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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-10-28/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Kostenloser RadCHECK vor der Universitätsbibliothek am 31. Oktober</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48243.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Winterzeit naht, es wird früher dunkel und von Tag zu Tag wird es später hell. Nun ist sehen und gesehen werden im Verkehr besonders wichtig. Um als Radfahrer_innen in dieser Zeit sicher am Straßenverkehr teilzunehmen, ist ein funktionierendes Licht eine wesentliche Voraussetzung. Diese und andere wichtige Funktionen prüfen Fachleute beim RadCHECK&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 31. Oktober 2026, 11 bis 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;vor der Universitätsbibliothek, Wilhelmstraße 32.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der RadCHECK ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Mit dem RadCHECK versuchen wir, Sicherheit und Fahrspaß positiv zu beeinflussen“, so Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz. „Wir freuen uns auf viele Radlerinnen und Radler, die an diesem Tag ihre Räder überprüfen lassen und dadurch auch sicherer machen.“&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei diesem RadCHECK nehmen Zweiradmechatroniker_innen insbesondere sicherheitsrelevante Bauteile wie Beleuchtung, Reflektoren, Bremsen und Reifen unter die Lupe. Auch schleifende Schutzbleche oder abgenutzte Kettenblätter können zu einem Sicherheitsrisiko werden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Service wird im Rahmen der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“ von der städtischen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz mit externen Expert_innen angeboten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/radfahren"&gt;www.tuebingen.de/radfahren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48243.html</guid>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Martinimarkt am 10. und 11. November</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48244.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Über 55 Händler_innen bieten beim diesjährigen Martinimarkt Waren aller Art an. Zum Sortiment gehören unter anderem Haushalts- und Korbwaren sowie Putzutensilien, Schaffelle, Textilien aller Art, Hüte und Lederwaren, Keramik, Schmuck und Spielwaren. Auch Pflegeprodukte, ätherische Öle, Räucherstäbchen, Tee und Gewürze stehen zum Verkauf. Außerdem gibt es viele Leckereien wie gebrannte Mandeln, Süßigkeiten, Knäcke- und Magenbrot, Langos und herzhafte Snacks. Außerdem bietet ein Messer- und Scherenschleifer in der Neue Straße seine Dienstleistungen an. Der Martinimarkt findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 10. November, und Mittwoch, 11. November 2026,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;jeweils von 8 bis 19 Uhr in der Altstadt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zum Marktgelände gehören: Marktplatz, Marktgasse, Kornhausstraße zwischen Hirschgasse und Bei der Fruchtschranne, Kirchgasse, Holzmarkt, Neckargasse sowie Neue Straße bis Hafengasse. Dieser Bereich ist während der Marktzeiten für den gesamten Fahrverkehr gesperrt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Wochenmarkt am Mittwoch, 11. November 2026, findet nur auf dem Marktplatz statt. Der Wochenmarkt auf dem Holzmarkt entfällt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/maerkte"&gt;www.tuebingen.de/maerkte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48244.html</guid>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Erste Lehrstellenrallye in Tübingen: Ausbildungsbetriebe können sich jetzt anmelden</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48226.