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        <title>Pressemitteilungen Tübingen</title>
        <link>/2026-11-04/presse</link>
        <description>Pressemitteilungen der Universitätsstadt Tübingen</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Universitätsstadt Tübingen</copyright>
        <ttl>30</ttl>
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    
   
    


<item>
        <title>Jetzt Karten sichern: Michael Engelhardts und Wolfram Groddecks Vortrag von Hölderlins Patmos</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48266.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Hymne „Patmos“ ist eines der bedeutendsten Gedichte Hölderlins. Es erklingt nun in besonderer Weise im Hölderlinturm: Der Hölderlin-Sprecher Michael Engelhardt spricht die Hymne und wird dabei von Editor und Hölderlin-Forscher Wolfram Groddeck begleitet. Die beiden arbeiten seit vielen Jahren zusammen unter dem Motto „Hölderlin hören“. Zu diesem besonderen Vortrag lädt die Hölderlin-Gesellschaft ein&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 9. November 2026, 19 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Hölderlinturm Tübingen, Bursagasse 6.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wer möchte, kann Karten online reservieren unter &lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de/veranstaltungen"&gt;www.hoelderlinturm.de/veranstaltungen&lt;/a&gt;. Die Reservierungen bleiben bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn bestehen. Der Eintritt beträgt sieben Euro, ermäßigt fünf Euro.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Michael Engelhardt und Wolfram Groddeck möchten das Publikum inspirieren, das Wesentliche des Gedichts zu erfassen – mit dem Verstand und dem Herzen. Dabei geben sie auch Einblicke in ihre experimentelle Arbeit mit Sprachklang, Rhythmus und strukturellen Zusammenhängen von Metrik und Textarchitektur.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Engelhardt und Groddeck tragen die Reinschriftfassung „Dem Landgrafen von Homburg“ sowie Teile der späten Umarbeitungen der Hymne vor.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hoelderlinturm.de"&gt;www.hoelderlinturm.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48266.html</guid>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Die Zukunft des Lichts: Kostenlose LED-Beleuchtungsberatung am 14. November</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48267.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die LED-Beleuchtung hat die Art und Weise revolutioniert, Räume zu beleuchten. Die Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten von LEDs sind Thema der kostenlosen individuellen Beratung des Ar-beitskreises Energie. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 14. November, 10.30 bis 14 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;LED-Beleuchtung bietet viele Vorteile:&lt;/p&gt;
 
 &lt;ul&gt;
 	&lt;li&gt;Energieeffizienz: LEDs verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen ein Zehntel, die neuesten sogar nur ein Zwanzigstel Energie. Das spart erheblich Stromkosten ein.&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;Langlebigkeit: LED-Glühbirnen leben bis zu zehn Mal länger und müssen seltener ausgetauscht werden. Das reduziert den Abfall und schont Ressourcen.&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;Helligkeit und Farbvielfalt: LEDs bieten eine beeindruckende Helligkeit und die Möglichkeit, verschiedene Farbtemperaturen und -töne für die perfekte Atmosphäre zu wählen.&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;Umweltfreundlich: LEDs enthalten keine schädlichen Chemikalien und emittieren kein UV-Licht.&lt;/li&gt;
 	&lt;li&gt;Sofortige Helligkeit: LEDs sind sofort nach dem Einschalten hell. Sie benötigen keine Aufwärmzeit und sind inzwischen größtenteils dimmbar.&lt;/li&gt;
 &lt;/ul&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei der kostenlosenlosen individuellen Beratung können Interessierte Fragen stellen und lernen die neuesten Innovationen im Bereich der LED-Beleuchtung kennen. Die Beratung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.tuebingen-macht-blau.de/beratung"&gt;www.tuebingen-macht-blau.de/beratung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48267.html</guid>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Kronkorken sammeln, Klassenkasse aufbessern</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48269.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Universitätsstadt Tübingen ruft in diesem Jahr erneut einen Wettbewerb für alle Schulklassen in Tübingen aus. Die fünf Schulklassen, die bis zum 16. Dezember die meisten Kronkorken gesammelt haben, bekommen bis zu 300 Euro für ihre Klassenkasse. Die Kronkorken gehen ins Recycling und der Erlös wird dem Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. gespendet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Teilnehmen können alle Schulklassen von Schulen im Gemeindegebiet Tübingen. Die Anmeldung erfolgt über die Lehrkräfte per Anmeldeformular im Internet unter &lt;a href="/2026-11-04/kronkorken-wettbewerb"&gt;www.tuebingen.de/kronkorken-wettbewerb&lt;/a&gt;.  &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz nimmt die Kronkorken im Rathaus am Markt entgegen und wiegt sie auch gleich. Die Abgabe der Kronkorken ist ausschließlich vom 14. bis 16. Dezember möglich. Es wird gebeten, vorab einen Abgabetermin zu vereinbaren per E-Mail an &lt;a href="mailto:umwelt-klimaschutz@tuebingen.de"&gt;umwelt-klimaschutz@tuebingen.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07071 204-1800.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48269.html</guid>
