im Papieratlas-Städtewettbewerb ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr wurde in der Stadtverwaltung, der städtischen Hausdruckerei und den städtischen Schulen erstmals ausschließlich Recyclingpapier mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ verwendet. Im Vergleich zu Frischfaserpapier bewirkte die Stadt damit eine Einsparung von über 2,2 Millionen Liter Wasser und mehr als 500.000 Kilowattstunden Energie.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Es braucht Zeit, Überzeugungsarbeit und viele kleine Schritte, um nachhaltige Veränderungen dauerhaft in den Verwaltungsalltag zu integrieren. Dass sich dieser Einsatz nun auszahlt, freut mich ganz besonders“, sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel, die den Award aus den Händen der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter entgegengenommen hat. Von den insgesamt 114 beteiligten Groß- und Mittelstädten setzte sich Tübingen im Papieratlas-Städtewettbewerb 2026 unter den Mittelstädten durch.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Verleihung fand im Rahmen der Vorstellung des Papieratlas 2026 statt. Mit dem Preis als „Recyclingpapierfreundlichste Stadt“ zeichnen die Initiative Pro Recyclingpapier in Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium, dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Hochschulverband jedes Jahr Städte und Kommunen aus, die ihren Papierverbrauch besonders nachhaltig gestalten. „Bei der nachhaltigen Papierbeschaffung nimmt die Universitätsstadt Tübingen eine Vorreiterrolle ein. Der Einsatz von Blauer-Engel-Papier erzielt spürbare ökologische Effekte und dient als inspirierendes Best-Practice-Beispiel für alle Kommunen“, sagte Marc Gebauer, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stadtverwaltung arbeitet bereits seit 1990 konstant daran, Frischfaserpapier durch Recyclingpapier zu ersetzen. Aus diesem Jahr stammt die erste Papierverfügung, die seitdem mehrfach aktualisiert wurde. In allen Bereichen, wie beispielsweise im internen und externen Schriftverkehr, bei den Druckerzeugnissen, Bastelpapieren für Schulen und Kita und zuletzt im Stadtarchiv wurde Frischfaserpapier schrittweise durch Recyclingpapier ersetzt. Als Standard gilt dabei Recyclingpapier mit dem „Blauen Engel“, das die hohen Ansprüche an die Archivierbarkeit und die Optik mit den Zielen des Umweltschutzes am besten vereint.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48113.html</guid>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Telefonische Beratung zum städtischen Förderprogramm für Photovoltaik am 21. Oktober</title>
        <link>/2026-10-21/1620/48116.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Steigende Energiekosten beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger. Wer mit einer Photovoltaikanlage eigenen Sonnenstrom erzeugt, kann langfristig Geld sparen und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Die Universitätsstadt Tübingen unterstützt die Anschaffung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern mit einem städtischen Förderprogramm und bietet dazu eine individuelle Beratung an&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 21. Oktober 2026, 10 bis 12 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;telefonisch unter 07071 204-1800.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Beratung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich persönlich am Telefon über die Fördermöglichkeiten informieren und individuelle Fragen rund um die Antragstellung und das städtische Förderprogramm stellen. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-21/1620/48116.html</guid>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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