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Februar 2027 findet erstmals eine Lehrstellenrallye in Tübingen statt. Dabei können Schülerinnen und Schüler verschiedene Ausbildungsberufe direkt in den Betrieben kennenlernen. Unternehmen aus dem Tübinger Stadtgebiet, die sich als Ausbildungsbetrieb vorstellen und mit möglichen Nachwuchskräften in Kontakt kommen möchten, können sich noch bis zum 20. November 2026 unter &lt;a href="/2026-10-28/wit-lehrstellenrallye"&gt;www.tuebingen.de/wit-lehrstellenrallye&lt;/a&gt; anmelden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Lehrstellenrallye bietet Tübinger Unternehmen eine gute Gelegenheit, junge Menschen für ihre Ausbildungsberufe zu begeistern und Nachwuchskräfte direkt anzusprechen. Deshalb möchte ich möglichst viele Betriebe ermutigen, sich zu beteiligen und den Jugendlichen einen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu geben“, sagt Thorsten Flink, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem Motto „Dein Zuhause – Deine Ausbildung – Deine Zukunft“ veranstaltet die Universitätsstadt Tübingen die Lehrstellenrallye gemeinsam mit der Lehrstelleninitiative Neckar-Alb. Unterstützt wird das Projekt von der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer Reutlingen und der Handwerkskammer Reutlingen. Fast alle weiterführenden Schulen in Tübingen haben bereits insgesamt 900 Schülerinnen und Schüler für die Veranstaltung gemeldet. Gesucht werden Ausbildungsbetriebe aus möglichst unterschiedlichen Branchen, die ihre Türen für die Jugendlichen öffnen und ihre Ausbildungsberufe vorstellen möchten. Die Teilnahme ist sowohl für Ausbildungsbetriebe als auch für Schülerinnen und Schüler kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei der Lehrstellenrallye besuchen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Unternehmen und lernen typische Tätigkeiten und Arbeitsabläufe direkt am Arbeitsplatz kennen. Sie können mit Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Auszubildenden ins Gespräch kommen und Fragen stellen. So erhalten die Jugendlichen Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und können herausfinden, welche Ausbildung zu ihren Interessen passt. Gleichzeitig haben die Betriebe die Möglichkeit, sich als Ausbildungsbetrieb vorzustellen und frühzeitig Kontakte zu möglichen künftigen Auszubildenden zu knüpfen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit die Jugendlichen die verschiedenen Betriebe gut erreichen können, erhalten sie einen Übersichtsplan mit allen teilnehmenden Unternehmen und digitalen Verweisen zur Wegbeschreibung. Für die Fahrten zwischen den Stationen können sie das Busnetz des Stadtverkehrs kostenlos nutzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/wit-lehrstellenrallye"&gt;www.tuebingen.de/wit-lehrstellenrallye&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48226.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Förderprogramm Artenvielfalt noch im Herbst nutzen</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48227.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Herbst ist der ideale Zeitpunkt, um Bäume, Sträucher und Stauden zu pflanzen. Heimische Pflanzen bieten vielen Tieren Nahrung und Lebensraum und stellen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt dar. Die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz macht darauf aufmerksam, dass es noch Fördermittel im Förderprogramm „Artenvielfalt im Siedlungsbereich“ gibt. Bürgerinnen und Bürger Tübingens, die jetzt etwas für die Artenvielfalt in Tübingen tun, können Zuschüsse für die Bepflanzung von Gärten und Balkonen bekommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wer im Herbst pflanzt, kann sich schon im Frühjahr an sichtbaren Ergebnissen erfreuen. Und das gute Gefühl, etwas für die Natur getan zu haben, gibt es kostenlos dazu.“ sagt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Maßnahmen zur Begrünung wie Bepflanzungen von Gärten und Balkonen sowie Baum- und Streuobstpflanzungen, Nisthilfen für Tiere, Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitätsstadt Tübingen bis zu 75 Prozent der Kosten. Die Maßnahmen müssen noch im Jahr 2026 umgesetzt werden. Gefördert werden heimische Pflanzen, die auf der Pflanzliste des Förderprogramms stehen. Die Stabsstelle für Umwelt- und Klimaschutz erläutert die Voraussetzungen für die Förderung und beantwortet Fragen zur fachgerechten Umsetzung der Maßnahmen. Die Antragstellung zur Förderung ist ausschließlich digital möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Infos und Kontaktdaten auf &lt;a href="/2026-10-28/artenvielfalt"&gt;www.tuebingen.de/artenvielfalt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48227.