        <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Privatperson spendet 200.000 Euro für soziale und kulturelle Projekte</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48258.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Eine private Spenderin möchte der Universitätsstadt Tübingen 200.000 Euro zur Förderung sozialer und kultureller Einrichtungen und Projekte zur Verfügung stellen. Damit möchte sie soziales Engagement und kulturelle Angebote in Tübingen unterstützen und einen nachhaltigen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Mit dem Geld soll ein Sozial- und Kulturfonds eingerichtet werden, aus dem gemeinnützige Projekte, Initiativen und Angebote mit Bezug zu Tübingen und seinen Partnerstädten gefördert werden können. Über die Annahme der Spende und die Einrichtung des Fonds berät der Ausschuss für Kultur, Bildung und Soziales am Montag, 2. November 2026. Letztendlich entscheidet der Gemeinderat. Die Spenderin möchte anonym bleiben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Eine Spende in dieser Höhe ist alles andere als selbstverständlich und ein beeindruckendes Zeichen der Verbundenheit mit unserer Stadt,“ sagt Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel. „Es ist großartig, dass Menschen bereit sind, sich mit ihrem privaten Vermögen in einem solchen Umfang für die Menschen in dieser Stadt einzusetzen. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten ist dieses Engagement von unschätzbarem Wert. Die Spenderin ermöglicht damit Unterstützung für Projekte, die das soziale Miteinander und die kulturelle Vielfalt in Tübingen bereichern. Dafür sind wir ihr außerordentlich dankbar“, betont Schäfer-Vogel.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Den Anstoß für die Spende gab vor rund einem Jahr ein Artikel im Schwäbischen Tagblatt. Darin ging es um die Möglichkeit, durch private Spenden soziale und kulturelle Projekte zu unterstützen, für die angesichts der angespannten Haushaltslage nicht genügend städtische Mittel zur Verfügung stehen. Die Spenderin, die seit Jahrzehnten in Tübingen lebt und die Stadt besonders wegen ihrer Vielfalt schätzt, verfolgte daraufhin die Berichterstattung über die Haushaltskonsolidierung und die Situation der sozialen und kulturellen Einrichtungen. Seit Ende 2025 stand sie mit Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel über eine mögliche Spende im Austausch. Ausschlaggebend für ihre Entscheidung war auch die Möglichkeit, bei der Auswahl der geförderten Projekte mitzuwirken.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für die Vergabe der Mittel soll eine vierköpfige Kommission eingerichtet werden. Ihr sollen zwei Vertretungen der Stadtverwaltung, die Spenderin selbst sowie eine weitere von ihr benannte Person angehören. Vorschläge für Fördermaßnahmen können alle Kommissionsmitglieder einbringen. Ein förmliches Antragsverfahren ist nicht vorgesehen. Für einen Beschluss sind mindestens drei Stimmen erforderlich, darunter mindestens eine Stimme der Stadtverwaltung. Kommt auch nach erneuter Beratung keine Einigung zustande, entscheidet die Stadt im Rahmen des vereinbarten Spendenzwecks. Vor der Auszahlung prüft die Stadtverwaltung, ob die Förderung rechtlich zulässig ist und dem festgelegten Zweck entspricht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Aus dem Fonds sollen zunächst fünf Projekte mit insgesamt 85.000 Euro unterstützt werden. Die weiteren 115.000 Euro sollen für künftige Projekte zur Verfügung stehen. Damit kann die Spende auch über die ersten Fördermaßnahmen hinaus Wirkung entfalten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/ratsdokumente/vorlage/259/2026"&gt;www.tuebingen.de/ratsdokumente/vorlage/259/2026&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48258.html</guid>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Sperrung und Parkverbot in der westlichen Bismarckstraße ab 6. November</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48261.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In der Bismarckstraße werden Glasfaserleitungen verlegt. Wegen dieser Arbeiten wird die Bismarckstraße im Einbahnstraßenbereich zwischen Brückenstraße und Friedrichstraße ab Freitag, 6. November 2026, bis voraussichtlich Freitag, 20. November 2026, tagsüber gesperrt. Auch die Parkplätze und anliegende Stellflächen sind werktags zwischen 8 und 15 Uhr nicht nutzbar. Erst nach 15 Uhr werden die Durchfahrt und die Absperrungen für Anwohnerinnen und Anwohner geöffnet.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Von der Sperrung ist die TüBus-Linie 21 betroffen. Sie wird in dieser Zeit zwischen dem Gewerbegebiet Unterer Wert und dem Hauptbahnhof über die Eisenbahnstraße umgeleitet. Die Haltestellen Betriebshof TüBus, Schaffhausenstraße und August-Bebel-Straße entfallen. Fahrgäste können die nahegelegenen Haltestellen Düsseldorfer Straße und Neckarsulmer Straße nutzen. Stadteinwärts entfallen die Haltestellen Neckarsulmer Straße, Bismarckstraße, Brückenstraße und Biererstraße. Zusätzlich werden in Fahrtrichtung Hauptbahnhof die Haltestellen Eisenbahnstraße (Tunnel) und Landestheater angefahren. Weitere Informationen gibt es unter &lt;a href="http://www.tuebus.de"&gt;www.tuebus.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48261.html</guid>