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Belagsarbeiten an der Reutlinger Straße auf Höhe der Blauen Brücke</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48228.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In den Herbstferien von Montag, 26. Oktober, bis Samstag, 31. Oktober 2026, wird der Straßenbelag auf der Reutlinger Straße (B28) westlich der Blauen Brücke erneuert. Dafür werden die Verwerfungen auf der rechten Fahrbahnseite stadteinwärts auf einer Länge von rund 120 Metern abgefräst und die betroffene Fläche anschließend neu asphaltiert. Die Arbeiten sind notwendig, um die Verkehrssicherheit an dieser Stelle weiterhin zu gewährleisten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der Bauarbeiten wird der stadteinwärts fahrende Verkehr ab der Bushaltestelle Landes-theater Tübingen einspurig auf die Gegenfahrbahn umgeleitet. Das Rechtsabbiegen in die Friedrichstraße bleibt weiterhin möglich. Für den Verkehr aus Richtung Herrenberg steht an der Kreuzung zur Friedrichstraße ebenfalls nur eine Fahrspur zur Verfügung.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der Einrichtung und des Abbaus der Baustelle kommt es zu weiteren kurzzeitigen Einschränkungen: Das Linksabbiegen aus Richtung Herrenberg sowie das Linksabbiegen von der Friedrichstraße auf die B28 in Richtung Reutlingen sind jeweils für rund zwei Stunden nicht möglich.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48228.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wie demokratisch ist Tübingen? Vorstellung einer Analyse der Universität im Rahmen der TAKT Demokratiekonferenz</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48229.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie steht es um die demokratische Kultur in Tübingen? Wo liegen Herausforderungen, welche Ressourcen gibt es bereits und welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich daraus? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die diesjährige Demokratiekonferenz von TAKT – Tübingen aktiv gegen Diskriminierung. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 6. November 2026, 17 bis 19 Uhr,&lt;br /&gt;
 bei adis e.V., Bismarckstraße 136, 72072 Tübingen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der Universität Tübingen hat im Auftrag von TAKT die demokratische Kultur, Herausforderungen und vorhandenen Ressourcen der Stadt untersucht. Bei der Demokratiekonferenz stellt das Forschungsteam zentrale Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vor. Die Analyse wird ab dem 6. November online veröffentlicht unter &lt;a href="http://www.takt.online/2026/10/20/situations-und-ressourcenanalyse/"&gt;www.takt.online/2026/10/20/situations-und-ressourcenanalyse/&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Analyse zeigt, wie viel Engagement für Demokratie und Zusammenhalt in Tübingen vorhanden ist. Zugleich benennt sie die Herausforderung, Menschen zu erreichen, die bislang weniger in die bestehenden Netzwerke eingebunden sind. Bei der Demokratiekonferenz möchten wir unterschiedliche Erfahrungen hören und gemeinsam besprechen, wie wir Beteiligung stärken können“, sagt Mihriban Şahin, Leiterin der Stabsstelle Gleichstellung und Integration der Universitätsstadt Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Demokratie lebt von Beteiligung. Deshalb sind anschließend alle Interessierten eingeladen, sich einzubringen und mitzudiskutieren: Was erkennen sie in den Ergebnissen wieder? Welche Ansätze können Beteiligung und Zusammenhalt in Tübingen stärken? Und welche nächsten Schritte ergeben sich daraus für die Arbeit von TAKT? Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Räume sind ebenerdig zugänglich, es gibt eine Toilette für alle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;TAKT – Tübingen aktiv gegen Diskriminierung wird seit 2018 als lokale Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Federführendes Amt ist die Stabsstelle Gleichstellung und Integration der Universitätsstadt Tübingen. Der Verein adis e.V. ist für die Koordination und fachliche Begleitung zuständig und berät die Akteur_innen bei der Umsetzung ihrer Projekte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.takt.online"&gt;www.takt.online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48229.