        <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Gedenktag an die Reichspogromnacht am 9. November</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48254.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Am 9. November jährt sich zum 88. Mal die Reichspogromnacht. Auch in Tübingen brannten Nationalsozialisten die Synagoge in der Gartenstraße nieder und verfolgten die jüdische Bevölkerung. Tübinger Institutionen, Vereine und Personen gedenken der Geschichte der Tübinger Juden und ihrer Synagoge mit einem Veranstaltungsprogramm.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zur Erinnerung an dieses Geschehen gestalten der Fachbereich Kunst und Kultur der Universitätsstadt, die Geschichtswerkstatt Tübingen und weitere Kooperationspartner eine Gedenkveranstaltung. Sie findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Montag, 9. November 2026, 18 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;am Synagogenplatz in der Gartenstraße.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dort, am Ort des Pogroms, erinnern Rednerinnen und Redner an die Verfolgung und Ermordung Tübinger Juden und sie schlagen gleichzeitig den Bogen zu den aktuellen Ereignissen. Es sprechen unter anderem Dr. Martin Ulmer von der Geschichtswerkstatt Tübingen sowie für den Gemeinderat Stadträtin Annette Schmidt, Fraktion Al/Grüne, und Vertreter_innen des Jugendgemeinderats. Am Gedenken nehmen ebenfalls Oberbürgermeister Boris Palmer, Kulturbürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel und Vertreter_innen des Gemeinderates teil.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Synagoge in der Tübinger Gartenstraße stammt aus dem Jahr 1882. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 demolierten und plünderten SA- und SS-Männer im Zuge des reichsweit angeordneten Pogroms das jüdische Bet- und Lehrhaus. Auf Befehl des Kreisleiters setzten drei untergeordnete NSDAP-Funktionäre in den frühen Morgenstunden den Innenraum in Brand. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Fünf Tübinger Juden wurden anschließend verhaftet und für mehrere Wochen nach Dachau verschleppt. Die jüdische Gemeinde, durch Emigrationen bereits dezimiert, musste sich im März 1939 auflösen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Rund um die Gedenkveranstaltung gibt es weitere Veranstaltungen. Eine Übersicht gibt es im Internet unter &lt;a href="/2026-11-04/pogromnacht"&gt;www.tuebingen.de/pogromnacht&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48254.html</guid>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>SpaS – Sport am Samstag am 7. November</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48247.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Beim kostenlosen monatlichen Spiel-, Sport- und Freizeittreff „SpaS – Sport am Samstag“ können Jugendliche aktiv sein. Zum nächsten „Sport am Samstag“ sind alle Mädchen und Jungen ab zwölf Jahren herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 7. November 2026, 18 bis 21 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Turnhalle am Feuerhägle, Primus-Truber-Straße 47. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dann steht die Sporthalle für gemeinsame sportliche Aktivitäten wie Basketball, Fußball, Hallentennis, Badminton, Tischtennis und noch mehr bereit. Die Teilnahme ist kostenlos. Hallenturnschuhe und Sportkleidung sollten mitgebracht werden. Günstige Snacks und Sportgetränke gibt es vor Ort.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;SpaS-Angebote finden in der Regel einmal im Monat an einem Samstag statt und werden von Mitarbeiter_innen der städtischen Fachabteilung Jugendarbeit betreut. Vereine und Initiativen, die ihr Angebot für Jugendliche bei „Sport am Samstag“ vorstellen wollen, können sich bei der Fachabteilung Jugendarbeit melden (Telefon 07071 7704328, E-Mail &lt;a href="mailto:stephanie.jeckel@tuebingen.de"&gt;stephanie.jeckel@tuebingen.de&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/spas"&gt;www.tuebingen.de/spas&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48247.html</guid>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Eigene Kamishibai-Geschichte in der Zweigstelle Derendingen gestalten</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48248.