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Erschließung Neubaugebiet Marienburger Straße: Nächster Bauabschnitt beginnt Ende Oktober</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48230.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet Marienburger Straße gehen in den nächsten Bauabschnitt. Ab Montag, 26. Oktober, bis Sonntag, 1. November 2026, wird der neue Verlauf der Eisenhutstraße bis zur Aixer Straße einschließlich des Kreuzungsbereichs Marienburger Straße/Aixer Straße fertiggestellt. Dafür muss die Kreuzung in diesem Zeitraum nochmals vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Die TüBus-Linien 1, 4, 13 und N95 können die Haltestelle Aixer Straße während der Bauzeit nicht bedienen. In der Eisenhutstraße wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Linien 13 und N95 wenden über den Landkutscherweg und fahren die Haltestellen Wankheimer Täle und Französisches Viertel zusätzlich an. Fußgänger_innen können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Radfahrer_innen müssen absteigen und ihr Rad auf dem Gehweg schieben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Verkehrsführung ab 2. November&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Ab Montag, 2. November 2026, wird der Verkehr über die neue Eisenhutstraße von und zur Aixer Straße geführt. Im Anschluss wird die bisherige Eisenhutstraße zwischen der Marienburger Straße und der Zufahrt zu den Stadtwerken zurückgebaut.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marienburger Straße abschnittsweise gesperrt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Vom 2. November bis voraussichtlich 4. Dezember 2026 wird die Marienburger Straße in zwei Bereichen vollständig für den Verkehr gesperrt: zwischen der Französischen Allee und der Zufahrt Marienburger Straße 9 sowie zwischen der Aixer Straße und der bisherigen Eisenhutstraße. In diesen Abschnitten werden neue Versorgungsleitungen für Fernwärme, Wasser, Strom und Daten verlegt. Fußgänger_innen können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Radfahrer_innen müssen absteigen und ihr Rad auf dem Gehweg schieben. Der TüBus fährt regulär.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Arbeiten sind ein weiterer wichtiger Schritt bei der Erschließung des Neubaugebiets. Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer_innen um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen. Die Bauarbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt, um die Dauer der Beeinträchtigungen möglichst kurz zu halten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/marienburger-strasse"&gt;www.tuebingen.de/marienburger-strasse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48230.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Eröffnung der Sonderausstellung „Die Gräber der deutschen Romantik“ am 28. Oktober</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48216.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Sonderausstellung „Die Gräber der deutschen Romantik“ führt zu den letzten Ruhestätten bedeutender Persönlichkeiten der Romantik-Epoche, welche das kulturelle Selbstverständnis Deutschlands bis heute prägt. Ihre Gedichte, Märchen und Lieder sind vielen Menschen vertraut, ihre Gräber hingegen oft kaum bekannt. Wie wurde der Autor der „Geschichte vom kleinen Muck“ beerdigt? Wo fand jener Romantiker seine letzte Ruhe, der sein „Abendlied auf himmlischer Leier“ dichtete? Der Fotograf Henning Kreitel präsentiert 21 dieser Grabstätten in atmosphärischen Fotografien. Die Eröffnung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 28. Oktober 2026, 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;vor der großen Trauerhalle, Bergfriedhof 10.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es begrüßen Christopher Blum, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Kunst und Kultur, und Bernd Walter, Leiter des städtischen Friedhofwesens. Im Anschluss führt Henning Kreitel in die Ausstellung ein. Das Friedhofscafé ist am 28. Oktober für dieses Jahr letztmalig geöffnet und versorgt Besucher_innen mit Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis.  &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Bilder befinden sich auf 22 Holzstelen, die den Weg durch den Bergfriedhof säumen. Jede dieser Stelen ist 2,5 Meter hoch und mit einer Info-Tafel versehen. &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung lädt dazu ein, die Werke der Romantikerinnen und Romantiker neu zu entdecken und zugleich Friedhöfe mit anderen Augen zu betrachten: nicht nur als Orte der Trauer, sondern auch als bedeutende Kultur- und Erinnerungsräume. Die gezeigten Grabstätten erzählen ihre eigene Geschichte und spiegeln die Vorstellungen ihrer Zeit von Tod und Unsterblichkeit wider. Die Ausstellung ist bis zum 25. Februar 2027 zu den Öffnungszeiten des Friedhofs (täglich bis Einbruch der Dunkelheit) zu sehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Fotografien entstanden im Zusammenhang mit dem gleichnamigen Buchprojekt „Die Gräber der deutschen Romantik“ von Dr. Christoph Palmer. In der Ausstellung treten die Bilder nun in einen Dialog mit den Besucherinnen und Besuchern und eröffnen neue Perspektiven auf ein kulturelles Vermächtnis, das häufig im Verborgenen liegt. Die Ausstellung wurde von der Stiftung Deutsche Bestattungskultur und aus Landesmitteln durch die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (Deutsches Literaturarchiv Marbach) gefördert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Henning Kreitel, geboren 1982, studierte Fotografie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Er lebt und arbeitet als Fotograf und Schriftsteller in Berlin. Seit 2022 ist er Vorsitzender des Berliner Landesverbands im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Seine Fotografien erscheinen regelmäßig in diversen Bildbänden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/friedhoefe"&gt;www.tuebingen.de/friedhoefe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48216.html</guid>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jugendsinfonieorchester spielt zusammen mit Ehemaligen am 8. November in der Neuen Aula</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48217.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Motto „Sinfo Reunion“ lädt das Jugendsinfonieorchester der Tübinger Musikschule gemeinsam mit ehemaligen Mitspieler_innen herzlich zu seinem diesjährigen Herbstkonzert ein. Das Konzert findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 8. November 2026, 18 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Festsaal der Neuen Aula, Geschwister-Scholl-Platz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Karten für das Konzert gibt es für 15 Euro und ermäßigt für acht Euro bei der Tourist-Info an der Neckarbrücke, bei Rimpo, beim Schwäbischen Tagblatt und unter &lt;a href="http://www.reservix.de"&gt;www.reservix.de&lt;/a&gt; sowie an der Abendkasse.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter der Leitung von Joseph Hasten präsentieren die rund 40 Musikerinnern und Musiker zwischen 14 und 20 Jahren zusammen mit ehemaligen Orchestermitgliedern zwei bedeutende Werke der klassischen Orchesterliteratur. Den Auftakt bildet Ludwig van Beethovens Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel Egmont, op. 84, die mit ihrer Ausdruckskraft und ihrem mitreißenden Schluss zu den eindrucksvollsten Konzertouvertüren des Komponisten zählt. Im zweiten Teil des Abends erklingt Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 5, op. 64 in e-Moll. Das Werk gehört zu den bekanntesten und emotional eindringlichsten Sinfonien der Romantik.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48217.html</guid>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Beratung rund um das Thema berufliche Fort- und Weiterbildung am 5. November</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48218.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, beruflich auf dem neuesten Stand zu bleiben und seine Qualifikationen im Berufsleben stetig weiterzuentwickeln. Die Wirtschaftsförderung Tübingen mbH (WIT) bietet deshalb die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch zu allen Themen rund um Qualifizierung, Neustart oder Wiedereinstieg. Die Beratungsgespräche finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 5. November 2026, 12 bis 15 Uhr,&lt;br /&gt;