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im November lädt die Stadtbücherei-Zweigstelle Derendingen Kinder bis sieben Jahre in einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe dazu ein, ihre ganz persönliche Kamishibai-Geschichte zu entwerfen. An zwei Kreativnachmittagen können alle Kinder eigene Kamishibai-Bildkarten mit dem Büchereimaskottchen, der kleinen Stoffschildkröte Amalia, gestalten. Die Kreativnachmittage finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 12., und 19. November 2026, jeweils 15 bis 18 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Zweigstelle Derendingen, Primus-Truber-Straße 37.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Kinder können an einzelnen Terminen oder an allen drei Terminen teilnehmen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Kinder gestalten mit bunten Farben individuelle Bildkarten, die zu einer eigenen Kamishibai-Erzählung zusammengefügt werden. &lt;strong&gt;Am Donnerstag, 26. November, 16 Uhr, lädt die Schildkröte Amalia alle Kinder in die Zweigstelle Derendingen ein und präsentiert die gemeinsam entworfene Geschichte. &lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48248.html</guid>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Von der Freiheit zu lesen, zu denken und zu widersprechen: Gesprächsrunde in der Stadtbücherei</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48249.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Anlässlich des 9. November lädt die Stadtbücherei Tübingen in Kooperation mit den Tübinger Omas gegen Rechts zu einer offenen Gesprächsrunde über die Bedeutung von Demokratie, Freiheit, Vielfalt und Menschenrechten ein. Unter dem Titel „Von der Freiheit zu lesen, zu denken und zu widersprechen“ können sich Interessierte über historische Erfahrungen und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen austauschen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 7. November 2026, 11 bis 13 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der 9. November ist in besonderer Weise mit der deutschen Geschichte und den Verbrechen des Nationalsozialismus verbunden. Bereits 1933 verbrannten die Nationalsozialisten öffentlich Bücher und verbannten sogenannte „undeutsche“ Literatur. Auch heute wird über die Bedeutung nationaler Identität und patriotischer Vorstellungen in Kultur und Gesellschaft diskutiert. In den Vereinigten Staaten werden Bücher aus Schulbibliotheken entfernt, die sich unter anderem mit Rassismus, sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sowie gesellschaftlicher Vielfalt beschäftigen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Was lässt sich aus der Geschichte lernen? Welche Bedeutung hat die Erinnerung an die Bücherverbrennungen und die Verfolgung Andersdenkender für die Gegenwart? Und wie können sich Menschen heute für Demokratie, Freiheit, Vielfalt und Menschenrechte einsetzen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung, die unter dem Leitgedanken „Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen“ des Schriftstellers William Faulkner steht.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;An verschiedenen Thementischen können die Besucherinnen und Besucher miteinander ins Gespräch kommen. Die Tübinger Omas gegen Rechts moderieren die Gesprächsrunden und geben mit Textauszügen aus Büchern, die während der nationalsozialistischen Herrschaft verbrannt oder verboten wurden, Anregungen für den gemeinsamen Austausch.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/stadtbuecherei"&gt;www.tuebingen.de/stadtbuecherei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48249.html</guid>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Ausstellung „Sprechen über HIV“: Am 7. November mit den Macher_innen ins Gespräch kommen</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48250.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Anlässlich der &lt;a name="_Hlk244004567"&gt;Science and Innovation Days der Universität Tübingen sind die Macher_innen der Ausstellung „Sprechen über HIV“ im Stadtmuseum vor Ort und laden ein, sich mit ihnen an den verschiedenen Stationen der Ausstellung auszutauschen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Samstag, 7. November 2026, zwischen 11 bis 13 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Welche Vorstellungen prägen unseren Blick auf HIV bis heute und welche davon sind längst überholt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung „Sprechen über HIV“ im Stadtmuseum Tübingen. Die Ausstellung lädt Besucher_innen dazu ein, bestehende Bilder und Vorurteile zu hinterfragen und neue Perspektiven auf HIV zu entwickeln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Im Rahmen der Science and Innovation Days ist das Kuratorenteam um Dr. Kristina Hopfensperger, Prof. Dr. Daniel Sauter, beide vom Institut für Medizinische Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten am Universitätsklinikum Tübingen, sowie Mitarbeiter_innen der Aidshilfe Tübingen-Reutlingen e.V. vor Ort. Besucher_innen bietet sich die Gelegenheit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. &lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung „Sprechen über HIV“ verbindet wissenschaftliche Informationen mit persönlichen Erfahrungen und kultureller Bildungsarbeit. Besucher_innen begegnen historischen und aktuellen Perspektiven auf HIV und das Folgesyndrom Aids durch Hörstationen, Interviews, interaktive Elemente sowie Einblicke in gesellschaftliche Debatten und Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte. Regelmäßig besuchen Schulklassen und Pflegeschüler_innen die Ausstellung. Aufgrund des großen Interesses wird die Ausstellung deshalb bis zum 28. Februar 2027 verlängert.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stadtmuseum-tuebingen.de"&gt;www.stadtmuseum-tuebingen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48250.html</guid>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Führung durch die Sonderausstellung „Die Gräber der deutschen Romantik“ am 11. November</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48251.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Bereichsleiter des Friedhofswesens Bernd Walter gibt eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Die Gräber der deutschen Romantik“, welche Fotografien der letzten Ruhestätten bedeutender Persönlichkeiten der Romantik-Epoche zeigt. Die Führung findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 11. November 2026, 15 Uhr,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Treffpunkt: Haupteingang Bergfriedhof (Bushaltestelle Bergfriedhof West).&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Führung ist kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Fotograf Henning Kreitel hat 21 Grabstätten bedeutender Persönlichkeiten der Romantik in atmosphärischen Bildern festgehalten. Die Bilder befinden sich auf 21 Holzstelen, die den Weg durch den Bergfriedhof säumen. An jeder Stele befindet sich noch eine Infotafel. Die Fotografien entstanden im Zusammenhang mit dem gleichnamigen Buchprojekt „Die Gräber der deutschen Romantik“ von Dr. Christoph Palmer.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Ausstellung läuft noch bis Februar 2027 lädt dazu ein, die Werke der Romantikerinnen und Romantiker neu zu entdecken und zugleich Friedhöfe mit anderen Augen zu betrachten: nicht nur als Orte der Trauer, sondern auch als bedeutende Kultur- und Erinnerungsräume. Die gezeigten Grabstätten erzählen ihre eigene Geschichte und spiegeln die Vorstellungen ihrer Zeit von Tod und Unsterblichkeit wider.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/friedhoefe"&gt;www.tuebingen.de/friedhoefe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48251.html</guid>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Martinimarkt am 10. und 11. November</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48244.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Über 55 Händler_innen bieten beim diesjährigen Martinimarkt Waren aller Art an. Zum Sortiment gehören unter anderem Haushalts- und Korbwaren sowie Putzutensilien, Schaffelle, Textilien aller Art, Hüte und Lederwaren, Keramik, Schmuck und Spielwaren. Auch Pflegeprodukte, ätherische Öle, Räucherstäbchen, Tee und Gewürze stehen zum Verkauf. Außerdem gibt es viele Leckereien wie gebrannte Mandeln, Süßigkeiten, Knäcke- und Magenbrot, Langos und herzhafte Snacks. Außerdem bietet ein Messer- und Scherenschleifer in der Neue Straße seine Dienstleistungen an. Der Martinimarkt findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Dienstag, 10. November, und Mittwoch, 11. November 2026,&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;jeweils von 8 bis 19 Uhr in der Altstadt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zum Marktgelände gehören: Marktplatz, Marktgasse, Kornhausstraße zwischen Hirschgasse und Bei der Fruchtschranne, Kirchgasse, Holzmarkt, Neckargasse sowie Neue Straße bis Hafengasse. Dieser Bereich ist während der Marktzeiten für den gesamten Fahrverkehr gesperrt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Der Wochenmarkt am Mittwoch, 11. November 2026, findet nur auf dem Marktplatz statt. Der Wochenmarkt auf dem Holzmarkt entfällt.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/maerkte"&gt;www.tuebingen.de/maerkte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48244.html</guid>
        <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
        <title>Erste Lehrstellenrallye in Tübingen: Ausbildungsbetriebe können sich jetzt anmelden</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48226.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Im Februar 2027 findet erstmals eine Lehrstellenrallye in Tübingen statt. Dabei können Schülerinnen und Schüler verschiedene Ausbildungsberufe direkt in den Betrieben kennenlernen. Unternehmen aus dem Tübinger Stadtgebiet, die sich als Ausbildungsbetrieb vorstellen und mit möglichen Nachwuchskräften in Kontakt kommen möchten, können sich noch bis zum 20. November 2026 unter &lt;a href="/2026-11-04/wit-lehrstellenrallye"&gt;www.tuebingen.de/wit-lehrstellenrallye&lt;/a&gt; anmelden.