 bei der WIT, Wilhelmstraße 16.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Dies ist per E-Mail an &lt;a href="mailto:weiterbildungsscout@vhsrt.de"&gt;weiterbildungsscout@vhsrt.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07121 336-155 möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Petra Kriegeskorte, Leiterin The Chänce - Weiterbildungsscout Neckar-Alb, berät umfangreich zu aktuellen Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region Neckar-Alb. Interessierte erhalten eine erste Orientierung über persönlich passende Angebote – kostenfrei, unabhängig und trägerneutral.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48218.html</guid>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vorlesezeit und Informationsveranstaltung zur Körperzufriedenheit von Kindern am 4. November</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48219.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Motto „Pudelwohl und einzigartig“ veranstaltet die Stadtbücherei Tübingen eine Vorlesezeit für Kinder von fünf bis zehn Jahren zum Thema Körperzufriedenheit und Selbstakzeptanz. Parallel dazu erhalten Eltern bei einer Info-Veranstaltung Anregungen, wie sie ihre Kinder bei der Entwicklung eines positiven Körperbildes unterstützen können. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 4. November 2026, 16 bis 16.50 Uhr und 17 bis 17.50 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es ist keine Anmeldung erforderlich. Beide Veranstaltungen werden in zwei Zeitfenstern von jeweils 50 Minuten angeboten. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ehrenamtliche Lesepatinnen und -paten des Lese-Hauses lesen den Kindern im Thekla-Waitz-Studio aus ausgewählten Büchern vor, die sich mit Körperzufriedenheit und Selbstakzeptanz beschäftigen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zeitgleich findet im Lernstudio im ersten Stock eine Informationsveranstaltung für Eltern statt. Regine Kottmann von der Präventions- und Beratungsstelle bei Essstörungen des Vereins tima stellt die Bücher des Kinderprogramms vor und gibt Anregungen, wie Eltern ihre Kinder im Umgang mit Körperbildern unterstützen können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Hintergrund ist, dass sich bereits achtjährige Kinder Sorgen um ihr Aussehen und ihre Figur machen. Soziale Medien wie TikTok und Instagram sowie Videos auf YouTube spielen dabei eine wichtige Rolle. Kinder und häufig auch ihre Eltern begegnen im Internet unrealistischen Körperbildern. Dies kann das Risiko erhöhen, eine Essstörung zu entwickeln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Lese-Haus ist ein Angebot der Stadtbücherei Tübingen und des Fördervereins Lese-Haus e.V. mit dem Ziel, Kindern von klein auf in einer gemütlichen und persönlichen Umgebung die Freude am Lesen zu vermitteln. Dabei wählen ehrenamtliche Lesepatinnen und Lesepaten Geschichten aus und lesen diese den Kindern vor. Das Vorlesen fördert nicht nur die Entwicklung von Sprach- und Wortschatzkenntnissen, sondern schafft darüber hinaus auch eine Verbindung zwischen verschiedenen Generationen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/lese-haus"&gt;www.tuebingen.de/lese-haus&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48219.html</guid>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Bürgerbüro Lustnau am 29. Oktober geschlossen</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48191.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, ist das Bürgerbüro Lustnau nicht besetzt. Es bleibt an diesem Tag geschlossen und ist auch telefonisch nicht erreichbar. Für dringende Angelegenheiten kann man sich zwischen 8 und 12.30 Uhr an das Bürgerbüro Stadtmitte wenden (Telefon 07071 204-0, E-Mail  &lt;a href="mailto:buergeramt@tuebingen.de"&gt;buergeramt@tuebingen.de&lt;/a&gt;). Am Nachmittag sind die städtischen Dienststellen aufgrund einer betrieblichen Veranstaltung geschlossen – ausgenommen das Stadtmuseum und die Musikschule.&lt;/p&gt;
 &lt;a href="/2026-10-28/dienststellen"&gt;www.tuebingen.de/dienststellen&lt;/a&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48191.html</guid>
        <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Umgestaltung Ortsdurchfahrt Unterjesingen: Bauarbeiten starten am 20. Oktober</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48178.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen gestaltet den Bereich der Jesinger Hauptstraße und Zeppelinstraße zwischen der Bäckerei und der Kreissparkasse um. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 20. Oktober 2026, und dauern voraussichtlich bis Ende des Jahres. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit insbesondere für Fußgänger_innen zu verbessern und den Straßenraum attraktiver zu gestalten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der Bauzeit kann der Verkehr aus Tübingen in Richtung Herrenberg wie gewohnt die Jesinger Hauptstraße entlang fahren. In der Gegenrichtung ist die Fahrspur im Bauabschnitt gesperrt. Wer aus Herrenberg in Richtung Tübingen fahren möchte, muss eine weiträumige Umleitung fahren. Anwohner_innen werden über die Ammertalbahnstraße und die Raiffeisenstraße umgeleitet. Fußgänger_innen können den Gehweg auf der anderen Straßenseite nutzen. Fahrradfahrer_innen müssen absteigen und ihr Fahrrad auf dem freigegebenen Gehweg schieben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die beiden Nachtbuslinien N80 und N98 fahren regulär. In der Fahrtrichtung Tübingen – Herrenberg halten die Busse an der Ersatzhaltestelle „Unterjesingen Kreissparkasse“, die wenige Meter kurz vor der Baustelle eingerichtet ist. In Fahrtrichtung Herrenberg – Tübingen ist der Ein- und Zustieg an der Ersatzhaltestelle „Unterjesingen Mitte“, die sich am Haltepunkt der Ammertalbahn „Unterjesingen Mitte“ befindet, eingerichtet. Von dort fahren die Busse die innerörtliche Umleitung über die Raiff-eisenstraße in die Jesinger Hauptstraße, halten regulär in „Unterjesingen Süd“ und fahren von dort nach „Tübingen Hbf“. Die geänderten Taktzeiten hängen vor Ort aus.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Vom 9. bis 15. November fährt die Ammertalbahn im Halbstundentakt mit leicht geänderten Abfahrtzeiten zwischen Herrenberg und Tübingen West, da aufgrund von Bauarbeiten der Deutschen Bahn der Tübinger Hauptbahnhof nicht angefahren werden kann. Die Zwischentakte Tübingen – Entringen in den Hauptverkehrszeiten morgens und abends werden durch Busse ersetzt, die in Unterjesingen die jeweiligen Ersatzhaltestellen bedienen. Weitere Busse verkehren zwischen Tübingen West und Tübingen Hauptbahnhof. Den exakten Fahrplan veröffentlicht die Ammertalbahn rechtzeitig.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;An Abfuhrtagen für Müll, Gelber Sack und Altpapier werden die Anwohner_innen gebeten, ihre Müllbehälter auf den Gehweg vor den Gebäuden Jesinger Hauptstraße 93 bis 99, oder in die Seitenstraßen (Arnoldsgasse und Zeppelinstraße) zu bringen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Zuge der Umgestaltung werden die bestehenden Busbuchten zurückgebaut und die Gehwege neu gestaltet. Auf der südlichen Straßenseite vor der Bäckerei entsteht ein kleiner, begrünter Platz mit Bäumen, Sitzgelegenheiten und Fahrradständern. Außerdem wird die Rampe zur Zeppelinstraße verbreitert und somit besser begehbar für Personen mit Kinderwagen oder Gehhilfen. Der freiwerdende Platz vor der Kreissparkasse wird ebenfalls begrünt. Für Kundinnen und Kunden der Bäckerei und der Kreissparkasse entstehen auf beiden Straßenseiten jeweils zwei Kurzzeitparkplätze.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ein Schwerpunkt liegt auf der sicheren Querung der Hauptstraße. Die bestehende Fußgängerampel wird näher an die Zeppelinstraße und den Zugang zur Bahnhaltestelle verlegt. Dadurch können Fußgänger_innen die Straße künftig auf direkterem Weg überqueren. Gleichzeitig soll der Verkehr an der Einmündung zur Rottenburger Straße besser abfließen, sodass weniger Rückstaus entstehen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kosten für die Umgestaltung liegen bei rund 150.000 Euro. Mit der Maßnahme soll die Ortsmitte von Unterjesingen sicherer, grüner und einladender werden. Mit der Umgestaltung setzt die Stadt einen direkten Wunsch aus der Einwohnerschaft Unterjesingens um. Die Anwohner_innen wurden bereits gesondert in einem Schreiben über die Bauarbeiten informiert.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48178.html</guid>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wochenmarkt am Montag wird zum Abendmarkt</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48183.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Wochenmarkt am Montag wird zum Abendmarkt: Er findet von 16 bis 20 Uhr auf dem Marktplatz statt. Kunsthandwerk und regionale Produkte aus der Umgebung ergänzen das gewohnte Angebot. Los geht es am kommenden Montag, 19. Oktober 2026. &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/wochenmarkt"&gt;www.tuebingen.de/wochenmarkt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48183.html</guid>