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Lehrstellenrallye bietet Tübinger Unternehmen eine gute Gelegenheit, junge Menschen für ihre Ausbildungsberufe zu begeistern und Nachwuchskräfte direkt anzusprechen. Deshalb möchte ich möglichst viele Betriebe ermutigen, sich zu beteiligen und den Jugendlichen einen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu geben“, sagt Thorsten Flink, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter dem Motto „Dein Zuhause – Deine Ausbildung – Deine Zukunft“ veranstaltet die Universitätsstadt Tübingen die Lehrstellenrallye gemeinsam mit der Lehrstelleninitiative Neckar-Alb. Unterstützt wird das Projekt von der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer Reutlingen und der Handwerkskammer Reutlingen. Fast alle weiterführenden Schulen in Tübingen haben bereits insgesamt 900 Schülerinnen und Schüler für die Veranstaltung gemeldet. Gesucht werden Ausbildungsbetriebe aus möglichst unterschiedlichen Branchen, die ihre Türen für die Jugendlichen öffnen und ihre Ausbildungsberufe vorstellen möchten. Die Teilnahme ist sowohl für Ausbildungsbetriebe als auch für Schülerinnen und Schüler kostenlos.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Bei der Lehrstellenrallye besuchen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Unternehmen und lernen typische Tätigkeiten und Arbeitsabläufe direkt am Arbeitsplatz kennen. Sie können mit Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Auszubildenden ins Gespräch kommen und Fragen stellen. So erhalten die Jugendlichen Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und können herausfinden, welche Ausbildung zu ihren Interessen passt. Gleichzeitig haben die Betriebe die Möglichkeit, sich als Ausbildungsbetrieb vorzustellen und frühzeitig Kontakte zu möglichen künftigen Auszubildenden zu knüpfen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Damit die Jugendlichen die verschiedenen Betriebe gut erreichen können, erhalten sie einen Übersichtsplan mit allen teilnehmenden Unternehmen und digitalen Verweisen zur Wegbeschreibung. Für die Fahrten zwischen den Stationen können sie das Busnetz des Stadtverkehrs kostenlos nutzen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/wit-lehrstellenrallye"&gt;www.tuebingen.de/wit-lehrstellenrallye&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48226.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Förderprogramm Artenvielfalt noch im Herbst nutzen</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48227.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Der Herbst ist der ideale Zeitpunkt, um Bäume, Sträucher und Stauden zu pflanzen. Heimische Pflanzen bieten vielen Tieren Nahrung und Lebensraum und stellen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt dar. Die Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz macht darauf aufmerksam, dass es noch Fördermittel im Förderprogramm „Artenvielfalt im Siedlungsbereich“ gibt. Bürgerinnen und Bürger Tübingens, die jetzt etwas für die Artenvielfalt in Tübingen tun, können Zuschüsse für die Bepflanzung von Gärten und Balkonen bekommen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Wer im Herbst pflanzt, kann sich schon im Frühjahr an sichtbaren Ergebnissen erfreuen. Und das gute Gefühl, etwas für die Natur getan zu haben, gibt es kostenlos dazu.“ sagt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Für Maßnahmen zur Begrünung wie Bepflanzungen von Gärten und Balkonen sowie Baum- und Streuobstpflanzungen, Nisthilfen für Tiere, Fassadenbegrünungen und Entsiegelungen übernimmt die Universitätsstadt Tübingen bis zu 75 Prozent der Kosten. Die Maßnahmen müssen noch im Jahr 2026 umgesetzt werden. Gefördert werden heimische Pflanzen, die auf der Pflanzliste des Förderprogramms stehen. Die Stabsstelle für Umwelt- und Klimaschutz erläutert die Voraussetzungen für die Förderung und beantwortet Fragen zur fachgerechten Umsetzung der Maßnahmen. Die Antragstellung zur Förderung ist ausschließlich digital möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Infos und Kontaktdaten auf &lt;a href="/2026-11-04/artenvielfalt"&gt;www.tuebingen.de/artenvielfalt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48227.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Wie demokratisch ist Tübingen? Vorstellung einer Analyse der Universität im Rahmen der TAKT Demokratiekonferenz</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48229.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Wie steht es um die demokratische Kultur in Tübingen? Wo liegen Herausforderungen, welche Ressourcen gibt es bereits und welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich daraus? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die diesjährige Demokratiekonferenz von TAKT – Tübingen aktiv gegen Diskriminierung. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Freitag, 6. November 2026, 17 bis 19 Uhr,&lt;br /&gt;
 bei adis e.V., Bismarckstraße 136, 72072 Tübingen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der Universität Tübingen hat im Auftrag von TAKT die demokratische Kultur, Herausforderungen und vorhandenen Ressourcen der Stadt untersucht. Bei der Demokratiekonferenz stellt das Forschungsteam zentrale Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vor. Die Analyse wird ab dem 6. November online veröffentlicht unter &lt;a href="http://www.takt.online/2026/10/20/situations-und-ressourcenanalyse/"&gt;www.takt.online/2026/10/20/situations-und-ressourcenanalyse/&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;„Die Analyse zeigt, wie viel Engagement für Demokratie und Zusammenhalt in Tübingen vorhanden ist. Zugleich benennt sie die Herausforderung, Menschen zu erreichen, die bislang weniger in die bestehenden Netzwerke eingebunden sind. Bei der Demokratiekonferenz möchten wir unterschiedliche Erfahrungen hören und gemeinsam besprechen, wie wir Beteiligung stärken können“, sagt Mihriban Şahin, Leiterin der Stabsstelle Gleichstellung und Integration der Universitätsstadt Tübingen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Demokratie lebt von Beteiligung. Deshalb sind anschließend alle Interessierten eingeladen, sich einzubringen und mitzudiskutieren: Was erkennen sie in den Ergebnissen wieder? Welche Ansätze können Beteiligung und Zusammenhalt in Tübingen stärken? Und welche nächsten Schritte ergeben sich daraus für die Arbeit von TAKT? Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Räume sind ebenerdig zugänglich, es gibt eine Toilette für alle.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;TAKT – Tübingen aktiv gegen Diskriminierung wird seit 2018 als lokale Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Federführendes Amt ist die Stabsstelle Gleichstellung und Integration der Universitätsstadt Tübingen. Der Verein adis e.V. ist für die Koordination und fachliche Begleitung zuständig und berät die Akteur_innen bei der Umsetzung ihrer Projekte.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.takt.online"&gt;www.takt.online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48229.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Erschließung Neubaugebiet Marienburger Straße: Nächster Bauabschnitt beginnt Ende Oktober</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48230.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet Marienburger Straße gehen in den nächsten Bauabschnitt. Ab Montag, 26. Oktober, bis Sonntag, 1. November 2026, wird der neue Verlauf der Eisenhutstraße bis zur Aixer Straße einschließlich des Kreuzungsbereichs Marienburger Straße/Aixer Straße fertiggestellt. Dafür muss die Kreuzung in diesem Zeitraum nochmals vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Die TüBus-Linien 1, 4, 13 und N95 können die Haltestelle Aixer Straße während der Bauzeit nicht bedienen. In der Eisenhutstraße wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Linien 13 und N95 wenden über den Landkutscherweg und fahren die Haltestellen Wankheimer Täle und Französisches Viertel zusätzlich an. Fußgänger_innen können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Radfahrer_innen müssen absteigen und ihr Rad auf dem Gehweg schieben.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Verkehrsführung ab 2. November&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Ab Montag, 2. November 2026, wird der Verkehr über die neue Eisenhutstraße von und zur Aixer Straße geführt. Im Anschluss wird die bisherige Eisenhutstraße zwischen der Marienburger Straße und der Zufahrt zu den Stadtwerken zurückgebaut.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marienburger Straße abschnittsweise gesperrt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Vom 2. November bis voraussichtlich 4. Dezember 2026 wird die Marienburger Straße in zwei Bereichen vollständig für den Verkehr gesperrt: zwischen der Französischen Allee und der Zufahrt Marienburger Straße 9 sowie zwischen der Aixer Straße und der bisherigen Eisenhutstraße. In diesen Abschnitten werden neue Versorgungsleitungen für Fernwärme, Wasser, Strom und Daten verlegt. Fußgänger_innen können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Radfahrer_innen müssen absteigen und ihr Rad auf dem Gehweg schieben. Der TüBus fährt regulär.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Die Arbeiten sind ein weiterer wichtiger Schritt bei der Erschließung des Neubaugebiets. Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer_innen um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen. Die Bauarbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt, um die Dauer der Beeinträchtigungen möglichst kurz zu halten.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/marienburger-strasse"&gt;www.tuebingen.de/marienburger-strasse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48230.html</guid>
        <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Jugendsinfonieorchester spielt zusammen mit Ehemaligen am 8. November in der Neuen Aula</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48217.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Motto „Sinfo Reunion“ lädt das Jugendsinfonieorchester der Tübinger Musikschule gemeinsam mit ehemaligen Mitspieler_innen herzlich zu seinem diesjährigen Herbstkonzert ein. Das Konzert findet statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Sonntag, 8. November 2026, 18 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;im Festsaal der Neuen Aula, Geschwister-Scholl-Platz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Karten für das Konzert gibt es für 15 Euro und ermäßigt für acht Euro bei der Tourist-Info an der Neckarbrücke, bei Rimpo, beim Schwäbischen Tagblatt und unter &lt;a href="http://www.reservix.de"&gt;www.reservix.de&lt;/a&gt; sowie an der Abendkasse.