        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Geänderte Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am 29. Oktober</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48189.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Alle zwei Jahre gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung gemeinsam auf Wanderschaft. Wegen dieser betrieblichen Veranstaltung schließen die Dienststellen der Universitätsstadt Tübingen – einschließlich der Bürgerbüros und der Verwaltungsstellen in den Ortsteilen sowie der Stadtbücherei – am Donnerstag, 29. Oktober 2026, spätestens um 13 Uhr.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Stadtmuseum ist wie gewohnt von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Auch für die Musikschule gelten die üblichen Öffnungszeiten.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48189.html</guid>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Tübinger Blumenschmuck wird abgebaut</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48162.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Noch scheint hin und wieder die Sonne, doch der erste Frost steht vor der Tür. Die Stadtgärtnerinnen und -gärtner bauen ab kommender Woche die Blumenkästen und -ampeln im gesamten Stadtgebiet ab. Los geht es mit dem Blumenschmuck in den Teilorten. Ab Montag, 26. Oktober 2026, werden die Blumenkästen und -ampeln in der Innenstadt abgebaut. Die Blumen werden eingesammelt und kompostiert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Rund 200 Blumenkästen und 18 Blumenampeln an Brücken, Geländern und Laternenmasten haben die Innenstadt sowie die Rathäuser in Bebenhausen, Weilheim, Bühl, Hirschau, Kilchberg, Unterjesingen, Pfrondorf und Hagelloch mit farbenfrohen Pflanzen verschönert. Einige von ihnen waren insekten- und bienenfreundlich. Wer wissen möchte, welche Pflanzen die Stadt geschmückt haben, findet die Namen und Standorte auf der städtischen Internetseite.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-10-28/blumenschmuck"&gt;www.tuebingen.de/blumenschmuck&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48162.html</guid>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sperrung Höhbergstraße Pfrondorf ab 21. Oktober</title>
        <link>/2026-10-28/1620/48163.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Höhbergstraße in Pfrondorf wird ab Mittwoch, 21. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, 13. November 2026, für den Verkehr voll gesperrt. Grund sind Sanierungsarbeiten am Fahrbahnbelag Höhe Kreuzung Blaihofstraße bis untere Höhbergstraße. Während der Bauarbeiten müssen Autofahrer_innen, die nach Kirchentellinsfurt oder von Kirchentellinsfurt nach Pfrondorf fahren möchten, eine Umleitung fahren, die ausgeschildert ist.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Rettungsfahrzeuge können jederzeit durchfahren. Anwohner_innen erreichen ihre Häuser ebenfalls. Fußgänger_innen können passieren. Radfahrer_innen müssen ihr Rad auf dem Gehweg schieben. Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird auch der Belag im Bereich der Bushaltestelle „Lusstraße“ instandgesetzt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Während der Baumaßnahme kann die Bushaltestelle „Lusstraße“ nicht angefahren werden. Sie entfällt für die TüBus-Linien 1 und 7 ersatzlos. Fahrgäste werden gebeten, die benachbarten Haltestellen „Rathaus“ und „Bei der Kirche“ zu nutzen. Die Linie 123 wird über die Untere Höhbergstraße, Albstraße und Obere Haldenstraße umgeleitet und bedient in beiden Richtungen eine Ersatz-Haltestelle auf Höhe der Albstraße 74.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-10-28/1620/48163.html</guid>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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