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Unter der Leitung von Joseph Hasten präsentieren die rund 40 Musikerinnern und Musiker zwischen 14 und 20 Jahren zusammen mit ehemaligen Orchestermitgliedern zwei bedeutende Werke der klassischen Orchesterliteratur. Den Auftakt bildet Ludwig van Beethovens Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel Egmont, op. 84, die mit ihrer Ausdruckskraft und ihrem mitreißenden Schluss zu den eindrucksvollsten Konzertouvertüren des Komponisten zählt. Im zweiten Teil des Abends erklingt Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 5, op. 64 in e-Moll. Das Werk gehört zu den bekanntesten und emotional eindringlichsten Sinfonien der Romantik.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/musikschule"&gt;www.tuebingen.de/musikschule&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48217.html</guid>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Beratung rund um das Thema berufliche Fort- und Weiterbildung am 5. November</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48218.html</link>
        <description>&lt;p&gt;In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, beruflich auf dem neuesten Stand zu bleiben und seine Qualifikationen im Berufsleben stetig weiterzuentwickeln. Die Wirtschaftsförderung Tübingen mbH (WIT) bietet deshalb die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch zu allen Themen rund um Qualifizierung, Neustart oder Wiedereinstieg. Die Beratungsgespräche finden statt&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Donnerstag, 5. November 2026, 12 bis 15 Uhr,&lt;br /&gt;
 bei der WIT, Wilhelmstraße 16.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Beratungsangebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Dies ist per E-Mail an &lt;a href="mailto:weiterbildungsscout@vhsrt.de"&gt;weiterbildungsscout@vhsrt.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 07121 336-155 möglich.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Petra Kriegeskorte, Leiterin The Chänce - Weiterbildungsscout Neckar-Alb, berät umfangreich zu aktuellen Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region Neckar-Alb. Interessierte erhalten eine erste Orientierung über persönlich passende Angebote – kostenfrei, unabhängig und trägerneutral.&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48218.html</guid>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
        <title>Vorlesezeit und Informationsveranstaltung zur Körperzufriedenheit von Kindern am 4. November</title>
        <link>/2026-11-04/1620/48219.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Unter dem Motto „Pudelwohl und einzigartig“ veranstaltet die Stadtbücherei Tübingen eine Vorlesezeit für Kinder von fünf bis zehn Jahren zum Thema Körperzufriedenheit und Selbstakzeptanz. Parallel dazu erhalten Eltern bei einer Info-Veranstaltung Anregungen, wie sie ihre Kinder bei der Entwicklung eines positiven Körperbildes unterstützen können. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;am Mittwoch, 4. November 2026, 16 bis 16.50 Uhr und 17 bis 17.50 Uhr, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;in der Stadtbücherei Tübingen, Nonnengasse 19.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Es ist keine Anmeldung erforderlich. Beide Veranstaltungen werden in zwei Zeitfenstern von jeweils 50 Minuten angeboten. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Ehrenamtliche Lesepatinnen und -paten des Lese-Hauses lesen den Kindern im Thekla-Waitz-Studio aus ausgewählten Büchern vor, die sich mit Körperzufriedenheit und Selbstakzeptanz beschäftigen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Zeitgleich findet im Lernstudio im ersten Stock eine Informationsveranstaltung für Eltern statt. Regine Kottmann von der Präventions- und Beratungsstelle bei Essstörungen des Vereins tima stellt die Bücher des Kinderprogramms vor und gibt Anregungen, wie Eltern ihre Kinder im Umgang mit Körperbildern unterstützen können.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Hintergrund ist, dass sich bereits achtjährige Kinder Sorgen um ihr Aussehen und ihre Figur machen. Soziale Medien wie TikTok und Instagram sowie Videos auf YouTube spielen dabei eine wichtige Rolle. Kinder und häufig auch ihre Eltern begegnen im Internet unrealistischen Körperbildern. Dies kann das Risiko erhöhen, eine Essstörung zu entwickeln.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;Das Lese-Haus ist ein Angebot der Stadtbücherei Tübingen und des Fördervereins Lese-Haus e.V. mit dem Ziel, Kindern von klein auf in einer gemütlichen und persönlichen Umgebung die Freude am Lesen zu vermitteln. Dabei wählen ehrenamtliche Lesepatinnen und Lesepaten Geschichten aus und lesen diese den Kindern vor. Das Vorlesen fördert nicht nur die Entwicklung von Sprach- und Wortschatzkenntnissen, sondern schafft darüber hinaus auch eine Verbindung zwischen verschiedenen Generationen.&lt;/p&gt;
 
 &lt;p&gt;&lt;a href="/2026-11-04/lese-haus"&gt;www.tuebingen.de/lese-haus&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <guid>/2026-11-04/1620/48219.html</guid>
        <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>

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